Sahnetorte mit schlagsahne
Sahnetorte mit Schlagsahne
Vor zwei Tagen ging die Dogge Dogsfred in den Wald. Dort lief sie herum und jagte Kaninchen, bis ein besonders großes Exemplar in ein in einen Fuchsbau rannte. Die deutsche Dogge lief hinterdrein, bis es stockfinster war und Dogsfred nichts mehr sehen konnte. Gerade als die Dogge überlegte, wo der Ausgang sein könnte, erübrigte sich diese Frage, denn Dogsfred war beim Versuch sich durch eine besonders dünne Spalte zu quetschen, stecken geblieben. Er konnte weder vorwärts noch rückwärts. Das Tier versuchte seinen Hintern aus dem Engpass zu winden, doch es klappte nicht. Nun bedauerte Dogsfred, die vielen Torten mit Schlagsahne, die er als junge Dogge immer gemampft hatte. Leider hatte Dogsfred eine Leidenschaft für cremige Torten
Er drückte seine Linke gegen die Wand, um die Rechte freizubekommen.
Gerade als Dogsfred glaubte, jetzt würde er es schaffen, war ein Fauchen zu hören und dann bohrten sich spitze Zähne in seinen Hintern und rissen einen langen Riss in seinen Schwanz. Glücklicher Weise hatte Dogsfred sich so erschreckt, dass er sich mit Leichtigkeit freikämpfen konnte. Er stürmte halb laufend, halb schlitternd den Gang hinab, bis er in eine geräumige Höhle kam, wo er sich in eine Ecke drückte, zu schwach um aufzustehen. Er versuchte seine Wunde zu lecken, kam jedoch nicht an die Stelle, die schmerzte, also ließ er es. Dogsfred überlegte was ihn soeben angegriffen hatte. Als er gerade zu dem Schluss gekommen war, dass es eindeutig ein Giraffenbiss gewesen war, hörte er Schritte, vermischt mit einem merkwürdigen Schnaufen. Die Dogge zitterte und fragte sich, ob er sich besudeln würde. Da hörte das Schnaufen auf. Einen Augenblick lang hoffte Dogsfred es umkehren, was es auch tat. Dogsfred atmete auf und lief so schnell und so leise er konnte. Gerade als er eine Pause machen wollte, bemerkte er ein Lichtstrahl. Die Dogge rannte darauf zu. Dogsfred sah ein etwa 50 cm3 großes Loch. Er quetschte sich hindurch, nicht ohne Trauer bemerkte er wie ihm einige Haare vom Rücken geschabt wurden.
Nachdem Dogfreds Wunden professionell mit Harz verarztet waren, schwor er sich die Schlagsahne von jetzt an wegzulassen.
Vor zwei Tagen ging die Dogge Dogsfred in den Wald. Dort lief sie herum und jagte Kaninchen, bis ein besonders großes Exemplar in ein in einen Fuchsbau rannte. Die deutsche Dogge lief hinterdrein, bis es stockfinster war und Dogsfred nichts mehr sehen konnte. Gerade als die Dogge überlegte, wo der Ausgang sein könnte, erübrigte sich diese Frage, denn Dogsfred war beim Versuch sich durch eine besonders dünne Spalte zu quetschen, stecken geblieben. Er konnte weder vorwärts noch rückwärts. Das Tier versuchte seinen Hintern aus dem Engpass zu winden, doch es klappte nicht. Nun bedauerte Dogsfred, die vielen Torten mit Schlagsahne, die er als junge Dogge immer gemampft hatte. Leider hatte Dogsfred eine Leidenschaft für cremige Torten
Er drückte seine Linke gegen die Wand, um die Rechte freizubekommen.
Gerade als Dogsfred glaubte, jetzt würde er es schaffen, war ein Fauchen zu hören und dann bohrten sich spitze Zähne in seinen Hintern und rissen einen langen Riss in seinen Schwanz. Glücklicher Weise hatte Dogsfred sich so erschreckt, dass er sich mit Leichtigkeit freikämpfen konnte. Er stürmte halb laufend, halb schlitternd den Gang hinab, bis er in eine geräumige Höhle kam, wo er sich in eine Ecke drückte, zu schwach um aufzustehen. Er versuchte seine Wunde zu lecken, kam jedoch nicht an die Stelle, die schmerzte, also ließ er es. Dogsfred überlegte was ihn soeben angegriffen hatte. Als er gerade zu dem Schluss gekommen war, dass es eindeutig ein Giraffenbiss gewesen war, hörte er Schritte, vermischt mit einem merkwürdigen Schnaufen. Die Dogge zitterte und fragte sich, ob er sich besudeln würde. Da hörte das Schnaufen auf. Einen Augenblick lang hoffte Dogsfred es umkehren, was es auch tat. Dogsfred atmete auf und lief so schnell und so leise er konnte. Gerade als er eine Pause machen wollte, bemerkte er ein Lichtstrahl. Die Dogge rannte darauf zu. Dogsfred sah ein etwa 50 cm3 großes Loch. Er quetschte sich hindurch, nicht ohne Trauer bemerkte er wie ihm einige Haare vom Rücken geschabt wurden.
Nachdem Dogfreds Wunden professionell mit Harz verarztet waren, schwor er sich die Schlagsahne von jetzt an wegzulassen.
