Gedanken oder Fragen

01.07.2009 um 01:23 Uhr

Ausblicke

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Ausblick, Kuechenfenster, gruen, Abendstimmung, Garten, Reh

Stimmung: gut

Wenn ich aus dem  Küchenfenster in den Garten schaue.

ausblick 

 

nicht rot,
nicht blau,
grün sieht es aus. Sehr grün sogar.
Grüner geht es bald nicht.
Alles untermalt von dem zwitschern und singen diverser Vögel, die sich hier ausgesprochen wohlfühlen.

Als Schrebergarten könnte es nicht durchgehen.
Da muss alles seine Ordnung haben.
Hecken 1,20, Bäume max. 3 bis 4 Meter vielleicht und Mindestabstände.
In Reih und Glied, geordnet. Nicht wie hier, wo alles frei ist.

Dafür läuft dann aber auch kein Reh, keine Gans, keine Huhn, ab und an durchs Bild.

So wie hier manchmal.

Nur fliegende Fische kamen noch nicht vorbeigeflogen.
Jedenfalls bisher nicht.


Mit Abendstille verabschiedete sich der Tag

 

abe3ndstimmung 


gefolgt von einer milden sternklaren Nacht.

 

 

28.06.2009 um 14:16 Uhr

Bambi im Garten

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Reh, Garten, Bambi, Kitz

Stimmung: gut

Sie ist Mutter geworden.
Etwa 15 Meter vor meinem Küchenfenster sah ich im Morgendunst das Reh aus der Baum- und Buschgruppe hervorkommen. Scheinbar lagert es öfter zwischen den Bäumen, gegenüber des Schuppens, unter den Büschen.
Langsam schritt es zwischen dem alten Schuppen und den Bäumen in Richtung Wiese.

Aber heute war etwas anders.
An seiner Seite Bambi, ein junges Reh welches sich zu seiner Mutter umdrehte. Kein Kitz mehr, aber noch klein. Und so hübsch. .
Mir blieb fast der Atem stehen beim Anblick der beiden Tiere.

Da hat sie ein Junges bekommen und zieht es hier gross. *freu*
Sie blickte sich noch einmal um in Richtung meines Fensters. Das Kleine schaute zur Mutter hoch, als ob es sagen wollte "komm". Dann gingen sie langsam weiter.

Nur leider hinkt die Mutter immer noch sehr stark. Es sah aus, als ob sie auf eines ihrer Hinterläufe garnicht recht auftreten könne. Schade, dass ich ihr da nicht helfen kann, sie behandeln kann. Es tut mir weh, wenn ich sie so sehe. Weiss auch nicht, wo sie sich so verletzt hat.

Habe erst einmal die wie wild rankenden Dornensträucher der Himbeeren und Brombeeren unter den Büschen rausgerissen und weggeschnitten, damit sie nicht an den Ranken mit ihrem Bein hängenbleibt, sich nicht noch mehr verletzt.

Das Reh und ihr Kitz werden schon wissen weshalb sie sich hier in meinem Garten einen Platz gesucht haben. Auch wenn sie mal die Blumen anknabbert, oder die Rinde an jungen Bäumchen. Soll sie.
Der Anblick dieses Naturgeschöpfes ist es mir wert.
Ich hoffe ihr Bein heilt schnell, damit sie wieder herumspringen kann, wie ein junges Reh es eben macht..
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25.06.2009 um 13:28 Uhr

Wie gerufen, Regenwunder

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: gerufen, Regen, Sonnenschein, Wind, leben, brauchen

Stimmung: gut

...manches kommt wie gerufen.
Der leichte Regen im Moment jedoch nicht.
Hey, ich habe dich nicht gerufen, ich wollte doch noch weg!
Und das am liebsten im strahlenden Sonnenschein. So wie gestern Da war blauer Himmel, die Sonne schien, es war warm.
Aber heute? Tropf, Tropf, plitsch, platsch.

Die Regentonne wird sich freuen. Sie wird ihrer Bestimmung gerecht, die Pflanzen freuen sich auch. Sie würden wohl springen vor Freude, wenn sie denn springen könnten.

