Blumey

21.02.2010 um 20:48 Uhr

erotisch ist´s trotzdem

von: blumey

 

Ich bin noch hier, bin nicht fort, jedenfalls nicht für immer, die Ereignisse überschlagen sich und dazu und dazwischen die Berlinale, zum Schreiben findet sich schwerlich Zeit. Statt erotischer Worte gibt es ein wie ich finde hocherotisches Kunstwerk von Terry Rodgers, das ich neulich auf einer Austellung sah.

 Quelle: www.terryrodgers.com

01.02.2010 um 01:05 Uhr

in Genf

von: blumey

 

FSK 18

Letzten donnerstag feierte Jan seinen vierzigsten Geburtstag in einem Club in Genf.

Ich bin mit den beiden schon einmal im Sommer dagewesen, zu einer Austellungseröffnung. Damals tanzten wir draußen im Garten und tranken Frozen-Magarita in der gestreiften Hollywoodschaukel, die da stand.

Diesmal schneite es in der Schweiz.

Thomas hatte mich vom Flughafen abgeholt und wir sind dirket zu ihm in die Wohnung, natürlich unter dem Vorwand, meine Sachen abstellen und mich für die Party fertig machen zu können ;-)

Ich liebe seine Wohnung, denn er arbeitet auch hier, nutzt sie gleichzeitig als Atelier. überall liegen Polaroids rum, Zigaretten, Aufnahmen von irgendwelchen Projekten. Im Moment arbetet er offensichtlich an einer Videonistallation, denn ein Beamer wirft Bilder von Fischschwärmen mit pinkem und grünem Licht an die Wand.

die Wohnung befindet sich in einem alten abgefuckten Fabrikgebäude am Stadtrand, wirkt riesig durch die langgezogene Glasfront, man kann über die Stadt sehen, wenn man es möchte. die Wohnung ist komplett offen, nur zum Badezimmer hin gibt´s ne Tür. und sie ist chaotisch; verwirrend, denn nichts, keine Ecke, keine Schublade scheint hier einen festen Platz zu besitzen. Alles kann alles sein, es gibt keine Grenzen.

Er macht mir einen Drink. Die Luft knistert, wir kennen uns so gut. über 5 Jahre. Sex ist ein geiles Spiel. es macht unglaublich viel Spaß. nein, ich verbinde es nicht automatisch mit Liebe. Liebe fühlt sich anders an. Liebe ist, wenn aus Sex Nähe wird. Thomas und ich spielen bloß miteinander.

Ich steh am Kamin und nippe an meinem Glas, halte eine Hand nah ans Feuer. Er kommt zu mir und küßt meinen Nacken. Er drückt mich an die Wand, ich stell mein Glas ab, nehme meine Arme hoch, lehne mich gegen den warmen Stein.er schiebt seine Hand unter meinen Pullover, öffnet mir en BH und beginnt, meine Brüste zu streicheln. erst die eine, dann die andere. Knetet sie, massiert sie, hebt sie sacht an. dann berührt er mit spitzen Fingern beide brustwarzen. ganz leicht nur. Der hauch einer Bewegung. Er zieht mir dabei den Pullover über den Kopf. er leckt an meinen Nippeln, leckt meine Achseln und meinen Bauch. Öffnet meine Jeans, zieht sie mir mit dem Höschen zusammen runter und verliert sich in meiner Scham. leckt meine Spalte, saugt an meinen Schamlippen und verwöhnt meinen Kitzler mit sanften Zungenschlägen.

ich seufze genüßlich.dann kommt er zu mir hoch, ich schmecke meine Lust und seinen Speichel.

"ich nehme meine Kamera" flüster er

"okay" sage ich

Er hebt die Kamera vom Boden auf und richtet sie auf mich. fängt an mich zu filmen.

