Gedanken oder Fragen

17.03.2010 um 17:22 Uhr

Schokolade und Kinderarbeit

Gestern aß ich ein Stück Schokolade.
Bin nicht so der grosse Schokoladenesser, aber hin und wieder gönne ich mir doch ein Stück davon.

Im Fernsehen lief wohl gerade "Fakt ist.."

Der Hauptproduzent von Kakao weltweit ist die Elfenbeinküste und Ghana.. Sie zeigten die dortigen Kakaoplantagen und wie schwierig der Anbau sowie die Ernte und Verarbeitung des Rohkakaos ist.

Wie wenig vom hiesigen Kaufpreis für eine Tafel Schokolade beim Kakaoproduzenten an der Elfenbeinküste ankommt.
Von einem 60 Cent Schokoriegel landen nur etwa
1 Cent bei den Kakaoproduzenten an der Elfenbeiküste.

Die Kakaofarmer dort können von ihrer Arbeit kaum leben.

Und sie zeigten die Kinderarbeit auf den Kakaoplantagen sowie Kindersklaven.

Es ist eine harte Arbeit auf den Plantagen.
Die Kinder müssen schwere Säcke voller Kakaobohnen schleppen, mit Macheten die Früchte ernten, wobei sie sich oftmals verletzen.

Die Plantagenbesitzer lassen ihre eigenen Kinder dort arbeiten, anstatt sie zur Schule gehen zu lassen.

Begehrt sind auch Kindersklaven die aus umliegenden Ländern für 10 bis 20 Euro gekauft werden.
Sie müssen in einem Alter von etwa 10 bis 16 Jahren, teils über 12 Stunden am Tage dort schwer schuften. Werden schlecht behandelt,.bekommen nur das nötigste zu essen.
Wurden manchmal den Eltern mit dem Versprechen einer Ausbildung abgelockt und abgekauft.

Diese Kinder, die den ganzen Tag schuften müssen, damit wir unsere Schokolade essen können, haben selbst noch nie ein Stück Schokolade gegessen. Wissen oftmals garnicht was das ist.

Es ist fast egal welche Marke oder Schokoladensorte wir essen, ob Lindt, Mars, Bounty, Milka oder Aldisorten, so der Bericht, es steckt fast überall Kinderarbeit mit drinnen.

Und plötzlich hinterliess die vorher noch süsse Schokolade einen bitteren Nachgeschmack bei mir.
Angesichts des Jungen, des Kinderskalven den ich da vor mir sah, der vielleicht gerade für diese Tafel Schokolade dort über 12 Stunden schwer geschuftet hat, anstatt zur Schule gehen zu können.

Bekannt ist dieses alles schon sehr lange.
Die Schokoladenfirmen und Osterhasenproduzenten sprechen auch nicht gerne darüber.
Darüber dass in den Ländern wie der Elfenbeinküste etwa 600.000 Kinder für die Kakaoproduktion schwer schuften müssen.
Auf Google unter dem Stichwort Kakao, Schololade, Kinderarbeit kann man genügend dazu finden.

Sollte die Schokoladenindustrie von ihren horrenden Werbemillionen, nicht lieber den Grossteil dafür verwenden, dass die Kinderarbeit für ihre Produkte eingedämmt wird.

Eine Frage stellt sich mir noch.
Was würde mit diesen Kinderarbeitern, den Kindersklaven geschehen, wenn dort die Kinderarbeit wegfallen würde?
Würden sie zur Schule gehen können? Wer würde das bezahlen?
Oder würden sie, wenn sie nicht mehr für die Ernte und Verarbeitung des Kakaos gebraucht würden, elendig verhungern da keiner sie benötigt oder etwas zu Essen gibt?

Unsere Kinder essen gerne Schokolade.
Bald ist Ostern, die Zeit der Osterhasen, woanders werden Kinder für unsere Schoko-Osterhasen versklavt..

