Caro&Stefan unterwegs

11.06.2010 um 19:07 Uhr

Der Countdown läuft…

…und dann ist das Abenteuer vorbei. Wir freuen uns schon rießig Fröhlichauf Zuhause, obwohl man es hier auf Phuket gut und gerne noch ein paar Wochen aushalten könnte *lach*  

Aber jetzt erstmal zu den letzten Tagen:

Das Beste gleich zu Beginn: unser Bootsausflug J

Ein Kracher, sag ich euch.

hatten heftigen Regen und Sturm auf hoher See!!! Standen 2 mal waagerecht zum Meer und die Leute in unserem Boot mussten sich reihenweise übergeben!
2 Meter hohe Wellen und nicht mal Rettungswesten an! Uns war allen im Boot nicht mehr zum Lachen. Nebel und Sturm und das Festland ca 40 km entfernt! Kleine Kinder an Bord! Unverantwortlich!

Wenn wir umgekippt wären oder vom Boot gefallen--- man hätte keine Chance gehabt! Die Wellen hätte man nicht überlebt! Selbst Stefan und die anderen Männer an Bord hatten Angst! Aber als ich unseren Guide fragte, ob das alles sicher sei, meinte er nur: " Klar...nicht gefährlich! " *haha*
Und die gute Frau von der Booking Agentur noch: Die haben genug Erfahrung--bei Regen wird die Tour verschoben, da die Strömung sehr gefährlich sei!! Ha Ha Fröhlich
Naja nach ca 4 Stunden hatte dann der Regen nachgelassen und wir konnten die letzten 2 Stunden noch genießen.
Superschöne Strände, aber „ the Beach“ haben wir nicht gemacht, weil es zu stürmisch war...*lach* und laut unserem Guide : " zu gefährlich" Aha...
Am Sonntag wollen wir es noch mal versuchen, hoffentlich macht das Wetter diesmal mit.

 

Ansonsten verbringen wir die meiste Zeit mit entspannenden Massagen *freu* und ausgiebigen Strandbesuchen.Fröhlich

Abends geht’s dann meistens mit dem Motorroller Richtung Patong Beach, wo sich Einkaufsmärkte, Bars und Restaurants nur so aneinanderreihen.

Wenn das Wetter nicht so schön war, haben wir Tempel besichtigt und „ Big Buddha“, der auf einem großen Berg über alle Menschen wacht, besucht.

Mit dem Motorroller, das fetzt schon….du musst nicht mit dem überfüllten Bus fahren, viel Geld für ein „ Tuktuk“ ausgeben und bist flexibel.

Die Straßenführungen sind zwar oftmals mehr als verwirrend, Stefan boxt sich aber gut durch. *lach*

 

Elefanten haben wir gestreichelt ( die wir am liebsten in einer Nacht und Nebelaktion befreien wollen *aber pssst*) , Schildkröten über die Straße laufen gesehen und Affen in freier Wildbahn getroffen. Was will man mehr ? *lach*

Schade nur, dass die Thai´s so schlecht englisch sprechen. Das hätte uns so manche Panne erspart. *kihi*

Bestes Beispiel: ( das erste Mal Motorroller ausleihen) unsere Tante von der Booking Agentur meinte zu uns: „Der Tank ist fast voll“ Wir fuhren los und merkten mitten in „ Pampa“, dass er nicht fast voll, sondern so gut wie leer war. *lach*

Zum Glück haben wir es gerade noch, mit gutem Rückenwind, bis in den nächsten Ort geschafft. J

 

Oh man oh man….

 

So, das war es erstmal von unserer Seite! Wir hoffen ihr hattet Spaß als lesende Teilnehmer unserer Reisen am anderen Ende der Welt.

So konntet ihr zumindest ein bisschen teilnehmen. *lach*

Die Tage sind nun gezählt und die restlichen Erlebnisse erzählen wir euch am besten auf heimischen Boden, bei Kaffee und Kuchen oder Sauerbraten und Klößen. *freu*

 

Bis dahin…. Fröhlich

Liebe Grüße

   

Bilder:

http://picasaweb.google.de/CaPoeunterwegs/Webbloggggg?feat=directlink

03.06.2010 um 12:29 Uhr

„Jindii“ Thailand….

  …meine Ankündigung, mich bei abendlichen 25 Grad zu melden muss ich leider korrigieren. Abendliche 35 Grad trifft es wohl eher *lach*Aber dazu später…Erstmal zu den versprochenen Highlights der letzten 6 Monate:( haben alles auf 5 Punkte reduziert. War sehr schwer, aber ansonsten wäre der Eintrag zu lang.)  

