Kulinarisches – Literarisches – Fragmentarisches

17.07.2011 um 04:00 Uhr

Sonntagsfrühstück

Honig auf Buttertoast

Foto (s): Brigitte Stolle

07.04.2011 um 04:00 Uhr

Blüten für die Bienen

Meine Bienen im April:

Und so blüht es rund um den Bienenstand:

Foto (s): Brigitte Stolle

02.04.2011 um 04:00 Uhr

Wachsverklebt

Nach den langen Wintermonaten sind die Bienenrähmchen mit Wachs und Propolis verklebt. Das alles muss mit dem Stockmeißel abgeschabt und sauber gemacht werden:

 Foto (s): Brigitte Stolle

Da sitzen sie in den Wabengängen und schauen mir entgegen:

Foto (s): Brigitte Stolle

13.11.2010 um 04:00 Uhr

Das erfreut die Imkerin

Ein hübscher Hausname in Rheinfelden / Schweiz:

01.08.2010 um 06:00 Uhr

Kleine Kunstwerke der Natur

Was tun mit den leeren Honigrähmchen nach dem Schleudern? 

Man kann die Rähmchen den Bienen zu Ausschlecken zurückgeben, da immer noch Reste von Honig enthalten sind. Man kann das Wachs einschmelzen, klären und Bienenwachskerzen daraus gießen. Man kann die Rähmchen im Keller einlagern oder einfrieren und für das kommende Bienenjahr aufbewahren. Man kann alles Mögliche damit tun – man kann sie sogar vorher fotografieren und wunderbare Farbspiele einfangen. Durch die Honigreste duften die leeren Rähmchen nicht nur sehr angenehm, sondern behalten ihr bernsteinfarbenes Aussehen. Die zerbrechlich wirkenden Bauten besitzen immer noch eine erstaunliche Stabilität. Gleichzeitig sind sie so durchschimmernd, dass sie die Farbe des Hintergrunds und das Blau des Himmels einfangen. Je nachdem, ob sie bei Sonne oder im Schatten, im Gegenlicht oder unter dem Sonnenschirm fotografiert werden, ergeben sich interessante Farbenspiele, zarte oder kräftige Farbnuancen, Transparenz, Hell und Dunkel. Sehr gut kann man die beim Schleudern mehr oder weniger zerfetzten Wachswände und die zerstörten Strukturen der vormals perfekten Sechsecke erkennen. 

Kleine Kunstwerke der Natur !

 

Honigleere Waben_7

Honigleere Waben_1

 

Honigleere Waben_2

 

Honigleere Waben_3


Honigleere Waben_4

Honigleere Waben_5

30.07.2010 um 06:00 Uhr

100.000 Kilometer ...

von: buchzeiger   Kategorie: Honig und Bienen / Imkerei   Stichwörter: Bienen, Blüten, Nektar, Honig

100.000 Kilometer



Wussten Sie schon, dass …

… die Biene beim Nektar- und Pollensammeln den Bienenstand bei schönem Wetter bis 5 km weit verlässt?
 
… eine Biene in 2 Minuten 1 Kilometer weit fliegt?
 
… die Fluggeschwindigkeit der Arbeitsbiene etwa 25 km/h beträgt?
 
… eine Biene in ihrem Leben 800 km zurücklegt?
 
eine Arbeitsbiene je nach Trachtquelle bis zu 6mal die Erde umfliegen müsste um 1 kg Honig zu sammeln?
 
die Honigblase einer Arbeitsbiene etwa 50 mg Nektar fasst?
 
je nach Blütenart bis zu 10 Millionen Blüten besucht werden müssen, um 1 kg Honig zu sammeln?
 
1 kg Honig die Lebensarbeit von 350 - 400 Bienen darstellt?

... etwa 80% der Blüten unserer Kulturpflanzen von Insekten beflogen werden müssen, um befruchtet zu werden?

