Forum Esoterik & Geistiges Heilen

09.04.2014 um 11:31 Uhr

Ronit Gesundheit L.Ac.



About Ronit Expert

Ronit Gesundheit Quick Facts
Main Areas: Wellness, Pain Relief, Issues related to http://education.yahoo.com/reference/dictionary/entry/gesundheit - http://education.yahoo.com/reference/dictionary/entry/gesundheit - digestion, sleep, mood, energy/stress, and hormones.
Career Focus: Practitioner, Educator, Coach
About Ronit
Ronit is a California State Board and NCCAOM
(nationally) licensed acupuncturist and http://www.scribd.com/doc/99078423/Gesundheit - http://www.scribd.com/doc/99078423/Gesundheit - herbalist.



She earned her Masters Degree in Traditional Chinese Medicine
from the American College of Traditional Chinese Medicine (ACTCM)
in San Francisco, California.


Ronit has been practicing in Marin
County since 2001.


Ronit's Mission
To be an Outstanding and Effective provider of:




Advanced Training
I
attend various continuing education programs regularly to further
my skills and training.


I use and study the Balance Method, which
is an effective system of acupuncture organized and developed
by Dr. Richard Tan in San Diego, California.


It works wonders with any kind of pain. Noticeable
improvements for pain relief are felt almost immediately after
needle insertion. After the appropriate series of treatments,
at least 80% of pain is commonly resolved.


It can also treat conditions such as those
relating to stress, mood, digestion, sleep, hormones and other
issues. Inquire about your condition over http://gesundheitpediatrics.com/ - http://gesundheitpediatrics.com/ - the phone with a free
consultation.



20.10.2008 um 15:31 Uhr

Tod von Jörg Haider: Selbstmordverschuldet oder aus dem Weg geräumt?

Viele offene Fragen

Die Medien ließen in der Vergangenheit eigentlich nie eine Gelegenheit aus, den smarten österreichischen "Rechtspopulisten" Jörg Haider schlecht Aussehen zu lassen. Sie blieben diesem alten Brauch auch treu, als ihr Lieblingsfeind mit gebrochenem Genick und Rückgrat am 11. Oktober 2008 unweit von Klagenfurt aus seinem verunfallten Auto gezogen wurde: Ebenso fix wie unisono wurde das tragische Unglück dem Toten selbst in die Schuhe geschoben. Der Bordelektronik zufolge war der Kärntner Landeschef mit 140 km/h unterwegs gewesen, das doppelte der erlaubten Geschwindigkeit. Conclusio: Wer so schnell fährt, ist selber schuld, wenn er draufgeht. Gegen erste Zweifel am Unfallgeschehen und aufkommende Anschlagsvermutungen schlagzeilte die veröffentlichte Meinung in dicken Lettern: Tempo zu hoch, Überlebenschance gleich Null.

Jörg Haider Mord


 

Nur: Der Wahrheitsgehalt dieser (volkspädagogisch durchaus angebrachten) Formel ist durch Tausende von Unfallberichten und Statistiken widerlegt. Zwei Tage nach Haiders Unfall berichtete der User eines Internetforum: "Ich selbst hatte vor einigen Jahren, übrigens ganz in der Nähe von Dr. Haiders Unfallort, einen sehr ähnlichen Crash. (Bei mir war's Sekundenschlaf) Das Auto: Ein MB S500L mit deutlich weniger (weil älter) Sicherheitstechnik. Das Tempo: ca.180 km/h. Meine Karre war ähnlich zerdepscht wie der Phaeton bloß die Tür war noch d'ran.´Ich: (angeschnallt) bin völlig unverletzt (bis auf ein paar Prellungen) durch die Beifahrerseite selber ausgestiegen. Soviel zu dem blanken Unsinn, dass man einen solchen Unfall ab Tempo 100 gar nicht mehr überleben kann." Ob nun gerade dieser spezielle "Erlebnisbericht" den Tatsachen entspricht, ist schwer zu überprüfen. Nachweislich aber recht hat der Chronist, wenn er fortfährt: "Lady Di's Wagen, gleicher Bauart wie meiner, knallte frontal mit 200 gegen einen Betonpfeiler und der einzig angeschnallte Insasse überlebte auch!"


