Tanz zum Rand des Universums

29.10.2009 um 10:33 Uhr

Speditionen liefern nicht mehr für Versandhaus aus

Eitel Sonnenschein auf der Internetseite des QUELLE Versands. Man kann dort nach wie vor bestellen, zu den alten Konditionen, als gäbe es die Insolvenz nicht.

Davon ist jedoch abzuraten.Wer weiß, ob er die bestellte Ware jemals bekommt. 

Die aktuellste Meldung ist folgende:

Speditionen sind angewiesen, keine Artikel des Versandhauses mehr auszuliefern, bis sich endgültig entschieden hat, was aus Quelle weiter wird. Das bereits bezahlte Geld für bestellte Ware geht in die Insolvenzmasse über. 

Gehälter werden noch für Oktober gezahlt, danach beginnt wahrscheinlich das Gläubiger Roulette. Auf jeden Fall bleiben noch ein paar Millionen für die Managergehälter. Die werden zuerst bedient. 

Wer will denn schon, dass Manager Hartz 4 beantragen müssen? Wer könnte das mit seinem Gewissen vereinbaren?

Für mich heißt das: Geld weg, Möbel ade, leere Wohnung, weil kein Geld für eine neue Schrankwand. 

 

Dazu gibt es auch eine aktuelle Umfrage.

23.10.2009 um 11:08 Uhr

Turbulenz durch Insolvenz eines Versandhauses

von: Anhalli   Stichwörter: insolvenz

Stimmung: misstrauisch

Nun ist die Wirtschaftskrise auch bei mir angekommen. Bisher war sie weit entfernt.

Schon im August bestellte ich bei einem bestimmten Versandhaus für meine neue Wohnung Möbel.

Ich zahlte schon im Vorraus (muss ich leider immer wegen eines Schufa  Eintrags).

Vielleicht war ich zu vertrauensselig, aber ich habe bis auf zwei Ebay Käufe noch nie schlechte Erfahrungen gemacht. 

Die Möbel hätten auch schon längst da sein können, aber irgendwie war da von Anfang an der Wurm drin. Angeblich hat die Spedition versucht, mir 2Mal die Ware zuzustellen!!! Angeblich haben sie auch Benachrichtigungskärten über den Liefertermin in den Briefkasten geschmissen!!!

Weder vor noch nach der missglückten Lieferung habe ich eine Karte über den genauen Liefertermin im Kasten gehabt. 

Aber seit ein paar Tagen ist mir gar nicht mehr wohl in meiner Haut. Das Versandhaus macht dicht, die Mitarbeiter werden entlassen. 

Bestellungen werden bearbeitet, heißt es. Ausstehende schon bezahlte Lieferungen werden erledigt.

Für mich ist das eine Zitterpartie, ich atme erst auf, wenn ich die Möbel hier stehen habe.

Angesichts der vielen Mitarbeiter, die ihren Job jetzt verlieren, und in die wohlwollende Betreuung bei der Arbeitsagentur  geraten, ist mein Problem vielleicht nicht das Größte. Dennoch hatte ich gerade mal das Geld übrig, und so schnell wird das nicht wieder der Fall sein, zumal ich auch jetzt höhere Mietkosten habe.  

 

 

15.08.2009 um 23:07 Uhr

Master für alle - bitte mit abstimmen

von: Anhalli   Stichwörter: master, studieren, Uni, studenten, bildungspolitik

 

master für alle,   http://www.tagesschau.de/sommerinterview122.html

 

link anklicken, Frage von humbolt (Herr Westerwelle, wieso nehmen die Parteien nicht den bundesweiten Bildungsstreik und die aktuelle Petition "Master für Alle" ernst?) lesen und abstimmen. Danke. 

 

Wer mehr INfos möchte, für den habe ich noch einen Link http://www.masterfueralle.de/position

13.07.2009 um 22:57 Uhr

Urlaub

von: Anhalli


 

Mit Leidenschaft schreibe ich diesen Titel nun wirklich nicht. Dazu fehlt mir einfach die Stimmung. Schon, wenn ich aus dem Fenster sehe.

Ein Nachteil an meiner jetzigen Arbeitsstelle ist, dass ich mir meine Urlaubszeit nicht aussuchen kann. Eltern, die berufstätig sind, wollen in den Ferien Urlaub machen, ich muss dann Urlaub nehmen, ob ich will oder nicht.

Freiwillig würde ich sonst nie im Juli in Urlaub gehen, denn erfahrungsgemäß ist der meistens verregnet oder unerträglich heiß. Ich ziehe den August vor. 

Reisen liegt nicht drin, in diesem Jahr steht der Umzug an, da ist die Kaution fällig, ein paar neue Möbel und auch noch ein paar andere Dinge.

Nicht so völlig entspannt sehe ich einer ungewissen Zukunft entgegen, und dummerweise ist die momentane Kulisse wie geschaffen für Gedankenlabyrinthe.

