Gedankenwelt

13.05.2010 um 20:58 Uhr

6.5.10

von: Fledergetier   Kategorie: Gedanken und mehr

6.5.10

 

Gute Gedanken schick ich Dir. Denk an Dich. Positiv bin ich dazu eingestellt und freue mich darauf, Dich nächste Woche wieder zu sehen. Wir haben uns viel zu erzählen. Du mir und ich Dir! Von vielem werde ich Dir erzählen, von mir werde ich Dir erzählen. Meine Gedanken kann ich Dir versuchen zu erklären. Vielleicht sogar meine früheren. Doch am liebsten würde ich Dir davon erzählen, dass ich manchmal alleine war. Doch heute bin ich mit Dir zusammen nicht allein! Du bist bei mir, im Herzen, in den Gedanken, mehr und intensiver als früher, doch so durfte es sein. Es hatte seinen Sinn. Ich durfte dadurch wachsen und auch erwachsen werden.

Ich bin es oftmals, Gott sei dank nicht. Wäre auch schlimm wenn ich es nicht sein könnte, denn immerhin werde ich erst 21 Jahre alt. Da darf man auch unvernünftig sein, albern, kindisch und auch mal wie ein kleines Kind lachen. Aus voller Freude, aus dem Bauch heraus. Ich kann es, mach es auch oft. Die Reaktion darauf interessiert mich nicht. Ich bin stolz darauf, so lachen zu können. Stolz darauf Dich als Mutter zu haben und stolz darauf lernen zu können. Ich kann die Stufen meiner Lebensleiter erklingen, ich kann und ich werde es tun, in meinem Tempo, meine Zeit kommt, wird kommen, dass weiß ich einfach, davon geh ich aus. Sie kommt nicht nur nein, sie ist schon da, sie ist da und wartet darauf endlich auch zu mir kommen zu können. Sie darf. Ich erlaube es jetzt und hiermit darf meine Zeit kommen. Sie hat schon lange warten müssen, jetzt darfst du kommen und sein. Meine Zeit ist jetzt da!

 

Ich bin wer.

Ich kann etwas.

Ich werde wer sein.

Ich bin stolz auf mich.

Auf mich und meine Fähigkeiten.

Meine Fähigkeiten, mein Können und

Wissen, kann und werde ich anwenden!

Das was ich kann und mache, ist etwas Besonderes!

 

Meine Fantasie ist grenzenlos. Meine Augen auf den ersten Blick leicht zu durchschauen, doch im Nachhinein auch oftmals überraschend! Meine Gedanken verwirrend für andere. Für mich das Normalste der Welt! Ich bin stolz auf meine Gedanken, meine Fantasie, meine Kreativität.

 ICH BIN STOLZ AUF MICH!!! 

Ja ich bin es wirklich. Ich merke es vielleicht erst jetzt doch ich bin es. Ich darf es auch sein. Hätte es auch früher schon gedurft. Wäre dazu, von meinem Können, meiner Kreativität alle Mal in der Lage gewesen. Vom Kopf her nicht, doch das hol ich nach. Jetzt mit aller Kraft in einer Intensität die ich nicht kennen lernen durfte, bis jetzt. Jetzt darf ich sie kennen lernen. Es ist Zeit dafür, für mich zu erkennen, dass ich es wert bin. Es wert bin, das andere stolz auf mich sind. Es wert bin auch so wie ich bin geliebt zu werden. Ich bin es einfach verdammt noch mal wert. Ich bin wer, nicht nur irgendwer sondern:

 ICH BIN MONI!!!  

Vor Freude könnte ich weinen, um es noch besser ausdrücken zu können. Ich bin wirklich stolz, es ist auch ein absolut gerechtfertigter Stolz. Ich darf auch. Ich erlaube es mir höchstpersönlich! Keiner kann ihn mir nehmen, nein den habe ich gerade gefunden, nehmen lass ich ihn mir nicht. Er gehört jetzt mir, mir ganz allein und wem ich ihn verdanke weiß ich auch. Diese Person, nein nennen wir sie doch einfach beim Namen, meiner Mama verdanke ich es. Sie hat schon immer an mich geglaubt, mir schon immer gesagt sei stolz darauf, ich habe früher oft gesagt das ich es nicht sein könnte worauf, sagte ich immer. Das ist vorbei, ich bin es jetzt. Jetzt und ich sage DANKE, danke Mama! ICH HAB DICH LIEB!!!