Ich geh in die Knie und spreitze meine Beine, hocke breitbeinig vor ihm an der Wand. spühre, wie sich automatisch meine Schamlippen öffnen und meine Vagina. Spühre, wie mich unten ein Luftzug sreichelt . genieße das. wander mit meiner Hand langsam abwerts, über meinen Bauchnabel zwischen meine Beine, fange langsam und genüßlich an meine Klitoris zu reiben. komme in Fahrt. fasse meine schmlippen um meine perle freizulegen. mein Finger virbriert nun gezielt auf ihr. er fokussiert sie und meine Finger. er sieht zu , wird auch geil dabei, sieht, wie sich meine Löcher öffnen und schließen, wie meine Vagina feuchter wird und schließlich anfängt auszulaufen. ich stöhen leise, schau ihn an dabei, lehn mich zurück, gegen die wand, schau ihn an, öffne meinen mund, sein Blick hängt an meinem Saft, schaut mich an,ich seh zu, wie seine Hand seinen erigierten Penis befreit und an seinem Schaft entlangfährt, reib mich, reib mich und komme, komme herrlich und muß dabei die Augen schließen. meine Vagina bebt, krampft sich.

Thomas kommt zu mir , zieht mich auf den Boden, hebt meinen Hintern an. seine Kamera beobachtet uns still, sieht ihm zu, wie er sich vor mich hockt und meine beine hochnimmt, wie er meine Oberschenkel auf meinen Brustkorb drückt, sie spreizt und mich fickt. Ich liege still und devot, laß mich benutze, liebe es, benutzt zu werden ohne Rücksicht, das gehört zu unserem Spiel. Ich verschränke die Arme vor meinem Gesicht.

Jeder Stoß kommt hart und gezielt. Jeder stoß dehnt mich bis zur Schmerzgrenze. Seine Kamera guckt zu, fokussiert, wie sich mein Loch um seinen angeschwollenen Ständer spannt, als würde sie jeden Moment zerrreißen.Er gleite hinein und hinaus, wird langsamer, schiebt sich genüßlich hinein.

Dann dreht er mich. bearbeitet mich von hinten. sein penis,  unfähig eine Entscheidung zu treffen welches loch, reibt und stößt seine Spitze erst sacht in die  ein Öffung, dann in die andere . will hinein und die Enge durchstoßen und dann doch nicht. spielt mit ihnen. macht sie beide hungrig ich söthne wieder auf, halt mir meine Schenkel. dann schiebt er sich wieder in meine Vagina. Sie empfängt ihn empfängt und umschließt ihn. ich richte mich mit dem Oberkörper auf, halt mich an der wand fest. er umfaßt meine Brüste, sie beben und bewegen sich bei jedem Stoß wie Gelee. Ja, das ist gut. Er fickt mich wie von Sinnen, ich spanne meine Mzsuskeln an, er stöhnt dabei und kommt schließlich mit heftigem zucken in mir.

So verharren wir für einen kurzen Moment. Die Kamera sieht uns zu dabei und sieht auch, wie er ihn wenig später rauszieht.

Er geht zur Kamera, macht sie aus. Vielleicht wird er sich die Aufnahmen später nochmal ansehen. Vielleicht auch nicht.

Ich sammel meine Klamotten vom Boden auf und laß mir ein Bad ein.

Später fahren wir in den Club und trinken Champagner und Bier auf Jan´s wohl. Solange bis es wieder Tag wird.

 

Dann fahre ich mit Jan nach hause.

30.01.2010 um 22:14 Uhr

Suit in Genf

von: blumey

 

Letzten donnerstag war ich bei Freunden in Genf. Jan und Thomas.

Ich habe sie irgendwann in einem Sommerurlaub an der französischen Atlantikküste kennengelernt. Sie saßen abends immer an derselben Stelle am Strand, machten Feuer und tranken Bier. Einmal setzte ich mich dazu, sie gaben mir von ihrem Bier, wir betranken uns und rauchten Weed. Wir sangen schräge Lieder wie: "wir tanzen im viereck wir tanzen konzentriert, ich, du, ich, du,wir,du, ich du,  ich tanz mit dir, du mit mir..wir tanzen im viereck."  Später küßten wir uns. Ich schlief erst mit Jan, während Thomas zuguckt, danach mit Thomas, während Jan zuguckte. Ihre Körper rochen nach Sonne und mehr. Ich erinnere mich noch an ihren Geruch. Und an den Sand.Und an die Sterne. Es war nicht meine erste Erfahrung mit zwei Männern gleichzeitig, aber nie vorher sah ich die Sonne dabei über dem Meer aufgehen.