Nur ich bin keine Regentonne und auch keine Pflanze, ich bin ein Mensch und freue mich nicht.
Allerhöchstens ein ganz klein wenig.
Aber nun ist genug lieber Regen, darfst ruhig weiterziehen. Husch, husch, Geh!
Normalerweise bin ich ja Gästen gegenüber nicht so. Kannst ein andermal wiederkommen, dann werde ich dich willkommen heissen, genauso willkommen wie den Sonnenschein und die Sternennacht, deren entfernte Verwandte, du der Regen und dein Bruder der Wind bist.

Und ja, lieber Regen, ich weiss was wir dir zu verdanken haben. Durch dich erst können wir leben. Wir brauchen dich, wie die Luft zum atmen.
Doch gerade heute brauche ich dich nicht, nicht so dringend. Also geh! Nicht für immer, aber für heute.

Ansonsten wäre es schön, wenn man öfter sagen könnte:"Das kommt ja wie gerufen".
Vielleicht kommt ja alles was wir erleben, wie gerufen? Nur wir merken es nicht, das wir es riefen.
Wer weiss? Ich gehe dann mal ein wenig rufen.
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24.06.2009 um 05:59 Uhr

Bier her

Stimmung: gut

Vorgestern Abend war ich mal wieder Lebensmittel einkaufen gefahren.
Was mir auffiel, waren die Männer die nur ein Sechserpack Bier auf das Kassenlaufband stellten. Sechserpack, sonst nichts weiteres.
Dabei dachte ich, sie wollten auch etwas für das Abendessen einkaufen.
Taten sie wohl auch aus ihrer Sicht.
Ihr Abendessen bestand wohl aus Bier.

Auch wenn unser Herr Zebulon immer sagt:"Hauptsache es ist Bier im Haus", so kam es mir doch recht merkwürdig vor.

Gut, Alkohol wird dort öfter gekauft. Oft von Gruppen, die dann zu den Flaschen noch Chips, Knabberzeugs und Fleisch aufs Band stellen. Guter Laune sind und scheinbar feiern oder grillen wollen.
Aber diese Sechserpack sahen nicht nach guter Laune, Freude oder Feiern aus . Eher nach Traurigkeit.
Nach ich und meine Bierflasche.

Goethe sagte mal zu Knebel:

Das Bier macht das Blut dick,
und verstärkt zugleich die Berauschung durch den narkotischen Tabaksdampf. So werden die Nerven abgestumpft und das Blut bis zur Stockung verdickt. Wenn es so fortgehen sollte, wie es den Anschein hat, so wird man nach zwei oder drei Menschenaltern schon sehen, was diese Bierbäuche und Schmauchlümmel aus Deutschland gemacht haben...und was kostet der Greuel!

Nun sind schon zwei oder drei Menschenalter seit Goethe vergangen, geändert hat sich wohl nicht viel.
Würde allerdings gerne wissen, was der alte Goethe so narkotisierendes geschmaucht hatte.

Wäre die Menschheit trauriger ohne die Erfindung des Alkohols? War es eine gute und sinnvolle Erfindung oder Entdeckung des gegorenen berauschenden Stoffes?
Eine Welt ohne Alkohol, eine merkwürdige Vorstellung. Wäre es eine Welt ohne Feiern und Feste, ohne Oktoberfest, ohne Kneipen?
Würden die Menschen nicht mehr zueinander finden in trunkener Glückseligkeit? Schützenfeste, Tanzveranstaltungen ohne Sektbar, fast unvorstellbar.
Aber auch so manche Schlägerei und Autounfälle im trunkenen Zustand wären uns erspart geblieben.
Alkohol - Segen oder Fluch?

Nach neuesten Studien sterben übrigens wesentlich mehr Menschen an legalen Drogen wie Alkohol, Tabletten und Tabak als an illegalen Drogen.
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08.06.2009 um 05:55 Uhr

Gast Spam Kommentare gelöscht

Stimmung: gut

Spam Kommentare können nerven.
Schrieb vor drei Tagen jemand auf seiner Seite. Fragte wie die anderen dagegen vorgehen, welche Programme sie einsetzen, damit der Spam rausgefiltert wird.

Die Erfahrungen waren sehr unterschiedlich, manche schrieben, sie bekommen pro Tag hundert Spamkommentare, andere wieder garkeine.

Ich schrieb, dass Blogigo mit dem Captcha für Gastkommentare gegen Spam vorsorgt und ich Gastkommentare freigeschaltet habe.
Bis auf seltene Ausnahmen, so gut wie noch nie Spamkommentare hatte.

