Häuslebau

14.06.2006 um 21:58 Uhr

Johannisbeere

von: GEF

ein Bild für Christel:

Nachtrag vom 02.07.2006: Hab heute gelbe Johannisbeeren genascht. hmmmm, lecker!

14.06.2006 um 21:58 Uhr

Baustraße IV

von: GEF

14.06.2006 um 21:37 Uhr

Regen oder kein Regen?

von: GEF

Die letzten 12 Jahre habe ich mir wenig Sorgen darum gemacht, ob es nun heute oder morgen regnen wird. Es war mir wurscht. Es sei denn man wollte raus aufs elterliche Grunstück fahren und grillen.

Nun ist das anders. Ich hab vorhin den Garten gesprengt – nein ich hab keine Krater im Garten – aber ich hab den Pflanzen ordentlich Wasser gegönnt. Nun hat der Wetterbericht aber Regen angesagt. Glaube ich dran? Dann hätte ich nicht den Garten wässern brauchen. Glaube ich nicht dran und es regnet nicht, dann hab ich ein Problem. Bei dem Glück, dass wir immer haben, regnet es hier sowieso nicht.

12.06.2006 um 22:05 Uhr

Baustraße III

von: GEF

Und wieder ein Meter Baustraße entfernt heute. Die Männer haben sich den Sonnenschirm aufgestellt und haben bei fast 50° C im Sonnenschein doch lieber unter dem Schirm weiter gepickelt. Die Schicht Schotter wird immer dicker. Die Baustraße ist jetzt 40 cm dick, es hat den Anschein als ob die nach hinten hin immer tiefer wird. Wenn das so ist, kann das ja noch heiter werden.

11.06.2006 um 20:11 Uhr

Baustraße II

von: GEF

09.06.2006 um 20:31 Uhr

Baustraße

von: GEF

wir wollen die Baustraße abbauen und den Schotter nutzen um den Platz vor dem Haus zum Abstellplatz für das Auto einzurichten.

Eine Funktion einer Baustraße ist, dass die Baufahrzeuge nicht einsinken. Jedenfalls mussten wir deshalb die Baustraße voriges Jahr, nachdem der Boden durch den vielen Regen aufgeweicht war, anschütten lassen. Nun ist die Bauerei ja zu Ende und wir fahren nur noch mit dem PKW aufs Grundstück und daher kann die Schotterspur wieder weggenommen werden. Es liegt Fließ unter dem Geröll so dass man theoretisch die ganze Sache nur aufzunehmen bräuchte. Wenn das hier Lego-Steine wären, wäre das sicher kein Problem, AAAAABER, die Straße ist fest wie Beton. Mein Mann und mein Schwager pickeln also Meter für Meter mit der Spitzhacke die Baustraße auf. In Zwei Tagen haben sie schon fast 4 m geschafft.

07.06.2006 um 20:43 Uhr

fremde Spuren

von: GEF

Heute kamen wir nach Hause, da sind Reifenspuren vor unserem Haus. Es sind so kleine Reifenspuren, wie sie ein Kinderwagen macht. Die Spuren führen einmal nach hinten und einmal an der Seite unseres Hauses vorbei. Es sieht so aus, als ob der Postboote überall geschaut hätte, ob wir nicht vielleicht doch da wären. Aber kommt die Deutsche Post nun mit einem Kinderwagen, oder einer Art Sackkarre um Briefe auszutragen. Nein, das kann nicht sein.

Einbrecher? Diebe? Auch das schließen wir aus, es fehlt nichts und es wurde auch nichts geliefert. Wer oder was hat also diese Spuren hinterlassen?

Die Lösung war ganz einfach. Mein Papa war mit einem Nachbarn hier, der sich mal das Grundstück und das neue Dach des Nachbarn angucken wollte, und der fährt mit einem Rollator durch die Gegend. Tja, Papa, man kann doch nichts verheimlichen.

06.06.2006 um 19:44 Uhr

Zeit ist relativ

von: GEF

Heute morgen so zwischen acht und zehn wollten wir unseren zweiten Container geliefert bekommen. Deshalb musste heute morgen alles ziemlich flott gehen, damit mein mir Angetrauter auch ja um acht Uhr spätestens wieder hier ist, denn der Containerfahrer braucht eine Unterschrift, dass er das Ding ordnungsgemäß abgestellt hat. Warum auch immer braucht so ein Mann diese Unterschrift? Wir wissen es nicht, aber vielleicht denken die ja, wir haben eine Sammlung und sagen dann, dass dieser Container schon immer unser Eigentum war. Als Blumenkasten ist dieses 3m³-Ding äußerst dekorativ auf unserer Baustraße.

Um kurz vor sieben wollen wir also mit unserem Auto das Grundstück verlassen, als ein Container transportierendes Auto vor dem Grundstück in Parkstellung geht. Mein Mann, nicht feige, fährt schnell das Auto vom Grundstück und parkt, direkt hinter dem Containerauto ein. Dort wollte der aber gerade den Container abstellen. Also schnell noch mal umgeparkt, aber warum stellt der den Container auf der Straße ab? Sollen wir etwa die Schubkarre die ca. 50m bis auf die Straße schieben? Ach nein, da geht doch schon wieder die Fantasie mit mir durch, natürlich hat er den einen Container erst mal auf der Straße abgestellt, weil der obere schief aufgeladen war. Ach so! War ja sonnenklar. Ich dachte schon, wir sollten auf jeden Fall den verbeulten unteren Container bekommen, damit wir uns das mit dem überdimensionalen Blumenkasten doch noch mal überlegen.

Wie auch immer, wenn also jemand sagt, so zwischen acht und zehn Uhr, dann muss man sich darauf einrichten noch im Schlafzeug die Handwerker zu empfangen. Wenn die gleiche Firma aber sagt, so zwischen neun und elf Uhr (so wie es beim ersten Container war) dann kann man getrost noch Mittag kochen und ein kleines Päuschen machen, denn das heißt nicht vor 12:30 Uhr.

02.06.2006 um 22:34 Uhr

Q-DSL - Auftragsbestätigung

von: GEF   Kategorie: DSL

QSL hat heute endlich eine Bestätigung (aber erst nach Nachfrage unsererseits) geschickt. Wenn alles gut geht, kriegen wir bald Q-DSL - wenn es da nicht die drei Abers geben würde.
1. ABER, wenn keine Leitung im Kabel der t-com frei ist.
2. ABER, wenn doch Glasfaser zwischen unserem Anschluss und irgend so einem Anschlussding liegt.
3. ABER, wenn es andere technische Schwierigkeiten gibt.
Das lässt doch hoffen, oder?

02.06.2006 um 21:50 Uhr

Ich muss mich wohl daran gewöhnen.

von: GEF

Unsere Nachbarn sind Fußballfans. An sich ist das ja nichts schlimmes, aber sie spielen viel Fußball im Garten und leider fliegt der eine oder andere Ball über das Tor hinaus in den Zuschauerraum, der dann wohl unser Garten ist. Und wenn wir draußen oder in der Nähe des Fensters sind, dann werden wir natürlich gefragt, ob wir den Ball zurückwerfen können. Wenn wir aber nicht da sind, dann rennen die fremden Kinder in unserem Garten herum.

Das Resultat des heutigen Tages: zwei abgeknickte Pflanzen.

Nun muss ich mir überlegen, ob ich nette Nachbarin sein möchte oder ob ich mich aufrege. Natürlich möchte ich nette Nachbarin sein. Aber Sklave der Nachbarkinder möchte ich auch nicht sein.