Wir blieben in Kontakt und ab und zu kommt mich einer von den beiden besuchen, wenn er in München ist. Zu Dritt taten wir es nur dieses eine Mal am Strand.

(das ist bloß die Einleitung, ich dacht ich hätt´ mehr Zeit heute über Genf zu scheiben aber ich muß los)

 

26.01.2010 um 23:09 Uhr

15 Minuten

von: blumey

 

FSK 18

Ich sah ihn am Sonntag wieder. Er klopfte an die Scheibe, als ich gerad die Tür abschließen wollte. Es war viertel nach eins oder etwas später. die letzten Gäste waren vor 5 Minuten gegeangen. ich grinste, er auch, wir beide wußten warum.

"bist Du allein?" fragte er, als ich ihm die Tür nochmal aufschloß.

"ja, möchtest du kurz reinkommen?"

"Bitte!" Er schiebt sich an mir vorbei

"möchtest du etwas trinken?"

Er sieht mich an. Sein Blick brennt auf mir.

Ich will an ihm vorbei, dahin wo der Martini steht aber er hält mich fest, zieht mich zu sich und an sich ran. Sieht mir in die Augen.

"baby Du machst mich wahnsinnig. Ich konnte an nichts anderes denken als an dich und deinen Arsch. Ich will dich. Jetzt. Bitte!"

Alles in mir hat auf diesen Mann gewartet und auf diesen Augenblick. er hatte seine Hände schon längst unter meinen Rock geschoben, meine Beine hatten ihm längst Platz gemacht und somit ein stilles Zeichen gegeben. ich liebe es wenn mir ein Mann sagt, wo es laggeht, im richtigen Leben ist das nicht so.

Er reibt an meinem Slip. erspührt durch den feuchtgewordenen Stoff die Silhoulette meiner Scham, zeichnet ihre Linien nach.

"jaaaaaaaaaaaaa, baby, jaaaaaaaaaaaaaaa"haucht er "das gefällt Dir."er spielt mit mir, sieht mir zu wie ich geil werde, spielt mit dem Höschenstoff, zupft ihn und berührt dabei wie zufällig immer wieder meinen  Kitzler. Er macht mich wild damit.

"Und? wie gefällt Dir das...?" er schiebt den Stoff beiseite und läßt zwei Finger tief in meine Vagina gleiten. Er dehnt sie,erst vorsichtig, dann stärker, bearbeitet sie, bereitet sie auf sich vor. ich zucke. "jaaaaaaaaaaa das gefällt Dir!"

"jaaa"flüster ich

Dann nimmt er seine Hand zurück, öffnet den Reißverschluß seiner Hose und holt mir seinen erigierten Schwanz. Er steht beinah senkrecht. Seine Eichel, dick und rosig. stolz, verlockend, als hätte sie sich in honig gewälzt. Ich knie mich runter und betrachte sie. Er bewegt sein Becken, sein Penis wippt leicht. Er möchte sie mir zeigen, seine schöne glänzende Spitze. ich befeuchte meinen Finger und fahre vorsichtig über die geschlitzte Öffnung. er zuckt leicht. ein paar milchige Tropfen quellen heraus. ich leck sie auf, lecke seinen Schlitz sauber, sauge an ihm, betrachte die Eichel und lecke mit der Zunge über die angeschwollenen Adern seines Schafts. Er strotzt vor Kraft. Ein Bohrer der jedes Hindernis bewältigt. das wußte ich schon

Er stiert zu mir runter, beobachtet mich auf meiner Entdeckungsreise. Mit den Händen faß ich seine Seiten, drück sein Becken an mich und laß seinen Penis tief in meinen Mund gleiten. Fahre an seinem Schaft rauf und runter, schmecke seinen Saft und seine Lust. Leck mit der Zunge von außen alle Seiten ab und um ihn herum, nimm ihn wieder in den Mund, wie Eis am Stil, umkreise den Schaft mit meiner Zunge, dann nur die Eichel. Sauge stärker.

