Gedanken oder Fragen

23.06.2007 um 05:14 Uhr

Tanja Gräff, spurlos verschwunden

Update 23.06. Polizeirufnummern unten auf d. Seite
Seit zwei Wochen schon, ist die Studentin,
Tanja Gräff, spurlos verschwunden.

Bisher hatte die Suche der Polizei, noch keinerlei Spur ergeben.
Tanja Gräff kommt aus Korlingen, studiert an der FH Trier, Germanistik und Geschichte.
Seit einem Sommerfest der FH Trier, am letzten Donnerstag, welches sie besuchte, ist sie spurlos verschwunden. Tanja Gräff ist 21 Jahre alt, sehr schlank, 1,73 gross, dunkel rötliches Haar, trug ein braunes T-Shirt, blaue Jeans, weisse Turnschuhe und einen Rosenkranz mit Kreuz, als Halskette.
Auffaellig duerfte eine selbst genähte Stofftasche mit bunten Hawaii Muster sein, die sie bei sich trug.
Studi VZ und die FH Trier haben Suchseiten eingerichtet, mit der Bitte um Mithilfe bei der Suche, und Verfielfältigung des Suchaufrufes.. suche-tanja.fh-trier.de
Sachdienliche Hinweise an die
Polizei Trier 0651/2019-285 Vertr.Hinweise : 015205293431

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Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenAngelInChains schreibt am 15.06.2007 um 02:35 Uhr:Sehr merkwuerdig. Historikerinnen neigen wohl dazu, zu verschwinden. Das soll nicht zynisch gemeint sein, bloss kommt mir oben beschriebener Fall sehr bekannt vor. Als ich an meiner Uni begonnen hatte, fand ich auch noch so ein Flugblatt in der Bibliothek... Eine Studentin, Germanistik und Geschichte, sei verschwunden. Dunkelrotes Haar, nach einem Sommerfest der Uni. Allerdings schon etwas aelter oder zumindest in einem etwas hoeheren Semester. Naja, es passieren schon seltsame Dinge...
  2. zitierenVeela schreibt am 15.06.2007 um 06:14 Uhr:Schlimme Sache sowas!
    Ich hoffe sie taucht wieder auf!

    Gruß
    Veela
  3. zitierenrougenoir schreibt am 15.06.2007 um 17:28 Uhr:Ich war ja heute in Trier und es ist allgegenwertig. Überall hängen die Plakate, Flugblätter ... wah, und da zieh ich demächst hin *grusel*. Ich bezweifle zwar, dass mich jemand entführt, aber meine Schwester hat Angst um mich ;).
  4. zitierenAngelInChains schreibt am 15.06.2007 um 20:10 Uhr:Hm... Als die Dame bei uns verschwunden war, gabs ein Flugblatt in der Bibliothek und vielleicht noch eins am Eingang. Mehr war nicht zu hoeren - in den Medien sowieso nicht.

    Mir faellt gerade auf - Frau Graeff ist jetzt gerade mal eine Woche verschwunden und alle scheinen der Meinung zu sein, sie sei ermordet worde. Leider erfaehrt man kaum etwas ueber ihre Lebensumstaende. So laesst sich schwer sagen, was ihr widerfahren sein koennte. "Bestenfalls" wurde sie nicht entfuehrt, sondern ist aus eigener Entscheidung "verschwunden". Naja, vielleicht wird es sich zeigen.

    Eine Frage an Sternenschein: Wieso hast du, und das ist wirklich als neutrale Frage zu verstehen, ausgerechnet diese Frau gewaehlt, um einen Eintrag ueber ihr Verschwinden zu schreiben? Statistisch verschwinden in Deutschland jährlich ca 40.000 Jugendliche. Aeltere Erwachsene werden dabei schon nicht mitgerechnet. Das duerften auch noch einmal eine ganze Menge sein.
  5. zitierensternenschein schreibt am 15.06.2007 um 20:45 Uhr:@AngelInChaine,
    Gestern hatte ich den Aufruf bei Trilobite gelesen, in dem um Mithilfe und Verbreitung, des Aufrufs gebeten wird.
    Hatte mir dann noch ihre Daten zusammengesucht, und es reingestellt. Es wird gesagt, sie sei sehr zuverlaessig, haette sich mit Sicherheit bei den Eltern gemeldet.
    Ich finde es schon schlimm, wenn ein Mensch so einfach verschwindet, sofern ein Verbrechen im Spiel ist.
    Klar lese ich ja hier auch von Studenten, die am liebsten alles stehen und liegen lassen wuerden, aber derartige Aeusserungen hat sie scheinbar nicht gemacht.
    Wenn ich jemanden um Hilfe rufen hoere, einen Unfall oder Feuer sehe, dann rufe ich auch die Polizei, selbst wenn ich die Personen am naechsten Tag Arm in Arm weggehen sehe.
    Aber in dem Moment, wo sie um Hilfe schreit, er sie an den Haaren wieder in die Wohnung zieht, hat sie es wohl auch so gemeint.
    Stimmt, Du studierst ja auch Germanistik, merkwuerdig, dass so ein Fall an Deiner Uni auch passierte. Was daraus geworden ist, weisst Du nicht?

    @Rougenoir, ja..Du ziehst ja auch in die Kaiserstadt..bals oder irgendwann. Ich hoffe jedenfalls, Du wirst nicht entfuehrt. Die Wahrscheinlichkeit einer Entfuehrung ist allerdings statistisch recht gering.
    Liebe Gruesse
  6. zitierenAngelInChains schreibt am 15.06.2007 um 20:59 Uhr:Sternenschein: Ja, ich studiere auch ausgerechnet Germanistik und Geschichte... Ich weiss leider nicht, was aus dem Fall an "meiner" Uni geworden ist. Irgendwie redet auch niemand darueber und wirklich gekannt hat die Studentin wohl auch niemand. Also in ihrem Fall kann ich mir fast vorstellen, dass sie "einfach gegangen" ist, schliesslich hatte sie wohl wirklich keinerlei Kontakte zu den Menschen hier (hm... aber wohl immernoch so viel, dass man ihr Verschwinden bemerkte. Bei mir wuerde das wohl keiner tun, und wenn ich das Studium abbrechen wuerde, wuerde ich wohl auch kein Wort darueber sprechen, sondern einfach aufhoeren. Wuesste ja auch nicht, wem ich dort etwas zu sagen haette).

    Ja, natuerlich ist es schlimm, wenn ein Mensch einem Verbrechen - gleich welchem - zum Opfer faellt.
    "
    "Es wird gesagt, sie sei sehr zuverlaessig, haette sich mit Sicherheit bei den Eltern gemeldet." - Ohne der Vermissten irgendetwas unterstellen zu wollen... Den Spruch hoert man in den Medien ja sehr oft, aber viele Menschen leben hinter einer Fassade. Also bin ich bei solchen Spruechen sehr misstrauisch.
  7. zitierenrougenoir schreibt am 17.06.2007 um 17:02 Uhr:Ich denke der Fall ist nur so sehr in den Medien, weil ihre Studienfreunde sich so sehr darum bemühen den Fall in die Öffentlichkeit zu schieben. Genau wie die Eltern von diesem Mädchen, wie auch immer es heißt, das in Portugal verschwunden ist. Ehrlich gesagt ... das mediale Interesse daran hat mich ziemlich gestört. Es verschwinden doch weiß Jott mehr Kinder, aber ausgerechnet in diesem Fall muss Wochen, wenn das nicht schon Monate sind, darüber berichtet werden. Die rennen zum Papst und der mischt sich natürlich auch medienwirksam ein ... irgendwo ist das ungerecht. Und dann bekommen die auch noch Spenden von überall her. Soweit ich weiß haben die nichtmal wenig Geld.
    Einerseits ist es natürlich schlimm, dass ihr Kind entführt wurde, aber es sind zwischenzeitlich sicher noch andere Menschen verschwunden, für die sich (anscheinend) niemand wirklich interessiert.

    Die Sache mit Tanja Gräff wird allerdings nicht so hochgeschaukelt, hab ich den Eindruck. Jedenfalls hab ich nur zweimal einen Bericht darüber im (Regional-) Fernsehn gesehn. Die Plakate sind mittlerweile auch "zu uns" übergeschwappt. Na ja, so weit ist Trier ja nicht von hier entfernt ;). "Das Schlimmste" befürchtet die Polizei ja schon seit längerem ... ich weiß nicht, ob ich das auch schon "befürchten" sollte.

    Nunjah, und so im allgemeinen ... von unbekannten umgebracht, entführt oder sonstwas zu werden ist ja ohnehin eher unwahrscheinlich. Ich hab da jetzt auch nicht direkt Angst um mich ;).

    Liebe Grüße
  8. zitierenengel hanna schreibt am 22.06.2007 um 22:09 Uhr:Ein Mensch ist weg. Es ist egal, wieviele Menschen täglich leider verschwinden. Gut ist, wenn es auffällt und die Menschen wieder anfangen, gut füreinander zu sein
  9. zitierenchris@web12.de schreibt am 23.06.2007 um 03:36 Uhr:Es kann auch anders sein, Trier ist ein schönes Beispiel.
    Schlimm, dass Leute verschwinden und sich kaum jemand dumm kümmert.
    In diesem Fall, bei uns in Trier ist es anders. Tanja ist innerhalb von drei Tagen wesentlich bekannter geworden als unser Oberbürgermeister!!
    Das liegt zum einen an der kleinen übersichtlichen Stadt mit 100 000 Einwohnern, zu anderen aber an Tanja selber, sehr zuverlässig, sehr beliebt, wurde noch während die MegaParty mit ca. 10 000 Teilnehmern lief, von ihren Freunden vermisst. Dass dann irgend wann die ganze Stadt mobil machte und dass es irgend wann eigentlich keinen Lebensmittelladen mehr gab vor dem ihr Bild nicht hing ist allerdings ein Phänomen.
    Das sagt viel über die Person Tanja, über die man schon nach vier Stunden sagen konnte, dass sie vermisst wird, auf Grund ihrer Zuverlässigkeit. Es sagt aber auch etwas über unsere kleine sehr nette Stadt, in der alle an einem Strang zogen, und sofort versuchten alles nur mögliche zu machen, allen voran die vielen aktiven Studenten und unsere örtlichen Medien und natürlich jeder einzelne der seinen Beitrag leistete und noch leistet die Suche bekannter zu machen.
  10. zitierensternenschein schreibt am 23.06.2007 um 06:10 Uhr:Danke fr Eure Kommentare.
    Ich habe die Polizeirufnummern eingefgt, deshalb die Seite noch einmal nach vorne gesetzt.

    Hatte gehofft, ihr verschwinden klaert sich schneller auf, oder sie taucht irgendwo wieder auf.
    Ich finde es allerdings auch schlimm, wenn so viele verschwinden, und keiner kuemmert sich darum.
    Auf der Polizeiseite Trier, zum Fall Tanja Grff, ist zum Beispiel ein 59 jaehriger Mann, der seit einem Jahr vermisst wird.
    Ist nicht auf der Arbeit erschienen, seitdem auch nicht mehr in seiner Wohnung gewesen.
    Fuer Eltern muss so etwas fuerchterlich sein, mit dieser Ungewissheit zu leben.
    Ausser bei denen, die im Verschwinden des Kindes, mit involviert sind, was ja auch schon oefter vorkam.
    Normalerweise verschwindet ein Mensch ja nicht so einfach von der Bildflaeche. In der Regel haben andere etwas gesehen.
    Halten es aber nicht fuer wichtig genug, es der Polizei zu melden, oder wollen sich Aerger ersparen. Das finde ich verantwortungslos.
    Frueher wurde an den Polizeiwachen ein Suchfoto ausgehaengt, welches kaum von jemanden wahrgenommen wurde. Heute ist doch normalerweise, eine viel groessere Verbreitung durch das Internet gegeben.

    lg sternenschein
  11. zitierenkiri schreibt am 23.06.2007 um 23:19 Uhr:bitte vergesst tanja nicht!!
    wir sollten uns nicht aufregen, das nur ein mensch so ein medienrummel bekommt...wir können dies ja ändern..oder?
    es liegt ja auch an uns die die medien benutzen..wir können uns ja stark machen für die vermissten unter uns..
    ich bin auch aus kenn bei trier..wenn bei uns der baggersee untersucht wird ob da tanja liegen könnte, dann geht mir das schon auch sehr an die nieren..
    hoffe sehr das man bald positves weiss und nichts schlimmeres..
  12. zitierenAngelInChains schreibt am 23.06.2007 um 23:29 Uhr:Ich kann hier nicht erkennen, dass irgendwer sich darueber beschwert haette, dass ueber Frau Graeff berichtet wurde. Aufregen wuerde ich mich hoechstens ueber die Unterstellung, die etwas von "Tunnelblick" hat.
  13. zitierenrougenoir schreibt am 25.06.2007 um 08:49 Uhr:Negativ hab ich ja auch nur von dieser Sache mit dem Mädel, das in England verschwunden ist gesprochen. Das ging mir ziemlich auf die nerven. Für Tanja interessiert sich diese blöde Sensationspresse ja nichtmal ... (eben nur die eher seriöseren Sender). In dem Fall find ich eher positiv, wie die Sache "hochgehalten" wird, das hat ja nichts mit dieser ätzenden Sensationsgier zu tun, denke ich.
  14. zitierenJohnny schreibt am 01.07.2007 um 19:08 Uhr:Es ist traurig wenn ich dran denke es hätte ja auch meine Freundin sein können! Hoffe es geht ihr gut sie tut mir leid hoffentlich findet man sie gesund wieder. Wünsche den Freunden und der Familie viel Kraft. Die Hoffnung stirbt zuletzt!!!!
  15. zitierensternenschein schreibt am 29.11.2007 um 16:52 Uhr:Leider blieb die Suche nach der seit fast 6 Monaten verschwundenen Tanja Graeff,
    bisher erfolglos.
    In den vergangenen Tagen wurde der Escher Stausee in Luxemburg, aufgrund eines Rechtshilfeersuchens der Staatanwaltschaft abgesucht.
    Es wurde darin ein Fahrzeug mit einem seit 1984 vermisten Luxemburger gefunden.
    Von Tanja Graeff und dem seit drei Wochen vermissten 69 jhrigen Walter Klein, jedoch keine Spur.
    Der Fahrer des dunkelblauen Peugot, mit wahrscheinlich Luxemburger Kennzeichen, der eventuell zuletzt mit Tanja Graeff gesehen wurde, hat sich bisher bei der Polizei noch nicht gemeldet.
    Wie gerne wuerde ich schreiben, sie wurde lebend gefunden!
  16. zitierensternenschein schreibt am 07.08.2008 um 00:30 Uhr:Selbst jetzt, im August 2008 nach über einem Jahr, gibt es leider immer noch keine Spur von der Studentin Tanja Gräff aus Korlingen.
    Im Juli strahlte das ZDF in der Reihe Mona Lisa eine Sendung zum Fall Tanja Gräff aus. Die Sendung mit dem Aufruf von Tanjas Eltern sowie Bildern von Tanja sowie den mitgeführten Accesoirs, könnt ihr auf folgender Adresse sehen:
    http://wstreaming.zdf.de/zdf/56/080720_vermisst_mon.asx

    Und immer noch hoffe ich, dass sie gefunden wird. Damit ihre Eltern ihre Ruhe finden können.
  17. zitierenAndreas schreibt am 23.09.2008 um 10:23 Uhr:Die Kommentare erschüttern mich teilweise. Es verschwindet ein Mensch und andere beschweren sich über die Medienverbreitung des Falles. Unglaublich.

    Ich frage mich. Hat man in Luxembouerg nach Peugeots gefahndet. Es sind sicherlich Tausende, aber vielleicht haette eine intensive Untersuchung den Taeter nervoes gemacht und zu Fehlern verleitet. Absolut unverstaendlich ist fuer mich, dass sich die jungen Leute rauchend auf der Wiese sitzend bisher immer noch nicht gemeldet haben, insbesondere da Herr Michels ausdruecklich darauf hingewiesen hat, dass es keinerlei strafrechtliche Konsequenzen ob des Drogenkonsums komme. Jungs, meldet Euch und gebt Euer Wissen preis!!!!!!! Desweiteren frage ich mich, ob es je ein Fantombild des potentiellen Taeter gegeben hat. Ich habe nirgends eins entdecken koennen. Es gab ja einige Leute, die ihn gesehen haben. Es haette doch moeglich sein muessen, eine Skizze zu erstellen.

    Das sind die Dinge, die mir duch den Kopf gehen. Ich hoffe mit allen, die nach Tanja suchen, dass sie wiedergefunden wird. Findet Tanja!!!

    Andreas
  18. zitierenDominic1981 schreibt am 12.11.2008 um 14:24 Uhr:Hab heute bei RTL den Fall Tanja gesehen.Bin aus Österreich und von dem Fall sehr betroffen,so ein Lebensfrohes Mädchen,das so plötzlich verschwindet,tragisch.Könnte mir denken da auch vom Ausland Studenten dort studieren und ein Blaues Auto mit gelben Nummertafeln gesehen wurde womöglich sie ins Ausland verschleppt wurde.So lange ohne Gewissheit leben ist sicher schwierig für die Eltern.
  19. zitierenNatalia schreibt am 17.11.2009 um 23:16 Uhr:Also, ich kann nur sagen, dass selber viele Vermisstenfälle verfölge und selber eine Plattform habe, wo ich auch von der Polizei unterstützt werde, und auch Tanja befindet sich auf meiner Plattform. Mich beschäftigt der Fall sehr, da ich auch in Tanja alter bin, und ich es nicht verstehen kann, das ein Mensch einfach vom Erdboden vverschwindet und das keiner was bemerkt hat oder was auffälliges Gesehen hat, aber villeicht liegt es daran das man sich nicht mehr füreinander interessiert und nur an sich selbst denkt. Ich bewundere Tanjas Freunde, die so Viel für ihr wieder finden getan haben, aber leider blieb dies auch erolglos. Ich denke oft an Tanja und an ihre Eltern, die Tanja so geliebt haben. Ich wünsche den Eltern und den Freunden, das dieser Fall aufgeklärt wird, damit alle endlich zu Ruhe kommen können, auch wenn es in dieser Lage sehr schwierig ist. Ich kann nur sgaen, das Tanja tolle Eltern und Freunde hat und ich wünsche ihnen alles Glück dieser Erde. Ich bin immer in Gedanken bei euch!!!! Gruß Natalia
  20. zitierenBernardin Müller schreibt am 15.02.2010 um 01:29 Uhr:Seit Februar 2010, ist die FH Trier, Christian Steffen, umfangreich informiert. Für Sie sind u. a. bei netplosiv und Pfälzischer Merkur jeweils 2 gleiche Kommentare plaziert. Danach zwei weitere Kommentare bei Wikio und stern TV
  21. zitierenBernardin Müller schreibt am 20.02.2010 um 13:17 Uhr:Vermisste Studentin: Tanja Gräff eine Zeugin.
    Inzwischen wurden weitere Details bei "honigfrau52 TV" und "netplosiv 26.01.2010 -Serienmörder-" plaziert.
    Die umfangreichen Informationen bzgl. Tanja Gräff gingen vernehmlich an eine S. Welke, nicht an die FH Trier Herrn Steffen, wie im Beitrag vom 15.02.2010 gezeigt..

    An Natalia, wenn diese Sache, die bereits im Hintergrund analysiert wird, aufgeklärt ist, wirst Du sehen, was Korruption als Volkskrankheit bedeutet. Ich konnte als Bevollmächtigter
    in einem Zivilstreit gleich eine Palette dieses Krankheitsbildes in Erfahrung bringen.
    Zitat an den Anrufer Generalstaatsanwaltschaft Koblenz Eingangs des Gesprächs vom 14.01.2008: ich habe meinem Sohn in den USA gleich zu Anfang eine Mail gesandt und ihn darauf hingewiesen, dass Korruption Bestandteil unserer Gesellschaft ist. Der letzte Satz im Gespräch an den Oberstaatsanwalt aus Koblenz lautete: "jetzt muß ich nur noch die Dame aus dem Kopf bekommen, die in Trier vermisst wird!" Als Herr Michels, Leiter der Soko Trier, anschließend eine Auszeit bekam, war damit klar, dass die Studentin sobald nicht auftauchen würde. Der Leser sollte sich langsam damit anfreunden, dass 2 Konzerne mittelbar bzw. unmittelbar in den Fall verwickelt sind.
  22. zitierenBarley schreibt am 06.03.2010 um 20:46 Uhr:Wer so weitgehende Behauptungen zum Fall Tanja Gräff aufstellt, der muss dafür Beweise liefern.

    Der muss sich auch fragen lassen, was sein Prozess oder sein Amoklauf gegen die Justiz mit Tanja Gräff zu tun haben soll.

    Eine Philologiestudentin passt in eine obskure Auseinandersetzung mit Getränkekonzernen wie die Faust aufs Auge.

    Hier stimmt etwas ganz gewaltig nicht!!!
  23. zitierenBernardin Müller schreibt am 06.03.2010 um 23:37 Uhr:Barley, wenn Sie, wie ich sehe, weitere Beiträge gelesen haben, sollten mehr Verknüpfungen in Ihrem Kopf, als Sie hier zeigen, vorhanden sein.
    Wie Sie bereits an meinen Beiträgen feststellen konnten, hat eine Amtsrichterin, nicht freiwillig, am 11.09.2008 die Indentität der Tanja Gräff bestätigt. Im Schreiben vom 09.09.2008 an die Redaktion Eduard Zimmermann steht u. a. "die Variante der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz kann nun die Amtsrichterin Frau Dr. J nicht mehr verwenden." Nachdem die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz, Herr Kr Ende Mai 2008 kalte Füsse bekommen hatte, liegt die Sache seidem wieder bei der Staatsanwaltschaft Trier. Damit wir uns nicht falsch verstehen, ab 27.11.2008 wird auch, bzgl. Tanja Gräff, die seit 30.03.2009 tätige Staatsanwältin Frau S und Herr Roos, jetzt Herr Brauer, mit entsprechenden Schreiben unter Druck gesetzt. Und wenn Sie diese Artikel lesen, dann sollten Sie weiter festgestellt haben, dass die Staatsanwaltschaft bzw. der TV beharrlich schweigen. Dem TV liegen umfangreiche Informationen vor. Genauso wie ein halbes Dutzend Straftatbestände der Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG die von den Staatsanwaltschaften Konzerngerecht unterschlagen werden. So verhält sich auch das Zentralorgan der Bitburger Brauerei in Trier. Entweder sind Sie im Bilde oder wissen zu meiner Sache nichts. Wenn ich ein Rechtshilfeersuchen an den Bundesgerichtshof in Karlsruhe richte, dann mußte ich in der Lage sein, die vorherigen Instanzen des -vorsätzlichen- Prozessbetrugs zu überführen. Der 1. Zivilsenat am Oberlandesgericht Koblenz hat dazu sogar am 15.06.2009 ein Zertifikat für Prozessbetrug erhalten. Darin wird gezeigt, dass der Vorsitzende Richter Herr Dr.I, nachweislich, als Prozessbetrüger ein Wiederholungstäter benannt wird. Die Vorgaben kommen -25.09.2007- vom Justizministerium aus Mainz nach Koblenz. Damit ist auch der Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz in die Sache verwickelt. Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof steht nach meinem 2. Schreiben vom 10.08.2009 im Verdacht der Begünstigung, u. a. in Sachen Tanja Gräff. Gezeigt im Schreiben vom 23.09.2009 an die Staatsanwaltschaft Trier. Ein 10 Punkte Schreiben vom 30.10.2009 zeigt Hinweise die der Staatsanwaltschaft Trier natürlich bekannt sind. Das Schreiben kann ich hier nicht zeigen. Die "Fünf" Anwaltskanzleien und mehr, des Beklagten und Berufungsklägers, sind mehr oder weniger Lakaien der Justiz. Alle diesen Anschuldigungen liegen Beweise zugrunde und füllen derzeit ein halbes Dutzend Ordner bei mir. Ohne Korruption läuft sowas nicht. Die Eifel-Rhein-Mosellandschaft ist derzeit noch ein Sumpfgebiet.
    Das ist mein Wort zum Sonntag.
  24. zitierenBarley schreibt am 07.03.2010 um 15:09 Uhr:Und dieses wirre Zeug muten Sie dem Leser als Beweis im Fall Tanja Gräff zu?

    Auf die Frage: "Was ist mit Tanja Gräff geschehen?" haben Sie jedenfalls keine Antwort.

    Die junge Frau hat mit Ihrem Rundumschlag gegen alles, was nach Justiz aussieht, nichts, absolut nichts zu tun.

