***Serenas Augenblicke***

31.10.2007 um 17:03 Uhr

strahlendes So-Sein

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Pflanzen

Was für ein Künstler der Herbst ist!
Herbstkunst ist:   verschwenderische Farben, Intensität, filigrane Stengel, in sattes Herbst-Sonnenlicht getaucht.

 Herbstkunst


Leben und Tod nebeneinander...
Das Sterben ein Prozess voll Anmut und Schönheit.
In Demut und voll Ehrfurcht nehme ich teil,
jeden Tag, begleite sie, die jetzt in Frieden
und Selbstverständnis gehen,
da sie ihr Bestes getan haben...
in der Gewissheit, dass jeder Tod
eine Geburt auf der anderen Seite ist.
Und im nächsten Frühjahr.

 

 Herbstkunst2


 

27.10.2007 um 23:24 Uhr

Seelenstrahlen...

von: Seren_a   Kategorie: Sternengeschichten Alt

Ich traf heute in den Weinbergen einen Mann, der gerade sein Grüngut abgeladen hatte und eben wieder ins Auto steigen wollte, als ich mit Hundis um die Ecke kam. Er lächelte sofort die Hunde an und sagte etwas...
Wir sprachen, wechselten Worte... die letzte Fuhre Weintrauben ist jetzt eingefahren, Böller, Feiern... er ist gern in der Natur... ein Hund wäre schön, aber die Frau mag nicht... sein Enkel mit 2 Jahren ist toll... es plätscherte ein wenig dahin, war durchaus interessant, aber trotzdem schien es nicht das zu sein, weswegen wir uns getroffen hatten...

Seelenstrahlen 


Was wir sagten geriet währenddessen irgendwie in den Hintergrund... wie wenn man den Ton leiser stellt, manchmal wird das als Effekt in Filmen so gemacht... um
auf das aufmerksam zu machen, was wirklich wichtig ist... und so kam mir das auch bei diesem Gespräch vor... es wurde leiser gedreht und das wirklich Wichtige war:

wie sich unsere Seelen vor Freude anstrahlten...

sie umarmten sich und tanzten,

glücklich, sich zu sehen,

wiederzusehen...

25.10.2007 um 21:50 Uhr

Finding Home...

von: Seren_a

Ich segne jeden Tag alles mögliche, bevor ich den Tag beginne... und
ich merke, wie stark ich eins bin mit allem... so sehr, dass es zwar
rein technisch betrachtet wichtig ist, *wer* ich äußerlich bin, es aber
ansonsten keine weitere Bedeutung hat... Ich merke die Verbundenheit
mit AllemWasIst durch die innere Stimme, durch hochkommende
Gedanken und Gefühle... und durch kleinere oder größere Ereignisse...

 

Heute sehr früh am morgen fuhr ich eine kleine Wegstrecke zwischen zwei Straßen, die ich mit Zeitungen beliefere. Es ist eine enge, beidseits vollbeparkte Straße, unübersichtlich. 30erZone, doch 30 kann hier manchmal schon zuviel sein, wenn plötzlich etwas oder jemand vors Auto gerät.

 

FindingHome 

 

Das Radio war aus gewesen. Obwohl ich es auf dieser Strecke niemals anmache, weil es sich nicht lohnt, denn ich muss kurz darauf schon wieder aussteigen... machte ich das Radio an. Und eine weibliche Stimme sagte:

"... liegt ein totes Tier auf der Fahrbahn."

 Ich drehte sofort wieder aus und fuhr mit 10 km/h weiter... wenige Meter weiter tauchte aus der parkenden Blechschlange urplötzlich eine Katze auf und kreuzte die Straße... keinerlei Gefahr, sie war noch weit vor mir. Wäre sehr viel näher gewesen, wäre ich 30 km/h gefahren... wäre vielleicht... nein, das
braucht man nicht zu denken.

