Gedanken oder Fragen

18.02.2009 um 05:20 Uhr

Schneeglöckchen

Stimmung: gut

Heute sah ich sie auch, die ersten Schneeglöckchen in diesem Jahr.
Zart strecken sie ihre weissen Köpfchen der Sonne entgegen.
Es sind zwar nicht viele, aber doch ein Zeichen, es geht weiter. Der Frühling kommt näher.
Obwohl die Schneeglöckchen ganz und gar zart und zerbrechlich aussehen, sind sie derartig wiederstandfähig, dass sie die dem Eis, Schnee und Frost trotzen.

Über eineTonne Briketts sind verbraucht, dem Winter ist es egal, er hält noch an. Heute Nacht sind es minus 7 Grad.
So war Holz machen angesagt. Die alte Kettensäge wollte nicht mehr. Die neue zusammengebaut und los ging das sägen und anschliessende Holz hacken. Es strengt immer ganz schön an, besonders wenn es astreiches Holz mit vielen Gnubbeln ist. Da bekommt man die Axt teilweise besser ins Holz hinein, als wieder heraus, wenn sie sich einklemmt. Zum Glück habe ich keinen langen Bart, der sich dann noch mit einklemmen könnte. Heisse ja auch nicht Rumpelstielzchen.;-)

Rumpelstielzchen.
'Oh, wie gut, dass niemand weiss, das ich Rumpelstielzchen heiss."
Sagte das Männchen mit dem langen Bart immer, welches dort oben auf der Bühne sich aufführte wie ein Derwisch. Sich jedesmal bei diesem Spruch auf die Schenkel klopfte.
Mit acht Jahren sah ich es wohl als Weihnachtsmärchen, mit der Schulklasse an. Wir konnten alle kaum an uns halten, wollten am liebsten dem Mädchen auf der Bühne verraten, dass dieses cholerische Männchen Rumpelstielzchen heisst. Sie tat uns leid, so freuten wir uns auch, als sie seinen Bart abschnitt und er dadurch seine Zauberkraft verlor. Es blitzte und donnerte dabei fürchterlich. Aber nur weil das Bühnenpersonal mit einem Riesenblech den Donner simulierte, was ich äusserst interessant fand. .

Da fragt man sich doch, wieso ein langer Bart mit Magie und Zauberkraft zusammengebracht wird?
Demmnach dürften die Männer heutzutage ja überhaupt nicht mehr verzaubern können, denn lange Bärte sind heute ja wirklich nicht mehr in. Da kann man wohl heute kaum noch eine Frau mit bezaubern oder verzaubern, geschweige denn hinter dem Ofen hervorlocken. Zumal die Weiblichkeit heute nicht mehr hinter den Öfen sitzen. Wenn schon, dann eher vor der Zentralheizung. Aber diese Erkenntnis hat auch schon einen langen Bart, fast so lang wie der Bart von Rumpelstielzchen.
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Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. Galahad schreibt am 18.02.2009 um 07:10 Uhr:*lach*... Wir spannen den Bogen... vom Schneeglöckchen über die Kettensäge zur Axt und weiter zum Märchen bis hin zur heutigen Bartmode! :-)))

    Ach ja, und zu den modernen Frauen auch noch... ;-)
  2. AngelInChains schreibt am 18.02.2009 um 10:54 Uhr:Baerte, oder Haar allgemein, haben in vielen Kulturen eine besondere Bedeutung. Die Germanen und andere nordische Voelker haben am Bart die Staerke (nicht nur unbedingt die Zauberkraft) der Maenner zu erkennen geglaubt. Die aegyptischen Pharaonen trugen als Attribut ihres Titels einen geflochtenen, gefaerbten Bart (oder klebten sich ihn notfalls an). Allerdings gab es damals auch schon Voelker, die sich rasiert oder sich zumindest die Barthaare gekuerzt haben.