    Es spricht sehr für die Qualität unseres Rechtstaates, dass er derartig haarsträubende Verfahrensexzesse so lange zulässt.
  25. zitierenBernardin Müller schreibt am 07.03.2010 um 17:21 Uhr:Barley, Ihr Beitrag ist zu agressiv und enteilt der Realität. Andererseits muß ich davon ausgehen, dass Beiträge dazu bestimmt sind, den mittelbar -ich- Betroffenen unglaubwürdig erscheinen zu lassen. Diesem war und bin ich stetig ausgesetzt. Damit einem solchen Vorhaben die Nahrung entzogen wird, bekommen Sie einen Beruhigungstropfen.
    Am 4. März 2010 um 23:45 wurden bei honigfrau52 mehrere Sätze -ab 9.- aus dem Schreiben an die Staatsanwaltschaft Trier vom 03.03.2010 plaziert.
    Hier nun der Beruhigungstropfen aus dem 8. Satz, einem 15 Zeiler, des v. g. Schreibens .
    "Die konzertierten Aktionen im Hinblick auf die bevorstehende Einspruchsverhandlung am Landgericht Koblenz vom 14.06.2007 ließ auch die Staatsanwaltschaft Trier in der Sache Strafanzeige tätig werden. Die konzertierten Aktionen waren am 07.06.2007 soweit gegangen, dass man das Faustpfand der Kanzlei, Xxxxx, Xxxxxxxx & Xxxxx verschwinden ließ. Hintergrund, u. a. die Korruption des Tochterunternehmens aus Gerolstein."
    Die weiteren Straftatbestände des Konzerns werden von Justiz und Staatsanwaltschaften Konzerngerecht unterschlagen. Die Anwälte haben für die Kollegen, die der Korruption folgen, einen eigenen Wortschatz. Anders ausgedrückt, für die Anwälte die den Mandanten an den Konzern verkaufen, ist für diese eine lukrative Sache, doppelt und dreifach kassieren. Ohne die Hilfe der Justiz, den Instanzen -Prozessbetrug- und Staatsanwaltschaften ist eine solche Maßnahme fast unmöglich. Für mich zählen nur Fakten. Ich gehe ja auch nicht hin und sage: Tanja Gräff ist von Luxemburg nach Warsaw -Warschau- geflogen, woher sollte ich sowas wissen. Einem Anwalt in Föhren habe ich am 21.05.2009 gesagt: Ich weiss nicht ob die Tanja Gräff sich in Australien oder Polen aufhält? dazu fehlen mir einfach die Beweise. Das danach jemand, die in den Raum gestellte Information erhält, die Nerven verliert, wäre nicht ausgeschlossen. Ein Name fehlt noch.
    Barley, jetzt können Sie über mein Wort am Sonntag grübeln.
  26. zitierenBarley schreibt am 07.03.2010 um 22:46 Uhr:Lassen Sie mich mit einem Kompliment beginnen: Sie schaffen es, unsere eigentlich recht klare deutsche Sprache in einer Weise zu benutzen, dass sie als Mittel der Kommunikation einen Totalausfall darstellt.

    Wir spielen hier übrigens keine Krimiraterei oder grübeln über unsinnigen Unfug nach: Ich warte auf die Antwort zu der einfachen Frage: "Was ist mit Tanja Gräff geschehen?"

    Diese Antwort dürfte ganz besonders die Kripo in Trier interessieren. Vielleicht sollten die Ermittler Ihnen bei der Wahrheitsfindung behilflich sein?
  27. zitierenBernardin Müller schreibt am 08.03.2010 um 13:53 Uhr:Barley, Sie haben Ihr Profil bei mir hinterlegt.
    Meine Fahrt heute früh führte mich zum Amtsgericht Mayen.
    Die Maßnahme wird im Normalfall an das Landgericht Trier weitergeleitet. Dabei ist die Tanja Gräff bzw. die wichtige Zeugin Teil der Maßnahme. Gedulden Sie sich bis dahin. Es liegt in der Luft, dass es eine andere Geschichte geben wird.
  28. zitierensternenschein schreibt am 08.03.2010 um 22:19 Uhr:Lieber Herr Bernardin Müller,
    es geht hier in erster Linie um das spurlose verschwinden von Tanja Gräff.
    Wir alle wollen, dass dieser Fall aufgeklärt wird, die Eltern von Tanja über ihr Schicksal Gewissheit bekommen.

    Mit sehr vielen Worten und Rätseln deuten sie an, sie wüssten etwas zu dem Fall Tanja Gräff.

    Kürzer gefasst könnte man wohl sagen, sie sind Pensionär, also etwa zwischen 60 und siebzig Jahre alt.
    Vertreten ihren in den USA lebenden Sohn als Prozessbevollmächtigter in einem Domainstreit bei dem ihr Sohn von einem Getränkehersteller auf Herausgabe einer nicht öffentlichen oder existenten Domain verklagt wurde.

    Nach ihren Angaben war Tanja Gräff als Zeugin zu einem dieser Prozesse geladen.
    Sie kennen Tanja Gräff persönlich, da sie nach dem Prozess mit ihr und dem Anwalt einen Milchkaffee tranken, sich dabei wohl auch mit ihr unterhielten.
    Dieses hatte vor dem Verschwinden von Tanja Gräff stattgefunden.
    Von ihrem spurlosen Verschwinden haben sie erst erfahren, als sie unter einer Fussgängerbrücke in der Nähe der FH Trier unterdurchfuhren und ihr Suchbild dort sahen.
    Woraufhin sie scheinbar eine Richterin des Prozesses fragten, ob es sich bei der damaligen Zeugin um die verschwundene Tanja Gräff handelte. Woraufhin sie antwortet: "isse".
    Im Grunde hätten sie dafür aber wohl nicht die Richterin fragen zu brauchen, sondern in den Prozessunterlagen noch einmal nach der Identität der Zeugin schauen können.

    Weiterhin fragen sie, wer sagt denn, dass Tanja Gräff vom Sommerfest der FH verschwunden ist?
    Sie wurde auf dem Fest von einem Bekannten gesehen, zusammen mit einem Mann.
    Die Polizei hat laut Medienberichten auch Einbuchungen ihres Handys festgestellt.
    Also wird sie dort gewesen sein.
    Einige Zeugen wollen beobachtet haben wie sie morgens am Ausgang des Geländes Streit mit einem Mann hatte.
    Und eben den Peugeot mit Luxemburger Kennzeichen, dessen Fahrer bisher nicht gefunden wurde, ebenso wenig wie die jungen Leute die unten am Bauzaun sassen und dieses alles beobachtet haben sollen.

    Sie deuten an Tanja Gräff könnte noch leben, untergetaucht sein, sich in P. oder Au. befinden. Sagen aber, die Beweise dafür fehlen ihnen.
    Dann sprechen sie noch von der Möglichkeit, sie sei in ein Zeugenschutzprogramm genommen worden.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Zeuge in einer derartig banalen Domainstreitigkeit in ein Zeugenschutzprogramm genommen wird.
    Genausowenig, dass wegen einer derartigen Lapalie die Justiz irgendwelche merkwürdigen Machenschaften folgt, wie von ihnen suggeriert wird.

    Wenn sie etwas wissen sollten, was in dem Zusammenhang mit dem Verschwinden von Tanja Gräff steht, oder sogar eventuell ihren Aufenthaltsort kennen, dann sollten sie es der Kripo melden. Die Rufnummer steht ja in meinem obigen Eintrag.

    Noch einige Dinge am Rande.
    Was sollte Tanja Gräff angeblich in diesem Domain Prozess bezeugen? Was hatte sie gesehen? Wurde sie zufällig Zeugin der angeblichen schweren Körperverletzung die sie vorbringen?
    Was soll sie von irgendwelchen angeblichen Machenschaften von Sprudelfabrikanten wissen, die sie behaupten. Ich kann mir das alles nur sehr schlecht vorstellen.

    Wieso hat ihr Sohn sich diese Domain sichern wollen? Ist er Domainhändler und hofft diese Domain irgendwann einmal teuer an die Brauerei verkaufen zu können? Weshalb war ihm diese Domain so wichtig, um dafür einen ewig langen Prozess zu führen?

    Im Grunde sind dieses alles sehr unwichtige Dinge für die sich kaum einer interessiert, gegenüber dem Schicksal von Tanja Gräff, welches hier im Mittelpunkt steht.
    Streitigkeiten kommen im Domainhanddel wohl auch öfter mal vor.
    Das einzige was von Belang wäre, ist ihr Vorwurf der zweifachen schweren Körperverletzung, im Zusammenhang mit diesen Streitigkeiten..
    Worüber sie allerdings auch keine näheren Ausführungen machten.

    Liebe Grüsse




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  29. zitierenBernardin Müller schreibt am 09.03.2010 um 10:50 Uhr:sternenschein, bevor ich auf die irritierenden Fragen Ihrerseits eingehe, werde ich die Dinge klarstellen, die nicht mit Tanja Gräff in Verbindung gebracht werden sollten.
    1. Nachweislich wurde dem Sprudel am 29.03.2006 die frei zur Verfügung stehende Domainadresse "gerolsteiner.info"
    kostenfrei angeboten. Der Inhaber der Root-Zone, der domain gerolsteiner.info hat zu keiner Zeit Domainhandel betrieben. Damit Ihre Sprachweise -Domain- eingeschränkt
    wird, eine Domain ist keine Domainadresse. Damit ist die Root-Zone ein geschützter Bereich der fürs Internet, als "non existent domain", nicht zugänglich ist. Es gibt klare Regelungen der ICANN die ich hier nicht ausführen werde. Der Sprudel besitzt ebenfalls einen geschützten Bereich, eine Root-Zone. Anmerkung: Der zu unrecht angeklagte A. J. M. hat als Sicherheitsexperte Freunde im Bereich EDV beim Sprudel über einen längeren Zeitraum kostenlos unterstützt. A. J. M. erhielt durch seine aussergewöhnlichen Kenntnise im Programmierbereich u. a. vom Minister der Verteidigung die Ehrenmedaille der Bundeswehr. Als Wekstudent bei Siemens hat er ein Standard-Produkt unter Window-NT programmiert und die Beschreibung in deutsch-englisch dazu ergänzt. Die Lizenzen dieses Produktes sind weltweit im Einsatz. In den USA erhielt er bereits je einen Award vom Bundesstaat New-Mexico und 2008 vom Präsidenten der USA. A. J. M. besitzt ein hohes Rechtsempfinden. Der Sprudel hat am 24.04.2006 den A. J. M. erpresst, indem er die Herausgabe der Domainadresse gerolsteiner.info forderte. A. J. M. hatte keine Verfügung über die Domainadresse, also eine unmögliche Forderung. Mit dem 01.02.2007 -Landgericht Koblenz- kommt der Name Tanja Gräff hinzu. Hier unterbreche ich den Beitrag, bis später...
  30. zitierenAnita schreibt am 09.03.2010 um 11:36 Uhr:Über Dinge, die nichts mit Tanja Gräff zu tun haben, haben sie schon viel zu viel geschrieben. Das interessiert hier keinen, somit können sie sich weitere Beiträge dieser Art sparen.
  31. zitierenIcak schreibt am 09.03.2010 um 12:11 Uhr:Hallo in die Runde!

    Mit wenigen Sätzen versuche ich etwas aufzuzeigen.

    Wenn man nichts in den Händen hat sollte man vorsichtig sein mit STEINEN zu werfen.
    Die Gefahr von umherfliegenden Splittern getroffen zu werden ist dabei nicht unerheblich.

    Außerdem gilt immer noch der Grundsatz:

    Hochmut kommt vor dem Fall.
    In diesem Sinne
    Icak
  32. zitierenRobert schreibt am 09.03.2010 um 12:48 Uhr:Es sieht fast so aus, als ob einer den alten Herrn für seine eigene Sache vor seinen Karren gepannt hat. Ich wage zu behaupten, dass kein alter Herr als Werkstudent Produkte für Windows NT programmiert hat. Und ein alter Herr hat von Natur aus wohl Besseres zu tun, als sich um irgendwelche Internet-Domain-Namen zu streiten. Falls es sich dabei um den Vater des Programmieres handelt, wie ich annehme, sollte dieser den Mumm aufbringen, sich selbst unten seinem Namen zu äußern und nicht seinen vielleicht hochbetagten Vater ins Internet an die Front schicken. Mit dem Vermisstenfall Tanja Gräff hat dieser Streit um eine Internet-Domain ABSOLUT GAR NICHTS zu tun. Pfui Teufel, sage ich nur zu dem Sohn, der sich hinter dem Vater versteckt. Der Sohn sollte "Manns genug sein" und seine eigenen Erlärungen im Internet (wenn es denn unbedingt sein muss) unter seinem eigenen Namen abgeben, damit nicht der Vater seinen Kopf dafür hinhalten muss. Der Sohn sollte den Vater beraten und ihm auch davon abraten sich in seiner Heimat mit der gesamten Obrigkeit anzulegen. Das wäre mein gutgemeinter Rat.
  33. zitierenRobert schreibt am 09.03.2010 um 13:01 Uhr:Sorry, aber über so etwas kann ich mich aufregen.

    Mir tut der alte Mann leid, der für seinen in Amerika lebenden Sohn im Internet Erklärungen abgibt, die kein Mensch versteht. Das wäre alles nicht der Rede wert, wenn dabei nicht der Name Tanja Gräff ins Spiel käme.

    Denn Tanja hat sicherlich rein gar nichts damit zu tun.

    Der Sohn ist für mich der Verantwortliche, nicht der Vater, der für ihn anscheinend den Kopf hinhält.Der Sohn sollte den Vater beraten und ihm auch davon abraten sich in seiner Heimat mit der gesamten Obrigkeit anzulegen. Das wäre mein gutgemeinter Rat.

    Der alte Herr sollte sich darauf besinnen, dass man ab einem bestimmen Alter eine gewisse Weisheit und Besonnenheit an den Tag legen sollte.

    Wenn der junge Herr es gut mit einem Vater meint, berät er ihn und schreibt unter seinem eigenen Namen, denn Kinder müssen lernen auf eigenen Füßen zu stehen.

    Es geht einfach nur um eine unwichtige Internet-Domain und es ist unerhört, dies mit dem Vermisstenfall Tanja Gräff in Verbindung zu bringen !
  34. zitierenRobert schreibt am 09.03.2010 um 13:05 Uhr:Hallo Icak,

    was du schreibst verstehe ich nicht !

    Wer wirft denn mit Steinen ?

    Hier siehe ich keine Steine !

    Viele Grüße
    Robert
  35. zitierenIcak schreibt am 09.03.2010 um 13:26 Uhr:Hallo Robert!

    Mit den Steinen geworfen nach " Spatzen "

    hat man bereits im ersten Blog für Tanja Gräff getan.
    Der Raychel Blog.
    Jeder der eine ander Meinung hatte wurde GEMOBBT.
    Dabei ist man unter die" Gürtellinie gegangen.

    Das führte soweit das dieser Blog auf " BETREIBEN " hin geschlossen wurde.

    Es fand sich ein geigneter Ersatz.
    www.findet-tanjagraeff.de

    Seit mehr als 2.5 jahren versuchen dort die
    unterschiedlichsten Menschen zu helfen.

    Mittlerweile umfassen diese 2 genannten Blogs bzw Forums mehr als alle "Harry Potter " Bücher zusammen.

    Ein unerklärbares Phänomen würden sie sagen.
    Auch wahrscheinlich " Exzessiv" diese Sonderlinge dort.

    Es waren letzendlich und damit möchte ich enden
    immer " SONDERLINGE "wie auch die Geschichte zeigt die
    Schlachten gewonnen haben früher oder später kriegen wir sie alle.
    Liebe Grüße
    Icak
  36. zitierenAngelInChains schreibt am 09.03.2010 um 14:18 Uhr:Ich wünschte mir ein weniger Geschwafel, Eigenlob und Vermutungen (egal, ob es um Domain-Diebstahl oder die Väter von ITlern geht) und stattdessen mehr Fakten.

    Das arme Mädchen müsste sich verarscht vorkommen, wenn sie das hier liest... Wenn sie sieht, dass Menschen ihr Schicksal dazu nutzen, sich selbst hoch zu pushen oder über Sprudel-URLs zu streiten...
  37. zitierensternenschein schreibt am 09.03.2010 um 18:32 Uhr:Lieber Herr Bernardin Müller,
    ich weiss nicht, wieso meine Fragen irritierend sein sollten.
    Ich hatte nur in meinen Anmerkungen zusammengefasst, was sie hier und auf anderen Blogs in einer Art Rätsel geschrieben hatten.

    Letztendlich bleibt die Frage was Tanja Gräffs verschwinden mit dieser, ihrer, Sache zu tun haben sollte?
    Und weshalb sie immer wieder, wie nebenbei, Tanja Gräffs Name ins Spiel bringen.

    Selbst wenn sie im Febr. wirklich als Zeugin aussagen sollte, so liegt ihr spurloses Verschwinden doch erst Monate später an. Inwieweit sehen sie da einen Zusammenhang zu ihren Prozessen?
    Liebe Grüsse
  38. zitierenBernardin Müller schreibt am 09.03.2010 um 22:36 Uhr:Anita, Icak, Robert, AngelineChains, damit ein für allemal klar ist, der betroffenen A. J. M. wird seit 09.05.2006 vom Bevollmächtigten, Bernardin Müller, vertreten. A. J. M. war an diesem Tag aus den USA angereist um den Termin in der Kanzlei in Prüm wahrzunehmen. Den Beklagten und Berufungskläger A. J. M. unmittelbar mit Tanja Gräff in Verbindung zu bringen ist unsinnig. Nach meinem Vorwort an sternenschein vom 09.03.2010, 10:50 Uhr wird es keine weiteren Erklärungen mehr dazu geben. A. J. M. lebt in den USA-NM und ist auf die Informationen und Wahrnehmungen des Bevollmächtigten angewiesen. Meine regelmässigen Besuche in den USA-NM lassen den Prozess außen vor. Während des letzten 3 wöchigen Besuchs wurde nicht über die Sache gesprochen. Die Totalausfälle an Rechtsschutz der 5 Kanzleien und mehr, haben bei diesem Menschen tiefe Narben hinterlassen.
    Mit 250.000,00 Euro im Versäümnisurteil war die Einschüchterung und Korruption in eine extreme Erpressung angekommen. Eine perfide -unmögliche- Forderung krönte das Ganze und war dazu gedacht den Beklagten mundtot zu machen. Ohne den Bevollmächtigten wäre dem Beklagten dieses Urteil und hohe Kosten anhängig. Er wäre wohl im Mai 2007 in New-Mexico von einer Brücke gesprungen. Am Mittwoch den 09. Mai 2007 habe ich dies während eines USA-Aufenthalts verhindern können. In Deutschland war es zu diesem Zeitpunkt bereits Donnerstag den 10. Mai 2007.

    Zurück zu der Frage von sternenschein bzgl. Tanja Gräff
    bzw. der Zeugin der mündl. Verhandlung am Landgericht Koblenz vom 01.02.2007.
    Klägerin: Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG
    Beklagter: A. J. Mueller USA

    Um ca. 11:10 Uhr stellt die anwaltl. Vertretung des Beklagten dem Bevollmächtigten die Junge Dame vor.
    Der Ablauf wird hier nicht geschildert. Gleich danach -anklopfen- wird der Sitzungssaal betreten. Im Saal wartent, die Vorsitzende Richterin und als Beisitzer zwei Herren. Der Ablauf bis zum Termin 11:15 Uhr wird hier ebenfalls nicht geschildert. Die junge Dame nahm neben dem Anwalt des Beklagten Platz. Der Bevollmächtigte, als einziger Zuschauer, in der 1. Reihe Mitte sitzend. Der Anwalt der Klägerin betrat kurz vor Ende der Einleitung den Saal mit der Bemerkung: "Bin Ich zu spät?"
    Der weitere Ablauf der Verhandlung, ca. 18 Min., wurde vom Bevollmächtigten wortlos ausgesessen. Die Richterin hatte das Vorhaben, in Abrede, Versäumnisurteil in die Tat umgesetzt. Sowas nennt man vorsätzlichen Prozessbetrug. Weitere Details, als die schon beschriebenen, würden einfach zu weit führen. In dem Zusammenhang ist die junge Dame auch in Kenntnis der Straftatbestände der Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG. Das ist eine Sache, die Andere, sind die Manipulationen innerhalb der Gerichtsakte und weiteren Straftaten. Ich kann und darf nur die Amtsrichterin Frau Dr. J zitieren, die am 11.09.2008 die Identität Tanja Gräff und Zeugin als ein und die gleiche Person bestätigt hat.

    Damit Sie nicht allzu enttäuscht sind, hier 7 Zeilen aus dem 7-seitigen Schriftsatz vom 27.01.2010 an den 1. Zivilsenat beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe,
    6. / 7. / 8. Satz
    Am 25.01.2007 und 26.01.2007 hatte die Korruption der Klägerin gegriffen. Alles schien nur noch Formsache, das Prozessbetrugs-Opfer Andreas J. Mueller bereits mit teilbaren hohen Kosten eingeschüchtert und mundtot gemacht.
    Eine wohl übliche Vorgehensweise der Instanz in Zusammenarbeit mit den Anwälten.
    Am 29.01.2007 wurde die Maßnahme -Prozessbetrug- durch den Bevollmächtigten unterbrochen. Die Veränderungen -Manipulationen- in der Gerichtsakte 16 O 266/06 des Landgerichts Koblenz geben weiteren Aufschluss.
  39. zitierenBernardin Müller schreibt am 10.03.2010 um 00:33 Uhr:Speziell an sternenschein, Ihre Fragen sind schon berechtigt, trotzdem kann ich nicht in einem Atemzug über mehr als 3 Jahre Eskalation sprechen.
    Am Ende der mündl. Verhandlung in Koblenz stand fest, dass der Bevollmächtigte ohne Hilfe dastand. Die erste Kanzlei des Beklagten hatte die Interessen der Klägerin vor die des Mandanten gestellt. Jetzt müsste ich ein Buch schreiben. Nach der 2. Kanzlei -Daun- des Beklagten fand am 05.04.2007 das Eingangsgespräch bei der 3. Kanzlei in Koblenz statt. Am 04.04.2007 sagte Frau St auf meine Frage: Ist Herr L unbestechlich, die Anwort: " Herr L kennt keine Person." Obwohl die Wahrnehmungen während des Eingangsgespräch der Aussage von Frau St gegensätzlich waren, blieb dem Bevollmächtigten keine andere Wahl.
    Am Ende des 05.04.2007 hatten sich bereits mehrere Kapitel ins Buch angereiht. Am 24.05.2007 ein Besprechungstermin war dieser bereits der Versuch des Anwalts, nicht selbst, das Mandat niederlegen zu können. Der Bevollmächtigte hat diese Falle großzügig übersehen. Der Termin der Einspruchsverhandlung 14.06.2007 rückte näher. Zuvor am 11.04.2007 war der 3. Kanzlei der Einspruchstermin mitgeteilt eine Einspruchsbegründung zwangsverordnet worden, entsprechend ist dann die Begründung ausgefallen. Nachdem Herr L am 24.05.2007 dem Bevollmächtigten mitgeteilt hatte, dass die Richterin der mündl. Verhandlung auch die Einspruchsverhandlung leiten würde, war Handlungsbedarf angesagt. Am 04.06.2007 wurde bei der Kripo Trier ein Termin für eine Strafanzeige gegen die Vorsitzende Richterin angemeldet.
    Der Ablauf 05./06.06.2007 wurde bereits beschrieben. Die erste Reaktion fand am 08.06.2007 in einer anderen Kanzlei in Koblenz statt. Mit 4 weiteren Fahrten Gerolstein Koblenz ging am 15.06.2007 eine ereignisreiche Woche zu Ende. An diesem Tag war Anwalt Herr L auch am Ende.
    Wäre der Termin 06.06.2007 einer Strafanzeige bei der Kripo Trier wahrgenommen worden, wäre die Zeugin benannt worden. Im Protokoll des VU vom 01.02.2007 war der Name der Zeugin -Anwaltsbereich- nicht vermerkt worden. Wenn Sie noch ergänzende Fragen haben, werde ich diese ggf, beantworten.
  40. zitierensternenschein schreibt am 10.03.2010 um 02:41 Uhr:@AngelInChains,
    sehe ich ebenso.

    Leider gibt es überhaupt nichts neues in diesem Fall, was angesichts der vielen Suchaufrufe, der XY Sendungen, ja selbst der Sendungen mit Tanja Gräffs Eltern, als diese an die Öffentlichkeit traten um den Täter zu bitten einen Hinweis zu geben, damit sie ihre Frieden finden können sehr merkwürdig ist.
    Ebenso merkwürdig ist auch, dass der angebliche Fahrer des Luxemburger Peugots 304, die jungen Leute am Bauzaun sich nicht als Zeugen gemeldet hatten
    Auch, dass kein Kleidungsstück, noch Schmuck, Uhr oder Handy von Tanja Gräff gefunden wurde.
    Selbst die Veranstaltung der Polizei in der Uni Trier mit ihren Mitstudenten erbrachte nichts.
    Auch auf den ausgewerteten Fotos vom Sommerfest der FH Trier wurde Tanja Gräf oder ihr Begleiter nicht gefunden.

    Ich nehme stark an, dass der Entführer oder eventueller Mörder von Tanja Gräff auch in den Medien nachschaut ob die Ermittlungen der Polizei etwas neues ergeben haben, vielleicht schaut er auch ins Internet.

    Es ist immer sehr merkwürdig, dieses Gefühl, dass er vielleicht auch hier geschaut hat.
    Oftmals, wenn ich sehe es waren Besucher aus Luxembourg auf meiner Seite, dann war meistens die Suchanfrage nach Tanja Gräff auch da.

    So auch heute aus Gounderange, Bertrange und Soleuvre in Luxembourg.
    Es muss nichts heissen, denn Luxemburg liegt ja nicht weit von Trier entfernt, es könnte aber auch der Fahrer des Peugeots 304 darunter gewesen sein, der sich nicht meldete.

    Merkwürdig auch, die Suchanfrage bei Google Luxemburg lautete "Tanja Gräff gefunden", und nicht vermisst.

    Muss aber nichts heissen, denn aus Trier waren naturgemäss auch einige Besucher hier auf der Seite.

    Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass ein Mensch ganz und gar spurlos verschwindet und über Jahre hinweg nichts, aber auch garnichts herauskommt, und dass obwohl 30.000 Euro für Hinweise ausgesetzt sind.
    Ich hoffe doch sehr, dass sich das Schicksal von Tanja Gräff noch aufklären wird.

