Gedanken oder Fragen

09.04.2009 um 17:29 Uhr

Osterwetter wird sonnig

von: sternenschein   Kategorie: sonstiges und allgemeines   Stichwörter: Osterwetter, sonnig, warm, Osterfeuer

Stimmung: gut sonnig
Musik:

Jedenfalls hier im Norden Deutschlands.
Temeraturen bis 22 Grad Celsius, trocken und überwiegend sonnig.
So soll es sein, so wollen wir das Wetter zu Ostern haben.

Selbst die Abende bleiben mild, so dass den Osterfeuern am Freitag oder Samstag, die hier abgebrannt werden, nichts im Wege steht.

So bleibt mir nur noch, bei diesen schönen Aussichten allen meinen Lesern ein frohes Osterfest zu wünschen.
Geniesst die Feiertage und das eine oder andere Osterei bzw. den Schokoladenosterhasen.
Hoffe ihr müsst nicht allzulange suchen.
.

08.04.2009 um 16:00 Uhr

Menschliche Vollkommenheit

Stimmung: gut

Zur menschlichen Vollkommenheit schreibt
Michel de Montaigne ( 1533 - 1592) folgendes:

Natürlich sind wir vor Gott nicht vollkommen; wir können es auch vor uns selbst nicht werden. Unserem menschlichen Wollen ist es nie gelungen, die Ziele zu ereichen, die wir selbst uns gesteckt haben; und wenn es doch einmal gelungen wäre, würden wir wieder höheres von uns verlangen und diesem nun ebenso eifrig und vergeblich nachjagen.
Erfüllung ist uns eben nicht beschieden. Was der Mensch selbst von sich verlangt, ist unerfüllbar. Es ist eigentlich recht ungescickt, seine Verpflichtungen zuzuschneiden nach geistigen Mass, das für ein anderes Wesen als dem Menschen gilt:
wem schreibt er das vor, was ja doch, wie er weiss, keiner tun wird? Ist es ein Unrecht für ihn, wenn er nicht tut, was für ihn zu tun Unmöglich ist?
Die Gesetze, die uns dazu verurteilen, dass wir nicht können, verurteilen uns dann, wenn wir nicht können....

Soweit Montaigne.
Macht nicht gerade unser nichtkönnen, unsere Fehlerhaftigkeit uns aus und auch liebenswert.
Ich glaube sogar, die Unvollkommenheit des Menschen macht ihn erst zu einem vollkommenen Menschen.

Eine Welt voller vollkommener Menschen wäre in meinen Augen auch nicht erstrebenswert. Ich glaube sogar es wäre eine schreckliche Welt in der ich nicht leben würde wollen. Voller vollkommener Gleichheit und Vollkommenheit.
Da lobe ich mir doch diese Unvollkommenheit, Ecken und Kanten des Menschen, auch wenn er das eine oder andere an seinem Sein, Denken und Handeln verbessern könnte, ja verbessern zu versuchen sollte...;-))
Mensch sei Mensch und bleibe Mensch..

07.04.2009 um 18:54 Uhr

Nebenbei bemerkt

Stimmung: gut

Was für Mängel dürfen wir behalten,
ja, an uns kultivieren?
Solche, die den anderen eher schmeicheln als sie verletzen.

Zitat: Friedrich Schiller ( Wahlverwandtschaften )

Schiller sagt auch:

Gewisse Mängel sind notwendig
zum Dasein des Einzelnen. Es würde uns unangenehm sein, wenn alte Freunde gewisse Eigenheiten ablegten.

Dem stimme ich zu, manchmal mag man Menschen eben gerade und auch wegen ihrer gewissen Eigenheiten.

Und ansonsten nebenbei bemerkt:
Heute war der erste Tag in diesem Jahr mit Temperaturen von über 20 Grad Celsius im Schatten.
Einfach schön.
Hoffentlich bleibt es über Ostern so, obwohl sie gestern noch etwas anderes sagten.
.

07.04.2009 um 16:01 Uhr

Deutschland einig Waffenland

Deutschland, einig Waffenland.
Wir haben die schärfsten Waffengesetze der Welt, wird immer wieder von Schützen, Jägern und Politikern behauptet. Und doch....

