Minarettverbot spaltet die Schweiz
Ein Graben zieht sich durch die Schweiz.
Ein Graben zwischen Gegnern und Befürwortern des Minarettverbotes.
Er geht durch alle Schichten der Bevölkerung, ja sogar quer durch die Buchhändlergilde hier bei Blogigo.
So hat Jari *klick*
mit einem deutlichen Ja gestimmt, sollen doch die anderen die Schweizer Flaggen verbrennen, sie beschimpfen und schlagen, sie bleibt beim Ja.
Garnicht einmal weil die Minarette sie optisch stören würden, oder sie etwas gegen Muslime hat, nein, weil sie sich an den lauten Lautsprechern der Minarette stört, die fünfmal am Tage zum Gebet rufen.
Wohingegen miss, Arme Schweiz *klick* schreibt.
Sie ist enttäuscht vom Ausgang der Schweizer Volksabstimmung. Kann nicht glauben, dass ein sich so weltoffen nennendes Land wie die Schweiz, derart fremdenfeindlich ist.
Es mag sein, dass bei uns in Deutschland, die Abstimmung über ein Minarettverbot ähnliche Ergebnisse erzielt hätte.
Das Argument, die Architektur von Minaretten passe nicht in unseren westlichen chtistlichen Kulturkreis, könnte man vielleicht gelten lassen.
Es stimmt wohl, da passen besser Bankentürme hinein, die die Kirchen bei weitem übrragen.
Geld wiegt halt schwerer als der Glaube oder Seelenfrieden.
Die Lautsprecher, die zum Gebet rufen, würde ich in meiner Nachbarschaft auch nicht toll finden.
Genausowenig wie das laute Glockengeläute der Kirchen, welches mich nachts manchmal beim Uhrschlag aus dem Schlaf riss.
Lärm mag ich auch nicht. Ob nun gläubigen Lärm oder nicht. Krach bleibt Krach.
Vielleicht sollte man beides verbieten. Sowohl Glockengeläute als auch Lautsprecher an Minaretten.
Wenn ein Mensch gläubig ist, braucht er nicht zum Gebet gerufen zu werden, dann geht er von alleine zum Gebet.
Zumal ja nicht nur die Gläubigen diesem Lärm ausgesetzt sind, sondern alle, somit auch die Ungläubigen, die eh nicht zum beten gehen wollen.
Eine andere Sache ist noch die Gleichbehandlung.
Der Bau von Kirchen und Moscheen sollte gleichgesetzt werden. Nicht nur hier, sondern ebenfalls in den moslemischen Staaten sollten Christen genauso das Recht haben ihre Kirchen zu bauen.
Was mich an der Schweizer Volksabstimmung noch mehr verwunderte, dass die grosse Mehrheit der Schweizer gegen das Verbot des Exportes von Waffen und Kriegsmaterial stimmten.
Die Schweiz will weiterhin an den Toten und den Kriegen in der Welt mitverdienen.
Neutral wie sie ist, sich dabei aber die Hände in Unschuld waschen.
Diese Volksabstimmungen lassen direkte Demokratie in einem anderen Licht erscheinen.
Denn wenn wir auch Volksabstimmungen hätten, frage ich mich, was da für Gesetze bei herauskämen?
Feinde der Verfassung und der Demokratie sitzen auch und gerade in der CDU.
So verlangte der Vositzende des RCDS Gottfried Ludewiig, eine Änderung der Wahlordnung.
Die Leistungsträger sollten doppeltes Stimmenrecht bekommen, bzw. sollten die Stimmen von Rentnern und Arbeitslosen niedriger bewertet werden.
Zweiklassenwahlrecht, Wahlrecht nach Einkommen oder wie soll das gehen?
Ob der Verfassungsschutz den RCDS der die Kaderschmiede der CDU ist, als verfassungsfeindliche Instutition überwachen lässt?
Noch einfacher könnte es Ludewig sich machen, wenn er den Vorschlag machte, alle Parteien bis auf die CDU nicht zur Wahl zuzulassen oder zu verbieten.