 Ich lerne, werde weiter lernen. Mich weiterbilden, auch einfach um irgendwann einmal sagen zu können, den Personen die nie an mich geglaubt haben; so und was sagst du jetzt?! Ich kann mein Können jetzt einsetzen und mein Wissen. Weiter an mir arbeiten, fertig bin ich nicht, ist man nie ganz. Man lernt nie aus, sagt man doch so schön!

13.05.2010 um 20:56 Uhr

2.5.10.2.ter Text

von: Fledergetier   Kategorie: Gedanken und mehr

2.5.10 Text 2

 

Gefühlsmäßig können mich grad alle am Arsch lecken, ich bin genervt, angepisst. Weiß eben einfach nicht was ich mit mir anfangen soll. Draußen ist auch ständig wechselndes Wetter, heißt man kann auch nicht wirklich raus. Tja und drinnen fällt mir die Bude auf den Kopf. Argh! Schon doof. Wenn ich jetzt zuhause wäre, dann würde ich mich vielleicht unter die Brücke setzen oder würde mit meinen kleinen Geschwistern irgendwas machen. Klar fallen mir auch hier viele Dinge ein die ich machen könnte, doch wirklich Lust hab ich zu all diesen Dingen nicht. Am besten wird es wohl sein, dass ich heute versuche früh schlafen zu gehen. Dann entkomme ich wenigstens dieser Unlust. Ich könnte auch schreiben, nicht hier, sondern an meiner Geschichte, doch wirklich passend ist es grad auch nicht. Erstmal müsste ich mich wieder Reinlesen, viele Dinge wiederholen sich mittlerweile auch einfach. Im Grunde ein guter Grund damit mal aufzuhören, immerhin schreibe ich schon 8 Jahre mit Pausen daran.

 

Ich muss einfach noch mal raus, Tanzen, doch das ist erstmal für die nächsten 2 Monate gestrichen, da ich an den Let´s dance Abenden zuhause in Obernhof bin und nicht hier. Außerdem ist es glaub ich auch ganz gut, denn so komm ich wenigstens nicht in den „Genuss“ jemandem vorgestellt zu werden der da vllt mitkommt und mich von Erzählungen her interessant findet. Kuppelgeschichten und dergleichen kann ich noch nicht gebrauchen. Wenn es passen soll passt es so. Da brauche ich niemanden der mich beschreibt und mich dann mit diesem Menschen bekannt macht. Denn dagegen sträube ich mich einfach zu sehr, man kann sich einfach nicht mehr so verhalten wie man es sonst tun würde, wenn man weiß, da  ist jemand der einen vom erzählen interessant findet. Da achtet man darauf was man sagt, wie man Sachen sagt, wie man sich bewegt, ob man sich dann überhaupt bewegen soll . . . Wie man tanzt.

Sonst, wenn ich weggehe, achte ich nicht mehr groß darauf, ich habe meinen Spaß das zählt für mich, was anderes nicht. Was andere über mein Tanzen denken geht mir am Arsch vorbei, mir gefällt es mich so zu bewegen. Nur würde sich das ändern wenn diese Person mitkommt, man möchte natürlich einen guten Eindruck machen, sich nicht falsch verhalten, also ist man gehemmter in den Dingen die man dann macht.

