Gedanken oder Fragen

07.01.2010 um 17:53 Uhr

Fuchs im Garten

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Fuchs, Garten, Gaense, Schnee, Äpfel, Meister, Reinicke, Katzen

Heute sah ich ihn aus dem Küchenfenster..
Den Fuchs, im Garten. Meister Reinicke lief durch den Schnee, schnüffelte mal hier mal dort. Besonders an den gefrorenen Äpfeln die unter dem Apfelbaum am Boden liegen.
Fast doppelt so gross wie der Kater ist der Fuchs mit seinem langen buschig braunen Schwanz.
Irgendwie tat er mir leid, wie er im Schnee schnüffelte, sicherlich hatte er Hunger bei der Kälte.
Und so ein ganz persönlicher Gartenfuchs wäre ja auch etwas.
Ja, wenn da nicht meine Gänse wären.

Nun ist das Gänsepaar fast doppelt so hoch wie der Fuchs, aber dennoch kann er ihnen gefährlich werden, wie ich leidvoll erfahren musste. Hühnern wohl sowieso.

So öffnete ich das Fenster, rief etwas. Der Fuchs schaute zu mir her, bevor er sich langsam davontrollte, gemächlich über das Feld wieder verschwand.

Nein, meine beiden Gänse soll Meister Reinicke nicht bekommen. Zumal der Teich langsam zufriert und sie auf dem Wasser dann auch nicht mehr so die Fluchtmöglichkeit vor diesem tierischen Killer haben.

Die Spuren an den am Boden liegenden Äpfeln waren neu.
Nun frage ich mich, ob Füchse auch Obst fressen, oder ob es das Kaninchen war, dessen Spur Meister Reinicke verfolgte.

Die Katzen lassen sich vom Fuchs scheinbar nicht sonderlich stören. Erklärt allerdings eventuell das laute Herumgetobe manchmal in der Nacht vor meinem Küchenfenster, wenn der Fuchs sich vielleicht auch ein wenig am Katzenfutter laben will.
Ob er jetzt der Hühnermörder der letzten Zeit war, ich weiss es nicht.
Ein hübsches Tier ist er ja, der Fuchs.
..

24.12.2009 um 00:30 Uhr

Rauhreifnacht

Juchu, ich war einkaufen.
Wunderschönes sonniges Wetter am Tage in Niedersachsen. Der Schnee glitzerte in der Sonne bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Und ja, er knirscht unter den Schuhen.

Bekam den Motorroller durch den Schnee kaum zur Strasse hoch. Die ganzen Felder voller Schnee, die Landstrasse zum Glück geräumt und gestreut.

Im Supermarkt meines Vertrauens herrschte KEINE Kriegsstimmung, wie hier in vielen Blogs berichtet wird. Alles ruhig und zivilisiert. Kein Gedrängel und Geschubse trotz der vielen Menschen. . Selbst die Regale waren noch voll. Auf Weihnachtsartikel gab es 30 % Nachlass.

Ein kleines Kind, welches in einem Einkaufswagen sass, von den Eltern durch den Laden geschoben wurde, kommentierte alles lautstark. Passte den Eltern nicht so wirklcih. Ich aber dachte, es kann klar und deutlich sprechen, besser als wenn es nicht reden könnte. Mich nervt so etwas nicht. *g*

Natürlich wieder viel zu viel in den Wagen gepackt. Der Roller hat ja keinen Kofferraum, vergesse ich wohl immer.
Vor Silvester wollte ich nicht noch einmal einkaufen, da müssen diese Vorräte schon sein.
Auch an der Kasse KEINE langen Schlangen und supernette Verkäuferinnen. Die trotz des ganzen Weihnachtsstresses und Gepacke immer ausgesprochen freundlich sind.
So auch "meine" Kassiererin mit der gesunden Gesichtsfarbe, die mir zur Begrüssung ein zauberhaftes Lächeln schenkte. Wenngleich ich manchmal das Gefühl nicht loswerde, dass sie leicht errötet wenn ich sie anschaue, etwas zu ihr sage oder ihr schöne Feiertage wünsche. Aber das wird wohl nur so ein Gefühl sein..;-)
Manchmal, aber nur manchmal..achso..das war ja ein anderes Lied*g* welches etwa so weiterging..haben Typen wie du was auf die Fresse verdient.;-)
Naja, vielleicht denkt sie ja an diesen Song, wenn sie mich sieht und errötet ob ihrer Gedanken.
Was ich aber nicht glauben willl, denn gewalttätig sieht sie nicht aus. . Vielleicht sollte ich sie mal fragen.*lach*

Alles verstauen und zurück gen Heimat.
War so glatt anfangs, dass ich schieben musste. Mit nur zwei Rädern legt man sich halt eher hin, als wenn man auf vier Rädern unterwegs ist. Ist alles nicht ungefährlich

Inzwischen war es dunkel geworden. Nebelschwaden zogen durch die tiefergelegenen Dörfer. Teils waren sie so stark, dass ich den nächsten Strassenpfahl nicht sehen konnte. Und es wurde wieder kalt. Minus sechs Grad. Kein schönes Fahren bei der frierenden Feuchte auf der Strasse..

