Gedanken oder Fragen

06.02.2010 um 15:40 Uhr

Das schöne Geschlecht

Das niedrig gewachsene, schmalschultrige,
breithüftige und kurzbeinige Geschlecht das schöne nennen, konnte nur der vom Geschlechtstrieb umnebelte männliche Intellekt.
Mit mehr Fug könnte man das weibliche Geschlecht das unästhetische nennen. Weder für Musik noch Poesie noch bildende Künste haben sie wirklich und wahrhaftig Sinn und Empfänglichkeit;
sondern bloss Äfferei, aus Behuf ihrer Gefallsucht, ist es, wenn sie solche affektieren und vorgeben.
Die Weiber kennzeichnet ein an Verrücktheit grenzender Hang zur Verschwendung und eine instinktartige Verschlagenheit. Dazu ein unvertilgbarer Hang zum Lügen.
Das Weib ist ein subordiniertes Wesen, eine Art Mittelstufe zwischen dem Kinde und dem Manne, als welcher der eigentliche Mensch ist.

Zitat:

Wer lässt sich hier so über die Frauen aus. Sieht sie nicht einmal als eigentliche Menschen, was für ihn nur der Mann sein kann.
Was sagt ihr zu dieser Sicht der Dinge.
Vielleicht kann einer von euch erraten wer die Frauen so sah und beurteilte, von wem dieses Zitat stammt.

Von mir selbst auf alle Fälle nicht, denn ich mag die Frauen und für mich sind sie das schöne Geschlecht, auch ohne vom Geschlechtstrieb umnebelt zu sein.;-)
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06.02.2010 um 07:57 Uhr

Habe ich Eis bestellt?

Habe ich Eis bestellt?
Nein!
Habe es aber dennoch bekommen.

Auf den Wegen im Garten.
Hauptsächlich dort wo ich die Tage Schnee geschoben hatte ist es fast schon eine Eisbahn geworden
Die Zeit der kleinen Schritte ist gekommen.
Auf den Wegen kann man kaum vernünftig gehen ohne auszurutschen oder hinzufallen.
Und wo die Gehwegplatten liegen, liegt jetzt ein Eispanzer.

Dazu ist für das östliche Niedersachsen für die nächsten Tage Frost bis - 10 Grad angesagt.
Da kann ich nur sagen "Frohes Glitschen""

Es gab mal Zeiten, da habe ich dann einige Eimer Wasser auf den Weg geschüttet.
Die Kinder hatten dann eine Eisbahn auf der sie glitschen konnten.

Mochte ich früher auch gerne.
Ordentlich Anlauf nehmen und dann mit den Schuhen übers Eis glitschen. Wer es am weitesten schaffte war der Sieger.
King war immer der, der die rutschigsten Schuhe anhatte.
Heute bin ich eher froh, wenn ich nicht ausrutsche.

Und irgendwie muss ich bei dem Gedanken lachen.
Vielleicht sollte ich es doch noch einmal probieren.
Einige Eimer Wasser auf den Weg schütten. Es gefrieren lassen, ausprobieren wie weit ich heute komme beim "glitschen" über das Eis.
Sechs Meter fünfundneunzig müssten doch drinnen sein, oder? Irgendwie fühlte ich mich dabei immer so fast schwerelos und frei. Beim "Glitschen" übers Eis..

Habe ich Eis bestellt? Nein!
Finde es aber dennoch gut so wie es ist.
Und ganz besonders freue ich mich über das erste Eis dieses Jahres, welches ich im Frühling in der Eisdiele bestellen werde.
"Drei grosse Kugeln im Becher, Stratiatella, Nuss und Heidelbeer, mit einer grossen Portion Sahne obendrauf" *...yeah*
Darauf freue ich mich.
Und die nette hübsche Eisverkäuferin wird wieder sagen:
" Sie müssen doch mal auch andere Sorten ausprobieren".
Worauf ich mit einem Lachen wieder antworten werde:
"Nein, ich bin ein treuer Mensch".
Sie wird lächeln und zurückfragen:
"Nur beim Eis?".

Ja, so wird es sein und die Sonne wird an diesem Tag wieder scheinen. Das weiss ich ganz genau.
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