nicht streichel, nicht füttern - vorsicht bissig !

09.08.2008 um 10:37 Uhr

Familienbesuch - oder 104 heb auf

von: Dackel

Ein breites Grinsen kann ich mir bei diesem Titel nicht verkneifen, denn mein kleiner Neffe ist ein echter Wirbelwind.

Welcher von den vielen ? - Der kleine Satansbraten aus Bayern *lach*

Ja, meine Schwester ist zur Zeit aus  Bayern hier zu besuch, zusammen mit ihren zwei Knirpsen, leider aberohne ihren Mann, der aber an diesem Wochenende auch endlich kommt.

Seit etwa eineinahlb Wochen sind die dreijetzt schon hier und haben sich bei Muttern, bzw Oma einquartiert.

Gestern haben wir es dann endlich geschafft, uns zu Kaffee und Kuchen bei mir zu treffen und so konnte ich endlich auch meiner Mutter zeigen, wie ich seit einem halben Jahr in meinem neuen Domizil lebe.

Jan Niklas - der Satansbraten ^^ - wollte erst gar nicht mit, denn er wollte am liebsten bei Oma bleiben, erst als er begriff, dass Oma ja mitkommt, ließ er sich übereden. Dafür hat sich aber ganz schön über den Kuchen her gemacht und sich doch richtig gefreut, Sandra und mich wiederzusehen. Er hat sogar Blumen mitgebracht (natürlich mit Hilfe seiner Mama, schließlich ist er ja schon 4 ).

Nach einer ersten ausführlichen Besichtungstour durch mein neues Heim, dem üblichen bestaunen meiner Handwerkskunst und weiterer guter Einrichtungstipps seitens meiner Mutter *grins* und "liebevoller" Kommentare meiner Schwester ( wie Geschwister eben so sind - rüde aber herzlich ) saßen wir eine ganze weile beim Kaffee zusammen, während Jan Niklas irgendwann satt war und sich lieber auf Erkundungstour  machte, anstatt weiter bei und großen Langeweilern zu sitzen.

Erst mal die gerade angefutterten Kalorien beim Turnen auf der Couch abtrainiert, hat er sich dann über meine Spielesammlung hergemacht und eines meiner kartenspiele als erachtenswert gefunden

und ganz im gegensatzt zu uns erwachsenen fielen ihm spontan etliche Arten ein, damit zu spielen - bis irgendwann alle 104 Karten dieses Spiels kreuz und quer durch mein Wohnzimmer verteilt lagen.

So umdekoriert war dann der Inhalt meiner ganzen Schubladen viel interessanter udn das tollste waren ein paar Bierdeckel, die, die man schön bemalen konnte. Gut erzogen ist er jedenfalls, denn er hat mich ganz lieb gefragt, ob einen blauen Stift für ihn hätte, denn die Bierdeckel könne man nur blau ausmalen. Wenigstenshat er dann seine kleinen Bruder so eine ganze Weile schlafen lassen.

Irgendwann hab ich Jan Niklas gefragt, ob er das Spiel 104 heb auf kennt, aber den Namen fand er doof, bis er feststellte, dass man die Schubkästen an meinem Esstisch auch wunderbar als Briefkasten benutzen könne und die Karten Briefe seien, die man unbedingt für den Postboten dort einwerfen müsse ^^

Natütlich mussten wir ihm auch dabei helfen, vor allem Oma - seine Oma ist für ihn eh sein Ein und Alles

  und wenn er mit Oma spielen kann, ist der Rest der Welt vergessen.

Witziger Weise gingt das vermeindliche Chaos, was er zwischenzeitlich angerichtet hatte seiner Mama und Oma vielmehr gegen den Strich, als mir - schließlich weiß ich noch zu gut, wie gerne ich meien Spielsachen früher überall verteilt habe und wie ungerne ich aufgeräumt habe ^^  - in dieser Hinsicht ist er mir doch einiges voraus. Ok, den Rest der Karten habe ich dann hinterher unter Couch und Regalen hervorgekramt, dafür hat er alles odentlich nach Farben sortiert und eingepackt, kurz bevor dann alle gehen wollten.

Was ich an diesem Jungen aber wirklich faszinierend finde, er kann sich auch stundenlang mit sich selbst beschäftigen, alleine für sich spielen, nur wenn sein kleiner Bruder schläft, dann muß er alle 10 Minuten nachschauen, ob er nicht doch vielleicht schon wach ist.

Meiner Schwester und ihr jüngster Spross machten auch wieder einen richtig guten Eindruck - ging es beiden doch vor ca 2 Monaten gar nicht gut. Alexander ist jetzt gerade mal ein halbes Jahr alt, mußte aber - so die Erzählung meiner Schwester - bereits die Unfähigkeit mancher Schulmediziener kennenlernen. 

