Gedanken oder Fragen

20.09.2010 um 05:15 Uhr

Glauben oder Wissen

Glaube oder Wissen, was ist wichtiger für uns.
Wari hat sich eine Planschmiede eingerichtet.

Ihr erster Punkt ist

Punkt 1 Ich glaube an mich

Daraufhin kam eine kleine Diskussion auf, ob es nicht besser wäre, anstelle des Glaubens, das Wissen um die eigenen Fähigkeiten zu setzen.

doch was ist wirklich wichtiger, der Glaube an sich selbst, oder das Wissen um die eigenen Fähigkeiten?

Können wir die eigenen Fähigkeiten optimal einsetzten, wenn wir nicht selbst an uns und den Erfolg glauben?
Glauben an die Fähigkeiten, ohne das nötige Wissen und die Kenntnisse es umzusetzen, ist wohl auch nicht das wahre.

Was aber ist letztendlich wichtiger für uns, der Glaube an uns selbst oder das Wissen?
Was ist hilfreicher auf unserem Lebensweg?
.

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. aenne schreibt am 20.09.2010 um 06:29 Uhr:Ich denke, der Glaube an uns selbst und das Vertauen in unsere Fähigkeiten begleitet uns in unserem Leben. Nur manchmal gelingt uns es nicht immer, wirklich darauf zu vertrauen. Dann fühlen wir uns hilflos, orientierungslos. Und was nützt uns in diesem Moment all unser Wissen? Nichts! Dann brauchen wir Bestärkung, am besten durch einen Menschen, der an uns glaubt.
  2. Nasoetwas schreibt am 20.09.2010 um 07:09 Uhr:Es muss schon Hand in Hand gehen. Genauso wie Herz und Verstand. Es muss ausgewogen sein.
    Auf das richtige Mischung kommt es an.
  3. die camperin schreibt am 20.09.2010 um 08:05 Uhr:ich bin der meinung das der glaube wichtiger ist! :o)
  4. Nasoetwas schreibt am 20.09.2010 um 13:33 Uhr:
    Nasoetwas:Es muss schon Hand in Hand gehen. Genauso wie Herz und Verstand. Es muss ausgewogen sein.Auf die richtige Mischung kommt es an.
  5. Yaimm schreibt am 20.09.2010 um 14:22 Uhr:Wenn ich weiß, daß ich etwas nicht kann, brauche ich den Glauben an mich, um es erlernen zu können.
    Es geht nur Hand in Hand.
  6. Nasoetwas schreibt am 20.09.2010 um 15:33 Uhr:Meine Einstellung:
    Kann ich nicht gibts nicht. Wenn man etwas nicht ausprobiert hat, kann man nicht wissen ob man es kann oder nicht. Versuchen und an sich glauben ist schon wichtig. Wenn man dann aber merkt, es wird nicht gut versucht man es noch einmal und wenn dann nicht dann darf man auch mal zugeben "Das kann ich nicht" Ich habe eben andere Stärken. Menschen müssen sich ausprobieren.
  7. Muffin schreibt am 20.09.2010 um 23:00 Uhr:Ich glaube auch, dass es mit dem Glauben ungefähr so ist, wie es Einstein schon mit der Phantasie feststellte, nämlich dass unser Wissen begrenzt ist, unsere Phantasie aber die ganze Welt umfasst. Nun, ich glaube, dass auch unser Glaube unbegrenzt ist. D.h. nicht, dass Wissen nicht auch wichtig wäre :D
    Liebe Grüüüße
  8. Nasoetwas schreibt am 21.09.2010 um 07:16 Uhr:Das Wissen ist das Fundament. Der Glaube beinhaltet Hoffnung.
    Wer ein stabiles Fundament hat, der kann sicherer in die Zukunft sehen, dem fällt es leichter an sich zu glauben.

