Gedankenwelt

29.11.2007 um 21:58 Uhr

Schon seltsam. . .

Stimmung: ....

...wie sehr man durch Arbeit abstumpft.Man steht auf,man geht zur Arbeit,schaut währendessen in der Mittagspause mal seine Emails nach und dann geht man wieder nach Hause....und merkt auf einmal das es ziemlich kalt so allein im Zimmer ist.Das dort niemand wartet und fragt, wie gehts dir denn.Man muss also mal wieder den Abend allein verbringen.Entweder am Pc oder vor dem Fernseher.Tja und dann geht man wieder ins Bett und der Kreislauf wiederholt sich.Was für eine Abwechslung.

Zwischendurch wird man dann noch von dem inkompetenen Herrn namens Chef vollgeschnauzt,das hebt die Laune um ein vielfaches.Man denkt sich ein weiteres Mal, was mache ich noch hier?Ich hätte schon längst gehen sollen.Man erträgt es aber weiterhin und versucht es beim nächsten Mal noch besser zu machen, noch schleimiger zu werden.Wenn es denn hilft.

Die Gespräche mit Freunden sind auch nicht mehr das Wahre.Warum soll man beisammen sein, wenn man darüber "redet" wie das Wetter ist oder was man dann und dann anzieht.Mich interessiert doch nicht ob sie komplett schwarz, schwarz rot oder schwarz türkis auf die Betriebsweihnachtsfeier geht.Ich bin froh wenn ich mal vernünftig schlafen kann und nich so wenig schlafen zu müssen, das mein Körper ständig versucht es sich zurück zu holen.Im Klartext ich hab zum Zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen verschlafen und warum ;kein Frei, noch nicht mal Sonntag, da war "freiwiliges Helfen " a la du musst angesagt.Die werden dann natürlich auch nicht aufgeschrieben, Nein wir arbeiten ja gern umsonst, wir arebiten ja auch schon so wenig. . .und Schule fällt ja auch glücklicherweise aus, damit ich dann noch mehr arbeiten kann. Super. . .

Das kotzt mich zur Zeit einfach nur an....

Das ist ja noch nicht genug,NEIN.Meine Finger sind so offen, das es mir sogar Schmerzen bereitet irgendetwas zu berühren,sie fühlen sich an wie Schmirgelpapier...tolles Gefühl......

26.11.2007 um 20:48 Uhr

Hmm. .. ja also....

Stimmung: eigenartig, schwer zu beschreiben

...mir gehts nicht so berauschend.Mich regt zur Zeit selbst der Wunsch einer Freundin auf, mal wieder zu ihr zu kommen.Kann sie nicht mal verstehen, das ich zur Zeit einfach keine Möglichkeit hab, da Hochsaison im Betrieb. Da kommt man abends heim und will einfach seine Ruhe haben.Da brauch man keine Kommunikation auf einem niedrigen Niveau. Wenn man sich schon unterhalten muss, dann doch bitte auf eine Art die sich lohnt.Immoment bin ich ehh nicht an "Freunden" großartig interessiert.Nur an einem, diesem geht es alles andere als gut. Wie habe ich letztens so passend gelesen. Freundschaft ist etwas was den Dummen hilft und unterstützt. Doch der Kluge steht darüber und brauch das nicht.Klingt jetzt ziemlich hart, doch dabei muss man bedenken, das es von einem egoistischen Philosophen kam, der nichts von Freundschaften hielt.

So nun gut mal wieder genug davon wie schlimm die Welt doch ist.

Diese Woche hatten wir Ausstellung und mein Vater war da.Es war ganz schön, trotz der vielen Arbeit die dahinter lag.Wir hatten mal wieder Zeit zu reden...war ganz nett. :)

20.11.2007 um 22:57 Uhr

Hardcore Babysitten

Stimmung: . . .

Ich passe hier auf ein dreijähriges Kind auf. Die Sache erschwert sich in soweit, das dieses Kind mich entweder nicht mag oder nicht daran gewöhnt ist an mich.

