grenzwandel

28.03.2012 um 21:53 Uhr

sms am abend

ich finde es schade, dass unser treffen so unschön verlaufen ist aber ganz offensichtlich war es notwendig, dass mal ein paar sachen zur sprache kommen. ich möchte für dich und die kinder da sein, das funktioniert aber nur, wenn ein paar grundlegende dinge klar sind. z.b. dass du mich als diejenige, die ich bin und mit dem, was ich mache, akzeptierst. ich möchte auch, dass du dich erst wieder bei mir meldest, wenn du darüber nachgedacht hast, was zwischen uns ist und sein wird und du bereit bist, mit mir darüber zu reden. ich würde gerne wissen, woran ich bin und ob du zu uns stehen willst. ich wünsche euch einen guten flug und einen erfolgreichen aufenthalt.

20.03.2012 um 22:26 Uhr

nur so

 

vermelde: aktivitäts-level ist am steigen!

spannender fußball-abend.

alles gut.

 

19.03.2012 um 20:56 Uhr

nebenbei bemerkt

 

meine mit abstand blödeste angewohnheit ist, backwaren jeglicher art ohne teller zu essen und anschließend zu saugen, weil alles verkrümelt ist.

 

19.03.2012 um 15:06 Uhr

enough sleep now

von: grenzgaenger   Kategorie: blick nach vorne

es wird zeit, dass ich in die gänge komme. genug gefaulenzt. leider befinden sich meine grauen zellen offensichtlich noch im winterschlaf. heute waren sie jedenfalls zu nichts zu gebrauchen, ebensowenig gestern. und das, obwohl ich eine menge zu tun gehabt hätte. gestern und heute ließ sich das noch kompensieren, morgen und übermorgen jedoch nicht mehr, da sollten sie wieder funktionieren.

ich glaube, ich schlafe zu viel. ernsthaft. ich schlafe mittlerweile schon aus langeweile. die ersten beiden wochen nach semesterende war das noch ok. und lustig. da habe ich mir einen spaß daraus gemacht, wann immer es nur ging, ins bett zu gehen und zu schlafen. mittlerweile werde ich schon gar nicht mehr richtig wach. mein blutdruck ist so niedrig, dass sich in meinem gesicht an den unmöglichsten stellen flüssigeitsansammlungen finden. vorzugsweise an den augenliedern, was nicht sonderlich witzig ist. und schon gar nicht gut aussieht, geschweige denn schnell wieder weggeht. ich müsste mich bewegen, aktiv sein. und wir reden hier nicht von sport machen. nein, einfach aufstehen, dinge tun, aus dem haus gehen. und nicht morgens nach einer tasse kaffee wieder ins bett gehen um bis mittags zu schlafen, aufzustehen, mails zu checken, nur um nach einer halben stunde wieder unter die decke zu kriechen. so geht das nicht weiter. ich meine, es ist ja nicht so, dass ich nichts zu tun hätte. in drei wochen steht die nächste chirurgie-klausur auf dem programm. ich könnte lernen. anstatt zu schlafen.

ich glaube, ich gebe zu schnell auf, bzw. bin zu streng mit mir. nach fast drei wochen permanenten schlafens dauert es wohl mehr als einen tag, wieder in die pötte zu kommen. ich sollte mir die zeit geben. den anfang mache ich jetzt. nachher habe ich einen termin beim doktorvater. morgen und übermorgen arbeite ich vormittags. ich werde einfach anschließend nicht schlafen, sondern bis abends auf den beinen bleiben und erst zu einer zeit ins bett gehen, zu der sich das rechtfertigen lässt. 

das motto dieses und der nächsten tage also lautet: back to activity.