Schönste Gebiete:  

1. Northland mit traumhaften Stränden

2. Abel Tasman und definitiv Whakariki Beach ganz im Norden der Südinsel

3. The Catlins ( der südlichste Teil der Südinsel)

4. Coromandel Halbinsel

5. Fjordlandschaft 

 

Beste Aktivitäten:

 1. Delfinschwimmen ( absolut unangefochten die Nr. 1 , für Beide wohlgemerkt *lach*)

2. Skydive!!!

3. Tongario Crossing ( Vulkanlandschaft -Wanderung) 

4. Kajak fahren im Abel Tasman

5.Waitomo Caves

 

 Beeindruckende Momente / Erlebnisse:

1. kleiner Blaupinguin im Abel Tasman, der mit uns geschwommen ist

2. die Gastfreundlichkeit unserer Weihnachtsfamilie

3. die Zeit im Swampys + arbeiten auf dem Weingut

4. Vulkane und deren Aktivitäten / Thermalquellen

5. Kühe melken *lach* 

 

Haben festgestellt, dass diese 6 Monate nicht wirklich zusammenzufassen gehen.Die Auflistung ist wirklich nur ein kleiner Überblick. Uns fielen danach noch Hundert weitere ein. *lach* Also wenn ihr uns später fragt , kann es gut sein, dass wir wieder ganz andere Punkte nennen.Fazit für uns auf alle Fälle: Jederzeit wieder!!! Wir würden dieses Land auch jedem weiterempfehlen. Für alle ist was dabei! Berge, Strände, majestätische Fjorde, grüne Weideflächen wohin das Auge reicht, Vulkangebiete und und undDie 27 Flugstunden lohnen sich auf jeden Fall. *lach*Wir haben so viele nette Menschen hier getroffen. Jeder bietet dir seine Hilfe an. Du wirst selten vor einer verschlossenen Haustür stehen.Wir hatten den Eindruck: Die Menschen wissen halt, dass sie im Paradies wohnen und deshalb ist die Mentalität ganz anders.Trotzdem freuen wir uns auch wieder auf „ Zuhause“.

So, und nun zu unserer abenteuerlichen, sehr langen Reise nach Phuket.Gestartet sind wir halb 6 Uhr morgens mit dem Taxi von unserem Appartement.Unser Flug ging um 8 Uhr von Auckland. Mit der Zeitverschiebung ( der Flug ging ca 4 Stunden) landeten wir 10 Uhr in Sydney. Sieben Stunden Aufenthalt warteten nun hier auf uns. Da wir noch Freikarten für die Qantas Lounge hatten, beschlossen wir da einfach mal hinzugehen.Die beste Entscheidung!! *lach*Wir sind einfach da durch gelaufen und haben demnach unsere Gutscheine noch immer *kihi*Ein Paradies vom feinsten! Überall bequeme Sitzgelegenheiten und ein Buffet mit allem was das Herz begehrt. Säfte, Cola, Wasser, Bier, Cocktails, Früchte, Kaffe…Zu dem kam dann noch ein reichliches Frühstücks- und später Mittagsbuffet. Genial.Und vor allem lecker.Das Beste: Duschen mit Handtüchern, Duschbad, Haarwäsche und Haarspülung!Ein absoluter Traum! So fühlen sich also die Leute die in der Buisness Class fliegen. Jetzt wissen wir auch, warum die Tickets fast das Dreifache kosten. *lach*Wir sind da überhaupt nicht aufgefallen. Auch nicht, als ich zum 10. mal am Buffet war. *lach*Um 5 Uhr ging es dann weiter. Neun Stunden nach Bangkok. Die Zeit im Flieger geht ziemlich schnell rum. Du bekommst ja die ganze Zeit Essen *kihi* und in der restlichen Zeit schaust du ein paar Filme oder schläfst. ( Wenn man das „ schlafen“ nennen kann)Waren schon ziemlich kaputt, als wir in Bangkok gelandet sind.Da gleich der Schock: Wir müssen den Flughafen verlassen und können erst am nächsten Tag, wenn unser Flug nach Phuket geht wieder einchecken. „ Puh“ , also doch nicht noch mal in unsre neuentdeckte Super Lounge. *lach*Da es schon spät war, beschlossen wir uns doch ein Hotel zu nehmen, 25 Euro für Beide mit Frühstück und Transfer. Kaum aus den Flughafen raus (zum Taxi) …WWOOOWW ist das heiß. 35 Grad nachts und 90 % Luftfeuchtigkeit! Wahnsinn! Man bekommt echt kaum Luft.„ Wie soll das denn bitte die nächsten zwei Wochen gehen“, haben wir gedacht. Ohne Mist, dass ist sooooo krass!!! Zum Glück hat jedes Hotelzimmer eine Klimaanlage.Todmüde, gegen 2 Uhr ins Bett gefallen. Am nächsten morgen gleich weiter nach Phuket. Die Hitze ist am Tag noch unerträglicher. Die Luft steht!Sind dann mit einem Kleinbus vom Flughafen Phukets Richtung „ Kata Beach“, da wo unsere ,vorher rausgesuchten, Hotels im Internet lagen.Leider wusste unser Fahrer nicht wo die gesuchten Straßen lagen, also beschlossen wir, dass er uns einfach rauslassen soll. Falsche Entscheidung!! Die Hitze und dieser schwere Koffer—wahnsinn! Uns war wie umkippen! Nach einer Pleite von Hotel nahmen wir ein Taxi. *lach* Im nächsten Hotel hatten wir Glück. 10 Euro pro Person am Tag mit Frühstück und Internet.Klasse! Swimmingpool direkt vor dem Balkon und ein Zimmer der Extraklasse! Das Frühstück: Genial! Jeden Morgen wird frisch Rühr- Spiegelei oder Omlett zubereitet mit Bacon und Schinken und jeweils noch Marmelade nach Wunsch , Saft und *Trommelwirbel* KAFFEE!!!!! Endlich mal wieder Kaffee! Und der schmeckt vor allem auch nach welchem. *lach*