Hätte ich wohl nicht sagen sollen.;-)
Denn gestern morgen hatte ich 18 Spamkommentare, die vieleicht lustig sein sollten, es aber nicht wirklich waren.
Von einem "Gast" der sich mal Hase666, dann Teufel333 etc. nannte und Kommentare schrieb, die, hätte ich sie nicht bemerkt, aufgrund ihres Inhaltes, vielleicht zur Schliessung meines Blogs hätten führen können. Da sie den Blogigo AGB's nicht entsprachen.

Ja, jetzt habe ich auch Kommentare gelöscht. Gastkommentare, und das gleich 18 Stück von ein und demselben Gast, der sie unter 8 verschiedenen Nicks, in drei verschiedenen alten Einträgen schrieb.

NicciPain wird jetzt sagen:"siehste, ich weiss schon weshalb ich die Kommentare erst freischalte, bevor sie erscheinen.;-))"
So leid es mir tut für Gäste, ich habe aufgrund dessen, Gastkommentare zwar noch zugelassen, aber erscheinen werden sie erst nach Freigabe.
Kann dann allerdings etwas dauern.
Schade wenn viele darunter leiden müssen, weil einer sich unvernünftig verhält und den Blog vollspammen will.

Gestern am Sonntag, teils auch schon am Samstag, war Blogigo für mich extrem hakelig. Bekam beim Seitenaufruf dauernd die Meldung, "kann keine Verbindung herstellen", so dass mir das bloggen und kommentieren bei euch fast unmöglich war.
Hattet ihr dieses auch, oder lag es an meiner Mobilfunkverbindung?
Andere Seiten die nicht von Blogigo waren, liessen sich allerdings problemlos aufrufen.
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18.05.2009 um 02:52 Uhr

Holz machen

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Holz, Brennholz, Sommer, Winter, saegen

Stimmung: gut

Es ist merkwürdig.
Der Sommer ist noch nicht einmal da, und schon muss ich an den Winter denken.
An das Brennholz für den Winter. Schliesslich will ich es dann warm haben.

Die Kettensäge wollte nicht mehr so wirklich.
Also musste eine "Neue" her.
Ich fand SIE am Donnerstag im Baumarkt meines Vertrauens.
Essen sowie einen Kaffee trinken war im Einkaufszentrum gleich mit drinnen. War schön.
Daheim angekommen, die Kettensäge zusammengebaut und gleich noch ausprobiert.

Mit Erfolg, wie zu sehen ist.

Brennholz 

 

Die nächsten Tage waren und werden dann auch Sägetage. Schön, dass es jetzt schon bis fast 22 Uhr hell ist. so kann ich länger draussen arbeiten.

Was wir als Menschen in unserem Leben so an Dingen hin und her schleppen ist schon erstaulich.
Als Kind schon den Schulranzen, später Taschen und Tüten mit Lebensmitteln, Möbel, Werkzeug, Steine, Holz, Geräte und was nicht noch alles? Wir sind wohl wirkliche Lastenträger und Leistungsträger. Und meistens schleppen wir auch noch ein Handy mit uns herum, Freiwillig.

Biber fällen zwar auch Bäume, andere Tiere tragen Zweige und Blätter zum Nestbau, Waldameisen Stöckchen, die wesentlich grösser als sie selbst sind. Aber dafür haben Ameisen auch mehr Beine als wie wir.:-). Möchte trotzdem keine Ameise sein.Doch die meisten Tiere tragen freiwillig keine Lasen, höchstens mal ihre Beute. 
Ein Tier würde auch kein Handy mit sich herumschleppen. Vielleicht wundern sie sich über uns, über das wir durch die Gegend tragen. Wahrscheinlicher ist es ihnen aber egal oder sie denken, wer intelligent ist, so intelligent wie der Mensch, der muss sich halt plagen.:-)
Intelligenz wiegt schwer.
Schauen verwundert ob unserer Aktivitäten zu uns hin und freuen sich dass sie dumm sind, nichts mit sich herumtragen müssen. Völlig unbeschwert und unbelastet.

