Berlinale- "BREAKING NEWS"

Als absoluter taufrischer Neuling im Filmjournalismusgeschäft, muss ich mich leider damit abfinden, dass ich nicht überall hinkomme und auch nicht an jeden rankomme. Also muss ich mein kleines aber feines Spionennetzwerk arbeiten lassen. Hier ein Kameramann, da ein Fotograf, ein Türsteher und ein Filmjournalist befinden sich in dem Team.
Wahrscheinlich ist es nicht wirklich
neu, aber so eben wurde mir berichterstattet. Es geht um den
Eröffnungsfilm der 55.Berlinale "Man to Man", hier ein Foto
Es geht um die Suche eines
Forschungsteams nach dem sogennanten "missing link", also dem fehlenden
Glied zwischen Affe und Mensch (was unter uns gesagt bilogisch nicht
mehr ganz korrekt ist). Als man im Urwald auf ein unbekanntes Pygmäen
Volk trifft glauben die Forscher (darunter in der männlichen Hauptrolle
Joseph Fiennes) dem geheimnis auf die Spur gekommen zu sein. Prompt
wird ein Päarchen (im Film werden die beiden perfiderweise nur
"männchen und "weibchen" genannt) mit nach Schottland (genauer gesagt
Edinburough) gebracht und es beginnt eine an menschenverachtung nicht
zu übertreffende Qual deren sich die beiden aussestzen müssen.
Vorsicht es folg ein Spoiler der den Schluss verrät er ist in weißer Farbe geschrieben, also für die die es interessiert einfach markieren:
Letztendlich wird das "Männchen" durch eine aufgebrachte Meute von Menschen getötet. Fiennes fasst sich ein Herz (er ist ja schließlich der Hauptdarsteller ) und mutiert vom heftigsten Verfechter der Experimente zum absoluten Gegner, als er merkt ,dass das "Weibchen" schwanger ist. Als sich die beiden am Urwald treffen kommt es zu Blicken beiderseits die sagen danke dass wir für einader da waren. ( Wooot =>Was für ein Blödsinn!!)
Um 16 Uhr wurde es kritisch für den Eröffnungsfilm, denn er wurde der Meute der Journalisten vorgeführt. Wie sich schnell zeigte, waren die meisten Journalisten einer Meinung und der Film wurde mit einigen Buh-Rufen bedacht (Ach! diese Kinder). Natürlich gab es einige derenj der Film scheinbar tadellos gefallen hat und so wurde ordentlich applaudiert. (vielleicht die BILD und etc. Journalisten?)
Nun die andere Seite der Medaille, der Film wurde dem hungriegen Publikum vorgeführt und oh wunder hier scheint es wohl mal einstimmigkeit zu geben, denn das Berlinale-Publikum hat den Film in ihr Herz geschlossen und Spende den anwesenden Schauspielern langen Applaus.
Fazit: Es scheint sich bei "Man to Man" um den ersten Berlinale -Flop zu handeln, dessen Makel scheinbar nur den Fachleuten vorbehalten ist.
Außerdem muss ja zu dieser zum Teil französischen Produktion sagen, dass sich die Veranstallter gegenseitig die Filme zu spielen, denn die Franzosen haben scheiber immer öffter die leichteres Spiel ihre Filme in den Wettbewerb einzuschleusen. ("Läuft unser Film nicht im Wettbewerb, dann gibt es keinen deutschen Beitrag in Cannes etc.) [aber das nur am Rande]
Stay tuned to see what's hot or not
Vorsicht es folg ein Spoiler der den Schluss verrät er ist in weißer Farbe geschrieben, also für die die es interessiert einfach markieren:
Letztendlich wird das "Männchen" durch eine aufgebrachte Meute von Menschen getötet. Fiennes fasst sich ein Herz (er ist ja schließlich der Hauptdarsteller ) und mutiert vom heftigsten Verfechter der Experimente zum absoluten Gegner, als er merkt ,dass das "Weibchen" schwanger ist. Als sich die beiden am Urwald treffen kommt es zu Blicken beiderseits die sagen danke dass wir für einader da waren. ( Wooot =>Was für ein Blödsinn!!)
Um 16 Uhr wurde es kritisch für den Eröffnungsfilm, denn er wurde der Meute der Journalisten vorgeführt. Wie sich schnell zeigte, waren die meisten Journalisten einer Meinung und der Film wurde mit einigen Buh-Rufen bedacht (Ach! diese Kinder). Natürlich gab es einige derenj der Film scheinbar tadellos gefallen hat und so wurde ordentlich applaudiert. (vielleicht die BILD und etc. Journalisten?)
Nun die andere Seite der Medaille, der Film wurde dem hungriegen Publikum vorgeführt und oh wunder hier scheint es wohl mal einstimmigkeit zu geben, denn das Berlinale-Publikum hat den Film in ihr Herz geschlossen und Spende den anwesenden Schauspielern langen Applaus.
Fazit: Es scheint sich bei "Man to Man" um den ersten Berlinale -Flop zu handeln, dessen Makel scheinbar nur den Fachleuten vorbehalten ist.
Außerdem muss ja zu dieser zum Teil französischen Produktion sagen, dass sich die Veranstallter gegenseitig die Filme zu spielen, denn die Franzosen haben scheiber immer öffter die leichteres Spiel ihre Filme in den Wettbewerb einzuschleusen. ("Läuft unser Film nicht im Wettbewerb, dann gibt es keinen deutschen Beitrag in Cannes etc.) [aber das nur am Rande]
Stay tuned to see what's hot or not