Ein schwieriges Thema.
Habe noch ein Paket Kakaohaltiges Getränkepulver von Nestle stehen mit der ÖKOTEST Auszeichnung gut.
Ob es unter Beteiligung von Kinderarbeit entstanden ist, steht nicht darauf.
Aber Nestle als Kakaoabnehmer von der Elfenbeinküste wurde gestern auch genannt.

Muss für jedes Glas Kakao das unsere Kinder trinken, woanders, in einem fernen Land, ein Kind schwer und fast bis zum Umfallen schuften?
.

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenameparia schreibt am 17.03.2010 um 17:26 Uhr:Kam zufällig auch was über "Fair-Trade"-Angebote?

    Bei mir landet definitiv erstmal keine Schokolade mehr...
  2. zitierenPelegrina schreibt am 17.03.2010 um 17:27 Uhr:Das ist schwerer Tobak und ich wußte das so nicht. Werde in Zukunft, wie beim Kaffee auf fairen Handel zurück greifen.
  3. zitierenRabenmutter schreibt am 17.03.2010 um 17:48 Uhr:Mir kam beim lesen auch gleich der Gedanke, was aus diesen Kindern wird, wenn wir die Schokolade nicht mehr kaufen... ich fürchte, sie sind dann ihren Job los und werden sich anderswo versklaven müssen, um überleben zu können.
  4. zitierensternenschein schreibt am 17.03.2010 um 17:53 Uhr:@ameparia,
    ja, sie sprachen auch über Fair Trade.
    Es gibt zwei Siegel von der Industrie, die nicht soviel wirkliches aussagen sollen.
    Nur das Fair Trade Siegel soll einigermassen verlässlich sein, was die Bezahlung und die Kinderarbeit angeht.

    @Pelegrina,
    ich wusste es ehrlich gesagt so auch nicht, obwohl es schon lange bekannt ist.

    Hatte auch gelesen, dass die Kakaoplantagen dort ja erst in der Kolonialzeit angelegt wurden.
    Dafür wurde Regenwald vernichtet und die Bevölkerung verarmte dadurch.
    Die Weltbank riet bzw. forderte aufgrund der Verschuldung dieser Länder den Kakaoanbau stark auszuweiten.
    Was zur Folge hatte, dass die Kakaorohstoffpreise weiter fielen, sie dadurch auch nicht reicher geworden sind.Ist schon erschreckend, dass dort Kindersklaven für eine einmalige Zahlung von 20 Euro verkauft werden.
    Die Kindersklaven sind dann praktisch Eigentum des Plantagenbesitzers.
    Sie werden nie zur Familie gehören, werden schlecht behandelt.
    Die Frage aber bleibt, selbst bei Fair-Trade, was wird dann mit diesen Kindern geschehen, wenn sie keiner mehr braucht?

    Liebe Grüsse
  5. zitierenAngelInChains schreibt am 17.03.2010 um 17:56 Uhr:So übel es klingt, die Familien sind doch oft bloß kinderreich, damit die Kinder arbeiten können und es den Familien Geld einbringt. Das kapiert in Industriestaaten wahrscheinlich kaum einer, aber wenn die Kinder dann plötzlich nicht mehr arbeiten dürften, dann wäre die gesamte Familie am Hungern. Vielleicht würden die Eltern ihre Kinder dann auch aussetzen, weil sie nur essen, statt Geld einzubringen.

    Klar ist Kinderarbeit schlimm, aber ginge es den Leuten ohne besser? Sinnvoller wäre es unter diesem Gesichtspunkt wohl, die Löhne zu erhöhen. Wenn die Familien genug verdienen, müssen vielleicht nicht mehr alle Kinder arbeiten gehen. Das wäre ein Anfang. Aber Kinderarbeit dort einfach zu verbieten und sonst nichts zu verändern, lässt bloß die Leute hungern, würde es also nur noch schlimmer machen.
  6. zitierengaensebluemchenblog schreibt am 17.03.2010 um 18:09 Uhr:@sternenschein, danke für den hinweis. gerade gestern hatte ich mir fünf neue tafeln schokolade gebunkert. wusste es so noch nicht mit dem kakao. fair trade sagt mir jedoch was. das versuche ich beim kaffeekauf zu beachten.