13.05.2010 um 20:49 Uhr

2.5.10

von: Fledergetier   Kategorie: Gedanken und mehr

2.5.10

Mal wieder alles außerplanmäßig. Der vorgenommene Ablauf ist leicht abgeändert gelaufen. Das Aufräumen, das Duschen, alles nicht passiert. Böse drum bin ich nicht. Nur etwas enttäuscht über die fehlende Reaktion seitens Benni und Mel. Schade. Doch darüber ärgern brauch ich mich nicht. Hab dadurch eben nur einen kleinen Durchhänger, weil ich nicht genau weiß was ich machen soll. Der Anruf bei Michi ist auch nicht so gelaufen wie geplant. Denn ich hätte gern andere Nachrichten gehabt, als die die ich bekommen hab. Also sitz ich wieder vorm PC und schreibe. Klar könnte ich aufräumen, doch dazu fühl ich mich grad nicht in der Lage und gesehen wurde es schon, also hat es jetzt erstmal keine Dringlichkeit. Die Kommunikation fehlt mir grad ein wenig. Hätte ich jetzt Internet wäre das ja kein Problem, dann könnte ich mir jemanden zum reden suchen. Klar könnte ich jetzt auch einfach schlafen, doch was mache ich dann die Nacht über?!

 

Man sollte im Großen und Ganzen keine Erwartungen haben, besonders nicht an andere, denn dann können die Erwartungen auch nicht enttäuscht werden.

 

Also runterschrauben auf ein Minimum, sodass dann auch kleine Sachen die dann passieren ganz toll wirken, denn man hat sie ja nicht erwartet.

So kann das Leben aus lauter kleinen Sensationen bestehen. Nichts negatives, sondern eher optimistisch.

Wobei man bei mir eine ganze Weile nicht von Optimismus reden konnte.

Klar ist es ein wenig pessimistisch nicht zuviel erwarten zu wollen, doch so kann ich von kleinen Dingen eben viel einfacher überrascht werden!

 

Das ist jedenfalls positiv.

Ich bin und kann positiv sein!

Ich erlaube es mir.

Gute Gedanken zu haben ist kein Verbrechen.

Keine Straftat. Sie sind schwer zu halten,

doch ich schaffe das immer mehr und immer besser.

Ich traue es mir zu gute Gedanken zu pflegen!

13.05.2010 um 20:47 Uhr

1.5.10

von: Fledergetier   Kategorie: Gedanken und mehr

1.5.10

Im Kopf bin ich in den Mai getanzt. Leichte Paras habe ich gestern schieben müssen. Vorübergehend hatte ich schlimme Vermutungen bezüglich Mels Gesundheit. Da sie nicht so Zurückschrieb wie ich es gewohnt bin und dann noch jemand andres an ihr Handy ging als ich anrief, mit den Worten; was weiß ich denn warum jetzt jemand dein Kind anruft! In einem leicht hysterischen Ton. Wenn man dann natürlich grad was getrunken hat, macht man sich eben so seine Gedanken. Was passiert sein könnte, ob sie im Krankenhaus liegt oder irgendwo zusammengeklappt ist und aufgefunden wurde, dann natürlich noch die Gedanken darüber, wenn jemand andres das Handy hat, hat man vllt zuviel geschrieben und irgendjemand schöpft dadurch Verdacht, kriegt sie dadurch Ärger!? Leicht strange, mit einem vollem Kopf so was mitzumachen. Normalerweise hätte ich Mel in so einer Situation ja angerufen, aber das ging ja nicht also musste ich mich selbst langsam beruhigen. Es war möglich, doch es hat viel Überredungskunst gebraucht. Die Überlegung momentan beläuft sich darauf ob man den heutigen Tag nicht auch leicht schwimmend verbringen soll oder es bleiben lassen soll. Das Problem ist nur das man die ganze Zeit erwartet das das Handy eine Reaktion zeigt, darüber macht man sich Gedanken. Wenn ich schwimmen würde könnte es besser oder schlechter werden. Gestern hab ich keinen Gedanken daran verschwendet. Heute dafür umso mehr.

 

Also Herr Doktor was würden sie mir raten? Noch eine Dosis?

 

Vermutlich würden sie davon abraten. Sie haben Recht, für diese Woche genügt es. Wir haben noch jede Menge Zeit, jede Menge Möglichkeiten zu schwimmen. Leicht zu sein, nicht viel denken zu müssen. Zu anderen Zeiten ist es mit Sicherheit angebrachter als heute. Doch wir werden sehen wie der Tag verläuft. Sollte es nicht zu unserer Zufriedenheit sein, werden wir wohl entsprechende Maßnahmen ergreifen!