    Liebe Grüsse
  41. zitierenkiri schreibt am 12.03.2010 um 00:39 Uhr:Herr Müller

    Tanja Gräff ist also Zeugin geworden in einem Prozessbetrug. Meinten sie das?
    Nun soll sie angeblich in einem ZEugenschutzprogramm sein und demnächst ihre Aussage bei Gericht machen. Nach fast 3 Jahren? Die Eltern werden so im Unklaren gelassen? Das wäre ja die unmenschlichste Folter die ich je erlebt hätte.
    Nein ich glaube nicht das das was sie hier einbringen der Wahrheit entspricht.

    Ich denke Tanja wurde vom Fh Fest entführt und wird nun seit fast 3 Jahren vermisst. Die Kripo geht von Mord aus. Doch dieser Beweis bleibt aus.
    Die Ungewissheit steht noch weiter im Raum und noch geben die Eltern die Hoffnung nicht auf Gewissheit zu bekommen.

    Jeder Mensch hat ein Gewissen, ich hoffe das dieses Täters schlägt auch und
    er bricht sein Schweigen in naher Zukunft.
    Ich bin Trierin zu diesem ZEitpunkt von Tanjas Verschwinden gewesen. Deshalb ist mir Tanjas Schicksal Nahe.

    Bitte Herr Müller wenn irgendwas wahres an ihrer Ausführung ist dann
    lassen sie es die Staatsanwaltschaft Trier wissen.

    Ich werfe nicht mit Steinen nach ihnen, aber bitte nutzen sie nicht das Vermisstenschicksal von Tanja aus für ihrer Zwecke.

    Ich kann es nicht glauben weil es irgendwie nicht zu Tanja passt eine Studentin erst 21 Jahre alt, woher soll sie denn von dieser Korruption erfahren haben.
    Sie scheint mir viel zu jung dafür.

    sie ging unbelastet aquf dieses Fest war fröhlich und feierte unter 10000 den Menschen. Ausgerechnet dort soll sie vom Fest weg in ein Zeugenschutzprogramm gebracht worden sein?
    Was für ein schlechter Ort.
    Reiner Zufall wenn man sie dort gefunden hätte.
    Da wäre ein anderer Zeitpunkt aber viel besser gewesen und ein anderer Ort.

    Genug geschrieben, Tanja wir werden immer an dich denken, dich nicht vergessen und weiter dein Schicksal hochhalten.
    Kiri
  42. zitierenBernardin Müller schreibt am 12.03.2010 um 11:12 Uhr:Kiri, richtig, wenn die Amtsrichterin in Daun am 11.09.2008 nicht gelogen hat, ist Tanja Gräff Zeugin der mündlichen Verhandlung -01.02.2007- am Landgericht Koblenz. Ich kann und darf dies nicht sagen. Bei dieser Verhandlung, die voher mit der Richterin und den Parteien in Abrede stand, war sie, Tanja, zugegen. Der Anwalt des Beklagten A. J. M. wurde von der Richterin förmlich zu einem Versäumnisurteil gezwungen. Eine Woche vor der mündl. Verhandlung hatte, anhand des Schriftsatzes -25.01.2007- des beklagten A. J. M. und des Schriftsatzes -26.01.2007- der Klägerin Gerolsteiner Brunnen von dort, die Korruption gegriffen. Als am 29.01.2007 der Bevollmächtigte überraschend in der Kanzlei des beklagten A. J. M. auftauchte, stand der Prozessbetrug auf der Kippe. Den 2. v. g. Schriftsatz vom 25.01.2007 wurde dem Beklagten nicht mehr zugestellt. Den Schriftsatz der Klägerin vom 26.01.2007 dagegen erhielt ich, als Bevollmächtigter, beim Aufsuchen der Kanzlei am 29.01.2007. Das dies nicht die Abschrift des Landgericht Koblenz ist, wurde mir erst während der dritten Anwaltschaft klar. Dieser Schriftsatz war am gleichen Tag -29.01.2007- von Kanzlei zu Kanzlei gefaxt worden. Die Abschrift selbst für den Beklagten wurde ebenfalls bis zum heutigen Tag nicht zugestellt. Ganz einfach, es würde die Austausch-Aktion in der Gerichtsakte Bl. 77 u. 79 f. d. A., die auch so erkennbar ist, dokumentieren. All diese Dinge, wie Korruption und Prozessbetrug bis hin zu einem halben Dutzend Straftatbestände der Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG sind in Kenntnis der Vertrauten der Kanzlei des Beklagten und Berufungsklägers A. J. M. USA-NM. Am 31.01.2007 wurde die Kanzlei des Beklagten
    aufgesucht und dem Anwalt Anmerkungen zu dem Austausch-Schriftsatz überbracht. Mir war nicht bewusst, dass ich damit ein Gefahrenpotential für die Option Prozessbetrug der Instanz darstelle. Die Richterin hat in der mündl. Verhandlung alle Register gezogen um den Prozessbetrug durchzuziehen. Ohne Zeugin werde ich nicht versuchen dies in Worte zu fassen. Für das wortlose Aussitzen der Verhandlung bekam ich vom Anwalt des Beklagten anschließend ein Kompliment. Die Richterin als Maß der Dinge, muß ich Provokationen jeglicher Art ignorieren.

    Zum Thema Mord kann und darf ich mich ebenfalls nicht äußern. Die Staatsanwaltschaft Trier, Oberstaatsanwalt Herr Brauer, ist ausreichend beschrieben. Der Artikel im Trierischen Volksfreund -Tanja Gräff- vom 04.06.2009 ist für Staatsanwaltschaft und Presse bezeichnend. Ich nenne den TV nicht ohne Grund das Zentralorgan der Bitburger Brauerei.

    Zum Thema Termin einer Strafanzeige -06.06.2007- bei der Kripo Trier, Herrn B. gegen die v. g. Richterin, wurde dieser Termin aus zwei bekannten Gründen nicht wahrgenommen. Ein Versuch Okt. 2007 bei der Kripo Trier vor Ort bestätigte, dass die Kripo Trier in Kenntnis um die Sache Tanja Gräff ist. Ich muß es Ihrer Fanthasie überlassen, inwieweit die Kripo Trier in die Sache Tanja Gräff verwickelt ist. Wenn Fragen bleiben, am Ball bleiben.

    sternenschein und Kiri danke ich für "die" logischen Fragen
    Eine Frage an die Schreiber habe ich auch. Warum hat der Leiter der Soko Trier, Herr Michels, die Aktion an der FH Trier vorgenommen? Erst seit geraumer Zeit kenne ich diese Aktion. Ich habe mich bewusst von diesen Dingen -wie Ablenkmanöver- ferngehalten.
  43. zitierenBernardin Müller schreibt am 12.03.2010 um 20:31 Uhr:sternenschein, um die Phantasie einzugrenzen, mit der letzten Kanzlei in Trier, sind mit Ausnahme einer Kanzlei in Köln -13.07.2007- alle vorherigen und folgenden als Totalausfall zu bezeichnen. Es ist ganz einfach, als Bevollmächtigter arbeite ich für den Rechtsschutz den die Anwälte als Auftrag nicht gewährt haben. Der Sach und Rechtslage stehen organisierte Kriminalität und Korruption entgegen. Die Verantwortlichen und deren Tatbeständen sind genannt. Die Staatsanwaltschaft Trier hat die Strafanzeige -Betrug- vom 29.01.2010 bei der Polizeiwache Gerolstein gegen die Richterin am Landgericht Koblenz nach dort an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Dabei sollte die Zeugin der mündlichen Verhandlung vernommen werden. Wie die Staatsanwaltschaft in Koblenz sich verhalten wird ist abzuwarten. Parallel dazu muß der Bundesgerichtshof in Karlsruhe eine Entscheidung treffen. Danach entscheidet sich, ob die Sache A. J. M. gegen Gerolsteiner Brunnen beim europäischen Gerichtshof in Luxembourg vorgetragen wird. Der Tatbestand organisierte Kriminalität ist nachweislich gegeben. Die Sache Tanja Gräff käme nach Stand der Dinge noch hinzu.
  44. zitierenTheresa schreibt am 17.03.2010 um 00:17 Uhr:Die einen werden mit Stricken erdrosselt oder ermordet, die anderen durch finsterstes Mobbing umgebacht, ausgedorrt, erschlagen, totgeschwiegen, durch Terror erstickt..........
    Als Tochter eines obersten Strafrichters habe ich na nun wirklich viele tiefe Einblicke und dieses o.g. ist der einsame Lohn für mitgetragenes schweres Leid der fast 10jährigen Begleitung einer wunderbaren geliebten Mutter die auch einen schweren Lebensweg bewältigt hatte und zum Schluss noch von einem Radfahrer mit dem Hinterkopf auf die Bordsteinkante und damit ins Wachkoma- Coma Vigile - geschleudert wurde eben durch diese schwere lange Reise zwischen den Welten.......
    hierfür , für diese Liebesarbeit, wird die sensible einzige allumfassend gebildete und studierte Tochter mit dem tiefen Herzen wie o.g.durch finsterstes Mobbing, Trauermobbing,umge-bracht,totgeschwiegen, ausgedorrt, verspottet, verhöhnt, durch Terror erschlagen......
    mein Vater war im übrigen oberster Strafrichter am OLG Schleswig und kam von einer Tagung der Richterakademie Trier am später legendären 03.10.1974 kurz vor der verdienten Pensionierung nicht lebendig zurück und erlag dort einsam einem Schlaganfall nachdem er sein Leben lang nach den Mördern von solchen Mädchen gefahndet hatte, ich sehe ihn nur bis zum Morgengrauen hinter den Akten sitzen.....
    meine Mutter war sehr tapfer und ermöglichte ihrer einzigen geliebten Tochter viel Bildung und Ausbildung, um dann ebenso nach langjähriger Berufstätigkeit der Tochter auch wieder entrissen zu werden und selbst schwer leiden zu müssen....
    die Waffe der eisigen seelischen Kälte, der Demütigung, der seelischen Quälerei, der finanziellen Auslaugung, des Totschweigens ist schärfer denn je, die Mörder sind überall.........
    wen es interessiert,
    Zu lesen alles HIER:

    http://johnbaptistmission.org/engelsburg/

    und

    FÜHRUNG DURCH DAS MEER DER TRÄNEN

    Eingabe bei Google.....

    oder auch

    TOTGESCHWIEGENER ENGEL.........

    die SOS-Anzeige im HEISETREFF........

    http://www.heisetreff.de/Deutschland-Ettlingen/Kontakte/Privat/Aktivitaeten-Ho bbys/Suche-SOS-TOTGESCHWIEGENER-ENGEL-SUCHT-FREUNDE-UND-FOeRDERER-FUeR-DEN-BOeRSENGANG-DER-LIEBE-UND -DER-TREU~/rub-95/anz-8b3882ee3cedaceb9098954e31523844/

    www.britishnewsflash.org/MenschenrechtsRe porterChristianePhilipp.pdf


    Theresa.
  45. zitierenBernardin Müller schreibt am 18.03.2010 um 01:54 Uhr:Der Beitrag richtet sich insbesondere an Theresa, ein Name den ich so zum erstenmal schreibe. Den gleichen Beitrag habe ich zuvor bei netplosiv ... Serienmörder eingesehen.
    Dort habe ich die eingefügte Webseite aufgerufen bzw, lesen, sehen können. Ich möchte Theresas Schicksal nicht mit meiner Arbeit verbinden.

    Es mag erstmal für den Leser schwer verständlich sein, dass ein in die Jahre gekommer Herr sich erstmalig mit der Justiz, Staatsanwaltschaften, Anwälten und mehr auseinandersetzt.
    Nach mehr als 3 Jahren Einarbeitungszeit, war ich bereits nach etwas mehr als 2 Jahren in der Lage, die betroffene Justiz und Staatsanwaltschaften (Anwälte) nachweislich in den Abläufen als kriminelle Verbindungen und zuletzt den 1. Zivilsenat am Oberlandesgericht Koblenz als kriminelle Organisation 28.09.2007 zu benennen. Die Personen und Straftatbestände sind allesamt benannt. Die Ermittlungen richten sich fast ausschließlich gegen Personen, deren Aufgabe es sein sollte, die Grundrechte der Bürger zu schützen. Korruption als Volkskrankheit steht Recht und Gesetz entgegen. Eine Erwartungshaltung bei dieser Arbeit ist kontraproduktiv. Auch war mir bewusst, dass eine gewisse finanzielle Unabhängigkeit dazu notwendig ist. Hier liegt ein Schwerpunkt und Betrugspotential der organisierten Kriminalität bei Justiz, Anwälten und korrupten Konzernen als Monopolgebilde. Erpressung und Einschüchterung gepaart mit Prozessbetrug ersetzen Argumente. Am 03. Juli 2008 wurde mir von einem unbekannten Insider in Bonn gesagt, dass ich ein Buch über die Sache schreiben könnte. Der Arzt -Radiologe- war sich im Gegenteil meinerseits nicht bewusst, dass die Hauptarbeit noch auf mich wartete.

    Zwei Briefe an die Rechtsanwaltskammer Koblenz und an die dritte Kanzlei ebenfalls in Koblenz, wird in beiden Schreiben die vermisste Studentin Tanja Gräff gezeigt.
  46. zitierenBernardin Müller schreibt am 25.03.2010 um 10:37 Uhr:Den im vorstehenden Text gezeigten Schreiben vom 16. bzw. 17.03.2010 nach Koblenz, fehlt von ersterem Schreiben -Rechtsanwaltskammer- noch die Antwort.
    Der Antwort -via Email vom 18.03.2010- der dritten Kanzlei, folgte am gleichen Tag ein Schreiben an die erste Kanzlei nach Prüm. Am 19.03.2010 pers. zugestellt, fehlt von dort noch die Stellungnahme, abwarten. Mittlerweile hat die Staatsanwaltschaft Koblenz ein Antwortschreiben vom 23.03.2010 erhalten. Das Schreiben bezieht sich auf die Strafanzeige vom 22.02.2010 gegen den Präsidenten des Oberlandesgerichts Koblenz, der der kriminellen Organisation des 1. Zivilsenats -28. September 2007- weiter gefolgt ist. Zur Erinnerung: "kriminelle Organisation" eine Maßnahme des Justizministeriums aus Mainz an die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz vom 25.09.2007.

    Der Bevollmächtigte, der in der Sache A. J. M. USA den Rechtsschutz wahrnimmt, versucht bisher vergeblich an die Handakte -Beweismittel- der ersten Kanzlei zu gelangen. Der erste Versuch fand bereits am 19.06.2007 statt. Neben dieser Handakte wird auch die wichtige Zeugin der mündlichen Verhandlung am Landgericht Koblenz vom 01.02.2007 Gegenstand sein.

    Ein Mahnverfahren des Amtsgericht Mayen, dass für die Länder Rheinland-Pfalz und Saarland zuständig ist, richtet sich seit 15.03.2010 gegen den Konzern die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG. Der Mahnbetrag über 5.000 €,
    wird bei Einspruch das zuständige Landgericht in Trier tätig. Parallel dazu ist seit 29.01.2010 die Strafanzeige gegen die Richterin am Landgericht Koblenz anhängig.
    Den beiden Fällen werden die Aussagen der wichtigen Zeugin angetragen. Hier ist abzuwarten ob die Richter- bzw. Staatsanwaltschaft diese, wie zuvor -08.08.2008- die Amtsrichterin in Daun, sich ebenfalls der Verantwortung entziehen. Die "Handakte" ist ebenso Teil der Beweislast.
  47. zitierenDer Ermittler schreibt am 25.03.2010 um 15:23 Uhr:Zum Vermisstenfall Tanja Gräff, Trier

    Herr Müller (?) Ich habe selten so schwachsinnige Sch . . .e wie ihre Beiträge gelesen. Haben sie auch schon mal daran gedacht, das Tanjas Eltern diesen Mist auch lesen könnten. Ich glaube dass in bälde eine Verleumdungsklage, bzw. bei soviel internem Wissen, evtl. sogar Täterwissen, oder noch mehr auf sie zukommen wird. Ihre Beiträge über "Gerolsteiner Brunnen" wird die Firma interessieren Ich werde alles in meiner Macht stehende, dass ist nicht wenig, dafür einsetzen, dass sich die ermittelnde Behörde um sie und ihren geistigen Zustand kümmert. Wer solche diffamierende Gerüchte in die Welt setzt darf nicht ungestraft davonkommen. Mit ihren internen Wissen dürfte der räumliche Radius um sie leicht einzuengen sein. Die einzige Möglichkeit dem zu entkommen wäre sie würden in Zukunft ihr Gehirn benutzen, aber dieses Portal nicht mehr. Bezüglich ihrer Person habe ich einen sehr konkreten Verdacht.
    Nur ein krankes Hirn kann solchen Mist gebären.
  48. zitierenBernardin Müller schreibt am 25.03.2010 um 15:28 Uhr:Mahnbetrag über 5.000 € ... ist irreführend.
    Richtig, Mahnbetrag ab 5.000 € bis ... ist das jeweilige Landgericht zuständig. Bis 5.000 € folglich das Amtsgericht.

    Bei netplosiv.org ... Serienmörder, gibt es einen "Nachschlag"
  49. zitierenBernardin Müller schreibt am 25.03.2010 um 19:53 Uhr:Für den Ermittler sei gesagt:

    Der Bevollmächtigte hat die Ermittlungen bzgl. Verfahren in Sachen Prozessbetrug durch die Instanzen in Koblenz und Daun abgeschlossen. Beweise liegen den Betreffenden in Form von Schriftsätzen vor.

    Die Straftatbestände der Klägerin und Berufungsbeklagten, Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG, sind nachweislich benannt. Ermittelnde Behörden..., welche und wofür? Mir sind nur Justiz, Staatsanwalt-schaften u. Anwälte bekannt, die diese Straftaten bisher nachweislich Konzerngerecht unterschlagen haben. Der Bevollmächtigte, der den Rechtsschutz wahrnimmt, wartet derzeit auf eine Entscheidung des 1. Zivilsenats am Bundesgerichtshof in Karlsruhe.

    Das, was Sie schreiben, kann nur als grober Unfug gewertet werden. Wie Ihnen bekannt sein sollte, sind Provokationen und Einschüchterungen zu ignorieren!
  50. zitierenHejonei schreibt am 25.03.2010 um 23:10 Uhr:
    Bernardin:Barley, Ihr Beitrag ist zu agressiv und enteilt der Realität. Andererseits muß ich davon ausgehen, dass Beiträge dazu bestimmt sind, den mittelbar -ich- Betroffenen unglaubwürdig erscheinen zu lassen. Diesem war und bin ich stetig ausgesetzt. Damit einem solchen Vorhaben die Nahrung entzogen wird, bekommen Sie einen Beruhigungstropfen. Am 4. März 2010 um 23:45 wurden bei honigfrau52 mehrere Sätze -ab 9.- aus dem Schreiben an die Staatsanwaltschaft Trier vom 03.03.2010 plaziert.Hier nun der Beruhigungstropfen aus dem 8. Satz, einem 15 Zeiler, des v. g. Schreibens ."Die konzertierten Aktionen im Hinblick auf die bevorstehende Einspruchsverhandlung am Landgericht Koblenz vom 14.06.2007 ließ auch die Staatsanwaltschaft Trier in der Sache Strafanzeige tätig werden. Die konzertierten Aktionen waren am 07.06.2007 soweit gegangen, dass man das Faustpfand der Kanzlei, Xxxxx, Xxxxxxxx & Xxxxx verschwinden ließ. Hintergrund, u. a. die Korruption des Tochterunternehmens aus Gerolstein."Die weiteren Straftatbestände des Konzerns werden von Justiz und Staatsanwaltschaften Konzerngerecht unterschlagen. Die Anwälte haben für die Kollegen, die der Korruption folgen, einen eigenen Wortschatz. Anders ausgedrückt, für die Anwälte die den Mandanten an den Konzern verkaufen, ist für diese eine lukrative Sache, doppelt und dreifach kassieren. Ohne die Hilfe der Justiz, den Instanzen -Prozessbetrug- und Staatsanwaltschaften ist eine solche Maßnahme fast unmöglich. Für mich zählen nur Fakten. Ich gehe ja auch nicht hin und sage: Tanja Gräff ist von Luxemburg nach Warsaw -Warschau- geflogen, woher sollte ich sowas wissen. Einem Anwalt in Föhren habe ich am 21.05.2009 gesagt: Ich weiss nicht ob die Tanja Gräff sich in Australien oder Polen aufhält? dazu fehlen mir einfach die Beweise. Das danach jemand, die in den Raum gestellte Information erhält, die Nerven verliert, wäre nicht ausgeschlossen. Ein Name fehlt noch.Barley, jetzt können Sie über mein Wort am Sonntag grübeln.




    Betr.: Üble Lügenverbreitung über Tanja Gräff.

    Hallo Leute, ich bin ein Bekannter der Familie Gräff. Tanjas Vater und ich waren über dreißig Jahre Arbeitskollegen. Was ich hier lese ist der Gipfel der Frechheit. Hier schreibt ein "Herr Müller" der nicht den kleinsten Schimmer vom "Vermisstenfall Tanja Gräff" hat. Der ominöse "Herr Müller"
    weiß nicht, was er mit seinem unsinnigen Geschmiere den Eltern der Vermissten antut.
    in meinen Augen ist "Herr Müller" ein unverschämter Phrasendrescher, der irgendwelche alten Gerichtsakten abschreibt und sie mit seinem "geistigen
    Müll" auffrischt. Wenn ein Funke Wahrheit an seinen Einträgen wäre, hätte irgendeine Staatsanwaltschaft ihn längst am Kanthaken.
    Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass er bei der Staatsanwaltschaft bekannt ist und dort schon unter "Akte: Kranker Hirn" geführt wird. Seine Einträge sind so verwirrt dass man unbedingt von dieser Möglichkeit ausgehen muss. Gibt es keine Möglichkeit diesem "Herr Müller" den Strom abzuschalten?
    Leute, es ist sonst nicht meine Art so zu argumentieren, aber was sich hier ein "Herr Müller" erlaubt, ist der Gipfel aller Dummheit.

    Hejonei
  51. zitierenBernardin Müller schreibt am 26.03.2010 um 23:10 Uhr:Hejonei -eine unbelehrbare Person-, lesen Sie den letzten Absatz im 49. Beitrag.
    Damit Sie nicht leer ausgehen, bei netplosiv.org ...Serienkiller
    gibt es einen Beitrag für "momo".

    Immer sachlich bleiben, Provokationen und Ablenkmanöver sind hier nicht angebracht!
  52. zitierenBarley schreibt am 28.03.2010 um 14:26 Uhr:Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der Persönlichkeit. (Mark Twain)
  53. zitierenBernardin Müller schreibt am 30.03.2010 um 00:22 Uhr:Dummheit ist einem gegeben und verhindert nicht, sich derart zu entfalten, um Andere zu zitieren. (Bernardin Müller)
  54. zitierenBarley schreibt am 31.03.2010 um 15:05 Uhr:Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

    (Albert Einstein)
  55. zitierenBernardin Müller schreibt am 09.04.2010 um 18:03 Uhr:"sternenschein" und Die die rechten Herzens sind!

    Nachdem "billythekid" am 31.03.2010 dieses Forum verließ, und bei netplosiv.org einen Beitrag (57) einbrachte, war mein Ziel vorerst erreicht.

    Hiermit bedanke ich mich für "die" Fragen die nicht mit Provokationen (Ablenkmanövern) und Einschüchterungen behaftet sind.

    Meine Gedanken, mit neuen Erkenntnissen, sind weiter der spurlos verschwundenen Tanja Gräff angetan. Das traurige Schicksal der Studentin begleitet mich zu lange, um hier -Febr. / März 2010- ein Resueme zu bilden.
  56. zitierenMüller Bernardin schreibt am 22.04.2010 um 19:25 Uhr:sternenschein, um die Phantasie einzugrenzen, ... so beginnt der 43. Beitrag im Blog vom 12.03.2010 20:31 Uhr.

    Wie die Staatsanwaltschaft Koblenz sich verhalten wird, ... liegt mir mit Schreiben vom 15.04.2010, Posteingang 21.04.2010, vor. Das Schreiben wurde gleich mit Datum 21.04.2010 beantwortet. Zur Erinnerung, seit 29.01.2010 besteht eine Strafanzeige gegen die Vorsitzende Richterin der 16. Kammer am Landgericht Koblenz.

    Text:
    ...wegen Prozessbetrugs und Unterschlagung von Beweismitteln/Straftatbeständen.

    Sehr geehrter Herr Staatsanwalt Kroxx,

    statt einer Beschwerde werde ich Ihnen ansatzweise Auslassungen beantworten.

    Damit es nicht zu Irritationen kommt, die Strafanzeige gegen die Vorsitzende Richterin war bereits am 05.06.2007 mit Herrn Bastxxx bei der Kripo Trier für den 06.06.2007 terminlich vereinbart worden. Zwei Dinge ließen mich erstmal Abstand von einer Anzeige nehmen.

    1. Die Zeugin der mündlichen Verhandlung vom 01.02.2007 am Landgericht Koblenz.
    Hiermit stelle ich den Antrag an die Staatsanwaltschaft Koblenz die Zeugin zu vernehmen.

    2. Die Wahrnehmung während der Terminvereinbarung mit Herrn Basxxx am 05.06.2007
    Am 06.06.2007 wurde die Wahrnehmung von tagszuvor bestätigt. Die Staatsanwaltschaft Trier, Staatsanwältin Frau Matxxxxx, hat aus der nicht ordnungsgemäß verlaufenen Strafanzeige bei der PI-Daun heraus, Beihilfe zum Prozessbetrug des Landgerichts Koblenz geleistet. Ich setze voraus, das Sie in Kenntnis dieser Abläufe sind. Anderenfalls sollten Sie die Akte 8003 Js 11540/07 der Staatsanwaltschaft Trier zu Hilfe nehmen.

