A walk to remember

30.11.2008 um 00:11 Uhr

Irgendwann......

Irgendwann, irgendwann!!! Irgendwann bekomm ich mal nen totalen Raster, wenn das so weiter geht und mein Vater immer, immer, immer wieder meine Zimmertüre offenlässt oder nur anlehnt oder sonst was. Die war zu, die muss zu. Punkt. Und das weiß er. Das macht mich rasend!

29.11.2008 um 17:41 Uhr

Absagen

Seit Wochen sage ich immer wieder: "Nein, ich kann nicht!" Seit Wochen haben wir nicht mehr wirklich etwas gemacht und ich bin es leid, mich dauernd herausreden zu müssen. Mir gehen die Ausreden aus, die noch nicht mal wirklich Ausreden sind, weil ich wirklich nicht kann. Aber von Mal zu Mal fühlt es sich schlimmer an, mein schelchtes Gewissen wächst. Und ich fürchte mich ein bisschen davor, dass ich irgendwann nicht mehr gefragt werde...

13.11.2008 um 18:39 Uhr

Damals xD

Heute hab ich mal wieder festgestellt, wie schnell die Zeit doch vergeht. Ich war am Morgen im Krankenhaus und weil dort Überschuss an Keksen und Schokolade bestand wurde ich gleich ausgiebigst damit versorgt und bekam unteranderem ein Überraschungsei. Und was musste ich feststellen? Die gelbe Verpackung vom Spielzeug ist jetzt anders!!!??!!! Das ist jetzt nur noch ein Teil, dass man ganz leicht öffnen kann. Als ICH klein war musste man sich wenigstens noch anstrengen, um an den Inhalt zu kommen, weil die Dinger oft ziemlich schwer aufgingen. Jetzt ist sogar das Ü-Ei revolutioniert und modernisiert. Das hat mich jetzt doch ein klein wenig erschüttert. Damals war eben alles besser xD

07.11.2008 um 16:37 Uhr

Soweit, so gut!

Sie ist wach, es geht ihr den Umständen entsprechend und sie ist immer noch sie selbst. Immer noch meine Cousine, immer noch eine Freundin. Wie es weiter geht wird sich zeigen. Vorhin waren alle zum Kaffee da. Meine Patentante, ihre Mutter, ihre Schwester, meine Schwester, meine Eltern, Oma, Opa. Und als meine Oma zu meiner Mama gesagt hat: "Das hab ich doch gemeint, du blöde Sau" war alles wie immer und noch ein bisschen besser ;)

02.11.2008 um 18:20 Uhr

Außergewöhnliche Umstände...

Musik: Phil Collins- Two worlds, one family

...fordern außergewöhnliche Maßnahmen. Was in unserem Fall so viel bedeutet wie, dass keiner mehr eine Mahlzeit alleine einnimmt. Seit gestern wird bei uns daheim gefrühsrückt, zu Mittag gegessen, zu Abend gegessen. Mindestens zu acht. Es ist immer was los, es ist immer jemand da. Chaos, Aufruhr, manchmal ein kleinwenig hektisch. Und in all diesem Trubel werde ich seltsam ruhig und ausgeglichen. Solang jemand da ist, gehts mir gut. Geht es uns allen gut. Heute haben wir sogar wieder gelacht. Es stimmt eben doch. Zusammen ist man weniger allein...