    Ich habe schon so oft ganz fest daran geglaubt, dass ich am Wochenende einen sechser im Lotto habe werde.
    Ich habe schon sehr oft gehofft, irgendwann mal gut malen zu können und es immer wieder versucht. Zufrieden war ich mit dem Ergebnis nie.

    Phantasie kann auch sehr schräg sein und schädlich.

    Ich glaube an mich. Es wird alles gut! Es hat sich immer alles wieder gerichtet. Und manchmal glaube ich, jemand hält seine schützende Hand über mich.
  9. die camperin schreibt am 21.09.2010 um 08:48 Uhr:Glauben und Hoffen...das sind zwei verschiedene Dinge. Naja..und an einem Lottogewinn zu glauben ist ja nicht an sich selbst zu glauben :o)
  10. Nasoetwas schreibt am 22.09.2010 um 07:45 Uhr:
    die:Glauben und Hoffen...das sind zwei verschiedene Dinge. Naja..und an einem Lottogewinn zu glauben ist ja nicht an sich selbst zu glauben :o)


    richtig lesen bitte!
  11. Sterntalermaedchen schreibt am 22.09.2010 um 12:40 Uhr:Es wurde hier in den letzten zwei Tagen schon Vieles geschrieben, dem ich zustimmen kann. Glaube und Wissen - beides ist wichtig.

    Mir fällt dazu noch ein, dass es im Leben immer und immer wieder vorkommt, dass man sich seiner Fähigkeiten nicht mehr so sicher und gewiss ist. Man wird auf die Probe gestellt, muss so manche Hürden überwinden. Vor allem, wenn man bei Dingen scheitert, die man eigentlich im Kopf unter "Stärken" abgespeichert hat, kann das sehr hart sein und da braucht man den Glauben an sich selbst um nicht aufzugeben.
  12. sternenschein schreibt am 30.09.2010 um 19:44 Uhr:@die Camperin,
    danke für den Link. Schade, dass der Interpret so früh schon gestorben ist.
    Er singt es wirklich gefühlvoll und es ist erstaunlich wieviele, junge Menschen sogar, von dieser Interpretation angetan sind.
    Wenn man die Bewertungen dort sieht.
    Musste mit dem anhören natürlich warten, bis ich mal wieder Strom anhatte..;-)
    Meine Mobilfunkverbindung ist zur Zeit mehr abbrechend, als on.
    Da kann ich immer nur unter Schwierigkeiten auf Kommentare antworten.
    Liebe Grüsse
  13. sternenschein schreibt am 30.09.2010 um 20:04 Uhr:@aenne,
    du schreibst, es sei sehr wichtig, dass dann jemand da ist, der an uns glaubt.
    Ja, es kann hilfreich sein und beflügeln, wenn wir selbst den Glauben an uns verloren haben.
    Aber dennoch, ist es wichtiger, selbst an sich zu glauben. Denke ich.
    Sonst boykottieren wir uns oftmals selbst, um unser Selbstbild von uns, welches zum Teil durch andere in uns hineingepflanzt wurde, bestätigt zu bekommen. Um uns mal wieder bestätigt in unserer Meinung von uns sellbst zu fühlen.

    @nasoetwas,
    "und manchmal glaube ich, jemand hält seine schützende Hand über mich" sagst du.
    Ein sehr schönerund hilfreicher Gedanke, wie ich finde. .

    @Muffin, @Sterntalermädchen und @Yaimm
    Ein Dank an euch alle, für eure Gedanken zu diesem Thema.

    liebe Grüsse
  14. aenne schreibt am 01.10.2010 um 16:26 Uhr:Hallo Sternenschein,
    den "negativen Glauben" durch andere meinte ich auch nicht. Natürlich hast du aber mit deiner Beschreibung recht. Mir erscheint es ebenso elementar, dass man an sich selbst glaubt. Nur im Leben gibt es immer auch Momente, wo die positive Bestärkung durch einen anderen Menschen gut tut, um auch wieder an sich selbst und die eigene Stärke glauben zu können.

    Lieber Gruß. Aenne

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