Ein Mann geht zu einer Gerichtsverhandlung in das Landgericht Landshut.
Vorher steckt er sich eine Schusswaffe ein. Warum? Vielleicht will er sein eigenes Recht durchsetzen, falls ihm das Urteil nicht passt.
Im Saal des Amtsgerichtes, in einer Verhandlungspause, eröffnet er das Feuer. Erschiesst mit einem Kopfschuss seine Schwägerin.
Verletzt zwei weitere Menschen schwer. In einem anderen Raum tötet der sechzigjährige Mann sich dann selbst.
Im Gericht bricht Panik aus, in anderen Räumen verbarakadieren sich Menschen, als sie die Schüsse hören, oder springen aus dem Fenster.

Es war eine legale Waffe, die der Mann als Sportschütze besitzen durfte..

Nach dem Amoklauf von Winnenden wurde viel diskutiert über eine Verschärfung des Waffenrechts, geschehen ist seitdem jedoch noch nichts.

Ministerpräsident Seehofer zeigte sich natürlich tief bestürzt, will nach den Osterferien im bayrischen Kabinett eine Verschärfung der Waffenkontrolle diskutieren.

Solange aber in Deutschland über 10 Millionen Schusswaffen in Privatbesitz sich befinden, brauchen wir uns über solche Meldungen nicht zu wundern.
Nicht jeder Waffenbesitzer ist ein Mensch der austicken könnte. Aber labile, in sich nicht gefestigte Menschen können unberechenbar handeln, wenn sie sich ungerecht behandelt, gedemütigt und gekränkt fühlt.
Wie dann die Reaktion ist, wenn dieser Mensch eine Schusswaffe neben sich liegen hat, ist die Frage. In diesem Fall in Landshut, war die Reaktion tödlich.

Bezeichnend wieder einmal, es war ein Mann der geschossen hatte.
Wie auch in einem Fall vor kurzem, als ein Mann in Niedersachsen seine Frau und zwei ihrer Kinder aus Eifersucht erschoss weil sie sich mit ihren Freundinnen treffen wollte. .
Dieses alles nach dem Amoklauf von Winnenden.

Und natürlich kann man mit einer Verschärfung des Waffenrechtes nicht solche Fälle verhindern, wie dem vor kurzen geschehenen, bei dem ein Mann mit einem Hammer versuchte seinen beiden kleinen Kindern den Schädel einzuschlagen, die bei ihm zu Besuch waren, oder eine Mutter ihre Töchter ertränkte.

Deutschland, das Land der Schusswaffen mit der grössten und bedeutendsten Waffenmesse der Welt, wie sie sich gerade vor einigen Wochen in Stuttgart präsentierte. Vielleicht kaufte dieser Mörder sich dort seine Waffe?
Für Nachschub ist reichlich gesorgt. Solange die Politik nichts dagegen unternimmt.

In Winnenden haben nach dem Amoklauf über 20 Schützen freiwillig ihre Schusswaffen abgegeben, aber wie viele haben ihre behalten?
Die Eltern der erschossenen Schüler hatten einen offenen Brief geschrieben, in dem sie Konsequezen von der Politik verlangten, doch es ist still darum geworden. Winnenden gerät langsam wieder in Vergessenheit, die Schusswaffen bleiben im Privatbesitz.

07.04.2009 um 00:20 Uhr

Marcel Reich-Ranicki "Mein Leben"

Stimmung: gut

Es gibt keinen Gott.

Zitat: Marcel Reich-Ranicki

In der Sendung "Bei Beckmann".
Für diese Ansicht werde ich oftmals angegriffen, sagte Ranicki zu Reinhold Beckmann.

Marcel Reich-Ranicki lernte seine Frau im Warschauer Ghetto kennen, als sich deren Vater erhängte. Da seine Mutter zu ihm sagte, kümmer dich mal um das Mädchen.
'Und dieses mache ich heute noch"
Zu dieser Zeit dachte Ranicki, wenn es einen Gott gibt, dann ist Gott Mitglied der NSDAP.

