Kulinarisches – Literarisches – Fragmentarisches

16.09.2009 um 04:04 Uhr

gut gesse gedenkt em ewisch

Buchtipp von Karla Kunstwadl:

gut gesse gedenkt em ewisch


Kleine Geschichte der Stadt Mannheim
mit historischen Kochrezepten

von Rosemarie Günther und Patricia Pfaff

Klappentext:

Dieses Buch will Ihnen im besten Sinne des Wortes Vorspeise sein: Es will Ihnen Lust auf die Geschichte Mannheims machen, es will Neugier auf die Geschichte unserer Speisen wecken, es will Appetit auf die kurpfälzische Küche anregen, es will aber vor allem eins, Ihnen beim Lesen viel Freude bereiten. In diesem Sinne – Guten Appetit!

Karla Kunstwadl hat das "Steckrübenessen"
zu ihrem Lieblingsgericht auserkoren.

Zum Buch selbst gibt sie folgendes Statement ab:

Liebevoll gemacht mit vielen Abbildungen und Rezepten. Eine gelungene Mischung aus Geschichte(n) und Gerichten. Man möchte sich dem Herausgeber, Herrn Dr. Jörg Schadt, anschließen, der in seinem Vorwort gesteht: "Do kennd isch misch grad dabbisch esse."



23.07.2007 um 04:15 Uhr

Urlaubslektüre mit Weintipp

Viognier ist eine Weißweintraube, die einen Wein von ganz eigenem Charakter liefert. Typisch ist die kräftige Farbe, überwältigend das Bouquet: feine Aprikosen- und Pfirsich-Aromen und ein herrlicher Duft mit blumigen Noten. Dieser Wein wird hauptsächlich im Rhônetal kultiviert; man sollte ihn jung trinken.

Ein lauer Sommerabend in der Provence, die Zikaden zirpen, ein Buch in der Hand, ein Glas Wein auf einem Tischchen daneben, vielleicht eine einheimische Katze, die auf deinem Schoß friedlich schnurrt – was will man mehr?

Ein passionierter Hobbykoch und kulinarisch interessierter Reisender hat ganz besondere Urlaubstipps ... Klick !



Dass man in Frankreich nicht nur
gut essen und trinken,
sondern auch Kunst bewundern kann,
ist hier zu sehen !


14.07.2007 um 15:05 Uhr

Bienenbilder

Via Blogigo lernt man immer mal wieder interessante und nette Leute kennen. Da schreibt mir doch eine sehr freundliche Dame, die schon mehrere Sachbücher veröffentlicht hat und gerade an einem Honig-Rezept-Buch arbeitet, ob sie einige meiner Bienen- und Honigfotos für ihr Buch verwenden darf. Das finde ich wunderbar, vielleicht bald meine eigenen Bienen in einem fremden Buch bewundern zu dürfen. Wenn es soweit ist, werde ich euch dieses Buch mal vorstellen!
 
Warum mache ich so etwas eigentlich nicht selber?

25.05.2007 um 04:15 Uhr

Abla Maalouf-Tamer: Vegetarisch kochen - Libanesich

Mit rund 100 Originalrezepten aus ihrem Heimatland stellt Abla Maalouf-Tamer die Vielfalt der libanesisch-vegetarischen Küche vor.

Neben Suppen, Salaten, aromatischen Gemüse- und Getreidegerichten, verführerischen Nachspeisen und erfrischenden Getränken stehen vor allem viele Vorspeisen zur Auswahl. Die kleinen Häppchen wie Teigtaschen mit raffinierter Füllung und gebratenes oder gefülltes Gemüse sind auch ideal für Gäste und Feste!

Alle Zutaten sind hierzulande leicht erhältlich, Warenkunde und Tipps zur Menüzusammenstellung helfen beim Einkauf und bei der Zubereitung. Informationen über Land und Leute sowie über die vegetarische Tradition der Landesküche, aber auch kleine Erzählungen der Autorin geben dem Buch zusätzliche Würze.

160 Seiten, Hardcover
gedruckt auf 100% Recyclingpapier
12,80 EURO

Näheres hier !!!

