Gschichten v. Fr. Meier fürs auserwählte Volk

28.10.2006 um 00:00 Uhr

Neues Zeitalter

Bald vieles Neues über die eigene Wohnung...

02.08.2006 um 23:47 Uhr

Seltsame Zeit

Stimmung: naja
Musik: Guns n Roses - Sweet cild o mine

alles nicht ganz einfach

07.06.2006 um 22:15 Uhr

+++Wichtig+++Wichtig+++Wichtig+++

Stimmung: in Ordnung
Musik: Boy meets girl - Waiting for a star to fall

Ich wünsche der weltbesten Kollegin einen traumhaften Urlaub!

31.05.2006 um 00:57 Uhr

Texas Lightning auf dem Hessentag in Hessisch Lichtenau

Stimmung: Sehr gut
Musik: Texas Lightning - These boots are made for walking

Grandios! Das beschreibt den Live-Auftritt gerade mal ansatzweise!

Absolut lohnenswert, was heute abend anlässlich des Hessentags im Festzelt des HR geboten wurde. Obwohl sich die Anreise nicht ganz problemfrei gestaltete -zumindest hat man jetzt mal unendlich viele Straßen der Kasseler Innenstadt- kennengelernt, erreichten wir unser Ziel. Einen passenden Parkplatz zu finden war ebenfalls nicht sofort umsetzbar. Nachdem sich aber auch dieses geklärt hatte, brachen wir zu Fuß in Richtung Hessentagsstraße/Festmeile auf. Nachdem der "HR-Treff", der Ort an dem unsere Helden aufspielen sollten, gefunden war und man sich trotz schon gut gefüllter Reihen etwas vor gekämpft hatte, hieß es zunächst abwarten. Gegen 20:10 traten Texas Lightning dann auch auf die Bühne und wurden auch mit einem dicken Applaus empfangen. Man startete sofort durch und vom ersten Ton an, war es einfach nur unbeschreiblich. Besonders Jane Comerford "Herself" sowie Jon Flemming Olsen "The Flame" begeisterten. Aufgelockert durch peppige und mit Wortspielen versehene Anmoderationen, machten die Übergänge zwischen den einzelnen Stücken ebenfalls einen Riesenspaß. Hier war aber falls Johnny "The Flame" zu erwähnen, aber nicht minder Olli "Ringofire Dittsche". Alles war vertreten, die Country-Versionen diverser Klassiker wie "Highway to hell", "Like a virgin" (Singleauskopplung von Texas Lightning), "These boots are made for walking" und viele weitere fantastische Songs. Als zum Ende und als Höhepunkt "No no never" von Jane angekündigt wurde, rockte die Bude vollends. Im Anschluss dran gab es noch 2 x 2 Zugaben, noch ein sagenhafter Aufschub vor dem Ende es Konzert!

Insgesamt betrachtet ein toller Abend mit tollen Musikern! A big THANK YOU to you!!!

07.05.2006 um 19:05 Uhr

Eine Nacht in Marburg / 05.05.06 - 06.05.06

Stimmung: gut
Musik: U2 - Hold me, thrill me, kiss me, kill me

Wie am Dienstag zuvor kurzfristig beschlossen, stand ein Besuch in Marburg für diesen Freitag abend auf dem Programm. So war die Abfahrt in Richtung Universitätsstadt für 19:00 Uhr angesetzt. Nach ein paar Minuten Verspätung auf die planmäßige Abfahrtszeit ging es dann auch los. Nicht ohne Schwierigkeiten, wie sich herausstellte. Das Navigationssystem fand leider Marburg als Zielort nicht. Nachdem wir dann testweise Gießen eingaben und dieses auch nicht klappte, lag der Verdacht nahe, dass das Gerät keine hessischen Städte mag. Das dieses aber nicht des Rätsels Lösung war, stellten wir an der Tatsache fest, dass wir durch Zufall herausfanden, dass die Navigation für das östereichische und schweizerische Kartenmaterial eingestellt war! Nachdem hier Abhilfe geschafft war, wies und die freundliche Dame aus dem Navi auch recht zielsicher den Weg nach Marburg.