Auch der Besuch bei der Arbeitsagentur war fällig, ich bin als potentieller Kunde verpflichtet, mich drei Monate vor Ablauf des Vertrages arbeitslos zu melden, auch wenn ich zu 60% davon ausgehen kann, die jetzige Arbeitsstelle behalten zu können.

Ich hatte vergessen, wie übel es einem bei dieser Agentur ergehen kann, wie sehr dort jeder wie ein Stück Sch**** behandelt wird. Das Etablissement ähnelt immer mehr einem Knast, nur, dass man nicht in eine Zelle sitzt, sondern wieder hinaus darf.

Nur, weil ich mit der 3-Monatsmeldung vier Tage zu spät war, bekomme ich, falls ich doch arbeitslos sein sollte, erstmal eine Sperrfrist von einer Woche.

Ein neues Spielchen, welches ich noch nicht kannte. Ich hatte vergessen, was für eine Welt das war, die ich für einen Fulltimejob (gern) verlassen habe und auf die ich auch in Zukunft gern verzichten möchte.

 

Auch als Mutter kann ich mich nicht beruhigt zurücklehnen. Dank der "sozialen" Politik bricht das ganze solide Fundament unter manchem studierendem Kind ohne reiche Eltern einfach weg.

-         Mit 25 gibt es kein Kindergeld mehr

-         Mit 25 hört die Familienversicherung auf, ein Studi muss sich dann selbst versichern.

-         Bafög wird nach dem 4.Semester auch nicht mehr gezahlt, wenn  der Leistungsnachweis nicht erbracht werden kann.

      -         Arbeit wär für manchen Studenten 'ne prima Alternative, wenn denn dafür überhaupt noch Zeit vorhanden wär und er/sie sich nicht schon manche Nacht mit Lernen um die Ohren schlagen müsste. Arbeiten dehnt höchstens das Studium in die Länge, weil selbiges nicht mehr gleichzeitig bewältigt werden kann, und das macht sich nicht so gut im Lebenslauf. 

Wer vor lauter Frust das Studium hin schmeißt, hat auch nichts in der Hand. Soll man noch eine Ausbildung dranhängen? Gott, wie witzig. Oder vielleicht einfach nur jobben? Es gibt ja auch so viele Jobs. Oder soll man sich die weitere Zukunft vom Staat finanzieren lassen?

Wieso zahlt der eigentlich nicht gleich genügend Bafög, so dass jeder Student sein Studium ohne Stress beenden kann und später Arbeit findet, und die leeren Kassen füllt. *grins*.   

 

Ich registriere beunruhigt, und nicht nur weil ich selbst betroffen bin, wie viele Studenten heutzutage mit ihren (nicht hausgemachten Problemen) schon therapiereif sind.

12.07.2009 um 21:51 Uhr

Simplify your life

von: Anhalli


 

Ich bin doch kein Messie oder vielleicht doch? Wenn ich den überflüssigen Kram betrachte, der sich in 11 Jahren bei mir gesammelt hat, dann krieg ich Hitzewallungen.

Im Prinzip bin ich nicht der Typ, der alles aufhebt, ich bin auch nicht auf jedem Flohmarkt zu sehen und schleppe Kisten nach Hause. Im Gegenteil, ich stehe mit dem Tand von Flohmärkten auf Kriegsfuss. Schon beim Gedanken an altes Gerümpel bekomme ich Juckreiz überall.  

 

Ich bin nach fast 10 Umzügen in meinem Leben auch von einer "gewissen Sammelleidenschaft und Konsumlust" geheilt, und denke schon in gelben Säcken und Restmüll, bevor ich mir überhaupt irgendwas anschaffe. Mein Hausrat ist nicht mehr als eine LKW Ladung voll, und trotzdem meine ich, es seien mindestens drei.

Deshalb versuche ich gerade die Aktion "simplify your life" auszuführen, damit der Umzug überschaubar wird.

Dazu gibt es viele Tipps, z.B. alles grundsätzlich wegzuschmeißen, was man über 2 Jahre nicht mehr in der Hand gehabt hat. Das ist Einiges.

 

Viele Bücher, in die ich vielleicht einmal geschaut habe, fristen ein unnützes Dasein bei mir. Ich musste sie haben, warum eigentlich? Kochbücher, Fachbücher, Sprachkurse und so weiter.

Dokumente, Aktenberge, Rechnungen und Gehaltsabrechnungen, die schon älter sind als meine Tochter, Versicherungspolicen, die schon ewig gekündigt sind, Elektrogeräte, die mir zu schade zum Entsorgen waren, immerhin haben sie mal Geld gekostet und irgendwann hätte sie sicher mal jemand repariert, die Kontoauszüge der letzten 5 Jahre, warum füllt das alles Schrankfächer und gibt mir das Gefühl, meine Wohnung sei viel zu klein für mich und ich hätte einfach keinen Platz?

