Der Countdown läuft…
auf Zuhause, obwohl man es hier auf Phuket gut und gerne noch ein paar Wochen aushalten könnte *lach*
Aber jetzt erstmal zu den letzten Tagen:
Das Beste gleich zu Beginn: unser Bootsausflug J
Ein Kracher, sag ich euch.
hatten heftigen Regen und Sturm auf hoher See!!! Standen 2 mal waagerecht zum Meer und die Leute in unserem Boot mussten sich reihenweise übergeben!
2 Meter hohe Wellen und nicht mal Rettungswesten an! Uns war allen im Boot nicht mehr zum Lachen. Nebel und Sturm und das Festland ca 40 km entfernt! Kleine Kinder an Bord! Unverantwortlich!
Wenn wir umgekippt wären oder vom Boot gefallen--- man hätte keine Chance gehabt! Die Wellen hätte man nicht überlebt! Selbst Stefan und die anderen Männer an Bord hatten Angst! Aber als ich unseren Guide fragte, ob das alles sicher sei, meinte er nur: " Klar...nicht gefährlich! " *haha*
Und die gute Frau von der Booking Agentur noch: Die haben genug Erfahrung--bei Regen wird die Tour verschoben, da die Strömung sehr gefährlich sei!! Ha Ha 
Naja nach ca 4 Stunden hatte dann der Regen nachgelassen und wir konnten die letzten 2 Stunden noch genießen.
Superschöne Strände, aber „ the Beach“ haben wir nicht gemacht, weil es zu stürmisch war...*lach* und laut unserem Guide : " zu gefährlich" Aha...
Am Sonntag wollen wir es noch mal versuchen, hoffentlich macht das Wetter diesmal mit.
Ansonsten verbringen wir die meiste Zeit mit entspannenden Massagen *freu* und ausgiebigen Strandbesuchen.
Abends geht’s dann meistens mit dem Motorroller Richtung Patong Beach, wo sich Einkaufsmärkte, Bars und Restaurants nur so aneinanderreihen.
Wenn das Wetter nicht so schön war, haben wir Tempel besichtigt und „ Big Buddha“, der auf einem großen Berg über alle Menschen wacht, besucht.
Mit dem Motorroller, das fetzt schon….du musst nicht mit dem überfüllten Bus fahren, viel Geld für ein „ Tuktuk“ ausgeben und bist flexibel.
Die Straßenführungen sind zwar oftmals mehr als verwirrend, Stefan boxt sich aber gut durch. *lach*
Elefanten haben wir gestreichelt ( die wir am liebsten in einer Nacht und Nebelaktion befreien wollen *aber pssst*) , Schildkröten über die Straße laufen gesehen und Affen in freier Wildbahn getroffen. Was will man mehr ? *lach*
Schade nur, dass die Thai´s so schlecht englisch sprechen. Das hätte uns so manche Panne erspart. *kihi*
Bestes Beispiel: ( das erste Mal Motorroller ausleihen) unsere Tante von der Booking Agentur meinte zu uns: „Der Tank ist fast voll“ Wir fuhren los und merkten mitten in „ Pampa“, dass er nicht fast voll, sondern so gut wie leer war. *lach*
Zum Glück haben wir es gerade noch, mit gutem Rückenwind, bis in den nächsten Ort geschafft. J
Oh man oh man….
So, das war es erstmal von unserer Seite! Wir hoffen ihr hattet Spaß als lesende Teilnehmer unserer Reisen am anderen Ende der Welt.
So konntet ihr zumindest ein bisschen teilnehmen. *lach*
Die Tage sind nun gezählt und die restlichen Erlebnisse erzählen wir euch am besten auf heimischen Boden, bei Kaffee und Kuchen oder Sauerbraten und Klößen. *freu*
Bis dahin….
Liebe Grüße
Bilder:
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