30.03.2007 um 04:05 Uhr

Trilogie von Zucchini

Buchtipp:

Zucchini
von Barbara Finke

70 gelingsichere Rezepte mit mediterranem Flair:
gesund und köstlich. Auch für Kochneulinge geeignet.

Kann hier bestellt werden !

Trilogie von Zucchini:

Gebratene Zucchinitaler
Zucchinigemüse mit Hirse
Zucchinisalat

04.03.2007 um 07:05 Uhr

DIE KÖCHIN

Lesetipp:

Die Köchin

Wer sich für Kulinarisches und gleichzeitig auch für Literatur interessiert, dem sei mein Buch "Die Köchin" empfohlen. Hier lesen Sie jede Menge Wissenswertes rund ums Essen und Trinken – zahlreiche Fachbegriffe und vieles andere mehr runden das Thema ab. Aber Achtung: Es handelt sich hier nicht um ein Fachbuch, sondern um einen Roman !

Interessierte können sich direkt beim Verlag informieren.

 

Aus dem Klappentext:

"Die Autorin lässt ihre Kunstfigur – eine schlecht hin in den besten Jahren – bei zwei Flaschen Wein aus dem Nähkästchen plaudern. Dabei werden interessante Einblicke hinter die Kulissen der gehobenen Gastronomieküche geboten. Von A – wie lebend gehäuteter Aal – bis Z – wie Gerichte für Zahnlose: jedes Schleckermaul darf sich angesprochen fühlen! Absurde Einfälle, aufdringliche Spitzfindigkeiten und boshafte Seitenhiebe gegen alles und jeden steigern sich proportional zur konsumierten Weinmenge, wobei insbesondere aus der Abneigung gegen gewisse männliche Hobbyköche wenig Hehl gemacht wird. Die Leserschaft erfährt, wie Hummer um die Ecke gebracht werden, alte Mousse au chocolat pfiffig entsorgt und die ewig betrunkene Gästeplage veralbert wird, welche Rolle die französische Sprache und der Alkohol in der Profiküche spielen. Der wahre Charakter von Konfuzius wird ebenso abgehandelt wie die mannigfaltigen und bislang weniger bekannten Gründe, sich einen Schluck Wein zu Gemüte zu führen. Unappetitliche Einzelheiten über Wurstwaren und Kakerlaken runden das Ganze liebevoll ab."

Bon appétit!

Der fiktive Text in Form eines
Prosa-Monologs
bewegt sich trotz
– oder gerade wegen – seiner
grotesken Grundtendenz erschreckend
nahe an der Wirklichkeit.


Die Köchin

Groteske
121 Seiten. Broschur. 12 Euro
ISBN 3-924944-67-9

Geeignet für Leser- und Leserinnen
mit starken Geschmacksnerven !!!

 

25.02.2007 um 07:30 Uhr

Kulinarische Reiseandenken

Angelika Krüger:
Vegetarisch kochen - international

Wer zu Hause den besonderen Flair des
Urlaubslandes mit einem landestypischen
Menü noch einmal aufleben lassen möchte,
findet in diesem Buch viele Anregungen und
zahlreiche Rezepte aus aller Welt.
Die meisten Zutaten sind auch hier erhältlich.

Die Autorin verbindet mit ihrem Buch zwei ihrer
großen Leidenschaften: Kochen und Reisen.
In verschiedenen Erdteilen begab sie sich auf die
Suche nach traditionellen vegetarischen Rezepten
und stellte ihre Liebingsrezepte zusammen.
Wer Neues ausprobiert, findet in diesem Buch
eine Fülle von Anregungen und kann die
zahlreichen Rezepte aus Europa, Asien, Afrika und
Lateinamerika leicht zu kompletten, vollwertigen
Menüs zusammenstellen.

192 Seiten, Paperback
gedruckt auf 100% Recyclingpapier, 12,80 EURO

Gleich bestellen !

