Weblog über Megalithkultur

25.10.2014 um 10:58 Uhr

Gold aus England

von: Kulturfan   Kategorie: Dies und das

Nicht gerade aus der Megalithzeit  aber doch Interessant: das Gold aus der Himmelsscheibe stammt aus England. Hier nachzulesen

23.02.2013 um 14:10 Uhr

Mal wieder interessante Seiten gefunden

von: Kulturfan   Kategorie: Dies und das

Nicht so wahnsinnig viel Inhalt wie bei anderen, aber sehr persönlich

http://www.dasvermaechtnis.de/home.shtml

Sehr viel umfangreicher und aktueller:

http://www.steinzeugen.de/index.html

Hier auf meinem Blog ist nicht viel Neues zu finden, ich konnte lange nicht unterwegs sein. Umso erstaunlicher finde ich es, dass täglich Besucher kommen und diverses lesen. Danke.

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22.06.2012 um 15:55 Uhr

Inhalt Steine, Steine, Steine und Sonstiges

von: Kulturfan   Kategorie: Das Inhaltsverzeichnis

Steine, Steine, Steine ...:

Ausgrabungen Everstorf Süd - Archiv Juli 2011
Ausgrabungen Everstorf-Nord -
Archiv Juni 2010
Bronzezeit in Mitteldeutschland - Archiv September 2007
Goseck - Das Sonnenobservatorium - Archiv August 2007
Mitten in Mecklenburg - Archiv Februar 2006
Am Rande der Großsteingräber - Dorfkirchen und slawische Wallburgen - Archiv November 2005
Sieben Gräber in gerader Linie - Archiv Oktober 2005
Der Haldenslebener Forst - Archiv September 2005
Albersdorf und die archäologische Quadratmeile - Archiv August 2005
Steinkreise in Mecklenburg - Archiv Juli 2005
Der Everstorfer Forst - Archiv Juni 2005
Emsländer Kammern und Gerade Wege - Archiv Mai 2005

Kategorie Dies und Das:
Bücher. Ausstellungen, Websites und Links

27.12.2011 um 11:27 Uhr

Schöner Goldbecher

von: Kulturfan   Kategorie: Dies und das

Hier ist ein Goldbecher aus der Zeit vor 4.000 Jahren zu sehen, der dem Tonbecher aus Grab 3 , Eintrag vom 27.7.2011 sehr ähnlich sieht. Das ist ein Hinweis von Godwin (Kommentar)
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25.11.2011 um 14:18 Uhr

Am Michelsberg wird gegraben

von: Kulturfan   Kategorie: Dies und das

Am Michelsberg bei Bruchsal wird seit 2009 gegraben, einen Überblick gibt es hier. Der Michelsberg hat einer weitverbreiteten Kultur seinen Namen gegeben.
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25.10.2011 um 14:53 Uhr

Warme Milch schon vor sechstausend Jahren

von: Kulturfan   Kategorie: Dies und das

Milch wurde schon vor sechstausend Jahren im Ostseeraum verarbeitet, das haben Forscher jetzt herausgefunden. Hier ein Artikel dazu, zurück nur über den Pfeil oben links

17.09.2011 um 15:09 Uhr

Wandern zwischen Großsteingräbern

von: Kulturfan   Kategorie: Dies und das

Das kann man an vielen Stellen in Norddeutschland. Dieser Wanderweg ist neu, er führt durch die Altmark bei Lüdelsen. Eine hochinteressante website - auch für nur virtuelle Wanderer:
http://www.lda-lsa.de/landesmuseum_fuer_vorgeschichte/fund_des_monats/2011/mai/

