Gedanken oder Fragen

22.01.2010 um 20:45 Uhr

Gibt es die Schöpfung ?

Oder beruht doch alles nur auf einen Zufall?
Wie es die Chaostheorie behauptet.

Wurde alles was besteht bewusst erschaffen, oder hat sich alles, auch wir selbst, nur durch Zufall entwickelt, wie es mehr oder weniger der Darwinismus behauptet.
Rein zufällig und durch eine natürliche Auslese.

Wenn es alles nur durch Zufall entstanden wäre, ohne das ein Plan dahintersteht, dann würde ich mich fragen, wieviele Versuche und Zufälle es gegeben haben muss, damit es alles so sinnvoll entstand, wie wir es heute wahrnehmen.

Ob es eine Art Gott gibt, einen Schöpfer, wir wissen es nicht.
Manchen glauben an ihn, andere ziehen Rückschlüsse aus dem was ist, und meinen es müsse einen Schöpfer geben, wieder andere gehen davon aus, es sei alles ein Zufall welcher alles was ist hat entstehen lassen.

Goethe und Schiller gab es. Sie waren die Schöpfer ihrer literarischen Werke.
Es war kein Zufall, dass "Die Glocke" entstanden ist.
Schiller dachte sich dieses Gedicht aus.

Doch hätten diese literarischen Werke auch durch Zufall entstehen können. Einfach durch die zufällig richtige Aneinanderreihung der jeweils richtigen Buchstaben.

Könnte man sich vorstellen, wenn man Computer lange genug rechnen lassen würde.

Unser Alphabet besitzt 29 Buchstaben, wenn man die Kleinschreibung mit berücksichtig, sind es 58 Buchstaben.

Um das Wort "das", welches ja recht einfach ist, bedarf es schon 195.112 Zufälle bevor dieses Wort mit Sicherheit dabei ist.

Eine Buchzeile von 80 Buchstaben besitzt
1,1864228 x 10 ^ 141 Möglichkeiten, damit die Zeile sich zufällig so bildet, wie sie im Buche steht.
Dabei wurden die Leerzeichen noch garnicht mit berücksichtigt.
Eine 60 Zeilen Seite weist etwa 4.800 Buchstaben auf. In einem Werk von 1.000 Seiten befinden sich etwa 4,8 Millionen Buchstaben.
Um dieses eine Werk zufällig entstehen zu lassen bedürfte es 58 ^ 4,8 Mio. Möglichkeiten.
Bei dieser Zahl versagt sogar Google und zeigt mir das Ergebnis nicht mehr an.

Das wäre aber nur ein einziges Buch.
Welche Rechenkapazität würde es aber benötigen, um sämtliche bisher geschriebene Literatur, Fachaufsätze und Fachbücher zufällig entstehen zu lassen?
Am besten auch noch gleich sämtliche noch in der Zukunft kommende Literatur gleich mit.
So könnten wir dann schon die ungeschriebenen Bücher und Erkenntnisse von Morgen lesen. Hätte doch was, muss ich sagen.

Etwas vereinfachen könnte man diesen zufälligen Schöpfungsprozess noch, indem man den Computern statt einzelner Buchstaben ganze Wörter vorgibt, die sie zufällig zusammenwürfeln.
Dieses würde die Entstehung der Zufallswerke beschleunigen.
Und doch glaube ich nicht, dass selbst, wenn man die schnellsten Rechner der Welt zusammenschliessen würde, auch nur die gesammelten Werke von Goethe oder Schiller als Produkt dabei zufällig herauskämen.
Pippi Langstrumpf wohl auch nicht.

Die Frage wäre dann noch, wer zwischen der wohl fast unendlichen Zahl an Fehlversuchen die richtigen und sinnvollen Werke heraussuchen sollte.

Die Literatur, auch die Fachliteratur braucht einen Schöpfer, der sie erschafft. Sie entsteht nicht einfach so durch Zufall.

Und alles andere, das Weltall, die Erde, die Pflanzen, die Tiere, der Mensch?
Sind sie soviel einfacher als literarische Werke, so dass sie einfach so, rein auf Zufall beruhend, entstehen könnten?

An einen derartigen Zufall kann ich auch nicht glauben, wenngleich ich auch nicht an einen Gott der Kirche oder der Bibel glaube, so glaube ich doch an eine höhere Macht als wir es sind, die zum Erschaffen, zur Schöpfung nötig war.