 

13.05.2009 um 00:24 Uhr

Schwarzes Küken

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Huhn, Kueken, schwarzes, Rabenmutter, Gras, Huehner, waechst

Stimmung: gut

Wie man sehr gut sehen kann, wächst dort wo Hühner scharren bald kein Gras mehr, ;.)
Hier lauft die Gluckenmutter mit ihren Jungen.
Oftmals setzt sie sich in den Sand, die Küken unter sich um sie zu wärmen und Schutz zu geben.
Die kleinen Kükenköpfchen schauen dann neugierig unter den Flügel  hervor.

 

huhngras 

Sehr sozial von der Glucke, denn es sind ja garnicht alles ihre Kinder die sie da ausgebrütet hat. Es sind auch Eier von den anderen Hühnern darunter, für die sie das Brutgeschäft und die Mutterrolle mit übernimmt.
Die wahren Mütter erkennen ihre eventuellen Kinder garnicht, sind ihnen gegenüber gleichgültig.
Schubsen sie beiseite und gehen ssogar oftmals recht unsanft mit ihnen um, wenn die Glucke nicht zu ihrem Schutz einschreiten würde.

Hier noch ein Bild auf Wunsch von @Rabenmutter, auf dem man das schwarze Küken sehen kann.
Leider halten sie nicht still, so dass kuekendie Bildqualität nicht so toll ist.

 


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10.05.2009 um 03:51 Uhr

Butterblume und Buchenblatt

Stimmung: gut

Einfach "nur" eine Butterblume.


Wie gelb leuchtend der Löwenzahn seine Blüte der Sonne entgegenstreckt.
Selbst wenn ich viel wahrnehme, aber diese "Fädchen" in der Blüte habe ich erst auf dem Foto bemerkt und gesehen.

Inneres einer Butterblume 

 


Genauso sah ich diese zarten Fädchen, dieses Gewebe am Rande eines "frisch geschlüpften" Buchenblattes auch erst auf dem Foto.
Dachte erst es wären an allen Buchenblättern zarte Fädchen, ahnlich dünn wie die Spinnweben.
Aber es sind wohl eher die Überreste des Kokons oder zarten Gespinst in dem es vor dem Entblättern in der Knospe verharrt. Bis es durch die Sonnenkraft und zugehörige Wärme sein enges Gefängnis, in dem es eingerollt heranwächst, einfach von sich sprengt, um seine Schönheit grün schillernd zu entfalten.
Vielleicht mit einem Gefühl der Befreiung und Freiheit.

 

frisches Buchenblatt 

09.05.2009 um 01:34 Uhr

Maiküken

Es fiepte heute, laut, sehr laut und kläglich im Hühnerstall.
Beim nachschauen sah ich die Glucke auf dem Boden sitzen, aber drei frisch geschlüpfte Küken sassen noch oben im Nest.
Riefen lautstark nach ihrer Mutter.
So setzte ich die drei Küken runter und sie krabbelten sofort unter das  Gefieder der Mutter um sich aufzuwärmen und wohl zu fühlen.

Später unternahm die Glucke dann mit ihrer wenige Stunden alten Kinderschar den ersten Aussenspaziergang, bei dem die kleinen schon Haferflocken aufpickten.
Diese kleinen Federbällchen sind ja zu süss. Es sind drei gelbe und zwei schwarze Küken, die sich um die Glucke scharren.

Vielleicht hätte ich ja in der Irmgardiskapelle, in der Nähe von Viersen, nachschauen sollen, ob die Hühnerkinder schon da sind.
Denn einer alten Sage nach, glaubte man, die Kinder kommen aus der Irmgardiskapelle.

Früher sollten Kinder dort oftmals nachgeschaut haben, ob das Brüderchen oder Schwesterchen schon da ist. So mancher warf auch eine Münze in die unter der Kapelle befindlichen Irmgardisquelle, ins Et Helije pötsche, wohl mit dem Wunsch Nachwuchs zu bekommen.

Dort wo die Irmgardiskapelle steht, war im 11. Jahrhundert die Klause am heiligen Berg. In ihr lebte die
hl. Irmgardis als Einsiedlerin. Nur selten verliess sie ihre Klause.
Ich glaube, ich hätte sie gerne kennengelernt um zu erfahren, wie die Sage entstand, dass von dort die kleinen Kinder kommen.
Da aber von Küken und Hühnerkindern in der Geschichte keine Rede war, werden die Tierkinder wohl von woanders her kommen. In diesem Falle wohl eher aus dem Hühnerstall und nicht aus der Irmgardisquelle.