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22.08.2011 um 15:44 Uhr

Bronzeschatz gefunden

von: Kulturfan   Kategorie: Dies und das

Wieder mal in Sachsen-Anhalt: Hals-, Arm- und Fingerringe und manches mehr war in einer Abfallgruppe versteckt. Makaber: Auch ein Schädel und eine Hand wurden gefunden.
"Inwiefern die Skelettteile und die Bronzestücke in Zusammenhang stehen, ließe sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Ein ritueller Hintergrund sei aber wahrscheinlich, so die Archäologen des Landesamts."
Aus einem Bericht der epoc.de
http://www.epoc.de/artikel/1120960
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29.07.2011 um 17:31 Uhr

Prunkhalle des Fürsten von Leubingen

von: Kulturfan   Kategorie: Dies und das

Da sage noch einer, Twitter sei überflüssig, ich finde heute einen Hinweis auf diese interessante Seite:

http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Z82B7ME350168#.TjK9wgmokjM.facebook
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"Bloß dreieinhalb Kilometer Luftlinie vom Grabhügel des mysteriösen "Fürsten von Leubingen" liegt die Halle entfernt, ihre Datierung ins 19./18. Jahrhundert vor Christi Geburt fällt ungefähr in dieselbe Zeitspanne. Diente sie womöglich dem Regenten als Residenz? Versammelte er dort sein Gefolge zu rituellen Feiern? "
Ein Bild dieser Halle im Artikel. und hier ein Foto vom Grabhügel

fürstengrab

In der Zeitschrift "Archäologie in Deutschland", 3/2011, wurde über Ausgrabungen im Bereich des Grabhügels berichtet. Die zukünftige Autobahn A 71 wird dicht am Grabhügel vorbei führen. Über die "Prunkhalle" stand dort noch nichts.

27.07.2011 um 17:54 Uhr

Kreisgrabenanlage Schönebeck in Sachsen-Anhalt

von: Kulturfan   Kategorie: Dies und das

Gehört zwar nicht mehr in die Steinzeit, aber interessant ist es schon, dass in Mitteldeutschland immer wieder etwas neues Altes entdeckt wird. Es wird überlegt, ob diese Anlage mit in den Touristik-Verband "Himmelswege" einbezogen werden sollte. Warum nicht?

http://de.nachrichten.yahoo.com/kreisgrabenanlage-bei-sch%C3%B6nebeck-bei-ausgrabungen-entdeckt-123820394.html

Und hier ein paar Fotos zur Ausgrabungsstelle http://grosssteingraeber.de/seiten/deutschland/sachsen-anhalt/kreisgrabenanl.-schoenebeck.php

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27.07.2011 um 15:15 Uhr

Die Südgruppe im Everstorfer Forst

von: Kulturfan   Kategorie: Steine, Steine, Steine

 

Text aus dem Katalog 4000 jährige Gräber im Everstorfer Forst, von Prof. Schuldt, Zitate in Anführungszeichen
„Unter den Gräbern unserer Gruppe befinden sich vier Typen: Ein Urdolmen, ein erweiterter Dolmen, ein Großdolmen und zwei Ganggräber.  Bis auf das Hünenbett ohne Grabkammer sind also sämtliche bisher bekannt gewordenen Megalithgrabformen unseres Gebietes vertreten. Die Gräber liegen so dicht zusammen, daß sie zweifellos von den Bewohnern einer Siedlung errichtet wurden.“
Die Gräber Nr. 1, Nr. 2 und Nr. 4 liegen südlich der Bundesstraße 105, die Nr. 3 und die Nr. 5 nördlich der Straße, aber alle fünf liegen nahe beieinander.