Rauhreifnächte, wie sie im Buche stehen. Dunst der die Büsche in weissen glitzernde Farben kleidet.
Es ist ja jetzt die Zeit der Rauhnächte, aus der später die Rauchnächte wurden. Nächte in denen die Geister umgehen sollen, Nächte in denen sich Menschen in Werwölfe verwandeln und Tiere um Mitternacht in Stall Verständlich sprechen können sollen. . Sich über usere Zukunft unterhalten, sie uns vorhersagen.. Nur wer es hört und versteht, muss leider sterben. So die Legende.
Deshalb wird es davon keine Belege geben, da die Menschen, die Zeugnis davon ablegen könnten, nicht mehr leben.
Früher durften zu diesen Zeiten die Kinder und Frauen nicht auf die Strasse, da es viel zu gefährlich schien wenn die Geister über sie herfallen würden. Ebenso durfte keine weisse Wäsche auf der Leine hängen, da diese die Geister anlockte.
Später wurden mit Weihrauch die Häuser und besonders die Ställe ausgeräuchert, um auch die letzten Geister mit dem Rauch zu vertreiben und die Gebäude von dem bösen zu reinigen.
So wurden aus den rauhen Raunächten die Rauchnächte.

Böse Geister, Nebelgestalten und andere Unwesen liefen mir zum Glück nicht über den Weg., stattdessen schien der Fasthalbmond wunderschön. So war ich froh darüber, meine Einkäufe heil und ohne Blessuren oder Stürze nach Hause bekommen zu haben. *Freu*

Rauhnächte, die magischen Tage zwischen den Jahren. Und ich muss über Weihnachten nicht verhungern. Was will man mehr?
.

21.12.2009 um 13:39 Uhr

Schreck um Mitternacht

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Mitternacht, Gans, schreien, Fuchs, Schnee, laut

Gestern, um Mitternacht..
Kein Glockenschlag aus der Ferne zu hören. Die Kirchen sind zu weit weg. Nur der Ruf des Kauzes schallt manchmal durch die Nacht, sowie die nächtlichen Geräusche der Natur, in die sich aus der Ferne manchmal Todesschreie mischen, von Tieren die den tierischen Jägern der Nacht zur Beute fallen.

Ich las noch etwas im Netz, als lautstark von draussen ein Gepolter ertönte.. Gefolgt von einem ganz lautes Schreien der Gänse.
Schlägt der Hühnermörder wieder zu. Nein, meine Gänse sollte er nicht bekommen.

So nahm ich meine Taschenlampe, liess Jacke Jacke sein und stürzte raus in den Schnee. In die Finsternis und die Kälte, in Richtung Teich, um die Gänse zu retten.

Lautstarkes Flügelschlagen nebst lautem Gänsegeschrei war zu hören, zu sehen eher weniger. In Gedanken sah ich schon den Ganter mit dem Fuchs kämpfen. Wie der Fuchs ihn am Hals gepackt hatte. Lief zum Teich und schrie noch lauter, "Hey, verschwinde, weg da".
Ja, ich kann laut rufen, auch noch um Mitternacht. Da niemand hier in der Nähe ist, ausser meine Katzen und Gänse, hört mich hier niemand und stört sich somit auch niemand daran.

Hannes, der Ganter, flatterte am Teichrand, es war ein einziges Drunter und Drüber. Er kam heraus, fiel immer wiedersich fast überschlagend hin, lief schreiend in den Busch. Genaues konnte ich in der Dunkelheit nicht sehen. Dachte immer noch, er kämpfte fauchend mit dem Fuchs.
Vom Fuchs war aber nichts zu sehen. So redete ich beruhigend auf Hannes ein und er kam vorsichtig wieder zwischen den Bäumen und Büschen hervor. Während Frau Gans auf dem Teich immer noch lautstark und flügelschlagend nach ihm rief. In der Dunkelheit lief Hannes gegen einige Äste , was wohl auch seinem fehlenden Auge geschuldet ist, um sich wieder in den Teich zu begeben. So schwammen dann Ganter und Frau Gans wieder glücklich vereint, leise schnatternd, auf dem Wasser.

Heute sah ich, Gänseherr Hannes ist bei bester Gesundheit. Gerade nahm er mit seiner Gänsedame ein Bad in seiner Trinkschüssel mit warmen Wasser und widmete sich der Federpflege. Er will für seine Herzensdame doch schön aussehen.