Dann bräuchte er und die CDU kein Zweiklassenwahlrecht mehr, dann hätte er immer das Ergebinis bei Wahlen, welches er sich für die sog. "Leistungsträger" wünscht.
Hoffnungsfrohe Aussichten bei so einem CDU Nachwuchs, sage ich da nur.
.
Ein Graben zwischen Gegnern und Befürwortern des Minarettverbotes.
Er geht durch alle Schichten der Bevölkerung, ja sogar quer durch die Buchhändlergilde hier bei Blogigo.
So hat Jari *klick*
mit einem deutlichen Ja gestimmt, sollen doch die anderen die Schweizer Flaggen verbrennen, sie beschimpfen und schlagen, sie bleibt beim Ja.
Garnicht einmal weil die Minarette sie optisch stören würden, oder sie etwas gegen Muslime hat, nein, weil sie sich an den lauten Lautsprechern der Minarette stört, die fünfmal am Tage zum Gebet rufen.
Wohingegen miss, Arme Schweiz *klick* schreibt.
Sie ist enttäuscht vom Ausgang der Schweizer Volksabstimmung. Kann nicht glauben, dass ein sich so weltoffen nennendes Land wie die Schweiz, derart fremdenfeindlich ist.
Es mag sein, dass bei uns in Deutschland, die Abstimmung über ein Minarettverbot ähnliche Ergebnisse erzielt hätte.
Das Argument, die Architektur von Minaretten passe nicht in unseren westlichen chtistlichen Kulturkreis, könnte man vielleicht gelten lassen.
Es stimmt wohl, da passen besser Bankentürme hinein, die die Kirchen bei weitem übrragen.
Geld wiegt halt schwerer als der Glaube oder Seelenfrieden.
Die Lautsprecher, die zum Gebet rufen, würde ich in meiner Nachbarschaft auch nicht toll finden.
Genausowenig wie das laute Glockengeläute der Kirchen, welches mich nachts manchmal beim Uhrschlag aus dem Schlaf riss.
Lärm mag ich auch nicht. Ob nun gläubigen Lärm oder nicht. Krach bleibt Krach.
Vielleicht sollte man beides verbieten. Sowohl Glockengeläute als auch Lautsprecher an Minaretten.
Wenn ein Mensch gläubig ist, braucht er nicht zum Gebet gerufen zu werden, dann geht er von alleine zum Gebet.
Zumal ja nicht nur die Gläubigen diesem Lärm ausgesetzt sind, sondern alle, somit auch die Ungläubigen, die eh nicht zum beten gehen wollen.
Eine andere Sache ist noch die Gleichbehandlung.
Der Bau von Kirchen und Moscheen sollte gleichgesetzt werden. Nicht nur hier, sondern ebenfalls in den moslemischen Staaten sollten Christen genauso das Recht haben ihre Kirchen zu bauen.
Was mich an der Schweizer Volksabstimmung noch mehr verwunderte, dass die grosse Mehrheit der Schweizer gegen das Verbot des Exportes von Waffen und Kriegsmaterial stimmten.
Die Schweiz will weiterhin an den Toten und den Kriegen in der Welt mitverdienen.
Neutral wie sie ist, sich dabei aber die Hände in Unschuld waschen.
Diese Volksabstimmungen lassen direkte Demokratie in einem anderen Licht erscheinen.
Denn wenn wir auch Volksabstimmungen hätten, frage ich mich, was da für Gesetze bei herauskämen?
Feinde der Verfassung und der Demokratie sitzen auch und gerade in der CDU.
So verlangte der Vositzende des RCDS Gottfried Ludewiig, eine Änderung der Wahlordnung.
Die Leistungsträger sollten doppeltes Stimmenrecht bekommen, bzw. sollten die Stimmen von Rentnern und Arbeitslosen niedriger bewertet werden.
Zweiklassenwahlrecht, Wahlrecht nach Einkommen oder wie soll das gehen?
