Gedanken oder Fragen

31.07.2011 um 06:05 Uhr

Wirtschaft boomt, Geburtenrate niedrig

Die Wirtschaft boomt, sagt unser Wirtschaftsminister.
Aufschwung XXL wird er nicht müde zu betonen.
Bei der Geburtenrate boomt garnichts.
8,3 Geburten auf 1.000 Einwohner hat Eurostat ermittelt.
Damit sind wir das Schlusslicht in der Eurozone, was das Kinderkriegen angeht.
Korrelieren diese Zahhlen miteinander, je höher die Produktivität und der Export umso niedriger die Reproduktion der Bevölkerung?

Wahrscheinlich nicht, das eine wird wohl nichts mit dem anderen zu tun haben, oder wenn, dann nur marginal.

Deutschland ist letzter, abgehängt von Ländern wie Irland mit 16,5, Grossbritannien 13 und Frankreich mit 12,8 Geburten auf 1.000 Einwohner.
Unser Wert von 8,3 Geburten auf 1.000 Einwohner ist der niedrigste von allen EU Staaten.
Wir werden weniger, vielleicht nicht an Gewicht, aber an Menschen und an Kindern. Deutschland hat laut Eurostat 81,752 Millionen Einwohner. Aussterben werden wir so schnell wohl nicht. Da Deutschland recht dicht besiedelt ist, könnte es vielleicht auch garnicht schaden, wenn es etws weniger Einwohner hätte. Nur so schnell sollte es nicht gehen, damit die Gesellschaft nicht überaltert.

Die EU zählt zur Zeit übrigens 502,5 Millionen Einwohner.
Ist aber leider immer noch kein Staat, der Vereinigten Staaten von Europa, hat keinen von den Völkern direkt gewählten Präsidenten oder Regierungschef. Sieht immer noch mehr nach einer Wirtschaftsgemeinschaft aus, als nach einem Staatenbund für die Menschen, die dieses Gebiet bewohnen.
Küngelei der Regierungschefs der diversen Mitgliedsstaaten untereinander, bei denen immer nur jeder auf seinen eigenen Vorteil und seine Pfründe bedacht ist, anstatt an den EU Gedanken dahinter zu denken.

Woran mag es liegen, dass die Geburtenrate, gerade hier bei uns so niedrig ist? Sind wir ein Kinderfeindliches Land?
Oder liegt es eher daran, dass die Kinder eben viel Geld kosten, den Lebensstandard der Eltern senken können, die Berufschancen und Aufstiegsmöglichkeiten der Frauen behindern? Vielleicht auch an dem mangelnden Verantwortungsgefühl, der oftmals keinen Unterhalt zahlenden Väter. Nach einer Trennung, oder an der Generation Praktikum die ein Praktikum nach dem anderen machen muss, dabei kaum entlohnt wird und somit auch keine Familie ernähren kann. Zudem ist auch die Regelung, dass Schüler, Studenten und Geringverdiener bis zu eine Alter von 25 Jahren bei den Eltern leben müssen, nicht gerade eine Motivation ein Kind zu bekommen.
In Teilen der skandinavischen Länder wird es anders gemacht. Dort werden die Jugendlichen gefördert wenn sie mit 18 bei den Eltern ausziehen.
In Frankreich ist Frau und Mutter sein und trotzdem im Beruf stehen, der Normalfall. Dort ist es kein Problem, die Kinder zwecks Berufstätigkeit unterzubringen.
Hier in D sitzt eine Mutter,zudem vielleicht noch eine alleinerziehende überforderte Mutter, doch oftmals mit den Problemen alleine da,ohne jede Hilfe und Rückhalt der Gesellschaft und dem Kampf um den Kindesunterhalt vom Kindesvater der sich um die Zahlungen drüken will.

Irgendwie nicht erstaunlich, dass wir die letzten in der EU sind, was die Geburtenraten angeht. Da helfen auch diese merkwürdigen Bildungsgutscheine, die es erst auf Antrag gibt, nicht wirklich weiter.
. Die Alimentierung der Billigstlohnanbieter ist dem Staat wichtiger, als die Alimentierung der Kinder.

Lohnzuschüsse für das Hotelgewerbe, Reinigungsunternehmen, Wchunternehmen etc. werden gerne gezahlt, aber bei Zuschüssen für eine ordentliche Kindererziehung wird gegeizt,
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28.07.2011 um 23:25 Uhr

Er vergaß sie die ganzen Jahre nicht

Ralf schrieb heute in mein Gästebuch:

28.07.2011 um 19:24 Uhr Ralf (Gast)
Zum Thema Jugendliebe.

Ich muss gerade feststellen wie schwer es sein kann nicht daran zu denken.Es ist zwar schon 25 Jahre her sie war die erste Frau in meinem leben und ich ihr erster Freund wir waren ca. 4 einhalb Jahre zusammen es war eine super Zeit.Bis ich zum Bund mußte dann ging es auseinander,nicht im bösen.
Wir hatte viel geweint aber es ging nicht mehr.
Vor ca. 4 Jahren sahen wir uns auf einer Feier bei ihren Eltern wieder sie hat einen Freund nach langer Ehe und ich eine Freundin auch nach langer Ehe.
Vor ca. 3Wochen sah ich sie wieder sprach sie jedoch nicht an.Sie hat mich nicht gesehen.Dann traf ich ihren Vater und ihren Bruder und ließ ganz liebe Grüße ausrichten.
Es zerreißt mich innerlich wie schon die Vorschreiber es erwähnen,ich sehe sie überall kenne noch jeden Spruch von ihr jedes Wort aus ihren Briefen.

