***Serenas Augenblicke***

28.02.2010 um 23:06 Uhr

Der Körper...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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ist wirklich hilfreich. Er sagt eigentlich die ganze Zeit sehr genau, was richtig ist, und das korrespondiert auch mit der Psyche. Die beiden sind ja keine Gegner. Man könnte sagen, die Psyche sagt zum Körper: "Hey, sie hört nicht auf mich, mach mal was, das sie mir zuhört." Und dann kommt ein körperlicher Schmerz oder der Körper schränkt einfach seine Beweglichkeit ein... und das ist eine tolle Gelegenheit, zu lauschen, sich dem Jetzt hinzugeben, präsent zu sein... was man vielleicht vernachlässigt hat... wodurch sich zuviel angestaut hat. Jeden Tag sollte man sich ausdrücklich eine Zeit nehmen, ganz für sich alleine... so selbstverständlich wie fürs Zähneputzen, fürs Essen und fürs Schlafen. Samarpan meinte, dass wir mit unseren Haustieren oft besser umgehen als mit unserem eigenen Körper... geradzu als sei er unser Sklave, nicht unser Freund. Ja, das stimmt wohl... Da gäbe es noch einiges besser zu machen... freundlicher zu sein, liebevoller...

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28.02.2010 um 22:17 Uhr

Plüschiges...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Natur/Landschaften

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28.02.2010 um 21:50 Uhr

Jetzt nur nicht sterben...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Ein junger Mann gab online über den Chat seine Frage an Samarpan durch. Sie wurde dann vorgelesen. Er sagte, er hätte eine ziemlich kleine Wohnung, brächte es aber trotzdem kaum fertig, sie sauberzuhalten, so sehr er es auch gerne tun würde. Manchmal könne er sich aufraffen, aber meistens nicht, und kürzlich sei es so schlimm gewesen, dass er dachte: "Jetzt nur nicht sterben!" Es wäre zu peinlich für die Menschen, die dann in die Wohnung müssten... Großes Gelächter... Und ich musste an die Filtertüte denken... die noch in der Kaffeemaschine meiner Mutter war... das war wirklich eigenartig. Denn durch solche Kleinigkeiten sieht es so aus, als wäre derjenige nur mal eben weg und käme gleich wieder. Es ist irgendwie skurril... da man ja weiß, da kommt niemand mehr. Inzwischen lachten wir auch schon viel über diese Filtertüte... und komischerweise tu ich die Filtertüte jetzt immer gleich in den Müll und denke dabei oft daran... "wenn ich mal gestorben bin, ist die Filtertüte schon im Müll..." :)

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28.02.2010 um 19:29 Uhr

Grenzenlos...

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"Sei bereit alles zu verlieren"...hieß es gestern abend im Satsang. Ich bin darin eigentlich schon ganz schön geübt. Bis zu einer gewissen Grenze geht jeder auch recht leicht... aber darüber hinaus... wird es schwer. Aber wenn ich bei mir bin, merke ich, wie gut es ist... und dass es nichts gibt, dessen Verzicht wirklich etwas wegnimmt... eher im Gegenteil. Jedes Aufgeben oder Loslassen bringt mehr Reichtum... oder besser gesagt: es bringt noch mehr Bewusstsein des inneren Reichtums, der da ist. Und der ist nicht einfach etwas im Austausch oder ein Ersatz, sondern beinhaltet alles, was man verloren glaubte und obendrauf noch viel mehr. Ich habe es an einigen Beispielen erlebt. Und letztlich gibt es keine Grenzen darin. Es gilt in allen Dingen, ob es materieller Reichtum ist, ein Job, irgendwelche Fähigkeiten, oder auch Stolz, ein guter Ruf, eine Beziehung, ein Glaube über jemand anderen, die  Gesundheit, oder den eigenen physischen Körper.

