31.08.2006 um 18:19 Uhr
30.08.2006 um 11:22 Uhr
Lebensweisheit oder einfach nur Jammern
30.08.2006 um 10:44 Uhr
noch ein Bild weniger
Nach der Goldenen Adele jetzt auch noch die Berliner Straßenszene von Kirchner, die restituiert, wobei es ja
anders als bei Adele durchhaus Zweifel
angebracht sind, ob diese Restitution nötig war. Aber hier geht es ja, wie Stefan
Kirschner in der Welt richtig feststellt, darum, „dass moralische und juristische
Aspekte verschmelzen“, so dass berechtigte Zweifel eben nicht so schwer wiegen.
Außer, dass ich interessant
finde, wie die Wertsteigerung von diesem Bild ausfällt, nämlich von 800 000
Euro 1980 auf schöne 14 Millionen Euro, finde ich es spannend, was kulturzeit berichtet.
Nämlich von der Mutmaßung, dass hinter den ganzen Restitutionsgeschichten die
Auktionshäuser stehen (was dann wiederum die Preissteigerung in manchen
Hinsicht erklärt). Ludwig von Pufendorf, Vorsitzender des Freundeskreises des
Brücke-Museums sagte im Interview mit kulturzeit: "Jeder weiß, dass der
größte Teil nicht von den Erben initiiert worden ist, sondern von den großen
Auktionshäusern. Gerade dann muss man besonders aufpassen, damit man nicht von
dem bösen Wort 'Shoah-Business' sprechen muss. Umso wichtiger ist es im
Einzelfall, dass man nicht gleich Genüge tut, nur weil er erhoben worden ist."
Sicher, eine Meinung, die
wenigstens nicht jetzt belegbar ist, aber nicht gerade abwegig.
30.08.2006 um 09:29 Uhr
ach ich Zweifler, aber ich gelobe Besserung
Gestern Abend habe ich den Fernseher
angeschaltet, so um 20:15 Uhr, das passiert bei mir häufiger, und was sehe ich?
Guido Knopps neue Dokumentationsserie! Schon allein sein Name ist für mich
schon ein Grund umzuschalten, aber nachdem ich den Titel der Serie las habe ich
gleich ganz den Fernseher ausgeschaltet. Gut, jetzt ist er also in die Welt der
Monarchie eingetaucht. Ja, wirklich wichtig, ich kann nur sagen: Spitze...
Die Serie heißt also tatsächlich Majestät und nicht nur der Serientitel verspricht
Geschichte mit Telenovela-Charakter, denn die erste Folge hat doch den
anrührenden Titel Die Deutsche und der
König. Wobei ich ja den Titel Beatrix
und der traurige Prinz noch schöner finde, die Folge wird bestimmt auch
sehr stimmungsvoll.
Wie ich dann heute Morgen bei André
Mielke in der Welt nachgelesen habe (wenn nicht anders angegeben, danach
zitiert), kommt es ihm vor allem märchenhaft vor. Und außer dieser einfach nur
so anrührenden Geschichten aus dem wahren Leben, berichtet Mielke weiter, dass
Knopp sogar ein hohes Ziel verfolgt und zitiert den großen Meister selber:
"Wie ist das Selbstverständnis dieser Könige? Wie setzen sie die Traditionen, die Geschichte ihrer Dynastien ein zur Sicherung der Monarchie? (...) Stehen die Monarchen dieser Erde auch für eine Tradition, die Werte der Geschichte für die Zukunft retten kann?"
Richtig bereute ich, dass ich
nicht doch weiter gesehen habe, als ich das Zitat eines selbst adligen
Zeitzeugen las: "Wir sahen das beginnende Glück in den Augen von
ihm." Da geht einem doch vollkommen das Herz auf.