Mit welcher Motivation und zu welchen Zweck dieses geschehen sein mag, bleibt dahingestellt und wird sich uns wohl nicht wirklich erschliessen.
Es sei denn, es stünde zufällig in einem der Bücher, die irgendwelche Riesenrechner zufällig erzeugen würden, wenn sie es denn könnten.;-)

*Anmerkung* das Zeichen ^ wurde fùr "hoch" verwendet.
.

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. Lyriost schreibt am 22.01.2010 um 22:22 Uhr:Man muß nur lange genug würfeln, dann fallen aus dem Würfelbecher, in den man Würfel hineingetan hat, zufällig Goldstücke oder Hosenknöpfe heraus.
  2. sternenschein schreibt am 22.01.2010 um 23:10 Uhr:@Lyriost,
    das nennt sich dann natürliche Evolution.;-)
    Was ich mich nach meinem Eintrag fragte, wenn es eine Schöpfung gibt, ist diese dann fehlerhaft gewesen? Oder anders gesagt, kann der Schöpfer sowie der Schöpfungsakt überhaupt fehlerbehaftet sein?
    Dieses nicht in Hinsicht auf Krieg und Gewalt etc., denn dieses übt der Mensch aus und kein Schöpfer.
    Aber doch in Hinblick auf Erdbeben, Vulkane, Trockenzeiten etc.
    Ist dieses alles erforderlich und sinnvoll für das Leben auf Erden. Ja, gäbe es vielleicht dieses Leben garnicht ohne diese uns negativ erscheinende Unbilden?
    Zum Teil liegen die Schäden die dadurch entstehen natürlich auch darin begründet, dass wir Menschen unsere Behausungen auch in gefährdeten Gebieten errichten.
    Bei Erdbeben sterben die meisten Menschen ja nicht durch das Beben ansich, sondern dadurch, dass ihre Bauten infolgedessen zusammenbrechen.
    Durch Erdbeben kommen wohl weniger Wildtiere in der freien Natur um, als Menschen in ihren Behausungen.

    wie siehst du es, könnte der Schöpfer, wenn es ihn denn gibt, fehlerhaft gearbeitet haben oder ist das was wir als Fehler ansehen würden, alles so gewollt und sinnvoll.
    Liebe Grüsse
    sternenschein
  3. Lyriost schreibt am 22.01.2010 um 23:48 Uhr:Hallo, sternenschein,

    der Grundfehler dieser Betrachtungsweise ist der, daß wir es sind, die Kategorien wie "richtig" und "falsch", "sinnvoll" und "sinnlos" oder auch "gut" und "schlecht" erfunden haben und diese Kategorien nun auf etwas anwenden, das entstanden ist zu einem Zeitpunkt, da es solche Kategorien noch gar nicht gab. Ausgehend von unseren Bedürfnissen und selbstsüchtig, wie es unsere Art ist, versuchen wir eigene Intentionen in vorantike Blaupausen hineinzuprojizieren, und deshalb findet hier eine retrospektive Verformung der Schöpfungsgeschichte statt – nennen wir es ruhig mal so – , und wir verlagern unsere Vorstellungen in den "Geist" eines wie auch immer gearteten Weltarchitekten oder Weltprinzips, der oder das möglicherweise etwas ganz andres geplant hatte als zweibeinige Tiere, die sich gegenseitig mit harten Gegenständen die Köpfe einschlagen. Wenn es überhaupt je, was ich bezweifle, so etwas wie eine "Planung" gegeben hat.

