FSK 18
Ich sah ihn am Sonntag wieder. Er klopfte an die Scheibe, als ich gerad die Tür abschließen wollte. Es war viertel nach eins oder etwas später. die letzten Gäste waren vor 5 Minuten gegeangen. ich grinste, er auch, wir beide wußten warum.
"bist Du allein?" fragte er, als ich ihm die Tür nochmal aufschloß.
"ja, möchtest du kurz reinkommen?"
"Bitte!" Er schiebt sich an mir vorbei
"möchtest du etwas trinken?"
Er sieht mich an. Sein Blick brennt auf mir.
Ich will an ihm vorbei, dahin wo der Martini steht aber er hält mich fest, zieht mich zu sich und an sich ran. Sieht mir in die Augen.
"baby Du machst mich wahnsinnig. Ich konnte an nichts anderes denken als an dich und deinen Arsch. Ich will dich. Jetzt. Bitte!"
Alles in mir hat auf diesen Mann gewartet und auf diesen Augenblick. er hatte seine Hände schon längst unter meinen Rock geschoben, meine Beine hatten ihm längst Platz gemacht und somit ein stilles Zeichen gegeben. ich liebe es wenn mir ein Mann sagt, wo es laggeht, im richtigen Leben ist das nicht so.
Er reibt an meinem Slip. erspührt durch den feuchtgewordenen Stoff die Silhoulette meiner Scham, zeichnet ihre Linien nach.
"jaaaaaaaaaaaaa, baby, jaaaaaaaaaaaaaaa"haucht er "das gefällt Dir."er spielt mit mir, sieht mir zu wie ich geil werde, spielt mit dem Höschenstoff, zupft ihn und berührt dabei wie zufällig immer wieder meinen Kitzler. Er macht mich wild damit.
"Und? wie gefällt Dir das...?" er schiebt den Stoff beiseite und läßt zwei Finger tief in meine Vagina gleiten. Er dehnt sie,erst vorsichtig, dann stärker, bearbeitet sie, bereitet sie auf sich vor. ich zucke. "jaaaaaaaaaaa das gefällt Dir!"
"jaaa"flüster ich
Dann nimmt er seine Hand zurück, öffnet den Reißverschluß seiner Hose und holt mir seinen erigierten Schwanz. Er steht beinah senkrecht. Seine Eichel, dick und rosig. stolz, verlockend, als hätte sie sich in honig gewälzt. Ich knie mich runter und betrachte sie. Er bewegt sein Becken, sein Penis wippt leicht. Er möchte sie mir zeigen, seine schöne glänzende Spitze. ich befeuchte meinen Finger und fahre vorsichtig über die geschlitzte Öffnung. er zuckt leicht. ein paar milchige Tropfen quellen heraus. ich leck sie auf, lecke seinen Schlitz sauber, sauge an ihm, betrachte die Eichel und lecke mit der Zunge über die angeschwollenen Adern seines Schafts. Er strotzt vor Kraft. Ein Bohrer der jedes Hindernis bewältigt. das wußte ich schon
Er stiert zu mir runter, beobachtet mich auf meiner Entdeckungsreise. Mit den Händen faß ich seine Seiten, drück sein Becken an mich und laß seinen Penis tief in meinen Mund gleiten. Fahre an seinem Schaft rauf und runter, schmecke seinen Saft und seine Lust. Leck mit der Zunge von außen alle Seiten ab und um ihn herum, nimm ihn wieder in den Mund, wie Eis am Stil, umkreise den Schaft mit meiner Zunge, dann nur die Eichel. Sauge stärker.
Er holt mich wieder zu sich hoch, greift unter meinen Rock, zieht mir den Slip aus, setzt mich auf den nächsten Tisch, hebt erst meinen Hintern an, dann meine knie, drückt sie breit auseinander, spreizt sie. Mein Rock Rutscht hoch dabei. meine Genitalien präsentieren sich ihm feucht und schutzlos, er spreizt mich noch etwas mehr, möchte sie sehen, meine angeschwollenen Schamlippen und meine Vagina, die sich ihm lustvoll geöffnet haben. Er kniet sich zu ihnen runter. seine Hände unter meinem Hintern. schiebt mich zurecht, fährt mit seiner Zunge tief in meine vagina hinein und leckt sie aus. Sie zuckt. Er leckt meine Schamlippen und meinen Kitzler, leckt alle solange bis ich zitter
er kommt wieder hoch, bringt mir seinen Ständer, ich spühre ihn. dann treibt er ihn ohne Vorsicht mit einem heftigen Stoß durch meine Enge. durchbricht sie mit Gewalt. ich lehne mich lustvoll zurück und stöhne kurz. ich liebe es, wenn es wehtut. Er gleitet wie von Sinnen hinein und hinaus. "ohjaaaaa, das ist gut. gut so. fick mich" lechtze ich
und er fickt mich. hart. unvorsichtig. unsere Genitalien schmatzen wieder. Wir können unsere Säfte riechen. So lieb ich es.