Mit diesem Kind ,ein Mädchen, Michelle, bändel ich teils gerade an. Mittlerweile darf ich sie wenigstens anfassen ohne das sie schreit. Sie ist immer noch wach und macht keine Anstalten müde zu werden. Zwischendurch hat sie mal geschlafen doch sie wurde wach und hat nach ihrer Mutter geschrien......hmm ich also meine ganzen Babysittererfahrungen zu Hilfe geholt und sie wieder beruhigt. Dann ist sie auch noch erkältet und hat eine Schniefnase wie bei einer Gletscherschmelze. . . .^^

SIe redet jetzt wenigstens mit mir, doch anscheinend hat sie zur Zeit eine totale Trotzphase. . .alle Fragen beantwortet sie lediglich mit "...NEIN..."

Bin mal gespannt wann die Eldis wieder kommen. . .ach da sind sie ja schon. . . .

20.11.2007 um 21:44 Uhr

Hmm joar. . .

Stimmung: ähmm geht so. . .oder auch nicht

So,

jetzt nach langem mal wieder ich. Schon komisch, manchmal erfährt man in einer langen Zeit gar nichts. Dann hört man auf einmal so viel, das es einen wieder überrennt. Was für ein Freund ist man, wenn man noch nicht mal merkt, das es jmd schlecht geht. Ein mieser. . .wenn überhaupt. Wohl eher kein Freund. Das frisst an mir, schon seitdem ich aus der Schule bin. Wenn es mir schlecht geht, dann erwarte ich Aufmerksamkeit. Habe aber nicht die Kraft anderen, wenn es ihnen schlecht geht, Aufmerksamkeit zu widmen. Das liegt daran, dass ich nichts postives weitergeben kann. Ich kann mich bis jetzt an nur eine Situation errinnern, in welcher ich jmd geholfen habe und das positiv. Das war auf einer Bank an einem Waldrand.....und es wäre eher die Aufgabe meines Gegenübers gewesen stark zu sein. Doch ich war es ,die stark war ,nicht er. Wir waren zwar beide gut betrunken. . .aber ich denke falls er es lesen wird, wird er wissen, das er gemeint ist. Ich mach mir zu Zeit so viele Sorgen um jmd, das ich meine eigenen fast  vergesse, auch wenn sie auch nicht ohne sind. Ein wahrscheinlich baldiger neuer Termin. . .wieder eine neue Ungewissheit.Eine Ungewissheit, die mir Angst macht wie alle neuen Ungewissheiten und auch Veränderungen. Warum komm ich so schlecht damit klar, dass ganze Leben besteht schließlich aus Veränderungen. Man könnte also sagen, das ich mit dem Leben an sich nicht klarkomme. Sicherlich sehe ich es zu pessimistisch.

14.11.2007 um 00:49 Uhr

Hmm. . .

Stimmung: komisch?

Hatte heute ein interessantes Gespräch...es hat mir mal wieder aufgezeigt,dass ich doch einige Defizite in meinem Leben habe,welche es auf alle Fälle wert sind aufgearbeitet zu werden. Es war ein erfreuliches Erkennen, das ich dabei bin es anders kennenzu lernen.Ich musste sogar während des Gesprächs weinen, es waren aber Freudentränen. Es hat mir ziemlich gut getan auch mal zu erkennen, das es anders geht.

Allerdings war es auch ein gewisses Erwachen, welches mir durch die Aussprache deutlich wurde.Es ist wirklich erstaunlich,was man durch reflektieren,des eigenen Lebens erst alles erkennt.

Meine Stimmung heute war echt seltsam...den morgen über hatte ich sau gute Laune...war sogar etwas aufgedreht...doch gegen Mittag war es dann wie durch einen Schalter umgelegt.....es war noch nicht mal durch irgendein Ereignis...wie ich es sonst kenne, sondern vollkommen "grundlos"...war plötzlich überfordert mit der ganzen Situation. . .

Naja das Gespräch war dann in dieser Hinsicht auch ziemlich hilfreich....und dadurch weiß ich auch einigermaßen wie ich damit umzugehen hab...