    Liebe Grüße
    Lyriost
  4. Tinkerchel schreibt am 22.01.2010 um 23:48 Uhr:ich glaube nicht das ales einfach so , durch zufall entstanden ist1 ich glaube an gott und niemend kann mich überreden nicht an gott zu glauben. ich glaube der gott hatt alles was es gibt erschaffen und damit meine ich auch uns.die meisten menschen denken wir wären zufällig von affen enntstanden! in meinem glauben ist das FALSCH.
  5. Rabenmutter schreibt am 23.01.2010 um 09:26 Uhr:Zufall ist das alles mit sicherheit nicht, aber EIN Gott? Wie soll der das alles schaffen, es sei denn, wir sind ein Experiment in irgendeinem Labor...
    Dan kder Literatur sehr vieel verschiedener Bücher zum Thmea, udn ja, auch die Bibel von 1. bis letzter Seite, hab ich da meine eigenen Vorstellungen. Die hat aber wohl jeder.
  6. elfatuo schreibt am 23.01.2010 um 11:08 Uhr:Es ist alles Zufall! Klar, es kommt dem Menschen komisch vor, da? das Leben sich so entwickelt hat und unsere Welt heute so aussieht - es kommt einem komisch vor, das aus unfertigen Bestandteilen ein großes Ganzes geworden ist und das alles zufällig -- Der Fehler liegt nur wo anders --> Es war schon immer ein großes Ganzes und wird es auch immer bleiben. Es gibt weder Urknall noch Weltuntergang, weder Schöpfung noch Jüngstes Gericht. Es ist ein ständiges Recycling. Ganze Galaxien entstehen und gehen zu Grunde wann wie und wo hängt von vielen Faktoren ab und letztendlich auch von einigen Faktoren, die wir nie vollständig entschlüsseln können und deshalb Zufall nennen.

    Das Problem des Menschen ist einfach, daß er sich immer für was besonders halten muß.

    Jede Lebensform z. B. ist oder war (für die ausgestorbenen) an seinen Lebensraum optimal angepaßt. Lebensformen sind immer dann ausgestorben, wenn sich der Lebensraum drastisch verändert hat. Evolution ist auch keine Entwicklung von niederen zu höheren Kreaturen, sondern immer die Anpassung an Lebensräume.

    Und selbst das Chaos ist ja eine bestimmte Form von Ordnung: Massenpaniken, Umweltkatastrophen und Umweltverschmutzung folgen immer den gleichen Mustern
  7. Tinkerchel schreibt am 23.01.2010 um 11:28 Uhr:der gott ist sooooooooo mächtig! er hat alles das ganze unniversum erschaffen!
  8. AngelInChains schreibt am 23.01.2010 um 11:58 Uhr:Hoffentlich bleibt das eine Diskussion ohne ernsthafte Missionierungsversuche. Dass jeder eine andere Vorstellung hat, ist ja auch klar...

    Nun. Eigentlich muesste man die Fragestellung ja damit beginnen, WAS wir ueberhaupt sind. Wie viel wir eigentlich im Existenten (ich sage nicht Welt oder All, denn das ist vielleicht zu wenig) ausmachen. Vielleicht sind wir bloss ein Gedankengebilde, oder tatsaechlich der Inhalt des Terrariums irgendeines Individuums aus irgendeinem anderen Volk, das vielleicht selbst auch nur unwissentlich als Haustier oder Untersuchungsobjekt eines anderen lebt. Wie lange sich das so weiterziehen koennte - keine Ahnung. Ich bezweifle auch, dass wir das jemals erfahren wuerden.

    Dass der Zufall so viel erschaffen hat, halte ich gar nicht fuer ausgeschlossen. Mal aus rein wissenschaftlicher Sicht: Es gibt so vielfaeltige Lebensformen, und sehr viele starben auch schnell wieder aus. Bedenkt man, dass sich alles aus Mutationen entwickelt hat, kann man sich ja denken, wie viele es eben nicht ueberlebt haben. Einige aber sind dann ploetzlich im Vorteil und somit geht es dann in ihre Richtung weiter.

    Die Natur hat endlose Versuche Zeit dafuer gehabt, bedenkt man, seit wie viel Milliarden von Jahren es die Erde gibt! Und wie viele Lebewesen allein jeden Tag auf die Welt kommen. 80.614.726 Menschen sollen es allein pro Tag sein. Wenn man da alle Tiere dazu zaehlt, auch Insekten, die sich sehr schnell vermehren! Unter all diesen Versuchen, da wird es immer Mutationen geben. Mit der Umwelt nicht kompatible, die schnell wieder sterben. Und eben solche, die moglicherweise besser kompatibel sind, und die auf Dauer die bisherige Norm abloesen. Microevolution ist ja nachgewiesen, siehe Birkenspanner-Beispiel.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Industriemelanismus

    Ob Schillers Glocke durch Zufall haette entstehen koennen? Haette man ausreichend Buchstabenwuerfel in einen Wuerfelbecher gesteckt und lange genug(!) gewuerfelt, dann nach einigen Milliarden Jahren durchaus. Nur, so lange haelt es normalerweise kein Mensch durch ;) Die Natur hingegen schon.