27.07.2011 um 15:08 Uhr

Grab Nr. 1 (313)

von: Kulturfan   Kategorie: Steine, Steine, Steine

„ … ein rechteckiges Hünenbett von 22 m Länge, das von Norden nach Süden ausgerichtet und mit zahlreichen Blöcken umstellt ist. In der Mitte des 3 m breiten Bettes ist die kleine Kammer eines Urdolmens eingelassen. Sie steht etwas schräg und ist fast ganz in den anstehenden Boden eingegraben.
Auf der mit Rotsandsteinplatten ausgelegten und und ebenfalls unterteilten 2 m langen und 0,8 m breiten Diele wurden die zusammengelegten Gebeine von zwei Bestatteten angetroffen, die anscheinend nicht gleichzeitig beigesetzt wurden, da der Füllboden der Kammer auffallend verschieden war.“

Gräber eins und zwei

Foto Klaus Nitsche, Die Gräber eins und zwei
Weitere Bilder (zurück nur mit Pfeil links oben):
http://www.stonepages.de/db/stone.php?rcrd=42&menu=Everstorf

 

27.07.2011 um 14:55 Uhr

Grab Nr. 2 (312)

von: Kulturfan   Kategorie: Steine, Steine, Steine

Das ist der sogenannte Teufelsbackofen. Einer von vielen in ganz Deutschland.
„Nur knapp 10 m von dem Hünenbett mit dem Urdolmen entfernt liegt in einem runden Hügel, der in Abständen mit größeren Blöcken umstellt ist, ein erweiterter Dolmen, der von Osten nach Westen orientiert ist. Die 1,8 x 2,5 m große Kammer wurde an den Langseiten aus je zwei Wandsteinen und im Westen aus einem Schlußstein zusammengestellt und mit zwei Decksteinen versehen .Der Eingang befand sich am Ostende.
Die runde Einfassung eines Großsteingrabes beobachteten wir bei unseren Ausgrabungen hier zum ersten Mal, in Schleswig-Holstein und besonders in Dänemark ist sie dagegen recht häufig.Die heute weitgehend freistehende Kammer, die ursprünglich wohl bis an die Decksteine im Hügel stand, wurde bereits vor langer Zeit größtenteils ausgeräumt. Trotzdem kamen noch zahlreiche Beigaben zutage, die aber wohl sämtlich zu Nachbestattungen gehörten, von denen allerdings nur wenige Gebeinteile erhalten blieben.“
Teufelsbackofen
"Teufelsbackofen"
„Nach Abschluß der Untersuchung wurde das Grab restauriert und dabei die Blöcke der Einfassung aufgerichtet und das zusammengefallene östliche Joch der Kammer wieder aufgestellt.“
Weitere Bilder (zurück nur über Pfeil oben links):
 
http://grosssteingraeber.de/seiten/deutschland/mecklenburg-vorpommern/everstorfer-forst/teufelsbackofen.php

27.07.2011 um 14:50 Uhr

Grab Nr. 3 (314)

von: Kulturfan   Kategorie: Steine, Steine, Steine

„Am Südhang eines ausgeprägten Wallbergzuges liegt knapp 100 m von der Fernverkehrsstraße 105 .. entfernt ein seit langem bekanntes Großsteingrab (Ganggrab). Es wurde bereits 1927 von Prof. R. Beltz teilweise ausgegraben und 1936 restauriert. Eine Nachuntersuchung wurde erforderlich, da kein Grabungsplan existierte und der Zugang in die Grabkammer nicht bekannt war.“

zugang grabkammer
Zugang zur Grabkammer, Foto Klaus Nitsche

 

„Von Süden führt ein 2,5 m langer, 0,6 m breiter und 0,8 m hoher Gang in die Kammer, von dem die Decksteine fehlten. Die Kammer ist 8,2 m lang und aus sechs Jochen zusammengestellt, von denen aber nur noch das östliche und westliche intakt sind, da von den übrigen die Decksteine fehlen.Das Ostende ist mit einem, das Westende mit zwei Schlußsteinen zugesetzt.“
Inzwischen ist der Wald um das Grab herum dicht und hoch geworden

große kammer
„Große Kammer in kleinem Bett“

In diesem Grab wurden zahlreiche Funde gemacht.

becher
„Becher der Einzelgrabkultur“, Foto Klaus Nitsche

Weitere Fotos (zurück nur über Pfeil oben links):http://tw.strahlen.org/praehistorie/mvp/everstorfsuedganggrab.html