Wer mehr über die Irmgardiskapelle erfahren möchte, hier auf Tossies Wanderseiten sind die Bilder der Kapelle anzusehen.

 

 

03.05.2009 um 00:45 Uhr

Jetzt ist er kaputt

Stimmung: gut

Ich blogge ja mobil, mit einer Art Handy samt Minitastatur.
Immer leistete es brav und treu seine Dienste.
Aber heute, fast auf den Tag genau nach drei Jahren, ging es kaputt.

So gut wie alle Einträge hier im Blog, auch alle Kommentare bei euch, schrieb ich auf dieser kleinen Tastatur.
Empfing und schrieb sehr viele E-Mails mit dem Gerät, chattete mit ihm, jetzt ist es vorbei.

Niemals hätte ich ans Bloggen gedacht, als UPS ihn mir lieferte.Wusste wohl noch nicht einmal was bloggen ist.
Und doch, irgendwann kam ich zu Blogigo, fing mit dem Gerät an zu bloggen und es machte mir Spass.

Ja, es war ein treuer Begleiter.
Auch wenn ich mich manchmal ärgerte wenn es die Funkverbindung verlor oder unendlich langsam beim Seitenaufbau mit seinen 56 kbit/s war.
Ich nichts abspeichern, nichts kopleren konnte, andere kleine Mankos oder Fehler auftraten.

Es hat Spass gemacht, es hat mein Leben bereichert.
Ohne dieses Gerät hätte ich garnicht gewusst, dass es euch gibt, nicht mit euch kommunizieren könnrn.
Dafür bin ich dem kleinen Kästchen dankbar, dass es dieses mir ermöglicht hat.
Jetzt nach drei Jahren war es auch nicht mehr auf dem neuesten Stand der Technik, so soll es in Frieden ruhen, nach dieser ganzen Arbeit, die es leisten musste.:-)

RIP.... kleines Internethandy, kommst auf den Friedhof der Kuscheltiere.Ehrenplatz!

An deine Stelle wird bald etwas moderneres kommen, vielleicht ein kleines Netbook, so eines wie Gaensebluemchen es hat.
Aber vergessen werde ich dich, die Mails, Chats und Blogeinträge nicht.

Danke.

29.04.2009 um 02:43 Uhr

Buschwindröschen

Stimmung: gut

Ich glaube, man kann garnicht so schnell schauen und aufnehmen wie sich das Grün der Natur im Moment entfaltet.

Wo vor ganz kurzem alles noch grau war, leuchtet es jetzt grün.
Bei der Fahrt zum Einkaufen leuchten mir satte gelbe Rapsfelder entgegen. Der Raps, er blüht, man riecht ihn auch.
Einer meiner Apfelbäume, der im letzten Jahr nur wenige Blüten hatte, ist dieses Jahr übervoll von wunderhübschen Apfelblüten.

Wie sagte Fontaine?
Die graue Zeit sie ist vorbei,
der Apfelbaum blüht,
Herz, so blüh auch du.

Vorgestern waren an den Johannisbeerbüschen nur kleine zarte Blütchen zu sehen, aber heute sind schon grüne Johannesbeeren am Busch. Fast über Nacht.
Der abgeschnittene Rosenzweig, den ich vorletztes Jahr einfach in die Erde steckte, er trieb  auch dieses Jahr wieder aus, mal schauen ob er Rosen tragen wird. So wie er es kennt und  seiner Bestimmung entspricht.

Buschwindroeschen

Und die Zeit der Buschwindröschen im Garten ist fast vorbei.

20.04.2009 um 13:07 Uhr

Sonne und mehr schönes

Stimmung: gut sonnig

Die Sonne scheint, die Sonne scheint, die Sonne scheint.
Schon seit so vielen Tagen, und das ist gut so. Sehr gut sogar.
Auch im Süden soll sie sich langsam wieder durchsetzen.
Für dich schiebe ich die Wolken weiter.
Ich hatte drei Tage lang Besuch.
Es war schön.
Bummeln in der Kreisstadt, Von der Eisdiele ein Eis essen, das so fruchtig und sahnig war, einfach extrem lecker.

