... gebratener Tofu
auf Salat mit gedünstetem Kohlräbchen:
... mit Räuchertofu-Salat gefüllt.
Einen Räuchertofu (hier: 250 g)
in feine Streifen schneiden:
Mit Mayo, Gewürzgurken, Erbsen vermischen
und pikant abschmecken:
In Tomatenkörbchen füllen und mit Kresse dekorieren:
Wochenende
- endlich darf man mal wieder
Knoblauch ...
Bauernsalat mit Kichererbsen
Was fehlt hier noch?
Eine Scheibe Tofu, eine Scheibe Seitan
- und gaaaaanz viel gebratener Knoblauch
(hvitløksfedd = "Weißzwiebelzehe")
Dazu Estragon- und Cassis-Senf.
Foto: Brigitte Stolle
Fleischlos glücklich!
Gebratener Tofu mit Paprika und Kichererbsen.
Geröstete Sonnenblumen- und Kürbiskerne
und ein Klecks Kürbiskern-Pesto obendrauf.
Mmmhhh!
Gurkensalat mit schwarzen Oliven und Schafskäse
überstreut mit kross gebratenen Tofustreifchen
Gebratener Tofu mit Salat
Es ist ein ganz einfaches "Rezept", auch für Anfänger geeignet: Ich kaufe mir im Naturkostladen einen Block Tofu von 500 g, trockne ihn von außen gut ab (!!!) und schneide ihn in Würfel, Streifen oder Scheiben. Diese werden nochmals gut trockengetupft und (falls vorhanden: in einer speziellen Grillpfanne) in Olivenöl angebraten, bis die Flüssigkeit aus dem Tofu verdampft und alles kross und knusprig ist. Mit Salz und Pfeffer würzen, Kräuter darüberstreuen und auf Salat anrichten (auf meinem Foto: Tomatensalat, daneben noch ein Kopfsalat mit schwarzen Oliven). Dazu passt Baguette. Schmeckt toll!
Buchtipp:
Alle Gerichte im Buch sind vegan, das heißt ganz
ohne Zutaten tierischen Ursprungs.
Wer diese umfassende Sammlung tierisch
eiweißfreier Rezepte besitzt, braucht sich um Abwechslung
auf dem vegetarischen Speiseplan nicht mehr zu sorgen.
Das Buch kann h i e r bestellt werden!
Seitan-Tofu-Pfanne:
Im Unterschied zu Tofu wird Seitan nicht aus Sojabohnen hergestellt: es ist ein Weizenprodukt. Werden aus dem Weizenmehl Stärke und Kleie herausgewaschen, bleibt eine einweißreiche Masse übrig, das Gluten. Nach traditioneller Art wird Gluten mit Sojasauce, Kombu und Ingwer zu Seitan aufgekocht. Seitan enthält mit einem Anteil von rund 20% mehr Eiweiß als so manche Fleischsorte. In Scheiben oder Würfel geschnitten, lässt es sich braten, fritieren, grillen oder zu einem Ragoût verarbeiten. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt! Da das Produkt stark bearbeitet ist, kann nicht als vollwertiges Lebensmittel im Sinne der Vollwertkost (z. B. nach Dr. Bruker) angesehen werden. Für Vegetarier oder Personen, die langsam auf eine fleischfreie Ernährung umsteigen wollen, ist Seitan jedoch eine akzeptable Alternative. Seitan zeichnet sich durch seine feste Konsistenz, einen kräftigen Biss und herzhaften Geschmack aus.
Seitan-Pfanne mit Pilzen und Oliven - Olivenöl, ein Zweiglein Rosmarin und Knoblauch bringt Mittelmeeraroma auf den Tisch.
Seitan-"Gulasch"
Seitan abtrocknen, in Würfel schneiden und mit einer gewürfelten Zwiebel und kleingeschnittenen roten Papikaschoten in Olivenöl anbraten. Fein geschnittene Petersilie, Karottenwürfelchen und Knoblauch dazugeben und mitbraten. Tomatenmark hineinrühren. Etwas Mehl darüberstäuben, schnell verrühren und ablöschen mit etwas Rotwein oder Wasser. Einkochen lassen und etwas Gemüsebrühe dazugeben. Solange weitermachen mit Aufgießen und Einkochen der Gemüsebrühe, bis die Sauce eine schöne Konsistenz hat. Alles nach Geschmack pikant abschmecken mit Salz, Pfeffer, Rosenpaprika usw. Man kann auch Pilze mitverwenden. Dazu passen Knödel, Reis oder Nudeln.
Mögliche Zutaten für ein Seitan-Gulasch:
Fotos: Brigitte Stolle
Buchtipp:
Hülsenfrüchte, Tempeh, Tofu und Seitan
Gleich bestellen !
Tierliebe Rezept-Ideen finden Sie auf den Kuh-Seiten.
Tofu mit
Pilz-Paprika-Gemüse
Tofu ist sehr vielseitig verwendbar. Es kann gebraten, frittiert, gegrillt, gekocht, gebacken, geräuchert werden. Man verwendet es als Füllung, legt es auf Pizzen, verarbeitet es zu Brotaufstrichen usw. Das große Plus ist der milde, fast neutrale Geschmack. Dadurch werden alle Aromen, mit denen der Tofu in Berührung kommt, gut aufgenommen. Durch phantasievollen Umgang mit Gewürzen, Kräutern und Saucen aller Art lässt sich mit Tofu jede Geschmacksrichtung verwirklichen - ob süß, pikant, sauer, deftig oder zart.
Foto: Brigitte Stolle
Buchtipp:
Kochen und Backen mit Tofu
von Alexander Nabben
Alle Gerichte im Buch sind vegan, das heißt ganz
ohne Zutaten tierischen Ursprungs. Wer diese
umfassende Sammlung tierisch eiweißfreier
Rezepte besitzt, braucht sich um Abwechslung auf
dem vegetarischen Speiseplan nicht mehr zu sorgen.
Das Buch kann h i e r bestellt werden!
Seitanspieße
mit Paprika und Zwiebeln:
Foto: Brigitte Stolle
Seitanschnitzel mit Pilzen,
Rosmarin und Oliven:
Foto: Brigitte Stolle
Seitan-Tofu-Pfanne:
Foto: Brigitte Stolle
Seitan ist ein Weizenprodukt, das durch die Trennung von Kleie und Stärke vom Eiweiß (Gluten) aus dem Vollweizen gewonnen wird. Der Gluten wird dann in einem Fond aus Wasser, Soyasauce und verschiedenen Gewürzen gekocht.
Vor mehr als tausend Jahren wurde Seitan von Zen-Buddhisten in China und Japan entwickelt, die ihn in ihrer Küche an Stelle von Fleisch verwendeten.
Seitan hat einen vollmundigen, herzhaften Geschmack und eine kompakte Konsistenz. Durch seinen hohen Eiweißgehalt (ca. 25%), jedoch geringen Fettanteil versorgt der Weizengluten den Körper mit Kraft, Ausdauer und Vitalität. Er wirkt sättigend, ohne jedoch ein Völlegefühl hervorzurufen.
Seitan ist fertig gekocht und gewürzt und kann daher rasch und vielseitig verwendet werden. Er eignet sich hervorragend zum Sautieren, Panieren, Grillen und Kochen. Auch im Sandwich, in Salaten und Suppen bereichert Seitan den gesunden Speiseplan.
Buchtipp:
Hülsenfrüchte, Tempeh, Tofu und Seitan
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