Ich merke, dass ich in einem Verwaltungsstaat lebe, der alles von der Geburt bis zum Tod schriftlich hinterlegt haben will, ein Staat, in dem ich von morgens bis abends Zettel für irgendwas bekomme, in dem nichts mehr ohne Zettel und Belege geht.

Wer traut sich schon, diesen ganzen Papiermüll dorthin zu tragen, wo er hingehört - in die Papiertonne.

 

Ach, es tut gut, wenn Kiste für Kiste im Altpapier, Restmüll, in der Altkleidersammlung und auf dem Schrott landet. Leichter und schwereloser fühle ich mich, umso leerer die Wohnung wird.

Es steht immer noch genug drin, und es gibt auch immer noch genug, von dem ich mich wirklich bis an mein Lebensende nicht trennen will, weil es Erinnerungen sind.

 

 

13.06.2009 um 11:44 Uhr

Also ääääähhhrlich.....

von: Anhalli   Stichwörter: daten, daten, daten

Stimmung: verstimmt

Ich stelle fest, dass die Datensammelei in unserem Land wirklich langsam Blüten treibt und bei allen möglichen Gelegenheiten geschuft wird. Bei der Wohnungssuche, bei Telefonanbietern etc. 

  - bei der Wohnungssuche

jeder Immobilienmakler, jede Bank macht eine Anfrage bei der Schufa. Damit kann ich leben, ich will denen mein Geld ohnehin nicht in den Rachen werfen. (Und nebenbei bemerkt: so schöne Wohnungen bieten die auch nicht an. Ich habe mich persönlich davon überzeugt, denn wie ihr wisst, suche ich seit Anfang des Jahres eine neue Unterkunft.)Das Ausfüllen einer Selbstauskunft ist ebenfalls möglich bei anderen Vermietern. Da möchte man z.B. die Höhe des Gehaltes wissen und wo man arbeitet. Ob man Schulden hat und Darlehen abzahlt. Ob man alte Mietschulden hat und warum man umziehen will...Ich zog es vor, von der Disharmonie zwischen dem Inschenör und mir nichts zu erwähnen.

Dabei bekomme ich regelmäßig Schweißausbrüche, denn ich habe wegen einer Bürgschaft für meinen Ex gerade ein privates Insolvenzverfahren abgeschlossen und gelte also nicht als solvent… Auch eine feste Arbeit macht das nie wieder wett.Ich will damit nur sagen, dass eine Schufa Auskunft nichts über mich persönlich aussagt. Ich habe nicht vor, neue Schulden zu machen, aber einmal Schulden, immer Schulden.Ich verstehe das  auch aus der Sicht des Vermieters, denn wer möchte schon einen Mietnomaden oder Messies, oder sonst welche Leute, die hinterher nicht mehr loszuwerden sind. Alle, deren Daten da nicht einwandfrei sind, können, wenn sie großes Glück haben, an einen privaten Vermieter gelangen, der noch vom alten Schlage ist, sich mehr auf den Blick von Auge zu Auge und sein Gefühl verlässt und nicht auf irgendwelche Daten.

Die anderen werden nach und nach in bestimmte Stadtteile und Gebiete verdrängt, von denen landet dann wieder die Hälfte in Siedlungen, die soziale Brennpunkte genannt werden.

Einigen macht das nichts aus. Anderen schon. 

       Aber warum muss ich beim Pachten eines Kleingartens eine
Selbstauskunft ausfüllen?
Bevor ich mir eine Parzelle überhaupt anschauen kann? Von einem Vertrag ist überhaupt noch nicht die Rede.

 

Weil sie mich kennen lernen möchten, weil sie wissen möchten, mit wem sie es zu tun haben. Ich könnte ja die kostbaren Lauben ausrauben oder mit der Planierraupe die Gärten platt walzen oder was auch immer. Das hat mich total aufgeregt.

Ansonsten ist meine Stimmung super. Die Wohnungssuche war erfolgreich. Sie hat lange genug gedauert, und ich habe das gefunden, was ich wollte. Zwar nicht wieder ein Haus mit Garten in ländlicher Umgebung, sondern eine Wohnung in der Stadt. Sie hat eine Terrasse und ein winziges Stück Garten, nervige Mitbewohner und Inschenöre gibt es nicht. Ich habe von daher meine Ruhe.

Es war nur eine Frage des Loslassens. 11 Jahre in einer Wohnung sind eine lange Zeit. 11 Jahre, von denen ich vier davon mit 2 Hunden dort gelebt habe, welche auch dort auf dem großen Grundstück mit dem kleinen Wäldchen beerdigt wurden. Nach deren Tod konnte ich mir in der ersten Zeit überhaupt nicht vorstellen, dort je wegzugehen.Der Garten und die Arbeit darin hat mir immer wieder die nötige Erdung gegeben, wenn ich kurz vorm Durchdrehen war.