Am Abend gegrillt, am Lagerfeuer gesessen und Rotwei getrunken. Ich trinke fast niieehiiee, so merkte ich die Wirkung des Weins.

"Ich wäre damals überall mit dir hingegangen, ganz egal wohin. Selbst wenn du zum Nordpol gegangen wärest, wäre ich mitgekommen.
Wo du bist, da ist es schön. Da ist alles so einfach. So wäre es mit dir auch am Nordpol gut gewesen."

Sagtest du zu mir, als wir da draussen in der Dunkelheit sassen, lachten und ins Feuer schauten.
Nordpol, Eiszeit, doch noch scheint die Sonne.
Danke für diese Worte, mögen sie auch dem Rotwein geschuldet gewesen sein. ;-)
Selbst wenn man sagt, mit einem Schwips sagt man die Wahrheit. Wir lachten viel an diesem Abend.

Die Sonne liess uns nicht in Stich.
So konnten deine Kinder auf dem Teich mit dem Floss fahren, Kapitän spielen auf den unendlichen Meeren oder den Sümpfen des Regenwaldes. Und selbst wenn sie mal ins Wasser fielen, lachten sie und sagten: " Es ist garnicht kalt."
Es waren drei schöne Tage, ich freute mich über eeuer hiersein.

Der Birnbaum und die Pflaumenbäume haben ihr weisses Blütenkleid angezogen. Sie feiern den Frühling weissgewandet in ihrer Festtagstracht.

Es waren viele aneinandergereihte Momente.
Schöne Momente.
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13.04.2009 um 12:05 Uhr

zehntausend Kommentare, Danke!

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: zehntausend, Kommentare, Dankeschön, Freu, Blog

Stimmung: gut

Zehntausend Kommentare
habt ihr in den letzten fast zweieinhalb Jahren hier in meinen Blog geschrieben.


Gedanken und Anregungen hiergelassen.
Kommentare die oftmals so viel aussagten, ùber die ich mich immer wieder freute.
Ein dickes zehntausendfaches Dankeschön dafür an euch alle.
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12.04.2009 um 02:04 Uhr

Schmusekatzen

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Schmusekatzen, Maeusepolizei, Huhn, verwundert, Pause

Stimmung: gut

Die Mäusepolizei kann nicht immer arbeiten.
Schon garnicht bei diesem tollen Wetter.

Katzen

Zwischendurch liegt sicher eine kleine Pause drinnen.
Zum relaxen und ein bisschen schmusen.

 

Schmusekatze

 

 

Da kann selbst das Aufseherhuhn nichts gegen haben.

Huhn
.

26.03.2009 um 23:02 Uhr

Tausch Worte , Schein Worte

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Worte, Tausch, Schein, ausgetauscht, wichtigere, bleiben

Stimmung: gut

So viele Worte haben wir ausgetauscht.
Und noch viel mehr Worte tauschten wir nicht aus.

Die nicht ausgetauschten Worte, sie sind wohl ohne Zweifel die wichtigeren Worte.
Diese Worte, die hinter den getauschten Worten stehen.
Bei jedem Wort, jedem Satz, durch sie hindurch scheinen, schillernd.
Nicht geschrieben, nicht gesagt, und doch sichtbar vorhanden.
Nicht geschrieben, und doch da.
Nicht mit den Augen zu lesen, doch das Herz liesst mit.
Nur mit dem Herzen sieht man gut.
Und dieses kann auch Worte lesen, die nicht geschrieben wurden.
Worte die nie getauscht wurden, und doch vorhanden sind.
Worte die dahinterstehen.
Tief dahinter, auf einer anderen Ebene.
Einer Ebene die keiner Worte, weder gesprochene noch geschriebene braucht.
Worte verhallen, Schrift verblasst.
Doch die Worte dahinter, Worte die nicht getauscht wurden, sie werden bleiben.
Sie verschwinden nicht, niemals.
Etwas bleibt für immer.
Manchmal das was nicht ausgetauscht wurde.
Tief, ganz tief im Inneren.

25.03.2009 um 06:30 Uhr

Schnee im Norden

Stimmung: gut

..und irgendwie ist es draussen weiss.
Gestern Abend schneite es hier im Norden. Nicht sehr viel. Aber dennoch!
Freiheit für die Schneeflöckchen.
Wo aber bleibt das blaue Band des Frühlings?
Es wird sich noch zeigen. Früher oder später bestimmt.