Und ich? Ich bin froh, dass der Fuchs ihn nicht am Hals hatte, wie befürchtet. Froh, dass es Hannes gut geht. Beim Geschrei um Mitternacht hatte er sich wohl in irgendeinem Ast am Teich verfangen und kam nicht frei. Kann mit einem Auge schon mal passieren, da läuft er, auf der augenlosen Seite, schon desöfteren irgendwo gegen.
Es war ein Schreck um Mitternacht, ohne grössere Folgen. Und Hannes lebt.
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27.11.2009 um 15:36 Uhr

Hühnerträume

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Huhn, Traum

Merkwürdig.
Ganz normal träumte ich, dann lief plötzlich in meinem Traum ein braunes Huhn durch die Küche.
Es war wohl das Ausbrecherhuhn, welches letztens von einem Tier gekillt wurde.
Ich wunderte mich sehr und freute mich im Traum, dass es wieder da war. Wunderte mcih auch noch während des Traumes, dass ich von Hühnern träumte. Hatte noch nie einen Traum in dem Hühner vorkamen..

Verwunderlich ist es wohl nicht, wenn ich in den letzten zwei Wochen nach und nach alle meine sechs Hühner nebst Hahn begraben musste, da sie dem unbekannten "Chicken Killer" zum Opfer fielen.

Beschäftigt mich innerlich wohl mehr, als ich dachte.
Merkwürdig, dass ich im Traum die Unlogik bemerkte. Dass doch garkeine Hühner mehr da sind, und schon garnicht in der Küche herumlaufen.
Irgendwie scheint auch im Traum das bewusste denken, wenigstens teilweise zu funktionieren, und ein Abgleich mit den Realitäten stattzufinden. Welches bei Nichtübereinstimmung zu träumerischer Verwunderung führt. ;-)
Wunderträume in denen alles möglich ist.
.

24.11.2009 um 21:00 Uhr

Gestern

War nichts damit, den Mond oder Jupiter zu sehen.
Es war bewölkt und stockfinster.

So schaute ich, mehr zufällig, "Der Baader Meinhof Komplex (2)", die Geschichte der RAF.
Wollte ich erst garnicht, da alles noch recht präsent im Kopf aus dieser Zeit vorhanden ist.
Die Prügelperser, die scheinbar von der Polizei unterstützt wurden.
Die Schüsse auf Ohnesorg und Dutschke. Die endlosen Kolonnen der Polizeibusse die täglich und allabendlich mit ihren zuckenden Blaulichtern durch Hamburgs Strassen zu den Demos fuhren, begleitet von den Wasserwerfern.

Wenn ich mit den Kindern von einem Ausflug zurückkam, dieses angehalten werden von der Polizei, mit vorgehaltener MP, und das durchsuchen des Kofferraums. Das Knacken in der Leitung, beim Telefongespräch. Und die ganzen Horrormeldungen, von der Geilselnahme während der Olympiade, Mogadischu und die Flugzeugentführung, Schleyer im Fernsehen, als Gefangerner der RAF.

Es war eine merkwürdige Zeit.
Selbst der Weihnachtseinkauf in der Mönckebergstrasse, am verkaufsoffenen Samstag war unfriedlich. Polizisteh die auf ihre Schilde trommelten und pulkweise Demonstranten einkreisten um sie zusammenzuknüppeln. Mit ihren Schildern die ganze Strasse versperrten , und die Oma die nur einkaufen wollten, mit ihrem Schild auf den Boden drückten. Wut und Angst in den Gesichtern der Menschen. Auch Wut auf Springer, dessen Zeitungen dieses alles noch beflügelten.
Von Weihnachtstimmung blieb da in der festlich geschmückten Spitaler und Mönckebergstr. nicht viel übrig. Dabei wollte ich doch nur ein Walky-Talky CB Funkgerät als Weihnachtsgeschenk kaufen. Selbst wenn im Rundfunk eindringlich davor gewarnt wurde die Innenstadt zu betreten.

Dieses alles sah ich während des Films wieder vor mir. Viele Tote im Film, Es wurde geballert ohne Ende, viel Geschreie, viel Blut und letztendlich die toten Terroristen, die sich im Gefängnis selbst umgebracht haben sollen. Was damals kaum jemand wirklich glauben wollte.

Mitten in den TV Schüssen und Geschreie, oder war es schon bei dem Film "The Sixth Sense", in dem auch viele Tote die nocht hier auf Erden herumirren vorkamen, ein Geschreie, ja Todesschreie von draussen aus der Dunkelheit.

