Gedanken oder Fragen

22.06.2011 um 08:27 Uhr

Wenn ich rausgehe, werde ich beleidigt

Wenn ich rausgehe, werde ich beleidigt.
Auch so, kann eine Kindheit in Deutschland aussehen.
Wie die von Carolin.

Spiegel-Online veröffentliche einige Auszüge aus dem Buch von Anne Kunze und Katrin Zeug, die zahlreiche Jugendliche in Deutschland befragten, um über deren Lebenswirklichkeiten zu schreiben.

Spiegel.de/Schulspiegel/Carolin *Klck*

Nur ein sehr kurzer Artikel, über das Mädchen Carolin, der mich aber doch sehr nachdenklich zurücklässt.
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Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. Bloomsbury schreibt am 22.06.2011 um 09:10 Uhr:Habe den Artikel gelesen. Was heißt prayen? Mit Anderen, die sich für das Gleiche interessieren, quatschen?
  2. sternenschein schreibt am 22.06.2011 um 10:29 Uhr:Liebe Bloomsbury,
    dieses Wort kommt leider in dem Artikel nicht weiter vor.
    Kenne es auch nicht aus der Jugendsprache.
    Nehme an, es wird beten damit gemeint sein und bezieht sich auf das Maedchen,, welches zum Islam konvertierte.
    Liebe Gruesse
  3. Bloomsbury schreibt am 22.06.2011 um 12:45 Uhr:In der Seemannssprache heißt es: sich einander etwas zurufen, wenn Schiffe sich begegnen.
    Das ergäbe durchaus einen Sinn.
  4. Sandsturm schreibt am 23.06.2011 um 10:19 Uhr:Echt hart was Carolin durchgemacht hat...
    Ich kannte auch ein Mädchen, das bei uns in der Schule gemobbt wurde. Natürlich nicht so schlimm wie Carolin, aber trotzdem.
    Mobbing ist nie schön.
  5. Nasoetwas schreibt am 23.06.2011 um 17:19 Uhr:Leider ist das Schicksal des Mädchens kein Einzelfall und es werden immer mehr Kinder, die sich selbst überlassen sind.
  6. sternenschein schreibt am 24.06.2011 um 07:15 Uhr:@Sandsturm,
    nein, Mobbing ist nie schön, da leiden die Betroffenen oftmals noch Jahrelang später drunter. Mich wundert es auch immer, dass sich oftmals so viele an solchen Mobbingaktionen beteiligen.
    Ist ja eher selten, dass sich Mitschüler auf Seiten der Mobbingopfer stellen.
    Manchmal vielleicht auch aus Angst, selbst dann Mobbingopfer zu werden.
    Dabei sind doch die, die andere herabsetzen im Grunde ganz arme Wichte, die andere zum Unterdrücken brauchen, um ihr mangelndes Selbstwertgefühl aufzubauen.

    @nasoetwas,
    genau dieses habe ich auch beim lesen des Artikels gedacht.
    Und es ist schade, dass es so ist.

    Liebe Grüsse

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