Birgit hat gestern mal ausführlich erzält, was sie mit dem Kleinen durchgemacht hat, dass sie in zwei Krankenhäusern waren, erst in Tölz und dann in München in der Kinderklinik, aber dass weder in dem einen noch in dem anderen Krankenhaus wirklich jemand in der Lage war, herauszufinden, was Alexander wirklich hatte. Seine Speiseröhre war wohl noch nicht wirklich richtig entwickelt, weshalb er übermäßig viel erbrochen hatte und weil weil ein Arzt zu unfähg war, dem KLeine Blut abzunehmen, hieß esdirekt, er sei zu sehr entwässert, bis sich dann ein Oberarzt der Sache angenommen hatte. Nach einer Woche durfte meine Schwester dann mit ihrem Sohn dann auch wieder nach Hause. Mittlerweile haben sich aber beide richtig gut erholt, meine Schwester nervlich und Alexander ist ein richtig propper Kerlchen geworden.

Nächstes Jahr soll er dann getauft werden - mit den Worten," ich könne mir das ja noch in Ruhe überlegen", hat meine Schwester mir dann eröffnet, dass sie mich gerne als Paten hätten.

 

Was gibt es da noch groß zu überlegen ?!!

 

 Natürlich hab ich zugesagt - ich freu mich schon darauf 

 

27.06.2008 um 22:09 Uhr

lustiges Wochenende

von: Dackel

Musik: Tenacios D:break in-city

Nicht  Lustig  hat es bereits angefangen - dafür dass ich um 14 Uhr  eigentlich  Feierabend hatte, bin ich dann endlich um halb 6 pm von meiner Baustelle abgerückt - nicht weiter tragisch, wenn nicht heute Lossprechungsfeier von unserem Lehrling gewesen  wäre und zwar schon um 5.

Schade eigentlich, dass ich seine Gesellenbriefübergabe verpasst habe, aber böse war er nict, vielmehr hat er sich gefreut, dass ich doch noch gekommen bin und hat voller Stolz sein Gesellenstück präsentiert.

Dazu sollte ich vielleicht erklären, dass es für einen Lehrling eigentlich üblich ist, sein Gesellenstück im Ausbildungsbetrieb zu bauen, aber als Sorgenkind besonderer sorte hatte er das letzte Ausbildungsjahr in Absprache mit Chef, Eltern und Innung in der hauseigenen Werkstatt der Innung verbracht und auch dort sein Möbel gebaut...

und ich muß sagen: Hut ab, er hat sich richtig ins Zeug gelegt und wieder erwarten (wir waren eigentlch von einem "beinahe durchfallen" ausgegangen) mit einer 2 absolviert. Ich muß sagen, ich bin sehr positiv überrascht und freue mich wirklich für ihn.

 

 Meine Freundin hingegen war erst gar nicht begeistert, da wir ja pünktlich hin wollten , dafür aber nicht lange bleiben konnten, da wir beide morgen früh raus müssen - Sandra um 5 und ich um spätestens halb 7.

Momentan hab ich es einfach echt drauf, mich ständig zu verspäten, ob aus eigenem verschulden, oder ungeahnten Wiedrigkeiten - heute allerdings konnte ich mal gar nichts dafür, sondern kam einfach nicht eher von der Baustelle weg.

Wenn Sandra mir irgendwann allerdings desewegn mal den Halsd umdreht - hat sie wahrscheinlich soger Recht damitFröhlich

Und morgen geht es gleich lustig weiter - Umzug meines Bruders nach Bonn !!!

Nach - jetz muß ich schätzen- ca 10 Jahren zieht er endlich mit seinem Freund zusammen, der, wie ich heute erfahren habe, auch noch morgen kurzfristig arbeiten darf. Abgesehen davon hat mein Bruder in seinem Freundeskreis hervoragende Hilfe gefunden - sie haben ihm alle abgesagt, somit werden morgen meine beiden Brüder und ich den Umzug vollziehen und sobald sein Freund dann Feierabend hat, auch er. dann werde ich den beiden(später dreien ) dann wohl mal beien machen, denn ich bin abneds noch auf einem Geburtstag eibgeladen - und ich hatte nicht schon wieder vor, ewig spät dort aufzuschlagen.

Ich hoffe sehr, dass wenigstens der Sonntag etwas ruhiger verlaufen wird, bis auf das gemainsame EM-Finalspiel-Gucken mit Freunden - mal schauen, was sich bis dahin entschieden hat, wo es stattfinden wird, ich lass mich mal überraschenFröhlich

06.05.2008 um 19:33 Uhr

12 jahre und endlich etwas schlauer

von: Dackel

hihi, wie auch immer man diese Anspielung verstehen will !

die Erklärung ist aber ganz simpel:

mittlerweile bin ich seit 12 Jahren in der kleinen Firma tätig, in der ich auch meine Ausbildung zum Abschluß gebracht hab und das ein oder andere Mal habe ich tatsächlich über eine Wechsel nachgedacht, weil mir gewisse Herausforderungen gefehlt haben. Endlich hat es mein Chef aber mal auf die Reihe bekommen, gleich meinen Arbeitskollegen und mich zusammen auf einen Lehrgang zu schicken !

Es geschehen also doch noch Zeichen und Wunder ^^

Der Lehrgan fand über die letzten beiden Tage in einem kleinen Nest in der Nähe von Frankfurt statt.