29.11.2006 um 04:10 Uhr

Die Köchin

Lesetipp

Die Autorin lässt ihre Kunstfigur – eine schlecht gelaunte Köchin in den besten Jahren – bei zwei Flaschen Wein aus dem Nähkästchen plaudern. Dabei werden interessante Einblicke hinter die Kulissen der gehobenen Gastronomieküche geboten. Von A – wie lebend gehäuteter Aal – bis Z – wie Gerichte für Zahnlose: jedes Schleckermaul darf sich angesprochen fühlen! Absurde Einfälle, aufdringliche Spitzfindigkeiten und boshafte Seitenhiebe gegen alles und jeden steigern sich proportional zur konsumierten Weinmenge, wobei insbesondere aus der Abneigung gegen gewisse männliche Hobbyköche wenig Hehl gemacht wird. Die Leserschaft erfährt, wie Hummer um die Ecke gebracht werden, alte Mousse au chocolat pfiffig entsorgt und die ewig betrunkene Gästeplage veralbert wird, welche Rolle die französische Sprache und der Alkohol in der Profiküche spielen. Der wahre Charakter von Konfuzius wird ebenso abgehandelt wie die mannigfaltigen und bislang weniger bekannten Gründe, sich einen Schluck Wein zu Gemüte zu führen. Unappetitliche Einzelheiten über Wurstwaren und Kakerlaken runden das Ganze liebevoll ab. – Bon appétit!

Der fiktive Text in Form eines Prosa-Monologs bewegt sich trotz – oder gerade wegen – seiner grotesken Grundtendenz erschreckend nahe an der Wirklichkeit.

  • Brigitte Stolle
  • Die Köchin
  • Groteske
  • 121 Seiten. Broschur. 12 Euro
  • ISBN 3-924944-67-9

Und hier geht's zum Buch!

26.11.2006 um 08:05 Uhr

Köstliche Kartoffelküche

Buchtipp:

Köstliche Kartoffelküche
– fantastisch vegetarisch

Kartoffeln sind das Grundnahrungsmittel schlechthin. In vielen Haushalten kommen sie täglich auf den Tisch, pro Kopf werden durchschnittlich 72 kg pro Jahr verzehrt. Kein Wunder, denn die braune Knollenfrucht macht nicht nur satt, sondern ist auch unglaublich vielseitig zu verwenden, wohlschmeckend und hat auch an Inhaltsstoffen viel zu bieten. Schade nur, dass sie meist als Salz- oder Pellkartoffeln und immer mehr vor allem in »veredelter« Form aus der Tüte oder der Tiefkühltruhe fix und fertig aufgetischt werden.

Dabei bleiben viele Geschmackserlebnisse auf der Strecke. Denn egal ob klassische Kartoffelknödel, Püree, Rösti und Gratin oder internationale Rezepte wie Gnocchi und Indisches Curry – selbst gemacht schmeckt es noch mal so gut und die Zubereitung ist einfacher als gedacht.

Die Autorin hat viele Rezepte ausprobiert und lädt zum Nachkochen und weiteren Experimentieren mit der »dollen Knolle« ein. Und damit die Gerichte auch so richtig gut gelingen, gibt es dazu noch jede Menge Einkaufstipps. Denn bei Kartoffeln gibt es viele Sortenunterschiede, die es zu entdecken gilt.

Empfehlenswert!

Mehr dazu hier !

Die Flucht der Kartoffeln

23.09.2006 um 07:27 Uhr

Fleisch satt!

Fleisch satt!
Ein Kochbuch ohne Tabus

Schlachten ist für den Autor "Schlachter Karl Stecher"
das schönste, was es gibt. Stolz präsentiert er seine
"leckeren" Gerichte und erklärt fachmännisch, wie diese entstanden sind - von der Verladung der Tiere über die
Tötung bis hin zum Endprodukt "Fleisch".

In der eiskalten Sprache der Fleisch-"Hersteller" und -vermarkter
zeigt uns Schlachter Karl Stecher, wie aus einem
Tier eine duftende Grillwurst, ein knuspriger Braten oder ein
saftiges Ragout wird. Dabei spart er nicht mit "Humor" und
verhöhnt seine Opfer, wo es geht. Wie ätzend und verachtend
die Sprache der Tierverwerter tatsächlich ist, merkt man oft erst, wenn sie dem Leid der Tiere direkt gegenüber gestellt wird.
Im Buch wird dieses dokumentiert durch Fotos von sich
wehrenden, gefolterten und getöteten Tieren.