Honigernte 2010_1

Mein Tausend-Blüten-Honig 2010

28.07.2010 um 06:00 Uhr

Honigbirnen mit Cidre-Crème fraîche

von: buchzeiger   Kategorie: Honig und Bienen / Imkerei   Stichwörter: Honig, Créme, fraîche, Zimt, Cidre, Birnen

Die neue Honigernte ist da ! 

Zwei Birnen schälen, entkernen und in Cidre brut,
dem etwas Honig sowie Zimtstangen beigefügt wird,
weich, aber noch bissfest, kochen.

Birnen in Honig-Zimt-Cidre

Wenn sie Birnen fertig sind, werden sie herausgenommen.
Anschließend wird noch eine in Würfelchen
geschnittenen Birne im Birnen-Cidre-Sud gegart.

 

Zwei Becher eiskalte Crème fraîche mit
1 Esslöffel Honig vermischen
und mit etwas Cidre glattrühren.

Honig-Creme-fraiche

  
Alles in Dessertschälchen anrichten
und mit gerösteten Sojakernen bestreuen.


Honig-Creme-fraiche-Birnen

Kühl, saftig, erfrischend - 
mit einem Hauch Weihnachten mitten im Sommer :-)

26.07.2010 um 06:00 Uhr

Honigschleudern 2010

Wenn der Honig reif ist, d. h. der Wassergehalt auf unter 18 % gesunken ist, werden die Waben von den Bienen mit Wachs verdeckelt. Das ist das Zeichen für die Imkerin, dass er Honig bereit zur Ernte ist. Die Honigrähmchen werden entnommen und die Wachsschicht mit einem speziellen Werkzeug, der Entdeckelunggabel entfernt.

Entdeckeln und Schleudern_1

Entdeckeln und Schleudern_3

Entdeckeln und Schleudern_4

Danach werden die Honigrähmchen in die Schleuder gestellt
und der Honig ausgeschleudert.



Entdeckeln und Schleudern_2

Ein schöner Anblick, wenn der erste Honig
goldgelb in den Eimer fließt.

Das war gestern und hat 5 Stunden gedauert.

Ab sofort werden wieder neue Honigrezepte ausprobiert.
Ich freu mich drauf :-)



30.06.2010 um 04:27 Uhr

Hummeln unter Lindenbäumen

von: buchzeiger   Kategorie: Honig und Bienen / Imkerei   Stichwörter: Linden, Hummeln

20.06.2010_Bienen Neckarhausen_11




 
Linde

Hummel



Häufig finden sich unter spätblühenden Linden viele tote und sterbende Hummeln.

 

Laboruntersuchungen ergaben, dass die dort verendenden Tiere einen sehr geringen Zuckergehalt im Körper haben. Diese Hummeln sind nach kurzer Zeit wieder flugfähig, wenn man ihnen beispielsweise mit einer kleinen Spritze einige Zuckerwassertropfen auf dem Boden anbietet, welche sie mit ihrem Rüssel direkt aufnehmen können. Daraus wurde die Schlussfolgerung gezogen, dass aufgrund von Nahrungsmangel in der näheren Umgebung von Linden auch viele andere Hummelvölker und Bienen hier auf Nahrungssuche gehen und es daher zu einer starken Verknappung des Angebotes kommt. Der Theorie nach haben die Hummeln dann für den Anflug so viel Energie verbraucht, dass sie keine andere Nahrungsquelle mehr aufsuchen können.

 

Hummeln haben im Gegensatz zu den Honigbienen kein Zeitgedächtnis, welches ihnen ermöglichen würde, die morgens und abends Nektar produzierenden Bäume gezielt anzufliegen. Auch haben sie keine Kommunikationsformen, wie die Tanzsprachen, entwickelt, die eine viel gezieltere Nutzung von Futterquellen durch das ganze Hummelvolk zulassen würde. Deshalb ist dieses Anlocken der Hummeln und Bienen durch Linden trotz fehlenden Nektars nur für die Hummelvölker bedrohlich. Die viel individuenstärkeren Bienenvölker verlieren dabei nur relativ wenige ihrer sogenannten Sammlerinnen. Wenn diese nicht mehr zurückkommen, nimmt automatisch durch fehlende Tänze die Attraktivität für dieses Ziel ab.

