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09.02.2011 um 06:45 Uhr

Schöner wohnen - kreative Gestaltung Ihres Wohnzimmers

von: fairy32

Daheim fühlt man sich einfach immer am wohlsten. Erst recht im Winter, wenn man es sich daheim so richtig gemütlich machen kann, weiß man sein Zuhause wieder voll und ganz zu schätzen. Alles ist so, wie man es haben möchte. Man kann es sich mit der Familie gemütlich machen und die eigenen vier Wände genießen.

Vor allem wenn es um das Thema Einrichtung geht, haben viele Menschen spezielle Vorlieben. Die einen bevorzugen den modernen Stil, die anderen mögen traditionelle Einrichtungsvarianten lieber. In Sachen Wohnzimmergestaltung sind der Vielfalt keine Grenzen gesetzt. Egal, ob man viel oder wenig Platz hat – es gibt unendliche Variationen, die für jede Zimmergrüße geeignet sind.

Im Wohnzimmer sind der Gestaltung keine Grenzen gesetzt: Coachgarnituren und Wandschränke oder Designersessel und Glasvitrinen – für jeden Geschmack und Geldbeutel ist etwas dabei. Sei es der Landhausstil oder Möbel aus der Biedermeierzeit, man hat die Qual der Wahl, wenn es um die Wohnzimmergestaltung geht.

Selbstverständlich kann jeder selber entscheiden, welche Wohnzimmergestaltung für seine Bedürfnisse die richtige ist. Auch ist es durchaus möglich, unterschiedliche Stilrichtungen, Epochen und Elemente zu vermischen. Ihr Wohnzimmer ist dann einzigartig und entspricht nicht automatisch dem Bild aus dem Möbelkatalog! Grundsätzlich sollte jedoch gelten: Weniger ist mehr!

Man hat diverse Quellen, um sich bei der Wohnzimmergestaltung inspirieren zu lassen. TV-Sendungen, Möbelkataloge, Einrichtungsbücher und ähnliche Formate geben diverse Beispiele darüber, wie man sich sein Wohnzimmer gestalten kann. Auch kann man sich bei Freunden und Bekannten Ideen holen und für seine eigenen vier Wände anwenden.

Bei wem die Euros etwas lockerer sitzen, der kann sich sogar professionelle Hilfe eines Innenarchitekten suchen. Diese Experten kommen zu Ihnen nach Hause und beraten Sie dahingehend, wie Sie Ihr Wohnzimmer optimal nutzen können.

Es ist also jedem selbst überlassen, wie viel Leidenschaft ihm die Wohnzimmergestaltung Wert ist. Für den einen ist die karierte Tapete total schick, für den anderen ist ein solcher Dekorations-Fauxpas unverzeihlich. Es gilt also: jedem dasseine! Ganz egal, ob man gerne bei Ikea shoppt oder lieber in die Antikhalle geht, alles ist eine Frage des Geschmacks und Geschmäcker sind bekanntlich verschieden!

Wie bereits erwähnt – der Vielfalt sind keine Grenzen gesetzt. Solange sich der Bewohner des besagten Raumes wohlfühlt, ist alles erlaubt und nahezu alles möglich.

09.02.2011 um 06:43 Uhr

Wohnzimmergestaltung - Innenarchitekt aus Leidenschaft

von: fairy32

Es sieht nicht in allen deutschen Haushalten so perfekt aus wie im Möbelkatalog. Vielen fehlt es einfach an dem nötigen Wissen oder Talent, Möbel zu arrangieren, Dinge zu dekorieren oder die passenden Farbtöne aufeinander abzustimmen. Manchmal gerät es so sehr außer Hand, dass sich viele Hausbesitzer schämen, Gäste zu sich einzuladen.

Doch Hilfe kann man sich besorgen! Dafür gibt es die studierten Innenarchitekten. Die Aufgabe dieser Menschen ist es, Räume zu gestalten. Sie sorgen dafür, dass die Menschen sich in ihrem Zuhause wohlfühlen. Egal ob Gestaltung des Wohnzimmers, Schlafzimmergestaltung aber auch Badezimmergestaltung! Innenarchitekten wissen, wie Sie das Optimale aus allen Räumen rausholen können.

Welche Voraussetzungen muss man mitbringen, wenn man in dieser Branche als Innenarchitekt Fuß fassen möchte? Innenarchitekten sind Experten für Licht, Farbe, Klima, Form und Materialien. Sie müssen sowohl kreativ sein als auch technisches Know-how haben.

Denn die Wünsche der Hausbesitzer werden immer extravaganter und spezieller. Innenarchitekten müssen für alle Fälle gewappnet sein. Voraussetzung für den Beruf als Innenarchitekt ist ein Studium. Über folgende Fähigkeiten sollten Sie verfügen: technisches Verständnis sowie das Talent und das Gespür für das Erkennen und Umsetzen von räumlichen Zusammenhängen. Ferner muss man ein mindestens sechswöchiges Betriebspraktikum nachweisen können.

Um für das Studium zugelassen zu werden, müssen an den meisten Unis Einstufungstests absolviert werden. Diese können je nach Studiengang, Bundesland und Art der Hochschule unterschiedlich gestaltet sein.

Studenten lernen die elementaren Regeln der Baukunst und die ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen des Bauens. Studenten lernen alles Wissenswerte über die Baukonstruktion und Tragwerkslehre, im Entwurf, in Zeichnen und Farbenlehre, Architektur- und Kunstgeschichte sowie im Umgang mit CAD-Programmen.

Doch leider steht es um das Thema Berufsaussichten im gesamten Bereich Architektur noch immer nicht sehr gut. Man muss schon mit überragenden Noten abschließen und praktische Erfahrungen vorweisen können, wenn man eine gute Anstellung nach dem Studium bekommen möchte. Gerade Frauen haben es schwer, denn in dieser Branche geht es oft um handwerkliches Arbeiten und da wo Holz und Späne zum täglich Brot gehören, können sich viele Betriebe auch heute noch keine weiblichen Angestellten vorstellen.

Anstellungen finden Innenarchitekten in den unterschiedlichsten Bereichen. Diese reichen von Messedesign, über Ladenbau, Büroplanung, Bankeneinrichtung, Umbauplanung, Bauverwaltung, Gebäudesanierungen bis zu Licht- und Wohnraumgestaltung.

Möglichkeiten für Anstellungen gibt es jedoch in zahlreichen Branchen. Auch in Industrie und Handel können Innenarchitekten Jobs finden. Mit etwas Glück kann man es also schaffen und als Innenarchitekt gutes Geld in einem festen Job oder freiberuflichen Anstellung zu verdienen.