Ich halte es nicht mehr aus jetzt habe ich einen Brief geschrieben und ihn ihr geben lassen von einem Bekannten. Ich warte jeden Tag auf ein Zeichen,es kommt nichts.
War vor ca. Tagen, ich schrieb im Brief ua. ich weiß nicht ob es richtig oder falsch sei aber wahrscheinlich falsch wie alles in meinem Leben.
Was kann ich tun um sie zuvergessen ??????????????
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28.07.2011 um 00:56 Uhr

Die Reifeprüfung

Sound of Silence
Es ist merkwürdig, diese Szene der Filmgeschichte hat sich bei mir irgendwie eingebrannt.
Katherina Ross steht in der Kirche vor dem Traualtar, will gerade ihr Ja Wort geben.
Da kommt ER, Dustin Hoffmann angelaufen, verzweifelt, stört die Trauungszeremonie. Entführt die Braut, weg vom Altar, raus aus der Kirche.

Liebe die in der letzten Sekunde ihren Sieg davon trägt.



Frage mich, weshalb mich diese Szene so beeindruckt?
Vielleicht, weil die Liebe letztendlich doch über das Kalkül siegt, alle Hindernisse überwindet.

Und welche Frau träumt nicht davon, wenn sie den "Falschen" heiratet, an ihrem "schönsten" Tag im Leben, ER kommt, ihre wirkliche grosse Liebe, sie in letzter Sekunde "rettet", vor diesem Fehler bewahrt.
Den falschen sollte man sowieo nicht heiraten, Aber wenn....
Gibt es wirklich Frauen, die diese Szene während ihrer Trauung im Kopf hatten, davon träumten, ER kommt doch noch, in allerletzter Sekunde und die Zweifel werden besiegt?,

Die Gesichter der beiden Protagonisten zum Ende des Films, ganz grosse Filmkunst, die mit so wenig Mitteln so vieles aussagt,

Dazu dann noch der Sound von Simon and Garfunkel, "Sound of Silence"
Herrlich.

"I want my future to be.....different"
Filmzitat aus "Die Reifeprüfung"
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27.07.2011 um 13:37 Uhr

Counterstation verabschiedet sich

Ende eines externen Besucherzählers.

In der Seitenleiste befindet sich bei mir der externe Blogcounter von Counterstation.de.
So konnte ich immer sehen, aufgrund welcher Google Suchanfragen die Besucher auf meine Seite kamen. Auch aus welchen Ländern oder Städten sie hierher fanden.

Das ist jetzt bald vorbei.
Denn Florian Fackler, der Betreiber von Counterstation verkündet auf seinem Blog, bei Counterstation wird bald der letzte Vorhang fallen.

Seit etwa 12 Jahren betreibt Florian Fackler diesen Dienst, es war sein Projekt, sein Hobby.
Mit viel Zeitaufwand verbunden und zuletzt Serverkosten im fünfstelligen Bereich.

Zm 01.09.2011 hat Florian Fackler jetzt den Server gekündigt, bittet alle Counterstation Nutzer bis dahin den Counterstation Code von ihren Seiten zu nehmen.

Es ist schade, wenn etwas zu Ende geht, doch auch verständlich.
Ich bedanke mich bei Florian für seine Arbeit und für die Jahre, die ich seinen Counter hier im Blog nutzen durfte.
Diese Weltkugel mit den Zahlen darinnen, sie wird mir fehlen.
Dankeschön.
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26.07.2011 um 13:44 Uhr

Hubschrauber im Tiefflug

Es knatterte und dröhnte.
Hubschraunerlärm durchbrach die ländliche Stille.
Die Gans schaute verwirrt nach oben, die Katzen versteckten sich.

Nicht ungewöhlnlich hier, wenn im Herbst die Bundeswehr übt, und zeitweilig 6 bis 8 Armeehubschrauber in den Nachtsstunden über mein Häuschen kreisen. Es hört sich dann manchmal an, als ob sie auf dem Dachfirst aufsetzen wollten. Dazu dann die Beleuchtung mit ihren Suchscheinwerfern.

Aber heute morgen war es anders, es war kein Armeehubschrauber, aber auch kein Poizeihubschrauber, irgend so ein dunkelgrüneres grösseres Teil, welches im Tiefflug hier überwegflog und die Tiere erschreckte.
Merkwürdigerweise war es damit nicht zu Ende.
Er kam zurückgeflogen, immer knapp über die Baumgipfel hinweg. Hin und her, über das Maisfeld, die umligenden Felder und immer wieder hier über das Haus. In etwa 10 bis 15 Meter Höhe.
So ging es etwa eine halbe Stunde lang. Wendig im Fluge sind die Dinger ja, aber eben auch recht laut.