    Auf Ihre Einlassungen, Aüszüge aus Schriftsätzen, werde ich nicht eingehen. Ersatzweise werden Ihnen Schreiben vom 12.04.2010 an die 5. Kanzlei in Trier, das Schreiben an die Staatsanwaltschaft Trier vom 15.04.2010 und der Schriftsatz an den Bundesgerichtshof vom 20.04.2010 als Anlage beigefügt. Ihren Spekulationen kann und darf ich nicht folgen. Damit auch hier eine Befriedung entsteht, gibt es für Ihre Auszüge das Schreiben an die Staatsanwaltschaft Koblenz, 2080 Js 16268/10 vom 23.03.2010.

    Mit freundlichen Grüßen ect.

    Das Schreiben aus Koblenz zeigt, dass der Bevollmächtigte -ich- zu einem unsinnigen Dialog verleitet werden soll. Es ist der untaugliche Versuch der Staatsanwaltschaft sich der Verantwortung zu entziehen. Nach allen Abwägungen, ist die Zeugin die (spurlos) vermisste Studentin Tanja Gräff.

    Das Schreiben heute am 22.04.2010 in die Post gegeben, besteht nun die Frage:
    Wie wird sich die Staatsanwaltschaft Koblenz weiterhin verhalten? Ich werde ggf. weiter darüber informieren.

    Hinweis, die nicht ordnungsgemäß verlaufene Strafanzeige vom 23.04.2007 bei der PI-Daun bezieht sich auf Erpressung der Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG gegen den Andreas J. Mueller in den USA. Die Erpressung fand mit Datum 24.04.2006 statt. Als Beweismittel wurde diese Straftat u. a. von der Richterin unterschlagen. Wie dies ablief wird im Schriftsatz (b 09-Zertifikat) für Prozessbetrug vom 05.06.2009 genauestens, wörtlich, wiedergegeben.

    In Gedanken an Tanja Gräff setze ich meine Arbeit, nicht Suche, fort.
  57. zitierenBernardin Müller schreibt am 25.05.2010 um 18:07 Uhr:Nach dem "Ermittler" -25.03.2010-, dem "Hejonei" -25.03.2010- und dem "Barley" als Exemplar, ist Ruhe in diesem Forum eingekehrt. Wer an den Beiträgen von
    Bernardin Müller weiter interessiert ist, hat in den nachgenannten Foren die Möglichkeit, etwas mehr zu erfahren.

    1. netplosiv.org ... von Serienkiller ermordet.

    2. Honigsfraus Blog beim T.V ... nun seit 25 Monaten vermisst
  58. zitierenBernardin Müller schreibt am 05.06.2010 um 20:24 Uhr:Tanja Gräff ist vermisst... NeubibergBlog

    Dort wurde am 05.06.2010 ein Beitrag (61.) eingebracht, im 62. ist ein Hinweis für den 07.06.2010 zu lesen.
  59. zitierenBernardin Müller schreibt am 21.06.2010 um 21:30 Uhr:Das Schicksal der vermissten Studentin Tanja Gräff bleibt für den Leser, nicht für die Insider, weiterhin offen.
    Nicht die Staatsanwaltschaft 2080 in Koblenz sondern die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz hat sich am 21.06.2010 -Posteingang- gemeldet. Sehen Sie dazu einen Kommentar vom 21. Juni, 2010 um 15:16 Uhr bei netplosiv.org/...
    Vermisste Studentin: Tanja Gräff von Serienkiller ermordet...
  60. zitierenBernardin Müller schreibt am 05.07.2010 um 19:16 Uhr:an Cocteau.
    Cocteau schrieb am 3. Juli, 2010 um 10:07 Uhr: Im Forum netplosiv.org ...Serienkiller, 94. Beitrag.

    Sagen wir's mal so: Ihre Ausführungen sind zwar nach wie vor...usw.

    Bernardin Müller schrieb am 4. Juli 2010 und am 5. Juli 2010
    jeweils an Cocteu. Da die Beiträge nicht freigeschaltet wurden, habe ich diese beim NeubibergBlog am 5. Juli 2010 wiederholt.
  61. zitierenBernardin Müller schreibt am 08.07.2010 um 11:51 Uhr:an honigfrau52,
    nachdem sie den Hinweis, Von: Bernardin Müller am 5. Juli 2010, nicht mehr freigeschaltet haben, wurden gleichzeitig alle Beiträge ab Februar 2010 entfernt.

    Mit dem Verschwinden des "Honigfraus Blog beim T.V"
    Tanja Gräff aus Korlingen nun seit 25 Monaten vermisst, versuchen Sie, honigfrau52, ihre verräterischen Spuren zu beseitigen. Seit heute, 08.07.2010, ist Ihr Blog nicht mehr sichtbar. Das ist der Beweis wo sie wirklich stehen!

    Lesen Sie, Alle, dazu einen Kommentar von heute an MPO333 und honigfrau52 beim NeubibergBlog.
    Hinweis: Wenn Sie bei Googl search "Tanja Gräff Bernardin Müller" eingeben, können Sie "die Spreu vom Weizen trennen."
  62. zitierenBernardin Müller schreibt am 12.07.2010 um 21:31 Uhr:An Alle,
    obwohl dem Bundesgerichtshof der Vorsatz "fortgesetzter Prozessbetrug" des 1. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Koblenz vorliegt, wagen die Bunderichter diesem Betrug, der Korruption und weiteren Delikten zu folgen. Dem Beschluss des OLG Koblenz fehlt es an einer Betrachtung nach § 522 Abs. 3 der ZPO. Unter dem Gesichtpunkt ist der Beschluss aus Karlsruhe begünstigung eines Komplotts, einer kriminellen Organisation des 1. Zivilsenats des OLG Koblenz.

    Damit ist der Weg zum Verfassungsschutz nach Köln unumgänglich geworden.
    Begründung: Grundrechtsverletzung, ausgehend von Bundesrichtern.

    Zu den Delikten gehört auch das Kapitaldelikt um die
    vermisste Studentin Tanja Gräff. Dem Verfassungschutz wird auch die Verwicklung Kripo (Polizeipräsident) Trier, die der Staatsanwaltschaften folgend, der Klägerin, Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG und die der Kommanditistin, die Bitburger Brauerei Th, Simon GmbH in Bitburg (17.09.2009 Amtsgericht Köln) gezeigt.

    Damit verabschiedet sich, mit freundlichen Grüßen, Bernardin Müller.
  63. zitierenpüppi schreibt am 15.07.2010 um 13:29 Uhr:Herr Müller, hier, Ihre Zwangsjacke!
  64. zitierenmpo333 schreibt am 27.07.2010 um 19:38 Uhr:Nicht so voreilig püppi. Was wenn Herr Müller tatsächlich recht hat?
    Ich verstehe auch nicht alles, was er schreibt, aber wenn die Zeugin am 01.02.2007 tatsächlich Tanja war und sie in alles (Prozessbetrug, etc) eingeweiht war, KANN ich mir in Deutschland ALLES vorstellen. Die Schreiben von Müller an die Bundesrichter und nun an den Verfassungsschutz werden ja tatsächlich existieren, wären also nachprüfbar. Daher - nicht so voreilig ...

    mfg mpo333
  65. zitierenmpo333 schreibt am 27.07.2010 um 19:58 Uhr:Hallo Herr Müller,
    ich habe Ihnen am 24.07. eine Mail an Ihre Adresse berni@muelli.net (USA) gesendet, damit Sie mir die Mail von A.J.M. an die Journalisten vom SWR schicken können - bisher aber keine Antwort von Ihnen!

    Stattdessen am 27.07. die Meldung, die Mail sei nicht zustellbar - nach 3 Tagen diese Meldung. Das gabs noch nie.

    Kann es sein, dass der Inhaber (in USA) von netplosiv.org ein Bekannter von A.J.M. (ebenfalls USA) ist?

    mfg mpo333
  66. zitierenhonigfrau schreibt am 01.08.2010 um 23:17 Uhr:Herr Müller

    ich denke das sie nicht das Recht haben mich hier zu kritisieren das ich ihre Beiträge in meinem blog gelöscht habe.

    Ich gehe nicht davon aus das es sich bei der Zeugin um Tanja Gräff handelte. Ich möchte auch nicht das die Eltern von Tanja solche Behauptungen lesen müssen, denn diese wissen das das nicht Tanja war. Ich lasse es nicht zu das sie ihre Beiträge in meinem blog schreiben der ja vom Volksfreund 'Trier für alle zu lesen ist.

    Ich bin der Meinung das ihre Thematik nichts mit dem Fall Tanja Gräff zu tun hat.

    freundlichst
    honigfrau
  67. zitierenBernardin Müller schreibt am 02.08.2010 um 11:14 Uhr:Sehr geehrte honigfrau (52?)

    Das Schreiben des Rechtsschutz-Vertreters vom 12.07.2010 an das Bundesamt für Verfassungsschutz in Köln hat u. a. das Kapitaldelikt an Tanja Gräff als Gegenstand. Gegenstand sind auch die Staatsanwaltschaften Trier, Koblenz, Karlsruhe und Köln.

    Wenn Sie sorgsam recherchiert haben, müssen die Entwicklung und Vorkommisse vor dem 07.06.2007 nicht wiederholt werden. Im letzten Beitrag "netplosiv" Serienmörder vom 01.08.2010 an mpo333, wird die Zeugin vom 01.02.2007 gezeigt. Bevor Anwalt K aus Prüm an der Sitzungssaaltür klopfte, sagte dieser noch: "nicht sprechen!". Im Saal wartent ein Dreigestirn. Ab 11:15 Uhr
    war dann der Bevollmächtigte, als einziger Zuschauer, das Opfer der Begierde. "Lindhorst kam (verabredungsgemäß) zu spät"! RA Lindhorst, Anwalt des Sprudels, kam aus Hamburg.

    Um Richter/innen, Staatsanwälte/innen und Anwälte zu kontrollieren, bedarf es besonderer Wahrnehmungsgabe und entsprechendes Gedächtnis. Die Amtsrichterin Frau Dr. Jaxxxx, nicht freiwillig, hat am 11.09.2008 die Indentität der Zeugin mit Tanja Gräff bestätigt. Aktuell hat die Staatsanwaltschaft Koblenz 2080 Js 15122/10, Staatsanwalt Herr Kroxx, den Antrag vorliegen, die Zeugin zu vernehmen. Hintergrund ist:
    Prozessbetrug, Korruption, massive Einschüchterung und schwere Körperverletzung. Dazu umfangreiche Manipulationen der Gerichtsakte 16 O 266/06 Landgericht Koblenz. Am 29.01.2010 erfolgte die für den 06.06.2007 vorgesehene Strafanzeige gegen die Vorsitzende Richterin am Landgericht Koblenz. Begründung: Vorsätzlicher Prozessbetrug und Unterschlagung von Beweismitteln und Straftatbeständen. Eine Vielzahl an Straftatbeständen sind der Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG anhänglich. Inwieweit die Kommanditistin, die Bitburger Brauerei Th. Simon GmbH in das Kapitaldelikt an Tanja Gräff verwickelt ist, hat nun das Bundesamt in Köln zur Klärung vorliegen. Die Staatsanwaltschaften in Rheinland-Pfalz verdunkeln lediglich.

    Hier geht es um Grundrechte eines Bundesbürgers die von Justiz und Staatsanwaltschaft vorenthalten werden. Der letzte Richter dem dieser Vorwurf anhaftet, ist ein Richter am Amtsgericht Prüm. Im Urteil, es geht um nicht zugesandte Schreiben (Abschriften) an den Kläger A. J. M. in den USA, verhöhnt der Richter den Kläger. Der Einspruch umgehend an das Amtsgericht, wird der Richter und Einspruch dem Verfassungsschutz am 02.08.2010 nachgereicht. Die betreffenden Instanzen aus Koblenz und Daun wurden bereits am 10.08.2009 dem Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof angezeigt.
    Auf der Warteliste steht das Landgericht Trier. Hier geht es um ein Mahnverfahren das durch den § 78 d. ZPO blockiert wird. Diese Sache wird dem europäischen Gerichtshof in Luxemburg vorgelegt.

    Hiernach können sie gezielt Fragen stellen. Fragen wie sie mpo333 zuweilen stellt werden nicht beantwortet. Warum dieser z. B. "SWR>>> Büro Gerosteiner" schreibt, ist für den Leser mit Weitblick leicht zu interpretieren. Meine Schreibweise ist: SWR>> Büro Gerolstein.
    mpo333 ein Camelion in den Foren?

    Mit freundlichen Grüßen Bernardin Müller
  68. zitierenBernardin Müller schreibt am 02.08.2010 um 21:46 Uhr:honigfrau, im Blog netplosiv.org taucht der Name Anita auf.

    Was will uns Anita vermitteln? ich nenne es mal Unsinn,
    Die Zeugin der mündl. Verhandlung vom 01.02.2007 bekam ich erstmalig ca. 3 Min. vor Verhandlungsbeginn zu Gesicht. Warum Anwalt K aus Prüm mir die Dame namentlich als Praktikantin vorstellte, müssen Sie selbst herausfinden. Ob die Dame tatsächlich eine Praktikantin war und ein Praktikum in der Prümer Kanzlei absolviert hat, sollen andere herausfinden. Ich habe die Zeugin erstmalig im Schreiben an das Amtsgericht Daun 3 C 324/08 am 08.08.2008 benannt. Die Anschrift der Zeugin sollte bei der Kanzlei K. B. A. in Prüm erfragt werden. Dabei sollte gleichzeitig festgestellt werden, ob die Zeugin mit der vermissten Dame in Trier identisch ist.
    Mir war bewusst, bei einer Strafanzeige gegen die Vors. Richterin, Termin 06.06.2007 Kripo Trier, wäre die Dame zwangläufig als Zeugin zu benennen. Ein Grund, Abstand von der Anzeige zu nehmen. Ein weiterer Grund hielt mich von der Fahrt nach Trier ab. Startfertig sagte ich zu meiner Gattin: "ich fahre nicht nach Trier, die warten auf mich".
    Die Wahrnehmungen vom Vortag, während der fernmündl. Terminabsprache bestätigten sich am frühen Nachmittag des 06.06.2007 mit Post von der Staatsanwaltschaft Trier.
    Der Zweizeiler von Staatsanwältin Frau M. las sich etwa so:
    Der Erpressung des Gerolsteiner Brunnens ist ihr Sohn nicht nachgekommen. Ich wußte, es wird ein langer Weg werden. Der Weg ist das Schicksal der Tanja Gräff für die ich ein Meer von Tränen vergossen hab und immer wieder
    sind sie da. Wenn Tanja sich an australischer Küste in einem Campingwagen befindet, wäre das sicherlich nicht aus eigenem Antrieb geschehen. Bei alledem, hier danke ich billythekid für seinen Beitrag vom 2. April 2010 um 04:21 Uhr.
  69. zitierenBernardin Müller schreibt am 14.08.2010 um 21:40 Uhr:mpo333, am 12. August 2010 um 20:01 Uhr hab ich Ihnen einen Beitrag geschrieben. Jetzt warte ich darauf, ob meine Wahrnehmungen mit Irritationen behaftet sind. Der Beitrag selbst wartet seit 2 Tagen darauf freigeschaltet zu werden. Wenn Sie, mpo333 Anwalt K aus Prüm sind, dann müßte Ihnen das Wasser bis zum Halse stehen. Oberstaatsanwalt Herr Krixx, Generalstaatsanwaltschaft Koblenz, habe ich von der Decke geholt und zusammen mit dem 1. Kommissar in Daun dem Verfassungsschutz in Vorlage gebracht, wie Herr Txxxx zu schreiben pflegt.
    Bei der Gelegenheit habe ich den Amtsrichter Dr. Lxxx und den Präsident des Landgerichts Trier als 3. und 4. mit vorgelegt. Letztere wegen betrügerischem Ansinnen und
    dem betrügerischem Ansinnen gefolgt. Und wie nennt man sowas, richtig, Betrug. Erstere haben Unterschlagung betrieben und finden das noch als rechtens, so sind schon mal ein Oberstaatsanwalt und Kommissar. Es ist nur für Erpressung, Prozessbetrug, massive Einschüchterung und schwere Körperverletzung zu deckeln. Das Schicksal, dasKapitaldelikt an Tanja steht noch in der Aufklärung.

    Cocteau, wie sieht es bei Ihnen aus. Hat nun die Amtsrichterin in Daun gelogen als Sie die Identität mit der vermissten Tanja Gräff bestätigte. Haben Sie versucht die Amtsrichterin zu einer Aussage zu bewegen? Aber Sie wissen definitiv das Tanja Gräff am besagten Tag, dem 01.02.2007 nicht im Gerichtssaal der 16. Kammer am Landgericht Koblenz war. Damit war Sie auch nicht im Anschluss der mündl. Verhandlung 11:15 Uhr bis ~11:37 Uhr, mit Anwalt K aus Prüm in der Cafeteria. Und das alles wissen Sie, toll. Geben Sie uns einen vagen Hinweis wer den tatsächlich mit Herrn K in der Cafeteria war. Oder wo Tanja zu diesem Zeitpunkt (tatsächlich) war. Ortsangabe wäre nicht schlecht.

    Das ist mein Wort zum Sonntag
    Bernardin Müller
  70. zitierenBernardin Müller schreibt am 12.09.2010 um 14:26 Uhr:Tanja Gräff, ein Opfer des Justizterrorismus.

    Wo bleibt honigfrau52 die glaubt das Tanja nicht die Zeugin vom 01.02.2007 ist. Am 02.08.2010 hab ich Ihnen auf Ihren Beitag vom 01.08.2010, hier bei sternenschein, geantwortet.
    Wo bleibt Cocteau der defenetiv weiss, dass Tanja Gräff aus Korlingen am besagten Tag 01.02.2007 nicht im Saal der 16. Kammer am Landgericht Koblenz war.
    Für Beide hab ich einen Auszug aus dem Schreiben an die Staatsanwaltschaft Koblenz 2080 Js 15122/10, Herrn Kroxx, vom 08.09.2010.
    Das Schreiben bezieht Stellung zu der Strafanzeige gegen die Vors. Richterin am Landgericht Koblenz vom 29.01.2010.
    Auszug, Seite 2 von 2, des Schreibens an die Staatsanwaltschaft Koblenz vom 08.09.2010.
    Text:
    1. Erinnerung:
    Mit Schreiben vom 21.04.2010 erhielt die Staatsanwaltschaft Koblenz, Az: 2080 Js 15122/10, den Antrag:
    Die Zeugin der mündlichen Verhandlung Landgericht Koblenz, 16 O 266/06, vom 01.02.2007, bzgl. Prozessbetrugs und Justizterrors, zu vernehmen.
    Im 1. Antrag an das Amtsgericht Daun, Az: 3 C 324/08 vom 08.08.2008 ist ersichtlich, dass Name, Anschrift der Zeugin bei der Kanzlei, Kxxxx, B... & E... in Prüm zu erfragen sind.
    Ergebnis des 1. Antrags vom 08.08.2008:
    Die Amtsrichterin, Frau Dr. Janßen, hat lediglich die Identität der Zeugin bestätigt. Demnach ist die Zeugin die seit 07.06.2007 spurlos verschwundene Studentin Tanja Gräff aus Korlingen.
    Ergänzend zum Antrag vom 21.04.2010:
    erweitert der Bevollmächtigte den Antrag:
    1. Ob die Zeugin aus Kenntnis der v. g. Straftatbestände Opfer eines Komplotts ist/wurde.
    2. Ob Justizterror, aus den v. g. Gruppen und Konzernen heraus, für das
    "Spurlos"
    der seit 07.06.2007 vermissten Studentin, Tanja Gräff, verantwortlich sind.

    Nach vier Wochen ist das mein Wort zum Sonntag,
    mfG Bernardin Müller alias Krickkroth bei Wikio, netplosiv.org, 3. Beitrag.
  71. zitierenBernardin Müller schreibt am 19.09.2010 um 01:32 Uhr:Wo ist Barley abgeblieben?, was ist aus Robert, der sich nach "pfui Teufel" auch noch aufregte, geworden? Mehr als diese Beiden sollten sich nicht auf den folgenden Beitrag melden. An mpo333 habe ich eine Bitte, den Beitrag, auch Auszugsweise, nicht zu wiederholen.
    Honigfrau52 und Cocteau sollten noch auf die an Sie gestellte Fragen im vorherigen Beitrag antworten.

    Sind Erstgenannte Maulwürfe der Kripo Daun und Trier oder der Staatsanwaltschaften in Trier und Koblenz.
    Versuchen Maulwürfe Justizterror am Landgericht Koblenz nicht offenkundig werden zu lassen.
    An diesem Justizskandal ist, als Verursacherin, die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG mit verantwortlich. Die verantwortlichen Geschäftsführer, davon zwei, wurden am 22,08.2007 abgemeldet bzw. mußte den Rücktritt bekannt geben. Damit ist auch die Kommanditistin ab dem Datum 22.08.2007 offiziell in den Justizskandal verwickelt.

    Die Staatsanwaltschaften in Trier und Koblenz sind Teil des Justizterrorismus am Land- und Oberlandesgericht Koblenz. Dazugesellt haben sich das Amtsgericht Daun 2008 und seit kurzem das Amtsgericht Prüm. Prüm deshalb, Amtsrichter Dr. Lenz hat in den vom 21.07.2010 angeführten Entscheidungsgründen dem Kläger A. J. M. rechtmäßig zustehende Abschriften vorenthalten. Unter Anderen die Abschriften vom 25.01.2007 und 26.01.2007. Wie der Präsident des Landgerichts Trier in der Meldeliste an den Verfassungsschutz nach Köln dargestellt wird, ist noch offen.

    Grund, die Abschriften beweisen, dass die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG mit Hilfe der Korruption das Versäumnisurteil, zum Nachteil des Andreas J. Mueller, USA, bewirkte. Verantwortlich für das Urteil ist die Vorsitzende Richterin der 16. Kammer am Landgericht Koblenz. Das Urteil, die mündliche Verhandlung, ist durch Justizterror und massiver Einschüchterung, durch die Richterin, ausschließlich bestimmt worden. An dem Terror haben sich nach dem VU vom 01.02.2007, Landgericht Koblenz, die Kripo in Daun und Staatsanwaltschaft Trier hinzugesellt. Die Verfehlungen der 1. Kanzlei in Prüm und der 2. Kanzlei in Daun waren offenkundig. Die 1. Kanzlei in Prüm hatte mit Hilfe der Richterin und der Kanzlei des Sprudels aus Gerolstein den A. J. M in den USA in die Verurteilung geführt.
    Die zweite Kanzlei in Daun hat die 4-wöchige Fristverlängerung an das Landgericht Koblenz dazu benutzt, um den Mandanten mit allen Mitteln in der Verurteilung zu belassen und die Erpressung, durch den Sprudel gegenüber dem A. J. M. in den USA, in die Verjährung zu bringen. Der 2. Anwalt hat in den 4 Wochen keine Einspruchsbegründung dem Landgericht Koblenz vorgelegt. Die Gerichtsakte wurde dazu angefordert um Spuren des Prozessbetrugs, der Korruption und massiven Einschüchterungen des Sprudels und der Richterin aus der Gerichtsakte zu entfernen bzw. unleserlich zu machen. Am Ende, am 27.03.2007, versuchte der Anwalt den Bevollmächtigten zu Annahme des Versäumnisurteils zu bewegen. Das angeblich höchstrichterliche Urteil in dieser Sache wurde nicht gezeigt. Während des Zeitraums März 2007 hat der 1. Anwalt aus Prüm Rechnungsunwesen (Einschüchterung) betrieben. Aus dem vereinbarten Höchstbetrag 2.000 Euro waren in Etappen am 02.04.2007 bereits mehr als 8.600 Euro geworden. Im Mai/Juni 2007 endete der Spuk Kostennoten in einem Kostenfestsetzungsantrag an das Landgericht Koblenz. Obwohl der Kostenantrag am 15.06.2007 fristgerecht bedient wurde, war das Unwesen aus Prüm damit nicht beendet.

    Barley und Robert, was haltet Ihr davon, dass die Kripo und Staatsanwaltschaft Trier nach einer selbst versteckten Studentin Tanja Gräff gesucht haben?
    Was glaubt Ihr wer alles an dem "Spurlos" des Verschwindens der Tanja Gräff beteiligt ist?
    Was haltet Ihr davon, dass Herr Michels die Dame nicht finden durfte und an der FH Trier danach suchte, ob noch jemand in Trier rumläuft, der mehr über Sache weiss?
    Was ist wirklich mit Tobias geschehen, der sich angeblich am Jahreswechsel 2007/2008 aus einem Fenster stürzte.
    Für den Bevollmächtigten ist das alles Justizterrorismus, wobei in Trier alles möglich ist.

    Bei Alledem frage ich mich, warum hat man den ehem. Bundespräsidenten Horst Köhler nicht davor gewarnt, die Städte Trier und Bitburg zu besuchen! Diese Tatsache ist dem Ministerpräsidenten des Landes Rheinland-Pfalz anzulasten. Nach Prüm, Gerolstein und Daun ist der Bundespräsident, Gott sei Dank, nicht gekommen.

    Barley und Robert, kleines Rätsel, wo liegt das Zentrum und wo die Zentrale des Justizterrorismus in Rheinland-Pfalz?
    Mein Wort zum Sonntag, mfG Bernardin Müller
  72. zitierenBernardin Müller schreibt am 23.09.2010 um 14:12 Uhr:An alle oder die die keine Maulwürfe sind:
    so lautet der letzte Beitrag bei netplosiv.org vom 22. September, 2010 um 19:35 Uhr:

    Am 18. September, 2010 um 21:14 Uhr:
    schrieb Herr Ahnungslos bei netplosiv an den Bernardin Müller, wovon ich ausgehen muß.