Deshalb kann ich darauf am schwersten verzichten, Deshalb auch meine Überlegung mit dem Kleingarten. Ich kann viele Pflanzen mitnehmen und wieder neu anfangen. Vor allem – es ist dann mein Garten!! Zwar gepachtet, aber meiner. 

Tjoo, das wär mal wieder ein Lebenszeichen von mir.

 

 

 

 

01.10.2008 um 16:23 Uhr

Endzeitsmalltalk

von: Anhalli

Betreiben oder vertreiben – Endzeitsmalltalk

Mein Lästermaul kann ich zurzeit einfach nicht halten *böh*, selbst wenn ich jetzt mit faulen Tomaten und Eiern beworfen werde, müssen ein paar Sätze noch raus.

Ich kann nur noch den Kopf schütteln, was geht hier? Mit viel Geduld und langem Atem spammt hier jemand seit gestern ungebremst herum. Ob Kernberger mit seiner bekannten Ignoranz Pflichten als Dienstleister verletzt, ist fraglich. Der eine oder andere Abmahnanwalt könnte hier demnächst schnell zuschlagen. Will K. die Handvoll Blogger auch noch vertreiben? So sieht es fast aus. Dabei halten sie ihm auch noch den Rücken frei, indem sie bleiben.

Sie unterstützen indirekt sein Treiben, ohne es zu wollen.

Wer jetzt noch bleibt, dem ist nicht mehr zu helfen. Hört sich hart an, aber iss so.

29.09.2008 um 13:43 Uhr

Zeit zu gehen

von: Anhalli


Aufhören, wenn es am schönsten ist. Das ist es nun gewiss bei blogigo schon lange nicht mehr.

Aber ich will nicht behaupten, dass es mir leicht fällt. Zwischendurch habe ich mich immer auf anderen Plattformen umgesehen. Dort gefiel es mir nie so gut wie bei blogigo.

Aber nun ist wirklich genug.

Herr K. kümmert sich nicht um blogigo, und es gibt Alternativen. Ich bin mir nicht im Klaren, was hier im Hintergrund noch abgeht, und WOFÜR Herr K. die Blogger hier benutzt, denn über blogigo habe ich:

  • Viren bekommen
  • Spammails erhalten, 
  • Unerwünschte Popupfenster öffnen sich in letzter Zeit vermehrt.

 

Es passt hier wirklich niemand auf, und ich finde, es ist schon schlimm genug, dass sich hier Betreiber von Pornoseiten anmelden können und nichts geschieht.

Nicht, dass ich etwa prüde wäre oder den Leuten ihren Spaß nicht gönne, aber wer diese Seiten aufrufen möchte, ist hier sicher verkehrt. 

So viele Leute sind schon gegangen, ein paar bleiben immer noch. 

Wenn meine Blogs hier noch eine Weile sind, hat das nur den einen Grund: ich möchte alle  Einträge speichern. Das habe ich normalerweise in Word immer gemacht, aber Kontrolle ist besser, und die dauert einige Zeit.

 
So sage ich Adieu, Leute, und passt auf euch auf.

 

 


28.09.2008 um 10:54 Uhr

Illustre Neuzugänge hier – oder wo ist der Käppten des Raumschiffs

von: Anhalli


Blogigo ohne Käppten im All? Auf dem Weg in ein Wurmloch? Oder zu unbekannten Welten, die noch nie ein Mensch gesehen hat…?

Gestern haben sich spammäßig einige Neuzugänge Zugang verschafft. Betreiber von Pornoseiten, und keiner merkt was?

Wo sonst, als auf einer hoffnungslos verlorenen Plattform ist das möglich?

22.09.2008 um 16:01 Uhr

Wenn Leichen einer virtuellen Plattform Leben einhauchen


 

Wenn ein admin hin und wieder mal in seinen Adminbereich schauen würde, würde er sicher auch Tausende von Anmeldungen registrieren, die nach ihrer Anmeldung keinen einzigen Beitrag geschrieben haben.

Natürlich gibt es auch welche, die Wochen, Monate, Jahre schreiben und dann erst aufhören.

In der albernen Statistik tauchen Namen auf, die man schon seit 2 Jahren nicht mehr gehört hat, und die sich sogar offiziell verabschiedet haben, z.B. Machopan oder auch Dayly chaos.

 
Aber sowas bläht. In der gesunden Ernährung sind Ballaststoffe alles, vielleicht auch bei einer virtuellen Plattform. So entstehen aus tatsächlichen 50-70 Usern schnell 5000 Blogger. Das macht was her.

Vielleicht gibt es dann auch noch ein Tool *ohja*, mit welchem man täglich einen Besucher pro Blog vermelden kann, obwohl die Seite tot ist wie nur irgendwas. Dann ist richtig Leben auf der Plattform, Traffic ohne Ende. 