  

Nachtrag vom 2.5 zum 1.5

Wir haben entsprechende Maßnahmen ergriffen und sind dem Tag doch leicht entglitten, zwar hatten wir es nicht vor doch das Timing stimmte einfach! Der Augenblick hat gepasst und so haben wir gemütlich mit Mel was getrunken! ^^

13.05.2010 um 20:44 Uhr

Nachtrag vom 28.4.10

von: Fledergetier   Kategorie: Gedanken und mehr

28.4.10 

Schon interessant wenn man bedenkt das man sich selbst gern in Ketten legt. Was für Ausmaße das annimmt merkt man erst, wenn man sich auch mal selbst beobachtet. Da merkt man z.B. dass man oft beim einschlafen den Hals berührt bzw. festhält. Als würde man merken wollen das man atmet, dass man seinen Puls bemerkt oder auch das man daran erinnert wird das man sich selbst sehr schnell die Luft zum atmen  nehmen kann.

Es ist im Grunde eine sehr ungewöhnliche Einschlafposition, aber vielleicht ist sie für mich im Moment einfach am aussagefähigsten.

Nur was soll sie aussagen? Das ich mich gern berühre? Nein, nicht an dieser Stelle.

Mein Hals und Nackenbereich war schon immer eine der empfindlichsten Stellen, Stellen an denen ich gern berührt werden würde, hat es damit  etwas zu tun? Das erklärt aber nicht warum ich meinen Hals festhalte als würde ich mir selbst die Luft rauben wollen.

Klar gibt es Themen die mich interessieren, in der Richtung des Masochismus. Ketten haben für mich schon immer eine Faszination ausgestrahlt, dann jemand anderem zu gehören, oder zu gehorchen . . . vielleicht nicht in allen Bereichen und mit allen Facetten, doch ansatzweise scheine ich es sehr ansprechend zu finden. Meine Neugier spielt natürlich auch eine gewisse Rolle. Die Neugier alles für jemanden tun zu wollen, jemanden zu haben dem man vollkommen vertraut, sich diesem Menschen anzuvertrauen. Ihn darüber bestimmen zu lassen was mit einem passiert. Ob man sich komplett fallen lassen kann, so zu sein wie man gern immer wäre. Beschützt zu werden, im Besitz von jemandem zu sein, auch hilflos sein zu dürfen, klein, jemanden der einen einfach in den Arm nimmt und nicht mehr loslässt. So jemanden bräuchte ich, habe ich unbewusst wohl immer gesucht.

Was ich gefunden habe, nun ja nicht unbedingt das Richtige oder den Richtigen. Ich konnte daraus lernen, keine Frage, mein Schema war mir schon nach kurzer Zeit klar. Männer mit soviel eigenen Problemen, dass sie meine gar nicht wahrnehmen oder etwas daran ändern konnten. Oftmals ältere  da sie mich, aus früherer Sicht, ja beschützen können müssten. Falsch gedacht, aber wieder was gelernt. Klar haben sie mich dann eher für das gebrauchen können, was sie wollten, weniger für das was ich wollte.

Doch es war ok, alles hat seinen Sinn. In der Zeit hab ich es nur noch nicht sehen können. Jemanden der zu mir passt war zwar bisher nicht dabei, doch er wird zur richtigen Zeit schon kommen. Daran glaube ich, dass weiß ich. Erstmal muss ich sehen dass ich mich annehmen kann. Mit mir im reinen zu sein, dass ist wichtig. Dann kann ich es auch von anderen verlangen.