20.03.2009 um 17:00 Uhr

Sonnenschein am Tage

Stimmung: gut sonnig

Seit drei Tagen schönster Sonnenschein.
Viel Licht durchflutet den Garten. Lässt kleine Grashalme vorwitzig antesten, ob es denn jetzt mit dem Frühling soweit ist. Krokusse, strecken mutig ihre Blüten in die frische Frühlingsluft.
Blauer Himmel, nachts sternenklar.
Und KALT! Verdammt kalt. Letzte Nacht 4 Grad minus.
Nachtfrost. Da habe ich eben noch einmal schnell Holz gesägt und gehackt, um auf eine kalte Nacht vorbereitet zu sein. Zum dagegen anheizen.

Fluchen über des Nachtes Kälte werde ich nicht, auch wenn Goethe sagt:

Ja schelte nur und fluche fort,
Es wird sich Bess'res nie ergeben.
Denn Trost ist ein absurdes Wort;
Wer nicht verzweifeln kann, der muss nicht leben.

Gestern hätte ich eher über meinen Provider fluchen können als über die Kälte. Die Funkverbindung war gut, doch Seitenaufrufe schlugen fehl, oder es kam nur eine viertel Seite.
Kalt und dann stundenlangen nicht lesen, oder kommentieren können. *Argh!*

Wünsche euch ein schönes und sonniges Wochenende, auch wenn sie für Sonntag Regen ankündigten und die nächste Woche etwas kälter werden soll.
Aber wie oft hat der Wetterdienst sich schon in seinen Vorhersagen getäuscht? Vielleicht ja auch dieses mal. *hoff*
.

10.03.2009 um 04:47 Uhr

133.333 Besucher

von: sternenschein   Kategorie: persönliches   Stichwörter: Besucher, 133, 333, Besucher, Viren, Schadsoftware, blogigo, danke

Stimmung: gut

Na, wer wird wohl der 133.333 Besucher laut meinem GOWEB Counter hier werden? ;-)
Ist ja fast eine Schnapszahl und sollte dem User Glück bringen.
Ich bin erstaunt über diese Besucherzahl, mit der ich niemals gerechnet habe. Jedenfalls nicht jetzt, vielleicht in 10 oder 15 Jahren. *g*
Ein Dankeschön an euch alle für eure Besuche.

Wie ich bei einigen gelesen habe, gibt es bei blogigo.au und blogigo.ch Schwierigkeiten.
Auf den betreffenden Blogs kommen Warnhinweise vor Schadsoftware. Einige schreiben, sie kommen mit dem PC garnicht mehr auf diese genannten Blogs.

Ich habe an den Blogigo Betreiber eine E-Mail mit der Fehlerbeschreibung geschickt. Gleich noch auf die Fehlermeldung nach dem Absenden von Einträgen, das Nichtlöschenkönnen von Einträgen sowie die in letzter Zeit wieder verstärkt auftretenden Spamblogs aufmerksam gemacht.

Mal schauen ob etwas passiert, denn auf die Einträge in den
http://www.blogigo.de/bugs
Blog wird ja nicht so wirklich reagiert.
.

07.03.2009 um 23:43 Uhr

Hingelegt

Stimmung: gut hingelegt... *g*

Ins Bett legt man sich ja gerne, aber draussen legt man sich nicht so gerne hin.
Besonders nicht, wenn man es garnicht vorhat.

Ich hatte Glück im Unglück.
Wollte noch ein wenig Holz sägen. Kettensäge mit Benzin und Sägekettenöl aufgefüllt. Versucht sie zu starten. Am Startseil gerissen und gerissen, aber sie wollte nicht. Sprang nicht an. So nahm ich sie und ging erstmal zum Holz.
Und ZACK, bevor ich mich versah haut es mir die Beine weg. Rutschte aus, auf einer feuchten Bohle, die auf dem Boden lag. Es ist erstaunlich, wie schnell man dann fällt ohne noch irgendetwas machen zu können, geschweige denn den Fall aufzuhalten. Nur die Kettensäge, die behielt ich dabei in der Hand. Ein elegantes Abrollen war es auch weniger *g*, aber immerhin konnte ich den Fall so "steuern", dass ich mit dem Arm das schlimmste beim Aufprall auf den Boden abfangen konnte. Stuntman wäre aber definiitiv nichts für mich.
Wenn jemand dabei gewesen wäre, hätte er sich bei dem Anblick sicher nicht mehr halten können vor Lachen.

