Schein und Sein
Schein und Sein
So viele Sterne
gebrochen rasendes Licht
am Großstadthimmel
Vielleicht schon längst erloschen.
Die Sterne sehen wir nicht.
Schein und Sein
So viele Sterne
gebrochen rasendes Licht
am Großstadthimmel
Vielleicht schon längst erloschen.
Die Sterne sehen wir nicht.
Ungeschminkt
Vor der Härte und
Plumpheit der Zeit
erschrickt die
Unendlichkeit.


Jede Träne
nicht geweint
vergiftet Herz
und Seele
so wächst
das Verhängnis
Tränen gerinnen
im Innern
zu Stein