    hier ein link zu entsprechenden produkten: http://www.transfair.org/produkte/kakao/einkaufen.html?tx_jppageteaser_pi1[backId]=65

    ich denke, wenn sich das bewusstsein in den köpfen der menschen ändert, dann kann man schon etwas erreichen...
  7. zitierenLittleButterfly schreibt am 17.03.2010 um 20:42 Uhr:Ich wusste gar nicht, dass das so extrem ist... Das löst schon irgendwie ziemliche Schuldgefühle bei einem Schokoholic wie mir aus. :{
    Vielleicht sollte ich auch mehr auf Fair Trade zurück greifen...
    Liebe Grüße
  8. zitierenZooStation schreibt am 18.03.2010 um 00:07 Uhr:globalisierung mit schokoguss.
    verdammt!
    die frage, die dahinter steckt ist die nach der Macht; was können wir bewirken? was geschieht mit den kindern/sklaven aus der schoko-plantage wenn wir ihnen die schoko-plantage-sklavenarbeit wegnehmen (weil wir als konsumenten die schokoladen-nachfrage senken???!)?
    zynische antwort von ackermännern: dann arbeiten sie eben in der ziegelfabrik.
    mögliche antwort: konsumenten-bewusstsein.
    globalisierung ist krieg. fragt mal die manager. die bosse. krieg.
    unsere waffen?
    betroffenheit?
    moral?
    mitgefühl?
    .......
    konsum!
    sie wollen unser geld - sie bekommen es nicht! das können wir durch unser verhalten steuern. und da denke ich immer an das schachbrett und die geschichte von den reiskörnern...
    cuZooN.
  9. zitierenDivemistress schreibt am 18.03.2010 um 08:19 Uhr:Schreckliche Vorstellung! Es ist schon schlimm, wie sehr die Menschen und die Umwelt in Afrika, Asien und Südamerika leiden müssen, damit wir Kleidung, Obst, Kaffee und was zum naschen haben. Aber was soll man tun, es gibt nicht gneügend Fairtrade-Produkte für alle und sich auf europäische Produkte zu beschränken, macht unsere Auswahl ganz schön klein und verschlimmert eher noch die Armut... Und die Industrieländer untetstützen Regierungen dieser armen Länder mit Kreidten, von denen die lieber Waffen kaufen anstatt ihrem Volk etwas gutes zu tun
  10. zitierensternenschein schreibt am 19.03.2010 um 06:00 Uhr:@AngelInChains,
    es nur zu verbieten würde die Menschen dort vielleicht wirklich nur in ein noch tieferes Elend stürzen.
    Es müsste mehr verändert werden um eine Lebens-und Existenzgrundlage für die Menschen dort zu schaffen.

    @Gänseblümchen,
    danke für den Link.
    Fair Trade ist wohl ein Ansatz für Verbesserungen.
    Nur aufgrund der finanziellen Lage vieler Menschen hier, ist es auch nicht verwunderlich, wenn sie auf die Preise schauen und billige Produkte kaufen.
    Wobei jeder Käufer hier, wenn er das wüsste mit der Kinderarbeit, sicher bereit wäre für einen Riegel Schokolade 1 Cent mehr zu bezahlen, wenn die Produzenten des Kakaos dann statt nur 1 Cent Anteil eben das doppelte bekämen und dadurch vielleicht die Kinderarbeit dort beseitigt werden könnte.

    @Little_Butterfly,
    na, Schuldgefühle solltest du nicht haben.
    Aber dennoch ist es gut wenn man weiss wie etwas zustande kommt.
    Und wenn genügend fordern, dass die Schokoladenfirmen den Rohstoffproduzenten mehr Geld zukommen lassen, um auf Kinderarbeit verzichten zu können, wird sich vielleicht irgendwann doch noch etwas ändern.