...der ganze Tag war im Grunde genommen bedeutungslos...heißt ich hätte genausogut im Bett liegen können anstatt mich hierhin zu setzen...es wäre einerlei.......

11.11.2007 um 21:38 Uhr

Was für ein Tag. . .

Stimmung: ähh...

Mein gestriger Tag endete um 5Uhr morgends(also schon Sonntags..), mein heutiger Tag begann um 15 Uhr....

Meine Ernährung habe ich heute in die Hände des Fast Foods gelegt,heißt Tiefkühlpizza aus dem Backofen...die extra teure von Dr. Oetker.....warum heißt der Herr denn Dr. ..was hat denn der erstaunliches geleistet außer uns noch mehr Sünden auf den Teller zu bringen....obwohl schon so viele Leute adipositös veranlagt sind.....naja meine restlichen Lebensmittel bestanden heute aus meinen Zigaretten...ich weiß gar nicht wie viel ich heute graucht hab....macht wahrscheinlich das Internet...man wartet auf Antworten oder Neuigkeiten...und wenn ich warte dann rauche ich,um die Zeit besser zu überbrücken.....

Ich bin noch immer sehr schlafbegierig..könnte also schon wieder schlafen...obwohl ich erst um drei aufgewacht bin......hmm...was macht man mit einem solch angefangenen Tag...nichts...genau...

Man legt seine Zeit ins Internet und müllt seinen Blog mit uninteressanten Einträgen voll.....super...Daumen hoch für Afrika....kann ich da nur sagen.....

Im Tv kommt auch nichts vernünftiges...ist ja Sonntag,was will man da schon erwarten......

Ich versuche zur Zeit meine Nepenthes genauso zu pflegen,wie ich es mit mir selbst dringend machen müsste...ich hoffe sie überlebt es,denn als Geschenk meiner Juniorchefin ist sie in gewisser weise schon wertvoll...jedenfalls für mich.Sie hängt in mitten in meinem Zimmer und wartet ständig auf Beute....obwohl ihre Kannen schon wechslungsbedingt am eintrocknen sind...an der Zahl sind es genau 6...doch es gibt schon einige Ansätze von neuen Kannen.

Meine übrigen Pflanzen müssen sich mit meiner zur Zeit nicht so hohen Pflege zurechtfinden...da es hauptsächlich Orchideen und Sukkulenten sind wird ihnen das sicher nicht schwer fallen.....

11.11.2007 um 02:58 Uhr

Schlafen wär ganz schön

So normalerweise, würde ich jetzt schlafen, aber nein ich bin wach und habe natürlich nichts besseres zu tun, als mich hier mal wieder zu vergnügen.

Es ist schon merkwürdig, in letzter Zeit ist mein Schlafrhythmus vollkommen durcheinander.....ich wache mitten inder Nacht auf.....hab Träume die einem Horrortrip gleichkommen und richtig ausgeschlafen bin ich selbst nach 8 Stunden Schlaf nicht.

Dazu kommt dann, dass ich mal wieder eine absolute Denkphase habe. Warum weiß ich auch nicht genau. Normalerweise kann ich durch die Arbeit recht gut davon Abstand nehmen, doch in den letzten Tagen laufen meine Gedanken mal wieder öfters auf Hochtouren,allerding ist es nicht so vorteilhaft.Gedanken sind nicht immrt positiv. Wenn sich dann auch noch die negativen einen eigenen Platz reservieren, dann. ..naja. ..

Zur Zeit wäre ich froh, wenn ich einen Schalter hätte, welchen ich einfach umklappen müsste, um die störenden Gedanken auszublenden. Wenn man Zeit hat denkt man nach. Mit den Gedanken kommen auch wieder Sehnsüchte auf, welche ich in meinem Schrank vermutete. Doch anscheinend haben sie aufs Neue gelernt, mein ausgeklügeltes Schlosssystem zu knacken, denn die Türen standen weit offen. . .