Der Strand ist super schön und , dank der Nebensession, fast Menschenleer.Leider mussten wir feststellen, dass Phuket wohl eine der teuersten Regionen Thailands ist. Konnte man sich aber schon denken : Touristenhochburg!Immer noch günstiger, wie bei uns—aber nicht wirklich billig! *seufz*Gerade Taxi oder Minibusfahrten und Restaurantbesuche gleichen schon fast europäischen Preisen. Auch Klamotten sind nicht immer ein Schnäppchen. Heute war, neben bummeln unser Entspannungstag. Gesichtsbehandlung mit Massage und eine Beahandlung mit den kleinen Fischen, die an deinen Füßen saugen. Genial! Sowas ist halt sehr günstig hier und handeln macht nicht nur Spaß, sondern gehört hier  zum  „ guten Ton“ *lach*Die nächsten Tage sind ein Trip nach Pipi Island ( wer den Film „ The Beach“ kennt: der Strand ist es) und Monkey Island ( wo ganz viele Äffchen leben) geplant. Inclusive Essen und Trinken, sowie Schnorchelausrüstung für die Corallenriffe, kostet dieser Tagesausflug lächerliche 30 Euro.Malschaun was wir sonst noch so machen.Wir halten euch auf dem Laufenden. Laa goon …… 

   Die ersten Bilder aus Thailand :

http://picasaweb.google.de/CaPoeunterwegs/Zhailand1?feat=directlink

29.05.2010 um 06:59 Uhr

Unsere letzte Zeit in Neuseeland ist nun schneller vorbei, als vorerst geplant. :)

 Letzten Samstag angekommen im „Großstadtjungle“ Auckland  und nach längerer Suche ein schönes Appartement gefunden. Direkt in der Innenstadt. Die verbilligte Wochenmiete war dann auch für uns bezahlbar .*lach*

 

Die nächsten Tage trafen wir uns nochmal mit Marcel, der ja am Dienstag nach Japan geflogen ist und haben weiterhin übers Internet versucht unser Auto zu verkaufen.Am Montag waren wir bei Qantas und haben nach unseren Flügen geschaut. Konnten uns aber noch nicht viel sagen.Der Plan, eher nach Thailand und dann direkt von Bangkok nach Phuket zu fliegen bestand ja schon länger, aber erstmal mussten wir ja das Auto loswerden.Gesagt-getan. :)Am nächsten Morgen sind wir gleich los und haben alle möglichen Gebrauchtwagenhändler abgeklappert. " Nur zur Not" haben wir uns gedacht. Da wir aber, statt unseren erwarteten 1500 $, 2500$ angenboten bekamen, fiel die Entscheidung nicht schwer. Eine Nacht drüber geschlafen- wieder vorbei gefahren-verkauft! So einfach geht das hier.*lach*Die Besitzerüberschreibung war in 10 Minuten erledigt! 