Glück im Unglück, dass die Kettensäge nicht angesprungen war, worüber ich mich Anfangs ärgerte, und so, bei diesem Sturz nicht lief. Hätte sonst böser ausgehen können.

Nach dem Sturz sprang sie allerdings auch nicht an. Leider. Vielleicht wollte sie heute nicht arbeiten. Streik mit der Forderung nach mehr Freizeit.

Noch ein paar Karren Laub zum kompostieren zusammengeharkt. Der Frühling kommt immer mehr, samt täglch mehrere Formationen an Kranichen die laut schreiend vorbeiziehen.
Selbst wenn es heute Nacht auch leichte Minusgrade sind, so kommen sie einem gefühlsmässig doch nicht so kalt vor, wie im tiefen Winter.

Auffallend hell empfinde ich die Nächte zur Zeit. Der zunehmende Mond gibt seit einigen Tagen alles, was er nur an Licht geben kann.
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26.02.2009 um 16:25 Uhr

Warmfront und ein flegender Schleimi am Himmel

Stimmung: gut

Nachts, wenn es warm wird.
Mitten in der Nacht, in tiefster Dunkelheit, zog scheinbar eine Warmfront hier im Norden durch.
Die Aussentemperaturen stiegen, ganz ohne Sonne, trotz Finsternis, von 23 Uhr bis 1 Uhr, von nahe 0 Grad auf plus 6,5 Grad Celsius an.

Da hat das Frontensystem, mit einer Warmfront, scheinbar sehr schnell viel warme Luft herangeschaufelt.
Mit der wärmeren Luft kam natürlich auch die Bewölkung und hin und wieder leichter Regen.

Ist also eher grau, so dass ich in der Nacht auch den giftgrünen Kometen "Lulin", samt seinem Schweif, nicht sehen konnte. Wenn er denn ùberhaupt mit blossem Auge sichtbar war.
Ich hätte wohl gedacht, es fliegt ein riesiger Schleimi durchs All. Diese ekelig glbberige Masse aus der Dose, mit der man "spielen" konnte. Die Schleimis waren auch oftmals giftgrün, vielleicht sogar immer? oder gab es auch rote und blaue Schleimis? Und siewaren schleimig. Sehr sogar. Liessen sich dafür aber in die Länge ziehen, eben wie ein giftgrüner Komet mit schleimigen Kometenschweif.

Woher mag überhaupt dieser Begriff "Giftgrün" herkommen? Gerade so als sei Gift immer giftgrùn. Und giftgrün automatisch giftig. Nein, es gibt auch rotes, schwarzes und klares Gift. Gift in allen Farbvariationen und Konsistenzen. Oftmals sieht man das Gift auch garnicht, was es dann besonders gefährlich macht.
Ach, wäre doch Gift nur immer giftgrün, dann wäre es einfacher. Oder trüge es doch jedesmal dieses Schild vor sich her, mit den zwei gekreuzten Knochen und dem Totenkopf, sowie der Aufschrift: "Vorsicht Gift". Aber dem ist nichts so. Vieles was giftig ist, können wir nicht wahrnehmen, wir spüren nur die Folgen der Kontaminierung, wenn es denn eine gab. Und die ist nicht giftgrün.

Jetzt am Tage ist es immer noch 6 Grad mild, die Knospen der Johannisbeeren werden schon grösser. Und ich bemerke die Wärme am heizen.
Brauche nicht mehr soviel Heizstoffe um es drinnen angenehm warm zu bekommen. Ist doch auch etwas.

Also weiter so mit den Warmfronten, sollen sie milde Luft heranschaufeln, ich kann sie gut gebrauchen. Die Pflanzen und Tiere auch.

Übrigens bemerkte ich gestern, dass die Vögel wieder verstärkt zu singen, zwitschern und tirilieren angefangen haben. Die Zeit des Nestbaus ist wohl bald gekommen.
Wünsche euch einen schönen warmfrontigen Tag.
Bin schon gespannt, wann wir in diesem Jahr das erste Gewitter haben werden. Mit Wintergewitter war es bisher hier noch nichts.
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