Kann man wirklich emotionell an einer solchen Plattform hängen? Sich an den Füßen (bildlich gesehen) hier rausschleifen lassen? Quatsch, Einbildung. Es gibt immer noch die Möglichkeit, mit der gesamten Community umzuziehen. Da geht keiner verloren, und für Kommentare ist auch gesorgt.  

Und noch eins, Leute. Kümmert euch nicht um das, was ich hier schreibe, ich lasse nur meine Wut raus und bin zynisch, das geht (vielleicht) wieder vorbei.

 

22.09.2008 um 11:57 Uhr

Emigrantenwelle

von: Anhalli

 

Nun hat es J.K. wohl tatsächlich geschafft, die community ist hin. Man kann die Totenstille hier förmlich hören.

Durch den Urlaub habe ich nicht mitbekommen, was hier genau lief, die Probleme mit blogigo gab es in letzter Zeit wieder gehäuft.

Was bringt es, wenn hier noch fünfzig User sind? Mir ist das zu wenig. Gerade die Vielfalt war das Reizvolle.

Was beeindruckt Herrn K. überhaupt? Boykott? Hungerstreik? Abwandern? Ha, ha, ha. Nichts, denke ich, denn noch tiefer kann diese Plattform nicht sinken. Blogigo ist nicht im luftleeren Raum, es gibt auch Außenstehende, die das Treiben hier beobachten. Reklame macht das nicht.

Wenn er noch 5 aktive User hat, dann sollte er die Plattform umbenennen und ganz neu anfangen.

Ich hab eine Sch***wut, und lasse die jetzt mal raus.

 

 

 

ÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRRR

20.09.2008 um 13:04 Uhr

Auf dem Weg nach Budapest - Etappe 1

von: Anhalli   Stichwörter: budapest, esztergom, visegrad, donau

Nach Budapest fuhren wir entlang der Donau über Esztergom und Visegrad. Das ist eine sehr schöne Strecke mit allerhand Attraktionen. Die Straßen sind einfache Landstraßen, aber sehr gut zu befahren, und da dort nicht viel Verkehr herrscht, kommt man auch schnell voran.

Meistens hat man jedoch ein, zwei Fahrer, die an einem kleben, so dass man dort, wo es etwas zu sehen nicht urplötzlich an die Seite fahren kann.

Die Straßenschilder sind meistens grün, je nach Art der Straße, ob Autobahn etc. Alles ist so gut beschrieben, dass man sich (und darin bin ich Spezialistin *gg*) wirklich nicht verfährt, und nach Budapest gelotst wird. Auf jedem Schild steht dann noch die Entfernung bis Budapest.

Das Entziffern der Straßennamen ist eine Aufgabe für sich. Das ungarische Alphabet und die Aussprache hatte ich mir zuvor schon angeeignet, aber auf die Schnelle liest man die Wörter doch auf deutsch. So heißt z.B. Szombathely nicht Tzombattelie oder Sommbat'heli sondern Sombatej ,wobei das sz ein ß wie in Straße, das o ein offenes O wie in Motte ist und das ungarische A einem kurzen AO ähnelt, fast wie man es aus dem Dänischen kennt. L und y werden als j ausgesprochen.

Daneben gibt es dann die langen a's und o's mit den langen Strichen. Das wird auch dementsprechend lang ausgesprochen.  

Diese Sprache ist eine wirkliche Herausforderung, aber sie klingt schön, und die Aussprache ist ansonsten nicht schwer. Betont wird nur auf der ersten Silbe, und viele lange Wörter, die so lang und unaussprechlich erscheinen, sind bei Beachtung der Regeln plötzlich viel leichter auszusprechen.

Gewundert hat mich sehr, dass die "jungen" Ungarn in ihren BMW's und in ihren PS starken ausländischen Automarken genau so rasen und drängeln wie hier, wenn nicht noch schneller. Sie hupen ebenfalls, wenn es ihnen nicht schnell genug geht, und vollführen dabei auch riskante Einfädelungsmanöver.

In Budapest – auf den Hauptverkehrsadern - wird meinem Gefühl nach auch recht schnell gefahren. Dafür sind die Kreuzungen noch überschaubarer, es gibt mehr Orientierungspunkte, wie z.B. Grünstreifen in der Mitte, bessere Verkehrsführungen oder Inseln, während in Deutschland oft die gesamte Kreuzung zuasphaltiert ist, und man oft kaum sieht, wie die Straßenführung nach links, rechts oder geradeaus verläuft.

Dafür ist in Budapest die Beschilderung nicht so gut, und schnell kommt einem eine Straße wieder "bekannt" vor…, oder man landet im Randbezirk.

Die Straßen in Richtung Innenstadt sind teilweise hoffnungslos verstopft, und es passiert nur Stopp and go.