Nach einer halben Stunde hörte er sein gekreise auf, ich hörte ihn noch im nächsten Ort und der Umgebung herumfliegen, dann war er weg.

Und ich fragte mich, was oder wen er wohl gesucht haben mag, hier in der ländlichen Einöde, als er seine Tieflugrunden über die Felder und Wiesen vollzog?
Zur Suche nach einem Fahraddieb oder einem Mopedfahrer, der ohne Nummernschild fuhr, wird sicher kein Hubschrauber eingesetzt. Selbst zur Einbrechersuche glaube ich es nicht. Da muss es schon etwas anderes sein.
Vielleicht ein entflohener Häftling aus der Strafanstalt oder ähnliches.
Hat mich irgendwie verunsichert, dieses Dauergekreise genau hier über mir..

Und ich dachte an Afghanistan oder den Irak, wenn dort die Hubschrauber und Drohnen kreisen und aus ihnen auf einmal geschossen wird. Wie hilflos müssen sich da die Menschen fühlen.

Nun gut, diese Befürchtungen muss ich hier ja nicht haben. Bin Laden ist nicht hier und schon tot, andere Terroristen halten sich hier auch nicht auf.
Aber dennoch hätte ich gerne gewusst nach wem oder was sie suchen. schon um mich sicher fühlen zu können.
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24.07.2011 um 05:46 Uhr

Die Früchte vom Baum der Erkenntnis

Die Früchte vom Baum der Erkenntnis,
sie schmecken manchmal ganz schön bitter.
So dass wir am liebsten niemals von ihm gekostet hätten.
Unbekömmlich und schwer im Magen liegend.

Und doch essen wir weiter von ihm, dem Baum der Erkenntnis.
Da wir wissen wollen.
Selbst wenn dieses Wissen schmerzt, sind seine Früchte unwiderstehlich.
Es verlangt uns nach mehr, um der Klarheit willen.

Nicht alle Früchte an diesem Baum sind bitter.
Es gibt auch welche die munden gut und beflügeln uns.
Ach, wären sie doch nur alle süss, diese Früchte am Baum der Erkenntnis.
Doch leider sind sie es nicht.
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23.07.2011 um 17:15 Uhr

Vor vier Jahren. einige kommen heim in den Garten

Stimmung: gut

Irgendwie ist es ein Gefühl wieder nach Hause zu kommen.

Hier bei Blogigo. Bloggerheimat. Nette Menschen, die einen begrüssen.
Blogigo, mit der Blume..wie ein grosser schöner Garten.
Ein Garten in dem viele wunderbare Pflanzen wachsen. Manche blühen schön, andere sind etwas wild. Alle sind so verschieden, bringen verschieden Früchte und Blüten zum Vorschein. Und doch, nimmt keine der anderen den Platz zum Wachsen und Entwickeln weg.
Bei aller Verschiedenheit, stützen und ergänzen sie sich doch gegenseitig, Und selbst der kleinste Samenkorn, der aufgeht, wird gehältschelt, wird gepflegt, das er die Chance bekommt gross und stark zu werden.
In so einem Garten hält man sich sehr gerne auf. Wir waren hier alle mal kleine Samenkörner, die in der Blogigo Community auf fruchtbaren Boden stießen. Sonst hätten wir vielleicht das wachsen aufgegeben.

Für eine unter Euch mag es ein wenig sein, als ob sie den alten Garten im Spreewald betritt, für eine andere hat es vielleicht ein wenig von dem Haus tief im Wald, wenn die Katzen um die Beine streichen. Für eine dritte vielleicht dieses Gefühl der Freiheit des Schreibens, gerade als ob man mit einem Snowboard den Berg herunterrast, dabei alles vergisst und hinter sich lässt.
Ein Stück von Heimat, die tief innen ist.

23.07.2011 um 03:02 Uhr

Träume, Wege in die Vergangenheit oder in die Zukunft

Zeigen uns die Träume die Zukunft oder die Vergangenheit?

Vielleicht nichts davon. Denn Träume können teils recht bizarr sein, sie halten sich nicht an irgendwelche Regeln, die vielleicht im Wachzustand, in der Realität, gelten mögen.

Im Traum scheint alles total real, egal wie seltsam oder merkwürdig es auch scheinen mag, was wir da im Schlafe erleben oder sehen. Auch die unmöglichsten und obskursten Dinge erscheinen uns logisch, so wundern wir uns auch kaum über etwas, was wir in der Realität unseres Tagwahrnehmung als sehr seltsam ansehen würden.

Im Traum ist immer JETZT, egal ob er in der Vergangenheit, dem Ort der Kindheit "spielt" , im Heute oder vielleicht in der Zukunft.

Träume, die in der Zukunft "spielen" hatte ich selbst bewusst noch nicht gehabt.wenn sie mir vergangenes zeigten, so war dann die Vergangenheit im Traume die Gegenwart.

