Ist wohl definitiv das Top. Obwohl das charmante Quark auch nicht zu verachten ist. Wo es doch so schwer zu entdecken war. Aber plötzlich war er da, der Peak bei 3.1 GeV. Gesehen von Ting bzw. Richter und deren Mitarbeiter. Sie untersuchten verschiedenes. Die einen ließen Protonen auf Beryllium donnern, die anderen sahen sich die Vernichtung von Elektronen und Positronen an "Was da wohl herauskommen würde?".
Schon ein paar Jahre vorher schaute Lederman nach ähnlichem, doch betrachtete er wohl den falschen Prozess. Sind wohl Myonen nett, gut zu detektieren und haben eine tolle Rate, sind sie doch in ihrer Masse unscharf. Hätte man den armen wohl eine Brille besorgen müssen. Denn das, was sie sahen, war nur irgendetwas.
Bei seinen Forschungen erschuf Richter den Prototypen der modernen Hochenergie-Detektoren. Obwohl, das ist wohl übertrieben. Aber Mark I war wohl ein Pionier in der langen Reihe der Zwiebelschalenartigen Teilchendetektoren. Und weinen musste dort niemand.
Innen die Funkenkammer, zylindrisch und innerhalb eines quellenfreien Magnetfeldes um Teilchen zu detektieren und ihre Ladung zu bestimmen, doch wir brauchen auch die Geschwindigkeit - als geschwind, messen wir darum die Flugzeit der fluggigen Teilchen. Schnell noch bevor sie sich vernichten - denn friedlich sind sie wohl kaum. Außer, sie bleiben stecken. Doch auch Licht taucht auf, und duscht sich in Teilchen. Lawiniert und so kann man es entdecken. Die behäbigsten Teilchen, Myonen, so nicht reaktionär, brauchen schon härteres, Eisenplatten zu deren Identifikation. An der Eintauchtiefe erkennt man ihre Energie - und alle anderen haben schon vorher aufgegeben.
Lustige Teilchen Welt... komm in meinen Geist - und nichts darf herausfallen. Aus dieser wabernden Potentialwelt mit schwingenden Quarks und Leptonen und Bosonen und was kommt danach? Gespannt schauen wir zum Cern und warten darauf, dass sie die Baustelle verlassen und mit noch höheren Energie kleinere Abstände untersuchen können.