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28.02.2010 um 18:00 Uhr

Noch ein Analphabet...

von: Seren_a   Kategorie: Episoden

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Also noch ein Analphabet. Ein Versicherungsfuzzi, alleinstehend, ohne Frau, ohne Kinder, ohne Tiere, möchte erstens Räume, die "schnieker" sind und zweitens möchte er nicht, dass im Garten (der mit dem Nachbargarten ohne Zaun verbunden ist) womöglich Hunde herumlaufen... Huch aber auch! Was für eine Anzeige hat er denn gelesen, falls er doch lesen kann?...

Traurig
 

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28.02.2010 um 16:19 Uhr

Die Elfen...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Pflanzen

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...machen alles bereit für den Frühling... :)

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28.02.2010 um 16:08 Uhr

Potential...

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In jedem Menschen ist ein Potential zu lieben. Wenn man es nicht nutzt, verwandelt sie sich in Angst... und drückt sich als Eifersucht aus, oder als Hass... Überall ist die Gelegenheit zu lieben... dieses Potential zu nutzen. Man kann einen fremden Menschen auf der Straße lieben, einfach nur im Vorübergehen... oder einen Stein, einen Baum... alles.

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sinngemäß aus einem Satsang mit Samarpan

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28.02.2010 um 01:04 Uhr

Reise durchs Fotoarchiv...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Pflanzen

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...hier in meinem Blog. Ich habe gesehen, wieviel unter der Rubrik "Fotos und Videos" zusammengekommen ist... irre. Nun hab ich eine eigene Kategorie für Videos und fünf verschiedene für Fotos. Aber bis das sortiert ist, wird's dauern... und gleich geht's weiter mit neuen Fotos... naturfrisch von heute...

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27.02.2010 um 21:52 Uhr

Eine Klimaanlage und einen Gärtner bitte...

von: Seren_a   Kategorie: Episoden

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Wenn man eine Wohnung (mit Garten) vermietet, kann man was erleben. Mein Mann führte heute viele Bewerber durch das Haus und den Garten... Es waren glücklicherweise auch ernsthafte Interessenten dabei, die auch richtig lesen konnten. In der Anzeige stand, dass wir eine große Wohnung mit Garten zu vermieten haben, am besten geeignet für eine Familie mit Haustieren. Warum kommen dann aber Leute, die nur zu zweit sind, weder Kinder noch Tiere haben, und dann fragen, ob es denn nicht jemanden gäbe, der sich um den Garten kümmern würde, weil sie das nicht möchten? Einigen ist das Haus zu alt... auch etwas, was sie am Telefon bereits wussten... kamen aber trotzdem und mäkelten dann rum, dass es eben alt sei. Den Vogel schoss ein Ehepaar ab, das (immerhin bereits am Telefon) fragte, ob die Wohnung eine Klimanlage habe! Eine KLIMANLAGE. Ja, sicher. Mein Mann gab eine seiner typischen Wassermann-Antworten: "Ja, natürlich. Jedes Zimmer hat ein Fenster, und das kann man je nach Klima auf- oder zumachen." Es gibt einige nette Familien unter denen, die lesen konnten... auch mit Tieren. Eine Frau meinte, sie habe zwar gelesen, dass Haustiere erlaubt seien, aber sie habe nicht nur eine Katze sondern drei, ob das auch noch okay sei... Gar kein Problem, denn Platz ist ja ausreichend da, und das Haus liegt von der nächsten stärker befahrenen Straße weit weg... es ist eigentlich ein richtiges "Katzenparadies". Es werden die nächsten Tage noch mehr Leute kommen... bin gespannt, ob noch ein paar Analphabeten dabei sein werden... ich hoffe nicht... obwohl es eigentlich doch recht unterhaltsam war, was sich manche Leute so einbilden...

27.02.2010 um 18:47 Uhr

Wunderbar...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Natur/Landschaften

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Als wir da so saßen, kam ein "Walkman" den Weg entlang... also einer mit Walkingstöcken :)... und strahlte mich an und sagte nur: "Wunderbar, gell?"... und ich strahlte zurück: "Schöööön!" Mehr gab's auch nicht zu sagen... Was für ein toller Tag.