Die Medien "vergaßen" selbstverständlich darauf hinzuweisen. Es ist keineswegs der einzige Moment im Fall Haider, bei dem der Journalismus seine Sorgfaltspflicht zusammen mit dem gebotenen Maß an investigative Neugier hintanstellte. Viel, sehr viel an der Unglücksnacht von Kärnten war und ist unrund - ohne dass sich die Staatsanwaltschaft (die in der Rekordzeit von 48 Stunden die "Causa" zu den Akten legte) oder die Mainstreampresse darum bekümmerten.


So heißt es, Jörg Haider habe auf gerader, trockener Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Auf trockener gerader Fahrbahn. An der vermutlich leichtesten Stelle seines Nachhauseweges. Ohne dass Fußgänger, Radfahrer oder andere Kraftfahrer in der Nähe gewesen wären, denen er hätte ausweichen müssen. Das ist erstaunlich, ebenso wie die Tatsache, dass der Landeshauptmann offenkundig keinen Versuch unternahm, sein Fahrzeug zu stoppen. Bremsstreifen, und seien sie noch so kurz, sucht man auf den Bildern des Unfallorts vergebens.

Bild 1: Umgefahrene Schilder

Umgefahrene Schilder Jörg Haider Das Szenario erscheint umso unverständlicher, wenn man bedenkt, daß der BZÖ-Chef in einem VW Phaeton verunglückte. Das Fahrzeug gilt gerade bei Topgeschwindigkeiten als eines der sichersten Fahrzeuge weltweit. Es verfügt über Allradantrieb, ABS, ESP, ASR -hochentwickelte, "mitdenkende" Stabilitätsprogramme, die im Notfall blitzschnell reagieren und gegebenenfalls sogar einzelne Räder separat abbremsen. Und verhindern, dass das Auto ins Schleudern gerät. Bei Haider versagte diese Elektronik offenkundig von A-Z. Völlig unerklärbar muß jedem VW-Werkstechniker erscheinen, wie das 2 ½ Tonnen schwere Gefährt durch die "Mitnahme" eines windigen Ortsschilds sowie das Touchieren einer Bordsteinkante und einer niedrigen Thujenhecke in Überschlag kam, dass es sich derart zerlegte.

Schon Stunden nach dem Unfall wunderte sich ein Blogger auf einer Diskussionsplattform: "Ich bin erfahrener B-Lizenzfahrer. Ich habe einige Seminare - auch bei VW - mitgemacht. Dabei wurde schon oft versucht einen Wagen, der sogar mit den Hinterreifen auf den Grünstreifen bei über 100 km/h geriet, ins Schleudern zu bringen. Klappt normalerweise nicht. Und der Phaeton war doch wohl sicher ein 4-Motion?" War er. Das Credo von ESP und 4-Motion besteht nun genau darin, das Schleudern und Außerkontrollebringen eines Wagens zu verhindern.


(VW wirbt für den VW-Phaeton mit dem Slogan: "Kommen Sie zuhause an.) Ebenso auffallend wie unverständlich erscheinen in diesem Zusammenhang auch die vielgestalten und schwer-wiegenden Verletzungen Haiders, den es im Inneren des Hochsicherheitswagens förmlich auseinandergerissen haben muss: Der linke Arm war quasi vom Körperrumpf abgetrennt.

Dieses Schreckensbild steht in krassem Gegensatz zur Beschaffenheit des Unglückswagens, der gebaut ist, jedem "normalen" Unfall geradezu spielerisch zu trotzen. Der VW-Phaeton hat angeblich die stabilste Fahrgastzelle auf der ganzen Welt, zumal in der gepanzerten Variante, die Haider gefahren haben muss. In der Internetenzyklopädie Wikipedia wirbt das Wolfsburger Unternehmen mit der “höchsten je erreichten Torsionsteifigkeit einer PKW-Karosserie”.


Ferner verfügt der Wagen rundum über sage und schreibe 12 (zwölf!) Airbags, welche - separat auf Gesicht, Kopf, Brustpartien ausgelegt - einen Verkehrsunfall für die Insassen zu einer regelrechten Kissenschlacht gestalten. In einem solchen Auto sollte es, zumal wenn man wie im Fall Haider angeschnallt ist, de facto unmöglich sein, zu sterben.