25.06.2010 um 06:00 Uhr

Pollenhöschen

von: buchzeiger   Kategorie: Honig und Bienen / Imkerei   Stichwörter: Biene, Hinterbein, Pollenhöschen

Das Hinterbein einer Arbeiterin:

Hinterbein einer Arbeiterin 

Und so sieht's aus, wenn die Körbchen
für den Blütenstaub prall gefüllt sind.

Die so genannten Pollenhöschen:

1. Oktober 2007_Polleneintrag

Foto (s): Brigitte Stolle

23.06.2010 um 06:00 Uhr

Erinnerung an den Schwarm !

Bienenschwarm

DAS ist mir in diesem Jahr zum Glück nicht passiert.
Aber im letzten Jahr hatte ich:

"Hilfe! Bienenschwarm !"

Das betreffende Volk hat sich übrigens SEHR gut
entwickelt und ist momentan das stärkste.

21.06.2010 um 06:04 Uhr

Gestern kein Bienenstich !

2010 ist kein gutes Honigjahr – zumindest nicht hier bei mir. Gestern hab ich bei meinen Bienen geguckt: Das eine Volk macht überhaupt gar nichts und das andere hat 7 von 10 Honigrähmchen gefüllt. Viel Honig ergibt das insgesamt nicht. Vor einem Jahr hat es um diese Zeit viel besser ausgesehen!

 

 

20.06.2010_Bienen Neckarhausen_1

Rechts sieht man ein noch völlig unbearbeitetes Rähmchen,
bei dem vorderen wurde zumindest bereits mit Wachs ausgebaut.
Das kann erst ganz vor Kurzem passiert sein,
denn nur am Anfang ist das Wachs ganz weiß.

20.06.2010_Bienen Neckarhausen_2

Ein Blick in den Honigraum: 
arg viel Honig wurde noch nicht eingelagert.


 

20.06.2010_Bienen Neckarhausen_5

Links und in der Mitte Honig, rechts: nix.

Als dort die vielen Kirschbäume geblüht haben, war es eisig kalt und regnerisch und die Bienen konnten nicht hinaus. Und jetzt blühen bald die Linden (bzw. haben z. T. schon ein bisschen damit angefangen) und es ist windig und wieder kalt. Und im Sommer ist sowieso kaum mehr etwas zu finden und das Bienenjahr geht langsam seinem Ende entgegen. Ich hoffe, dass die nächsten Tage ein bisschen schöner werden und sie noch ein paar Lindennektar-Orgien feiern können.

 

 

20.06.2010_Bienen Neckarhausen_6

Bitte nicht stören: hier wird gearbeitet.

20.06.2010_Bienen Neckarhausen_7

Ganz rechts: ein volles Honigrähmchen.

20.06.2010_Bienen Neckarhausen_8

 

Dringendst suche ich einen anderen Bienenstandort. Von vorne wird man vom Gras zugewuchert und von hinten von Brombeersträuchern. Seit die Gemeinde im Frühjahr gemäht hat, ist der Wuchs heftiger geworden. Ich empfinde diese Sichelei als nicht ungefährlich, wir haben ja keine Übung damit und ich hab immer Angst, dass man sich in den Fuß sichelt.

20.06.2010_Bienen Neckarhausen_3

20.06.2010_Bienen Neckarhausen_4
 

Eine Biene hatte es gestern auf mich abgesehen bzw. war pflichtbewusst und hat nicht mehr von mir abgelassen. Ich war etwas gefährdet, weil ich meinen rechten Handschuh ausgezogen hatte, um die Kamera zu halten und in die Beute hineinzufotografieren. Zentimeter um Zentimeter hat sie mich abgesucht, wo eine Möglichkeit zum Hineinstechen wäre und hat mir Störenfried aggressiv ins Ohr gebrummt. Sonderbar, dass es nur eine war, sonst kommen sie immer in ganzen Geschwadern, aber die anderen waren völlig friedlich.