dann fängt er an mit seinem becken zu kreisen, so wie er es das letzte Mal getan hat, genießt und schließt die augen dabei, schiebt sich langsam und zärtlich ganz tief in mich hienein, vibriert in mir,umfaßt mich ganz und küßt meinen Hals. es ist die erste Zärtlichkeit. Die erste emotional Vereinigung. ich spühre ein vaginales Beben. mein Gpunkt erwacht. so funktioniert das bei mir. genau so. Er spührt das, denn meine Vagina umschließt ihn nun fester, fängt an nach ihm zu greifen. Er vergräbt seinen Kopf an meinem Hals, stöhnt, läßt sich kurz fallen. Wir küssen uns. Lieben uns. meine Scheide zuckt. Er zuckt. Wir sind eins. Hören uns gegenseitig atmen. Ich schließ meine Augen. Er nimmt mein Gesicht in seine Hände, streichelt es, küßt es. ich öffne den Mund. stöhne. lehn mich zurück, vibriere innerlich. Er öffnet die ersten paar Knöpfe meiner Bluse, schiebt den BH etwas zur Seite und entblößt meine Brustwarzen. während er tief in mir ist, mich und sich mit leichten Stößen verwöhnt, leckt er über meine Nippel, erst den linken, dann den rechten. gibt ihnen zeit sich aufzurichten, saugt sie, beißt sie, beißt solange, bis ich mich Bäume und vor Schmerz aufschrei.
Er kommt hoch, fängt wieder an mich hart zu bearbeiten. zieht seinen Ständer aus mir raus und stößt ihn mit aller Gewalt wieder hinein. Er wirkt animalisch. Der Tisch ächzt.
"befeuchte deinen Finger, machs dir....machs dir, während ich dich ficke. ich will dich verkrampfen sehen"er stöhnt, wirft seinen Kopf zurück, dann schaut er uns wieder zu
ich befeuchte meine Finger, führe sie zum Kitzler und reibe ihn, reibe ihn so, wie ichs mag, mal mit spitzem, mal mit weichem finger, schnell und geübt. hin und her. ich zucke. er stöhnt auf, spührt wie mir die Wellen kommen, wie sie mich verengen und sich fest um seinen Schwanz legen. ich halte inne, laß mich ficken, die neue Enge kickt auch mich. seine Hose hängt ihm in den Kniekehlen.Ich befeuchte meinen Kitzler wieder, befeuchte meine Finger wieder, reibe, reibe härter und schneller. ich will kommen, spühre wie es mir kommt, spühre wie es mir kommt und hör nochmal auf, in letzter Minute nehm ich den Finger weg, meine Wellen reißen ihn mit, umschlingen und ergreifen seinen Schwanz, er stößt zu, er stöhnt, stößt nochmal und nochmal, stöhnt dabei, zittert, kommt heftig, lehnt sich im Kommen zurück, preßt seinen Ständer nochmal tief in mich hinein und verspritzt dort seine Ladung. ich beobachte ihn fasziniert dabei, spühre, wie er sich in mir ergießt. Langsam nehme ich meinen Finger,laß mir Zeit, reib mich genüßlich. Er ist noch in mir, hält ganz still, beobachtet mich und meinen Finger, meine Perle, wie sie aussieht, an ihrem Höhepunkt. ich stöhen laut, er spührt wie es mir kommt und drückt seinen Penis nochmal tief in mich hinein.
dann lassen wir uns fallen. Ein paar Minuten später spühre ich, wie sein Saft warm an den Innenseiten meiner Schenkel hinunterläuft und sein warmer Penis ganz nah bei mir