Unkompliziert und schnell. Zu unserem Glück, denn so wurde nicht einmal bemerkt, dass der Rückwärtsgang ruckt und der Wagen Öl verliert. :)Wie ein Witz, wirklich. Seine Inspektion des Autos bestand aus: einmal drum rum gehn, Tür kurz öffnen und die Kilometerzahl überprüfen. Keine Probefahrt, nicht einmal in den Motorraum hat er geschaut. Die komplett abgefahrenen Reifen hat er so auch nicht bemerken können .*lach*Tja...Am nächsten Morgen sind wir dann gleich wieder zu unserer Airline und haben unseren Flug nach Thailand auf Sonntag verschoben. Von da aus werden wir uns nochmal bei abendlichen 25 Grad melden und euch eine Zusammenfassung der letzten 7 Monate senden.Adios Neuseeland.... 

 

20.05.2010 um 09:28 Uhr

Neuer Berufswunsch: Höhlenforscher und Strandtester

 Von Rotorua ging es Richtung Waitomo. Unter der unscheinbaren Weidenlandschaft verbergen sich über 300 Höhlensysteme.Fröhlich

Wir entschieden uns für eine Tour, die alles miteinander vereinbart. Abseilen, Höhlenkriechen, Wasserrafting, Glühwürmchen und Klettern.

Die erste Unsicherheit lies nicht lang auf sich warten. „ So, hier habt ihr ne Lasche und da muss das Seil durch. Dieses Seil haltet ihr dann hinterm Rücken und lasst euch langsam rückwärts in die 30 m Höhle ab!“ HHHmmmm Klasse, dachten wir und wo ist die Einweisung? Ach, das war schon die Einweisung. *lach*

Okay, gesagt –getan. Seilten uns 30 Meter in die Tiefe ab. Unten erwartete uns ein herrlicher Anblick, die Schlucht, umschmeichelt mit den Sonnenstrahlen, die wie Scheinwerfer in die Grotte schienen.

Irre schön!

Unser Guide war ein richtiger ScherzkeksJ , betonte immer schön die Tiere, die wir hier unten erwarten können.

Super! Letzte Woche, meinte er, hat er einen 2 Meter langen Aal im Wasser entdeckt, der sich um sein Bein wickelte. Nach dieser Aussage betrachtete ich unseren Marsch durch das kühle Wasser mit ganz anderen Augen J

Ich leuchtete mit meinem „Taschenlampenhelm“  immer wieder auf das Wasser um dieses Monster rechtzeitig zu entdecken. Unsere Tour begann im „Glühwürmchensaal“. Tausende Glühwürmchen leuchteten wie Sterne am Himmel. Ganz klasse Anblick!

Er erzählte zwischendurch ein bissel was zur Entstehung und Entdeckung dieses Höhlensystems.

Danach gings weiter durch enge Spalte, kleine Höhlen und und und. Ich war immer sichtlich  beruhigt wenn wir nicht bei dem Monster im Wasser entlang laufen mussten. *lach*

Da leuchtete Stefan auf eine rießen ekalhafte Spinne an der Wand. Mein Blick erstarrte und der Guide meinte: „ Ja, die leben auch hier…schaut mal was die können!“ Er tippte dieses widerliche Tier an und die sprang auf einmal in unsere Richtung. Ich schrie natürlich laut auf.

„ Du hast wohl Angst vor Spinnen?“, meinte unser Guide. „ Naja, ich mag sie zumindest überhaupt nicht! Vorallem nicht die, die auch noch springen.“ Entgegnete ich ihm. Er lachte. Na toll, jetzt kann ich also nicht mal mehr beruhigt am Felsen entlang laufen. Überall Gefahren. *lach*

Als wir unsre Höhlenerkundungstour beendet hatten sammelten wir unsere Reifen ein. Wir setzten uns hinein und bildeten eine Schlange. Er zog uns durch einen weiteren „Glühwürmchensaal“. Traumhaft.

Das Wildwasserrafting hätte man zwar stecken lassen können, weil nicht genügend Wasser in der Höhle war- Spaß gemacht hat es aber trotzdem. Er öffnete immer kleine „ Staudämme“ und so rutschten wir halt mit unserem Reifen die Höhle entlang! Im Wasser war ich , dank unseres Guides, trotzdem. Er schubste uns die kleinen Wasserfälle runter und ich sah Stefan noch vor mir und dachte : „ Oh , hier passiert ja garnix“, wurde dann aber von der Realität eingeholt. Er drückte beim runterschubsen meinen Reifen nach unten, so dass ich einen Purzelbaum über den Reifen machte und erstmal 5 Sekunden gar nicht wusste , was hier grad passiert. Nachdem ich aufgetaucht bin musst ich erstmal husten, weil ich all das Wasser in Mund und Nase hatte. Stefan lachte. Zum Glück ging es Maxime genauso. *lach*