Das er und seine Frau diese Zeit überlebten verdanken sie keinem Gott, es war Zufall, der "reine Zufall'
.Ohne meine Frau hätte ich nicht überlebt. Und sie nicht ohne mich.

Mir gefällt Reich-Ranickis Art immer noch.
Vorgestellt wurde bei Beckmann die Verfilmung von
Reich-Ranickis Buch "Mein Leben".
Ein scheinbar beeindruckender Film, der am
15.05.09 in der ARD auf dem Ersten gezeigt wird.

Dieses ist ein ganz wichtiger Film. Auch für die Jugend, sagte Ranicki. Schon weil er ein Stück Zeitgeschichte aus dem Warschauer Ghetto zeigt.

Mit Elke Heidenreich hat Marcel Reich-Ranicki übrigens überhaupt kein Problem. Er würde sie auch sofort anrufen, ohne weiteres. Er sei ihr ja nicht böse, scheinbar sie aber ihm .
Anscheinend hat Elke Heidenreich eher ein Problem mit ihm, sagte er lachend.

Bonmot am Rande, Reich-Ranicki auf die Frage von Beckmann wie er Elvis Presley findet? "Wer ist denn das?
Ich kenne den nicht"
Nun ja, man muss ja nicht jeden kennen. ;-)
.

06.04.2009 um 15:06 Uhr

Goethe und die Egoisten

Stimmung: gut

Sie schelten einander Egoisten;
Will jeder doch nur sein Leben fristen.
Wenn der und der ein Egoist,
So denke, dass du es selber bist.
Du willst nach deiner Art bestehen,
Musst selbst auf deinen Nutzen sehen!
Dann werdet ihr das Geheimnis besitzen,
Euch sämtlich untereinander zu nützen;
Doch den lasst nicht zu euch herein,
Der anderen schadet, um etwas zu sein.

Zitat: Johann Wolfgang von Goethe

Der anderen schadet um etwas zu sein...
sicherlich gab es davon zu Goethes Zeiten auch schon viele, die anderen schadeten um etwas zu sein.
So auch noch heute. Leider. Sonst hätten wir keine Finanzkrise. Und die, die anderen schadeten wurden vor kurzem noch in den Medien gefeiert. Als Börsenguru und Finanzjongleure. . Dabei hätten wir sie doch, nach Goethes Worten, nicht zu uns hereinlassen sollen.

Ob man allerdings Johann Wolfgang von Ghoethe zu sich hereinlassen sollte, bleibt auch noch die Frage.
Denn Tilman Jens beschreibt in seinem Werk "Bringt ihn um den Hund" Ghoethe als Egoisten wie er im Buche steht.

Georg Patzner stimmt Tilman Jens in seiner sehr lesenswerten Buchrezension auf literaturkritik.de
teilweise zu.
"er war eben nicht edel hilfreich und gut, sondern ein Machtmensch, ein gefühlskalter Geheimrat mit einer enormen Angst und Abwehr gegen alles was seine Harmonie stören könnte."

Zitat: Georg Patzer über Johann Wolfgang v. Goethe
.

05.04.2009 um 16:21 Uhr

Ich liebe dich auch wenn es regnet

Stimmung: gut

Oma, ich liebe dich auch wenn es regnet.
Sagte der kleine Niklas zu seiner Oma.

Niklas Oma ist Laurali, die hier bei Blogigo den Blog Lauras Veilchen führt.
Oftmals ein Gedicht in einem lieben Kommentar mir hier lässt.

Laura Lüdtke sammelte die Geschichten um ihren Enkel, den kleinen Niklas, machte ein Buch von 124 Seiten daraus.

Gab dem Buch den Titel
Oma ich liebe dich auch wenn es regnet.
Zur Buchvorstellung *klick*
ISBN 978-3-8370-7939-5 Paperback 124 Seiten.
Zum Preis von 7,95 Euro

"Wenn man selber traurig ist, kann man sich am besten aufmuntern, wenn man anderen ein Lächeln schickt. Denn das kommt garantiert zurück.
Ein Buch voller Lächelgelegenheiten.
Niklas Geschichten."
Zitat: aus dem Klappentext und den Bewertungen.