Dort angekommen und die Hürde des Stadtverkehrs (dank zielgenauer Navigation der Gastgeberin) sicher genommen, wurden wir mit Nudel-Schinken-Gratin begrüßt. Dazu gab es dann das mitgereiste Pils. Im Anschluss an das Menü, beratschlagte man über die weitere Abendplanung. Man entschloss sich mit dem nächsten Bus in die City zu fahren. Praktischerweise gab es unmittelbar vor dem Haus eine BuHa. Bis zur Abfahrtszeit verweilten wir bei weiteren kühlen Getränken in der Küche.

Als es dann Zeit war, bestiegen wir den Minibus (eine verkürzte Variante eines Linienbusses, da ein herkömmlicher Bus nicht im Stande wäre, die engen Kurven dieser Strecke zu passieren) und gondelten für sagenhafte 1,35 € gen Stadtzentrum. Höchst aufregend diese Busfahrt, ich sage nur, rasante Abfahrt auf einer Straße mit wenig solidem Untergrund und viel Gefälle!

Trotzdem entstiegen wir dem Bus wohlbehalten an der Gutenbergstr. Von dort aus beschloss man sich zunächst die Oberstadt anzusehen. Schon sehr schön, viel Fachwerk, einfach richtig urig und gemütlich. Danach fuhren wir mit dem Aufzug wieder herunter. Als ich das erste Mal den Ausdruck "Aufzug" hörte, konnte ich mir nicht so ganz etwas darunter vorstellen. Es ist aber so, dass es einen Aufzug wie im Kaufhaus gibt, mit dem man die Oberstadt fahren kann bzw. wieder herab. Wir nutzten den Aufzug, um den Abstieg zu bewältigen und natürlich um einmal mit diesem Phänomen gefahren zu sein. Natürlich nicht ohne vorher einen Blick auf die beleuchtete Stadt von der Aussichtstreppe zu werfen. Im Aufzug handelte ich mir dann noch das Kompliment, dass ich eine schöne Brille hätte, ein. ;-) Unten angekommen kehrten wir im Lahncenter in diesen Laden ein: Tapas & Co..

Nach einem Getränk an einem nicht ganz so gemütlichen Tisch, zogen wir weiter. Nächste Station war diese Lokalität: Hugos Der dortige Tisch war schon wesentlich gemütlicher. Besonderes Highlight in diesem Laden waren die Sesamstraßen-Mitschnitte, die auf der Toilette abgespielt wurden. (Leider ohne mein Beisein). Desweiteren bestand in dieser Kneipe die Möglichkeit Naschwerk direkt an den Tisch zu bestellen. So mussten noch eine kleine Packung Salzstangen und ein Mini-Beutel Erdnuss-Ondulation Locken dran glauben. Irgendwann trat man den Heimweg an und versuchte ein Taxi zu bestellen. Glückte dann auch irgendwann. Wieder in der Wohnung, gab es noch ein "Mitternachtsmahl" sowie ein Absacker-Pils. Danach legte man sich zur Ruhe.

Der nächste Tag begann mehr oder weniger freundlich, es nahmen auch dementsprechend mehr oder weniger Leute am Frühstück teil. :-) Gegen Mittag machte man sich erneut auf in die Innenstadt, diesmal allerdings mit dem PKW. Nachdem der Wagen im Parkhaus abgestellt war, stand zunächst die Leergutrückgabe auf dem Programm. Im Anschluss daran noch ein kurzer Imbiss und ein wenig Herumbummelei, bevor die Heimreise angetreten wurde. Mit einem Zwischenstopp in Korbach waren wir gegen Nachmittag wieder zuhause.

Fazit: Marburg ist eine Reise wert und ich würde mich freuen, wenn man diesen Besuch wiederholen würde!