    Sowohl der v. g. Beitrag als auch die Antwort vom 19. September, 2010 um 11:51 Uhr:
    sind bei netplosiv ...Serienmörder... nicht mehr sichtbar. Als laufende Nr. 210 und 211 wäre mein Beitrag vom 22. September, 2010 um 19:35: bei netplosiv.org
    der 212. Beitrag.

    Jetzt besteht die Frage:
    werden die Fragen bzgl. Tanja Gräff an honigfrau52, an Cocteau und danach an Barley und Robert bei netplosiv vorsätzlich entfernt? Das hieße wiederum, dass die Mehrzahl der Beiträge den Maulwürfen bzw. dem/den Justiz Terror/isten zuzuordnen sind.

    Wenn die v. g. Damen und Herren möchten, dass ich die Beiträge, z. Z. bei netplosiv nicht sichtbar, hier wiederhole,
    bitte melden.

    mfG Bernardin Müller
  73. zitierenBernardin Müller schreibt am 25.09.2010 um 10:43 Uhr:Was ist aus Barley und Robert geworden? wo bleiben die Antworten von honigfrau52 und Cocteau auf meine Fragen.

    Kennt jemand von Euch Paul Barcley bzw. Karin Zsivanovits?

    Wo glaubt Ihr wo sich Tanja Gräff derzeit befindet?
    Vorausgesetzt, dass Tanja noch lebt, wovon ich ausgehe.

    Maulwürfe und Justiz Terroristen sollten nicht antworten!

    mfG Bernardin Müller
  74. zitierenChris schreibt am 26.09.2010 um 23:23 Uhr:*gähn*
  75. zitierenBarley schreibt am 29.09.2010 um 11:48 Uhr:Barley liest und staunt ...
  76. zitierenBernardin Müller schreibt am 29.09.2010 um 15:14 Uhr:Die eine gähnt, der andere staunt, ich denke, diese Antwort sollte für die aufschlußreichen Beiträge 74. und 75. reichen.

    Hat honigfrau52 den Beitrag vom 28.09.2010 freigeschaltet?
    Wenn nicht wiederhole ich den Beitrag bei sternenschein.

    mfG Bernardin Müller
  77. zitierenBernardin Müller schreibt am 29.09.2010 um 18:31 Uhr:hier Feierabend, bei sternenschein gähnt jemand.

    So beginnt der Beitrag bei honigfrau52, seit 25 Monaten vermisst, vom 28.09.2010. Honigfrau 52 hält sich bedeckt und wird möglicherweise den folgenden Beitrag nicht freischalten. Der unbedarfte Leser soll sich ggf. selbst "einen Reim darauf machen". Hier der weitere Text:

    Die Suche nach Tanja Gräff ist offenbar ermüdent.

    Die Kripo und Staatsanwaltschaft in Trier wurde von der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz, Oberstaatsanwalt Herr Krick, in einen Tiefschlaf versetzt. Die Tiefschlaftabletten wurden am 25.09.2007 vom Justizministerium Mainz, Staatssekretärin Frau Beate Reich, an die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz geliefert.

    Der Generalbundesanwalt in Karlsruhe schluckt die Sorte Schlaftabletten seit August 2009 ebenfalls. Den Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz freut das Schlucken in Karlsruhe. !Vorsicht! Tabletten können "auf die Dauer an die Nieren gehen".

    Auf diese Weise wird das Schicksal der Tanja Gräff vorerst im Dunkeln bleiben.

    Nehmen sie den Schreiber nicht so ernst, der 1. Kommissar in Daun sagte am 10.08.2010 um 16:25 Uhr zu mir: "ich weise sie in die Psychatrie ein", der Kommissar hielt dabei das Schreiben in der Hand, dass ihn der Unterschlagung einer Strafanzeige überführte.

    Die Patenschaft für die Unterschlagung der Strafanzeige bei der PI-Daun liegt bei der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz.

    Ergänzend, mein Kommentar:
    Im Eifel-Rhein-Moselgebiet ermitteln Bürger gegen Justiz, Kripo und Staatsanwaltschaften, in Sachen organisierte Kriminalität.

    mfG Bernardin Müller
  78. zitierenBernardin Müller schreibt am 08.10.2010 um 11:24 Uhr:Dieser Beitrag richtet sich an honigfrau52. Im Blog "seit 25 Monaten vermisst" herrscht Funkstille. Dort ist großes
    Schweigen bzgl. der spurlos vermissten Tanja Gräff angesagt. Die Ursache Maulwürfe und Justiz Terroristen?

    Hier die Wiederholung des letzten nicht freigeschalteten Beitrags an honigfrau52 vom 07.10.2010.

    Sehr geehrte honigfrau52.

    Am 08.02.2010 wurde bei Ihnen der erste Beitrag von Bernardin Müller zu Hintergründen um Tanja Gräffs Verschwinden eingebracht. Da Sie alle Beiträge und Antworten dazu gelöscht haben, liegt der Verdacht nahe, dass Ihnen an einer Aufklärung des Falles nicht gelegen ist.

    Der vorletzte Beitrag vom 05. Juli 2010, von Ihnen nicht mehr freigeschaltet, liegt der vom 28.09.2010 bis jetzt auf Eis. Ihre letzten sichtbaren Beiträge zu Tanja Gräff vom 07.12.2009 und vom 21.12.2009 sind daher vielsagend.

    Mit dem Anti-Spam Wort:* feierabend verabschiede ich mich, mfG Bernardin Müller

    Kommentar: Wenn die Blogs/Foren, bzgl. Tanja Gräff, von Leuten, ich nenn sie mal "Forenwanzen", durchzogen sind die alles versuchen, dass das Schicksal der Tanja im Dunkeln bleibt, wo steht dann honigfrau52.

    Die Kripo und Staatsanwaltschaft Trier anfänglich, ist mit dem "Spurlos" behaftet. Daraus hat sich, nach Korruption,
    ein regelrechter Justiz Terrorismus entwickelt. Alles um das wahre Schicksal der Tanja Gräff im Dunkeln zu lassen.
    Sowas nennt man: Aus niederen Beweggründen zwei Getränkekonzerne aus der Eifel vor einem Imageverlust
    zu bewahren. Das dabei Grundrechtsverletzungen entstehen interessiert Justiz Terroristen keinesfalls.
    Die Justiz Terror Organisation des Landes Rheinland-Pfalz wird u. a. wegen Prozessbetrügereien in Kürze dem europäischen Gerichtshof in Luxembourg vorgelegt.
    Der Name Tanja Gräff ist dabei allgegenwärtig.

    Mit freundlichen Grüßen, Bernardin Müller
  79. zitierenBernardin Müller schreibt am 30.10.2010 um 23:16 Uhr:Wird Tanja Gräff noch vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz aus dem Nichts, aus Australien oder aus Polen zurückkehren. Wird es eine (lange) Geschichte wie die um den Studenten Maxim Beck geben, die anschließend totgeschwiegen wird. Die jetzt aus drei Kripo Beamte bestehende Soko Trier hat als Sprecher den Polizeipräsidenten von Trier. Eine Lösegeld Variante für die Rückkehr der spurlos verschwundenen Tanja Gräff ist bereits in der Vorschau vom 29.10.2010 eingebracht. Die Vorschau war bereits im Schreiben vom 12.10.2010 an die Staatsanwaltschaft Koblenz 2080 mit 4 Leerzeilen eingeplant worden. Als Sonderausgabe vom 29.10.2010 sind die Seiten 1 von 4 und rückseitig die Seite 4 von 4 eine umfassende Information über das Justiz-Terror-Netzwerk des Land- und Oberlandesgerichts Koblenz, als Zentrum und das Justizministerium in Mainz als Zentrale.

    Erinnern sie sich noch an vorherige Beiträge?
    Am 21. Mai 2009 habe ich am Ende eines Gesprächs die Bemerkung gemacht: ich kann nicht sagen ob Tanja Gräff sich in Australien oder Polen befindet. Der Anwalt in Föhren hatte beide Hände in die Hosentasche gesteckt um zu sagen:
    "Mir sind die Hände gebunden"!

    Im Schreiben an den Anwalt vom 26.05.2009 betonte ich,
    dass Herr D. K. in Prüm bis zum 07. Juni 2007 das Faustpfand Zeugin der mündlichen Verhandlung vom 01.02.2007 hatte. Nach allen Abwägungen heisst die Zeugin Tanja Gräff. Nachweislich wurde von der Vorsitzenden Richterin bei dem Getränkekonzern am 25.01.2007 Korruption hervorgerufen. Wenn es Korruptionsanteile wie bei Anwalt D. K. auch bei der Richterin gibt, dann weiss die Zeugin durch den Anwalt D. K. aus Prüm darüber. Es gibt aus der Korruption heraus das Motiv, die Zeugin beiseite zu schaffen. Das sind der damalige Polizeipräsident, die Kommanditistin aus Bitburg, und weitere (Anwälte/Kripo Beamte) Personen.

    Mit freundlichen Grüßen Bernardin Müller
  80. zitierenBernardin Müller schreibt am 31.10.2010 um 22:08 Uhr:Frischer Wind in alten Luftsäcken, kann ein Psychologe da weiterhelfen oder liegt der loge nach 10 Minuten selber auf der Couch? Dieser Satz ist für die Forenwanzen die gähnen, staunen & an die Co. KGer gedacht. honigfrau52 hat wohl begriffen, dass die Sache "Spurlos" der Tanja Gräff doch ganz anders ist. Sie sollte sich mal melden oder ordentlich abmelden falls sie dazu in der Lage ist.

    Seit 29.10.2010 sind drei Herren und ein Präsident in Trier mit der Sache Spurlos beschäftigt. Nach deren ersten Aussagen kann die Suche nach Tanja noch Monate dauern. Was soll ich dazu sagen, in Australien gehts auf den Sommer und in Polen auf den Winter zu. In Rheinland-Pfalz geht es langsam auf die Landtagswahl zu. Da macht sich ein Justiz-Terror-Netzwerk in Rheinland-Pfalz nicht gut.

    Stunden vor der Meldung im SWR>>, dass sich eine 3-köpfige Soko, in Sachen Tanja Gräff, gebildet hat, war ich auf der hiesigen Polizeiwache. Bei dünner Besetzung, der Sachbearbeiter ist erst am 02.11.2010 wieder im Dienst, wurde der Termin einer Strafanzeige verlegt. Die Strafanzeige ist gegen einen Amtsrichter am Amtsgericht Prüm gerichtet. Hinweis an die Forenwanze in Prüm, den Text der Strafanzeige vorab wurde wesentlich abgeändert. Hat sich halt durch die Kenntnis der "Drei" plus "Eins" in Trier so ergeben.

    Der Trierische Volksfreund erhält in den nächsten Tagen eine Auswahl an Schreiben aus Oktober 2010 in der Tanja Gräff, neben Korruption, im Vordergrund steht. Die Strafanzeige, Anmeldung vom 29.10.2010, gehört dazu. Danach wird sich zeigen wo der TV steht. Ein Beratung in einer Anwaltskanzlei wird der Sache TV voraufgehen.

    Welche weiteren Schreiben das sind werde ich, nach der Beratung, hier und bei netplosiv.org Serienkiller... zeigen.

    Mein Wort am Sonntag, mit freundlichen Grüßen Bernardin Müller
  81. zitierenBernardin Müller schreibt am 15.11.2010 um 21:55 Uhr:Liebe Frau sternenschein ...

    ... 4 Jahre Justiz-Terror werden bald zu Ende gehen.

    Unseren Sohn konnte ich im Mai 2007 retten. Was ist im Juni 2007 mit Tanja Gräff geschehen? Was bleibt Tanjas Eltern?

    Bernardin Müller
  82. zitierengast schreibt am 28.11.2010 um 03:43 Uhr:eine anregung: es ist heutzutage auch für laien relativ einfach, einen eigenen blog zu eröffnen - wahlweise kann man z.b. auch ein tagebuch führen. wieso also andere leute mit wirrem zeug und unkonstruktiven beiträgen quälen, die mit dem eigentlichen thema nichts zu tun haben? (bitte nicht drauf antworten, die frage ist rhetorisch, denn die antwort kenn ich schon: übermäßiges geltungsbedürfnis)
  83. zitierenBernardin Müller schreibt am 30.11.2010 um 11:15 Uhr:gast hin oder her, über Sie ein Profil zu erstellen lohnt nicht. Damit erübrigt es sich Ihnen zu antworten.

    Die folgende Information ist für den unvoreingenommenen Leser nicht für den "gast" angedacht

    Meine Ermittlungen (Stand) in Sachen Tanja Gräff sind am 12.07.2010 dem Bundesamt für Verfassungschutz in Köln angezeigt worden. Die Staatsanwaltschaften in Trier und Koblenz schweigen auf Geheiss aus Mainz. Das Schreiben vom 21.10.2010 an den Generalbundesanwalt in Karlsruhe wurde noch nicht beantwortet, für den Schreiber ein gutes Zeichen. Die erste nach außen hin erkennbare Reaktion sind die drei Neuen der Soko Trier (Tanja Gräff) vom 29.10.2010.

    Nach einer Lösung ja, aber nach Tanja Gräff suchen diese Herren sicherlich nicht. Das letzte Schreiben meinerseits vom 12.10.2010 an die Staatsanwaltschaft Koblenz 2080, Herrn Kroth, hat eine Strafanzeige vom 29.01.2010 zum Gegenstand.

    Unter offenstehende Fragen ohne Antwort steht der Satz:

    "Wurde die Zeugin aus Kenntnis der Straftatbestände wie Prozessbetrug und Korruption beseitigt?"

    Die Zeugin ist nach allen Abwägungen die seit 07.06.2007 spurlos vermisste Studentin Tanja Gräff aus Korlingen.

    Dieses Kapitaldelikt ist Teil der Ermittlungen gegen die organisierte Kriminalität bei Justiz, Staatsanwaltschaften und Anwaltschaften in Rheinland-Pfalz. Dazu gehört auch das Justizministerium in Mainz und der Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz Kurt Beck!

    Mit freundlichen Grüßen, Bernardin Müller
  84. zitierenXALOC schreibt am 15.12.2010 um 22:45 Uhr:HABE MIT HERRN BERNARDIN MUELLER ZWEI MAL TELEFONIERT.
    WIR VERSTEHEN UNS!

    BIN SELBST EIN JUSTIZOPFER, 4 X ANGESCHOSSEN, GEKIDNAPPED, GEFOLTERT, BETROGEN, SOZIAL ZERSTOERT, FAMILIE ZERSTOERT UND WEITERE SCHWEINEREIEN DURCH EINE BANDE AUS RICHTERN, STAATSANWAELTEN, ANWAELTEN UND SONSTIGEM KRIMINELLEN GESCHMEISS.
    TANJA, DIE MUESSEN AUF DICH JETZT AUFPASSEN UND DIR NICHT MEHR WEHTUN

    GRUSS AUS DER R. D.
  85. zitierenHans-Hugo schreibt am 16.12.2010 um 11:14 Uhr:Ja, ja, ja, jetzt geht´s wieder los. Sie sind überall und keiner kriegt sie mit. Wenn Beamte in ihrer Freizeit Langeweile verspüren, so legen sie gemeinsam los. Die Jagd auf unschuldige junge Frauen, bevorzugt mit roten Haaren, ist dann eröffnet. Meistens natürlich Juristen, die wissen genau wie´s läuft. Ja, ja, ja, da ist wohl wieder viel los. Man kennt das ja, überall lauern sie und warten auf ihr Opfer. Halt weil diese Langeweile so unheimlich quälend ist. Ja, ja, ja, auch unbekannte Fahrobjekte wurden gesichtet, natürlich gänzlich inoffiziell, doch es werden immer mehr. Ich selbst sah einige davon, habe mir viermal in den Finter geschnitten, zweimal in den Daumen. Ganz übel sage ich - wurde mir dann auch, als ich das viele Blut sah. Ja, war entsetzlich. Das dürft Ihr mir glauben. Überall Kriminelle, ja, das weiß man doch. Und es wird nicht weniger. Entsetzlich, ich werd´gleich noch ne Pille schlucken, dann geht´s besser... Ach neeee.
    Grüße aus dem grauen Untergrund
  86. zitierenBuffys schreibt am 16.12.2010 um 12:52 Uhr:Bekanntmachung ?!

    Vielen Tanja Gräff Foren scheint entgangen zu sein , dass Tanjas Freunde , seit dem 7 Dezember 2007 ganz aus dem Fall ausgeschieden sind , dazu zählen die C + C + C " Freunde " samt deren Ferien Freizeit Verein " Freunde " und samt deren Freunde nüchtern und besoffen ?!

    Seit dem 29 Oktober 2010 hat sich diese Lage geändert , einige von Tanja Gräffs " Freunde " sind ab sofort im Focus der Polizei geraten , und als Ansprechpartner vollends ausgeschieden ?!

    An alle Zeugen und Hinweisgeber bitte keine Infos mehr an Tanjas " Freunde " oder " Bekannte " oder ihrgendeinen Forum , meines mit eingerechnet , bitte alle Infos gleich der Polizei melden , oder Aktenzeichen Ungelöst anrufen , dort wird es aufgenommen und kann nicht mehr gelöscht werden ?!

    Lg buffys
  87. zitierenBernardin Müller schreibt am 17.12.2010 um 12:18 Uhr:Diese Information ist nicht an die vielen Forenwanzen, "Tanja Gräff", angedacht, diese sollten auch nicht versuchen auf den Beitrag zu antworten. Diese Sumpf-Wanzen kennen die Hintergründe des "Spurlosens" der Tanja Gräff. Deren Auftrag: Desinformationen verbreiten!
    Aus aktuellem Grund, Personbezogen, zitiere ich aus dem Schreiben an die Redaktion Eduard Zimmermann, Reichenbachstraße 2, 85737 Ismaning,
    Gerolstein, 15.12.2010
    Sehr geehrte Frau Axx Nxx,
    mein Schreiben vom 19.07.2010 die Anlagen zeigen auf mehr als 4 Jahre Justiz-Terror.
    (1. Absatz)
    Auch jetzt werden in Anlagen Abläufe gezeigt, die mit dem normalen Verständnis nicht einfach nachzuvollziehen sind. Mit dem Entwurf Schriftsatz an den Gerichtshof in Luxemburg wird versucht zu vermitteln, was es heisst, einem Justiz-Terror-Netzwerk ausgesetzt zu sein. Beachten Sie dabei, um einem korrupten Rechtssystem Widerstand leisten zu können, sind finanzielle Mittel absolute Voraussetzung. Das Prozessbetrugsopfer nicht, der Bevollmächtigte kann die organisierte Kriminalität bei Justiz und Staatsanwaltschaften offen legen und benennen. Das was im vorherigen Schreiben noch als makaber bezeichnet wird, vergegenwärtigt sich. Dabei ist das Schicksal der vermissten Studentin Tanja Gräff der Mühlstein für Justiz und Staatsanwaltschaften in Rheinland-Pfalz und Karlsruhe. Noch hoffe ich, dass ich fünf Bundesrichter nicht dem Bundesamt für Verfassungsschutz in Köln wegen Verfassungsbruch anzeigen muß.

    1. und letzter Satz aus dem 5. (letzten) Absatz.

    Aus Doku-Gründen zeige ich hier auf zwei Hinweise aus der Dominikanischen Republik hin. ....
    Der Generalbundesanwalt hat auf die 2. Vorstellung des Justiz-Terror-Netzwerks des Land- und Oberlandesgerichts Koblenz, Schreiben vom 21.10.2010, (noch) nicht geantwortet!?

    ...Grüße an das XY-Team nach München, Bernardin Müller

    PS: Zu dem Terror Netzwerk gehören, neben mehr als ein halbes Dutzend Anwaltskanzleien, die Konzerne
    1. Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG in Gerolstein und
    2. Bitburger Brauerei Th. Simon GmbH in Bitburg.
    Der Fluchtversuch, Stammsitz, Amtsgericht Köln vom 17.09.2009, wurde nach meinem Schreiben vom 04.11.2009 an die Kölner Staatsanwaltschaft, am 23.11.2009 für das Datum 18.09.2009, Amtsgericht Wittlich, wieder rückgängig gemacht. Kurz, ein Tagesausflug eines Konzerns einer Stammsitzverlagerung.

    Erpressung, Korruption, Prozessbetrug incl. massiver Einschüchterungen, schwere Körperverletzung, Gerichtsaktenmanipulationen, Verdunklung eines Kapitaldeliktes und mehr, Rheinland-Pfalz ... Gott erhalts!
  88. zitierenbuffys schreibt am 17.12.2010 um 14:21 Uhr:Bekanntmachung ?!

    Vielen Tanja Gräff Foren scheint entgangen zu sein , dass Tanjas Freunde , seit dem 7 Dezember 2007 ganz aus dem Fall ausgeschieden sind , dazu zählen die C + C + C " Freunde " samt deren Ferien Freizeit Verein " Freunde " und samt deren Freunde nüchtern und besoffen ?!

    Seit dem 29 Oktober 2010 hat sich diese Lage geändert , einige von Tanja Gräffs " Freunde " sind ab sofort im Focus der Polizei geraten , und als Ansprechpartner vollends ausgeschieden ?!

    An alle Zeugen und Hinweisgeber bitte keine Infos mehr an Tanjas " Freunde " oder " Bekannte " oder ihrgendeinen Forum , meines mit eingerechnet , bitte alle Infos gleich der Polizei melden , oder Aktenzeichen Ungelöst anrufen , dort wird es aufgenommen und kann nicht mehr gelöscht werden ?!

    Lg buffys
  89. zitierenXALOC schreibt am 21.12.2010 um 23:55 Uhr:HI BEN, THANKS FOR YOUR W.D.S. CONNECTION!

    DEAR JANE, THANKS FOR YOUR FORWARDING TO BEN!

    YOU BOTH SAVED THE LIVE OF MILLIONS, THE

    INSIDER KNOW ABOUT IT.

    I FORWARDED THE OPEN LETTER FROM BEN TO RON

    PAUL.

    YOUR ENEMIES ARE MINE!

    DEAR TANJA GRAEFF, THEY JUST HAVE TO TAKE CARE

    ABOUT YOU NOW, HAPPY BIRTHDAY ON THIRSDAY, WE

    ARE WITH YOU!

    HERR BERNARDIN MUELLER WAR HEUTE TOTAL

    ENTSPANNT AM TELEFON.

    TANJA, TE SALUDO DESDE R. D., XALOC, EL AMIGO DE

    JUDY
  90. zitierenBernardin Mueller schreibt am 23.12.2010 um 01:17 Uhr:Hi XAOLC, thanks for the Phone call's, at last 12.20.2010

    Tanja wird, wenn ich das Geburtsdatum richtig interpretiere, morgen am Tag vor Heiligabend 25 Jahre alt. In das Schicksal von Tanja hinein gehen Geburtstagsgrüße aus Gerolstein.

    Warum diese Grüße, am 01.02.2007, ~11:12 wurde mir eine unbekannte Dame als Praktikantin o. ä. vorgestellt. Die Dame war in Begleitung eines Rechtsanwalts aus Prüm. Nach allen Abwägungen ist oder war die Dame Tanja Gräff.
    Ort der Vorstellung:
    Landgericht Koblenz, Flur vor der Eingangstür des Sitzungssaals der 16. Zivilkammer.
    Thema der Verhandlung Rechtsstreit: Herausgabe der Domainadresse gerolsteiner.info (non existent domain) was nichts anderes bedeutet die Internet Domainadresse gerolsteiner.info war nicht registriert. Die Forderung Herausgabe als solches war bereits Erpressung. Die Domainadresse nicht auf den Beklagten registriert, hätte die Klage vom 09.06.2006 im Vorfeld abgewiesen werden müssen.

    Als dies nicht geschah, begann mit Fristverlängerungen am 15.08.2006 das Unheil für den Beklagten. Mit dem Schriftsatz der Kanzlei des Beklagten vom 15.08.2010 stand der Verurteilung des Beklagten nichts im Wege.
    Jetzt war die schwarze Kasse der Klägerin, Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG gefragt. Am 25.01.2007 war es dann soweit. Der Anwalt des Beklagten war in Absprache
    mit der Gegenpartei bereit, mit Hilfe eines Urteils aus Düsseldorf solingen.info, den Mandanten verurteilen zu lassen. Das Perverse daran ist, der Anwalt des Beklagten aus Prüm hat dafür gesorgt, dass bei der Verurteilung hohe (teilbare) Gebühren/Honorare für die Summe in Höhe von 250.00,00 € angefallen wären. Der eigene Anwalt den Mandanten in den USA mundtot machen indem der Mandant eine Unterlassungserklärung hätte abgeben müssen.
    Am 29.01. 2010 tauchte unerwartet der Bevollmächtigte
    in der Kanzlei in Prüm auf. Damit begann ein Desaster bei Justiz, Staatsanwaltschaften und Anwaltskanzleien in Rheinland-Pfalz.

    Nach fast vier Jahren Justiz-Terror lasse ich ein Heer von Gesetzesbrechern schneller altern. Dazu gehört auch der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz Kurt Beck.

    Mit dem Hinweis im Schriftsatz vom 20.12.2010 an das Landgericht Trier, Az: 2 T 173/10 und 2 T 174/10 vom 15.12.2010 gehe ich es als Ermittler etwas ruhiger an.

    Der Hinweis lautet:
    Das Büro der Prozessbevollmächtigten und Ermittlers gegen die organisierte Kriminalität bei Justiz, Staatsanwaltschaften, Anwaltskanzleien ( u. a. K.. B.. & E.. in Prüm) den Konzernen, Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG (die Bitburger Braurei Th. Simon Brauerei) u. w.
    Bernardin Müller, Am B.. 13, 54568 Gerolstein,
    ist in der Zeit vom 29.12.2010 bis einschließlich 17.01.2011 nicht besetzt.