Thema: Oberflächenbehandlung und Restauration

Das schöne an diesem Lehrgang war die ausgiebige Zeit, die man mit praktischen Übungen verbringen konnte, denn Übung macht ja bekanntlich den Meister.

Die Gruppe von Seminarteilnehmern war auch sehr angehem, nach einer sehr kurzen "scheuen" Phase sind wir doch alle (auch über die Praxis) aufgetaut und miteinander ins Gespräch gekommen udnhaben uns fast alle gut miteinander verstanden. Einzige Ausnahme war die einzige Frau, die sich wohl doch etwas deplazier6t vorzukommen schien, oder sie ist wirklich eine so ruhige Natrur, dass sie am Tag mit drei Wörtern auskommt (für eine Frau eher sehr ungewöhnlich*inRichtungSchusselchenschiel*).

Abends sind wir dennoch alle zusammen Essen gegangen, was zwar zum Programm gehörte, dessen Teilnahme aber keien Voraussetzung war. Und der Abend war sehr angenehm und unterhaltsam - Handwerker unter sich kennen doch weitaus mehr Themen, als man ihnen zutraut ^^ *lach*

Einen kleinen, etwas faden Beigeschmack hatte die ganze Sache aber doch. das Hotel, nun ja, es war ok, recht sauber, die Wirtin immer sehr bemüht, aber der Ort war ein einziges Kaff und ich habe noch nie in einem Ort so eine klare Trennlinie gesehen zwischen Spießertum auf der einen und Bronx auf der anderen Seite der Kreuzung. Abendgestalltung, außer das Essengehen, war nur aäußerst bedingt möglich, denn außer dem grichischen Restaurant gab es noch eine grichische Kneipe und ein mehr als schlechtes chinesisches Restaurant, welche auch beide eben so schlecht besucht waren, wie sie von innen aussahen.

Immerhin gab es in dem Ort auch eine Tankstelle, die selbstredend den örtlichen Jugendtref darstellte, was wiederum eine etwas angenehmeren Nebeneffekt zur Folge hatte: Skinhesads und Mitbürger ausländischer Herkunft haben friedlich gemeinsam den Abend dort verbracht ^^

Aber wegen der Abendgestaltung waren wir aauch zum Glück nicht da

und gelernt haben wir ein ganze Menge

jetzt heist es für meinen Kollegen und mich: üben, üben, üben damit das erlernte nicht nach einem Monat wieder verloren gegangen ist

und ausbaufähig ist das ganze obendrein auch noch !

Es hat sich auf jeden Fall gelohntFröhlich

23.02.2008 um 13:49 Uhr

Onkel

von: Dackel

Juhu,

seit gestern bin ich wieder Onkel - zum 6. Mal *freu*

Meine Schwester, die es vor rund zwei Jahren nach Bayern verschleppt hat, hast gestern Nachmittag ihren zweiten Sohn auf die Welt gebracht, Alexander.

Beide sind gesund und munter, nur der Kleine hat wohl ne riesige rote Beule auf dem Kopf - der ausgeschlafene kleine Kerle wollte einfach nicht so irklich die warme Umgebung seine Mutter verlassen, was die Ärzte dazu veranlasste, ihm ein wenig nachzuhelfen. Da ne Angel mit Schnuller nicht geholfen hat, haben sie, wie schon bei seinem großen Bruder, den "Saugnapf" angesetzt und mit überzeugenden Methoden ließ er sich dann doch überreden, das Licht der Welt zu erblicken, eine Woche über den errechneten Termin.Ich hab die befürchtung, der Kleine wird ein richtiger Bayer Fröhlich

noch nicht ganz da, aber die  Ruhe weg!

Schwesterherz, ich freu mich für dichFröhlich

29.01.2008 um 00:00 Uhr

eines gibt es noch zu sagen

von: Dackel

und zwar, dass ich den ganzen Umbau, geschweige denn den Umzug ohne meine Freunde nicht geschaft hätte !!!

Und deswegen möchte ich mich ganz ganz herzlich bei all meine Freunden nicht nur für ihre Hilfe, sondern auch für ihre außerodentliche Geduld und zum Teil auch Aufopferung und ihre ständigen Aufmunterungen bedanken:

Danke !!! 

 

Aber ganz besonders gilt mein Dank ein paar ganz besonderen Personen

erstens meinem Schatz, die nicht nur tatkräftig mit angepackt hat, sondern mir auch viel organisatorisches abgenomen hat, während ich keinen Internetzugang udn kein Telefon hatte (außer mobil)

und zweitens meinem besten Freund Jonas, der ursprunglich dachte, nur mit schlauen Sprüchen und guten Ratschlägen helfen zu können - denkste, hab ich dich doch richtig ran gekriegt ^^

drittens meinem mittlerweile Haus und Hof Elektriker und gutem Freund Holger, der trotz eigener Baustelle zu Hause, doch immer wieder Zeit für mich gefunden hat

und nicht zu letzt jemandem, von dem ich es am Anfang mit am wenigstens erwartet hätte, dass er mir so selbstverständlich zur Hands geht und der sich als (für einen Büromenschen) recht ordentlichen Handwerker herausgestellt hat Fröhlich Fröhlich, danke FabianFröhlich