    @Zoo,
    mit unserem Konsumentenverhalten und unserem Geld wohin es fliesst, wofür wir es ausgeben, können wir schon einen gewissen Einfluss nehmen.
    Ja, es ist wohl für die Manager eine Art Krieg, ihnen ist egal was menschlich schiefläuft, solange das Geld nur fliesst.

    @Divemistress,
    unser Entwicklungshilfe dient ja meistens auch nur unserer Industrie und Exporten, ob es Hühnerteile oder Waffen sind, die wir in diese Länder exportieren.
    Hier regen sich einige über Entwicklungshilfe für Drittweltländer auf.
    Ich nicht, wenn sie nur richtig und wirklich für das Wohl und Fortkommen der dortigen Bevölkerung eingesetzt wird.
    Also für Schulen, Krnakenhäuser, ärtzliche Versorgung, Landwirtschaft im kleinen und auch Mittel für eine dortige Industrie.
    Aber nicht für Waffen, korrupte Staatschefs und Regierungen dort.
    Stehen wir diesen Menschen gegenüber nicht in der Schuld, wenn sich unsere Konzerne auf deren Kosten derart bereichert haben, unser Wohlstand auf deren Armut begründet ist?

    Liebe Grüsse
  11. zitierenSophie schreibt am 02.04.2010 um 19:17 Uhr:Ich finde das erschreckend, wir leben hier in Wohlstand und lassen es uns gut gehen, während andere Kinder versklavt werden und nichteinmal wissen was Schokolade ist und wofür sie dort eigentlich arbeiten. Bis gestern habe ich nicht einmal gewusst das meine Lieblingsschokolade mit Kinderarbeit verbunden ist (Milka). Es ist traurig, das die Kinder überhaupt keine Zukunft haben, ob jetzt mit oder ohne Sklaverei. Ich bin auch der Meinung das man die Arbeitslöhne erhöhen sollte, wobei da aber wieder geklärt werden müsste von welchem Geld eigentlich. Ich finde die Länder müssten ihre ganze Struktur ändern und versuchen ihrem Volk zu helfen statt nur auf Geld aus zu sein. Vielen Dank für den Link, werde jetzt keine Milkaschokolade mehr essen.
    lg sophie
  12. zitierenAnon schreibt am 07.10.2010 um 00:28 Uhr:Da Lindt & Sprüngli ja gerade explizit genannt worden ist:
    Lindt & Sprüngli kauft die Schokolade nicht aus Ländern wie der Elfenbeinküste, wo Kinderarbeit in diesem Ausmaß betrieben wird, weshalb auch noch kein Verdacht auf Kinderarbeit in Bezug auf Lindt aufkam.
    Man kann selbst nachverfolgen aus welchen Ländern deren Schokolade stammt und das Kinderarbeit dort ein wesentlich geringeres Problem darstellt.
    Sicher gibt es dieses Problem, aber bei verschiedenen Firmen ist es unterschiedlich stark ausgeprägt.
    Ich für meinen Teil kaufe auch weiterhin bedenkenlos Schokolade von ausgewählten herstellern.
  13. zitierenRicarda schreibt am 01.11.2010 um 11:38 Uhr:Ich möchte noch etwas zur Kinderarbeit in Dritte-Welt-Ländern sagen, weil hier davon gesprochen wurde, dass Kinderarbeit ja nicht nur auf Kakaoplantagen, sondern ÜBERALL stattfindet: Dass Kinder in solchen Ländern mit ihrer Familie aufs Feld gehen und dort arbeiten, statt in die Schule zu gehen, ist die eine Sache. Sie leben in einer traditionellen Gesellschaft in ihrer gewohnten Umgebung bei ihrer FAMILIE, sie können sich dort integrieren und haben eine Mutter, die sie vielleicht liebt. Kindersklaven auf Kakaoplantagen hingegen hausen in notdürftigen Unterkünften mit garantiert schlechtem Essen und unvorstellbaren hygienischen Bedingungen und werden von skrupellosen Vorarbeitern als billigste Arbeitskraft verbraucht. Während Eltern ein Interesse daran haben, das Kind groß zu kriegen, damit es das Feld des Vaters übernehmen kann und bestenfalls als Altersvorsorge dient, haben die Plantagenbesitzer kein Interesse am Wohl des Kindes. Wenn es nach einigen Jahren nicht mehr arbeiten kann, landet es verhungert und als Krüppel wie Abfall auf irgendeiner Straße. Da kommt einem die Frage, was mit Kindern geschieht, wenn sie als SKLAVEN auf Kakaoplantagen nicht mehr gebraucht werden doch glatt wieder hoch! Sklaverei ist ein Verstoß gegen Völkerrecht!
  14. zitierenGemeinwohl-Ökonom schreibt am 20.02.2011 um 11:08 Uhr:Liebe Leute,