Aber unser aller Dokumentationsgewissen
weiß auch Kritik zu üben. Ja, denn nach dem schönen Beispiel von gestern folgt
in zwei Wochen das Königshaus von Japan. Nicht nur, dass er einen Ausblick auf
die Rolle der japanischen Dynastie im zweiten Weltkrieg gibt, nein, er verfolgt
auch geschockt dem derzeitigen Geschehen um den männlichen Thronfolger, der
noch auf sich warten lässt, so dass die möglichen Mütter nur noch als
Gebärmaschinen gesehen werden. Ja, wir können so viel von den Königshäusern
lernen!
Das ist nicht einfach nur ein
Rumschnüffeln im Privatleben von Menschen, nein (!), Knopp ist doch nicht mit
einem Schreiber von kleinen schmierigen Monarchieblättern zu vergleichen! Das
hätte mir ja auch klar sein können, nein, müssen!
Schließlich hat Knopp uns so
wunderbar eindringliche Dokumentationen wie Hitler-Eine Bilanz, Hitlers
Helfer oder auch Hitlers
Krieger beschert (Quelle).
Und weil ich es gerade gesehen habe noch ein Nachtrag:
Der blinde Io
hat einen Schüler Knopps (sind wir nicht alle seine Schüler?) zum Thema
eines Beitrags gemacht. Hier geht es zu einem kleinen Geschichtsbeitrag
von Walter Moers.
30.08.2006 um 01:42 Uhr
"pain and suffering in various tempos"
I’m not sure
What I’m looking for
I just know
That I’m harder to
console
I don’t see who I’m
trying to be
Instead of me
But the key
Is a question of
control
Es ist erbärmlich. Ich mache mir zu viele Gedanken über das Wetter. Ich friere und kann gleichzeitig verdrängen. Großartig. Herrje, es ist so erbärmlich. Es ist mir erbärmlich kalt. Ich würde jetzt auch Marzipan essen, fast hätte ich mir einen Wintertee gemacht. Das spricht doch wohl Bände. Dabei sollte ich eindeutig meine Gedanken nicht darauf lenken, dass es in der Nacht nur fünf Grad warm ist und es morgen über Tag hier 14 Grad werden sollen. Nein, ich sollte richtig ich sein.
Just hang on
Suffer well
Sometimes it’s hard
It’s hard to tell
Eindeutig! Meistens ist es so schwer, weil zumindest ich nicht richtig weiß, wie und überhaupt. Es ist so schwer zu sagen und an sich ja auch unnötig, wenn man es wenigstens sich selbst klar machen kann. Und gleichzeitig arbeitet die Zeit gegen einen. Gwen Stefani würde irgendwas von „tic tock“ singen. An sich vergeht Zeit auch lautlos.
If I could just hide
The sinner inside
And keep him denied
How sweet life would
be
If I could be free
From the sinner in me
So extrem würde ich das gar nicht sehen. Mit meinen größeren Sünden kann ich irgendwie leben, oder habe mich zumindest auf einen Waffenstillstand mit mir geeinigt. Aber diese kleinen Dinge, die auf einmal das Leben so schwer machen. Erbärmlich.
I wish I could take
the pain for you
If God has a master plan
That only He
understands
I hope it’s your eyes
He’s seeing through
Das denke ich tatsächlich öfter beim Anblick von anderen Menschen. Und ich wünschte auch, dass ich die Welt mit anderen Augen sehen könnte. Ich wünschte nicht nur durch andere Augen zu sehen, sondern noch viel mehr zu sein.
Overflowing senses
Heightened awareness
I hear my blood flow
I feel its caress
Whispering cosmos
Talking right to me
Unlimited endless
Erinnerungen an solche Erlebnisse sind es schließlich, die es erträglich machen. Bei aller Erbärmlichkeit hat man schon Großes geatmet. Und es gibt Augenblicke, auch wenn man sie später belächelt, in denen es so viel Sinn macht. Und auch wenn man das meiste nicht versteht schlicht Teil davon ist.
Even the stars look
brighter tonight
Nothing’s impossible
I still believe in
love at first sight
Nothings impossible
Zuerst hört sich das sehr positiv
an. Aber das ist es nicht nur. Wenn alles möglich ist, dann ist auch das
Schrecklichste möglich. Es ist eben alles möglich, alles.