    Ob man nun glaubt, dass ein Gott, eine Goettin, mehrere, oder wer auch immer hinter der Natur steckt, sie erschaffen hat, oder ob das Zufall ist; ich hoffe, allein DASS die Natur so vielfaeltig ist und so kuenstlerisch erscheint (wobei es vielleicht nur so ist, weil unsere Kunst ja urspruenglich der Natur abgeschaut wurde, dass wir sie eben heute selbst auch kuenstlerisch finden), ist Grund genug fuer immer mehr Menschen, sie zu beachten und sie auch nicht vorsetzlich zu zerstoeren.

    Klar, es haben sich immer Dinge veraendert, es sind immer Lebensformen ausgestorben und neue entstanden, aber man muss so etwas ja nicht provozieren. Denn der Mensch laesst nachweislich so viel aussterben, dass nicht mehr genug neue Arten in der Zeit dazu kommen. Es ist zB oft geschaetzt, dass heutzutage taeglich 3 bis 130 Arten pro Tag aussterben. Wissenschaftler haben auch eine natuerliche Rate ausgerechnet, wie das war, bevor es den Menschen in der heutigen Form gab. Der heutige Wert liegt 100- bis 1000-mal darueber. Es gab noch einmal eine noch deutlichere Aussage, wie viel Prozent der bisher seit Beginn des Lebens auf dieser Erde wohl ausgestorbenen Lebewesen erst seit der Existenz des Menschen ausgestorben sind. Leider habe ich keine genauen Zahlen mehr, vielleicht weiss ja jemand von euch mehr dazu. Aber ich glaube, mich erinnern zu koennen, dass ueber die lange Zeit kaum etwas geschehen ist - waeren gut 50% aller Aussterbungen in den letzten 150 Jahren stattfanden. Und das, obwohl es frueher auch schon Massenaussterben gab. Es ist nachgewiesen, durch Fossilien, dass am Ende des Erdzeitalters Trias bis zu 80% aller damals existenten Arten ausstarben, durch das Auseinanderbrechen des einen Urkontinents und damit zusammenhaengenden Erdbeben, Vulkanausbruechen, usw. Man kann sich ja vorstellen, was herauskommt, wenn ein Kontinent in mehrere Teile zerbricht.

    Uebrigens duerfte in einigen Millionen Jahren wieder ein Urkontinent entstehen; die Erdplatten driften aktuell auseinander, aber irgendwann duerften sie dann auch wieder zusammenstossen - was das wohl fuer Folgen auf die Natur haben wird! Neue Fressfeinde, neue Beutetiere... Man kann sich sicher sein, dass sich da noch einmal ein grosses Aussterben ergeben wird, wenn dann ueberhaupt noch etwas auf der Erde existiert. Potentiell kann die Erde nicht ewig halten, irgendwann war es das mit unserer Sonne. Sonnen halten nicht fuer immer, sondern verloeschen auch irgendwann mit einer Implosion. Dann war es das mit unserer Erde. Nur leider befuerchte ich, wird der Mensch sie vorher schon durch Kriege zerstoeren. Wobei Kakerlaken ja so gut wie alles ueberleben, sogar atomare Strahlung. Also vielleicht gehts nach dem Menschen doch weiter, erst mit Kaefern - und dann mal schauen, was sich dann noch entwickelt. Vielleicht kommt ja etwas Intelligenteres als der Mensch heraus ;)

    "Und alles andere, das Weltall, die Erde, die Pflanzen, die Tiere, der Mensch?
    Sind sie soviel einfacher als literarische Werke, so dass sie einfach so, rein auf Zufall beruhend, entstehen könnten?"

    Ich sehe es eher so: Der Mensch ist im Gegensatz zur Natur als Gesamtheit (also, abgesehen davon, dass er dazu gehoert), doch nur ein sehr kleines Licht. Auch, wenn er sich viel auf sich einbildet ;)
  9. Arydale schreibt am 23.01.2010 um 13:09 Uhr:Auch das Chaos folgt einem Plan - die Chaostherorie oder vielleicht Chaospraxis?!?