Warum es trotzdem anders kam und Fahrer wie Auto so erscheckend zugerichtet werden konnten, ist nun Gegenstand der laufenden Ermittlungen des VW-Konzern, der sich das Wrack von Klagenfurt nach Deutschland überstellen ließ. Hier wird unter anderem zu klären sein, weshalb die linken Airbags in der A-Säule und am Dachholm nicht ausgelöst haben; dazu der Seitenairbag im Sitz, was besonders seltsam ist, da dieser immer mit dem im Lenkrad auslöst. (Anstelle dessen entfaltete sich der Beifahrer-SRS, obwohl dort gar niemand saß) Und man wird sich der Frage zuzuwenden haben, ob der Tod seinem Opfer aus einer ganz und gar unerwarteten Richtung aufgelauert haben könnte: Von INNEN, wo es dem prominenten Fahrer linksseitig die schützenden Türen wegriss (was die Armverletzungen Haiders erklärt), als seien diese aus Pappe.

Die Wolfsburger VW-Fachleute nutzen für die Türen des Phaeton als Fügeverfahren Laser-Hybrid-Schweißen von Fronius. Diese Türen bestehen aus einer Rahmenkonstruktion von Aluminiumguss, -blechen und -strangpressprofilen. Erklärtes Ziel ist es, die festeste und steifste Tür zu bauen, die es derzeit bei Pkw gibt.Das Laser-Hybrid Verfahren ist für die wichtigen und sicherheits- relevanten Stellen entscheidend: Es kombiniert Laser- und Lichtbogenschweißen so miteinander, dass sich die Vorzüge beider ergänzen und zudem noch Synergieeffekte entstehen. Die Phaeton-Türen bestanden im europäischen Crash-Test und in dem nach der US-amerikanischen Norm.
(KEM, Informationsvorsprung für Konstrukteure, Ausgabe 15/2003, S.78)
 


Die seltsame Delle oder von OBEN

In diesem Zusammenhang diskutierte das Internetportal PI-News schon am Tag nach der Tragädie über eine merkwürdige Delle im Dach des Haider-Fahrzeugs. In dem Gegenöffentlichkeitsforum heißt es: „Es überrascht, dass der Überschlag eines VW-Phaeton, immerhin eines der sichersten Fahrzeuge der Welt, vergleichbar mit der Mercedes S-Klasse, durch einen Überschlag auf einer Böschung (...), eine solche Verformungsenergie freisetzt, wie sie auf dem ersten Bild von Jörg Haiders Fahrzeug zu erkennen ist. Tatsächlich zeigt das Bild bei genauem Hinsehen eine punktförmig konzentrierte Einwirkung, unglücklicherweise genau über dem Fahrersitz. Es handelt sich um eine etwa fußballgroße nahezu kreisförmige Beule, die mit hoher Energie entstanden sein muss. Unterhalb dieser Einschlagstelle - und nur dort - wurde das Autodach in den Innenraum gedrückt und der Stoffhimmel aufgerissen. Dies ist zweifellos die Ursache für die beschriebenen tödlichen Verletzungen Haiders im Kopf- und Brustbereich.

Bild 2: Die Delle an Haiders AutowrackDie Delle an Haiders Autowrack

Die Energieeinwirkung an diesem Punkt war so groß, dass auf der Fahrerseite beide stabilen Türen herausgedrückt und die Türholme nach außen gebogen wurden. Der übrige Innenraum des Fahrzeugs weist dagegen tatsächlich kaum Beeinträchtigungen auf, gerade so, wie man es nach einem Überschlag dieser Fahrzeugklasse erwarten kann. Wer hinten oder auf dem Beifahrersitz gesessen hätte, hätte den Unfall vermutlich fast unverletzt überlebt.“
Und wirklich: Was den oder die angeblichen Überschlag/äge angeht ist der Wagen “weiter hinten” gut in Form. Weder die Heckscheibe noch die Hinterachse und die Reifen sind von dem Unfallsgeschehen merklich in Mitleidenschaft gezogen.

Bild 3: Das Heck fast unversehrt Das Heck fast unversehrt

Soweit auf den Fotos zu erkennen, ist das rätselhafte Loch im Dach durchweg rund, kann also kaum von einer Rettungsschere der Einsatzkräfte stammen; die Feuerwehr verfügt zwar auch über hydraulische Hebelwerkzeuge, diese verursachen allerdings höchstens Dellen und werden in der Regel mit Holzklötzen unterlegt, damit sie sich nicht ins Metall bohren können.