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27.02.2010 um 13:02 Uhr

Ein Geschenk...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos bearbeitet

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27.02.2010 um 11:14 Uhr

Connected...

von: Seren_a   Kategorie: Videos

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Damit ich dieses Video nicht verliere in all den vielen Videos, soll es hier einen Platz haben, denn darin habe ich über Tim erzählt... über den Moment, als er starb...

Es hat mich gedrängt, das zu erzählen, nachdem einen Tag vorher eine Frau von ihrer 16jährigen Katze erzählte, die dabei ist zu sterben. Sie hat schon lange nichts mehr gefressen, ist ganz dünn... und die Frau fragte Samarpan, ob sie sie einschläfern lassen solle, was seine Meinung dazu sei. Er fragte sie, weshalb sie das tun wolle. "Damit sie nicht mehr leidet." "Geht es nicht ehr darum, dass WIR leiden... und das beenden wollen?" "Ja, aber ich denke, sie hat vielleicht Schmerzen." "Tiere können mit Schmerzen wundervoll umgehen, da sie sie weder beurteilen noch sich gegen sie wehren. Sie sind einfach mit ihnen. Sie leiden nicht in dem Sinne wie wir." Und er sagte ihr noch: "Wenn du es kannst, verbringe diese Zeit, die ihr noch bleibt, mit ihr. Du wirst sehen, dass es ein großes Geschenk sein wird, für Deine Katze und für Dich." Die Frau bedankte sich lächelnd, und ich hatte das Gefühl, dass sie das schon für sich genauso gesehen hatte, es aber noch von jemandem bestätigt haben wollte, dem sie vertraut.

Mit Tim war es genauso wie er sagte... deshalb wollte ich das sagen, auch um die Frau zu ermutigen. Ich bin sicher, es wird tatsächlich zu einem wunderbaren Geschenk für sie, genau das war es auch für mich. 

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26.02.2010 um 22:43 Uhr

Title Unknown...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos bearbeitet

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26.02.2010 um 20:07 Uhr

Wunderschön...

von: Seren_a   Kategorie: Visionen, Gedanken

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Das war eben wunderschön, mit Samarpan persönlich im online-Satsang im Jetzt-TV verbunden zu sein. Ich dachte, es gäbe sicher so viele Chat-Fragen, dass meine Zeilen vielleicht gar nicht dran kämen... aber es waren sogar die allerersten, die vorgelesen wurden. Es war speziell... und schön... Ich werde sicher im März nach Frankfurt fahren...

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26.02.2010 um 18:19 Uhr

Förmlich...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos bearbeitet

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26.02.2010 um 12:03 Uhr

Wie der Apfelsaft in die Traubensaftflasche kam...

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Ein Mann saß bei Samarpan. Er sagte, gestern sei er an seine Grenzen gelangt... mit Ronja, seiner kleinen Tochter. Er sei nicht fähig gewesen, "Ja" zu sagen. Samarpan sah ihn an und fragte lächelnd: "Du kümmerst dich nicht sehr gut um dich selbst, nicht wahr?" Er erwiderte: "Ja... das ist der Punkt." Samarpan lächelte und sagte: "Wenn wir uns um uns selbst kümmern haben wir so viel Geduld, und wenn nicht, haben wir überhaupt keine Geduld." Der junge Mann nickte... und dann erzählte er die Geschichte. Ronja wollte also Apfelsaft haben. Da war eine volle Flasche mit Apfelsaft und eine leere Traubensaftflasche. Und sie wollte, dass der Apfelsaft in der Traubensaftflasche sein sollte. Samarpan sagte: "Natürlich! Ich wusste das!" Und lachte... und lachte... ich musste auch lachen, es war so herrlich... und dann lachte auch der junge Mann, und kam durch das Lachen ein bisschen aus seinem Drama heraus. Er sagte, er habe mit der kleinen Ronja gekämpft. Er wollte den Saft nicht umfüllen... es könnte eine Sauerei geben... doch am Ende des Kampfes war der Apfelsaft dann doch in der Traubensaftflasche. Gelächter. Dann, als er sich hinlegte, fühlte er Schmerz in der Brust... und ihm wurde bewusst, was da geschehen war. Er hatte sich wie ein Diener gefühlt, irgendwie schwach und ausgenutzt. Samarpan sagte: "Wenn du bei dir bist, ist es völlig in Ordnung, ein Diener zu sein... aber wenn nicht, dann nicht." Man sah dem jungen Mann am Gesicht an, was er vorher schon an Arbeit geleistet hatte, was diese Episode betraf... und dass es sich jetzt noch mehr lösen konnte. Es war wundervoll, was da geschah. Kinder sind wundervoll... sagte Samarpan. Sie wollen, dass Apfelsaft in einer Traubensaftflasche ist... wie schön... :)