    Und eine mögliche Antwort liefert gar Pi.

    Vielleicht hat alles ein System, alles ist ein perfekt kalkuliertes Zusammenspiel diverser Faktoren, aber wer sagt dass man dahinterkommen kann/darf oder soll.

    Und es ist unglaublich wie klein unsere Erde allein in unserer Milchstraße ist. Und das Universum, selbst das uns bekannte, hört ja da bei weiteeeem noch nicht auf.

    Vielleicht sind wir hier gar so etwas wie Versuchskaninchen, die nicht wissen und noch nichtmal spüren, dass sie an einem Versuch teilnehmen!?!?
  10. Zwischenweltler schreibt am 26.01.2010 um 09:18 Uhr:Ich würde mich Arydale weitestgehend anschließen. Die Materie des Universums unterliegt einem Selbstordnungsprinzip. Manche nennen dieses Prinzip auch die "universelle Idee". Weil wir Menschen dieses Prinzip jedoch nicht verstehen, nennen wir es Chaos und glauben an Gott. Vielleicht ist es aber auch ganz simpel. Möglicherweise so simpel, wie Eins und Eins Zwei ergibt.
    Die Crux ist - wie Lyriost bereits schrieb: Wir Menschen sind in unserem Denken dermaßen selbstgefällig, daß es uns wohl niemals gelingen wird, über den Tellerand unserer armseligen Physik zu schauen. Die Kategorien, in denen wir denken, sind Hausmannskost: Sie nähren uns, aber sie hindern uns auch daran, Neues zu erschließen.
  11. Lyriost schreibt am 26.01.2010 um 10:04 Uhr:"Die Natur ist voller Beispiele für Arten, die ähnliche Merkmale unabhängig voneinander entwickelt haben", sagt Stephen Rossiter (University of London). Zum Beispiel die Stoßzähne von Elefant und Walross. Bisher sei man jedoch davon ausgegangen, daß viele dieser konvergenten Eigenschaften durch unterschiedliche Gene oder Mutationen entstanden seien. "Unsere Studie [über das Sonarsystem] zeigt, dass ein komplexes Merkmal wie die Echo-Ortung bei Fledermäusen und Delfinen tatsächlich durch identische genetische Veränderungen [inklusive identische Mutationen] entstanden ist."

    Welch ein Zufall.
  12. stinkmorchel (muh) schreibt am 31.08.2010 um 09:14 Uhr:es gab ein urknall (boom) und (klier) , eines tages ist , ist eine anderer planet auf unsere heutige erde geprallt (boom) und hatte sich auf die hälfte ihrer masse zurück gezogen. (saug) . Durch dieses (boom) entstand auch der mond , (gelächter) . ich glaube nicht das es ein gott erschaffen hat , das war alles zufall , (fall) (das sollte ein echo darstellen). ich glaube auch nich das die luft erschaffen worden ist von GOTT (großer mann) das waren die gasse die sich zur luft entwickelt haben (zisch) und warum sollt es ein gott geben denn wir nicht mal sehen können , (weg) und es gibt ja noch mehr planeten , die bestimmt auch noch leben enthalten (its my life)
  13. kanalsternenträger schreibt am 31.08.2010 um 19:35 Uhr:meine Meinung dazu ist simpel ,ich glaube eher nicht dran das es einen gott geben soll , weil das alles zufall war , wie schon der stinkmorchel (muh) meint , der es aba lustig dargestellt hat . trotz kann man es verstehen .
  14. Lyriost schreibt am 31.08.2010 um 22:46 Uhr:Bloß wer hat den Zufall erfunden?
  15. AngelInChains schreibt am 01.09.2010 um 16:50 Uhr:Es ist eine reine Glaubensfrage, ob Zufall erfunden werden muss, oder nicht. Und ich finde es nicht sinnvoll, darüber zu diskutieren: Wer an Gott glaubt (oder an ein fliegendes Spaghettimonster oder was auch immer) wird sagen, der/das habe ihn erfunden. Wer nicht dran glaubt, wird halt sagen: Zufall ist einfach da. Es braucht keinen intelligenten Schöpfer dazu. Da wird man sich niemals einigen können und Missionierungsversuche von beiderlei Seiten finde ich widerlich, da intolerant.
  16. Lyriost schreibt am 02.09.2010 um 19:28 Uhr:So ziemlich alles ist eine Glaubensfrage. Das fängt an bei der Frage, ob ich meinen Sinnen Glauben schenke oder nicht. Und daß Zufall einfach da ist, ist natürlich auch nur ein Glaube. Kein schlechterer als der gegenteilige. Aber auch kein besserer. ;-)
  17. AngelInChains schreibt am 02.09.2010 um 19:45 Uhr:Daher ist die Diskussion ja auch sinnlos, da sich keiner von seinem Standort entfernen wird. Es gibt ja auch keinerlei Beweise für die jeweiligen Thesen, mit denen man die Gegenseite überzeugen könnte.
  18. Lyriost schreibt am 02.09.2010 um 21:59 Uhr:Sinnlos? Wieso denn das? Es geht doch bei Diskussionen primär nicht ums Überzeugen, sondern vielmehr (und auch viel mehr) darum, den andern und seine Anschauungen kennenzulernen.
  19. AngelInChains schreibt am 02.09.2010 um 23:21 Uhr:Ist es dann eine Diskussion? Das Merkmal der Diskussion sind per Definition eigentlich Argumente. Hier kann keiner wirklich feste Argumente aussprechen, weil es keine gibt. Es gibt weder welche für die Anwesenheit eines Schöpfers noch welche dagegen, jedenfalls nichts sicher Prüfbares.