Nahm meine Taschenlampe und ging raus um nachzuschauen, wo das Geschreie im Todeskampf herkommt.
Es war so finster, dass man die Hand vor Augen nicht hätte sehen können. Die Katzen sausten erschrocken durch die Gegend, versteckten sich. Selbst das schwarze Kaninchen floh voller Panik nach ganz oben auf das gestapelte Holz, um sich dort zu verstecken.
Ich leuchtete alles ab, die Schreie hatten aufgehört. Es war nirgends etwas zu sehen oder zu finden.

Heute sah ich dann, mein braunes Ausbrecherhuhn, das letzte welches noch lebte, lag im Holzschuppen neben seinen ganzen braunen Federn. Halb aufgefressen. So musste es scheinbar jetzt auch dran glauben und fiel dem immer noch unbekannten "Chicken Killer" zum Opfer.

Wird wohl doch ein Marder hier sein Unwesen treiben. Die Katzen werden es wohl nicht gewesen sein, denn die haben eher Respekt vor dem Huhn gehabt, gingen zur Seite, wenn es ihnen ihr Futter klaute. Am Tage schlief es oftmals neben den Katzen im trockenen Laub. Da werden sie es ja wohl nicht in der Nacht gefressen haben? Selbst wenn der eine Kater heute sehr dick aussah und sie insgesamt nicht so hungrig wie sonst waren.

So habe ich den Rest des letzten glorreichen Ausbrecherhuhnes beerdigt, damit es nicht wie in the sixth sense hier noch als untotes Huhn herumläuft auf der Suche nach Hilfe.

Und die RAF?
Ich fragte mich nach dem Film, was aus der damaligen Protestbewegung ohne diesen Terror, die Schiessereien und das Töten geworden wäre?
Vielleicht hätten sich dann mehr "normale" Bürger den Protesten angeschlossen und es hätte erfolgreicher verlaufen können, ja vielleicht sogar eine samtene Revolution daraus werden können?
Die Staatsmacht ging allerdings auch äusserst brutal damals vor.
.

24.11.2009 um 19:53 Uhr

Samstag

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Samstag, einkaufen, Tochter, Topflappen, gehäkelt, Brief

Ist mal ein Extraeintrag wert.
Samstag, gerade wollte ich los zum Einkaufen.

Stand schon draussen, als der Postwagen hier herunterkam.
Sie gab mir ein Werbeblatt und einen Luftumschlag.
Ja, was konnte das sein, fragte ich mich.
*Tada* Es waren zwei selbstgehäkelte dunkelblaue wunderschöne Topflappen, die mir meine Tochter schickte, nebst einem kleinen Brief. *hüpf*

Uih, das war wirklich eine Überraschung und ein Zeugnis absoluter Häkelkunst.
Ich habe mich sehr gefreut darüber und kann die Topflappen gut gebrauchen. Hatte ja nur noch einen und selbst häkeln ist bei mir nicht so. ;-)
Danke dafür.
.

04.11.2009 um 22:37 Uhr

160.000 Besucher

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Besucher, 160000, Stadt, danke, Kommentare, Blog

Stimmung: gut

Staun!
160.000 Besucher zeigt der Besucherzähler für meinen kleinen Blog an.


Da ist mal wieder ein ganz dickes Dankeschön an euch alle fällig, die immer mal wieder hier bei mir lesen. Und vor allem auch und gerade für eure Kommentare.
Dankeschön dafür.

Bei 20.000 Besucher schrieb ich, eine Kleinstadt hat meinen Blog besucht. Einige wünschten mir damals, dass daraus noch eine Grosstadt werden möge.
160.000 ist zwar noch keine Grosstadt, aber doch schon eine mittlere Stadt.

Werde hier ja noch ein bisschen weiterbloggen und freue mich auf weiteren regen Austausch mit euch allen.*hüpf*
.

26.09.2009 um 22:20 Uhr

So sehe ich aus..;-)

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Bild, Kind, Baby

Stimmung: gut

Das bin ich...;-))
naja, nicht jetzt...
War ja auch mal ein Baby*lach*
Auf den Vogel der aus dem Fotoaparat kommen sollte warte ich noch heute.
Statt eines Vogels kam nur ein Blitz.
Seitdem weiss ich Erwachsene lügen manchmal.

