Aachen, nikolausig.
Da sind nicht viele Worte momentan. Ich war kurz davor, einfach liegen zu bleiben, die Decke über den Kopf, man hätte mir es verziehen. Aufgestanden bin ich, weil es doch nicht lohnt, nichts ändert. So, wie ich euch vermisst habe, seit Sommer, seit dem ich euch kenne, so wird es immer bleiben. Wie viele werden noch da sein, in fünf, in zehn Jahren. Euch beide werde ich nicht verlieren. Nächstes Jahr werde ich vielleicht in einem anderen Land leben, ein etwas anderes Leben, aber ich war noch nie besonders konstant, ihr werdet euch daran gewöhnt haben. Ich werde euch einladen, wir werden in meinem zu kleinen Bett schlafen und ich werde wirklich froh sein, dass ihr da seid.
Danke, dass es euch gibt. Danke. Ich weiß, ihr seid Freunde, bei euch fühle ich mich aufgehoben, egal was ist. Ich liebe euch.

Ich habe heute in alten Nachtweltenthreads gestöbert und dabei etwas gefunden, dass du mir mal geschrieben hast. Jetzt schreibe ich es dir mit der Hoffnung, dass du weisst, dass ich da bin, auch wenn noch mehr Kilometer und Stunden zwischen uns liegen. Dass du mich anrufen kannst, auch mitten in der Nacht. Dass ich gern zuhöre, auch wenn mir die Worte der Aufmunterung fehlen.
Es war toll wieder mit dir zu lachen, dich zu umarmen. Wer braucht schon Konstanz, wenn er Freunde hat..? Vielleicht können wir dir ein wenig davon geben, sein.
Ich schließe mich einfach an.
Du hast jederzeit meine Ohren, meine Hände und die Gewissheit, dass ich da bin.
Ich finde schon, dass Du konstant bist. In unserer Freundschaft warst Du es für mich ~ stets loyal und da für mich. Dafür danke ich Dir!
Ich vermisse Dich!
Ich hab Dich lieb!