    Geht es natürlich um das Kennenlernen fremder Meinungen - ja, das kann man. Nur wär da doch eigentlich schon alles gesagt, oder? ;) Ich jedenfalls lerne nichts Neues, wenn eine Seite ruft "Es gibt sehrwohl einen Gott!" und die andere "Ich glaube an keinen Gott!" Es dreht sich gewissermaßen im Kreis.
  20. stinkmorchel (muh) schreibt am 07.09.2010 um 08:55 Uhr:wie kanalsternenträger sschon geschrieben hat ist meine meinung esbenfalls das es keinen GOTT (großer Mann) gibt

    liebe grüße euer stinkmorchel (muh)
  21. kanalsternenträger schreibt am 07.09.2010 um 09:03 Uhr:Hey stinkmorchel (muh)
    endlich einer meinung , find ich gut , natürlich fragen sich viele was , ich das für eine logik ?
    ich sage man braucht nurein bissel fantasie um es verstehen zu können :)
    ich wette ihr könnt die logik von stinkmorchel (muh) verstehen .
    da ich es ein bissel anderster beschrieben hätte.
    aba naja , man kann es auch mit (boom) und (klier) erklären , es gibt viele verschiedene sachen an was man glauben kann , wie zb. Spaghettimonster
    wie acuh immer , man kann nur an sich selber glauben ;D
  22. Lyriost schreibt am 09.09.2010 um 14:57 Uhr:Wenn Argumente nicht ausreichend vorhanden sind, muß man sich mit Plausibilitätserwägungen begnügen, und es ist sehr aufschlußreich, wer was warum für plausibel hält. genaugenommen gibt es nichts von Bedeutung, das letztgültig prüfbar wäre. Wie denn auch und womit?
  23. pupsloch schreibt am 04.12.2010 um 16:23 Uhr:laaaaaaaaaaaangweilig
  24. Lyriost schreibt am 04.12.2010 um 16:25 Uhr:Das ist wahr, pupsloch, außer Kommentar 23.
  25. Stinkmorchel (muh) schreibt am 15.02.2011 um 08:32 Uhr:Warum ist das langweilig ? (gääähn) das ist ein sehr interessantes Thema ,oder nicht ? pupsloch (puups) das ist nur ein scherz von dir oder ? kanalsternenträger hat völlig recht mit mir mit dem (boom) und (klier) jeder hat seine eigene meinung , aber langweilig ist das nicht ! (gääähn)
  26. kanalsternenträger schreibt am 15.02.2011 um 08:40 Uhr:Stinkmorchel (muh) hat völlig recht!!! Das ist ein seeeehr interessantes Thema!
    pupsloch (puups) wie genannt von Stinkmorchel (muh) ist ehm... nur ein Scherz, so seh ich das, weil so wie er es geschrieben hat, ist es nicht ernst gemeint :D
    aber wie auch immer ich freu mich auf die Beiträge (:

    euer kanalsternenträger ;)

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