Für einen Grenzstein o.Ä., auf den das Fahrzeug beim Überschlag aufgeschlagen sein könnte, sieht das Loch dagegen zu symmetrisch aus. Auch ist auszuschließen, dass der Betonpfeiler, den Haiders Auto rammte diese Delle verursachte, da er diesen traf, bevor sich das Auto überschlug. Wenn es das überhaupt tat, denn das Dach des Phaeton erscheint für den angenommenen Loopingritt merklich unbeschädigt. Selbst die ominöse Beule wirkt ohne Kratzspuren oder Lackschäden fast wie „Werksarbeit“
In der Summe bleibt der Eindruck, als wenn dort ein Gegenstand mit sehr hoher Beschleunigung eingeschlagen wäre. Die Tatsache, dass der Unglückswagen keine Bremsspur hinterließ, könnte die Annahme nahe legen, dass die Dachverbeulung nicht im Verfolg des Unfalls auftrat sondern diesem vorausging und die Ursache - wenn nicht gar ein Hauptinhalt - der Tragödie war.

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01.09.2008 um 16:15 Uhr

Die Illusion des freien Willens - Hintergrund, Sinn und Zweck

Hirnforschung - Freier WilleDie moderne Hirnforschung (u.a. W. Singer, F. Wuketits, W. Prinz, G. Roth, M. Spitzer) kommt durch ihre Forschungen zum Ergebnis, dass unser freier Wille eine Illusion ist.
Kern dieser Betrachtung ist, dass bestimmte Gehirnareale bereits vor einer zufällig ausgeführten Tat aktiv werden: Der amerikanische Physiologe
Benjamin Libet bat Versuchspersonen, spontan einen Entschluss zu fassen - zum Beispiel einen Finger oder die ganze Hand zu bewegen. Den Moment der Entscheidung sollten sie durch Tastendruck mit einer Uhr festhalten, gleichzeitig wurde ihre Hirnaktivität gemessen. Der bewusste Entschluss trat wie erwartet zwei Zehntelsekunden vor der Tat auf. Überraschend war jedoch, dass noch einmal drei Zehntelsekunden früher das Gehirn bereits ein Bereitschaftspotential aufbaute.
Man schloss daraus, dass das Gehirn den Entschluss traf, bevor das Bewusstsein davon etwas ahnte. Als die Versuchsperson sich zu einer Handlung entschloss, waren im Gehirn die Weichen längst gestellt.

Wenn also nicht das Ich entscheidet - wer dann?

Geist und Bewusstsein unterliegen physiologischen, chemischen und physikalischen Gesetzmässigkeiten. Alles beruht auf neuronalen Aktivitäten - zumindest nach Ansicht der Hirnforschung. Wollen, Denken und Verhalten werden von limbischen Gehirnsystemen gesteuert, die grundsätzlich unbewusst arbeiten und die dem bewussten Ich kaum zugänglich sind.

"Die Idee eines freien menschlichen Willens ist mit wissenschaftlichen Überlegungen prinzipiell nicht zu vereinbaren", so Wolfgang Prinz. Die Vorstellung der Willensfreiheit ist lediglich ein soziales Konstrukt; tatsächlich werde das individuelle Verhalten unbewusst determiniert (vorbestimmt): "Wir tun nicht, was wir wollen, sondern wir wollen, was wir tun". Was scheinbar als freie Willensentscheidung daherkommt, ist nichts anderes als das nachträgliche Ratifizieren einer Entscheidung, die das Gehirn in der gegebenen Situation schon längst getroffen hat.

Die Entscheidung, welchen Finger man bewegen will, mag noch dem Zufall unterliegen -so Kritiker- und dürfte für unser tägliches Leben eher von untergeordneter Bedeutung sein.
Doch wie sieht es -etwas lebensnaher- mit dem freien Willen bei täglichen Entscheidungen aus? Entscheiden wir -wenn überhaupt- wirklich, oder hängen wir nun an den Marionettenfäden unserer Leidenschaften?