Die Jungs hatte er danach noch 1-2 mal mit diversen Tricks ins Wasser katapultiert. Mit mir hatte er Erbarmen. J

Nach dem Erreichen des Höhlenendes gab es erstmal heiße Getränke und Schokolade. *freu*

Dann ging es mit verschiedenen kleinen Aktionen wieder zurück. Das Finale war das erklimmen der steilen 30 Meter Wand wieder nach oben. Wie kleine Äffchen. :) Insgesammt ging die Tour 5 Stunden! Waren dann auch ganz schön Knülle. J

Am nächsten Morgen ging es auf nach Coromandel. Nach 2 Stunden vergebliche Suche nach einem kleinen Häuschen für eine Woche, wollten wir schon fast den Kopf in den Sand stecken---da kam wie so oft, das rettende Angebot.

Wohnen derzeit echt in einer absolut genialen Hütte.

2 Schlafzimmer, Stube, Wohnzimmer, Küche, Bad und Balkon ( mit Blick in den Jungle).

Wir bezahlen gerade mal 40 Euro, zu dritt pro Nacht. Ein absolutes Schnäppchen.

Freies Internet ist dann noch das Sahnehäubchen. J

Von hier aus haben wir auf der traumhaften Halbinsel schon so einige Ausflüge gemacht. Besuch von Wasserfällen, Hot Water Beach ( mit heißen Termalquellen direkt unter dem Sand, d.h. man buddelt sich ein Loch und hat seinen eigenen Spa Pool) und wir waren an einen der 10 schönsten Strände der Welt mit der berühmten Cathedral Cove. Das ist ein ausgespühlter Felsen, der oftmals auf Postkarten zu sehen ist.

Super schön. Mit dem Wetter hatten wir auch mal wieder Glück. *lach*

Hatten eigentlich für die ganze Woche Regen gemeldet! Wir hatten aber tagsüber immer Sonnenschein und Sommertemperaturen. Tja, warscheinlich liegt es daran, dass wir immer fein aufessen J.

Mit Projekt „ Autoverkauf“ läuft es auch gar nicht so schlecht. Haben derzeit ein paar Anfragen da und werden uns mit den Interessenten am Wochenende treffen.

Malschaun.

Also bis dahin erstmal….

 Fröhlich  Bilder:  http://picasaweb.google.de/CaPoeunterwegs/Webblog15?feat=directlink       

    

12.05.2010 um 02:47 Uhr

Von wegen Vulkane sind böse…*lach*

  Von Napier aus ging es für uns weiter nach Gisborne. Die östlichste Stadt Neuseelands ist im Grunde eher langweilig! *lach* Das einzige ist, dass wir nun als Erste Menschen auf der Welt den Sonnenaufgang sehen konnten! ---jippi---Haben dann in Gisborne schon die Aushänge zum Verkauf unseres geliebten Gefährten geschrieben und ausgedruckt. Nun ist es ja langsam soweit, wir müssen uns wieder mal um was wichtiges kümmern. Nicht nur von einem Erlebnis zum anderen denken und in den Tag hinein leben.   :)  Naja im Grunde schon noch, aber mit dem Hintergedanken, das Auto langsam „an Mann“ zu bringen. *lach*Das wird uns in unserer momentanen Lebensmoral schon schwer genug fallen *kihi*

Von Gisborne ging es weiter an die Bay of Plently, genauer gesagt nach Opotiki.

 Die Unterkünfte hier waren uns auf Dauer zu teuer und so entschieden wir, schon eher nach Rotorua zu düsen. Viele meinten noch zu uns: „ Rotorua stinkt!“ J Ist auch so, denn hier befindet man sich mitten im Vulkangebiet! Überall liegt Schwefelgeruch in der Luft! Doch mit der Zeit gewöhnt man sich dran. Hier bleiben wir nun insgesamt 4 Tage und ab morgen kommt ja unser französischer Kumpel. Wir schlafen auf einen super tollen Campingplatz und können die Vorzüge vom Vulkangebiet voll genießen. Abendliche Hotpoolbesuche. *schwärm* Da hier alles qualmt und es viele Geothermalfelder und heiße Quellen gibt, ziehen die Hotels und Campingplätze natürlich ihren Vorteil draus und errichten so kleine Mineralpools, wo ihre Gäste entspannen können.Absolut genial! Auch so, es ist total angenehm warm hier. Ich mag Vulkane und ihre Gebiete *lach* 

Liebe Grüße

Bilder:

http://picasaweb.google.de/CaPoeunterwegs/Webblog14?feat=directlink