Nur ein paar Memos

12.07.2010 um 13:03 Uhr

Veränderung träumen

Heute bekam ich einen Link zu einem sehr interessanten Artikel zum Thema "Projektionen in Beziehungen" zugesandt - ein Thema, das mich schon seit langem beschäftigt, ohne daß ich es bisher völlig durchdringen konnte. Für einen Moment war ich geneigt, meine Gedanken dazu hier festzuhalten, jedoch mußte ich feststellen, daß mir noch immer die geeigneten Worte dazu fehlen.

Doch ungeachtet dessen war dieser Link eine wahre Goldgrube für mich. Ein weiterer (scheinbar zielloser) Klick führte mich zu einem Eintrag, der auf ebenso einfache wie prägnante Weise einen Kerngedanken meiner gegenwärtigen Lebensphilosophie beschreibt.
Wer möchte, sollte also einmal hier klicken.
Ich bin sicher, auch unter den übrigen Artikeln dieser Seite findet sich allerlei Lesens- und Bedenkenswertes für Euch.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an meine Herzensseherin für diesen Tipp. ((@))

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenmmh schreibt am 12.07.2010 um 13:19 Uhr:Ich danke ihr auch für den Artikel, für den ich mir aber viel Zeit nehmen möchte und ihn deswegen noch nicht intensiv gelesen habe!
  2. zitierenVomFeuerkind schreibt am 12.07.2010 um 13:52 Uhr:Aber die Seite als solches ist schon toll. Danke, dass du diese wertvollen Tips mit uns teilst.
  3. zitierenindalo schreibt am 17.07.2010 um 12:10 Uhr:Sehr interessant. Und ja, die große Frage ist wofür. Denn gegen etwas sind alle immer, aber selten finden sich Leute, die sagen können, wofür sie sind. Wobei man bedenken muss, dass man jedes "dagegen" in ein "dafür" umwandeln kann.
  4. zitierenZwischenweltler schreibt am 17.07.2010 um 13:17 Uhr:Mir scheint es auch, daß sich diese Form des Nihilismus langsam zu einer Art Volksphilosophie entwickelt. Immer schön unter dem Motto: Selber denken kann ich nicht, aber was die Anderen denken ist prinzipiell Mist.

    Deinen letzten Satz, Indalo, weiß ich jedoch nicht so recht zu deuten. Grammatikalisch läßt sich diese Umkehr sicher leicht realisieren, inhaltlich jedoch nicht. Ein pauschale Ablehnung funktioniert immer, und wenn jemand alles ablehnt, sollte er sich zumindest gefordert fühlen, eigene Ideen und Vorschläge einzubringen. Doch genau daran scheitert es bei den meisten, weil es für eine Ablehnung weder Reife noch Rückgrat braucht - für eigene Lösungsvorschläge jedoch schon.
  5. zitierenindalo schreibt am 17.07.2010 um 13:41 Uhr:Mir ging es grundsätzlich ums Grammatische. Denn statt zu sagen "Wir wollen keinen Krieg" kann man sagen "Wir wollen Frieden". Hierbei geht es für mich vordergründig um die Einstellung selbst, darum herauszufinden was man will und nicht nur was man ablehnt. Denn von einer Forderung nach Lösungsvorschlägen hab ich nichts gelesen, oder es zumindest nicht als solches empfunden. Eher als Kritik an der Denkweise vieler Menschen.

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