Merkwürdig empfinde ich Traumhandlungen, die an Orten stattfinden, die ich nicht kenne, noch niemals sah und die es wahrscheinlich dennoch wirklich gibt.
Manchmal habe ich auch Träume, die mit meinem Leben garnichts zu tun haben.
Es spielte an Frankreichs Küste, in einem Holzboot drohten Menschen zu ertrinken. Ich half wohl mit sie zu retten. Die Frau sagte, sie sei eine englische Prinzessin, müsse nach England zurück kommen. Es dürfe aber keiner wissen und merken, da man ihr in Frankreich nach dem Leben trachtete.
Ihre schönen kostbaren Kleider hatten unter dem Wasser gelitten, sie sah garnicht nach eine Prinzessin aus.
Es war wohl auch noch die Zeit der Postkutschen. Jemand versprach mir. sie nach England auf geheimen Wegen zu bringen. Dann erwachte ich und wunderte mich über diesen Mittelalterlichen Kostümtraum.

Vier Tage später hörte ich beim aufwachen im Radio die Meldung, Prinzessin Diana ist in Paris, in einem Tunnel, tödlich verunglückt.

In diesem Zusammenhang empfand ich meinen Traum als seltsam.

Ein anders mal träumte ich von einem Flugzeugabsturz einer grossen Passagiermaschine. Sie flog gerade noch über eine grosse hell erleuchtet Stadt hinweg um dann als Feuerball in das Meer zu stürzen. Grosse Stadt und Meer, ich konnte mir nicht vorstellen, wo das sein sollte.

Einige Tage später hörte ich in den Meldungen, in den Niederlanden sei eine Passagiermaschine in das Meer gestürzt.
Merkwürdig,

Bei einem anderen Traum, da liess die Erfüllung des im Traum gesehenen Jahre auf sich warten.

Ich stand zufällig am Hamburger Hafen, sah wie ein Wasserflugzeug immer tiefer flog und schliesslich in die Elbe stürzte. Im Traum alarmierte ich die Feuerwehr. Doch sie konnte nicht mehr viel ausrichten. Anfangs war noch die Flugzeugkuppel über dem Wasserspiegel zu sehen, bevor das Wasserflugzeug samt Pilot und Fluggästen versank.

Der Traum war so real, er beschäftigte mich noch einige Jahre.
Ja, bis...das Wasserflugzeug in den Hamburger Hafen stürzte. Die Menschen darin ertranken. Unter ihnen ein Kind, welches diesen Rundflug zu seinemGeburtstag geschenkt bekam. Fürchterlich.

Alles wohl nur Zufälle. Oder wollen die Träume uns doch etwas sagen, uns warnen.
Aber wer würde schon auf Träumereien hören?
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21.07.2011 um 04:49 Uhr

Schwizerdütsch

Dieses Schwizerdütsch hört sich sehr schön an.
Ich mag es gerne hören, wenngleich ich nicht immer alles verstehe.
Ebenso die Österreichischen Mundarten.
Diese Sprachen haben automatisch irgendetwas charmantes an sich.
Es ist eben nicht so wie das platte Hamburger oder Norddeutsche Platt, oder das Bayerische "Jo mei". Nein, es ist charmanter.

In der Schweiz sollen fast 5 Millionen Menschen Schwizerdütsch sprechen.
Ein Wörterbuch zur Übersetzung dafür zu kaufen, ist fast nicht lohnend. Da diese Sprache von Region zu Region und von Stadt zu Stadt stark variiert.
So haben selbst Schweizer, wenn sie aus verschiedenen Regionen kommen, oftmals Schwierigkeiten, sich zu verständigen. Ein Babylon ist die Schweiz dennoch nicht.

Hin und wieder stösst man auf Blogo.ch auf Blogs, die in Schweizer Mundart geschrieben werden. Schwer für uns, die Hochdeutsch gewohnt sind, zu lesen. Macht aber dennoch Spass.

So wie zum Beispiel der Blog der Schweizerin

Rapuntzel *klick*

die zur Zeit in China Sprachunterricht nimmt und auf ihrem Blog von ihren Erlebnissen dort erzählt. In Schwizerdütsch natürlich, nicht in Chinesisch.
Von einem Restaurantbesuch, bei dem der Kellner nicht das bringt, was man bestellt hat, sondern etwas, wovon der Koch der Meinung ist, es würde gerade diesen Gästen schmecken.

Ich musste so lachen, man stelle sich dieses mal hier in Deutschland vor.
Man bekommt etwas ganz anderes, als das bestellte, einfach weil der Koch denkt, so sei es richtig. Unvorstellbar hier.
Hier wird sich doch schon beschwert, wenn ein Blatt Salat falsch istoder sonstetwas.;
In China scheinen die Uhren anders zu gehen und die Menschen eine andere Mentalität zu haben. Auch wenn die Rikschas nicht mehr von Menschen oder Eseln gezogen werden, sondern von Elektrotöfs, wie sie schreibt.
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16.07.2011 um 19:49 Uhr

Nebenbei bemerkt

Nebenbei bemerkt..
Schreibt Nils, unser neuer Plattformbetreiber nicht nur Einträge in die Blogigo News, sondern hat einen eigenen Betreiber Blog unter

Blogigo.de/inside

Sehr schön, dass der Betreiber hier kommuniziert.
Sind wir ja seit Jahren nicht mehr gewohnt.
Es ist ein gutes Zeichen, für einen Neuanfang.

