Aus dem Leben eines Taugegarnichts

07.06.2009 um 16:23 Uhr

Ritter von Pannesamt zu Polyacryll

Wie erwähnt hatten gestern die strahlenden Ritter von Pannesamt einen Auftritt. Ein ortsansässiger Heimatverein (geschätzes Durchschnittsalter 80) feierte seinen pftzigsten Geburtstag und wir sechs Tanzenden hatten eine halbe Stunde mit allerlei barocken Tänzen zu füllen.
Ein bisschen mehr Übung vorher wäre besser gewesen, denn im Großen und Ganzen klappte es zwar gut, aber der ein oder andere Schnitzer - die übrigens hauptsächlich an den einfachsten Stellen passiert sind, die sonst immer klappen, während die komplizierteren reibungslos verliefen - hätte nicht sein müssen.

Dem Publikum, und das ist ja die Hauptsache, hat es aber nach reichlichem eigenen und entzückend herzlichem Bekunden aber sehr gut gefallen. Die Damen und Herren waren wirklich sehr dankbar und begeistert. Hach, schön.
Und nachdem ich während des Tanzens auf dem fürchterlich glatten Boden der Meinung war, ich hätte keine Gelenke mehr in den Beinen, so steif hab ich mich gefühlt, meinte eine ehemalige Jazztänzerin (cool), dass ich tatsächlich recht elegant gewirkt hätte. Höm.aaw

Jasowardasgestern.

Ritterin von Pannesamt zu Polyacryll

 

Ritterin Schlafanzug von Pannesamt

 

Kommentare zu diesem Eintrag:

  1. zitierenNimiel schreibt am 09.06.2009 um 07:20 Uhr:Ach nein wie süß dieses Kostüm! Aber mal ehrlich, so schlimm find ich es nicht. Ist halt so (grob) die Zeit. Da trug man halt (ungefähr) sowas.

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