    Zu den Haaren an sich... Das erinnert mich alles an einen ewig alten Blogeintrag, den ich mal genau zu dem Thema geschrieben hab ;) Muss mal schauen, ob ich den noch hab. Ich glaub fast, du warst damals noch nicht einmal bei blogigo (ich weiss aber auch nicht, wieso ich mich noch daran erinnere, ich schreib schliesslich taeglich mindestens einen Eintrag, durchschnittlich ;) ).

    Schoenen Tag noch!
  3. JOblogt schreibt am 18.02.2009 um 17:37 Uhr:Hat sich Rumpelstilchen nicht in zwei Stücke zerissen? Oder ist meine Erinnerung an das Märchen falsch?
    Wenn das so war, war deine Theatervorführung wohl eine jugendfreie Fassung!

    Ach und noch was: Hab mir heute im Blumenladen einen kleinen Blumentopf mit Schneeglöcken gekauft und auf meinen Schreibtisch gestellt. Auch ich sehne den Frühling herbei.
  4. 1mishou schreibt am 19.02.2009 um 12:44 Uhr:Also ich hab das Märchen auf Kasette und ich hab nochmal nachgehört. Es hat vor lauter Wut so wild auf den Boden gestampft, dass es in selbigem versunken ist. Nun weiß ich nicht, ob dies die originalwiedergabe des Märchens war, doch mit Bart abschneiden, das war sicher eine Eigeninterpretation der Theatergruppe!

    Zum Thema Vollbart: Bezaubern ist ja auch immer nochmal was anderes wie verzaubern, denn verzaubern geschieht denk ich nicht ganz mit Willen der zu verzaubernden Person, wobei bezaubern lässt man sich schon eher freiwillig ;-)
  5. Sterntalermaedchen schreibt am 19.02.2009 um 13:20 Uhr:Zum Thema Bart und Märchen fällt mir "Schneeweißchen und Rosenrot" ein. In einer Verfilmung haben sie bei einem Spaziergang einen Zwerg mit einem langen roten Bart gerettet; Er hatte sich mit demselbigen in einem Baumstumpf verfangen und die beiden mussten ihn abschneiden. Im Laufe des Films passiert das mehrmals und irgendwann hat der Zwerg nur noch einen ganz kurzen Bart.
    Ich höre jetzt noch seine wütenden Schreie. ;)
  6. 1mishou schreibt am 19.02.2009 um 13:22 Uhr:@ Sterntalermädchen: Oh ja stimmt, das Märchen war mir schon völlig entfallen :-)
  7. Galahad schreibt am 19.02.2009 um 18:05 Uhr:Ich kenne das Märchen auch so, dass sich Rumpelstilzchen vor Wut in zwei Teile auseinandergerissen hat...

    Damals gings in den Märchen noch ziemlich brutal zu *lach*.
  8. sternenschein schreibt am 20.02.2009 um 03:12 Uhr:@Galahad,
    manchmal muss ich den Bogen halt weit spannen. ;-)

