Gedanken oder Fragen

25.05.2010 um 18:41 Uhr

Fähigkeiten, die in uns schlummern

Was ist alles in uns?
Frage ich mich manchmal.
Viel mehr als wir glauben möchten an Fähigkeiten, an Fertigkeiten, schlummert tief im Verborgenen in wohl jedem von uns.
Wie in einem Beet ist der Samen fùr so unendlich vieles in unserem inneren Rosengarten schon angelegt.

Das Samenkorn wartet nur darauf gegossen zu werden, Licht und Wärme zu bekommen um prachtvoll erblùhen zu können.

In mir ist nichts, garnichts, werden einige denken, wenn sie auf die Suche gehen.
Doch, auch in dir ist so vieles, von dem du nichts weisst, nichts ahnst, welches nur darauf wartet ans Licht kommen zu dùrfen, sich zeigen zu können.

Es ist so unendlich vieles.
Ich glaube ein Leben wùrde niemals ausreichen um alles hervorkommen zu lassen. Dafùr bedarf es wohl schon mehrere Leben.
Aber dieses eine tut es auch, um wenigstens aus dieser ganzen unendlichen Auswahl, dass was uns wichtig fùr das Jetzt erscheint zu fördern und zu finden.

Marlo Morgan drùckt dieses sehr schön aus:

"Auch ich hatte das Gefùhl,
an diesem Tag etwas gelernt zu haben, nämlich dass man sich im Leben nur selbst bedienen muss. Wir selbst können unser Leben bereichern und uns beschenken. Jeder Mensch kann so glùcklich und so schöpferisch sein, wie er es sich selbst zu werden erlaubt.
......
Dies waren einfach Menschen, die ihre eigenen Begabungen erkannten. Sie wussten wie wichtig es ist, dass wir andere an den wunderbaren Fähigkeiten, die uns gegeben sind, teilhaben lassen und dass wir sie weiterentwickeln. Seinen eigenen Wert zu wùrdigen und sich selbst einen neuen Namen zu verleihen , sind zwei Dinge die unmittelbar zusammenhängen."

Zitat: Marlo Morgan in dem Buch:
"Traumfänger" ISBN 3-442-43740-7

Es sich selbst zu erlauben, zu diesen Fähigkeiten vorzudringen, das wird es wohl sein, was uns so oft unter unseren Möglichkeiten bleiben lässt. Manchmal mag es leichter sein, zu sagen und zu denken" in mir ist nichts".
Als zu schauen und zu fördern was dort gefunden wird.
.

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. Gaensebluemchen_s schreibt am 25.05.2010 um 19:02 Uhr:Es sich selbst zu erlauben... Darin liegt bei mir die Schwierigkeit... Ich schreibe nur dann,wenn ich ein gegenüber habe und der mich inspiriert... Der an mich glaubt... Und so bleibt vieles im verborgenem...

    ... ein schöner Beitrag von dir
    LG
  2. Nasoetwas schreibt am 25.05.2010 um 20:59 Uhr:Gefällt mir gut, dieser Beitrag.
    Ich habe diese Erfahrungen selbst auch gemacht.

    Wichtig finde ich auch: Kann ich nicht - gibts nicht!

    Das kann ich nicht - darf man nicht sagen wenn man etwas nicht versucht hat. Nur so kann man feststellen ob Talent da ist oder nicht. Und - nicht gleich hinschmeißen.

    -Versuchs noch einmal!
    -Habe Vertrauen!
    -Habe keine Angst zu scheitern. Das nächste Mal scheitert man besser.

    Ich wünsche eine gute Nacht
    Nasoetwas
  3. Kikilein schreibt am 26.05.2010 um 10:34 Uhr:Es sich selbst zu erlauben und auch an die eigene Fähigkeit zu glauben und von anderen eventuell nicht schlechtreden zu lassen.
    In der heutigen Gesellschaft ist es wirklich nicht so einfach eine Fähigkeit zu haben, weil sie teilweise wie unter einem Mikroskop auseinandergenommen, analysiert und falsch interpretiert wird.
    Aber, sollte man nicht trotzdem einfach nur an sich selbst glauben?!
    liebe Grüße dir
  4. rougenoir schreibt am 27.05.2010 um 22:19 Uhr:Ist das ... ist das spam ... above me? Es gibt Orte, da wird man für Spam böse bestraft :D.

    Seltsamerweise deprimiert mich dieser Gedanke, weil mir umso klarer wird wie viel ich da verkümmern lasse ;). Für mich ist es momentan vor allem wichtig das Schöne in greifbarer Nähe zu sehen, also eigentlich in allem, nur nicht da, wo es ohnehin nicht erreichbar ist und man es es glaubt zu finden ... oder so.

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