    Frohe Weihnachten an Alle die ehrlichen Herzens sind.
    Grüße gehen auch in die R. D.
  91. zitierenBernardin Müller schreibt am 23.12.2010 um 11:50 Uhr:An Alle die keine Sumpf-Wanzen sind.

    Vorab, der Bevollmächtigte Bernardin Müller tauchte nicht am 29.01.2010 sondern am 29.01.2007 in der (ehemaligen) Kanzlei, K.., B... E... in Prüm auf.

    Ein klärendes Wort zu dem Heer an Gesetzesbrechern vorwiegend in Rheinland-Pfalz.

    Am 21.10.2010 wurde dem Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe, nach dem 10.08.2009, ein 2tes Mal das Justiz-Terror-Netzwerk des Land- und Oberlandesgerichts Koblenz vorgestellt.

    Mit zwei Schriftsätzen vom 12.10.2010, Phase 1 (8-seitig), ist der zweite Schriftsatz gleichen Datums mit 4-Seiten der Ausschlaggenbendere. Bis heut hat der Generalbundesanwalt, 1 AR 533/09, dem Prozessbevollmächtigten nicht geantwortet. Das ist ein sicheres Zeichen, dass die Beweise gegen das Terror-Netzwerk zutreffend sind. Das Terror-Netzwerk als anarchistisches Gebilde die Anarchie probt und lebt.

    Frohe Weihnachten, Bernardin Müller
  92. zitierenXAÑOC schreibt am 23.12.2010 um 15:22 Uhr:QUERIDA TANJA,

    ESTOY EN LA MEJOR POSESIÓN PARA RECIBIRTE EN PERSONA!

    NO SE PERMITE CUAL QUE NEGOCIACIÓN!

    YO FIJO LAS CONDICIONES!

    POR TI TE DESEO EL MEJOR POR TU VIDA!

    FELIZ CUMPLEAÑOS, TE SALUDA TAMBIÉN JUDY Y MARTHA.

    BEN DE TOKYO ME CONFIRMO MI COMUNICADO, AHORA BIEN, TANJA, TIENES SEIS MILLONES HOMBRES DE SECRETO BUSCÁNDOTE!

    DE ELLOS SON UN MILLÓN OCHOCIENTOS MIL CRIMINALES PROFESIONALES Y ENLOSADO CON LAS ARTES MARCIALES.

    TE FELICITO, UN ABREZO,

    TU XALOC FIEL Y TRABAJANDO
  93. zitierenXALOC schreibt am 24.12.2010 um 17:10 Uhr:----- Original Message -----
    From: XALOC
    Sent: 12/24/10 11:27 AM
    To: otp.informationdesk@icc-cpi.int
    Subject: Fw: ATTENTION ICC TANJA GRAEFF



    ATTENTION:




    TO THE CHEF-PROSECUTOR OF THE INTERNATIONAL CRIME COURT IN DEN HAAG, NETHERLANDS.



    FROM: XALOC, DOMINICAN REPUBLIC



    SEMIOPEN LETTER



    MY EXELLENT PROSECUTOR, DEAR MISTER LUIS MORENO OCAMPO, FIRST OF ALL I WANT YOU TO KNOW, THAT MY RESPECT FOR YOU AND THE KNOWLEDGE ABOUT YOUR OFFICE IN THE PAST IN ARGENTINA LEADS ME TO THE CONCLUSION, THAT YOU, MISTER OCAMPO, AS THE CHEF PROSECUTER OF THE INTERNATIONAL CRIME COURT ARE THE ONLY PERSON, WHO CAN RESOLVE THE FOLLOWING CASE.
    IT SEEMS TO ME LIKE THE AUTHORITIES OF THE BANANA-REPUBLIC GERMANY DON’T HAVE THE VALUE TO DO SO. THE SOKO IS MISSLEADED!



    INTRODUCTION:



    AT 4.13 IN THE MORNING OF THE DAY 7 OF JUNE 2007 IN THE AREA SCHNEIDERSHOF, FACHHOCHSCHULE TRIER, GERMANY, THE STUDENT TANJA GRAEFF DESAPPEARS FROM A PARTY OF MOSTLIKELY 10.000 STUDENTS.
    AT 4.13 A.M. SHE MADE HER LAST PHONECALL VIA HER OWN CELLPHONE TO HAVE A MEETING WITH HER FRIENDS IN THE TOWN OF TRIER.
    SHE NEVER ARRIVED THERE. HER PHONE WAS INMEDIATLY AFTER THE CALL SWITCHED OFF AND LIKE HER SELF NEVER SEEN AGAIN.
    UNTIL 200 POLICE AGENTS WITH ALL TECNIC AVAILABLE AT TIME WERE WORKING ON THE RESEARCH OF TANJA GRAEFF.
    MY OWN RESEARCH, I KNOW ABOUT THIS CIRCUMSTANDS SINCE CA. JUNE 2009, LEAD ME TO THE CONCLUTION BASED ON PUBLICATIONS IN THE INTERNET, SCREENING HER FAMILIES AND OWN RELATIONS AND ACTIVITIES TO THE FOLLOWING:
    HER FATHER IS AN INNOCENT FREEMA... AND HER KIDNAPPER ARE FREEMA... TOO, BUT NOT INNOCENT AT ALL!
    MORE THAN 800 TRACKS AND 2000 TIPS SAY IT ALL, THE ORGANIZED MISSINFORMATION CAMPAIGN IS INSTRUMENTET TO MAKE IT IMPOSSIBLE TO INVESTIGATE THIS CASE!



    RELATION TO THE THE LAW:






    ===DEFINITION OF TORTURE UNDER INTERNATIONAL LAW

    COMPILATION




    International Covenant on Civil and Political Rights, 1966[1]




    Article 7





    No one shall be subjected to torture or to cruel, inhuman or degrading treatment or punishment. In particular, no one shall be subjected without his free consent to medical or scientific experimentation.








    Convention against Torture and Other Cruel, Inhuman or Degrading Treatment or Punishment, 1984[2]




    Article 1





    1. For the purposes of this Convention, the term "torture" means any act by which severe pain or suffering, whether physical or mental, is intentionally inflicted on a person for such purposes as obtaining from him or a third person information or a confession, punishing him for an act he or a third person has committed or is suspected of having committed, or intimidating or coercing him or a third person, or for any reason based on discrimination of any kind, when such pain or suffering is inflicted by or at the instigation of or with the consent or acquiescence of a public official or other person acting in an official capacity. It does not include pain or suffering arising only from, inherent in or incidental to lawful sanctions.



    2. This article is without prejudice to any international instrument or national legislation which does or may contain provisions of wider application.






    European Convention for the Protection of Human Rights and Fundamental Freedoms (1950)




    Article 3




    No one shall be subjected to torture or to inhuman or degrading treatment or punishment












    [1] Adopted and opened for signature, ratification and accession by General Assembly resolution 2200 A (XXI) of 16 December 1966. Entry into force 23 March 1976.
    [1] Adopted and opened for signature, ratification and accession by General Assembly resolution 39/46 of 10 December 1984. Entry into force 26 June 1987






    [1] PCNICC/2000/INF/3/Add.2
    [1] It is understood that no specific purpose need be proved for this crime.



    Rome statute of the International Criminal Court, 1998[3]




    Article 7 Crimes against humanity




    1. For the purpose of this Statute, "crime against humanity" means any of the following acts when committed as part of a widespread or systematic attack directed against any civilian population, with knowledge of the attack:
    (…)
    (f) Torture;
    (…)
    2. For the purpose of paragraph 1:
    (…)
    (e) "Torture" means the intentional infliction of severe pain or suffering, whether physical or mental, upon a person in the custody or under the control of the accused; except that torture shall not include pain or suffering arising only from, inherent in or incidental to, lawful sanctions






    LIKE I NEVER COULD CONCLUDE IF GERMANY HAS ANY PEACE-CONTRACT ENDING THE SECOND WORLD WAR THE FOLLOWING:



    Article 8 War crimes



    1. The Court shall have jurisdiction in respect of war crimes in particular when committed as p art of a plan or policy or as part of a large-scale commission of such crimes.
    2. For the purpose of this Statute, "war crimes" means:



    (a) Grave breaches of the Geneva Conventions of 12 August 1949, namely, any of the following acts against persons or property protected under the provisions of the relevant Geneva Convention:
    (…)
    (ii) Torture or inhuman treatment, including biological experiments;
    (…)
    (b) Other serious violations of the laws and customs applicable in international armed conflict, within the established framework of international law, namely, any of the following acts:
    (…)
    (xxi) Committing outrages upon personal dignity, in particular humiliating and degrading treatment;


    (…)
    (c) In the case of an armed conflict not of an international character, serious violations of article 3 common to the four Geneva Conventions of 12 August 1949, namely, any of the following acts committed against persons taking no active part in the hostilities, including members of armed forces who have laid down their arms and those placed hors de combat by sickness, wounds, detention or any other cause:
    (…)
    (i) Violence to life and person, in particular murder of all kinds, mutilation, cruel treatment and torture;
    (ii) Committing outrages upon personal dignity, in particular humiliating and degrading treatment;
    (…)
    (d) Paragraph 2 (c) applies to armed conflicts not of an international character and thus does not apply to situations of internal disturbances and tensions, such as riots, isolated and sporadic acts of violence or other acts of a similar nature.






    Elements of Crime as contained in the finalised draft prepared by the fifth session of the Preparatory Commission for the International Court held in New York from June 12 to 30 2000:[4]



    1. Article 7 (1) (f) Crime against humanity
    2. of torture[5] The perpetrator inflicted severe physical or mental pain or suffering upon one or more
    3.




    [1] Adopted and opened for signature, ratification and accession by General Assembly resolution 2200 A (XXI) of 16 December 1966. Entry into force 23 March 1976.
    Adopted and opened for signature, ratification and accession by General Assembly resolution 39/46 of 10 December 1984. Entry into force 26 June 1987.





    [3] Adopted by the United Nations Diplomatic Conference of Plenipotentiaries on the Establishment of an International Criminal Court on 17 July 1998.
    [4] PCNICC/2000/INF/3/Add.2
    [5] It is understood that no specific purpose need be proved for this crime.



    For this crime, “persons” can include dead persons. It is understood that the victim need not personally be aware of the existence of the humiliation or degradation or other violation. This element takes into account relevant aspects of the cultural background of the victim.




    [1] Adopted and opened for signature, ratification and accession by General Assembly resolution 2200 A (XXI) of 16 December 1966. Entry into force 23 March 1976.
    Adopted and opened for signature, ratification and accession by General Assembly resolution 39/46 of 10 December 1984. Entry into force 26 June 1987.





    [3] Adopted by the United Nations Diplomatic Conference of Plenipotentiaries on the Establishment of an International Criminal Court on 17 July 1998.
    [4] PCNICC/2000/INF/3/Add.2
    [5] It is understood that no specific purpose need be proved for this crime.



    For this crime, “persons” can include dead persons. It is understood that the victim need not personally be aware of the existence of the humiliation or degradation or other violation. This element takes into account relevant aspects of the cultural background of the victim.






    MY EXELLENT PROSECUTOR, MISTER OCAMPO, I ASK YOU TO INVESTIGATE THE CRIMES COMMITTED AGAINST THE FAMILY GRAEFF, LIVING IN: ZUM STEINBRUCH 17, 531.. KORLINGEN, TRIER, GERMANY IN THE ORDER TO RESCUE THE VICTIM TANJA GRAEFF, PROTECT HER FAMILY AND SANCTION THE GANG OF CRIMINALS WHO:

    1. KEEP TANJA GRAEFF IN HOSTIGE
    2. KEEP HER FATHER UNLAWFUL UNDER DEATHTHREAT
    3. MAKE THE MOTHER OF TANJA, WALTRAUT GRAEFF A DESTROYED MOTHER, WITHOUT KNOWLEDGE ABOUT HER LOVED DAUGHTER TANJA, HER ONL CHILD
    4. WILLINGLY TORTURE THIS FAMILY WITHOUT ANY REASON, BUT JUST ON BASE OF AN ROMANTIC OATH, GIVEN IN A HAMANUTARIAN SENCE TO SEEK THE MEMBERSHIP OF THE FREE MASONS WHO SEEM TO NOT BE FREE AT ALL.
    5. I RESERVE ME ALL MY RIGHTS TO DRASTICLY AMPLIFY THIS ACUSATIONS.



    I BECK YOU TO RESCUE TANJA GRAEFF AND RESOZIALISE HER FAMILY.



    PLEASE AKNOWLEDGE THAT I SIGNED THE PETITION OF PROFESSOR FRANCIS BOYLE, PROFESSOR OF INTERNATIONAL LAW, DIRECTED TO YOUR COURT, TO GET GEORGE W. BUSH ON TRIAL FOR THE SAME CRIMES COMMITTED UNDER HIS ORDER IN FUNCTION AS COMMANDER OF CHIEF OF THE US ARMY ASSAULTING INNOCENT NATIONS, BASED ON SELF CONTRUCTED FAKED EVIDENCE TO COMMIT CRIMES OF THE SAME QUALITY LIKE IN THE CASE OF TANJA GRAEFF, WITHIN A LOT OF OTHERS, LIKE WARCRIMES OF ALL KIND, IGNORING THE CREATED DISCREPANCE WITH THE UNITED NATIONS.



    THE REPRESENTATIVES OF THE SONDERKOMMISION TANJA GRAEFF IN TRIER, GERMANY HAVE ALL MY PERSONAL DATES AND MY
    CONCLUSIONS OF THIS HORRIBLE, CRIMINAL CASE. A CRIME AGAINST HUMANITY, COMMITED BY A CRIMINAL CABAL WITH SATANIC INTENTIONS!
    FOR MORE DETAILED INFORMATION PLEASE HANG ON TO THE FOLLOWING BLOG IN THE INTERNET.



    http://www.blogigo.de/gedanken_oder_fragen/Tanja-Graeff-spurlos-verschwunden/252/



    I THANK YOU IN ADVANCED FOR YOUR INTEREST AN ENGAGEMANT TO HELP THIS FAMILY.
    I CAN PROVIDE YOU WITH LOTS OF INFORMATION ABOUT THE WHO, WHERE, WHEN, WHOW AND WHY. PLEASE BE SO FREE TO CONTACT ME AT THE FOR YOU MOST CONVENIEND MOMENT.



    SINCERIOUSLY,



    XALOC, FROM THE DOMINICAN REPUBLIC



    HERR BERNARDIN MUELLER, FROHE WHEINACHTEN!




    Dear Madam, Sir,

    This is an automatically generated response to confirm the receipt of your e-mail. For more details …………………………………….
    Best regards.

    Information and Evidence Unit

    Office of the Prosecutor

    International Criminal Court



    Madame, Monsieur,

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    Meilleures salutations.

    Unité des informations et des éléments de preuve
    Bureau du Procureur

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  94. zitierenXALOC schreibt am 24.12.2010 um 17:13 Uhr:----- Original Message -----
    From: XALOC
    Sent: 12/24/10 11:27 AM
    To: otp.informationdesk@icc-cpi.int
    Subject: Fw: ATTENTION ICC TANJA GRAEFF



    ATTENTION:




    TO THE CHEF-PROSECUTOR OF THE INTERNATIONAL CRIME COURT IN DEN HAAG, NETHERLANDS.



    FROM: XALOC, DOMINICAN REPUBLIC



    SEMIOPEN LETTER



    MY EXELLENT PROSECUTOR, DEAR MISTER LUIS MORENO OCAMPO, FIRST OF ALL I WANT YOU TO KNOW, THAT MY RESPECT FOR YOU AND THE KNOWLEDGE ABOUT YOUR OFFICE IN THE PAST IN ARGENTINA LEADS ME TO THE CONCLUSION, THAT YOU, MISTER OCAMPO, AS THE CHEF PROSECUTER OF THE INTERNATIONAL CRIME COURT ARE THE ONLY PERSON, WHO CAN RESOLVE THE FOLLOWING CASE.
    IT SEEMS TO ME LIKE THE AUTHORITIES OF THE BANANA-REPUBLIC GERMANY DON’T HAVE THE VALUE TO DO SO. THE SOKO IS MISSLEADED!



    INTRODUCTION:



    AT 4.13 IN THE MORNING OF THE DAY 7 OF JUNE 2007 IN THE AREA SCHNEIDERSHOF, FACHHOCHSCHULE TRIER, GERMANY, THE STUDENT TANJA GRAEFF DESAPPEARS FROM A PARTY OF MOSTLIKELY 10.000 STUDENTS.
    AT 4.13 A.M. SHE MADE HER LAST PHONECALL VIA HER OWN CELLPHONE TO HAVE A MEETING WITH HER FRIENDS IN THE TOWN OF TRIER.
    SHE NEVER ARRIVED THERE. HER PHONE WAS INMEDIATLY AFTER THE CALL SWITCHED OFF AND LIKE HER SELF NEVER SEEN AGAIN.
    UNTIL 200 POLICE AGENTS WITH ALL TECNIC AVAILABLE AT TIME WERE WORKING ON THE RESEARCH OF TANJA GRAEFF.
    MY OWN RESEARCH, I KNOW ABOUT THIS CIRCUMSTANDS SINCE CA. JUNE 2009, LEAD ME TO THE CONCLUTION BASED ON PUBLICATIONS IN THE INTERNET, SCREENING HER FAMILIES AND OWN RELATIONS AND ACTIVITIES TO THE FOLLOWING:
    HER FATHER IS AN INNOCENT FREEMA... AND HER KIDNAPPER ARE FREEMA... TOO, BUT NOT INNOCENT AT ALL!
    MORE THAN 800 TRACKS AND 2000 TIPS SAY IT ALL, THE ORGANIZED MISSINFORMATION CAMPAIGN IS INSTRUMENTET TO MAKE IT IMPOSSIBLE TO INVESTIGATE THIS CASE!



    RELATION TO THE THE LAW:






    ===DEFINITION OF TORTURE UNDER INTERNATIONAL LAW

    COMPILATION




    International Covenant on Civil and Political Rights, 1966[1]




    Article 7





    No one shall be subjected to torture or to cruel, inhuman or degrading treatment or punishment. In particular, no one shall be subjected without his free consent to medical or scientific experimentation.








    Convention against Torture and Other Cruel, Inhuman or Degrading Treatment or Punishment, 1984[2]




    Article 1





    1. For the purposes of this Convention, the term "torture" means any act by which severe pain or suffering, whether physical or mental, is intentionally inflicted on a person for such purposes as obtaining from him or a third person information or a confession, punishing him for an act he or a third person has committed or is suspected of having committed, or intimidating or coercing him or a third person, or for any reason based on discrimination of any kind, when such pain or suffering is inflicted by or at the instigation of or with the consent or acquiescence of a public official or other person acting in an official capacity. It does not include pain or suffering arising only from, inherent in or incidental to lawful sanctions.



    2. This article is without prejudice to any international instrument or national legislation which does or may contain provisions of wider application.






    European Convention for the Protection of Human Rights and Fundamental Freedoms (1950)




    Article 3




    No one shall be subjected to torture or to inhuman or degrading treatment or punishment












    [1] Adopted and opened for signature, ratification and accession by General Assembly resolution 2200 A (XXI) of 16 December 1966. Entry into force 23 March 1976.
    [1] Adopted and opened for signature, ratification and accession by General Assembly resolution 39/46 of 10 December 1984. Entry into force 26 June 1987






    [1] PCNICC/2000/INF/3/Add.2
    [1] It is understood that no specific purpose need be proved for this crime.



    Rome statute of the International Criminal Court, 1998[3]




    Article 7 Crimes against humanity




    1. For the purpose of this Statute, "crime against humanity" means any of the following acts when committed as part of a widespread or systematic attack directed against any civilian population, with knowledge of the attack:
    (…)
    (f) Torture;
    (…)
    2. For the purpose of paragraph 1:
    (…)
    (e) "Torture" means the intentional infliction of severe pain or suffering, whether physical or mental, upon a person in the custody or under the control of the accused; except that torture shall not include pain or suffering arising only from, inherent in or incidental to, lawful sanctions






    LIKE I NEVER COULD CONCLUDE IF GERMANY HAS ANY PEACE-CONTRACT ENDING THE SECOND WORLD WAR THE FOLLOWING:



    Article 8 War crimes



    1. The Court shall have jurisdiction in respect of war crimes in particular when committed as p art of a plan or policy or as part of a large-scale commission of such crimes.
    2. For the purpose of this Statute, "war crimes" means:



    (a) Grave breaches of the Geneva Conventions of 12 August 1949, namely, any of the following acts against persons or property protected under the provisions of the relevant Geneva Convention:
    (…)
    (ii) Torture or inhuman treatment, including biological experiments;
    (…)
    (b) Other serious violations of the laws and customs applicable in international armed conflict, within the established framework of international law, namely, any of the following acts:
    (…)
    (xxi) Committing outrages upon personal dignity, in particular humiliating and degrading treatment;


    (…)
    (c) In the case of an armed conflict not of an international character, serious violations of article 3 common to the four Geneva Conventions of 12 August 1949, namely, any of the following acts committed against persons taking no active part in the hostilities, including members of armed forces who have laid down their arms and those placed hors de combat by sickness, wounds, detention or any other cause:
    (…)
    (i) Violence to life and person, in particular murder of all kinds, mutilation, cruel treatment and torture;
    (ii) Committing outrages upon personal dignity, in particular humiliating and degrading treatment;
    (…)
    (d) Paragraph 2 (c) applies to armed conflicts not of an international character and thus does not apply to situations of internal disturbances and tensions, such as riots, isolated and sporadic acts of violence or other acts of a similar nature.






    Elements of Crime as contained in the finalised draft prepared by the fifth session of the Preparatory Commission for the International Court held in New York from June 12 to 30 2000:[4]



    1. Article 7 (1) (f) Crime against humanity
    2. of torture[5] The perpetrator inflicted severe physical or mental pain or suffering upon one or more
    3.




    [1] Adopted and opened for signature, ratification and accession by General Assembly resolution 2200 A (XXI) of 16 December 1966. Entry into force 23 March 1976.
    Adopted and opened for signature, ratification and accession by General Assembly resolution 39/46 of 10 December 1984. Entry into force 26 June 1987.





    [3] Adopted by the United Nations Diplomatic Conference of Plenipotentiaries on the Establishment of an International Criminal Court on 17 July 1998.
    [4] PCNICC/2000/INF/3/Add.2
    [5] It is understood that no specific purpose need be proved for this crime.



    For this crime, “persons” can include dead persons. It is understood that the victim need not personally be aware of the existence of the humiliation or degradation or other violation. This element takes into account relevant aspects of the cultural background of the victim.




    [1] Adopted and opened for signature, ratification and accession by General Assembly resolution 2200 A (XXI) of 16 December 1966. Entry into force 23 March 1976.
    Adopted and opened for signature, ratification and accession by General Assembly resolution 39/46 of 10 December 1984. Entry into force 26 June 1987.





    [3] Adopted by the United Nations Diplomatic Conference of Plenipotentiaries on the Establishment of an International Criminal Court on 17 July 1998.
    [4] PCNICC/2000/INF/3/Add.2
    [5] It is understood that no specific purpose need be proved for this crime.



    For this crime, “persons” can include dead persons. It is understood that the victim need not personally be aware of the existence of the humiliation or degradation or other violation. This element takes into account relevant aspects of the cultural background of the victim.






    MY EXELLENT PROSECUTOR, MISTER OCAMPO, I ASK YOU TO INVESTIGATE THE CRIMES COMMITTED AGAINST THE FAMILY GRAEFF, LIVING IN: ZUM STEINBRUCH 17, 531.. KORLINGEN, TRIER, GERMANY IN THE ORDER TO RESCUE THE VICTIM TANJA GRAEFF, PROTECT HER FAMILY AND SANCTION THE GANG OF CRIMINALS WHO:

    1. KEEP TANJA GRAEFF IN HOSTIGE
    2. KEEP HER FATHER UNLAWFUL UNDER DEATHTHREAT
    3. MAKE THE MOTHER OF TANJA, WALTRAUT GRAEFF A DESTROYED MOTHER, WITHOUT KNOWLEDGE ABOUT HER LOVED DAUGHTER TANJA, HER ONL CHILD
    4. WILLINGLY TORTURE THIS FAMILY WITHOUT ANY REASON, BUT JUST ON BASE OF AN ROMANTIC OATH, GIVEN IN A HAMANUTARIAN SENCE TO SEEK THE MEMBERSHIP OF THE FREE MASONS WHO SEEM TO NOT BE FREE AT ALL.
    5. I RESERVE ME ALL MY RIGHTS TO DRASTICLY AMPLIFY THIS ACUSATIONS.



    I BECK YOU TO RESCUE TANJA GRAEFF AND RESOZIALISE HER FAMILY.



    PLEASE AKNOWLEDGE THAT I SIGNED THE PETITION OF PROFESSOR FRANCIS BOYLE, PROFESSOR OF INTERNATIONAL LAW, DIRECTED TO YOUR COURT, TO GET GEORGE W. BUSH ON TRIAL FOR THE SAME CRIMES COMMITTED UNDER HIS ORDER IN FUNCTION AS COMMANDER OF CHIEF OF THE US ARMY ASSAULTING INNOCENT NATIONS, BASED ON SELF CONTRUCTED FAKED EVIDENCE TO COMMIT CRIMES OF THE SAME QUALITY LIKE IN THE CASE OF TANJA GRAEFF, WITHIN A LOT OF OTHERS, LIKE WARCRIMES OF ALL KIND, IGNORING THE CREATED DISCREPANCE WITH THE UNITED NATIONS.