 

Baby 


und ein kleiner Junge von fünf Jahren

 

junge

 

 

 

22.09.2009 um 01:53 Uhr

Leicht genervt

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: genervt, Mobilfunk, Anbieter, Blogigo, Kommentar

Stimmung: genervt;-)

Naja, nicht wirklich aber ein wenig doch. Hatte ein schönes Wochenende mit tollem Wetter.
Samstag war Holzägetag angesagt. Hatte Hilfe von meinen Kindern.
Ich sägte wie ein Blöder, fast bis in die Dunkelheit. Meine Kinder transportierten das gesägte Holz mit der Karre zum Schuppen und stapelten es dort. Etwa 150 Meter sind es dorthin. Bei 40 bis 50 Karren hin und zurück kommen da gut 12 Kilometer zusammen. Habe ich auch schon alleine gemacht, aber ich war doch dankbar, dass ich diese 12 Kilometer dieses mal nicht schieben musste. ;-))

Die Sonne schien heiss, wie im Vollsommer, war bestimmt 1 Liter Schweiss pro Liter Kettensägeöl.
Sah fast aus wie ein WETshirt Wettbewerb. *g*
Abends konnten wir alle nicht mehr. Waren froh noch ein wenig draussen sitzen zu können.
War ein schöner aber harter Tag.

Und jetzt zu dem was mich nervt.

>Das ganze Wochenende schon und heute auch noch, ist meine Internetmobilfunkverbindung mehr oder weniger desolat.

Manchmal konnte ich eine Seite aufrufen, dann ist wiederum nicht einmal die Netzzeit vorhanden, oder die Netzverbindung bricht einfach zusammen. Das Gerät startet neu.

Haben die den Sendemast gefällt?

Ich mag gerne bei euch lesen, doch wenn bei Seitenaufruf immer nur " kann Verbindung nicht herstellen" kommt, ist es schon übel.
Wie ihr sicher schon gemerkt habe, kommentiere ich gerne bei euch.
Habe es bei einigen versucht, schreibe einen teils längeren Kommentartext, doch er liess sich nicht abschicken. Selbst nicht nach mehreren Versuchen, da die Verbindung nicht aufgebaut werden konnte.
Oder diese einfach abgebrochen wird, mit Neustart des Gerätes.

Am PC wäre es nicht so schlimm, da ist der Text noch vorhanden. Mobil ist er dann weg. ;-(((
Klar, dass dieses mich störte und auch ein wenig nervte.
Irgendwie ein Gefühl wie ausgesperrt sein.
Ich hoffe doch, dass der Mobilfunkanbieter jetzt sein Netz wieder soweit im Griff hat, dass diese Probleme nicht mehr aufteten. *Hoff*..

09.09.2009 um 03:18 Uhr

So einfach geh ich nicht ...

Stimmung: gut

scheint sich der Sommer zu sagen.
Zeigt sich noch einmal von seiner besten Seite.
Es war windstill, sonnig und warm. Heute und in den letzten Tagen.
Gerade als würde der Spätsommer den Atem anhalten, mir noch einmal seine Pracht sowie seine schönen Seiten zeigen zu wollen.

Dazu am Abend ein Vollmond, der rotgelb und gross aufging, in der doch schon früher einsetzenden Dunkelheit.

Schöne Tage, die ich hatte und erleben durfte.;-))
Hoffe ihr habt diese "Sommerausverkaufstage" im September ebenso geniessen können.
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02.09.2009 um 03:44 Uhr

Herbst

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Herbst, Sommer, Herzen

Stimmung: gut

Selbst wenn langsam der Herbst beginnt,
Im Herzen mag es Sommer bleiben.
Auch dunke, lange Abende
können ihre hellen Seiten haben.
Sogar eine Eisblume kann
manchmal das Herz erwärmen.

Doch vorher erst,
kommen die bunten Blätter,
die raschelnd uns vom vergangenen Sommer künden.
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28.08.2009 um 16:29 Uhr

Geräusche in der Nacht

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Nacht, Leben, Geraeusche, Eule, Kauz

Stimmung: gut

Die Nacht ist voller Leben und Geräusche.
Jäger und Gejagte.
Wie in alten Edgar Wallace Filmen höre ich oft einen Kauz. Wiesel die sich streiten. Igel die laut schnüffelnd etwas leckers suchen. Mal einen Marder, der durch die Dunkelheit huscht. Vom Fuchs aufgeschreckte Wildenten. Nächtliches Quaken der Frösche. Nur die Fledermäuse, sie torkeln lautlos durch die Lüfte.

Dazwischen immer wieder das "Plong" der vom Baum fallenden Eicheln.

Dieses Jahr mischt sich wieder der Ruf einer Eule unter die nächtlichen Stimmen. "Uuuuhhh....Uhuuuuuu" beim zweiten Uuuuhhh tremolierend langgezogen.

Jahrelang hatte ich hier keine Eule mehr.
Früher sass immer eine in der alten Eiche, schaute am Tage, wenn man vorbeiging, ganz verschlafen aus ihren gelblichen Augen. Die sie dann schnell wieder schloss und weiterschlief.