 

27.07.2011 um 14:41 Uhr

Grab Nr. 4 (311)

von: Kulturfan   Kategorie: Steine, Steine, Steine

Das größte Grab Mecklenburgs, der „Riesenberg“. Da drängt sich schon der Vergleich mit den Gräbern der Bretagne und Südenglands auf. Und die Frage: warum? „Tempel der Ahnen“ nennt der Fotograf Johannes Groht die Megalithbauten in Norddeutschland. So auch der Titel seines Buches aus dem Jahre 2005.
Dieses Grab nimmt einen großen Teil im Katalog „4000 jährige Gräber im Everstorfer Forst“ ein, sowohl was den Text als auch was die Bilder betrifft.
„Dicht an der Fernverkehrsstraße 105  … liegt im flachen Gelände in einem gemischten Waldbestand ein 2 m hohes, 40 m langes und 10 m breites Hünenbett, das nicht zu unrecht als das eindrucksvollste und größte unseres Landes bezeichnet wird. Es ist mit 50 mächtigen Blöcken umstellt, die zum großen Teil übermannshoch sind, und im Ostende steht eine ursprünglich mit fünf Decksteinen versehene Grabkammer.“

grab4

 

„In dem von Osten nach Westen ausgerichteten und etwa 2,0 m hoch aufgeschütteten Bett steht am Ostende in gleicher Richtung eine 7,2 m lange Kammer, die aus fünf Jochen zusammengestellt ist, von denen vier noch intakt sind und lediglich von einem der Deckstein fehlt. Sie ist am Ostende 1,7 m und am Westende 2,4 m breit und zwischen 1,4 und 1,6 m hoch. Die mit kleinen Rollsteinen gepflasterte Diele der Kammer ist durch Rotsandsteinplatten in fünf Quartiere unterteilt. … Die Kammer konnte von Süden her durch einen Gang betreten werden, der durch Lücken zwischen den zweiten und dritten Blöcken der Einfassung und der Wandsteine hineinführte.“

grab 4 


Mehr Bilder zu diesem Grab (zurück nur über Pfeil oben links):
http://grosssteingraeber.de/seiten/deutschland/mecklenburg-vorpommern/everstorfer-forst/ganggrab-im-langbett.php




27.07.2011 um 14:34 Uhr

Grab Nr. 4 (311)die Ausgrabungen

von: Kulturfan   Kategorie: Steine, Steine, Steine

„Das Megalithgrab ist seit langem bekannt, und seine Ausgrabung erfolgte bereits 1908, ohne daß Funde bekannt wurden. Der Verfasser entschloß sich trotzdem zu einer eingehenden Untersuchung und Restaurierung der ganzen Anlage.
Dazu wurde der ganze Ostteil des Hünenbettes bis zur Oberkante der Wandsteine der Grabkammer abgetragen. Hierbei kamen an der Südseite der Kammer auch die Decksteine eines Ganges zutage.

grab 4


Blick in den Gang von der Kammer aus, Foto Klaus Nitsche

Auch auf der Diele des 3 m langen Ganges befanden sich nur einzelne Fundstücke; dagegen wurden zahlreiche Gefäßreste, darunter Teile von Trichterbechern, Kümpfen, doppelkonischen Gefäßen, hohen Töpfen einer großen Fruchtschale außerhalb des Bettes vor dem Gang angetroffen.Diese Fundes lassen sich den ersten Jahrhunderten der zweiten Hälfte des 3. Jahrt. v. u. Z. zuweisen.