Gut, so mag es vor 6 Jahren auch ausgesehen haben, beim letzten Besitzerwechsel und der Ankündigung von Blogigo 2.0.

Wer in die "Geschichte" von Blogigo eintauchen möchte, der kann es auf diesem 6 Jahre alten Eintrag von Machopan und die Kommentare, die er darauf erhielt.

Machopan/rauchzeichen/Blogigo*kliclk*

Ihr findet dort bei Machopan einen sehr guten Abriss des damaligen Blogiozustandes, der sich bis jetzt so dahinzog und fortgesetzt hatte.
Zudem findet man unter den Kommentatoren dort, viele alte Blogigo User, die teils leider hier inzwischen das Weite gesucht hatten.

Möge es besser werden.
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16.07.2011 um 18:10 Uhr

Blogigo sucht Programmierer

Programmierer für das Projekt Blogigo gesucht.
Vor einigen Jahren wurde Blogigo für etwa 25.000 Euro versteigert. Die Bloggerplattform verfiel, die Fehlerhaftigkeit nahm zu, dazu wurde Blogigo von Spamblogs überschwemmt.

Im Google Ranking, sank die Blogigo Plattform von einem PR Wert 6 auf einen PR 4 herunter.
Der Wert der Plattform nahm entsprechend ab.

So verkaufte der alte Betreiber jetzt Blogigo an Nils Ravenhorst für wohl etwa 7.000 Euro.

Nils Ravenhorst, der neue Betreiber und Besitzer, scheint sehr umtriebig zu sein, was den "Wiederaufbau" der Blogigo Plattform betrifft.
Endlich wird einmal mit den Usern hier kommuniziert und versucht die Fehler in der Blogigo Software zu beseitigen.

Manchmal frage ich mich, ob der gute Nils, den Kauf schon bereut, denn sicher hängt an dieser Plattform ein ganzer Rattenschwanz an Kosten und vor allem an Arbeit dran, um alles wieder auf den neuesten Stand zu bringen.

Auf der anderen Seite denke ich, ist diese Blogigo Plattform, heute im Internetzeitalter Gold wert.
Mag ja sein, dass viele unken, die Zeit des Bloggens ist vorbei. Andere Dinge sind gefragt.
Doch das glaube ich nicht. Wer ersteinmal den Zauber eines eigenen Blogs erfahren hat, die Kommunikation mit anderen Bloggern, gerade hier auf Blogigo, der will es nicht mehr missen.
So vielfältige Meinungen kann man in den Blogs lesen, manche Blogs lösen auch Trends im Internet aus.

Und ich denke, wenn die Blogigo Plattform vom Betreiber gut gepflegt wird, dann könnte sie ein Juwel in der deutschsprachigen Bloglandschaft werden. Vielleicht sogar zum grössten Bloganbieter Deutschlands werden.

Um dieses zu schaffen, steht viel Arbeit vor Nils Ravenhorst, dem neuen Besitzer.

Da Nils selbst kein Programmierer ist, sucht er jetzt

über Webmasterpark.net/ blogigo.de sucht neue Technik *klick*

einen Programmierer, der ihn bei der Umgestaltung der Blogigo Plattform unterstützen kann.

Lieber Nils, vielleicht wäre eine Gesuchmeldung hier auf Blogigo sinnvoller, denn Blogigo hat ja im Netz doch eine gewisse Reichweite, was die Aufmerkamkeit betrifft.
Eventuell käme dafür sogar ein Blogigo User in Frage. Dem @Nachtwolf z.B. würde ich so etwas durchaus zutrauen. Denn bei den meisten Fehlern, die hier auftraten, hätte er eine Lösung dafür gefunden.
Schade nur, dass der Wolf nicht mehr hier bloggt.

Dir lieber Nils, wünsche ich viel Erfolg mit dieser Plattform hier und auf der Suche nach einem guten Programmierer.
Mögest, du nicht auf einen reinfallen, der alles angeblich kann und verspricht und letztendlich doch nichts gebacken bekommt.
Denn davon gibt es auch mehr als genug. Sie kosten teures Geld und werden niemals fertig.
Ich hoffe, dass Blogigo anch den Veränderungen hier, wieder seinen guten Platz in der Bloglandschaft einnehmen kann, den es einmal inne hatte..
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15.07.2011 um 15:36 Uhr

Können wir Kontakt zu den Verstorbenen aufnehmen ?

Ist es möglich den Kontakt zu verrstorbenen Angehörigen aufzunehmen?
@Schussel schrieb hier einmal in einem Kommentar darüber, dass sie träumte ihre schon länger verstorbene Oma setzte sich bei ihr ans Bett und gratulierte ihr, zu ihrem Dirk. Sagte, es sei der Richtige für sie.

Aufgrund dieses Kommentares kam wohl eine Frau mit folgender Frage auf meinen Blog :

Wie kann ich noch einmal mit meiner Oma, die schon 20 Jahe tot ist, in Kontakt kommen?