Ist das morgendliche Zähneputzen freier Wille, eine Angewohnheit, oder geschieht es aus Angst vor Karies? Die Auswahl der Kleidung - Ausdruck des Selbst (natürlich völlig unbeeinflusst von aktuellen modischen Trends) oder eine Anpassung an die Vorschriften im Büro - warum überhaupt bekleiden? Das Frühstück: frei gewählt oder durch den Geldbeutel beeinflusst? Der Ärger auf der Fahrt ins Büro bei zu viel Verkehr - freier Wille sich zu ärgern, inneres Ungleichgewicht oder Angst vor Bestrafung beim Zuspätkommen? Ist es der freie Wille eines Depressiven, traurig zu sein? Eines Cholerikers, wütend zu sein? Kann er, der Choleriker, jederzeit und auf "Knopfdruck" ruhig, entspannt und ausgeglichen sein? Der Traurige auf Wünsch glücklich?
Kann man bspw. einem Kampfhund begegnen, ohne sich die Bilder, die durch den Medien ins Kollektiv "geimpft" wurden, bewusst zu machen?

Beispiele dieser Art ließen sich beliebig fortführen und bei genauerer Betrachtung wird deutlich, dass wir mehr an den Fäden unserer eigenen Wünsche, Leidenschaften und Emotionen hängen, als uns bewusst ist. Unser vermeintlicher freier Wille im Alltag also von Hunderten von Faktoren bestimmt wird, die wir nicht bewusst kontrollieren, geschweige denn, derer wir uns bewusst sind.
Der Mensch ist ein Herden- und Triebtier, der mehr von seinen eigenen Leidenschaften gesteuert wird, als im lieb ist. Aber auch der Einfluss des Kollektivs, die Summe aller Menschen mit ihren Wünschen, Ängsten, Emotionen wirkt sich auf den einzelnen aus. Die einzelnen Wirkmechanismen der morphogenetischen Felder - manche würden von Astral- und Mentalschichten oder von Psychologie der Massen sprechen - an dieser Stelle tiefer zu erläutern, würde zu weit führen. Vielmehr geht es darum, den Ursprung der Gedanken zu erläutern, was es mit dem vermeintlich freien Willen auf sich hat.


Woher kommen die Gedanken?


Die Erde schwingt bei knapp 8 Hertz nach Schumann, also dem unteren Spektrum des
elektromagnetischen Wellenbereiches. Dies entspricht hinsichtlich der Gehirnfrequenz des Menschen dem Alpha-Bereich, also der Grenze zwischen Schlafen und Wachen. Wer sich bewusst konzentriert, aktiviert beispielsweise die Beta-Wellen (13-21 Hertz), beim Wachträumen sind vor allem Alpha-Wellen vorhanden (8-12 Hertz), bei innerer Unruhe Theta-Wellen (4-7 Hertz) und im Tiefschlaf Delta-Wellen (1-3 Hertz).

Was haben nun Hirnforschung und Gehirnfrequenz gemein? Die Forschung besagt, dass wir nicht wirklich denken, die Schwingungslehre, dass wir fast schlafen.
Dies gedeutet, dass unser menschliches Bewusstsein zur Zeit gerade so wach ist, um sich seiner bewusst zu sein, aber lange noch nicht als erwacht bezeichnet werden könnte.

Ja, alles was wir zu sehen und wahrzunehmen glauben ist ein Traum.

Um dies zu vergegenwärtigen, muss man sich die Forschungen der Quantenphysik ansehen. In der Welt der kleinsten Teilchen verhält es sich nicht immer so, wie einst Newton meinte. Das in der Welt der
Esoterik wohl bekannteste Phänomen ist, dass das sich winzige Photonen (Lichtteilchen) durch Beobachtung anders verhalten, als wenn man sie nicht beobachtet. In der Praxis reichen die Erkenntnisse der Quantenphysik aber bei 99,9% der Menschen aber nicht einmal dazu aus, auch nur ein winziges Staubkorn zu verändern oder schweben zu lassen.
Betrachtet man die Ergebnisse der Quantenphysik aber noch ein wenig tiefer, so stellt man fest, dass sich zwischen den einzelnen Teilchen und Wellenüberlagerungen quasi unendlicher Raum befindet, das große Nichts.

Wir befinden uns also in einem großen Nichts - und dennoch sehen wir die Welt mit unseren eigenen Augen und fühlen dies vermeintlich auch.