27.07.2011 um 14:12 Uhr

Grab Nr. 5 (315)

von: Kulturfan   Kategorie: Steine, Steine, Steine


Ein stark zerstörter Großdolmen
„In völlig zerstörtem Zustande wurde ein Megalithgrab gegenüber dem großen Hünenbett (Nr. 4) angetroffen. .. Bei der Untersuchung erlebten wir insofern eine Überraschung, als noch drei
Wandsteine der Kammer flachliegend angetroffen wurden. Die mit kleinen Rollsteinen gepflasterte Diele war bis auf eine größere Störung im Mittelteil erhalten, so daß die einstige Größe der Kammer mit 4,0 x 1,6 m genau ermittelt werden konnte.
Am Abschluß der Untersuchungen wurden die umgefallenen Wandsteine aufgerichtet, so daß die Form der Kammer wieder kenntlich ist.“
Link zu Fotos leider nicht möglich, zurück nur über Pfeil oben links http://www.strahlen.org/praehistorie/mvp/everstorfsueddolmen.html

Zerstörter GroßdolmenFoto Klaus Nitsche

Die Steine stehen heute etwas anders, wie auf der Website strahlen.org (siehe oben)
zu sehen

25.07.2011 um 16:42 Uhr

4000 jährige Gräber im Everstorfer Forst

von: Kulturfan   Kategorie: Steine, Steine, Steine

Ich habe den Ausstellungskatalog „4000 jährige Gräber im Everstorfer Forst“, 1968, herausgegeben vom damaligen Museum für Ur- und Frühgeschichte, Schwerin vorliegen. Ich finde es hochinteressant zu vergleichen, wie die Gräber während der Ausgrabungen 1966/1967 aussahen und wie sie heute aussehen. Das heißt, heute ist nicht ganz richtig, ich war in den Jahren 2000 und 2003 dort und habe die Bilder gemacht, die ich hier verwende. Die Fotos aus dem Katalog stammen von Klaus Nitsche, der schon 1979 verstorben ist. Ich verbinde das mit dem Aufruf, sich bei mir zu melden, falls die (evtl. die Tochter) oder der Urheberrechtsbesitzer bekannt ist.
Hauptausgräber war Prof. Dr. Ewald Schuldt, der seit 1945 Leiter der Vorgeschichtlichen Abteilung des mecklenburgischen Landesmuseums und seit 1953 Leiter des Museums für Ur- und Frühgeschichte war. Das Museum ist inzwischen Teil des Landesamts für Kultur und Denkmalpflege in Schwerin.
Den Gräbern, über die ich schreiben will, habe ich die Nummern gegeben, die sie im Katalog haben. Zusätzlich gebe ich in Klammern die Nummern an, die Prof. Sprockhoff ihnen in seinem Atlas der Megalithgräber Mecklenburgs gegeben hat. Diese Nummern findet man auch auf den „Steinseiten“, zu denen ich verlinke. Die Zitate aus dem Katalog sind in Anführungszeichen gesetzt.
Zu finden sind die Gräber der Südgruppe südlich der Bundesstraße 105 von Wismar nach Grevesmühlen – oder umgekehrt. Ein großer Parkplatz ist eingerichtet.

 

15.07.2011 um 18:09 Uhr

Straße der Megalithkultur

von: Kulturfan   Kategorie: Dies und das

Die Zeitschrift "Archäologie in Deutschland" berichtet in ihrer Ausgabe 4/2011 über die Straße der Megalithkultur.Zwischen Ems und Weser, in der Gegend von Osnabrück und Oldenburg sind fast 80 Großsteingräber zu finden. Im Emsland gibt es vorbildliche Hinweisschilder an den Straßen. Von Sögel ausgehend schwelgt man gradezu in "Friedhofsbesuchen". Im Archiv Mai 2005 habe ich darüber berichtet.
Hier ein Link zur Seite der Straße der Megalithkultur

03.04.2011 um 15:56 Uhr

Frühe Bauern im Norden

von: Kulturfan   Kategorie: Dies und das

In der Ausgabe 2/2011 von Archäologie in Deutschland gibt es einige Artikel zu den frühen Bauern im Norden. Die Trichterbecherkultur, die Großsteingräber und die Erdwerke.