Man vermisst diesen Menschen so sehr, einiges wurde auch nicht gesagt, als die Zeit noch dafür gegeben war, und jetzt, jetzt scheint es zu spät dafür zu sein.
Die Fragestellerin ist sicher nicht die einzige, die sich dieses fragt.
Denn ich sehe diese stillen Fragen in so vielen Blogs hier.Ob es jetzt um die Oma, den Opa, die Mutter oder auch Vater geht, der verstorben ist.

Gibt es eine Verbindung, eine Möglichkeit, zwischen dem Hierseits und dem Jenseits kommunizieren zu können?
Ich weiss es nicht.

Ich bin nicht esoterisch, glaube auch nicht an Menschen die sich als Medium ausgeben, über die man Kontakt mit dem Toten aufnehmen könnte. Denke, es gibt da viel Scharlartane auf diesem Gebiet.
Aber ich glaube daran, dass mit dem Tode nicht alles vorbei ist, glaube dass die Seele unzerstörbar ist, ihren Weg, losgelöst vom Körper, weitergeht.

Denke auch, sie versuchen uns manches mal zu helfen, auf uns aufzupassen, von dort, aus dem Jenseits, wo immer dieses auch sein mag.

Und ja, manchmal spreche ich auch mit Verstorbenen, wenn ich an sie denke.
Dieses kann man gut auf einem einsamen Spaziergang, auf dem man den anderen gedanklich unterhakt, und einfach mit ihm spricht. Ich habe dann auch das Gefühl Antworten zu bekommen. Über manche dieser Antworten muss ich lächeln oder schmunzeln.
Klar kommen diese Antworten aus unserem eigenen Inneren. Aber wer weiss das schon wirklich, was woher kommt?
Auf alle Fälle fühlt man sich besser anschliessend, nach diesem imaginären gemeinsamen Spaziergang, mit dem der gegangen ist. Für immer.

Und irgendwie denke ich dabei wieder an die Frau, die sich im überfüllten Karstadt Restaurant an meinen Tisch setzte.
Sie trug einen Schal, trotz der Sommerhitze, damit man die roten Strangulationszeichen an ihrem Hals nicht sah. Sie hatte sich nach dem Tode ihres Freundes erhängt. Wurde aber noch rechtzeitig gefunden. Nach ihrem klinischen Tod wiederbelebt. Als sie aufwachte, da hasste sie den Arzt, der sie gerettet hatte, zurückgeholt hatte aus dem Jenseits, zurück in diese Welt.
Sie erzählte mir von ihrem Jenseits. Von dem dunklen Tunnel, durch den sie in das warme helle Licht gezogen wurde. Von ihren Verwandten, die sie auf der anderen Seite in Empfang nahmen. Von der Wärme und der Liccht der Liebe dort. Von den wunderbaren Meoldien, die Tulpen, die dort auf dem bunten Tulpenfeld im Frack standen, auf ihren Geigen spielten. Es war so harmonsich und schön dort. Doch dann kam jemand auf sie zu, sagte ihre zeit sei noch nicht gekommen, sie müsse wieder zurück.

Sie wollte es nicht, aber sie musste, sie konnten nicht dort, in dieser anderen Welt bleiben. Es tat ihr so fürchterlich weh, wieder in ihren Körper zurückzumüssen, doch ihr blieb nichts anderes übrig.

Und jetzt sass sie mir da gegenüber und erzählte ihre Geschichte.
Auch davon, dass sie sich inzwischen wieder freut, zu leben, zwar eine unendliche Sehnsucht nach dem Jenseits hat, aber dennoch niemals wieder Selbstmord machen würde, da sie jetzt weiss, es hat alles einen Sinn und alles hat seine Zeit. Das Leben und der Tod. Vor dem Tod hat sie seitdem auch keine Angst mehr, auch wenn sie ihn nicht suchen würde.

Als sie ging, bedankte sie sich für mein zuhören. Sie erzählt es normalerweise niemandem, sagte sie. Da sie auf Unverständnis trifft, oder eben für Verrückt gehalten wird.
Nein, für Verrückt hielt ich diese Frau nicht, im Gegenteil, ich fand sie sehr beeindruckend, Und irgendwie gehen mir diese himmlischen Tulpengeiger mit ihren sphärischen Klängen nicht aus dem Kopf.

Ja, ich muss an viele von euch denken, wenn ich dieses schreibe. An Crazy, die so lange den Tod ihrer Oma nicht überwinden konnte, hatte gerade ihren Führerschein gemacht, freute sich, mit dem Auto ihre Oma mal abholen zu können. Doch daraus wurde nichts mehr. Die Oma starb vorher.
Oder an Feuerkind, wie sie hofft, ihr fallen noch Begebenheiten mit ihrer Oma ein.
Und an unseren Mitblogger, Mike69, der viel zu früh gehen musste, dessen Frau jetzt seinen Blog weiterführt. Nicht wohin weiss mit ihrer Trauer, wo alles sagen, sie muss vergessen und weiterleben. Wo die anderen, die Freunde, so tun, als hätte es ihren Mike niemals gegeben.
Denke an den Hut, von Angelmagia, an den Globus von Valencia, diese kleinen Dinge, die den Menschen, der nicht mehr hier ist, doch nahebringen, wenigstesn für einen Moment.

