Küss' mich - wenn Du kannst!

29.11.2011 um 19:58 Uhr

Wie wird es weiter gehen?

Das Thema steht - wenn auch nicht akut - aber immer noch im Raum. Die endgültige Entscheidung ist Anfang nächsten Jahres gefragt. Dem Herzen folgen... ja. Ich denke, das werde ich tun. Wenn mir auch bis jetzt der Mut fehlte es offen auszusprechen. Wenn das Thema kam habe ich weder dafür noch dagegen gesprochen sondern einfach nur geschwiegen. Immer wieder höre ich in mich hinein, ob sich bei mir dazu doch noch etwas ändert. Bis jetzt jedoch nicht. 

Abgesehen davon bewegt sich noch etwas anderes in mir. Ich sitze zwischen zwei Stühlen und komme nicht so recht weiter. Ich dachte, wenn ich mir eine Auszeit nehmen würde, würde ich vielleicht Klarheit gewinnen. Ich befrage mein Herz, das dummerweise beharrlich schweigt. Der Kopf dreht und wendet die Wahrscheinlichkeiten ohne dabei in die Zukunft sehen zu können... Es könnte so oder so sein. Ich kann es nicht laufen lassen um zu schauen. Es wird eng denn die Fahrt geht weiter. In welche Richtung führt mein Weg? Wird sich alles verändern oder trotte ich weiter auf ausgetretenen Pfaden? Und mein Herz schweigt dazu...

Ein Rat, den ich mal von einem lieben Menschen bekam lautete: "Denk nicht an eine Entscheidung, denn die Zeit ist dafür doch noch gar nicht da. Wenn sie da ist, ist es ganz klar und dann ist die Energie dafür da..." Daran muss ich öfter denken und will es auch irgendwie beherzigen weil das eigentlich sehr einleuchtend ist. Dennoch kann ich mich dem Druck von außen nicht entziehen.  

Einiges drückte mich in diesem Jahr und trotzdem hat sich kaum etwas verändert. Irgendwie ganz schön unbefriedigend.  

 

17.11.2011 um 09:15 Uhr

Ratlos

von: nacktschnecke   Kategorie: Märchenmann

Eine Entscheidung ist nötig. Eine, vor der ich mich schon im entspannten Zustand drückte. Nun ist es ernst und Du sagst zwar ich sollte es lassen wenn ich kein gutes Gefühl dabei hätte. Bin mir aber nicht sicher in wieweit das Deiner subtilen Art entspringt mich zu manipulieren und mir ein schlechtes Gewissen einzuflüstern wenn ich es nicht mache. Die Nacht nach Deiner Eröffnung hatte ich Magenkrämpfe. Kein besonders hoffnungsweisendes Zeichen. Ich bin ratlos. Wäge Für und Wider gegeneinander ab während der Bauch nein schreit. Wenn ich es nicht tue ist es das Ende für Dich. Wenn ich es tue muss ich Dir blind vertrauen und reiße mich wenn was schief geht selbst mit hinein. Vertrauen... genau das was mir bei Dir bisher immer fehlte. Wenn ich es tue, dann mit Bauchschmerzen. Wenn nicht, mit einem schlechten Gewissen. Ich darf mich nun zwischen Pest und Cholera entscheiden und das am besten gleich gestern schon weil die Zeit drängt. Mache ich es bin ich vielleicht am A.... tue ich es nicht BIN ich der A.... 

Du bist nicht zufällig hingeraten wo Du jetzt stehst. Eigentlich ist es nur die logische Konsequenz mit der Du früher oder später rechnen musstest. Ich könnte fragen, was habe ich damit zu tun? Kann ich das ohne gleichzeitig als Egoist dazustehen, dem alles egal ist? Aber soll ich Deinem Untergang beiwohnen obwohl ich etwas tun könnte? Etwas, was ich eigentlich gar nicht will? Was ich mir nicht ausgesucht hätte weil mein Lebensplan ein anderer ist? 

Wieviel Verantwortung muss man für andere übernehmen und muss man das überhaupt? Soll das jetzt MEINE Herausforderung sein und ich habe es nur noch nicht erkannt? Ich bin zufrieden, so wie es ist in meinem Leben. Das Risiko liegt ganz bei mir. Warum sollte ich das tun?

Was mach ich bloß???

 

15.11.2011 um 10:20 Uhr

Lass' Träume wahr werden

Etwa eine Woche ist dieser Traum nun schon her. Doch schon gleich darauf wusste ich, dass dieser mich nicht loslassen würde. Er löste eine nie gekannte Sehnsucht in mir aus und verhieß gleichzeitig deren Erfüllung. Es fühlte sich so echt, so richtig und so absolut angekommen an. Was ich verloren glaubte war wieder da. Ich war ein fühlender Mensch, der sich öffnen und einlassen konnte und zu allem bereit. Geben und Nehmen ein nährender Fluss.

Ich kehre oft dorthin zurück und wünsche mir nichts sehnlicher.

 

08.11.2011 um 13:33 Uhr

Nichts ist wie es scheint

...denn den Psychologen hat es doch wieder zu mir verschlagen. Er hat sogar nach mir gefragt als ich nicht da war. Ich sollte mir abgewöhnen immer alles analysieren zu wollen.

Derweil geht es bei uns zu wie im Taubenschlag. Ich gebe mir inzwischen nicht mal mehr Mühe mir die Namen zu merken da ohnehin die wenigsten von ihnen Fuß fassen und eher früher als später schon wieder Geschichte sind.

Ob man F. dazu bewegen könnte mal seine kurzsichtige Strategie zu überdenken? Viel hilft nicht immer viel, belastet das Klima und verdirbt das Niveau. 

 

05.11.2011 um 08:09 Uhr

Geiz und Anspruch

Wer billig kauft kauft doppelt.

Wie sich das auch dort bewahrheitet, wo ich es nie assoziert hätte.

Aber es trifft immer wieder zu.

Die Geizigsten haben den höchsten Anspruch.