11.11.2007 um 02:36 Uhr

Aus den Augen eines Kindes...

von: Fledergetier   Kategorie: Entstandene "Werke"

...ist die Welt in Ordnung. Wenn sie abends ins Bett gehen, liest ihnen Mama oder Papa noch eine shöne Geschichte vor. Schon nach der ersten Seite sind sie dann eingeschlafen und träumen Kinderträume. Am Morgen werden sie wach, wollen so schnell es geht ihren Tag beginnen, sie könnten was verpassen. Wenn dann Mama oder Papa noch nicht so begeistert sind von dem frühen Aufstehen, dann gehen sie einfach zurück in ihr Zimmer und spielen; Ich bin die Prinzessin und du...was willst du denn sein?....Ich bin der Feuerwehrmann, wie der Papa. ...Wenn die Eltern dann endlich auch aufstehen, weil sie im Endeffekt doch nicht weiterschlafen können, dann wird erst mal fröhlich auf ihnen rumgesprungen.Immerhin braucht der Morgen eine angemessene Begrüßung. Dann wird gemeinsam gefrühstückt.

Aber was geschieht mit dem Kind, wenn es diesen Ablauf nicht kennt. Wenn das Kind schon früh kein Kind mehr sein durfte? Wenn es Verantwortung übernehmen musste, welche viel zu groß war? Diese Verantwortung lässt das kleine Kind zerbrechen, es zerbricht an Dingen, die für Erwachsene bestimmt sind. Wie kann ein Kind der Verantwortung für den behinderten Bruder standhalten, wenn es noch so klein ist.

Ist es denn überhaupt fair? Darf man einem Kind solch eine Last auf die Schulter legen, wenn selbst die Eltern sich darüber nicht einig werden und deswegen auseinandergehen?

Nein, fair ist es keinesfalls. Wenn das Kind noch jetzt diese Last zu spüren bekommt, weil es sie nicht mehr loslassen kann. Die Last ist einfach schon zu vertraut, als das man sie wie einen alten Mantel ablegt.....

10.11.2007 um 21:18 Uhr

Gedankenleergut

von: Fledergetier   Kategorie: Entstandene "Werke"

Stimmung: irgendwie komisch
Musik: Die Ärzte-Kopfüber in die Hölle und zurück

Warum macht man sich Gedanken, die man sich nicht zu machen braucht?Ist es nötig sich auch mal „unnötige Gedanken“ zu machen?Es wäre doch viel einfacher, wenn man einen Katalysator hätte. Dieser könnte einen dann davor bewahren, sich Gedanken zu machen, welche einem im Endeffekt nur schaden...Braucht man im Alltag der Schmerzen auch diese Schmerzen?

Schmerzen von Enttäuschungen...

Manchmal ist es einfach vorteilhafter, seinen eigenen Denkapparaten auszuschalten und den Tag einfach vor dem Fernseher ausklingen zu lassen...Andererseits entwickelt man sich nur durch das denken der Gedanken weiter. Immerhin sollte man versucht sein sich weiterzuentwickeln und nicht auf einem Standpunkt stehen bleiben. Denn man geht ja auch nicht während eines Spazierganges irgendwann einfach nicht mehr weiter. Man geht solang weiter, bis man sein Ziel erreicht hat. Übertragen auf das Leben wäre das wohl der Tod...oder das, was danach kommt.Ist das Leben an sich das Ziel, also das was man alles erreicht? Doch dann würden sicher einige das Ziel nicht erreichen...Denn es gibt einige die ihrem Ziel frühzeitig entgegen kommen und ihrem Leben ein Ende setzen aus eigenen Stücken, mehr oder weniger. Denn meistens werden solche Leute von der heutigen Gesellschaft dazu getrieben....

10.11.2007 um 19:07 Uhr

Nachgedacht. . .

von: Fledergetier   Kategorie: Entstandene "Werke"

Stimmung: schreibwütig

Wie kann es sein, dass man sich mehr darum kümmert, was andere sagen, als darum was man selbst davon hält...

Diese Abhängigkeit ist fast schon als krankhaft zu beschreiben. Man ist quasi süchtig nach Feedback.

