Ihre Chance viel zu lernen über motorräder

07.04.2016 um 14:13 Uhr

Welches schloss für mein motorrad? Wie die Holländer das machen!

Haben Sie auch mühe mit das kaufen von ein gutes Schloss für ihren Motorrad? Motorrad-Schlösser werden ab und zu durch eine private Organisation getestet aber es gibt kein offizielles Institut in Deutschland die das ausführen. Das Problem hiermit ist oft die Hersteller diese knack-Tests zahlen. Auf jeden fall haben die Hersteller Einfluss und ist die frage immer ob eine testrunde objektiv ist.

In Holland gibt es ein offizielles Gütesiegel für Schlösser

Das Institut heißt Stichting ART. Es ist eine Stiftung die angebotene Schlösser testet und die ein ART-Gütesiegel abgibt. Dieses Institut ist unter anderem durch Versicherer gegründet. Die Vorteilen sind dat die Schlösser akzeptiert werden bei das abschließen von einen Diebstahlversicherung. Weiter sind auch billigere Schlösser von unbekannte marken die oft ein Gütesiegel kriegen. Gut für den Käufer!

Viele Schlösser die mann in Deutschland kaufen kann werden auch in Holland verkauft. So wie die marken ABUS oder Oxford. Sie können auch mal gucken welche Gütesiegel (Kategorie 1 bis 5) ein Schloss in Holland hat. Gütesiegel in der Kategorie 4 und 5 sind sehr gut befunden und geeignet für Motorräder.

Geben sie einfach die marke von das Schloss in das feld auf der Webseite von Stiftung ART ein. Alles ist auf Holländisch geschrieben aber Sie können rechtsoben auf die Seite die Sprache auf Englisch einstellen.

  • Kategorie 1 - ART 1-Gütesiegel = Geeignet für Fahrräder
  • Kategorie 2 - ART 2-Gütesiegel = Geeignet für Fahrräder 
  • Kategorie 3 - ART 3-Gütesiegel = Geeignet für Mopeds 
  • Kategorie 4 - ART 4-Gütesiegel = Geeignet für Motorräder 
  • Kategorie 5 - ART 5-Gütesiegel = Geeignet für Motorräder 

Hier unten sehen Sie ein bild von die 5 verschiedene ART-Gütesiegel. 

Die ART testsiegel Motorrad-Schlösser mit ART 3 siegel Motorrad-Schlösser mit ART 4 siegel Motorrad-Schlösser mit ART 5 siegel Infografik über stiftung ART

08.02.2016 um 18:01 Uhr

KTM LC4

von: Ihre_Chance   Stichwörter: KTM, LC4

Die Reihe der LC4-Mascihnen von KTM umfasst drei Varanten: eine Supermoto-Ausführung, eine renntaugliche Enduromaschine und einen Paris-Dakar-Nachbau-Wüstenrenner.
Alle drei vefügen über einen Einzyllinder-Viertakmotor mit 609 cm3. Die jüngsten Modelle weisen 625 cm3 auf, diese Motoren tragen verwirrenderweise die Bezeichnung 640, Diese Enduronraschine folgt der Linie
der EXC-Reihe der Firma. Sie hat Speichenräder mit geländetauglichen Reifen und eine kleine Brembo-Vorderbremse. Die starke Motorleistung des Einzylinders bildet zusammen
itt der hochqualitativen Aufhängung und den Bremsen ein fantastisches Paket in den Händen geübter Fahrer. Der kleine Treibstofftank und die ständigen Vibrationen des Einzylindermotors bedeuten allerdings dass sich die
LC4 kaum für die Strasse eignet.