Ja, und DU, an dich ganz besonders. Die du deine so geliebte Oma so sehr vermisst, sie, die dir jeden verdammten Tag so fehlt, sie, der du so gerne noch so vieles gesagt hättest. Ich hoffe, du hast es inzwischen geschafft, sie auf dem Friedhof zu besuchen, um dort ein paar Worte mit ihr zu sprechen und ihre Antworten auf deine Fragen mitzunehemen. Ich bin mir sicher, sie passt auf dich auf und sie ist stolz auf dich.

Wie sind eure Gedanken hierzu?
Ist mit dem Tode alles zu ende, oder ist da noch etwas, der andere auf irgendeine Art noch da und ja, kann man irgendwie Kontakt aufnehemen, auf irgendeine Art?
Und dann reden wir wie immer, so als wenn garnichts wär...heisst es nicht umsonst.
.p

11.07.2011 um 20:54 Uhr

Poltergeist auf dem Dachboden

Es poltert und rumort, bei mir auf dem Dachboden.
Schon seit einigen Tagen, besser gesagt Nächten, lässt er mir keine Ruhe.
Dieser kleine Poltergeist, namens Marder.
Nacht für Nacht hört es sich an, als ob da oben jemand Schwerstarbeit leistet. Möbel verrückt oder sonst etwas macht.
Grauslig.
Und dann wieder ein schnelles Tap-Tap-Tap.

Zwischendurch lässt er sich in der Zwischenwand herunter, rumort dahinter herum. Dumm nur, dass genau dort das Kopfende meines Bettes ist. Dann hört man es mal wieder schmatzen, irgendwie, auch mal als ob zwei dich dort oben streiten, und das schönste ist, wenn er sich draussen an oder in der der Regenrinne herunterlässt. Grrr-Kawum,
Nichts mit ländlicher Ruhe.

Erst war ich am rätseln, wer diesen Krach da oben in der Nacht wohl macht.
Vorgestern sah ich ihn. Fast.
Der Marder wollte sich gerade an der Regenrinne herunterlassen, als er mich sah und blitzschnell wieder im Mauerloch verschwand.
Hinterher schmiss er noch einen angenagten Apfel herunter. Vegetarier wird er wohl nicht sein, aber der Apfel stammte eindeutig vom Marder.
Er liebt es ja wohl eher deftig, Hühnchen oder so etwas. Habe ihn schwerstens in Verdacht, dass er im letzten Jahr, nach und nach meine Hühner getötet hatte. Nciht aufgefressen, sondern immer nur den Hals durchgebissen. Alle zwei Tage eines, bis auch das letzte tot im Hühnerstall lag.

Gut, das ist wohl seine Natur, dafür kann er nichts.

Erstaunlich finde ich, dass er die Gans in Ruhe lässt. Die ist ihm wohl zu gross. Ebenso scheint er den Katzen nichts zu machen, ausser sich vielleicht mal am Katzenfutter gütlich zu tun. Und das Kaninchen hoppelt hier auch noch immer lustig herum Ob dieses für den Marder zu schnell ist, oder weshalb sie sonst miteinander zurecht kommen weiss ich nicht.

Nun will ich aber keinen Poltergeist und auch keinen Marder auf meinem Dachboden haben.
Was also machen?

Leiter genommen, einige Dachziegel rausgenommen, geleuchtet ob ich etwas sehe. War alles ruhig da oben, nichts vom Marder zu sehen. Hmmm.
Ob man das Tier irgendwie vergraulen kann, ohne das ganze Dach abzudecken?
Als erstes denke ich immer an Chinaöl, riecht kräftig, macht trändende Augen. Hilft gegen Husten und Schnupfen.;-) Vielleicht ja auch gegen unerwünschten Marderbesuch?

Etliche Tropfen von dem Öl auf die Holzbalken in der Nähe seiner Einstiegsstelle geträufelt.
Wollte gerade die Dachziegel wieder drauflegen, da- ein huschen. Schwups sprang der Marder aus seinem Einstiegsloch, hangelte sich an der Regenrinne hoch, schaute kurz und verschwand oben übers Dach.
Ich konnte garnicht so schnell gucken, wie er flink davon rannte. Konnte also auch nicht sehen, ob er jetzt tränende Augen vom Chinaöl hatte.

Scheinbar hat ihm meine Dachabdeckaktion, oder eben der Mentholgeruch nicht wirklich gefallen.

Sein Eintiegsloch, oben in der Wand, durch das die Gasrohre führen, habe ich mit einem Stein verstopft. Soll er sich ein anderes Zuhause suchen.

Hoffe nur, es war kein Marderpärchen, und einer von beiden ist noch da oben. Oder, dass er/sie da oben gerade Junge Marderchen aufzieht. Die jetzt auf ihre Mutter warten.

Mal schauen, wie es weitergeht. Ob der Poltergeist, der nächtliche Schwerarbeiter, dort oben verschwunden ist und ich wieder meine Ruhe habe.
.