    THE REPRESENTATIVES OF THE SONDERKOMMISION TANJA GRAEFF IN TRIER, GERMANY HAVE ALL MY PERSONAL DATES AND MY
    CONCLUSIONS OF THIS HORRIBLE, CRIMINAL CASE. A CRIME AGAINST HUMANITY, COMMITED BY A CRIMINAL CABAL WITH SATANIC INTENTIONS!
    FOR MORE DETAILED INFORMATION PLEASE HANG ON TO THE FOLLOWING BLOG IN THE INTERNET.



    http://www.blogigo.de/gedanken_oder_fragen/Tanja-Graeff-spurlos-verschwunden/252/



    I THANK YOU IN ADVANCED FOR YOUR INTEREST AN ENGAGEMANT TO HELP THIS FAMILY.
    I CAN PROVIDE YOU WITH LOTS OF INFORMATION ABOUT THE WHO, WHERE, WHEN, WHOW AND WHY. PLEASE BE SO FREE TO CONTACT ME AT THE FOR YOU MOST CONVENIEND MOMENT.



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    International Criminal Court



    Madame, Monsieur,

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  95. zitierenBarley schreibt am 09.02.2011 um 14:41 Uhr:Jetzt sind ja wohl sämtliche Sicherungen durchgeknallt !
  96. zitierenKopfschüttler schreibt am 10.02.2011 um 19:21 Uhr:Was wird hier eigentlich versucht? Ich verstehe es nicht. Es ist ja nicht so, als hätte man nicht die ellenlangen Schmierereien des Herrn Müller verfolgen dürfen - nun kommt da noch so jemand daher...

    Sehr geehrter Unbekannter Antragsteller - ich gebe Ihnen mal einen Tip: Ohne Angabe Ihres Namens und Ihrer Adresse wird ein solcher "Antrag" zu 100% nicht bearbeitet, so etwas gelangt doch sofort in die Ablage P.

    Warum wird hier eigentlich jeglicher Blödsinn veröffentlicht? Ich meine, es geht hier immerhin um ein menschliches Schicksal und um eine oder mehrere Personen, die, so wie es aussieht, eine Straftat begangen haben und diese Personen befinden sich noch immer auf freiem Fuß!

    DAS sollte man nicht vergessen.

    Vielleicht könnte der Verantwortliche dieser Internetseite einfach mal ein klein wenig aufräumen - es wäre wünschenswert.
  97. zitierenBernardin Müller schreibt am 11.02.2011 um 21:50 Uhr:Barleys Kommentar vom 09.02.2011, zu umfangreich, kann man in der Fülle nicht beantworten!

    Den Kopfschüttler kann ich nur darauf hinweisen, dass beim zu heftigen schütteln Kopflosigkeit entsteht.

    Am Mittwoch den 16.02.2011, 11.30 Uhr kommt es am Amtsgericht Daun zu einer mündlichen Verhandlung. Voraussetzung ist, dass die Kanzlei Kling RA Daniel Kling in Prüm die Klage gegen den Andreas J. Mueller, nicht zurück zieht.

    Ein Absatz an das Amtsgericht Daun, Az: 3a C 595/10 lautet:

    Am 01.02.2007 wurde Tanja Gräff Zeugin, wie organisierte Kriminalität bei Justiz und Anwälten abläuft. Durch den Rechtsanwalt D... K... ist die Zeugin auch in Kenntnis an Korruptionsanteile der Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG. (Die Korruption hat den Rechtsschutz für den Andreas J. Mueller ausgehebelt, ein typisches Konzern Urteil.)

    Danach stellt die Rechtsschutz Vertretung des Beklagten den Antrag die Zeugin Tanja Gräff zu vernehmen.
    Die Anschrift der Zeugin ist bei der Kanzlei K..., RA D... K..., zu erfragen.

    Der Schriftsatz vom 28.01.2011 an den Gerichtshof, L-2925 Luxemburg nennt auch die Zeugin Tanja Gräff.
    Ich werde einige Exemplare mit zum Amtsgericht Daun mitbringen.

    Wenn Fragen sind bitte klare Worte. Forenwanzen sollten sich zurückhalten.

    Mit dem Wort zu Samstag grüßt
    Bernardin Müller, Gerolstein
  98. zitierenXALOC schreibt am 15.02.2011 um 22:36 Uhr:HERR BERNARDIN MUELLER,

    DER HERR BRAUER UND SEINE KOLLEGEN WERDEN LANGSAM NERVOES

    ALLES GUTE FUER TANJA,
    BIS DIE TAGE
  99. zitierenBernardin Müller schreibt am 16.02.2011 um 00:24 Uhr:XALOC, morgen am 16.02.2011, 11:30 Uhr ist der Termin
    am Amstgericht Daun. Eine junge Richterin übt sich bereits in Ablenkmanöver. Mittlerweile übt sogar der ansonsten loyale Justizangestellte mit.

    Herr Brauer in Trier hat die Haupttäterin die Bitburger Brauerei Th. Simon GmbH aus Rheinland-Pfalz vertreiben wollen. Amtsgericht Köln sollte das Asylantenheim werden.

    Nachdem ich am 09.11.2009 der Kölner Staatsanwaltschaft
    mitgeteilt habe welch Laus sich in ihren Pelz eingeniestet hat, gabs Keile und die Stammsitzverlagerung der Bitburger zu einem Tagesausflug vom 17. bis 18.09.2009 abgespeckt. Danach war man wieder beim Amtsgericht Wittlich.

    Der Generalbundesanwalt in Karlsruhe ist oder nicht oder doch dabei die Sache in den Griff zu bekommen. Trier und Koblenz lassen allenfalls die Frage nach der faulsten Hunderasse aufkommen. Nach dem Motto: "in einer Bananenrepulik weiss man was man hat"

    Was uns in Rheinland-Pfalz jetzt noch fehlt ist, Kurt Beck verhandelt mit angeblichen Kidnappern der Tanja Gräff
    die Bitburger und Gerolsteiner zahlen das angebliche Lösegeld je zur Hälfte und die schwarzen Kassen der beiden Konzerne füllen sich wieder wie von selbst.
    Es lebe die Korruption.
  100. zitierenBernardin Müller schreibt am 11.03.2011 um 20:20 Uhr:An XALOC Dom. Republik,warum verschwand Tanja Gräff spurlos? Dazu sollte man wissen, dass Tanja Gräff bei einer Strafanzeige geg. eine Vors. Richterin, Ort und Termin: Kripo Trier, Herrn Basters 06.06.2007, 12:00 Uhr, automatisch als Zeugin benannt worden wäre.

    Der Tattag/Tatzeit für die Strafanzeige ist auch der Tag 01.02.2007 der Begegnung mit der Dame Tanja Gräff. Ort: 16. Zivilkammer des Landgerichts Koblenz, Termin 11:15 Uhr. Als Bevollmächtigter des Beklagten Andreas J. Mueller in den USA war ich neben Tanja Gräff einziger Zuschauer während der gesamten Dauer der mündlichen Verhandlung am Landgericht Koblenz.

    Der Anwalt des Beklagten Andreas J. Mueller tauchte plötzlich "wie aus dem Nichts" mit Tanja Gräff auf. Der Anwalt K aus Prüm stellte mir die Dame vor, wobei dieser bemerkte "ich bin noch guter Dinge, aber meine Praktikantin..." darauf schüttelte die Dame verneinend den Kopf. Dies führte beim Bevollmächtigten zu dem Schluss, dass die Mail anschließend an den Beklagten mit "bevor die Richterin den Mund auftat, wußte ich wo der Hase hinläuft" begann. Tanja Gräff hatte ungewollt dem Bevollmächtigten das Vorhaben des Anwalts und der Richterin verraten. Der Anwalt der Klägerin Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG, Dr. Lindhorst kam verabredungsgemäß zu spät. Die Mail begann im (Betreff) Subject: Lindhorst kam zu spät,

    Spannend wird es wenn man erfährt was in der Zeit vom 25.01.2007 bis 29.01.2007 und unmittelbar vor der Verhandlung im Geschäftszimmer der 16. Zivilkammer des Landgerichts Koblenz an Absprachen stattgefunden hat.
    Fest steht, dass der Beklagte bereits eine Woche vor der mündlichen Verhandlung verurteilt war, die Korruption der Klägerin nachweislich stattgefunden hat. Diese Kenntnis wurde Tanja Gräff offenbar zum Verhängnis. Die Klägerin und Kommanditistin die Bitburger Brauerei einschließlich der Folge Kanzleien, nach Prüm, aus Daun und Koblenz mußten das Faustpfand des Anwalts aus Prüm die Zeitbombe Tanja Gräff für die Vors. Richterin Dr. Kurtenbach, als Prozessbetrügerin, verschwinden lassen.

    Mündliche Verhandlung vom 01.02.2007.
    Statt anstelle des Beklagten saß neben dem Anwalt Tanja Gräff. Den Bevollmächtigten hat Anwalt K zum einzigen Zuschauer, man könnte sagen, degradiert. Damit saß dieser als Prozessbeobachter Mitte ersten Reihe Aug' in Aug' mit der Vors. Richterin Dr. Kurtenbach.

    Nach der "KfA-Sache 560" (von Bedeutung) kam Dr. Lindhorst, der Anwalt der Klägerin, verabredungsgemäß mit den Worten: "bin ich zu spät," zu spät.

    Mit dem Ziel eines Versäumnisurteils folgte von Seiten der Vors. Richterin an den quasi Beklagten, den Prozessbeobachter, nur noch Psycho-Terror und als Zugabe massive Einschüchterung (200.000,00 EUR). Für das Aussitzen der Psycho-Terror-Dusche gab es im Anschluss in der Cafeteria den Ausspruch des Anwalts K, "Kompliment Herr Müller!" Zuvor gab es 3 Milchkaffees vom Bevollmächtigten, wobei mein Gedanke war, "jetzt geb ich dem Judas noch einen Kaffee aus!" Warum Anwalt K nach der Verhandlung den Weg in das Cafeteria des Landgericht wählte, erübrigt sich zu beschreiben.

    Bernardin Müller, Ermittler gegen die org. Kriminalität bei Justiz, Anwaltskanzleien, Staatsanwaltschaften und zwei Getränke Konzernen.
  101. zitierenXALOC schreibt am 22.03.2011 um 20:06 Uhr:LIEBER HERR BERNARDIN MUELLER,

    BITTE RUFEN SIE MICH BALD AN, MEIN DEUTSCHER PARTNER MUSSTE WEGEN KOMPLIKATIONEN DIE NICHTS MIT TANJA ZU TUN HABEN AUSSTEIGEN.

    LIEBE GRUESSE AN SIE UND IHRE FRAU,

    XALOC
  102. zitierenBernardin Müller schreibt am 23.03.2011 um 00:48 Uhr:XALOC, möglicherweise ist Dir/Ihnen entgangen, dass die Beweissicherungen gegen 2 Anwaltskanzleien, die PI-Daun, die Staatsanwaltschaften in Trier und (Koblenz) mitverantwortlich für das Schicksal der Tanja Gräff sind.

    Die Redaktion Eduard Zimmermann wurde am 16.03.2011 über weitere Hintergründe des Spurlosens der Tanja Gräff informiert. Am 30.03.2011 gibt es im ZDF (XY-ungelöst) eine Sondersendung in der das Schicksal der Tanja Gräff Teil der 90 minütigen Sendung sein wird.

    Am 01.03.2011 wurde Strafanzeige gegen den Justizminister des Landes Rheinland-Pfalz erstattet. Gleichzeitig wurde Strafanzeige gegen den Vors. Richter des 1. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Koblenz, Dr. Itzel erstattet. Das Schreiben der Staatsanwaltschaft Trier bzgl. der Weitergabe der Anzeige Dr. Itzel ist die Weitergabe durch die Kripo Wittlich damit bestätigt.

    Justizminister Bamberger wird in der Anzeige konkret der Verdunklung des Schicksals der Zeugin Tanja Gräff beschuldigt. Hier ist die Weitergabe der Anzeige von der Kripo Wittlich noch nicht erkennbar. Die Beweislast, vorgetragen an Justiz und Staatsanwaltschaften, richtet sich auch gegen die Konzerne Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG und der Kommanditistin Bitburger Brauerei Th. Simon GmbH.

    Nach einer Vorbereitungszeit (Pause) von mehr als drei Monaten wurde innerhalb einer Woche bereits die dritte Anwaltskanzlei mit der Aufgabe Rechtsschutz beauftragt.

    Nun warten wir mal ab, was uns die Eltern von Tanja Gräff am 30.03.2011 in der Sondersendung des ZDF vermitteln.

    Mit freundlichem Gruß Bernardin und I.... Müller
  103. zitierenXALOC schreibt am 27.03.2011 um 22:56 Uhr:LIEBER BERNARDIN, ICH HAB DIR'S JA SCHON AM TELEFON GESAGT:
    "DU BIST KLASSE!"
    ICH WARTE JEZT AUF DAS ANGEBOT: TAETER-OPFER-AUSGLEICH!
    ICH WERDE DEM HERRN BRAUER EINEN BRIEF ZUKOMMEN LASSEN, DER IHN DAZU MOTIVIEREN WIRD BESTIMMTE RATTEN DAZU AUFZUFORDERN DIE TANJA MIR ZU UEBERGEBEN.
    MEINE FREUNDIN, IHRE FAMILIE UND ICH WERDEN UNS DANN UM SIE ERST MAL KUEMMERN.
    IHREN T-O-A WERDE ICH IM ANSCHLUSS INSTRUMENTIEREN.
    ZUERST DAS OPFER!

    LIEBE GRUESSE AUCH AN IHRE FRAU,
    XALOC

    PS
    MELDUNG IST RAUS!
  104. zitierenXALOC schreibt am 27.03.2011 um 23:13 Uhr:SO, BERNARDIN DIE MAIL AN HERRN BRAUER HABE ICH SOEBEN VERSCHICKT. MAL SEHN WAS JETZT KOMMT!
    DIE FRAU GRAEFF FREUT SICH SCHON AUF EINE EINLADUNG HIER HER. HAT SIE AM TELEFON GESAGT.

    HERR BRAUER,
    BITTE LASSEN SIE MIR EINE GESICHERTE EMAIL, DIE NICHT DIENSTLICH IST AN MEINA ANDERE MAIL ZU KOMMEN. ICH MUSS MIT IHNEN WEGEN TANJA GRAEFF KONTAKT AUFNEHMEN UND DABEI IHRE DIENSTSTELLE UMGEHEN. SIE WISSEN SCHON WARUM! DIE BENUTZTE EMAIL IST FUER VERSCHIEDENE DIENSTE OFFEN.

    MFG,
    P. T.
    SAMANA, R. D.
    TEL: 001 8.. ....
  105. zitierenStephan schreibt am 02.04.2011 um 09:06 Uhr:Hallo Herr Müller,

    Aus Ihren Beiträgen hier schließe ich dass noch Hoffnung für Tanja Gräff besteht oder habe ich Ihre Aussagen falsch aufgefasst.

    Glauben (wissen) Sie dass Tanja noch am Leben ist?

    Ich habe nichts mit der Justiz zu tun deswegen ist es für mich schwierig Ihre Texte richtig zu interpretieren.

    Vielen dank schonmal
    Stephan
  106. zitierenStephan schreibt am 02.04.2011 um 09:08 Uhr:Hallo Herr Müller,

    Aus Ihren Beiträgen hier schließe ich dass noch Hoffnung für Tanja Gräff besteht oder habe ich Ihre Aussagen falsch aufgefasst.

    Glauben (wissen) Sie dass Tanja noch am Leben ist?

    Ich habe nichts mit der Justiz zu tun deswegen ist es für mich schwierig Ihre Texte richtig zu interpretieren.

    Vielen dank schonmal
    Stephan
  107. zitierenStephan schreibt am 02.04.2011 um 09:11 Uhr:Hallo Herr Müller,

    Aus Ihren Beiträgen hier schließe ich dass noch Hoffnung für Tanja Gräff besteht oder habe ich Ihre Aussagen falsch aufgefasst.

    Glauben (wissen) Sie dass Tanja noch am Leben ist?

    Ich habe nichts mit der Justiz zu tun deswegen ist es für mich schwierig Ihre Texte richtig zu interpretieren.

    Vielen dank schonmal
    Stephan
  108. zitierenStephan schreibt am 02.04.2011 um 09:13 Uhr:Hallo Herr Müller,

    Aus Ihren Beiträgen hier schließe ich dass noch Hoffnung für Tanja Gräff besteht oder habe ich Ihre Aussagen falsch aufgefasst.

    Glauben Sie dass Tanja noch am Leben ist?

    Ich habe nichts mit der Justiz zu tun deswegen ist es für mich schwierig Ihre Texte richtig zu interpretieren.

    Vielen dank schonmal
    Stephan
  109. zitierenStephan schreibt am 02.04.2011 um 09:25 Uhr:Entschuldigung an alle Leser, mein Pc hatte 3 Mal Error angezeigt und jetzt hatt er aber alle 4 gepostet.

    Gruß Stephan
  110. zitierenBernardin Müller schreibt am 03.04.2011 um 17:49 Uhr:XALOC und Stephan, ich habe die Beiträge eben eingesehen. Aus Zeitgründen verweise ich erstmal auf den Blog netplosiv.org "Vermisste Studentin: Tanja Gräff von Serienkiller ermordet ?

    Hinweis: Ohne in Kenntnis der Sondersendung von XY-ungelöst am 30.03.2011 zu sein habe ich am 16.03.2011 an Redaktion Eduard Zimmermann in Ismaning geschrieben. Frau Angela N... bekommt seit 2008 Informationen im Zusammenhang der Tanja Gräff. Hintergrund sind meine Insider Kenntnisse um Tanja Gräffs spurlosen Verschwindens. Einen kleinen Einblick soll Euch der letzte und weitere Beiträge bei netplosiv.org zeigen. Einfach "Tanja Gräff Bernardin Müller" eingeben.

    Im Brief vom 16.03.2011 ist beschrieben, warum ich mich Bernardin Müller seit 19.01.2011 als Ermittler gegen die organisierte Kriminalität bei Justiz, Anwaltskanzleien, Staatsanwaltschaften und zwei Getränke Konzernen bezeichne. Daher kommt auch die Bezeichnung Beweissicherung.
  111. zitierenBernardin Müller schreibt am 03.04.2011 um 18:01 Uhr:XALOC und Stephan, ich habe die Beiträge eben eingesehen. Aus Zeitgründen verweise ich erstmal auf den Blog netplosiv.org "Vermisste Studentin: Tanja Gräff von Serienkiller ermordet ?

    Hinweis: Ohne in Kenntnis der Sondersendung von XY-ungelöst am 30.03.2011 zu sein habe ich am 16.03.2011 an Redaktion Eduard Zimmermann in Ismaning geschrieben. Frau Angela N... bekommt seit 2008 Informationen im Zusammenhang der Tanja Gräff. Hintergrund sind meine Insider Kenntnisse um Tanja Gräffs spurlosen Verschwindens. Einen kleinen Einblick soll Euch der letzte und weitere Beiträge bei netplosiv.org zeigen. Einfach "Tanja Gräff Bernardin Müller" eingeben.

    Im Brief vom 16.03.2011 ist beschrieben, warum ich mich Bernardin Müller seit 19.01.2011 als Ermittler gegen die organisierte Kriminalität bei Justiz, Anwaltskanzleien, Staatsanwaltschaften und zwei Getränke Konzernen bezeichne. Daher kommt auch die Bezeichnung Beweissicherung.
  112. zitierenXALOC schreibt am 07.04.2011 um 20:55 Uhr:HERR MUELLER,
    HABE EINE NEUE TELEFONNUMMER, DIE ANDERE IST DAHIN.

    STEPHAN, ICH GEHOEHRE ZU DENEN DIE NIE AUFGEBEN.
    FUER MICH LEBT DIE TANJA NOCH, WURDE MIR VON ZWEI PERSONEN UNABHAENGIG BESTAETIGT. TANJA IST NICHT DIE ERSTE PERSON DIE ICH SUCHE, ICH MACHE DAS SEIT 1997.

    MEINE FINANZIELLEN VERPFLICHTUNGEN IN VERBINDUNG MIT TANJA'S SUCHE SIND INZWISCHEN BEI DER 60.000 EURO MARKE ANGEKOMMEN.
    MACHT KEINEN SINN WENN SIE NICHT MEHR UNTER UNS WAEHRE.

    HERR MUELLER, WENN DER STEPHAN SIE ERREICHT, DANN GEBEN SIE IHM BITTE MEINE NUMMER, ER KANN MICH GERNE MAL ANRUFEN.

    SCHOENES WOCHENENDE,

    XALOC
  113. zitierenBernardin Müller schreibt am 26.04.2011 um 20:18 Uhr:XALOC, es gibt Neues insofern, dass die Familie Gräff Frau Gräff aus einem Flyer zusätzliche Informationen erhalten hat.

    Aus formaljuristischen Gründen kann ich als Prozessbevollmächtigter nicht dazu Stellung nehmen. Bei geeignetem Zeitpunkt werde ich Positon beziehen.

    Wann die Verdunklung des Schicksals der Tanja Gräff auch durch den Generalbundesanwalt in Karlsruhe aufgehoben wird ist derzeit nicht erkennbar. Wenn wird es mit Sicherheit eine haarsträubende Geschichte sein.

    Die drei Kripo Beamte vom 29.10.2010 in Trier haben womöglich schon eine Lösung. Jedenfalls nach Tanja Gräff suchen diese Herren nicht.

    MfG Bernardin Müller
  114. zitierenBernardin Müller schreibt am 29.04.2011 um 17:25 Uhr:XALOC, Position beziehen bzgl. der Familie Gräff.

    Mit Schreiben von hier an eine vertraute Person der Familie Gräff werden die Umstände des Schicksals der Tochter Tanja für die Eltern nachhaltig erweitert.

    Leider ist nicht abzusehen ob und wann der Generalbundesanwalt die Verdunklung und damit den Schutz eines Imageverlust für die beiden Getränkekonzernen aufhebt.

    Neben den Konzernen sind dies auch Justiz, Staatsanwaltschaften in Trier, Koblenz, Mainz und wie vor der Generalbundesanwalt.

    MfG Bernardin Müller
  115. zitierenXALOC schreibt am 04.05.2011 um 15:58 Uhr:BERNARDIN,

    HABE VIELEN DANK FUER DEN UPDATE.
    FRAU GRAEFF KANN MICH GERNE ANRUFEN.
    HABE GERADE WIEDER EINEN AUFTRAG IN DEUTSCHLAND VERGEBEN, ERWARTE MORGEN, DONNERSTAG, NEUE INFOS.
    HABE HIER AUF DEM BUNDESGERICHT EINEN PROZESS GEWONNEN, UND BIN SOMIT BALD WIEDER FLUESSIG.
    WENN DER FALL BIS DANN NOCH NICHT BEREINIGT IST KOMME ICH RUEBER, WIR TREFFEN UNS DANN UNGESEHEN.
    MIR IST DER AUFENTHALSORT VON DER PERSON AUSREICHEND BESCHRIEBEN WORDEN.
    DIE SOKO WEISS DAS.

    BIS BALD, XALOC
  116. zitierenxy ungelöst schreibt am 13.05.2011 um 08:42 Uhr:Diese Beiträge sind ja recht "nett" und zum Teil recht aufschlussreich, doch zu Tanja führen sie nicht!

    Um Tanja in den Zeugenschutz aufzunehmen, fehlen wichtige Voraussetzungen.

    Was dennoch für die Involvierung der Justiz in das Verschwinden von Tanja spricht, wäre die Vorenthaltung des vorhandenen Phantombildes sowie die Behinderung privater Ermittlungen.

    So sehr ich mir persönlich für die Eltern von Tanja Gräff auch wünsche, dass sie ihre Tochter schon in Kürze wieder in die Arme schließen können, muss man leider auch in Betracht ziehen, dass niemand - einschließlich Justizia - genau weiß, was wirklich geschehen ist!
    Deshalb behandelt man diesen Fall praktisch hinter geschlossener Hand...
  117. zitierenBernardin Müller schreibt am 13.05.2011 um 11:36 Uhr:xy ungelöst, Ihr Beitrag zum Schicksal Tanja Gräff lenkt vom tatsächlichen Geschehen ab. Fest steht, dass der Konzern, Bitburger Brauerei, der ehemalige Polizeipräsident von Trier, Herr Bitter (Kripo Trier) und die Staatsanwaltschaft Trier in die Sache Spurlos der Tanja verwickelt sind bzw. die Sache von der Stunde null an verdunkeln. Weiter sind in die Sache verwickelt, die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG. die PI-Daun 1. Kommissar Herr Thiel (Unterschlagung), KHK Brenk und zwei Anwaltskanzleien in Daun und Koblenz. Ab August 2009 ist der Generalbundesanwalt in Kenntnis des Spurlosens der Tanja Gräff. Mit Oberamtsrätin Frau Schalk hat der Bundesanwalt beschlossen die Sache Tanja u. w. Straftaten zu verdunkeln. Das bedeutete Rettung für den Ministerpräsidenten Kurt Beck und verhindert vorerst einen nicht übersehbaren Imageschaden für den Bierproduzenten in Bitburg. Nach einem weiteren Schreiben am 21.10.2010 hat der Bundesanwalt am 29.10.2010 mit drei Beamten in Trier die Sache Tanja an sich genommen. Die Beamten suchen nicht nach Tanja sondern sind dabei eine Lösung zu (er) finden. Ihr Beitrag "xy ungelöst" vom 13.05.2011 passt in das Schema Verdunklung des Schicksals der Studentin Tanja Gräff.