    vielleicht interessiert Euch ja dieser Link! Es handelt sich um ein alternatives Wirtschaftssystem, wo es darum geht das Gemeinwohl der Menschen, Tiere und Umwelt zu steigern und nicht bloß den Profit.
    Solange Profit einziges Ziel allen Wirtschaftens ist, werden Menschen, Tiere und Umwelt ausgebeutet und zerstört.
    Das Konzept braucht dafür natürlich genügend Stimmen, damit es demokratische Kraft erlangt. Siehe Punkt UnterstützerInnen :)
    Auf eine bessere Welt
    www.gemeinwohl-oekonomie.org

    Das passt auch zum Thema, denn Schokolade, für welche Kinder schuften, weil insgesamt zu wenig Geld an die Bauern gezahlt wird, wird es dann nicht mehr geben. Betriebe haben dann ein großes Interesse den Bauern ausreichend Geld zu geben, damit sie in der Gemeinwohlbilanz besser abschneiden.
    Aber lest selbst.
  15. zitierensternenschein schreibt am 21.02.2011 um 05:03 Uhr:@ricarda,
    diese Problematik die du beschreibst ist nicht von der Hand zu weisen.
    Es ist beschämend, dass es diese Sklaverei überhaupt noch gibt und Menschen, zumal Kinder, um des Profites Willen, benutzt und ausgenutzt werden.

    @Gemeinwohl Ökonom,
    ein interessantes Projekt über das nachzudenken sich lohnt, welches scheinbar zur Zeit in Österreich stärker vertreten ist, als hier in Deutschland.
    Danke für den Link.
    Liebe Grüsse
  16. zitierenGemeinwohl-Ökonom schreibt am 21.02.2011 um 10:38 Uhr:Das stimmt, weit verbreitet ist es in Deutschland noch nicht. Der Autor befindet sich aber gerade auf einer größeren Tour und wird auch in einigen deutschen Städten zu Gast sein.
    http://www.christian-felber.at/vortraege.php

    Aber dafür, dass das Buch erst im Herbst erschienen ist, finde ich es schon ganz gut :)

    Bin jedenfalls froh, hier auf offene Ohren gestoßen zu sein, denn mir hat das Konzept nochmal richtig Mut gegeben, nachdem ich nach und nach immer mehr über die Missstände dieser Welt lernte und einfach nicht wusste, was man wie z.B. gegen Kinderarbeit tun kann. Diese Ungerechtigkeit in der wir leben und dieses Gefühl der Ohnmacht was damit einherging bedrückt mich nicht mehr.
    Ich schöpfe daraus richtig Kraft, weil es mir ein Ziel gibt, auf welches ich hinarbeiten will, weil es umsetzbar ist.
    Nebenbei erwähnt, hat die österreichische Regierung, ganz aktuell,die Gemeinwohl-Ökonomie im Wissenschaftssektor ihrer Regierungserklärung extra erwähnt und Gelder bereitgestellt!
  17. zitierenGast schreibt am 08.03.2011 um 22:24 Uhr:Danke für diesen guten Beitrag.
    Auf Facebook haben wir das Thema wiederbelebt.
    https://www.facebook.com/home.php?sk=group_115492238528616&ap=1

    Mit den besten Wünschen und Grüßen
    Axel

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