    Ja, Märchen waren schon manchmal recht brutal.
    Und eigenartiger Weise wird oftmals das erste Kind gefordert.
    Wie bei Rumpelstielzchen und auch bei Rapunzel.
    In ihrer Not versprechen sie es dann auch oft, um später dann um dieses Kind zu kämpfen.
    @AngelInChains,
    ich meine diesen Eintrag bei dir mal gelesen zu haben.
    Da hattest du über Haartracht und Ich glaube auch über Bärte geschrieben, im Zusammenhang mit den verschiedenen Zeitaltern und Kulturen.
    Es gibt ja auch das Geflügelte Wort"Beim Barte des Propheten". In manchen Kulturen oder Religionen hat der Bart ja besondere Bedeutung.
    Ich glaube die Indianer trugen nie Bärte, aber wohl eine lange Haartracht. Bei den Ägyptern war wohl eher der "Ziegenbart" populär.
    Im Mittelalter trugen die Männer ja auch oftmals Bärte.
    Frage mich aber gerade, wie ein Ritter, wenn er einen langen Bart hatte, diesen in seiner Rüstung unterbrachte.;-)
    @Joblogt,
    du hast recht, da hat meine Erinnerung mich getäuscht.
    Ich hatte wohl zwei Weihnachtsmärchen, die ich gesehen hatte, durcheinander gebracht.
    @1Mishou,
    da hast du sogar noch die Märchen Kassette.
    Hatte auch noch einmal ins Märchenbuch geschaut. Da verschwindet Rumpelstielzchen nur.
    Und sie denkt hin und wieder noch an ihn, denn er hatte ihr geholfen, aus Stroh Gold zu spinnen.. Die ganze Bühne war voller Stroh.;-))
    Das mit dem Bart war wirklich Schneeweisschen und Rosenrot, wie
    @sterntalermaedchen schon richtig sagte.
    Da war der Zwerg äusserst undankbar, beschimpfte die beiden immer wieder, wenn sie ihm halfen und den Bart ein Stück weiter abschnibbelten.
    Einmal hatte er sich beim Angeln in der Schnur verfangen, als ein Riesenfisch am Haken war.
    Der Zwerg hatte einen Schatz gestohlen und den Könogssohn in einen Bären verwandelt, den die beiden Schwestern den Winter über aufgenommen hatten.
    Durch den Bartverlust, verlor der Zwerg seine Zauberkraft und der Bär verwandelte sich wieder in den Königssohn zurück um Schneeweisschen zu heiraten.;-)
    Ihr seit aber sehr firm was Märchen betrifft.
    Da würdet ihr ja bei jedem Märchenquiz gewinnen können.;-)

    Liebe Grüsse
  9. AngelInChains schreibt am 20.02.2009 um 15:04 Uhr:Ich denke, das mit dem ersten Kind haengt damit zusammen, dass gerade damals das 1. Kind ja sicher etwas Besonderes war. Ausserdem war die Wahrscheinlichkeit, dass die Mutter bei der Geburt starb, viel groesser als heute. Und zudem ist Kind Nummer 1 (oder Junge Nummer 1, je nach Kultur) eigentlich auch das Kind, das erbberechtigt war.

    Maerchen sind oft ziemlich brutal, nicht nur, weil Menschen in den Ofen geworfen, in Tuermen eingesperrt oder in mehrere Teile zerrissen werden ;) Es werden ja auch ab und zu welche gegessen, und einige schneiden sich Koerperteile (zB Zehen) ab, usw.

    In der Aegyptischen Antike trugen nur die Herrscher einen Kinnbart. Der Rest hatte "nur" kurz gehaltene Oberlippenbaerte.

    Laut Islam sollen erwachsene Maenner Baerte tragen. Inwiefern man sich tatsaechlich daran haelt, ist eine andere Sache ;) In der Bibel stehen ja eigentlich auch Kleidervorschriften, an die sich heute kein Christ mehr haelt, weil sie kaum einer mehr kennt. (Wobei es auch etwas absurd heute waere, diese Regeln einzuhalten - ich kann mich an bestimmte Kleiderfarben, Farbkombinationen und Hutformen erinnern, die dann verboten waren - dabei solche, die heute sowieso kaum einer mehr traegt).