    Als Insiderin und Zuschauerin der mündlichen Verhandlung am Landgericht Koblenz, 16 O 266/06 vom 01.02.2007, ist/war Tanja eine tikende Zeitbombe u. a. für die Vorsitzende Richterin Frau Dr. Kurtenbach. Der Termin 06.06.2007 für eine Strafanzeige gegen die Richterin bei der Kripo Trier, Herrn Basters, ist neben weiteren Straftaten der Klägerin Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG, mit ausschlaggebend für das Spurlos der Tanja Gräff.

    MfG Bernardin Müller
  118. zitierenxy ungelöst schreibt am 14.05.2011 um 02:39 Uhr:Herr Müller...während für Sie hauptsächlich das Verfahren von Interesse zu sein scheint, steht bei mir der Wunsch nach Klärung des Verbleibs von Tanja Gräff im Vordergrund. Wenn Sie das oben aufgeführte belegen können, man daher davon ausgehen könnte, dass Tanjas Schicksal eng mit dieser Geschichte verknüpft ist, wäre es nicht besser, sich an die Öffentlichkeit zu wenden, statt sich zur einsamen Zielscheibe zu machen?
    Da Sie ebenso umfassend informiert zu sein scheinen, wie Tanja einst, avancieren Sie nun praktisch selbst zur tickenden Zeitbombe.
    Ausreichende Unterstützung erhalten Sie nur, wenn Sie der Hydra nicht allein gegenübertreten müssen!
  119. zitierenBernardin Müller schreibt am 14.05.2011 um 14:46 Uhr:xy ungelöst, als Prozessbevollmächtigter berührt mich das Schicksal der Tanja Gräff außerordentlich. So wurde die Strafanzeige gegen die Vorsitzende Richterin, der Termin bei der Kripo-Trier war für den 06.06.2007 vereinbart, auch aus Rücksicht auf die Zeugin Tanja Gräff (?) nicht vorgenommen. Die Benennung der Richterin ist, beim 1. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes, Az: 1 ZB 15/10, Prozessbetrügerin und Justizterroristin. Prozessbetrügerin deshalb, weil die Richterin der Option (Betrug & Korruption) aus dem Schriftsatz der Kanzlei Kling Bahrmann & Ennen aus Prüm gefolgt ist. Eine Woche vor der mündl. Verhandlung hatte die Richterin gemeinsam mit den beiden Anwälten die Verurteilung des Beklagten in der Gerichtsakte bereits beschlossen. Als höchstricherliches Urteil wurde NRW solingen.info gewählt.
    Bei den Vorschüssen für eine Summe von 200.000,00 € kommt es zu einem abscheußlichen Vorgang. Damit der Anwalt des Beklagten für den Betrug stehen muß werden von den insgesamt 4.000 € Vorschuss 2.000 € vom Anwalt des Beklagten eingezahlt. Der Gebührenstempler als Beweis bekommt der Mandant den 2. Schriftsatz nicht mehr zugestellt, System. Drei Tage vor der mündl. Verhandlung am 29.01.2007 taucht der Bevollmächtigte in der Kanzlei in Prüm auf. Danach beginnt ein Vandalismus innerhalb der Gerichtsakte 16 O 266/0, alles nachweisbar.

    Wenn Tanja sich in einer polnischen Psychatrie befand oder noch befindet, dann ist nicht auszuschließen, dass der 20-minütige Psycho-Terror und anschließende
    massive Einschüchterung (200.000,00 Euro) durch die Richterin am Bevollmächtigten bei Tanja tiefe psychische Störungen hervorgerufen hat. Die Sache bezieht sich auf die mündl. Verhandlung bei der 16. Zivilkammer des Landgerichts Koblenz vom 01.02.2007.

    Ein weiterer möglicher Aufenthaltsort von Tanja Gräff ist Australien Qeensland, Brisbane und am 25. Januar 2010 Maroochydore. Richter Pollex am Landgericht Trier ist seit 17. / 21.06.2010 darüber informiert. Wie Tanja Gräff ?mem von Luxemburg (LUX97) nach Warsaw (Warschau) gekommen ist, schildert ein Passagier.

    Mein Wort zum Sonntag, Bernardin Müller
  120. zitierenBernardin Müller schreibt am 15.05.2011 um 14:39 Uhr:xy ungelöst, Queensland muß es heißen und die Komma'ta'ta verlaufen sich auch schon mal.

    Noch ein paar Sätze zu Australien. Als Prozessbevollmächtigter war ich drei Tage vor der mündl. Verhandlung, mit dem Aufsuchen der Kanzlei Kling Bahrmann & Ennen am 29.01.2007 in Prüm, ein unbekanntes Wesen für eine kriminelle Vereinigung. Die erste Erfahrung mit der organisierten Kriminalität bei Justiz, Dr. Kurtenbach + 2. Beisitzer und den Rechtsanwälten Kling und Lindhorst, machte ich während der mündl. Verhandlung am 01.02.2007. Am 26.02.2007 begann bereits die zweite Anwatskanzlei in Daun, Dr. Steudter, mit der Arbeit. Da taten sich, wie sich nach mehr als vier Wochen am 27.03.2007 herausstellte, wahre Abgründe auf. Die nächste Kanzlei in Koblenz, das Eingangsgespräch fand am 05.04.2007 statt, war der Weg "vom Regen in die Traufe"!

    Nun zu Australien, Ende Mai suchte ich das Regionalbüro Gerolstein des SWR>> auf. Hintergrund war, bei der anstehenden Einspruchsverhandlung wollte ich nicht wieder einziger Beobachter sein. Die Redakteurin, Dr. Zsivanovits, erkannte anhand der Schriftsätze, dass die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG mit Korruption bei der Kanzlei in Prüm nachgeholfen hatte. Die Redakteurin erkannte auch das Gefahrenpotential, dass von der einzigen Zuschauerin, als Vertraute des Anwalts aus Prüm, ausging. Danach nahm sie telef. Kontakt mit dem Beklagten Andreas J. Mueller in den USA auf. Am 05.06.2007, in Deutschland schon der 06.06.2007, sandte Andreas J. Mueller eine ausführliche Mail an die Redakteurin Büro Gerolstein. Als Bevollmächtigter erhielt ich die Mail ebenfalls. Offenbar war die Mail mit ein Auslöser für das Schicksal der Tanja Gräff. Entgegen meiner Annahme, dass die Redakteurin sich mit der Klägerin Gerolsteiner Brunnen verbrüdern würde, hat sie die Kommanditistin der Gerolsteiner Brunnnen GmbH & Co. KG die Bitburger Brauerei Th. Simon GmbH verständigt. Um die Straftaten der Gerolsteiner Brunnen, wie Korruption und Prozessbetrug zu verdunkeln mußte die "tikende Zeitbombe" Tanja Gräff verschwinden. Nur der Tatsache, dass der Generalbundesanwalt ab August 2009 beschlossen hat, das Kapitaldelikt das Verbrechen die Beseitigung (Frieheitsberaubung) an der Zeugin Tanja Gräff zu verdunkeln, schützt derzeit noch die beiden Getränke Konzernen vor einem unübersehbaren Imageschaden. Ausserdem schützt der Bundesanwalt Personen die mit der Beseitigung der Zeugin mittelbar oder unmittelbar daran beteiligt waren. Angefangen beim ehem. Polizeipräsidenten Bitter von Trier bis hin zum Ministerpräsidenten des Landes Rheinland-Pfalz, Kurt Beck.

    Warum Australien, die Redakteurin des SWR>> Büro Gerolstein ging (übereilt?), kurz nach dem spurlosen Verschwinden der Studentin Tanja Gräff, nach Australien.

    Das Wort zum Sonntag
  121. zitierenPETER schreibt am 18.05.2011 um 20:24 Uhr:BERNARDIN,
    KANN SEIN DASS XALOC SICH PERSOENLICH BEI DIR MELDET.
    MIT MEIENEN BESTEN GRUESSEN, PETER
  122. zitierenPETER, R.D. schreibt am 04.06.2011 um 15:04 Uhr:HIER DIE ANTWORT AUF MEINE ANFRAGE AN EINEN "INSIDER":

    Betreff: AW: WEGEN TANJA GRAEFF!!!

    Hallo, der Antwort stehle ich mich keinesfall davon, eher würde ich sagen wollen, die Brisanz meiner Recherche zwingt ein behutsames Vorgehen aller Veröffentlichungen voraus! Wurde schon von Anfang an versucht "niederzumachen" was das Zeug hergibt, deren Gründe nach dem Kenntnisstand meiner privater Recherche, was mit T.G. wirklich passierte erklärbarer werden dürfte!
    Andere unerklärliche begründbare hingewiesene Gewalt wird selbst in Ermittler-kreisen, wenn sie nicht auf ihren Mist gewachsen, als ungemeine Einmischung abgetan. Könnte ja sein "amtliche" Versäumnisse sind ursächlich für das Schicksal von T.G. angezeigt!
    Auch jede weitergehende Erklärung, gezielte angebotene Hinweise, werden wohl aus welchem Grund nachweislich abgewunken?
    Denke schon, da platzt eines Tages noch die Bombe!
    Gruß ...........

    SOVIEL DAZU, PETER

    GRUSS AUCH AN DIE SOKO!!!
  123. zitierenBernardin Müller schreibt am 04.06.2011 um 20:59 Uhr:Die Familie Gräff wurde inzwischen über die Hintergründe, was die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG mit ihrer Tochter in Verbindung bringt, teilweise informiert. Informationen (Maßnahmen) bzgl. der Kommanditistin Bitburger Brauerei Th. Simon GmbH an die Familie Gräff weiterzuleiten (einzuleiten) ist nun Sache des/eines Anwalts der Familie Gräff.

    Zur Sache Soko, die Drei vom 29. Oktober 2010, deren Aufgabe nach Tanja zu suchen ist wohl doch eine Andere. Da wäre in erster Linie nach der organisierten Kriminalität bei Justiz, Anwaltskanzleien, Staatsanwaltschaften (PI-Daun und Kripo Trier) und zwei Getränke Konzerne zu ermitteln. Die Drei sind dabei eine Lösung, in Sachen Tanja Gräff, zu (er) finden.

    Der Generalbundesanwalt in Karlsruhe verdunkelt seit August 2009 ebenfalls das Kapitaldelikt, Verbrechen die Beseitigung (Freiheitsberaubung) an der Zeugin Tanja Gräff.

    Mein Wort zum Sonntag, Bernardin Müller
  124. zitierenBernardin Müller schreibt am 01.10.2011 um 23:14 Uhr:Das Forum "Der Fall Tanja Gräff-Allmystery" ist seit 19.09.2011 bei Googl zu Gange. Wieviel Ehrlichkeit oder Verdunklung in den Beiträgen steckt und wieviel Forenwanzen sich darin tummeln kann der unvoreingenomme Leser auf Anhieb erkennen. Mit den Beiträgen im September 2011 bei "netplosiv.com" wird dem Verwirrspiel der Forenwanzen begegnet. Nach dem Beitrag vom 23. September 2011 wurden am 29. und 30.09.2011 zwei weitere Beiträge notwendig. Die drei Beiträge wurden noch nicht freigeschaltet. Der Beitrag vom 30.09.2011 wurde daraufhin im Parallelforum von "sternenschein" wiederholt.

    Mit freundlichen Grüßen Bernardin Müller
  125. zitierengast schreibt am 15.10.2011 um 04:17 Uhr:hallo bernadin müller, deine berichte sind äusserst interessant, und ich möchte deine aussagen in keinem fall vernichten, aber villeicht ist ihnen unter umständen aufgefallen, (nach meinen recherschen) das sie der einzige sind, der den fall in so einen specktakuläres licht rückt. es fällt mir schwer, auf grund der tatsache, das nur eine person darüber berichtet, und sie, für mich jedenfalls keinen bekanntheitsgrad haben, ihnen die geschichte, ohne kritisch dem gegenüber zu stehen, zuglauben. ich bitte sie mehr beweise, die für den durchschnittlichen bürger einsichtig sind zu bringen, und klar zustellen, wer sie sind.
    mfg
    **
  126. zitierenBernardin Müller schreibt am 19.10.2011 um 15:51 Uhr:gast, als Prozessbevollmächtigter bin ich am 29. Januar 2007 unerwartet in Erscheinung getreten. Eine Woche vor der mündl. Verhandlung am Landgericht Koblenz vom 01.02.2007, am 25./ 26.01.2007, waren die beiden Parteien und Vors. Richterin, durch Korruption der Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co KG, im Prozessbetrug einig. Der Prozessbetrug wurde am 01.02.2007 erst während der Verhandlung erkennbar. Ein Versäumnisurteil krönte den Justiz-Terror der Vorsitzenden Richterin Dr. Kurtenbach. Die Schriftsätze der beiden Parteien vom 25. und 26.01.2007 blieben dem Beklagten bzw. dem Prozessbevollmächtigten, auch beim folgendem Anwalt, in Unkenntnis. Erst der dritte Anwalt machte mich auf das Fehlen der beiden Schriftsätze aufmerksam. Auch dieser Anwalt hatte nur eins im Sinn den Betrug der Kollegen und Richterin zu verdunkeln. Der Beklagte und Berufungskläger in den USA hat demnach zu keiner Zeit Rechtsschutz erfahren.

    Beim 5. Anwalt kommt hinzu, dass diese Kanzlei für die Gegenpartei arbeitet/e. Dadurch wurde die Weisung des Ministerpräsidenten Kurt Beck (25.09.2007) erst wirksam. Opfer des Prozessbetruges am Land- und Oberlandesgericht Koblenz ist ein Progrmmierer und Student der seit Jahren in den USA arbeitet und gleichzeitig studiert. Schauen Sie weiter bei netplosiv.com nach. Einfacher ist es unter Tanja Gräff Bernardin nachzuschauen.

    Mit freundlichen Grüßen Bernardin Müller
  127. zitierenBernardin Mueller schreibt am 05.11.2011 um 23:54 Uhr:gast und Arno (netplosiv.com 01.11.2011),
    "Vermisstenfall Tanja: Neue Kommission, neuer Chef"
    diese Überschrift findet Ihr im Trierischen Volksfreund vom Donnerstag, 24. Januar 2008 auf der 3. Seite, weiter:
    "Nicht mehr Chef-Ermittler im Vermisstenfall Tanja: Bernd Michels.

    Am 14. Januar 2008 gegen 10:00 Uhr erhielt ich einen Anruf von der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz, Az: Zs 605/07 Oberstaatsanwalt Krick. Der Vorgänger (gleiches Az:) aus 07/2007 heißt Oberstaatsanwalt Knieling. Dieser hatte die Sache Strafanzeige gegen die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG vom 23.04.2007 von der Staatsanwaltschaft Trier, Az: 8003 Js 11540/07 übernommen. Ausschlaggebend war die Beschwerde des Bernardin Müller vom 18.06.2007 an die Staatsanwaltschaft Trier Staatsanwältin Matthies.

    Zurück zum 14. Januar 2008, der erste Satz meinerseits bezog sich auf die Korruption der Gerolsteiner Brunnen (25./26.01.2007) mit dem Hinweis, das Korruption Bestandteil der Gesellschaft (hier Justiz, Anwaltskanzleien und Staatsanwaltschaften) ist.

    Das Gespräch mit Herrn Krick endete meinerseits darin: "jetzt muß ich nur noch die Dame aus dem Kopf bekommen, die in Trier vermisst wird"!

    Als daraufhin der Chef-Ermittler Herr Michels eine Auszeit bekam, war mein Kommentar: "Tanja Gräff wird sobald nicht wieder auftauchen"! Der Betrug der Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG vom 01.02.2007 verjährt nach 5 Jahren demnach am 31.01.2012.

    Beweissicherungen ergeben, dass die Staatssekretärin Frau Beate Reich (Ministerium der Justiz) im Auftrag und Weisung am 25.09.2007 den 2010 geschassten Präsidenten des Oberlandesgerichts Koblenz Ralf Bartz und den Oberstaatsanwalt Krick für Prozeßbetrug und Verdunklung der Korruption und des Kapitaldelikts an der Zeugin Tanja Gräff gedungen hat. Weisung und Order an den Justizminister a. D. Bamberger erfolgte durch den Ministerpräsidenten Kurt Beck.

    Am 15.08.2011 erfolgte bei der Kriminalinspektion Wittlich die Strafanzeige gegen den Ministerpräsidenten Kurt Beck u. a. wegen Grund- und Menschenrechtsverletzung am Beklagten und Berufungskläger Andreas J. Mueller in den USA.

    Die fünfte Kanzlei Moritz & Partner in Trier erhielt am 26.07.2007 den Auftrag Rechtsschutz für den Andreas J. Mueller. Die Kanzlei hat den Auftrag in Umkehrung des Rechtsschutzes dazu benutzt, dass die Instanzen in Koblenz der Weisung aus Mainz des Präsidenten Ralf Bartz folgen konnten. Die Bitburger Brauerei Th. Simon GmbH, als Gegenpartei, wurde von der Kanzlei Moritz & Partner auf dem Laufenden gehalten.

    Justiz, Anwaltskanzleien, Staatsanwaltschaften (PI-Daun / Kripo Trier) und die beiden Getränke Konzerne bilden eine "Mafia-Struktur"! Diese Bezeichnung wird seit 19.10.2011 benutzt. Am 28.10.2011 erhielt ich vom 1. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes den Beschluss I ZB 62/11 vom 19.10.2011 für eine Erfindung eines Beschwerdeverfahrens 1 W 796/07 des 1. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Koblenz und so weiter .... ein richtiges Justiz-Terror-Netzwerk des Land- und Oberlandesgerichts Koblenz. Verdunklungen "am laufenden Band" zu der auch Tanjas Schicksal gehört!

    Genug für das Wort zum Sonntag, mit freundlichen Grüßen
    Bernardin Müller

  128. zitierenTitanic schreibt am 13.11.2011 um 06:33 Uhr:Kann nicht mal jemand diese blödsinigen, nervenden Beiträge des Berhardiners löschen?


  129. zitierenBernardin Müller schreibt am 13.11.2011 um 14:27 Uhr:"Keine heiße Spur im Fall Tanja Gräff" ... Trierischer Volksfreund Freitag, 11. November 2011, Nr. 262

    ... Die Ermittler gehen davon, dass die damals 21-Jährige ermordet wurde. ...

    Bernardin Müller geht davon aus, dass diese Aussage: "ermordet", bereits der leitende Oberstaatsanwalt Brauer am 04. Juni 2009 (Trierischer Volksfreund) machte, wer solche Aussagen macht, verdunkelt die wahren Hintergründe des Schicksals der Tanja Gräff.

    Die Hinweise LUX-97 Warsaw Polen und Australien-Queensland, Brisbane und Moorechydore (30.01.2010) ergeben, dass Tanja Gräff lebt. Wenn dies so ist, sollten die Eltern der Zeugin Tanja Gräff mittlerweise informiert sein. Die Kripo und Staatsanwaltschaften in Trier und Koblenz (Justiz), bilden zusammen mit Anwaltskanzleien und Managern der beiden Getränke Konzernen ein außerordentliches Potential an Verdunklung der wahren Hintergründe des Schicksals der Tanja Gräff. Schauen sie mal in die von Forenwanzen verseuchten Blogs und Foren und versuchen, was der Name "Alex" hergibt.

    Das Forum www.allmysteriy.de (dunkel.de) steht für Verdunklung! Die Beiträge zu Tanja Gräff stammen auch von sog. Psychologen als Forenwanzen.

    Mit freundlichem Gruß Bernardin Müller

  130. zitierenBernardin Müller schreibt am 21.11.2011 um 12:25 Uhr:Der Fall Tanja Gräff: allmystery.de Die Benutzer dieses Forums (nicht allesamt) haben ihrer Phantasie freien Lauf gelassen. Best in the World "BITW" hat als Psychologe versucht, seiner Aufgabe gerecht zu werden. Die Aufgabe heißt schlicht: Verdunklung der wahren Ümstände bei der Beseitigung der Zeugin (Zeitbombe) Tanja Gräff. Die Bombe besteht im Wissen um Korruption und Prozessbetrug. Der Psychologe ist in Diensten der Bitburger Brauerei Th. Simon GmbH.

    Wenn Tanja Gräff, wie durch einen engl. sprechenden Passagier beschrieben, mit der Fluglinie LUX 97 nach Warsaw (Warschau) nach Polen geflogen ist, dann hatte sie zu diesem Zeitpunkt neue Ausweispapiere. Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich direkt an den ehemaligen Polizeipräsidenten von Trier, Herrn Bitter.

    Hinweis: Der Polizeipräsident Bitter ist kurz nach dieser Sache Spurlos der Tanja Gräff zur Handwerkskammer Trier gegangen worden. Die Gängelei kommt direkt vom Ministerpräsidenten Kurt Beck. Den Mist den die Kripo und Staatsanwaltschaft Trier, in Sachen Tanja Gräff, dem Trierischen Volksfreund und anderen Medien unterjubelt, sollte der Leser kompostieren.

    Für "mpo333" wurde bei "netplosiv com" (Serienkiller) am 14.11.2011 ein Beitrag eingebracht. Der Beitrag wurde noch nicht freigeschaltet. Wenn mpo333 bei allmystery vergeblich nach GeroLeonSteiner sucht, dann möge er den Beitrag von "webschreck" Der Fall Tanja Gräff: vom 30.09.2011, 11:29 h lesen.

    Gero L. Steiner hat unter der E-mail a666ven@hotmail.com on Fri Jun 23 14:12:13 2006 for us to became the new registrar or record. (Whois database) Transfer of gerolsteiner.info die Domain registriert. Die Informationen sind in einem Ausdruck vom 13.10.2008 enthalten.

    Bernardin Müller hat weder mit webschreck noch mit weiteren Benutzern des Forums "allmystery" in einem Dialog gestanden.

    Aus Gründen Beweissicherung und Verjährung steht in Kürze eine weitere Strafanzeige gegen die Klägerin und Berufungsbeklagte (Prozessbetrügerin) die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG an. Gegenstand sind dann Korruption, Prozessbetrug und die Beseitung der Zeugin Tanja Gräff.

    Mein Wort am Montag, MfG Bernardin Müller

  131. zitierenBernardin Müller schreibt am 08.12.2011 um 21:59 Uhr:Für "Arno" wurde am 04.12.2011 ein Beitrag bei netplosiv.org (Serienkiller) zur Sache Beseitigung der Zeugin Tanja Gräff eingebracht. Der Beitrag ist derzeit noch nicht freigeschaltet.

    Mit freundlichen Grüssen Bernardin Müller
  132. zitierenBernardin Müller schreibt am 22.01.2012 um 21:08 Uhr:Hinweis: Im Parallel Blog ...gedanken_oder_fragen... werden im 16. Beitrag Hintergründe zum Schicksal der spurlos vermissten Studentin Tanja Gräff gezeigt.

    Eine Informationsdienst des Prozessbevollmächtigten Bernardin Müller.
  133. zitierenBernardin Müller schreibt am 03.02.2012 um 13:08 Uhr:An alle die nicht an der Verdunklung des Schicksals der spurlos vermissten Studentin Tanja Gräff aus Korlingen beauftragt sind. Forenwanzen, wie sie im Forum allmystery.de "Der Fall Tanja Gräff" ab 19.09.2011 in Vielfalt auftreten, sollten auf den folgenden Beitrag nicht antworten.

    Die Frage meinerseits: wer kennt die Zeugen "Tobias" und "Jana S" aus dem NeubibergBlog, die Beiträge sind vom 13.06.2007.

    Begründung: In den v. g. Beiträgen wird ein Auto (Mitsubishi) mit Klappscheinwerfern beschrieben. Der Fahrer des Pkw's wird eindeutig als Mann in Frauenkleider bezeichnet. Meine Ermittlungen (seit Juli 2006) gegen eine Anwaltskanzlei K. B. & E. in Prüm haben ein Pkw, (Mitsubishi !? mit Klappscheinwerfer) wie vor beschrieben, zum Gegenstand. Die Daten sind am 22.02.2007, um 18:15 Uhr (Hahnplatz 23 in 54595 Prüm) aufgenommen worden. Für den Detektiv? liegt dem Ermittelnden ein Phatom- Farbfoto vor. Den Doppelgänger mit gebundenem Haar- Pferdeschwanz stammt aus einer HR TV-Sendung aus dem Jahr 2007.

    Die Daten (Kennzeichen GM-RT3XX) des Fahrzeugs und den (womöglich) dazugehörigen Fahrer (Detektiv und/oder Anwalt) sind den Staatsanwaltschaften in Koblenz und Trier seit März 2010 in Kenntnis.

    Warum erst seit März 2010? Seit Ende Januar 2010 habe ich, nach einem Hinweis, das Forum netplosiv.com Vermisste Studentin: Tanja Gräff von Serienkiller ermordet? eingesehen. Zuvor hatte ich bewusst keine Infomationen aus den Foren "Tanja Gräff" bei google search beachtet. Danach sind die v. g. Beiträge aus dem NeubibergBlog in die sogen. Rasterfahndung des Ermittelden mit eingeflossen. Beachten Sie, dass Kripo, Staatsanwaltschaften, Justiz / Anwälte und die beiden Getränke Konzerne aus der Eifel alles daran setzen, dass die wahren Hintergründe des Schicksals der Tanja Gräff nicht ans Tageslicht kommen.

    Nochmals die Frage an alle außer Forenwanzen: wer kann Auskunft über die wichtigen Zeugen des Morgens vom 07. Juni 2007 geben?

    Mit freundlichen Grüßen, Bernardin Müller
    Ermittler gegen die organisierte Kriminalität einer Mafia-Struktur bei Justiz und Staatsanwaltschaften, vornehmlich in Rheinland-Pfalz.

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