Höchstgeschwindigkeit
169km/h

Motor
625 cm3, wassergekühlt, Einzylinder,
4 Ventile, SOHC

Maximale Leistung

36 kW (48 PS) bei
7.500 Umdrehungen

Rahmen
verchromter Stahlrohr-Doppelschlitten

Reifendimensionen
vorne 90/90 21, hinten 140/80 18 (Model adventure)

Antriebsart
Kette

Getriebe
Fünfgang

Gewicht
154 kg (Adventure)
137 kg (Supermoto)

Weitere KTM LC4 2004 Spezifikationen (Englisch)

08.02.2016 um 17:47 Uhr

KTM 300 EXC

von: Ihre_Chance   Stichwörter: KTM, 300, EXC

Die EXC-Reihe von KTM 4 besteht aus durch und durch wettkampftauglichen Endoromaschinen. Diese Motorräder sind formel für die Strasse zugelassen viele enduros weisen ein Strassenproflil aus - doch sind sie lediglich mit dem Notwendigsten für den Strassenverkehr ausgestattet, Dazu gehören ein klener Scheinwerfer, ein Tachometer und ein Rücklicht. Das eigentliche Einsatzgebiet der EXC sind schwierige Strassenverhältnisse. Der Einzylinder-Zweitaktmotor ist kompakt, leicht und stark - ideal für das Gelände. Das Wichtigste an einer Geländemaschine ist aber die Federung und da ist die EXC bestens ausgerüstet. Die umgekehrte Federgabel und der hintere Einzeldämpfer von WP sind widerstandsfähige, hochwertige Komponenten, die zusammen mit den eindeutig für den Geländeeinsatz besteimmten Reifen dazu beitragen, dass die EXC eine überlegene Geländemaschine ist.



Höchstgeschwindigkeit
137 km/h

Motor
297 cm3, wassergekühlt, Einzylinder, Zweitakt

Maximale leitung
keine Angaben

Rahmen
verchromter Stahl-rohr-Schlitten

Reifendimensionen
vorne 90/90 21,
hinten 140/80 18

Antriebsart
Kette

Getriebe
Fünfgang

Gewicht
109 kg


Weitere KTM 300 2004 Spezifikationen (Englisch)

14.12.2015 um 18:23 Uhr

Honda CB Seven Fifty

von: Ihre_Chance   Stichwörter: honda, CB, Seven, fifty

Bei ihrem Wiedererscheinen im Jahr 1992 unterschied sich die jüngste CB Seven Fifty von Honda doch ziemlich von lhrer Namensvetterin aus den 1960er-Jahren. Die originale CB750 war das erste wirkliche Superbike und revolutionierte die Welt des Motorrades - eine ziemlich hoch gelegte Latte Für einen luftgekühlten Cruiser aus dem Jahr 1992.

Das einfache, unverkleidete Fahrwerk beinhalet nur wenige Überraschungen: Ein Stahlrohr-Schlittenrahmen verbindet den doppelt gedämpften Schwingarm mit der herkömmlichen Teleskopgabel (die Teile stammen aus der CBR6OO).

Die doppelten Bremsscheiben vorne sind mit Zweikolben-Bremszylindern versehen, die huckepack angebrachten beiden hinteren Dämpfer und die pneumatisch unterstützte 41-mm-Federgabel bieten ein bequemes, weiches Handling.
Der Motor ist ähnlich unaufregend, sieht man vom747-cm3 Hubraum und den doppelten, obenliegenden Nockenwellen ab. Er basleirt auf dem Aggregat der CBX750 aus der Mitte der 80er-Jahre. Sine 16 Ventile werden durch einfach zu wartende hydraulische Stössel gesteuert. Die Leistung llegt mtt 53 kW (71 PS) deutlich unterden 67 kW (90PS) de CBX, das fünfstufige Getriebe weist urn einen Gang weniger auf. lm unteren bis zum mittleren Drehzahlbereich erweist sich die Kraftquelle als ausreichend arbeitswillig, aber bei höheren Geschwindigkeiten weiss sie weniger zu beeindrucken. Bei 145 km/h ist es mit der Gemutlichkeit vorbei. Der Fahrwind lässt kaum Geschwindigkeiten jenseits der 177 km/h zu, und um ihre Höchstgeschwindigkeit von 193 km/h zu erreichen, muss sich die CB plagen.
Das Design und die Verarbeitungsqualität sind dle Stärken der CB. Der runde, verchromte Scheinwerfer verleiht der Front ein klassisches Aussehen. Die Tiefackierung und die verchromten Megaphon-Auspuffrohre geben der Maschine den anstrich hoher Qualität. Der praktische Aluminiumgriff sióht nicht nur gut aus, sondern bietet dem Sozius auch sicheren Halt. Der einfach zu handhabende Mittelständer ermöglicht unkomplizierte Wartungsarbeiten am Heck.