Das Verlangen, wenn man es überhaupt so nennen kann, nach Benni, lässt sich auch einfach und logisch erklären; er weiß einfach wie man mit mir umgehen muss, kennt mich, meine Gedanken, im Grunde sind es genau die Charakterzüge oder Eigenschaften die ich suche oder bräuchte. Doch er ist mein bester Kumpel, deswegen ist es für mich nicht akzeptabel und auch gar nicht wirklich vorstellbar, er ist auch gar nicht mein Typ. Es sind eben seine Charakterzüge die mich einfach so ansprechen und mich hin und wieder dazu bringen meine Gefühle ihm gegenüber einfach zu hinterfragen, bzw. sie als mehr darzustellen als Freundschaftsgefühle. Es sind aber rein freundschaftliche Gefühle, nicht mehr und nicht weniger.

Ihm muss ich es natürlich noch erklären, doch entweder wird er es einfach so stehen lassen oder er wird den Kontakt wieder einschränken, wobei er ja schon eingeschränkt ist. Denn er denkt ja, wenn er sich überhaupt solche Gedanken darüber macht, dass es so das Beste seien wird. Doch mit Sicherheit wird er sich nicht so viele Gedanken darüber machen wie ich. Klar, denn immerhin ist es auch nicht wirklich viel und er braucht sich keinen Kopf zu machen, zwar betrifft es ihn, doch in einer anderen Art und Weise als mich.

13.05.2010 um 20:31 Uhr

2 Text vom 26.4.10

26.4.10 Text 2

 

Allein mit seinen Gedanken zu sein ist schon anstrengend! Noch nicht schlimm, aber leicht anstrengend. Friss oder stirb. Man weiß nicht was man mit sich anfangen soll! Die Gedanken kreisen so oder so, es ist ok. Meine Seiten sind geklärt, nur das Drumherum stimmt noch nicht ganz. Es ist aber wirklich ok. Meine Gedanken haben ihre Berechtigung. Bis zum Wochenende sind es noch ein paar Tage, dass ist wahrscheinlich einfach das Problem. Bis dahin warten zu müssen ist einfach blöd.

Fehler sind menschlich, ich steh dazu, dass mein Verhalten ihm gegenüber scheiße war. Nicht scheiße aber nicht angebracht. Es wäre mir eben lieb wenn er das alles einfach vergessen könnte, wovon ich allerdings nicht ganz aussehe. . .

13.05.2010 um 20:29 Uhr

Nachtrag vom 26.4.10

von: Fledergetier   Kategorie: Gedanken und mehr

26.4.10 

Ich hab Mist gebaut, ok. Wäre ich nüchtern gewesen und nicht so verklatscht wie ich es war, dann wäre es nicht dazu gekommen. Es war aber so. Also werde ich das nächste mal, wenn wir telefonieren, versuchen das alles wieder klar zu stellen. So gut es eben geht. Er macht sich keine Gedanken, denke ich. Muss er auch nicht. Ich werde es ihm erklären und dann brauch ich mir auch keine Gedanken mehr machen. Es war einfach eine ungünstige Situation. Ich war betrunken, völlig breit und dazu kommt eben eine gewisse Sehnsucht die ich verspürt hab. Nicht unbedingt speziell nach ihm, sondern eher allgemein. Er war nur in dem Moment der nächste, warum auch immer. Ich hab mit ihm und dem Thema abgeschlossen.

 

Es ist ok das er nichts anderes empfindet und empfinden kann. Ich empfinde Freundschaft für ihn, vllt mehr als bei anderen, aber es ist Freundschaft, nicht mehr und nicht weniger. Denn es hat keinen großen Sinn etwas anderes zu empfinden.

 

Man kann mein Verhalten logisch erklären, dass ist das wichtigste. Wenn es eine Möglichkeit gegeben hätte, dann wäre ähnliches auch bei jemand andrem passiert. Auch Johann hat mir in dem Moment gefallen, wäre er nicht mit Jenny zusammen und wäre ich nicht so schüchtern, wer weiß!

 

 Ich wäre eben auch gern mal für jemanden interessant. Nur manches Mal sind leider meine Ansprüche zu hoch. Ein Gerüst aus Gedanken, eine gewisse Vorstellung, dem nur sehr wenige entsprechen können. Es wäre denke ich auch nicht unbedingt positiv, wenn ich sie nicht hätte, denn immerhin haben sie mich bisher davor bewahrt nicht mit dem erst besten in die Kiste zu springen.