Wer an einem Zebrastreifen bremst, ist blöd und riskiert, dass der Hintermann hinten drauf fährt. So ist das leider in vielen osteuropäischen Ländern, davon wusste ich vorher und verhielt mich dementsprechend. In Verbindung mit einer Ampel kommt ein Fußgänger schon eher über die Straße, ansonsten wartet er artig und geht auch nicht einfach.

Nach einigen Stunden schlug mein Herz wieder normal, und ich fuhr entspannter.

Hier noch ein paar Impressionen, direkt aus dem Auto aufgenommen. Deshalb ist die Qualität nicht immer gut.

Komarom

Diese Stadt gibt es einmal auf der slowakischen Seite und einmal auf der ungarischen Seite.

Meine Tochter und ihr damaliger Freund lernten beide Seiten auf einer Tour kennen. Sie kannten sich nicht aus und kamen total erschöpft dort auf der slowakischen Seite an. "Angeblich" verstand man dort aber weder deutsch, russisch noch englisch etc und war sehr unfreundlich und feindselig. Sogar dem Freund gegenüber, der in Polen geboren wurde und es mit polnisch versuchte, das dem slowakischen fast gleich ist.

Wenn jemand nicht helfen möchte, dann stellt er sich absolut stur, obwohl du seinem Gesicht ansiehst, dass er dich sehr wohl versteht, und auch eine andere Sprache spricht. Dieses Phänomen habe ich auch in Prag bemerkt. Es macht einen rasend vor Wut, aber man kann nichts machen, die bleiben dann bockig.

Anders dagegen auf der ungarischen Seite. Sofort wurde Hilfe angeboten, sogar für einen Schlafplatz in der Nacht gesorgt.

17.09.2008 um 20:31 Uhr

Postkarten

von: Anhalli   Stichwörter: postkarten, motive, ungarn, balaton


Als leidenschafliche Sammlerin von Postkarten, egal ob beschrieben oder nicht, konnte ich an diesen beiden originellen Motiven nicht vorbeigehen, ohne sie zu kaufen.

 

Es gab noch viele schöne Karten, von denen ich auch einige schrieb und verschickte. Aber nach einer Woche hat sie noch keiner erhalten, und ich hoffe, sie sind nicht verloren gegangen. Ich weiß nicht, wie die ungarische Post so tickt, vielleicht dauert alles nur etwas länger.

16.09.2008 um 21:32 Uhr

k.o., aber zufrieden

von: Anhalli   Stichwörter: balaton, ungarn, urlaub

Seit gestern Abend bin ich wieder im "kalten" Deutschland. Also es war wirklich ein grottenkalter und ungemütlicher Empfang  hier.Allerdings regnete es auch schon in Tschechien, allein über Prag schien sich eine Menge abzuregnen, die sonst für Niedersachsen reicht. 

In Ungarn herrschte Bombenurlaubswetter, Temperaturen um die 40 Grad (gefühlt), nur am Samstag schlug das Wetter um. Es regnete und kühlte sich ab. Das Wasser des Balaton glich der Nordsee, und Baden wäre Irrsinn gewesen. Obwohl es am Ufer fast durchgehend nur knie- bis hüfttief ist, und ruhig und unschuldig aussieht, entwickeln sich oft Stürme, die dann lebensgefährlich sind. Weil so viele den Balaton für harmlos halten, auch bei Sturm, sind schon einige unter Lebensgefahr gerettet worden.

Es passte alles,  von A-Z, und allmählich geschieht die wundersame Heilung einer  Pessimistin. Natürlich lag auch Post im Briefkasten, na klar. Natürlich von der Agentur, sie fordern Geld zurück. Aber nicht einmal diese Nachricht trübte in irgendeiner Weise meine Stimmung.

Nur gesundheitlich sieht es weniger rosig aus, Reizhusten und Halsschmerzen, ein Gefühl der Schwäche, so kündigt sich eine Grippe an. 

Danke auch für euren Urlaubswünsche.

Aus einigen Gründen freue ich mich auch, wieder hier zu sein.

- die Ungarn essen nur helles Brot - die Konsistenz erinnert an lappriges Toastbrot. Nirgendwo ein dunkles oder ein Mehrkornbrot o.ä. aufzutreiben

- das Trinkwasser wird gechlort, pfui, ich hab damit gerade mal meine Zähne geputzt, geduscht oder Kaffee gekocht. Aber getrunken habe ich nur Mineralwasser. Hier in Celle und Umgebung kommt aus der Leitung frisches Wasser, das nicht durch Klärwerke lief, sondern aus unterirdischen Quellen gefördert wird.

- die Kunst des Kaffeekochens beherrschte dort, wo ich mich aufhielt, auch niemand. Desto mehr freute ich mich schon in Wien auf einen richtigen Cappuccino.