    Wenn ich mir mittelalterliche Darstellungen so ansehe (Skulpturen, Gemaelde, Handschriften, usw - der Codex Manesse ist auch ganz interessant), dann hatten aber relativ viele Menschen damals doch eher kurze Baerte oder sogar gar keine. Da duerfte es mit den Helmen keine Probleme gegeben haben ;) Lange Baerte waren dann wohl eher bei Geistlichen (je nach Orden) und einigen Herrschern zu finden, aber die waren eher weniger in Kaempfe beteiligt.
  10. sternenschein schreibt am 22.02.2009 um 14:55 Uhr:@AngelInChains,
    danke für diese Ausführungen.
    Zu früheren Zeiten, als es noch keine Rasierer gab, war es sicher schwieriger keinen Bart zu haben.
    Aber aus welchen Gründen der Islam z.B. sagt, die Männer sollten Vollbärte tragen finde ich schon merkwürdig.
    Ich kenne einige Menschen islamischen Glaubens, die keine Bärte tragen. Viele scheinen sich, zumindest hier in Deutschland, da nicht dran zu halten.
    Ein Bart beim Manne führt ja nicht automatisch zur Weisheit oder zur Erkenntnis.
    Denn diese entsteht ja nicht im oder durch den Bart.
    Selbst wenn in einigen Kulturen Männer mit einem langen weissen Bart als weise angesehen werden. Und dieses vielleicht sogar auch noch in unserem Kopf, ganz hinten, herumspukt.
    Zu den erstgeborenen, dazu gibt es ja auch viele Stellen in der Bibel, in denen dieses eine Bedeutung hat.
    Selbst das neue Testament und Jesu Geburt fängt ja fast damit an, dass der König den Befehl gab, alle erstgeborenen im Lande zu töten, um so zu verhindern , dass Jesus, der als Herrscher angekündigt wurde, geboren wird, beziehungsweise überleben kann.
    Liebe Grüsse
  11. AngelInChains schreibt am 22.02.2009 um 15:40 Uhr:Auch, wenn es seltsam ist, so sind die urspruenglichen christlichen Bekleidungsgebote und -verbote auch nicht sinnvoller. Andere Kulturen, andere Sitten wuerd ich einfach mal sagen. Waehrend der Moslem (wenn er denn an diesen Punkt glaubt) das Abschneiden des Bartes als Koerperverstuemmelung betrachtet, fuehlen sich ansonsten nackte Ureinwohner irgendwo im Regenwald erst nackt, wenn sie ihr einziges "Kleidungsstueck", eine duenne Kordel um den Bauch, ablegen. In arabischen Laendern isst man kein Schwein, in Indien zumindest mal kein Rind, in Europa (bis auf kleinere Regionen) keinen Hund. So ist das eben immer regional unterschiedlich mit den Auffassungen und Regeln ;)

    Und natuerlich muss sich nicht jeder dran halten, oder gehen alle Katholiken regelmaessig zum Gottesdienst und zur Beichte? ;)

    Ich kann mir vorstellen, dass der Glaube, dass lange Baerte fuer Weisheit stehen, daher kommt, dass ein Bart eine laengere Zeit zum Wachsen benoetigt. Die Bartlaenge nimmt also mit dem Alter zu, genauso wie (gewoehnlich) die Erfahrungen und das Wissen. Ausserdem kann sich einen langen, intakten Bart, wohl nur ein Gelehrter "leisten", waehrend Arbeiter oder Soldaten (auch schon frueher) die Baerte eher kurz hielten oder aber auch verloren (was auf dem Schlachtfeld oder bei der Arbeit eher passiert, als wenn man nur herumsitzt und diskutiert oder liest).
  12. sternenschein schreibt am 10.03.2009 um 21:33 Uhr:Zu den Schneeglöckchen.
    Eine Google Suchanfrage lautete:
    "Kann man Schneeglöckchen essen"
    Also, ich würde sie nicht essen.
    In meinem Kräuterbuch ist das Schneeglöckchen auch nicht als Heilkraut verzeichnet.

    Aber auf einer Internetseite fand ich einen Artikel, in dem steht, dass das Schneeglöckchen eine Heilpflanze ist. Was nur nicht bekannt war.
    Die Knollen aus denen sie spriessen, sollen einen Stoff enthalten, der gegen
    Alzheimer und Kinderlähmung wirken soll. Zudem für eine regelmässge Menstruation sorgt.
    Alzheimer wird zwar nicht geheilt dadurch, aber die Sympthome verbessert, die Krankheit schreitet langsamer fort.
    Kinderlähmung soll damit so behandelt werden können, dass später keine Behinderungen zurückbleiben.
    Im Kaukasus sollen die Menschen die Knollen (Zwiebelchen)so essen.
    Da die Pflanze aber eher selten ist, kann man diesen Wirkstoff aus ihr nicht in genügenden Mengen gewinnen.
    Es ist gelungen, diesen jetzt synthetisch herzustellen, und als Medikament auf den Markt zu bringen.