Mein Urgroßvater verbot seinem
Sohn Romane zu lesen, die davon handelten, dass man auf den Mond reisen könnte.
Es wäre einfach zu utopisch. Sein Sohn hat mir als alter Mann mit Euphorie
erzählt, dass es eben doch möglich war (ich weiß es gibt da Mutmaßungen…). Es
ist eben weitaus mehr möglich als man sich vorstellen kann, warum dann nicht
auch das was ich mir vorstellen kann?
Just give me a reason
some kind of sign
I’ll need a miracle to
help me this time
Iheard what you said
and I feel the same
I know in my heart
that I’ll have to change
Und ich bin durchaus bereit an Wunder zu glauben. Ich bin schwer darin schwer zu überzeugen, darum brauche ich ja auch ein Wunder. Paradox? Ach was. Vielleicht erbärmlich aber sonst...
Oh you blind one
Gentle and kind one
Seeing the world as a
loaded gun
Stay as you are the
darkest star
Shining for me
Majestically[1]
29.08.2006 um 01:17 Uhr
give up objectivity
october
centerfold
high on meat
holy girl
dreaming on
chlorophorm
marlboro
giveus hope
cannonball
drag us down
feverman
heating up
come around
safe and sound
animal
hospital
save us from
rock and roll
lie about your future plans
still put on your honest face
boys like you can easely give up objectivity
come around
safe and sound
holy sister
care for us all
clean our table
we've had enough
holy sister
care for us all
hold our hair back
when we throw up
archetype
to the light
ivory
nicotine
worried sick
paranoid
ever so
over joyed
holy sister
care for us all
clean our table
we had enough
holy sister
care for us all
hold our hair back back
(das pop: feverman)
28.08.2006 um 04:37 Uhr
Erwachen und Gedanken an große Eimer und einen ebenso großen Neufundländer
28.08.2006 um 03:06 Uhr
Empfehlung für Regenmüde in München
Und als hätte das Lebach-Haus
gewusst, dass dieser August sich durch Regen auszeichnen würde, haben es gut
geplant und Olafur Eliassons Sonne statt
Regen (der Titel bezieht sich wohl auf den Wahlspruch von Beuys…, denke ich
mal) wiederholt in den Kunstbau geholt.
Ganz ohne Toaster-Gefühl kann man den Regen aus den Haaren schütteln, während
man sich vor eine der Wände stellt, die Eliasson durch eine Membran einer
ständigen Folge von Lichtbewegungen aussetzt, so dass alle möglichen
Farbabstufungen weich und kräftig zugleich erscheinen, die sich über den ganzen
Raum ausbreiten.
Wie schon öfter beschrieben, geht
es Eliasson dabei um Wahrnehmung und zwar eine prozesshafte Wahrnehmung, die
den Besucher zeitlich und natürlich räumlich einbindet.
2003 habe ich die Ausstellung
erlebt und war total begeistert. Ich musste mich daran erinnern, wie ich als
Kind im Winter draußen Sonnenflecken gesucht habe und dann mit geschlossenen
Augen in die Sonne geblickt habe. Es waren genau diese Farben zu sehen…
Wer also Sonne dringend nötig hat,
der sollte unbedingt in München in den Kunstbau. Die Ausstellung ist bis zum
22. Oktober geöffnet. Der Herbst hat also unterirdisch in München Sonne!
27.08.2006 um 05:20 Uhr
"i can't remember why, but i know you"
27.08.2006 um 05:13 Uhr
nicht beliebt, aber hier na..., die Quantität ist ja auch mal was
27.08.2006 um 05:00 Uhr
Wallenstein mit Schmelz in der Stimme
Klaus Maria Brandauer als
Wallenstein. Ja, prima. Ich finde Brandauer zwar nicht sympathisch, aber
deshalb schon mal gut. Er ist irgendwie so… so österr… äh so arrogant, nett,
alltäglich und außergewöhnlich zugleich.