Jetzt ruft die Eule wieder. Leider habe ich sie noch nicht sehen können. Weiss nicht welche Art Eule sie ist. Hoffe ich werde es noch herausfinden.
Auf alle Fälle freue ich mich, dass sie sich hier scheinbar heimisch fühlt.

Gestern war es hier übrigens ein wunderbarer Spätsommertag, der heutige ist auch noch sonnig, von weissen Wolken durchzogen bei 23 Grad.

Wünsche euch allen ein schönes Wochenende und am Spätabend werde ich die Ohren sowie Augen aufhalten um dem Jäger der Nacht auf die Spur zu kommen.
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25.08.2009 um 17:21 Uhr

König der Welt

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Karat, Koenig, Welt, Liebe, Herz, Lagerfeuer, Musik

Stimmung: gut

Am Samstag war mal wieder, nach längerer Zeit, Lagerfeuer angesagt.
Es war schön. Windstill, sehr warm von den prasselnden Flammen. Gemütlich und schön dort in der Dunkelheit zu sitzen.
Gegrilltes essen, später kam dann noch Musik dazu. Ein wenig tanzen am Lagerfeuer. ;-)
Hat Spass gemacht.

Nur leider war "Am Fenster" nicht greifbar.
Aber dennoch "Ich liebe jede Stunde"
Selbst "König der Welt" von Karat mussten wir selbst singen. Nur ganz textsicher waren wir da nicht.

König der Welt ist das Herz das liebt,
und jeder Herzschlag ist ein Ritterschlag
denn er gilt dem Anderen

Und soll dein Herz selbst ein König sein
Ich sag dann liebe und die Welt ist dein.

Zitat aus "König der Welt" von Karat.

Wenn die Welt doch nur voller Herzen wäre die lieben,wäre es eine bessere Welt.
Eine Welt voller Königinnen und Könige.

So rollt dann aus den Teppich, dass das Herz auf Samt geht..für dieses Herz das liebt, für den König der Welt.

Ja, manchmal ist es so.."Ich liebe jede Stunde", und diese Stunden, Samstag, am Feuer, habe ich geliebt.
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14.08.2009 um 01:47 Uhr

Eine Sternschnuppe fiel nach Westen

Stimmung: gut

Der August ist Sternschnuppenzeit.
Gestern war es bewölkt und keine Schnuppe zu sehen.

Heute aber, als ich zum Nachthimmel blickte, waren die Sterne zu sehen. Nachthimmel ist fast übertrieben, er war eher grau im Gegensatz zum tiefschwarzen Nachthimmel im Winter.

Ich schaute wohl keine fünf Sekunden.
Da sah ich eine hell gleissende Sternschnuppe fallen. Sie zog ihre Bahn mit einem Schweif in Richtung Südwest. . Schien also schon eine Grössere gewesen zu sein.

Es heisst, Wünsche gehen in Erfüllung, wenn man sie sich wünscht beim Anblick einer Sternschnuppe.

Hmmm, woher so schnell einen Wunsch nehmen, wo ich sogut wie keine Wünsche habe?
Aber diese Wunschmöglichkeit so "ungenutzt" verstreichen zu lassen gefiel mir auch nicht.
Wäre ja fast schon Verschwendung der Möglichkeiten.
So wünschte ich nicht mir selbst etwas, sondern etwas gutes für einen ganz bestimmten lieben Menschen.;-)

Ach, es sollten noch viele Sternschnuppen fallen, es gibt noch viele Menschen, denen ich etwas gutes wünschen wollte. Mit der Sternschnuppengarantie auf einmalige und wirkliche Erfüllung der Wünsche.

Ich warte dann mal auf weitere Sternschnuppen, vielleicht fallen ja noch einige.;-)
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05.08.2009 um 04:34 Uhr

Placebo

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Placebo, Fan, Melodie, Gefuehle, Gaensehaut

Stimmung: gut

Muss mich mal unbeliebt machen.;-)
Ein Placebo Fan werde ich wohl niemals werden.
Ihre Musik erinnert mcih eher an ein Musik Placebo.
An eine Art Musik Ersatz. Hülsen ohne jeden Inhalt, Melodiebefreit.

Und dennoch decken Placebo einen Massenmarkt ab.
Musik und Songs transportieren Gefühle und Emotionen für mich, oder lösen diese aus. Manche Songs erzeugen eine Gänsehaut, ein Glücksgefühl, lösen Sehnsucht oder sogar Tränen aus.

Bei den Songs von Placebo (wobei ich gestehen muss, ich kenne nur zwei Songs von ihnen, die ich auf ARTE, Pinkpopfestival 09 gesehen habe ) ist dieses alles nicht der Fall.

Nein, ich werde wohl nie ein Fan von Placebo werden.