Und Niklas hat Recht, wir sollten wohl viel öfter sagen "Ich liebe dich auch wenn es regnet".
.

04.04.2009 um 16:17 Uhr

Die Welt eine Atomwaffenfreie Zone

Stimmung: gut

Schafft US Präsident Barack Obama es, die Welt zu einer Atomwaffenfreien Zone zu machen?

Wünschenswert wäre es, wenn dieses Damoklesschwert der Atombombe von der Menschheit genommen werden würde.
Obama sagte, Ziel müsse eine Welt ohne Nuklearwaffen sein.

"Auch nach Ende des kalten Krieges kann die Verbreitung von Kernwaffen oder Diebstahl von spaltbarem Material zur Auslöschung jeder Stadt auf dem Planeten führen."
Zitat: Barack Obama

Eine atomwaffenfreie Welt ist sicher wünschenswert. Eine Welt ohne Kriege wäre es noch mehr. Dieses sollte das Ziel sein.
Doch immer noch steigen die Rüstungsausgaben weltweit an.
Im Jahr 2007 wurden etwa 860 Milliarden Euro weltweit für Rüstung ausgegeben. Den Löwenanteil an dieser Summe trug die USA.
Deutschland lag bei den Rüstungsausgaben, mit 23,7 Milliarden Euro, auf dem sechsten Platz.
Im internationalen Waffenhandel liegt Deutschland auf dem dritten Platz.
Können wir darauf stolz sein? Ich glaube nicht.

Eine Welt ohne Atomwaffen. Noch glaube ich nicht daran. Eine Welt ohne Kriege, ohne Streubomben, Minen und dem ganzen anderen Vernichtungsmaterial wäre ein Welt in der es sich besser leben lassen würde.

Was könnte man mit dem ganzen Geld, diesen 860 Milliarden Euro, die zum töten von Menschen ausgegeben werden, anfangen, wenn man es nicht zum töten ausgibt, sondern um den Hunger und die Armut in der Welt damit bekämpfen würde. Wenn es verwendet werden würde, für ein Menschengerechtes Dasein für alle Menschen weltweit.

Obamas Ziel, die Abschaffung der Atomwaffen ist ein Schritt in die richtige Richtung, aber genügt er? Wird es ihm gelingen, dieses Ziel zu erreichen?

Es kommen viele neue Töne aus dem weissen Haus. Schuldeingeständnisse in der Finanzkrise, Umschwenken auf eine bessere, eine grüne Umweltpolitik.
Was hätte dieser Mann der noch Visionen hat, dieser US Präsident Obama bewirken können, wenn Präsident Bush ihm nicht diesen desolaten Scherbenhaufen an Kriegen, Schulden sowie die Finanzkrise hinterlassen hätte?

Zwischenmenschlich hat Obamas Frau Michelle schon etwas verändert, indem sie der englischen Queen zeigt wie es ist, wenn ein Staatsgast ihr den Arm um die Schulter legt. Die Queen nahm es gelassen, indem sie ihren Arm um Michelles Hüfte legte.
Garnicht dem Protokoll entsprechend, aber menschlich.
Hoffen wir, dass die Obamas die Welt ein Stück weit menschlicher, umweltfreundlicher und vielleicht atomwaffenfrei machen.

Hoffen wir, das es bei Obama nicht nur leere Worte sind, wie es schon so oft, viel zu oft, bei Politikern der Fall war.
.

03.04.2009 um 07:24 Uhr

Des Lebens Sinn erkennen

Stimmung: gut

Des Lebens Sinn erkennen,
versuchen viele.
Sind auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, fragen sich, welchen Sinn ihr Leben hat. Weshalb sie hier im Leben sind. Manche können auch keinen Sinn in ihrem Leben erkennen. So suchen sie weiter danach.

Einige sind unglücklich, da sie alles als sinnlos ansehen. Das ist es aber nicht.

