Gedanken oder Fragen

31.03.2010 um 23:49 Uhr

Wo gestern noch das Gewitter tobte

da grinst mich heute der Vollmond an.
Es war ein merkwürdiges Gewitter, gestern Abend bis in die Nacht hinein.
Erst blitzte es stundenlang wie wild in den Wolken. Wie von dauernden Blitzlichtkaskaden getroffen leuchteten sie stundenlang auf. Mehrmals in der Sekunde. Der Donner war kaum zu hören und kaum ein Blitz schoss zur Erde nieder. Es regnete auch nicht.
Dann fing es an zu regnen, zu stürmen und das Gewitter war direkt über mir.
Ich mag Gewitter und die tosenden Naturgewalten.
Einige Blitze schlugen auch mit Getöse und Donnergrollen direkt in der Nähe ein.
Das ganze zog sich wohl über drei bis vier Stunden hin.
Selten ein so ausdauerndes Gewitter mit so vielen Blitzen in den Wolken gesehen.
Es war ein "komisches" Gewitter.

Dafür blieb der Tag heute trocken, bei 12 Grad und selten mal Sonne.
Wo gestern die Gewitter tobten, scheint der Vollmond mich heute anzugrinsen.
Langsam schiebt er sich schleichend über den Horizont höher.
Dick und gelb leuchtend, sich seines Gewichtes scheinbar bewusst, als wollte er zu den leuchtenden Sternen in Konkurenz treten.

Ja, er scheint mich anzulächeln, als würde er mir etwas sagen wollen. Der Vollmond.
Aber was?
Vielleicht will der Gute mir ja nur mitteilen, dass es wieder wärmer werden wird.
Oder dass sich meine Wünsche alle erfüllen werden.
Wäre fast noch besser. Nur muss ich mir dann noch ein paar Wünsche herauskramen, habe nicht so allzuviele davon.
Bin schliesslich nicht der Fischer und seine Frau. Was bei den Wünschen der beiden herauskam, wissen wir ja fast alle.
Nun gut, der Vollmond ist ja auch kein Fisch, kein Butje in de See.

Lächelt der Vollmond im Frühling sehr,
ist dein Herz bald nicht mehr schwer.
Deine Wünsche werden in Erfüllung gehen,
bis zum Herbst, du wirst schon sehen.

Wer es gerne schneller haben möchte, sollte zurücklächeln. Dann arbeitet der Mond auch mal ausnahmsweise im Expressdienst.;-)
.

31.03.2010 um 17:51 Uhr

Internetseiten auf Schadsoftware testen

Manche Internetseiten können mit Malware oder Schadsoftware infiziert sein.
Diese Schadsoftware versucht dann auf den heimischen Rechner ein Programm, Trojaner oder anderes unangenehmes Zeug zu installieren.

Um dieses zu verhindern, kann der User bei dem Browser Firefox sicheres Surfen einstellen, so dass vor dem Besuch dieser infizierten Seiten ein Warnhinweis erscheint.

Die Liste mit den verdächtigen Seiten erstellt Firefox in Zusammenarbeit mit Google.
Kürzlich beschwerte sich ein Zeitungsverlag, dass dadurch der Zugang zu seiner Onlinezeitung kaum möglich war. Es befand sich auf der Zeitungsseite ein Link zu einer Seite die Schadsoftware auf den Rechner der Nutzer dieser Seite installiert hätte.

Wer selbst eine Internetseite testen möchte, ob sich auf ihr Schadsoftware oder Malware befindet kann es über Google.com machen.

Es braucht nur

http://www.google.com/safebrowsing/diagnostic?site=*URL Adresse*

eingegeben werden.
*Bei URL Adresse natürlich die zu überprüfende URL Internetadresse der Seite einfügen*

Die gute Nachricht zum Schluss, trotz dieser zahlreichen Spamblogs hier bei Blogigo, ist Blogigo.de und auch mein Blog frei von Malware, Viren, Trojaner oder Schadsoftware.
.