Zum Bestellen hier klicken!

Tierliebe Rezept-Ideen finden Sie auf den Kuh-Seiten.

14.09.2006 um 04:30 Uhr

Noahs Erbe

Fleisch auf dem Teller

" ... Begründungen, den Verzehr von Fleisch kulturanthropologisch zu rechtfertigen, verlaufen analog zum Muster der Jagd. Ihre Verfechter appellieren an die prähistorische Tradition des Fleischverzehrs. Die vegetarische Lebensweise würde den Menschen um 4 Millionen Jahre auf die Entwicklungsstufe der Australopithicenen zurückwerfen.

Abgesehen davon, dass ein solcher Einwand so klingt, als ob gerade der Fleischverzehr das Gehirnwachstum und die menschliche Kultur ermöglicht hat (was völlig spekulativ ist) - wer so argumentiert, bestreitet auf eine recht eigentümliche Weise den allgemeinen ethischen Fortschritt der Menschheit.

Immerhin bemühen wir auch sonst in der Moral nicht gerne Argumente aus dem Pliozän, um gegenwärtige Wertmaßstäbe und Verhaltensweisen zu rechtfertigen. Definieren wir unsere heutige Kultur nicht gerade dadurch, reines Instinktverhalten und barbarische Moralvorstellungen überwunden zu haben? ..."


urmensch.jpg

Aus: Noahs Erbe
Vom Recht der Tiere und den Grenzen des Menschen

Tierliebe Rezept-Ideen finden Sie auf den Kuh-Seiten.

Hier geht's zur Homepage !

22.05.2006 um 04:12 Uhr

Heilkräuter

Buchtipp:

Heilkräuter – Rezepte aus der Apotheke der Natur

Heilende Kräuter, pflegende Kräuter. Die Liste der Heilpflanzen ist so umfangreich wie die Einsatzmöglichkeiten dieser natürlichen Helfer. Als Tee, Bad, Umschlag oder Tinktur bewähren sie sich von alters her, und viele Kräuter konnten bis heute ihren Platz im häuslichen Arzneischrank behaupten. Auch in der Küche entfalten Kräuter ihre gesundheitsfördernden Qualitäten. Ein kurzer Einblick in die Homöopathie rundet diesen Ausflug in die Apotheke der Natur ab.

Mehr ?

Mein Kräuterfenster (Ausschnitt)

26.02.2006 um 13:45 Uhr

Fleischlos glücklich und gesund

Buchtipp: Fleischlos glücklich und gesund

Kurzbeschreibung, dem Klappentext entnommen:

Sie wollen auf Fleisch verzichten? Ab und zu oder ein für alle Mal? Dann zeigen wir Ihnen, wie Sie mit unseren leckeren Gerichten Pfiff in Ihre fleischlose Küche bringen – mit vielen raffinierten Rezeptideen, bei denen die vermeintlichen "Beilagen" ganz groß rauskommen: ob knackiges Gemüse, frische Kartoffeln, feine Nudeln oder duftiger Reis. Aber auch mit Pilzen, Käse, Eiern, und Getreideprodukten kommt garantiert keine Langeweile auf, denn alle Zutaten lassen sich immer wieder neu kombinieren und pfiffig zubereiten. Fleischlos essen heißt noch lange nicht, auf Schlemmen und Genuss zu verzichten. Wer sich fleischlos oder -arm ernährt, lebt zudem gesünder, hat in der Regel einen niedrigeren Cholesterinspiegel als Fleischesser, leidet seltener an Übergewicht und verringert sein Risiko, an Krebs oder Diabetes zu erkranken. Unsere neuen Rezepte bieten Ihnen fleischloses Kochvergnügen Tag für Tag – und lassen Schnitzel und Wurst garantiert in Vergessenheit geraten. So werden Sie mit Sicherheit eines: Fleischlos glücklich!

160 Seiten - Mit ausführlichem Einleitungsteil
Viele neue Rezepte, die garantiert gelingen  
Fleischlos genießen mit Pfiff
!

Zum Bestellen hier klicken !