 

 

20.06.2010_Bienen Neckarhausen_11
Die Lindenblüten beginnen, sich zu öffnen. 
 

Danach haben wir dort circa 2 Kilo Kirschen gepflückt. Die gehören ja niemandem und niemand interessiert sich dafür. Das Schöne ist, dass sie ungespritzt sind, denn es handelt sich um ein kleines Biotop. Trotzdem hab ich keine einzige Made gefunden.

 

20.06.2010_Bienen Neckarhausen_10
  
Die Ausbeute:

20.06.2010_Bienen Neckarhausen_9

**** 

DAS ist mir in diesem Jahr
zum Glück noch nicht passiert:

Bienenstich !

Achtung, nur für starke Nerven :-)

 

Herzkirsch-Kirschherz 

12.05.2010 um 04:02 Uhr

Von Blüte zu Blüte

von: buchzeiger   Kategorie: Honig und Bienen / Imkerei   Stichwörter: Biene, Blüte, Hugo

 Biene_auf_Blüte

 Victor Hugo (1802 – 1885):

"Nichts gleicht der Seele so sehr wie die Biene,
sie fliegt von Blüte zu Blüte
wie die Seele von Stern zu Stern,
und sie bringt den Honig heim
wie die Seele das Licht."

(aus dem Roman: Dreiundneunzig)

 

Biene_in_gelber_Bluete 

 

03.05.2010 um 04:44 Uhr

Orgie in Gelb

von: buchzeiger   Kategorie: Honig und Bienen / Imkerei   Stichwörter: Raps, Gelb, Biene, Honig

Der Raps blüht !

Raps_1

Eine Orgie in Gelb

Raps_2

Leuchtend gelbe Flecken in der Landschaft

Raps_3

Nektar-Schlaraffenland

Raps_6

Raps - eine altgermanische Kulturpflanze

Raps_4

Raps-Honig ist von mildem Aroma, cremiger Konsistenz,
weiß-gelber Farbe. Typisch ist sein schnelles
Auskristallisieren schon wenige Tage nach der Ernte.

Raps_5

Bienen können alle Farben unterscheiden - außer dunkelrot.
Das sieht für sie genauso aus wie Schwarz.
Den Raps, dem wir gelb sehen, sehen Bienen ultraviolett,
eine Farbe, die wir nicht erkennen können.
Allerdings sehen Bienen die Farben nur,
wenn sie sich langsam um sie herumbewegen.
Im schnellen Flug sind sie dagegen völlig farbenblind.

Foto (s): Brigitte Stolle

02.05.2010 um 04:44 Uhr

Der Lorscher Bienensegen

von: buchzeiger   Kategorie: Honig und Bienen / Imkerei   Stichwörter: Bienen, Lorsch, Bienensegen

Der Lorscher Bienensegen

Im 10. Jahrhundert hat ein unbekannter Mönch in Lorsch auf den unteren Rand eines lateinischen Folianten (mit Predigten des Kirchvaters Augustinus) kopfständig den so genannten Lorscher Bienensegen gekritzelt. Wahrscheinlich war dieser Mönch 'nebenher' mit der Imkerei beschäftigt und befand sich in großer Sorge, dass seine Bienen – es muss Schwarmzeit gewesen sein! – entweichen könnten.

Die Lorscher Handschrift

Althochdeutsch:

Kirst, imbi ist huze! nu fliuc du, uihu minaz, hera
fridu frono in godes munt heim zu commone gisunt.
sizi sizi bina! inbot dir sancte Maria
hurolob ni habe du zi holce ni fluc du,
noh du mir nindrinnes, noh du mir nintuuinest.
sizi uilu stillo, uuuirki godes uuillon!