 

Ich müsste mich geborgen fühlen können, beschützt, mit ihm reden können, ich möchte auch verstanden werden. Ich hab auch das Recht den Menschen der zu mir passt zu finden, das werde ich auch noch! Bald, vllt aus Zufall, wobei Zufälle nicht wirklich passieren, alles hat seinen Sinn, den einen erkennt man direkt den anderen erst später und manche gar nicht! Ich muss nur aufhören krampfhaft danach zu suchen. Alles kommt erst wenn man es nicht mehr erwartet.

 

Die Suche, ob bewusst oder unbewusst verhindert gleichzeitig das Finden einer solchen Person die zu mir passen könnte. Natürlich kommt auch hinzu, dass ich mir oft nicht eingestehen kann, dass jemand für mich Interesse haben könnte. Doch an meinem Selbstbewusstsein werde ich auch noch arbeiten. Warum sollte ich mich auch schämen?

 

Ich bin nachdenklich, manchmal etwas abgehoben, durchgedreht alle mal.

Ich kann mich normal unterhalten, tiefer gehende Gespräche führen, ich kann mich aber auch mit mir selbst unterhalten und meinen Spaß haben!

Mein Aussehen ist nur eine äußere Hülle, für wen sie ausschlaggebend ist der passt auch nicht zu mir!

Ich brauche jemanden der Verständnis zeigen kann, für mich, mein Verhalten und meine teilweise abgedrehten Gedanken.

Doch müsste er auch soviel Rückrat zeigen können, um mich vllt mal in die Schranken zu weisen, wenn es nötig sein sollte.

13.05.2010 um 20:24 Uhr

Nachtrag vom 22.4.10

von: Fledergetier   Kategorie: Gedanken und mehr

22.4.10Gespräch mit Benni Schon interessant was ein einzelnes Gespräch wieder auslösen kann. Gedankengänge die einem schon gar nicht mehr kommen dürften. Doch trotzdem erscheinen sie. Sie kommen ohne zu fragen, ob sie passen oder nicht, ist da im Grunde bedeutungslos. Es war gut für mich Dinge ansprechen zu können die mir lange Zeit im Kopf rumgeschwirrt sind. Dinge die ich so am Telefon auch nicht ansprechen wollte. Für ihn waren sie mal wieder gar nicht des Nachdenkens wert. Doch er weiß auch wie ich bin und das ich mir grad über solche Dinge Gedanken mache. Das er es überhaupt nicht so empfunden hat, bzw. darin keinen Nachteil sieht war schon komisch zu hören. Einfach auch weil ich mit einer ganz anderen Reaktion gerechnet hab. Nicht mit dieser doch lässigen Reaktion. Ganz ehrlich war ich erstaunt. Klar nehmen sich andere einfach was sie brauchen, doch ich bin normalerweise nicht der Typ Mensch der so etwas machen würde. Doch in der Situation habe ich es gebraucht und danach gebeten. Ich habe es bekommen, die Nähe die ich gebraucht habe. Er wurde nett gekrault also war es völlig legitim. Für ihn. Für mich eine zeitlang nicht, doch jetzt nach der Aussprache meinerseits mit diesem Thema mittlerweile auch! Ihm auch zu erklären warum ich einige spezielle Schmuckteile trage, die Bedeutungen die sie für mich haben war schön. Normalerweise gibt es eben nur wenige Menschen denen ich es überhaupt sagen würde, er gehört definitiv dazu! Wenn er nicht sogar der einzige ist dem ich es so sagen würde, wie es wirklich ist. Klar ist es leicht seltsam das ich gerne im Besitz von jemandem sein würde oder das ich mich selbst in Ketten lege. Ein sehr interessanter Gedanke wenn ich ihn weiterverfolge. Allein meine ganzen Ketten sind dafür quasi ein Beweis, können dafür stehen, wenn man es so betrachtet. Neue Sichtweisen, andere Gedankengänge, die ich bisher so noch nicht verfolgt habe.