Lyriost – Madentiraden

05.07.2013 um 16:45 Uhr

Qalitätsmedien

von: Lyriost   Kategorie: Sonstiges

ZEIT online:  

 

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenLullaby schreibt am 05.07.2013 um 17:20 Uhr:George Orwell. Es wurde bestimmt heimlich der Duden umgeschrieben.
  2. zitierensynchrono schreibt am 05.07.2013 um 20:30 Uhr:Naja, was bezahlen wir für Zeit "online"? Nur das bisschen Werbung kucken... Und dafür habe ich auch noch einen Blocker. Da der Zusammenhang zwischen Geld - Zeit - Qualität nicht zu leugnen ist, wir kein echtes Geld dafür bezahlen, aber möglichst schnell informiert werden wollen, was also wird leiden? Es ist arm, die Artikel nicht redigiert online zu stellen. Aber m.E. nicht anders zu erwarten, die diesbezügliche Armut...
  3. zitierenZebulon schreibt am 05.07.2013 um 20:37 Uhr:Wer Mündungsfeuer hört, der hat uns alles was voraus!
  4. zitierenLyriost schreibt am 06.07.2013 um 09:44 Uhr:http://www.presseportal.de/pm/9377/2408333/zeit-verlagsgruppe-erreicht-2012-rekordumsatz

    Ich finde, die ZEIT kann und sollte sich durchaus jemanden leisten, der sich auch die Online-Texte vor der Veröffentlichung mal anschaut, denn den Rekordumsatz verdankt der Verlag zu einem nicht geringen Teil der Werbewirksamkeit von ZEIT online. Man darf die Dinge nicht isoliert betrachten.
  5. zitierenLyriost schreibt am 06.07.2013 um 09:47 Uhr:Wer Mündungsfeuer hört, der hat den Knall noch nicht gesehen.
  6. zitierenGrafKroete schreibt am 06.07.2013 um 11:26 Uhr:...... hach welch schönes Wortspiel da direkt über mir, würde ich Neid kennen, wäre ich glatt angefressen...*g*
  7. zitierenAmanita schreibt am 26.07.2013 um 10:22 Uhr:Super :-)) Nee, im Ernst, ich stelle mich gerne der ZEIT online als Schlussredakteurin zur Verfügung. Den Job könnte ich locker - bin ausgebildete Print- und Onlineredakteurin, noch dazu *eigenlob* ein echter Rechtschreibcrack. ... Wenn die Mitarbeiter alle ihre Artikel selbst durchgucken (so wird das meistens gemacht), werden sie irgendwann zwangsläufig betriebsblind, und gerade am Bildschirm übersieht man viel.

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