Doch woher kommt das?

Kommt es daher, dass es in der heutigen Zeit generell üblich ist, sich anderen anzupassen? Was ist denn wenn man sich nicht anpasst? Man gilt dann als nicht gesellschaftsfähig. Möchte man denn überhaupt fähig sein für diese Gesellschaft?

Ist es nicht der Wunsch von vielen sich abzuheben? Wie ist es kombinierbar, dass es einem wichtig ist, was andere denken und das man sich von der Gesellschaft abheben möchte?!

Es könnte als Unentschlossenheit aufgefasst werden.

Man möchte aber doch zielsicher sein, seinen Platz stetig verteidigen und mit dem was man macht angesehen werden.

Oder kommt der Wunsch aus einem Teil des Selbst, welches man selbst versucht zu verbergen? Ist man vielleicht doch nicht so anders als alle anderen?

Ist man am Ende doch genauso, wie man nie sein wollte? Wie man als Kind nie werden wollte, und ist genauso geworden? Vielleicht hat man seine Träume zu schnell losgelassen und ist den Pakt zu schnell eingegangen. Den Pakt der Gesellschaft nicht anders zu sein, sondern genauso wie alle anderen.

Kein einzelnes Individuum, sondern ein Teil von einem großen Ganzen.

Würde die Erkenntnis darüber dazu führen, dass man etwas ändert? Gravierend ändert. Soweit, dass man angeschaut wird, als wäre man vom Mars gerade auf der Erde gelandet.

Ist es dann nur ein verdecken von Tatsachen?

Gehört es zu den normalen Selbstfindungsprozessen dazu?

10.11.2007 um 14:28 Uhr

Klingt interessant

Musik: The Cranberries-Zombie

Wie kann es sein, dass jmd in der Nachbarschaft wohnt und man keine Ahnung hat, was in diesem Menschen vorgeht. Es ist im Grunde genommen beschämend.Besonders wenn es um einen Menschen geht der einem selbst, dass Wasser reichen kann. Der aus eigenen Erlebnissen erzählen kann wie es sich in Irland,Schottland,Italien oder Holland lebt. Der nicht auf die Märchen anderer hören muss, er kann sagen; Ich habe es gelebt! Diese verschiedenen Kutlturen,die Lebensweisen der Menschen hat dieser Mensch am eigenen Leib erfahren...

Das man selbst sagt, mir stehen alle Türen offen und ich kann mein Leben anfangen wo ich will......ist schwierig. Mir erscheint es schwierig sich auf ein solches Abenteuer einzulassen. Die Grundsätze die ich mir mal angeeignet habe, müsste ich mit einem Vorschlaghammer einreißen um dann ins Ungewisse zu gelangen...

Ich glaube man sollte viel öfter sich mit Leuten unterhalten, auch wenn man anfänglich denkt; "warum sollte man sich mit dieser Person unterhalte". Aber vielleicht kann man von dieser Person etwas lernen, sein Leben anders zu sehen...vielleicht sogar mit den Augen eines anderen.

Wenn es so leicht wäre, hinter den Kopf der Menschen zu schauen, dann könnte man sich wesentlich öfters mit solchen Leute unterhalten...Man würde auf den ersten Blick erkennen könnnen, dass diese Leute einem helfen, den eigenen Lebensweg schöner zu gestalten.

ICH BIN BEGEISTERT!

09.11.2007 um 22:26 Uhr

Seltsam,seltsam...

Stimmung: fraglich

Wirklich erstaunlich....

Wie schwer ist es zwischen den Zeilen zu lesen? Ist es wirklich so schwierig?Ich würde gern mal wissen wie leicht es ist etwas zu lesen was nicht wirklich da ist. Man kann viel in geschriebenen Sachen hineininterpretieren....es ist aber auch schwierig dann auch das richtige dadrin zu verstehen.........

Wenn man sich zuviel dadrin verstrickt dann ist es schwierig davon wieder loszukommen und sich der Wahrheit zu stellen.