Keine Ahnung wie er als Regisseur
ist, zuletzt die Dreigroschenoper,
wobei ja Kritiker ihn gerne zerrissen. Allerdings mag ich auch häufig Bücher,
die von Kritikern als letzter Schund beschimpft wurde. Ich habe eben keinen
Geschmack. Es könnte also sein, dass ich die Inszenierung auch mag, wenn man
mal davon absieht, dass ich Campino eher skeptisch gegenüber stehe, aber was
soll’s… wir waren ja bei Wallenstein.
Wallenstein… ja, also wenn
Schiller dann Wallenstein. Ich bin ja eher skeptisch zu Wallenstein gekommen
und da auch zuerst in der Rezeption. Ihr wisst schon, Seni vor der Leiche Wallenstein. Da sich Piloty an Schiller
gehalten hat, habe ich dann auch mal das Stück gelesen und es dann erstaunlich
gerne gemocht. Und wenn man schon bei solchen Zugeständnissen ist, ich würde
gerne Brandauer als Wallenstein sehen.
Ja, Gedanken beim Lesen alter
Nachrichten .
27.08.2006 um 04:34 Uhr
drei vier Lokale, in denen ich vorher noch nicht war
Mit der Zeit sind die Stempel auf
meinen Gelenken alle weggewaschen und restfrei auch wieder von meiner Wange
entfernt worden und ich kann berichten:
Die rote Sonne ist ein toller Laden, in dem sie Elektro spielen. Auch
in tollen Läden, sind blöde Menschen, die meinen, dass die tollste Anmache
darin besteht, dass sie von hinten ihre Arme um einen legen und ihre Hüfe an
den Körper drücken. Um ehrlich zu sein, ist man das ja gewohnt, aber um drei
Uhr war die Tanzfläche so voll, dass es teilweise stressig war, dem kunstvoll
auszuweichen. Und nein, ich mag das weder bei gut aussehenden Frauen noch
Männern.
Das Café am Hochhaus ist an einem Freitag um 22:30 Uhr schon so voll, dass
kein Blatt mehr zwischen die Menschen passt (um die Chronologie des Abends
etwas durcheinander zu bringen) und die Musik ist durchaus nicht nur bei
Jackson Five anzusiedeln.
Und es gibt nicht nur
gutaussehende Lesben. Und erst recht ist der Soul Club sehr armselig, egal ob Mischen possible Abend ist, oder
aber jeweils das eine Geschlecht draußen bleiben muss. Die paar Frauen, die da
waren, waren sichtlich enttäuscht. Und die Freundin, mit der ich da war, ist
sich jetzt sicher, dass sie Lesben-DJ wird, das was die Frau dort aufgelegt hat
war wirklich scheußlich. Ich meine, das war schlimmer als jede Dorfdisko.
Trotzdem hat ein Becks dort vier Euro gekostet. Man hätte sich den Abend also
gar nicht schön trinken können.
Nach einem Abstecher bin ich
wieder zur roten Sonne und habe eine
sehr erfreuliche Nacht verbracht.
Ich habe jedenfalls genügend
tolle Eindrücke. Ich kann ja noch Gutes aus dem Soul Club ziehen, meine Freundin ist nur enttäuscht, denn irgendwie
will sie mal endlich wieder eine neue Freundin. Also geht sie auch weiterhin zu
solchen Veranstaltungen. Wobei wir vor einer Woche bei einer Veranstaltung im
Forum der Technik waren. Wegen dem Christopher-Street-Day wurde da ein
Mischabend mit zwei Räumen abgehalten. Da waren wirklich viele schöne Menschen…
Übrigens sind lange Haare sehr begehrt, dabei tragen die meisten ihr Haar kurz.