Ob der Verfassungsschutz den RCDS der die Kaderschmiede der CDU ist, als verfassungsfeindliche Instutition überwachen lässt?
Noch einfacher könnte es Ludewig sich machen, wenn er den Vorschlag machte, alle Parteien bis auf die CDU nicht zur Wahl zuzulassen oder zu verbieten.
Dann bräuchte er und die CDU kein Zweiklassenwahlrecht mehr, dann hätte er immer das Ergebinis bei Wahlen, welches er sich für die sog. "Leistungsträger" wünscht.
Hoffnungsfrohe Aussichten bei so einem CDU Nachwuchs, sage ich da nur.
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Dass die Schweizer oder die Deutschen darüber diskutieren bzw. abstimmen, ob ein Minarett gebaut werden soll oder nicht, wirkt in diesem Lichte besehen schon an sich wie ein Ausdruck von Toleranz, auch wenn einige - wobei sie natürlich mit unseren eigenen Maßstäben messen - genau das Gegenteil behaupten. Die grundsätzliche Einstellung dazu, Andersgläubige zu akzeptieren, ist schon sehr verschieden in der Türkei und hier. Mir ist es unbegreiflich, wie man andere angreifen kann, weil sie etwas anderes glauben...
Mich würde der Lärm auch stören. Ich wohnte auch mal in nächster Nähe zu einer Kirche, und es war nervig, dass die auch mitten in der Nacht die Zeit verkündete... ganz abgesehen vom "Ruf zum Gebet"... Wir haben schon so viel Lärm zu ertragen... diese Welt ist laut...
genau so wie das allgemeine wahlrecht, dass ja erst erkämpft gegen den adel erkämpft werden musste, unverzichtbar für eine demokratische ordnung ist.
wir sollten diese grundrechte hochhalten, auch und gerade, wenn sie nicht in allen ländern dieser erde selbstverständlich sind. wir sollten uns stark machen, dass diese rechte weltweit anerkannt und praktiziert werden.
das bedeutet nicht, dass unsere gesellschaft schweigen sollte, wenn gruppierungen in religionen einen alleinvertretungsanspruch erheben und interessengruppen in parteien sich stimmenmehrheiten zuschanzen wollen. solche bestrebungen sind mit unseren grundrechten nicht vereinbar.
was kirchengeläut, minarettgebetsrufe betrifft so sehe ich das genau so wie lärm durch flugzeuge und autos. es sollte auf das absolut notwendige maß beschränkt werden.
Ansonsten bin ich der Meinung, wenn sie hier Minarette bauen, dann dort bitte auch Kirchen. Da sollte jede Religion überall gleich behandelt werden.
Ich frage mich ganz persönlich, wieso man Minarette verbieten muss. Die architekturelle Frage wird immer genannt, aber das ist ja wohl ein Scheinargument. Es stehen so viele hässliche Bauwerke in der Gegend herum, da ist ein Minarett schön im Vergleich (selbst, wenn man die Architektur nicht mag - im Vergleich zu Fabrikschornsteinen und irgendwelchen hochmodernen Glas-und-Stahl-Kästen).
Wenn es um den Lärm geht, muss man ja auch nicht das komplette Minarett an sich verbieten. In Berlin gibt es mehrere große Moscheen mit Minarett. Da gab es einfach ein Verbot, von dort oben auszurufen, und gut wars. Ob man es glaubt, oder nicht, die Leute halten sich auch daran (zumindest mittlerweile). Ich frage mich, wieso man denn diesen Weg in der Schweiz nicht hätte gehen können?
Ich denke tatsächlich, dieses Unverständnis gegenüber Fremdem ist der Grund, dass die Abstimmung so ausging. Die meisten Leute wissen über den Islam wahrscheinlich gar nichts, sondern haben nur die üblichen Vorurteile im Kopf, sodass sie gleich alles automatisch ablehnen, was mit Muslimen zutun hat. Wenn es dann darum geht, muslimische Kultur im Land zu haben, dann bricht die große Panik aus "So etwas wollen wir in unserem schönen Land nicht haben, denn der Islam ist schlimm (auch, wenn wir das nicht begründen können, weil wir den Islam gar nicht kennen)!"... Eigentlich erbärmlich.