Wenn man sich dann der Wahrheit stellt und es nicht dem entspricht was man sich als Interpretaion ausgemalt hat,dann kann es schnell passieren das sich Hoffnungen die man sich gemacht hat plötzlich zerplatzen.

Ist es also für einen positiv zwischen den Zeilen zu lesen oder sollte man es lieber seien lassen....???

 

09.11.2007 um 13:00 Uhr

Von Menschen und ihren Aussagen

Stimmung: etwas genervt

Warum können Menschen sich nicht erstmal selbst betrachten und sich an die eigene Nase fassen bevor sie sich darum kümmern was andere tun oder sagen?

Ist es so schwierig vor seiner eigenen Haustür zu kehren.Dumme Kommentare helfen mir nicht unbedingt weiter auf meinem ständigen Kampf durch den Alltag. Da gibt es genug worum ich mich kümmern muss. Und dann noch so ein Kommentar a la "durch Wahrheit kommt man auch nicht in den Himmel...."

Was soll das? Ich sollte wohl besser mir keine Gednaken darüber machen. Es würde mich nur zu sehr aufregen.....

09.11.2007 um 00:23 Uhr

Spießertum

Stimmung: seltsam

31.01.07

Normal zu werden macht mir Angst. Die Sehnsucht nach Schmerzen zu verlieren, gefällt mir nicht. Es gehört zu mir, doch es verschwindet. Man wird zum Spießer. Das ist etwas, was ich nie sein wollte! Ich spiegel mit meinem Schmuck nur noch ein Bild der Vergangenheit wider, nicht mehr das, wer und was Ich bin. Denn mein Leben gehört mittlerweile der Normalität. Was ich absolut verabscheue.

09.11.2007 um 00:15 Uhr

Neuer Tag neues Glück

Stimmung: recht erfreut

Interessant...

Es ist wirklich nett zu sehen, wie Leute auf einen eingehen. Für einen notorischen Pessimisten und leicht depressiven Menschen ist es wunderlich so leicht ein Lächeln auf den Mund gezaubert zu bekommen. Noch nicht mal durch Inhalt, sondern eher durch inhaltsloses Geschreibe. Es ist mitten in der Nacht und ich sollte normalerweise in meinem Bett liegen. Stattdessen erfreue ich mich an den Antworten von jemanden den ich noch nicht mal kenne.

Man könnte fast sagen in solchen Sachen bin ich eher kindlich veranlagt. Es bereitet mir Spass in meinem Gegenüber nach Ähnlichkeiten zu stöbern...auch wenn dieser noch so anders ist...ich finde Sachen die meinen ähneln.

Lächeln ist aber auch die beste Methode zu verbergen wie es einem wirklich geht. Wenn die Augen es dem Mund aber gleichtun, dann ist es die netteste Geste die man als Antwort bekommen kann.

08.11.2007 um 23:58 Uhr

Verworrene Gedanken

von: Fledergetier   Kategorie: Entstandene "Werke"

Stimmung: schwer beschreibbar
Musik: Superikone-eiskalt

28.09.06

Wie lange soll ich es noch ertragen? Ich versteh mich selbst nicht merh. Es wär schön die Schmerzen zu spüren, die ich gern hätte. Überlegungen. Das Handeln kommt bald. Soll ich wirklich? Nein, es muss noch so gehen. Immer weiter. Auch wenn ich keinen Sinn dahinter sehe!

Lächeln ist die beste Methode etwas zu verbergen. "Ich hab dich noch nie schlecht drauf gesehen." Gut gespielt oder? Denke ich etwa nur das es mir so schlecht geht? Geht es mir in Wahrheit gut? Nein, das kann kein "gut gehen" sein. Es geht einem gut, wenn man eine Person hat die hinter einem steht. Vielleicht auch einfach nur ein vernünftiges Elternhaus. Nicht so ein zerrüttetes, wie bei mir. Die Pseudo-Beziehung zu meinem Vater macht alles kaputt. Ist doch richtig toll.

Absolute Scheiße. Wie tickt der Mensch der anders ist? Tick,tick, tack.......