Da Geschmäcker verschieden sind, interessiert es mich, was ihr bei den Songs von Placebo fühlt, an Emotionen verspürt. Eventuell mit ihren Songs verbindet?
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25.07.2009 um 14:22 Uhr

Eine Woche ...

Stimmung: gut

habe ich hier nichts geschrieben.
Keinen Blogeintrag verfasst.
Morgen - dachte ich, als Blogigo letztes Wochenende einen Tag nicht erreichbar war..
Morgen..doch als dann Morgen da war, fiel mir nicht wirklich etwas ein. Es ist merkwürdig, wenn ich täglich schreibe, fällt mir mehr ein, als wenn ich aussetze.!?
Dabei dachte ich, es müsste sich dann stauen, herausdrängen, aber dem war nicht so.
So kam es zu einer kleinen Blogpause, die wohl auch mal gut ist. Hatte in dieser Zeit "nur" bei euch gelesen.

Lesen ist gut, das lesen bei euch bereichert.
Ich bin dankbar, dass es Blogigo gibt, dass es euch gibt.
Dankbar über diese Einblicke in so viele verschiedene Lebenswelten. In das Innere, welches von dem äusseren oftmals ganz und gar unabhängig ist.

Blogigo, ein Ort der inneren Begegnungen, meistens auch der Achtung vor dem anderen, ein Ort des Verstehens trotz aller Unterschiedlichkeiten der einzelnen User. Blogigo, ein Ort der jedem seinen Platz bietet.

Meine Woche war schön. Voller Erlebnisse. Wechselhaftem Wetter, voller Sonnenschein, aber auch Regengüsse und einem Tag am klaren Wasser eines Baggersees. Fast wie Urlaub.
Gespräche die mich bewegten und noch nachhallen in mir.
Und Holz, sehr viel Brennholz welches auf das zersägt werden wartet. Da kommt noch so einiges auf mich zu. ;-)

Zum Schluss der Schiller zum Wochenende:

Der Gang unseres Geistes
wird oft durch zufällige Verkettung bestimmt.

Zitat: Friedrich Schiller
(in einem Brief an Rochlitz, Weimar 16.04.1801 )

Ob es wirklich ein Zufall ist, bleibt die Frage. Nur der Gang meines Geistes würde wohl ohne Blogigo, ohne euch alle hier, einen ganz anderen Gang genommen haben.
Für diese "Zufälle", für diese Gedanken, diese Inspirationen und Anregungen danke ich euch und wünsche allen meinen Lesern und Nichtlesern ein schönes Wochenende.
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17.07.2009 um 16:10 Uhr

Kaum hängt die Wäsche draussen auf der Leine ..

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Waesche, waschen, Gewitter, Leine, draussen, Regen

Stimmung: gut

gibt es Gewitter samt Regen..
2. Spülgang oder was? *misstrauisch guck*
Ist das ein Naturgesetz ?
Zieht Wäsche draussen auf der Leine Gewitter an? *lach*
Dann könnte ich als Regenmacher gehen.

Hast du Wäsche auf der Leine,
kommt der Regen von ganz alleine.
oder so ähnlich....

Inzwischen ist sie durch die Wärme und den leichten Wind trotzdem so gut wie trocken geworden.

Werde sie gleich von der Leine nehmen und hereinholen. Es ist schön, wenn sie an einem Tag draussen trocken wird.
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10.07.2009 um 18:06 Uhr

Blume zum Wochenende

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Blume, Wochenende, Gans, Hannes, müde, Bluetenblatt

Stimmung: gut

Nur eine kleine Lilie für euch zum Wochenende. 

Blume6

Farbenspiele des Blütenblattes einer Lilie.. 

 bluetenblatt


Meinem Gänserich, Hannes mit Namen, ist das alles egal.
Er schaut nach einer anstrengenden Gänsewoche etwas müde drein.
Wenn es Futter gibt wird er wieder munter.
Nunja, der Herr Hannes ist auch schon bald 10 Jahre alt.

gaenserich hannes

Und....

der Ganther Hannes wünscht euch allen ein schönes Wochenende

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05.07.2009 um 02:08 Uhr

Es ist Glühwürmchen Time

Stimmung: gut

Fahle Schatten wirft der Mais am Feldrand. .
Hochgewachsen steht er da vom Mondlicht beschienen, der mit seinen Spitzen zu spielen scheint.
Kein Windhauch in der milden Halbdunkelheit.
Fahle kleine grünliche Lichtlein wollen dem Mondlicht Konkurrenz machen. Sie schimmern in den Büschen und Hecken, fliegen durch den Garten.
Es ist hier wieder Glühwürmchenzeit.
Eine wunderschöne Nacht, voller Zauber wie aus Samt und Seide, mit leuchtenden Pünktchen aus dem Silberkleid des Mondlichtes geschaffen.