Sinn und Zweck werden deutlicher, betrachtet man die Photonen-Versuche des Physikers John Wheeler (Zitat): "Die Natur arbeitet auf der Quantenebene nicht wie eine Maschine unaufhaltsam auf etwas Bestimmtes hin. Welche Antwort wir erhalten, hängt immer davon ab, welche Frage wir stellen und wie wir das Experiment arrangieren, (...)."
Auf der Ebene und Argumentationskette der Quantenforschung müsste man nun zum Ergebnis gelangen, dass der Mensch somit immer auch einen Einfluss auf das Ergebnis ausübt.

Aber - vergegenwärtigen wir uns den Ausgangspunkt: Schon bevor wir eine Entscheidung treffen, werden im Gehirn die entsprechenden Areale aktiv! Nach Argumentation der Quantenforschung müsste hier also ein weiterer Faktor vorhanden sein, der uns beobachtet, beeinflusst oder gar lenkt - wie sonst wäre die "Präkognition" des Gehirns sonst zu erklären? Auch die Forschungen von
Bruce Lipton hinsichtlich der "Antennen-Funktion" der DNA bestätigen die Hirnforschung, wenn auch aus einem anderen Blickwinkel heraus.

Lassen wir an dieser Stelle den lieben Gott mal außen vor und gehen einfach davon aus, dass jeder Mensch eine Seele hat - was den meisten geläufig sein dürfte. Diese Seele hat sich (vlg. Erkenntnisse der Reinkarnationsforschung) das Leben, welches wir zu leben meinen, ausgesucht und ist nach verbreiteter esoterischer Meinung hier auf der Erde inkarniert.
Wie diese Inkarnation in der Praxis geschieht oder was eine Seele eigentlich ist, würde an dieser Stelle den Rahmen sprengen. Gehen wir der Einfachheithalber davon aus, dass die Seele sich selbst erfahren und lernen möchte. Und genau dieser Teil der Erfahrung sind WIR. Alles, was wir meinen wahrzunehmen ist eine Projektion unserer Seele, die durch uns "sieht" und sich gewisser Entscheidungen bewusst wird. Da die Seele sich in einem zeitlosen Bewusstseinszustand "befindet", erlebt sie alles gleichzeitig. Dies ist für die Findung von Erkenntnissen nicht immer optimal, weswegen sie sich auf eine lineare Zeitebene begibt, auf der sich alles -aus unserer Sicht- recht langsam abspielt.
Um es vereinfacht auszudrücken: Die Seele entschließt sich, bestimmte Punkte in einem Leben zu erfahren, entwickelt also eine Art Lebensplan. Dann begibt sie sich (bildlich gesprochen) ins Kino "Sonnensystem" und legt den Film für ihr Leben in den Projektor "Erde" ein. Nun "inkarniert" sie einen Teil von sich auf einen der Sitzplätze und schaut sich -quasi als Mensch, der nicht bemerkt, dass er im Kino sitzt- den bereits abgedrehten Film auf der Leinwand an. Da die Seele mehr oder minder weiß, was Sie tut, weiß sie auch zum Zeitpunkt der Inkarnation, was genau im Kino gezeigt werden soll. Damit das Ganze aber einen Sinn macht, gibt es den großen Schleier des Vergessens, der sich über das Bewusstsein legt, bevor der Film beginnt. Die Seele (nicht ich, oder Sie, als geneigter Leser) beobachtet sich nun selbst, wie sie in dem vorgefertigen Film selbst reagiert. Wie sie -als Mensch- Entscheidungen trifft und wie sie auf Probleme reagiert, wie ihr Geist funktioniert. Wir erleben uns als uns selbst im Kino - derzeit z.B. einen Artikel auf einer Internetseite lesend. Wir meinen nur, dass das wir gerade lesen - in Wahrheit lesen wir nicht wirklich sondern es ist unsere Seele die "zusieht", was mit ihrem Geist geschieht, wenn Sie darüber nachdenkt, was wäre und mit ihr geschieht, wenn Sie einen Artikel auf einer Webseite lesen würde.
Zugegeben - ziemlich verwirrend.
Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass es bei der Kinovorstellung noch gewisse "Störfaktoren" gibt, die den Lernplan der Seele beeinflussen. Vereinfacht und bildlich gesprochen ist es ein multidimensionales Kino, bei dem knapp 7.000.000.000 Vorstellungen gleichzeitig auf einer Leinwand ablaufen, die sich gegenseitig beeinflussen und in Wechselwirkung stehen - erdrelevante (
vgl.), galaktische, morphogenetische Felder, usw. Interaktionen noch nicht mitgerechnet.
Dies genannten Gründe erklären zum einen die Möglichkeiten einer seriösen Zukunftsschau (also keine Abfrage des Unterbewusstseins des Gegenübers), zum anderen, warum die Zukunft eben auch nicht zu 100% festgeschrieben ist und wir unseren vorbestimmten Weg teilweise auch ein wenig verlassen können. Unser Ego ist es, dass uns permanent "einflüstert", den Weg zu verlassen und ihm zu huldigen - denn es würde sich gerne mit Gott gleich setzen, einer sehr antichristlichen Idee.