DANKE

22.10.2007 um 13:28 Uhr

Elias im Wunderland...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos unsortiert

 

Elias

Foto: Christine 

 

21.10.2007 um 16:44 Uhr

Luna träumt...

von: Seren_a   Kategorie: Gemaltes & PC-Kunst Alt

 Luna träumt

Liebe ist spürbar.
Ganz konkret, körperlich.
Ich spreche nicht von Sex.
Ich spreche vom Spüren der Energie,
die direkt aus dem Herzen herausströmt.
Man spürt sie am ehesten und am leichtesten
unter dem Brustbein.
Es pocht dann manchmal, aber das
hat nichts mit dem Schlagen des physischen
Herzens zu tun.
Es kann nicht verwechselt werden.
Versunken in mich kann ich die Liebe
in jedem Menschen, jedem Tier, jeder Pflanze,
jedem Stein, jedem Gegenstand, und auch in der Luft,
im scheinbar leeren Raum, der gar nicht leer ist,
spüren und wahrnehmen.
Dasjenige, was dies und alles zusammenhält.
Dasjenige, was mich zärtlich stimmt.
Es ist unabhängig vom Verhalten des
Menschen oder des Tieres... unabhängig davon
ob die Blume blüht oder verblüht ist,
unabhängig davon, ob der Gegenstand funktioniert
oder kaputt ist,
unabhängig davon, ob der Himmel grau ist
oder die Sonne strahlt.
Liebe ist frei. Sie zieht sich vor nichts
und niemandem zurück, sie umfasst alles,
sie berührt alles und sie macht alles,
was sie berührt, ganz und heil...
Es ist nicht möglich, dass sie irgendetwas
nicht berührt.
Es ist aber möglich, dass wir uns
darüber täuschen.

20.10.2007 um 22:34 Uhr

Es wird kuschelig kalt...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Tiere/Insekten Alt

 

 

Georgshof

 

 

Winter kommt 

 

 

Georgshof

 

 

Winter kommt 

 

 

19.10.2007 um 13:33 Uhr

Ein Stück meines Herzens...:

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Tiere/Insekten Alt

 

Laika 

 

Laika

16.10.2007 um 22:03 Uhr

Natur-Schönheiten... :-)

von: Seren_a   Kategorie: Fotos unsortiert

 

 

Flixi und Frauchen

 

 

 

12.10.2007 um 16:38 Uhr

Die Natur...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Pflanzen

Die Natur ist ein wahres Paradies. Voller Schönheit. Voller Wahrheit. Sie zeigt einem alles... jederzeit. Man muss nur hinsehen. Sie erklärt einem alles... wenn man nur hinhört. Gott spricht durch sie und zeigt sich durch sie. Sie ist einfach da. Wir sind immer in ihr, Teil von ihr, auch wenn wir in Städten wohnen und kaum noch wissen, wie die Blüte einer Distel überhaupt aussieht, geschweige denn ihr Samen. Sie ist immer da... jederzeit können wir zu ihr kommen und uns in ihr wiederfinden, heimkommen. Sie nimmt uns liebevoll auf, wenn wir Zuflucht bei ihr suchen, weil wir kraftlos sind. Sie schenkt uns jederzeit Kraft, so oft wir uns dafür öffnen, grenzenlos.

Ringelblume 

Zu Zeiten, im Frühjahr, schießt sie voll unglaublicher Energie nach außen... dann entwickelt sich alles in Ruhe... bis sie in den Sommermonaten schier aus allen Nähten platzt... und nun, im Herbst, verwandelt sich alles in Samen, abertausende... die gleichzeitig Nahrung und Fortpflanzung bedeuten. Und seht hin: Ihr könnt in dieser Natur Nahrung finden, fast rund um das Jahr, auch in unseren Breitengraden. Sie bietet schier unerschöpflich Nahrung, auch für uns Menschen, wenn wir es annehmen wollen. Die Zeit des Sommers, Spätsommers und frühen Herbstes ist natürlich die reichste... aber auch sonst, selbst im tiefen Winter, gibt es immer noch Pflanzen, Wurzeln, Früchte, die uns ernähren können.

Schlehen

Jetzt ist Herbst, an Beeren gibt es vereinzelt noch die wunderbaren Mehlbeeren, deren Fruchtfleisch wie ein exquisites süßes Mus schmeckt... jedoch ist diese Zeit schon fast vorbei. Macht nichts, jetzt werden die Schlehen und die Hagebutten langsam reif... an einigen Büschen findet man schon wunderbar schmeckende Schlehen... immer noch säuerlich und leicht zusammenziehend, jetzt jedoch gemischt mit einer wunderbaren Süße... Sie begleiten uns noch eine ganze Weile und bieten uns ihre wunderbaren Früchte an. Ebenso wie die Hagebutten... bis weit in den Dezember hinein können wir davon ernten und am besten gleich vom Busch essen... sogar unsere Hunde lieben sie und weichen kaum von meiner Seite, wenn ich am Hagebuttenbusch stehe... :-)

Hagebutten