Tränen sind wieder da. Warum kann ich nicht einfach die zeit zurückdrehen und alles ändern was passiert ist. Dann wär mir soviel erspart geblieben. Klar an Erfahrungen und Fehlern wächst man, aber ich zerbreche daran. Zeit heilt alle Wunden, doch die Narben bleiben. Egal was kommt.

Aggressiv gegen andere. Endlich mal haben auch andere die Schuld....ich trag sie nicht mehr allein. Einfach schlafen...nie mehr aufwachen müssen, das wär schön. 

08.11.2007 um 23:36 Uhr

Schmerzen

von: Fledergetier   Kategorie: Entstandene "Werke"

Stimmung: absoluter Tiefpunkt

08.09.06

Schmerzen. Sie sind so schön. Doch fern. Nicht zu erreichen. So wie ich sie brauch. Der Körper lebt noch. Der Geist leider auch.

So viele Arten es zu tun. Jede Narbe eine Geschichte von "unschätzbarem Wert". Manche sichtbar,manche unsichtbar. Doch alle haben geholfen, bei der ein oder anderen Situation. Klar Fragen kommen von Beobachtern. In gewisserweise sind sie mein eigener Schmuck und sie gehören zu mir. Jede einzelne weckt Errinnerungen. Zwar unangenehm, aber sie sind da. Helfen dran zu denken, was schon war.

Schönreden?Selbstverständlich! Verlangen ist wieder da. Kein Anlass nur Sehnsucht. Um das Geschehene wieder gut zu machen. Doch es muss warten. Bis ich wieder rückfällig werde. Ich will es nicht. Auch wenn die Sicherheitsnadel noch so erwartend und einladend im obersten Fach des Badezimmerschrankes liegt.

08.11.2007 um 23:23 Uhr

Verstehen lernen

von: Fledergetier   Kategorie: Entstandene "Werke"

Stimmung: melancholisch veranlagt

17.10.05

In der Nacht, kann man mich verstehen,

 am Tage kann es leicht geschehen,

das man lacht.

Wenn du bei mir stehst und schaust,

 schau dich an, dann wird mir bang.

Warte dann darauf ob du dich traust.

Willst du wissen wie´s mir geht,

muss ich sagen allzuviel,

will dir sagen was mir gefiel.

Muss warten bis der Wind nicht weht.

08.11.2007 um 22:42 Uhr

Sehnsucht nach dir

von: Fledergetier   Kategorie: Entstandene "Werke"

Stimmung: Veranlagung zur Traurigkeit

 17.10.05

Sitze hier im Mondenschein, ist die Nacht doch so allein.

Einsamkeit macht sich schnell breit, warte dann ist´s bald soweit.

Der Vollmond scheint zu mir herunter, traurig schaue ich ihn an

Wieso hast du´s denn getan, ich glaube ohne dich geh ich bald unter.

Versuche mich doch zu verstehen, der Mond wird wieder untergehen,

doch ohne dich kann ich nicht sein, ach bitte lass mich nicht allein.

Ich sitze hier und fluche laut, mit uns beiden klappt es nicht

ich merke meine Welt zerbricht

Warum hast du mein Herz geklaut!?

08.11.2007 um 22:10 Uhr

Die Nacht

von: Fledergetier   Kategorie: Entstandene "Werke"

Stimmung: recht passabel

17.10.05

Hörst du nicht die Sterne klingen,

Nachts im hellen Mondenschein,

Wie sie ihre zeit verbringen

Wissen nur ganz sie allein.

Heller Schein auf Wassersfläche,

Rund und schön das Mondgesicht.

Ist es denn des Mondes Räche,

das man ihn nicht hört und riecht.

Gehe raus und schaue stumm,

In die kalte Nacht hinein,

mlchte frieren bin nicht dumm,

Möchte nur geborgen sein.

Hörst du nicht die Fledermäuse,

wie sie fliegen leis und zart.

Nahts da fang´ sie ihre Beute,

weil doch nachts all besser ward