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26.02.2010 um 11:12 Uhr

Gefühle fühlen...

von: Seren_a   Kategorie: Aufgeschnappt Alt

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"Sobald die Gefühle gefühlt werden dürfen,

verschwindet die Geschichte."

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(Samarpan in einem Satsang)

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Ich bin immer wieder "hingerissen"... irgendwie "entzückt".... (klingt alles so seltsam)... voller Bewunderung... für diese Menschen, die da sitzen, mit Samarpan, und soviel an sich gearbeitet haben... Früher bewunderte ich Samarpan... jetzt bewundere ich noch mehr die Menschen, die zu ihm kommen und erzählen... Manchmal weinen sie, weil sie meinen, nichts erreicht zu haben in ihrem Bestreben zu wachsen... Und dann kommen sie mir vor wie derjenige, der über das Wasser geht und sich dabei um etwas Sorgen macht, das eigentlich kaum Relevanz hat. Großartige Menschen...

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26.02.2010 um 10:49 Uhr

Zur Erinnerung...

von: Seren_a   Kategorie: Fotos Pflanzen

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26.02.2010 um 10:45 Uhr

Die Seele liebt und sehnt sich...

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"Herr, dein Blut und meines sind eines, ungetrübt.

Deine Liebe und meine sind eine, ungeteilt.

Dein Kleid und meines sind eines, unbefleckt.

Dein Mund und meiner sind einer, ungeküsst. -

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Dies sind die Worte vom Minnesang.

Aber der Minne Worte und der süße Herzklang

müssen verschwiegen bleiben,

denn keine Menschenhand kann das beschreiben!"

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("Das fließende Licht der Gottheit", Mechthild von Magdeburg)

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26.02.2010 um 10:20 Uhr

Geld für Therapien gestrichen...

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Ich hatte eine Sitzung bei Mr. Train. Ich fing an zu erzählen, dass es mir eigentlich ganz gut ginge... und so weiter... bis ich merkte, dass er so todernst schaute. Das irritierte mich und ich fragte, was denn mit ihm sei. Er sagte, er hätte eine schlechte Nachricht für mich. Die Weltregierung habe beschlossen, dass weltweit keine Psychotherapien mehr bezahlt werden. Man wolle mit dem eingesparten Geld die Länder der sogenannten dritten Welt unterstützen, Brunnen bauen, Wüstengebiete fruchtbar machen, gerodete Flächen wieder aufforsten, besonders die Flächen des Regenwalds in Amazonien, die wegen MC DONALDS - er sagte es laut und sehr deutlich - gerodet worden seien, und vieles mehr. Er sagte, er wollte sich beim höchsten Weltgericht in Peru beschweren, denn so ginge das ja wohl nicht! Die Weltregierung hätte gesagt, dass sich alle Leute, die therapeutische Hilfe bräuchten, sich eben ohne Geld zusammensetzen und sich gegenseitig helfen sollten. Die Idee gefiel mir und ich sagte zu Mr. Train, dass das alles gar nicht so schlimm sei.