Er holt mich wieder zu sich hoch, greift unter meinen Rock, zieht mir den Slip aus, setzt mich auf den nächsten Tisch, hebt erst meinen Hintern an, dann meine knie, drückt sie breit auseinander, spreizt sie. Mein Rock Rutscht hoch dabei. meine Genitalien präsentieren sich ihm feucht und schutzlos, er spreizt mich noch etwas mehr, möchte sie sehen, meine angeschwollenen Schamlippen und meine Vagina, die sich ihm lustvoll geöffnet haben. Er kniet sich zu ihnen runter. seine Hände unter meinem Hintern. schiebt mich zurecht, fährt mit seiner Zunge tief in meine vagina hinein und leckt sie aus. Sie zuckt. Er leckt meine Schamlippen und meinen Kitzler, leckt alle solange bis ich zitter

er kommt wieder hoch, bringt mir seinen Ständer, ich spühre ihn. dann treibt er ihn ohne Vorsicht mit einem heftigen Stoß durch meine Enge. durchbricht sie mit Gewalt. ich lehne mich lustvoll zurück und stöhne kurz. ich liebe es, wenn es wehtut. Er gleitet wie von Sinnen hinein und hinaus. "ohjaaaaa, das ist gut. gut so. fick mich" lechtze ich

und er fickt mich. hart. unvorsichtig. unsere Genitalien schmatzen wieder. Wir können unsere Säfte riechen. So lieb ich es.

dann fängt er an mit seinem becken zu kreisen, so wie er es das letzte Mal getan hat, genießt und schließt die augen dabei, schiebt sich langsam und zärtlich ganz tief in mich hienein, vibriert in mir,umfaßt mich ganz und küßt meinen Hals. es ist die erste Zärtlichkeit. Die erste emotional Vereinigung. ich spühre ein vaginales Beben. mein Gpunkt erwacht. so funktioniert das bei mir. genau so. Er spührt das, denn meine Vagina umschließt ihn nun fester, fängt an nach ihm zu greifen. Er vergräbt seinen Kopf an meinem Hals, stöhnt, läßt sich kurz fallen. Wir küssen uns. Lieben uns. meine Scheide zuckt. Er zuckt. Wir sind eins. Hören uns gegenseitig atmen. Ich schließ meine Augen. Er nimmt mein Gesicht in seine Hände, streichelt es, küßt es. ich öffne den Mund. stöhne.  lehn mich zurück, vibriere innerlich. Er öffnet die ersten paar Knöpfe meiner Bluse, schiebt den BH etwas zur Seite und entblößt meine Brustwarzen. während er tief in mir ist, mich und sich mit leichten Stößen verwöhnt, leckt er über meine Nippel, erst den linken, dann den rechten. gibt ihnen zeit sich aufzurichten, saugt sie, beißt sie, beißt solange, bis ich mich Bäume und vor Schmerz aufschrei.

Er kommt hoch, fängt wieder an mich hart zu bearbeiten.  zieht seinen Ständer aus mir raus und stößt ihn mit aller Gewalt wieder hinein. Er wirkt animalisch. Der Tisch ächzt.

"befeuchte deinen Finger, machs dir....machs dir, während ich dich ficke. ich will dich verkrampfen sehen"er stöhnt, wirft seinen Kopf zurück, dann schaut er uns wieder zu

ich befeuchte meine Finger, führe sie zum Kitzler und reibe ihn, reibe ihn so, wie ichs mag, mal mit spitzem, mal mit weichem finger, schnell und geübt. hin und her. ich zucke. er stöhnt auf, spührt wie mir die Wellen kommen, wie sie mich verengen und sich fest um seinen Schwanz legen. ich halte inne, laß mich ficken, die neue Enge kickt auch mich. seine Hose hängt ihm in den Kniekehlen.Ich befeuchte meinen Kitzler wieder, befeuchte meine Finger wieder, reibe, reibe härter und schneller. ich will kommen, spühre wie es mir kommt, spühre wie es mir kommt und hör nochmal auf, in letzter Minute nehm ich den Finger weg, meine Wellen reißen ihn mit, umschlingen und ergreifen seinen Schwanz, er stößt zu, er stöhnt, stößt nochmal und nochmal, stöhnt dabei, zittert, kommt heftig, lehnt sich im Kommen zurück, preßt seinen Ständer nochmal tief in mich hinein und verspritzt dort seine Ladung. ich beobachte ihn fasziniert dabei, spühre, wie er sich in mir ergießt. Langsam nehme ich meinen Finger,laß mir Zeit, reib mich genüßlich. Er ist noch in mir, hält ganz still, beobachtet mich und meinen Finger, meine Perle, wie sie aussieht, an ihrem Höhepunkt. ich stöhen laut, er spührt wie es mir kommt und drückt seinen Penis nochmal tief in mich hinein.