Übersetzung:

'Christus, das Bienenvolk ist heraußen (= ausgeschwärmt)!
Jetzt fliegt, meine Tiere (mein Vieh), wieder herbei,
damit ihr im Frieden des Herrn, im Schutz Gottes,
gesund heimkommt.
Sitz, sitz, Biene. Das gebot dir die heilige Maria.
Du sollst keine Erlaubnis (= Urlaub) haben,
zum Holz (= in den Wald) zu fliegen,
du sollst mir weder entwischen noch entweichen.
Sitz ganz still und tu, was Gott will (wirke Gottes Willen)!'

uihu – Vieh, Tier(e)
ind-rinnan (n = Negation) – entrinnen, entwischen
int-uuinnan = entweichen

Auch in Frankreich glaubt man an die Magie der Worte; dort skandierten die Imker-Mönche immer wieder den gleichen Spruch, wobei die Biene (frz. abeille) etwas respektlos als 'mouche' = Fliege, Mücke bezeichnet wurde:

'Mouche, que Dieu a créé
Pour l’église illuminer
Je te conjure par la Sainte-Trinité
De t’arrêter!'

Biene, die Gott geschaffen hat
um die Kirche zu erleuchten (Wachskerzen!)
Ich beschwöre dich bei der Heiligen Dreifaltigkeit:
dich zu setzen!

29.04.2010 um 04:15 Uhr

Kost und Logis

von: buchzeiger   Kategorie: Honig und Bienen / Imkerei   Stichwörter: Wildbienenhotel

In meinem Wildbienenhotel
haben sich erste Gäste eingefunden:

Wildbienenhotel

Gesehen hab ich sie nicht persönlich, denn leider
schlupfen sie immer nur während meiner Abwesenheit
flugs in die Hotelzimmerchen hinein und verkleben
die Tür anschließend mit einer lehmartigen Masse.

So:

Erste Gäste

Ich lauere mit meiner Kamera :-)

Irgendwann erwisch ich mal jemanden !

Foto (s): Brigitte Stolle

17.04.2010 um 04:30 Uhr

Löten, was das Zeug hält

Schnell noch ein paar Wachsplatten
in die Bienenrähmchen einlöten !

Löten_1

Und sich nicht wieder in den Finger löten !

Löten_2

Foto (s): Brigitte Stolle

14.04.2010 um 04:04 Uhr

Rudolf Steiner: Über das Wesen der Bienen

von: buchzeiger   Kategorie: Honig und Bienen / Imkerei   Stichwörter: Rudolf, Steiner, Bienen, Honig

Rudolf Steiner:
Mensch und Welt. Das Wirken des Geistes in der Natur.

Über das Wesen der Bienen

"... den Honig saugt sie ein mit ihrem Saugrüssel. Ein Teil davon dient ihr zur eigenen Nahrung, aber den größten Teil behält sie in ihrem Honigmagen. Den speit sie wiederum aus, wenn sie zurückkommt. Also wenn wir Honig essen, dann essen wir ja in Wirklichkeit Bienengespeie. Dessen müssen wir uns ja wirklich klar sein. Aber es ist ein sehr reinliches und süßes Gespei, was sonst das Gespei nicht ist, nicht wahr."

Honigtöpfchen_2

Foto (s): Brigitte Stolle

13.04.2010 um 07:07 Uhr

Trudpert

Ein barockes Kleidod im Münstertal im Schwarzwald:
die Klosterkirche St. Trudpert

Kloster St. Trudpert_1

 Kloster St. Trudpert_2

Unterhalb der Kanzel befindet sich eine
Puttenfigur, die einen Bienenkorb hält und an den
berühmten Honigschlecker der Wallfahrtskirche
Birnau am Bodensee erinnert:

Kloster St. Trudpert_Putte

Hier kann man den Honigschlecker anschauen.

Foto (s): Brigitte Stolle

 

11.04.2010 um 08:08 Uhr

So sehen wir sie gerne ...

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