- trotz meiner im Ruckzuckverfahren erworbenen Ungarischkenntnisse und der Versicherung aller Reiseführer, die immer behaupten, fast alle Ungarn sprächen deutsch, gab es überall Sprachprobleme. Ich bin froh, dass ich hier wieder verstanden werde *smile*

Aber es war sicher nicht das letzte Mal, und ich werde weiter fleißig ungarisch lernen. Fröhlich

04.09.2008 um 16:03 Uhr

Szia magyarország

von: Anhalli   Stichwörter: Szia, magyarország, urlaub, ungarn, balaton


Endlich! Alle Hindernisse aus dem Weg geräumt. Grünes Licht für meinen Urlaub nach Ungarn.

Nach einer hoffentlich ruhigen Nacht geht es morgen früh los. 

Dort werde ich mich hoffentlich mal vom Stress der letzten Zeit erholen.

Aber bei den Stimmungen wie zum Beispiel diesen einzigartigen Sonnenuntergängen am Balaton  oder beim Boot fahren,

kann ich wunderbar entspannen.

 

Bis demnächst.

02.09.2008 um 22:25 Uhr

Wien, wien, etc...

von: Anhalli

Stress ohne Ende.

Prallel zu meiner Zitterpartei bezüglich des Urlaubs, die erst am Freitag vorbei ist, wenn ich ins Auto gestiegen bin, habe ich mich bei einer MItfahrerzentrale eingetragen.

Wow. Ich wusste ja nicht wie viele Leute nach Wien wollen.  Aber es ist Chaos pur. Der eine kann nicht zusagen, weil er auf eine andere Zusage wartet. Der andere meldet sich einen Tag überhaupt nicht, so dass ich gleich einem anderen zusage. Dann meldet sich plötzlich doch der erste, und ich hab plötzlich drei Mitfahrer, obwohl ich erst nur einen haben wollte. 

Als nächstes die Vereinbarung der Treffpunkte. Das richtige Timung von Uhrzeiten. Denn ich will weder noch Kilometer weit in fremde Städte reinfahren wegen der Treffpunkte, noch Stunden auf jemand warten.

Kopfschmerzen, Migräne, Panik, alles nicht unter einen Hut zu kriegen. Altbekannte Gefühle.

Aber ich mach mir selbst den Stress, das kenn ich gut. 

Noch zwei Tage....... und es gibt glücklicherweise Entspannungs- CD's.

01.09.2008 um 10:43 Uhr

Stressmaker & *Ar***lö**er*

von: Anhalli

Stimmung: richtig sauer, genervt, gestresst,

Ich liebe es, zum Wochenende Post zu bekommen. Besonders die von Behörden.

Am allerliebsten von der Agentur für Arbeit.

Meine Gedanken drehen sich eigentlich im Moment mehr um was Anderes und zwar um den Urlaub. Diese Urlaubsvorstimmung kennt wohl jeder.

Als Arbeitsloser darf man sie natürlich nicht genießen. Nein, denn man hat gar kein Recht auf Urlaub, man hat ihn sich überhaupt nicht verdient, sondern höchstens ergaunert, dass darüber bloß kein Zweifel besteht, man kann sogar aus selbigem zurückgepfiffen werden. Und so muss auch alles getan, damit er möglichst gar nicht angetreten werden kann.

Leben wir denn tatsächlich in einer so missgünstigen Gesellschaft, dass einem nicht mal ein paar Tage Ruhe gegönnt werden? Aber Ruhe, so werden jetzt die Neider sagen, Ruhe hat man doch immer als Arbeitsloser. Man kann sogar den ganzen Tag im Bett verbringen.

Monatelang tut sich nichts im Bewerbungsverfahren, Bewerbungen sind rausgegangen, alle Arbeitgeber sind (so scheint's) von Juli bis Ende August in Urlaub und melden sich nicht.

Erst zum September drängt es. So wie bei mir. Plötzlich wieder ein Stellenangebot am Freitag.

Völlig planlos und in Panik telefonierte ich, bzw., versuchte ich zu telefonieren, um eventuelle Vorstellungstermine wenigstens auf die Zeit nach dem Urlaub legen zu können.

Und wofür jetzt Stress, wenn nicht mal klar ist, ob überhaupt ein Vorstellungsgespräch stattfindet, und ob die mich dann nehmen. Aber das Thema Urlaub wäre dann erledigt.

Eine gute Basis, in einem Betrieb zu arbeiten, der einem den Urlaub versaut hat, und die gesamte Stimmung. Dann noch Kosten wegen Stornierung. Sowas macht mich krank. 

 

Erst heute Morgen konnte ich jemanden erreichen, aber erleichtert bin ich nicht. Es wird eine Woche voller Angst, ob nicht doch noch ein Vorstellungsgespräch kommt.

Erst wenn ich am Freitag im Auto sitze und nichts mehr passiert ist, werde ich aufatmen können.