Glühwürmchen in Paarungslaune, wie kleine Sternchen in der Dunkelheit. Hell leuchtend, auf der Suche nach Partnern.
Nein, die Glühwürmchen verstecken ihre Partnersuche nicht, sie zeigen sie weithin sichtbar. Ja, sie outen sich auf Partnersuche zu sein.

Wenn ich mir vorstelle, wir Menschen würden auch so leuchten wie ein Glühwürmchen, weithin sichtbar auf der Suche, die Welt wäre wohl voller Lichter. Jeder könnte schon von weitem sehen, der andere sucht einen Partner. Er leuchtet, ja er strahlt schon weithin..;-)
.Niemand könnte es verbergen, das Licht würde förmlich rufen, hier, hier, ich suche!

Zum Glück ist es nicht so bei uns Menschen. Uns sieht man es nicht wirklich an, ob wir suchen, es sei denn unsere Absichten sind zu offensichtlich.

Ja, wenn wir wie ein Glühwürmchen leuchten würden auf Partnersuche, wäre es besser für uns oder schlechter? Lustig wohl allemal. *grins*
Menschen sind erfinderisch.
Früher gab es eine Zeit lang kleine Wäscheklammern, die sich junge Menschen an die Jacke etc. steckten.
Rot bedeutete bin besetzt, blau hiess wohl ich bin treu, die Farbe grün sollte den anderen sagen, bin Single auf der Suche.

Vielleicht sollten " Partnersuchlichter" verkauft werden mit kleinen Led's, die sich Suchende wie eine Grubenlampe am Kopf befestigen können oder einfach an das Shirt stecken .
Da kann Licht zu Licht finden in dunkeln milden Nächten wie die heutige eine ist.
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03.07.2009 um 10:55 Uhr

Hafengeschichte

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Hafen, Heimathafen, See, Schiff, rauhe, Sturm, anker

Stimmung: gut

Gerade eben habe ich die Mail an dich abgeschickt.
Leicht in Gedanken versunken denke ich jetzt:

"Lass mich dein Hafen sein."
Wenn der Sturm mal wieder tobt,
die hohen Wellen dich zu verschlingen drohen.
Geh bei mir vor Anker bis der Wind sich legt.
Die See ruhiger wird.
Du wieder hinausfahren kannst aufs offene Meer.
Lass mich dein Hafen sein.

Lass mich dein Hafen sein.
bei schönem Wetter einfach nur mal so.
Um Klarschiff zu machen,
die ruhigen Tage an Land geniessen
Bevor es wieder in die tobende See hinausgeht.
Lass mich dein Hafen sein, dein Heimathafen.

Ich bin am Wasser, mit dem Wasser aufgewachsen. Ebbe und Flut, sie kamen und gingen.
Grosse Schiffe, kleine Schiffe kamen und gingen.
Schaute als Kind welchen Namen die Schiffe trugen, aus welchem Heimathafen sie kamen.
"Heimathafen".
Welch ein tolles Wort.
Manche waren lange fort, ein Jahr oder mehr, aber irgendwann kamen sie wieder in ihrem Heimathafen an. Vollbeladen mit Dingen aus anderen Ländern, von anderen Kontinenten.
Blieben dann einige Tage in ihrem "Heimathafen", manchmal auch zur Überholung oder für einen Neuanstrich.
Heute ist alles schnelllebieger, sie bleiben nur noch kurz, ob Heimathafen oder nicht.
Fast wie die Menschen heute.

Lass mich dein Hafen sein.
Ich weiss auch nicht warum, aber ich bin gerne Hafen. War es auch schon immer. Mal länger, mal kürzer, mal für immer, mal Hafen, und mal Heimathafen
Auch wenn ich vielleicht selbst mal einen Hafen bräuchte. Nur so dringend war es noch nie, da ich mein eigener Heimathafen bin, in mir zu Hause.
Den lasse ich mir auch nicht nehmen, nehme ihn überall mit hin.. Meinen ganz eigenen Instant Heimathafen für überall und alle Fälle..

Aber für dich:
Lass mich dein Hafen sein.
Der Anker und Liegeplatz ist noch frei.
Und wenn du sagst, hiss die Segel, Bootsmann, das offene Meer liegt vor uns, der Wind steht gut. Dann lasse ich dich wieder hinausfahren aufs offene rauhe Meer.
Weiss aber ich bleibe dein Hafen, dein Heimathafen.
Lass mich dein Hafen sein.

Wenn ich dann höre
Helgoland SW 3
Faroer NW 7
Skagerack W 4
Boddengewässer SO 3
Dann weiss ich, du bist irgendwo da draussen, wirst irgendwann wieder bei mir anlegen. Wenn die See zu rauh wird.
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