dann lassen wir uns fallen. Ein paar Minuten später spühre ich, wie sein Saft warm an den Innenseiten meiner Schenkel hinunterläuft und sein warmer Penis ganz nah bei mir

 

 

24.01.2010 um 15:14 Uhr

Wer ist Blumey und warum schreibt sie sowas ?

von: blumey

 

Als ich gestern morgen wach wurde und mein Blog überlas, bekam ich plötzlich ein komisches Gefühl. das erste, was ich dann tat, war meinen Einträgen ein rotes FSK 18 vorzusetzen. Außerdem werde ich meine Einträge erst spät veröffentlichen (dieser hier ist harmlos ;-))

Ich lese meine Einträge immer mal wieder durch, so kann es sein, daß sich hier und da immer wieder etwas an den alten Einträgen verändert, vor allem werden Tippfehler  korrigiert;-). Man möge sie mir also nachsehen.

Ich möchte nicht, daß sich hier jemand von mir sexuell belästigt fühlt. Ich habe bei Blogigo in vielen weiblichen Bogs über das Thema SEX gelesen, in einem Eintrag ging es um Pornographie (hier), in einem anderen darum, ob Frauen Liebe und Sex trennen dürfen (Männer tun das ja meißt sowieso) ohne gleich angst zu bekommen, eine Schlampe zu sein (hier), oder vom Scham überrannt zu werden. Viele Frauen hier sind Singes und haben deswegen keinen Sex, weil sie Sex automatisch mit einem festen Partner verbinden.

Für all diese Frauen schreibe ich. Frauen die sich mit Sex beschäftigen, die gern darüber lesen, die dadurch gekickt werden, die gerne einmal zuschauen. Jede darf hier heimlich durchs Schlüsselloch gucken.

Ich bin 28 Jahre alt, wohne in Münschen und habe gerne Sex. Es spielt dabei keine Rolle, ob ich gerade Single bin oder nicht, dafür hab ich zu viel Spaß daran. Ich mach es nicht mit jedem. Er muß mir gefallen. Zumindest sein Körper. Zumindest wie er mich ansieht. Er muß ein guter Lover sein, er muß das Handwerk verstehen, sonst steh ich auf und geh´. Das solltet Ihr auch tun!

Ich lerne meine Männer nicht (wie hier fast üblich) über das Internet kennen, sondern meißtens in der Café-Bar in der ich arbeite.  Ich habe 5 Semester Medizin studiert, bevor ich damit anfing. Meine Eltern sind beide Ärtze, ich hätte gut die Praxis meines Vaters übernehemn können aber ich wollte nicht. Ich mag Cafés und die Menschen die kommen und gehen. Ich mag ihre Geschichten, die sie mir erzählen und die Freundschaften, die dadurch entstehen. Ich sehe gut aus, vielleicht erleichtert mir das  vieles. Die Gäste kommen gern zu mir. Frauen wie Männer, einfach um sich mit mir zu unterhalten oder um über sich zu sprechen. Manchmal singe ich dort, anfangs nur zum spaß aber die Leute hören mir gerne zu und kommen manchmal nur deswegen. Kai, mein Chef hat mich deshalb mal gefragt, ob ich das regelmäßig machen möchte, vielleicht einmal im Monat. Und ob ich dazu Klaveir spielen würde. Ich sagte:"das wär großartig!"

Einmal in der Woche arbeite ich in einer Werbeargentur die gut bezahlt und sonntag abends wenn ich nicht arbeiten muß, bestell ich Pizza, setzte ich mich vor den Fernseher und guck tatort. 

Das erste mal Sex hatte ich mit 15 in Griechenland mit einem Italiener. Ich weiß noch, wie ich mich nachts aus dem Ferienhaus meiner Eltern schlich um mich am Strand mit ihm zu treffen. Mir war völlig klar, daß ES passieren würde. Er zeigte mir, wie das mit dem Liebemachen ging und das war der Anfang.