Ich denke aber, in Deutschland würde dasselbe geschehen. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob hier die Muslime einfach zahlreicher sind. Die würden dann ja die Wahl auch beeinflussen und würden dabei sicherlich nicht für ein Minarettverbot stimmen.
Wenn wir hier in Deutschland so eine direkte Demokratie hätten, würde das wohl fatal enden. Es würde jeder Mist verboten werden und es gäbe wahrscheinlich auch modische Schwankungen. Ich denke, dann gäbe es bald so viele Verbote, dass die Freiheit gänzlich eingeschränkt wird, gerade die von "andersartigen" Menschen. Jedenfalls könnte ich mir gut vorstellen, dass das die Folge der heute schon verbreiteten Abneigung und Intoleranz gegenüber diversen "anderen" Menschen wäre.
Es ist schon bizarr, dass Freiheit zu Unfreiheit führen kann. Und dass in der Demokratie, die ja eigentlich unser größter Wunsch sein sollte, auch solche Gefahren liegen. Aber wenn wir nun die Wahlmöglichkeiten einschränken, dann wäre das ja wieder weniger demokratisch. Da kann man sich fragen: Ist die Demokratie wirklich die ideale Form? Wenn ja, wieso hat sie solche Schwächen? Wenn nein, was für eine neue Staatsform müssten wir bilden, damit wir die ideale Form haben? (Ich denke mal, die bislang existenten passen alle nicht so wirklich).
Noch eine kleine Stichelei zum Schluss: Hier wurde ja geschrieben, es fiele jemandem nicht ein, andere Menschen wegen ihrer Religion anzugreifen. Was wäre nun, wenn ich mich hier als Anhänger des Satanismus outen würde? Oder als Sektenmitglied irgendeiner sexualmagischen Loge? ;) Ich bin mir sicher, da gäbe es Angriffe, und nicht wenige.
Aber wieder zum Thema: Dass es stoeren wuerde, wenn von den Minaretten ausgerufen wuerde, und dass man das verbieten kann, das sehe ich ja genauso. (Genauso kann aber auch Glockengebimmel nerven, wobei das bei grossen Teilen der Bevoelkerung ja nen Gewohnheits-Bonus hat). Aber wieso muss man die ganzen Minarette verbieten, und verbietet nicht erstmal einfach nur den Laerm? Das finde ich unlogisch, dass man in der Schweiz dann gleich so einen extremen Weg geht. Zumal es hier, wie gesagt, ja auch Minarette gibt, die stehen in der Landschaft herum, und senden - durch das Ausrufverbot - keinen Laerm aus. Die stoeren keinen Menschen. (Dafuer gibt es hier Menschen, die Moscheen komplett verbieten wollen, aber das sind zumeist Leute, die gegen alles "Fremde" sind, und die sich mit ihrem populistischen Geschrei unter Mangel von Argumenten eigentlich selbst disqualifizieren).
Wieso wir beweisen müssen, dass wir tolerant wären (bzw Deutschland)? Inwiefern machen wir das denn? Ich fuehle mich nicht gerade besonders tolerant aufgenommen, wenn mich in der Bahn regelmaessig Leute belaestigen, wegen meines Aeusseren (sowohl Deutsche als auch Auslaender, 50:50, nimmt sich nichts) - allerdings sind das Privatmenschen, nicht der Staat. Und ansonsten bin ich eher froh, dass Deutschland offiziell einige tolerante Dinge in der Verfassung stehen hat. Ich weiß nicht, ich finde sie einfach selbstverständlich für einen halbwegs demokratischen Staat. Nenn doch mal ein Beispiel, was dich davon stoert? Mir faellt nichts ein, und ich wuerde deine Meinung gerne verstehen koennen.