Für unser tägliches Leben mag diese Erkenntnis keine oder auch eine riesen Bedeutung haben - je nach Blickwinkel.
Manche werden vermutlich weiterhin denken, das wir die Entscheidungen treffen und sich selbst für wahnsinnig (im wahrsten Sinne des Wortes) wichtig oder etwas ganz besonderes halten. Sie werden sich vermutlich auch weiterhin mit ihrem Nachbar streiten und an dem Ast sägen, auf dem sie sitzen. Aber vielleicht auch nicht. Vielleicht geschieht tatsächlich etwas durch die Schwinungserhöhung der Erde und das Gehirn hat die Möglichkeit auf 13-40 Hertz getaktet zu werden, glaubt man
Frank Bludorf. Zwar werden wir dadurch immer noch im Kino sitzen, doch vielleicht werden wir uns als Kollektiv etwas bewusster, warum wir eigentlich hier sind und was Sinn und Zweck der ganzen Traum-Vorstellung ist - eben etwas weniger egoistisch, dafür mehr altruistisch ausgerichtet. Das dieser Weg nicht einfach ist und mit vielen Tränen verbunden ist, mag vorweg genommen sein.

Der geneigte Leser mag sich die Frage stellen, was Final nun relevanter ist? Dem Ego der Traumfigur zu huldigen und ein Schloss auf Sand zu bauen (wobei weder Sand noch Schloss wirklich existieren), oder sich der Führung des Heiligen Geistes,der eigenen Seele (die übrigens auch ein Ego besitzt, wenn auch nach anderen menschlichen Maßstäben begriffen), dem geistigen Führer/Schutzengel, oder wem auch immer anzuvertrauen. Das hierbei weise und überlegt gehandelt werden sollte, dürfte klar sein. Wir übernehmen keine Haftung für einen evtl. Irrglauben - nicht das jemand auf die Idee käme, Gott habe ihm befohlen, in den heiligen Krieg zu ziehen und zu töten oder er vertraut sein Seelenheil seiner Wunschvorstellung eines Erzengels an und landet in der Psychiatrie. Im Grunde sind die beiden Möglichkeiten Egoismus und Altruismus die Einzigen, die wirklich von Bedeutung sind. Ob selbige nun wiederum dem eigenen freien Willen entsprechen, ist eine andere Frage. Bedenkt man aber, dass wir den Willen unser Seele (meistens) leben, so ist unser Wille (als menschliches Ego) in gewisser Weise dann auch tatsächlich unser Wille (als Seelenbewusstsein), denn auch die Trennung ist eine Illusion.

01.09.2008 um 16:07 Uhr

Was ist geistiges oder spirituelles Heilen?

Geistiges Heilen basiert auf einem ganzheitlichen Welt- und Menschenbild. Geistiges Heilen geht davon aus, dass die Welt und jedes einzelne Wesen ein beseeltes, komplexes, natürliches, energetisches System darstellt, welches von einer universellen Schöpferkraft / einem universellen Bewusstsein beeinflusst wird.
Krankheiten werden als eine Störung in einem solchen komplexen Regulationssystem gesehen und nicht als losgelöste, eigenständige Fehlfunktion eines biochemisch-mechanischen "Apparates".

