Plötzlich -- und es ist immer plötzlich --
ohne irgendeinen graduellen Prozess --
ist man wach.
Der Morgen ist gekommen.
Du bist zurück, du bist daheim.
Sollte man denn dann Glückseligkeit
all dem anderen Mist vorziehen?
Du solltest das vermeiden, sonst wirst du nur Mist machen.
Schwierig, ganz gewiß.
Die Schwierigkeit besteht darin,
dass es unmöglich ist,
kein Verlangen nach dem Tao zu erzeugen,
dass es unmöglich ist,
wenn du erkennst, dass etwas schön und glückselig ist,
nicht sich danach zu sehnen.
Aber nach und nach
wirst du den Dreh daran herausbekommen.
Denn immer wenn du es dir wünschst,
wirst du es verpassen.
Dann wirst du verstehen müssen,
dass du es dadurch verfehlst, dass du dich danach sehnst.