Weil wenn ich daran denke... Was hier in Deutschland erlaubt ist, dann bin ich eigentlich erst einmal froh ueber jede Privatangelegenheit, in die der Staat sich nicht einmischt, und die er nicht verbietet. Meiner Meinung nach gibt es schon zu viele sinnlose Verbote von Dingen, die niemandem schaden, bzw voellig unsinnig festgelegte Verbote (zB Wieso darf die Kirche bei einer angeblichen Trennung von Kirche und Staat verbieten, dass an bestimmten Feiertagen Feste stattfinden duerfen? - siehe "Stille Feiertage" - Oder wieso ist der Konsum von Cannabis verboten, obwohl Alkohol und Zigaretten mindestens genauso schaedlich, aber erlaubt, sind?). Da bin ich froh ueber jede Freiheit, die sie einem lassen.
Mehr Verbote moechte ich gar nicht, es sei denn, ich sehe einen Sinn dahinter - dass damit verhindert wird, dass Menschen geschaedigt werden. Leider aber gingen die letzten Veraenderungen nicht in diese Richtung. Man denke allein an diese bekloppte Internetueberwachung, angeblich zur Vereitelung von Straftaten, oder aber die Deklarierung von "sexuell interpretierbaren Darstellungen fiktiver Scheinjugendlicher" als Kinderpornografie. In einfacheren Worten: Wenn ich jetzt ein großes Strichmännchen zeichne, das sich ueber ein kleines beugt, dann gilt das heute als Kinderporno. Ich frage mich, wer da im Hirn eine Schraube locker hat (abgesehen davon, dass ich mich frage, wer solche Strichmaennchen zeichnet, aber ich finde einfach diese Meinung seltsam, dass irgendetwas, was man mit "fiktiven Scheinjugendlichen" taete, strafbar sein soll - oder kommt da jemand zu Schaden? Bei mir hat sich noch kein Strichmaennchen beschwert ;) ).
Klar, es gibt einige Dinge, die sind wirklich nicht optimal, diese Vorwuerfe, dass Deutsche Nazis seien, die sich selbst heutige 10-jaehrige zum Teil noch im Ausland anhoeren muessen. Oder dass Deutschland selbst sich in der Hinsicht immer laecherlich anstellt. Klar, das finde ich auch daemlich. Aber zum Minarettverbot und solchen Dingen sehe ich da eigentlich nicht wirklich eine Verbindung?! Und ich denke, in den meisten Dingen ist Deutschland auch nicht toleranter, als andere Laender.
So, genug geschwafelt ;) Also wenn ich gemein sein wollte, koennte ich als letztes Wort noch darauf eingehen:
"Wenn jemand durch seinen Glauben bzw. Religion anderen schadet, dann gibt es da Gesetze und ein Gericht, vor dem er sich zu verantworten hat."
Wann kommt die katholische Kirche vor Gericht? Mit ihrem Kondom-Verbot richtet sie in Gegenden, in denen der HI-Virus nur so durch die Gegend wuetet, sicherlich Schaden an.
Zurück zum Thema: Eigentlich könnte ich direkt meinen ersten Eintrag wiederholen - ich denke, Niemand ist gegen Minarette, man stört sich immer nur am 'Lärm' ... Kirchengebimmel suckt genauso ;))) Es wird HIER in Dtl zu keinem verbot der Minarette kommen ... eben weil wir so tolerant sind. Meist isses nur die "Außenwirkung", die uns zu Schaffen macht. Würden wir irgendwas verbieten (in Bezug auf Moscheen etc.) heißt es "Guck mal - NaziDeutschland). DAS ISSES WAS MICH NERVT. Das meinte ich mit der Rechtfertigung, die wir immer und immer wieder ausüben müssen. Wieso? Ich bin 32 - was hatte ICH denn mit den Nazis zu tun? Null! Ich wohne in Ostdeutschland - aber hier gibt es genauso Menschen und nicht nur Nazis ... auch dafür müssen wir uns immer wieder rechtfertigen, dabei sind wir total 'ausländerfreundlich' (was für ein wort?!) ...
Hach, wie auch immer. Es ist nur der Lärm Schuld ;)