Vielleicht drückt mir ja von euch auch mal einer die Daumen.  

 

27.08.2008 um 20:24 Uhr

Immer noch auf heißen Kohlen

von: Anhalli

 

Heute ist mein Arbeitsberater aus dem Urlaub gekommen, und hat mir schon mal den Urlaub genehmigt. Dieser Mann ist eine große Ausnahme bei der Arbeitsagentur, aber das liegt daran, dass er ein REHA Berater ist, anscheinend selbst eine Behinderung hat(Sprach- und Bewegungsstörung nach Schlaganfall o.ä.) und anders mit den Kunden umgehen muss. Trotzdem hat auch er sich an gewisse Regeln zu halten.

Aber so richtig glauben werde ich es erst, wenn ich am übernächsten Freitag auch tatsächlich starte.

Denn es könnte theoretisch noch eine Stelle ins Haus flattern, die mir den Urlaub versauen würde. 

An dieser Stelle möchte ich wirklich mal sagen, dass das Arbeitslosendasein nicht erstrebenswert und beneidenswert ist. Wer auch immer sagen mag, manch einer wäre zufrieden mit ALG 2, dem kann ich nur widersprechen. Es ist absolut entwürdigend. Man fühlt sich wie ein Vorbestrafter, vielleicht auch wie ein Asylbewerber, der um alles betteln muss.

Was mich sonst noch so aufregt an diesem Tag: 

-         die Spritpreise. Es darf jawohl nicht wahr sein, dass sie wieder ansteigen. Gerade war mal 2 Wochen eine Entspannung da.  

-         Das Wetter. Wenn das jetzt der Spätsommer sein soll, wäre ich sehr enttäuscht. Die Tage werden schon wieder so kurz, in der Wohnung ist schon um halb acht so dunkel, dass ich beim Arbeiten am PC Licht anschalten muss.  

 

 

26.08.2008 um 11:10 Uhr

Herr Schäuble und Google

von: Anhalli

 

Herr Sch. Sollte sich mit Google verbrüdern. Denn Zweitgenannte tun längst ungefragt das, wovon er noch träumt, nämlich Überwachung im Internet.

Bei der Suchmaschine wird scheinbar jedes Verhalten im Netz transparent.

Die eigentlichen Übeltäter sind die Keywords.

 

Ich habe eine Mailadresse bei google, sie ist kostenlos und hat auch einige Funktionen. Nun habe ich aber gemerkt, dass das Mailen anscheinend überhaupt nichts mit Privatsphäre zu tun hat und die Mails durchsucht werden. Das Wort Digitalkamera und defekt wurde von mir geschrieben – und plötzlich erschien oben und links die Werbung für Kameras und Links für die Reparatur derselben!!

 

Auch beim Suchen nach Informationen, Links etc. taucht plötzlich diese Werbung auf, die genau spezialisiert ist. Da stört es mich nicht so, aber verwunderlich finde ich das ebenfalls.

 

Es gefällt mir nicht, dass höchst private Mails durchschnüffelt werden, auch wenn es nur hirnlose Spider oder webcrawler sind, und wenn dabei kein Mensch diese Daten sammelt und auswertet. Es ist sogar höchst beängstigend.

Da glaubt man naiverweise noch immer, man lebt geschützt vor sich hin, und dabei ist alles bekannt, von der Adresse bis zur Telefonnummer, den Hobbies und dem Internetverhalten. (Zum Beispiel, welche Bücher man sich bei amazon anschaut, da können dann auf das Leseverhalten Rückschlüsse gezogen werden. )

Und dieses Wissen, das die so zutage fördern, wird vielleicht schon längst irgendwo gespeichert. Und irgendwann könnte doch mal ein Mensch diese Daten auswerten.

21.08.2008 um 18:49 Uhr

Wir rufen zurück, trallala


 

Würde von diesem Satz mein Leben abhängen, wäre ich schon zwei Mal gestorben.

Derart unzuverlässig ist nämlich nur? Ja, wer wohl?

Natürlich, die Agentur für Arbeit. Allerdings passiert es nur dann, wenn ich ein Anliegen habe, das in den Augen der unerbittlichen Behörde wohl eher null und nichtig ist.

Es geht nur um ein paar Tage genehmigten Urlaub, den ich lieber früh beantragen möchte, damit sie mir in ihrer Lethargie, wenn’s um andere geht, keinen Strich durch die Rechnung machen.

Also hakte ich noch mal nach, aber mein persönliche Berater ist zurzeit selbst in Urlaub, hatte mir aber beim letzten Gespräch schon ein halbes Okay gegeben.

Arbeitsmäßig ist auch nichts in Sicht, die Ampel steht auf Grün. Wenn da nur nicht der Phlegmatismus wär.

Das sollte sich mal einer von uns "Kunden" erlauben.