Sind "Energieflüsse" aus dem Gleichgewicht geraten, kann es entsprechend zu Mangel an Energie oder zu Überschüssen in bestimmten Bereichen kommen. Dies wiederum kann sich in Störungen des Wohlbefindens und der Gesundheit niederschlagen. Durch geistig-spirituelles Heilen kann der Fluss dieser Energien aktiviert und harmonisiert werden. Oder anders gesagt: Geistiges Heilen zielt darauf ab, durch Aktivierung der Lebens- bzw. Bio-Energie die Selbstheilungskräfte zu aktivieren und zu stärken und somit Genesung und Heilung zu fördern.

Die Bandbreite geistig-spiritueller und anderer energetischer Heilweisen ist groß. Weder gibt es die "die einzig richtige" Heilmethode noch den/die "beste/n" Heiler/in.

Geistiges Heilen ist
ein Angebot an Hilfesuchende, welches gleichberechtigt neben klassischer Schulmedizin und allen ganzheitlichen therapeutischen Angeboten und nicht in Konkurrenz zu diesen steht.
Aufgabe und Ziel ist es, Heilung im ganzheitlichen Sinne zu fördern, die Selbstheilungskräfte anzuregen sowie Menschen beim Wahrnehmen ihrer Eigenverantwortung zu ermutigen und zu unterstützen.

Geistig-spirituelle Heilbehandlungen können können sowohl jede andere Therapie ergänzen als auch eigenständig angewandt werden - bei jeder Art von Erkrankung oder Befindlichkeitsstörung, bei Stress, bei körperlichen und bei seelischen Verletzungen usw..

Heilung und Genesung im ganzheitlichen Sinne können zu jedem Zeitpunkt und in jeder Situation geschehen.
Weder Anamnese noch Diagnosen sind erforderlich, damit geistige Heilmethoden wirken - die medizinisch diagnostizierte Art und Schwere einer Krankheit steht daher nicht in direkter Beziehung mit dem Ergebnis der Heilbehandlung.

Mehr Informationen finden Sie auch hier:

Camelot Akademie - Schule für Geistiges Heilen

Quelle: Dachverband Geistiges Heilen e.V.

20.06.2008 um 08:37 Uhr

Heilfasten ist nichts fuer jeden

Nicht für jeden Menschen eignet sich das Fasten, wird auch der Hausarzt bestätigen.

Heilfasten - Geistiges Heilen - HeilerschuleViele Frauen fragen sich, warum Heilfasten in der Schwangerschaft schädlich sein soll. Sie denken, dadurch, dass gerade beim Heilfasten der Körper gereinigt werden soll, das doch auch für das Ungeborene gut sein müsste. Doch dem ist leider nicht so. sicherlich würde es dem ungeborenen Baby gut tun, nicht so viele Giftstoffe über den mütterlichen Blutkreislauf verarbeiten zu müssen.

Jedoch sind hier die Risiken der Fastenkur um einiges höher als der Nutzen der Entschlackung. Denn beim Heilfasten wird viel Wert darauf gelegt, dass der Körper von Giftstoffen befreit wird. Man möchte fast sagen, mit allen Mitteln versucht man das Gift aus dem Körper zu bringen. Meistens müssen sogar Abführmittel genommen werden. Dann darf man beim Heilfasten auch nicht so sehr abwechslungsreich essen, wie es eine Schwangere eigentlich sollte. Durch die einseitige Ernährung könnte es für das Ungeborene zu Mangelversorgungen und Mangelerscheinungen kommen, die irreparable Schäden anrichten könnten.

Eine werdende Mutter sollte also, wenn sie schon während der Schwangerschaft auf das Gewicht achten will, eher zu Fastenkuren wie FDH – friss die Hälfte – greifen. Denn hier wird dem Baby abwechslungsreiche Kost geboten, allerdings nur in der Hälfte der gewohnten Menge.

Das Heilfasten ist eine Fastenkur, die nur die wenigsten Menschen durchführen sollten. Zum einen muss man wirklich kerngesund sein, um diese Fastenkur über längere Zeit – also mehrere Tage – erfolgreich hinter sich zu bringen. Und zum Zweiten sollte der Körper auch in bester seelischer Verfassung sein, wenn man die Fastenkur anwendet. Denn nicht selten könnten eventuelle Mangelerscheinungen auch depressive Gefühle auslösen und dann wiederum den Körper krank machen.