ungebremst ins Chaos

29.10.2011 um 13:31 Uhr

Erstes Ergebnis

von: blacksheep   Kategorie: überraschend positiv

Es hat zwar lange gedauert, aber in diesem Fall würde ich fast sagen, das Warten hat sich gelohnt. Ich habe ja im Sommersemester angefangen zu studieren und musste ihm Einführungsmodul eine Hausarbeit schreiben. Die ist nun (zwei Monate nach Abgabetermin) endlich korrigiert und benotet. Mit einer 2,7.

Okay, das ist jetzt für manchen vielleicht kein Grund, Luftsprünge zu machen, aber wenn man undiszipliniert ist und im Juli/August tausend andere Sachen lieber macht als eine Hausarbeit zu schreiben, dann ist das - zumindest meiner Meinung nach - doch ein Recht passables Ergebnis. Und immerhin ist nun meine Befürchtung, dass ein Studium im Fach Politikwissenschaft eventuell nicht das Richtige für mich ist, erstmal hinfällig.

In diesem Semester warten dann wahrscheinlich zwei Klausuren auf mich. Eine im Bereich "Internationale Politik" und eine im Bereich "Europäische Verfassungsgeschichte". Falls ich es mir nicht noch anders überlege und mich auf eine beschränke. Mal sehen wie der November so läuft.

11.10.2011 um 19:23 Uhr

Zahl der Woche: 400

von: blacksheep   Kategorie: nützliches und unnützes Wissen   Stichwörter: Geld, Bücher, Lesen

Im Jahr 2009 gab jeder Bundesbürger 400 Euro für Lesestoff aus. 148 Euro für Lehrbücher, Romane usw., 219 Euro für Zeitungen und Zeitschriften, sowie 31 Euro für so genannte "andere Druckerzeugnisse" wie Kalender und Postkarten.

So die Information vom Statistischen Bundesamt.

Kalender und Postkarten liegen bei mir höchstens bei 15 Euro. Zeitungen und Zeitschriften, okay, möglicherweise komme ich da auf die 200, aber 148 Euro für Bücher und Lehrbücher? Never. Wenn ich mich beherrsche komme ich da vier Monate mit hin. Grob geschätzt liege ich für dieses Jahr schon bei etwa 500 Euro. Bin halt eine Leseratte.

Deutschland sollte mehr lesen.