Doch wäre da eine höhere Macht, ein Gott, der uns unseren Sinn sagen und aufzeigen wùrde. Der sagen würde:
"Das ist dein Weg, das ist dein Sinn. So und nicht anders hast du deinen Weg zu gehen, um deinen Sinn im Leben zu erfüllen."
Würden wir diesen uns gegebenen Sinn überhauot annehmen wollen? Wären wir mit diesem Sinn, den wir dann erkennen könnten, glücklicher? Würde uns unser Leben sinnvoller erscheinen?
Ich glaube nicht. Denn ich wollte mir keinen Sinn vorschreiben, vorbestimmen lassen. Selbst wenn er es vielleicht sein mag, ohne dass ich es bemerke.

Ich will meinen Sinn alleine finden, selbst entscheiden was ihn ausmacht und was nicht.

Der Sinn des Lebens ergibt sich von selbst, ganz von alleine. Nach und nach, auf unseren Weg durch das Leben. Am Ende unseres Weges werden wir ihn sehen, erkennen können. Vielleicht auch die Anteile sehen, die wir nicht erfüllten.
Zwischendurch, auf einzelnen Etappen unseres Weges, werden wir aber auch das eine oder andere davon erkennen können.
Menschen, jeder Mensch, beeinflusst so unendlich vieles, oftmals ohne dass er es bemerkt. Egal wie sinnlos ihm sein Leben auch vorkommen mag. Es ist nicht sinnlos, niemals, auch nicht sinnentleert.
Es hat alles seinen Sinn, nur er erschliesst sich nicht immer sofort.

So, Schluss mit dem Unsinn! Denn die Sonne scheint, es wird ein schöner Tag, ob mit Sinn oder ohne.;-)

02.04.2009 um 02:43 Uhr

Altes muss weichen

Stimmung: gut

Irgendwann muss das Alte weichen. Damit Platz für neue Blätter gemacht wird, die im zarten Grün schon warten.
Doch noch hängt das Buchenblatt des letzten Jahres noch an seinem Zweig.
Wie lange wohl noch?

Buchenblatt 

 

Sie haben ihren Dienst erfüllt.
Als Kind waren es für mich Fingerhüte oder auch eine Pfeife. Jetzt sind es nur noch leere Eichelhülsen.

  

 

Es wird Zeit für neues Grün, auch wenn es noch unscheinbar ist.

Bluete 

 

 

02.04.2009 um 01:18 Uhr

Schulen " Zuchthäuser" für Kinder?

Stimmung: gut

Sind die Schulen " Zuchthäuser " für Kinder?
Hört sich hart an, aber die Kinder werden dort aufgezogen.
In Bauten die oftmals Strafanstalten ähneln, wie in der TAZ der Architekt Peter Hübner schreibt.
Sind unsere Schulen wirklich kindgerecht?
Werden die Kinder in den Schulen gefördert oder eher gedrillt, fragt man sich oftmals.

Die Hirnforschung weiss schon seit längerem, wie ein Unterricht der wirklich die Schüler fördert, ablaufen müsste. Doch unsere Bildungspolitiker sind an deren Erkenntnissen nicht interessiert.
Und so gehen weiter Generationen von Schülern, in diese Zwangsanstalten, die so manchem Kind Bauchschmerzen bereiten.

Und dabei freuen sich in der Regel so gut wie alle Kinder auf die Einschulung, auf den Unterricht. Sie sind neugierig, sie wollen etwas lernen. Nur der lernwille wird in der Schule häufig zerstört.

flatter fordert im Blog  feynsinn
fast die Abschaffung der Schule. Soweit würde ich nicht gehen, aber lest selbst bei (feynsinn.org) 

01.04.2009 um 05:34 Uhr

Beziehung und Freundschaft

Stimmung: gut

Man muss sich nicht nur um eine Beziehung kümmern,
sondern auch um eine Freundschaft.
Irgendwann braucht jede Pflanze Wasser, sonst geht sie ein.

Zitat: angelmagia (2008 geschrieben )

Wie wahr. Wie oft lese ich in den Blogs von Freundschaften, die an Wassermangel und mangelnder Pflege eingingen.
.