Ja, das von meiner Seite. Ich habe meiner Freundin schon zu verstehen gegeben,
dass sie ihre Haare lang wachsen lassen soll… naja, ich glaube ihr Zynismus
schlägt die Frauen in die Flucht. Da ich das aber an ihr liebe, wird das auch
irgendjemand anderem gefallen. Denk ich mal.
27.08.2006 um 03:51 Uhr
Ich wäre…
eigentlich wollte ich so viel schreiben, aber was soll's...
ein Monat: November, trübe, verregnet, regnerisch, stürmisch. Der November ist doch Sinnbild für ein Memento Mori... oder so
ein Wochentag: Montag, man muss, will aber nicht
eine Tageszeit: fünf Uhr morgens, noch ohne Schlaf erlebt
ein Planet: Saturn. Ihr wisst schon, die schwarze Galle.
ein Meerestier: eine Qualle
eine Richtung: Norden
ein Möbelstück: Stefan Wewerka: "Classroom Chair" von 1970. Eindeutig ein Stuhl, aber nicht zum Sitzen gedacht.
eine Sünde: Versuchung (...öhöm)
eine historische Figur: W. C. Minor
eine Flüssigkeit: schwarze Galle... in Ordnung ähm... Absinth?
ein Stein: Stein der Weisen, keine Frage, ist doch klar...
ein Baum: Rotbuche
ein Vogel: Eule
ein Werkzeug: Schwamm
eine Blume: Wegwarte
ein Wetter: Nebel
ein mysthisches Wesen: Augurey
ein Musikinstrument: Konzertharfe (und hier nichts mit Engelsgezeugs...)
ein Tier: nach Aussage eines Freundes bin ich eine Raupe..., vielleicht etwas absurd Gezüchtetes? Zierkampffisch
eine Farbe: Smaragdgrün... findet man auch im Moor
ein Gemüse: Aubergine, Nachtschattengewächs, wie ein Schwamm saugt es den Geschmack von anderem auf.
ein Geräusch: Rauschen
ein Element: Wasser
ein Auto: verdammt alter, blauer Volvo
ein Lied: Hyperballad
ein Film: Stalker
ein Buch: Paul Wühr: das falsche Buch
eine Religion: christliche Mystik
ein Wort: Metatrixter
ein Körperteil: Blut
ein Gesichtsausdruck: ironisch, ernst
ein Schulfach: Kunst
eine Cartoonfigur: Susi Derkins, auch wenn ich lieber Hobbes wäre
25.08.2006 um 20:57 Uhr
und was macht man am Freitag?
25.08.2006 um 00:29 Uhr
wirr, irr, gedanken- und konzeptlos
23.08.2006 um 19:56 Uhr
'ich weiß ja nicht', oder "the smoke will lead you home"
22.08.2006 um 18:31 Uhr
22.08.2006 um 17:34 Uhr
Mal wieder ein Film
21.08.2006 um 12:03 Uhr
Nachtrag zu Tölz und Erwähnung der Bullentour
Das weiß jeder Tölz ist bekannt für seine überaus
großen, fetten, behebigen Bullen, die trotz Verfettung sehr intelligent
sind. Jedenfalls haben sie nichts besseres zu tun, als in den Ställen
anderer herum zu schnüffeln... so in etwa.
Der Fanatiker hat vor unserer Fahrt nach Tölz erstmal das Internet
durchfortstet nach Sehenswürdigkeiten, die er interessant findet. Ja,
da fand er auch die Bullentour. Die Bullentour geht tatsächlich auch
nicht nur durch Tölz und nähere Umgebung, sondern auch woanders lang. Da
wir an einem Kaff vorbei kamen, haben wir uns erstmal "Resies Pension"
angesehen.... wir sind uns vollkommen sicher, dass wir es gesehen
haben... (Ihr müsst euch das so vorstellen wie die Geschichte von "Doug
and Carrie"'s Verlobungsring). Ja, so war das. Das Kaff in dem das Haus
steht ist jedenfalls so richtig pitouresk, also wirklich, da wird man
glatt zum Bob Ross der alpinen Heimatbilder.




