Ach, Großmutter ...
... äääh: Karla, was hast du für große Füße ???
Damit ich besser herumhopsen kann :-)
der Haarschmuck verrutscht !
... äääh: Karla, was hast du für große Füße ???
Karla Kunstwadl inmitten gelber Blumen:
Ginster ist es nicht, oder ?
Keine Ahnung !
Vielleicht weiß es jemand.
Wenn nicht: Hauptsache schön gelb !
„Marguerite wurde nie mit einer anderen Blume als der Kamelie gesehen. Sogar ihre Blumenhändlerin nannte sie nur noch die Kameliendame, und dieser Spitzname ist ihr geblieben.“
Alexandre Dumas, Sohn
Die Kameliendame, 1848
„On n’avait jamais vu à Marguerite d’autre fleurs que des camélias. Aussi sa fleuriste avait-on fini par la surnommer la Dame aux Camélias, et ce surnom lui était resté.“
Alexandre Dumas, Fils
La Dame aux camélias, 1848
"Non si era vista Margherita con alcun altro fiore se non di camelia. Anche la sua fioraia aveva finito per chiamarla la Dama delle Camelie, e questo sopranome le era rimasto.“
Alexandre Dumas, Figlio
La Dama delle Camelie, 1848.
Die Kamelie erhielt ihren Namen von Linné, zu Ehren des Botanikers und Jesuiten G. I. Kamel, der Missionar auf den Philippinen war und wahrscheinlich nie in seinem Leben eine Kamelie gesehen hatte. Es handelt sich um eine immergrüne Pflanze, die ursprünglich aus den gemäßigten Zonen Asiens stammt.
Die Kamelie wurde im 19. Jahrhundert mit dem Roman Alexandre Dumas „Die Kameliendame“ zelebriert. Zu jener Zeit war diese Blume Gegenstand einer Woge der Begeisterung und wurde auch als Ansteckblume an Damenkleidern verwendet.
Und hier ist sie: Karla Kunstwadl, die geheimnisvolle Kameliendame:
Vom Lago Maggiore zurück !
Karla Kunstwadl war wie immer auch dabei.
Für gewöhnlich reist sie im Rucksack mit:
Epiphanias
Die heil'gen drei König' mit ihrem Stern,
Sie essen, sie trinken und bezahlen nicht gern.
Sie essen gern, sie trinken gern,
Sie essen, trinken und bezahlen nicht gern.
Die heil'gen drei König' sind kommen allhier,
Es sind ihrer drei und sind nicht ihrer vier.
Und wenn zu dreien der vierte wär',
So wär' ein heil'ger drei König mehr.
...
(Johann Wolfgang von Goethe)
Karla Kunstwadl, die vierte heil'ge drei Königin:
Die Eselin und Karla Kunstwadl
- eine behutsame Annäherung.
Da kommt sie neugierig angetrabt:
Nanu, was ist denn das ?
Ein graues Murmeltier ?
Kuckuck !
Karla traut sich was ...
Jetzt wird's ernst !
Auge in Auge mit der gefährlichen "Bestie" !
Aber dann hat man friedlich miteinander gegrast.
Alles ist gut !