    Erstaunlich finde ich auch, dass die dünnen Blättchen des Schneeglöckchen Wärme entwickeln, und so den sie umgebenden Schnee und Eis wegtauen kann. Was wohl ursächlich dafür ist, dass Schneeglöckchen eine der ersten blühenden Pflanzen am Winterende ist.
    Liebe Grüsse
  13. AngelInChains schreibt am 10.03.2009 um 21:43 Uhr:Bei einzelnen Websites waere ich skeptisch... Einzelne Menschen koennen viel behaupten, wie man an meinem Schwiegermonster sieht ;)

    Ich habe eben ueber das Schneegloeckchen gelesen:

    Alle Pflanzenteile, besonders die Zwiebel, enthalten giftige Alkaloide. In der Zwiebel befindet sich vorwiegend das Amaryllidaceen-Alkaloid, in anderen Pflanzenteilen Tazettin, Galantamin und Lycorin. Eine kritische Dosis ist nicht bekannt.

    Mögliche Vergiftungssymptome: Es kommt zu vermehrtem Speichelfluss, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Gelegentlich werden Kreislaufstörungen mit Schweißausbruch und Benommenheit beobachtet.
  14. AngelInChains schreibt am 11.03.2009 um 01:57 Uhr:Es ist ja oft so, dass bestimmte Wirkstoffe bis zu einer bestimmten Dosis positiv wirken und ab einer zu hohen negativ. Genauso kann bei einigen Stoffen die Giftigkeit mit der Jahreszeit und der Umgebungstemperatur schwanken. Welche Pflanzen das waren, die nur im Sommer giftig waren, weiss ich jetzt allerdings nicht mehr.

    Ein prominentes Beispiel fuer eine Pflanze, die roh giftig und gekocht ungiftig ist, waeren aber beispielsweise Ebereschen bzw die Beeren davon. Kann man gekocht Marmelade draus machen. Ungekocht stirbt man auch nicht dran, aber der Magen wuerde sie nicht vertragen und dementsprechend reagieren.
  15. sternenschein schreibt am 11.03.2009 um 02:54 Uhr:Auch sehr prominent, Fliederbeeren bzw. Hollunderbeeren. .
    Gekochter Fliederbeersaft, sehr gesund und wirkt auch gegen Erkältung.
    Aber die Beeren roh gegessen, oder roh zu Saft gepresst, hoch giftig. Ich glaube, das kann dann sogar tödlich sein.
    Ein alter Nachbar gab mir davon, als ich noch ein kleines Kind war, eine Hand voll zu essen.
    Sie schmeckten sogar gut, aber mir war danach sowas von übel, ich glaube ich war zwei drei Tage kang krank.
    Seitdem mag ich keinen Fliederbeersaft, eine Zeitlang wurde mir schon schlecht, wenn ich den Saft nur sah.
    Eigenartigerweise mochte ich aber diesen alten Nachbarn damals .Aber im Nachhinein betrachtet scheint er mir recht gemein gewesen zu sein.

    Es ist auch seltsam, dass man die weissen Fliederbeerblütendolde hervorragend auf einen Mehlpfannkuchen pressen und mitbacken kann. Schmeckt sehr gut und etwa süsslich.
    Aber dass die Beeren dann, die daraus entstehen, so giftig sind ist merkwürdig.
  16. AngelInChains schreibt am 11.03.2009 um 18:49 Uhr:Das mit den Fliederbeeren wusste ich nicht. Die Blueten (gleich ob weiss oder lila) hab ich schon gegessen. Auch roh und ohne was dazu.

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