voll und leer
Ja, ich habe die Schreiberei in letzter Zeit ziemlich vernachlässigt.. und die Konsequenz daraus ist, dass es inzwischen einfach zuviele Dinge gibt, die ich gerne festhalten möchte... die Füllung meines externen Gedächtnisses mit Inhalten überfordert mich. Stichpunkte? Zumindest ein vorläufiger Ausweg. Madame, sie müssen sich besser organisieren! tztztz.. Das wichtigste weder in chronologischer noch gewichteter Reihenfolge:
- Zunächst der Ablauf: Ein wahnsinnig anstrengendes (sowohl körperlich als auch emotional) Wochenende liegt hinter mir: Donnerstag Ferienlager mit B. bis zum Morgengrauen, Freitag Nacht arbeiten und anschließend Briefschreiben bis morgens 6.30 Uhr, Samstag ab 11.00 Transporter einladen... schleppen schleppen schleppen.. abends Abschiedsparty und anschließend Ferienlager bis ca. 4.30 Uhr, Sonntag 11.00 Uhr Abfahrt, ca. 20.00 Uhr Ankunft, Transporter ausladen... schleppen schleppen schleppen..., Willkommensweintrinken mit B.'s neuer Mitbewohnerin bis 4.00Uhr, Montag 10.30 Uhr Abfahrt, 18.00 Uhr Ankunft, 20.30 Uhr arbeiten, 5.00 Uhr ins Bett...
- Die Phasen von hemmungsloser Heulerei und ausgelassenem Lachen wechselten während der letzten Tage im Viertelstundentakt
- B. hat mir ein so kostbares Geschenk gemacht - größer hätte der Vertrauensbeweis nicht sein können
- Ich habe mit B. über Ex-Aushilfsmitbewohner J. gesprochen... sie hat meine Ahnung bestätigt.. ich weiß noch nicht, was ich von der ganzen Sache halten soll
- A II war gestern wieder im Laden. Die Gespräche werden länger und zielsicherer. Er weiß jetzt, dass ich seine Nummer hab und erwartet nun vermutlich Initiative von mir...
- Ich habe ein neues altes "Projekt" gestartet, Verlauf ungewiss..
- H.: Danke, dass Du Samstag Abend so klasse warst!
- C.: Danke für die Rückfahrt, ich bin froh, dass Du da bist!
- ...
Ich brauch wohl noch ne Weile, bis ich wieder einigermaßen ich selbst bin. Schreiben hat jedenfalls grad nicht so viel Sinn, merke ich.