09.07.2011 um 22:12 Uhr

Irrte Schiller hier ?

Alle anderen Dinge müssen;
Der Mensch ist das Wesen, welches will.


Zitat: Friedrich Schiller ( über das Erhabene)

Unterliegt Friedrich Schiller hier einem Irrtum?
Warum gesteht er nur dem Menschen einen Willen zu?
Ich kenne genügend Tiere, die einen sehr ausgesprochenen Willen besitzen und schon garnicht machen, was sie müssen sollten.

Ist es nicht eher sogar der Mensch, der sich vom müssen und selbst auferlegten Zwängen dirigieren lässt?
Klar hat der Mensch einen Willen, er will viel, das mag wohl sein. Doch meistens und fast immer beugt er sich dem "müssen".
Da kann man ja doch nichts dran ändern, heisst es dann. Und sogar wenn man ihn fragt: "wie es ihm ginge?". Erhält man oft genug zur Antwort:"Muss ja".
Muss ja, da ist nichts mehr mit Willen.
Es heisst viel mehr, ich will alles eigentlich garnicht, bin umzufrieden, aber ich muss ja.
Ja, muss er, der Mensch?
Oder steckt er seinen Willen nur in irgendeine Schublade, um der Verantwortumg für sein Sein zu entgehen. Er muss jal, an seiner Umzufriedenheit sind die anderen Schuld, die, die ihn "müssen" lassen.
Er will ja etwas ganz anderes, kann er aber nicht, denn er muss ja.

Ja, irrte der Denker und Dichter Schiller sich, bei diesem Zitat. Oder entsprang es gar einer gewissen Borniertheit, den Menchen über alles zu stellen, zu dem Erhabenen zu machen, als der er zu gerne hingestellt wird?

Oder missverstehe ich Schiller hier nur falsch und interpretiere seine Worte in eine Richtung, die er so nicht gemeint hatte?
..

09.07.2011 um 08:26 Uhr

Blogger bloggen

Ein Blog ist zum bloggen da.
Er will mit Inhalten aller Art gefüllt werden.
Inhalte, die man heute schreibt und morgen auch noch im Blog zu finden sein sollten.

Es ist wohl ein Novum, wenn sich soviele Blogeinträge, hier auf der Blogigo Plattform, mit der Blogplattform selbst befassen. So wie es in den beiden letzten Tagen der Fall war.

Die Leser mögen es uns nachsehen, wenn wir die eigene Blogplattform in den Mittelpunkt unserer Betrachtungen rücken.

Denn zu viele Abwanderungswellen haben wir, die immer durtchhielten, im Laufe der Zeit hier schon erlebt, um in aller Ruhe dem Wechsel des Betreibers entgegen zu sehen.

Wir sind mit den Problemen oftmals in der Vergangenheit alleine gelassen worden.
Gänzlich neu war jetzt, dass der neue Betreiber Nils, sich auf einigen Blogs in Kommentaren zu den verschwundenen Einträgen geäussert hat.
Neu war auch, dass nach nur zwei Tagen seines hierseins, die Blogigo Statistik Listen wieder funktionieren, wozu der alte Betreiber meistens Wochen brauchte, um das Problem zu beheben.
Das lässt hoffen.

Neu war nicht, dass User sich kümmerten und gegenseitig halfen.
So wie Key1, ame, Zwischenweltler, Aquarius, Serena und andere, die Hinweise in zahlreichen Kommentaren auf diversen Blogs gaben, wie man verschwundene Einträge sichern könnte.
Blogigo ist eben etwas besonderes. Auf einer anderen Plattform ist dieser Zusammenhalt der User, nicht so gegeben.
Alle, die in der Vergangenheit von hier gegangen sind, hatten immer betont, so eine Community wie es sie hier gibt, finde man nirgends wo anders.

Wer weiss, wenn sich hier wirklich etwas bessert und ändert, dann findet ja vielleicht sogar der eine oder andere "Blogigo Flüchtling" zurück, zu Blogigo.

Nicci und Joblogt, sie sind zur Zeit verschnupft.
Kann ich auch verstehen, denn so vieles wurde uns im Laufe der Jahre hier schon versprochen.
Aber vielleicht wendet es sich ja jetzt alles doch zum besseren?
Ein Anfang, der hoffen lässt, ist jedenfalls gemacht.

ICh WILL KEINEN SPAM MEHR!!!!
Ja, sind wir hier denn auf einem Wunschkonzert?*lach*
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08.07.2011 um 07:39 Uhr

Kommentare und PN's sind weg

Nicht nur die Einträge, seit dem 02.07. sind dem Serverumzug zum Opfergefallen, nein, auch die Kommentare und PN's sind gleich mitverschwunden,
Hoffen wir, es findet sich alles wieder an.

Wie heisst es so schön:
"Es hätte schlimmer kommen können. Und es kam schlimmer". *lach*

Nein.
Dieses mal hoffe ich, dass wir sagen können:
"Vieles hätte besser sein können. Und es wurde alles besser"
Das war die Durchhalteparole des Tages.;-))
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