Doch trotz all ihrer Verarbeiltungsqualität und ihrer klassischen Anklänge bleibt die CB Seven Fifty doch eine eher schwunglose Maschine, die ein anspruchsloses Alltagsfahrzeug oder ein Motorrad für gelegentliche sonntägliche Ausfahrten dastellt. Fahrer, die nach langbeiniger Tourentauglichkeit oder nach dem Nervenkitzel hoher Oktanzahlen verlangen werden wahrscheinlich anderweitig umsehen.



Höchstgeschwindigkeit
193 km/h

Motor
747 cm3, luftgekühlt, Reihenvierzylinder, 16 Ventile, DOHC

Maximale leitung
53 Kw (71 PS) bei 8.500 Undrehungen

Rahmen
Stahlrohr-Doppel-Schlitten

Reifendimensionen
vorne 120/70 17, hinten 150/70 17

Antriebsart
Kette

Getriebe
Fünfgang

Gewicht
215 kg


Weitere Honda CD Seven Fifty 1992 Spezifikationen (Englisch)

06.10.2015 um 15:21 Uhr

Honda NC30

von: Ihre_Chance   Stichwörter: Honda, NC30, motorrad

In Hondas Heimat Japan existierte viele Jahre lang eine Führerschein-Regelung durch welche die meisten Motorradfahrer nur Maschinen bis 400 cm3 oder noch weniger Hubraum lenken durften. Deshalb baute man eine große gezüchteter Versionen größerer Sportmaschinen mit kleineren Dimensionen. Die VFR400 wurde als 400-cm3-Variante der legendären VRF750CR RC30 konzipiert. Sie verfügte über den unverwechselbaren einseitig angebrachten Schwingarm, eine Renn-Vollverkleidung und einen steifen Doppelrohrrahmen aus stangengepresstem Aluminium, wie die größere Maschine auch. Doppelscheinwerfer und ein kleiner Soziussitz unterstreichen das Rennnachbau-Design. Grosse Aluminium Speichenfelgen tragen breite Rennreifen mit guter Haftung. Dei voll verstelbare Federung und doppelte Bremsscheiben vorne vervollständigen die liste der sichtbaren, qualitativ hochwertigen Fahrwerkskomponenten Auch der Motor erinnert an das RC30-Aggregat, obwohl die Nocken über eine Kette gesteuert werden und nicht über ein Getriebe wie bei der grösseren Maschinen . Der kompakte 90 V-Vierzylinder ist schlanker als der entsprechende Reihen-Vierzylinder, was den kleineren Dimensionen der VFR entgegenkommt. Der Motor ist so ausgelegt, dass er über ein stärkeres Drehmoment verfügt und nicht die hochdrehende Leistung erzeugt, die man normalerweise mit kleineren Motoren verbindet. Der NC30-Motor entwickelt respektable 48 kW (65PS). Das reicht für eine Spitzengeschwindigkeit von rund 217 km./h, allerdings war die Maschine in Japan oft auf 180 km/h abgeregelt. Außerhalb Japans erfreute sich die VFR400 bei kleineren Fahrern, vor allem bei Frauen, und bei 400-cm3-Supersport-Piloten großer Beliebtheit. Sie weis die Leistung, das Design und die Verarbeitungsqualität auf, um sowohl den Bedürfnissen von Alltags- wie auch von Rennfahrern zu genügen. Man Rennereignissen weltwett auf dem Podium sehen. In den frühen 1990er-Jahren wurde die Produktion der NC30 eingestellt, die leistungsstärkere RVF400R NC35 löste das Motorrad ab. Die NC35 hatte den gleichen Motor und das gleiche Fahrwerk (inklusive der umgekehrten Federgabel und dem 43-cm-Hinterrad) wie die 750-cm3-RC45 WorldSuperbike-Rennmaschine.

Höchstgeschwindigkeit
216 km/h

Motor
399 cm3, wassergekühlt, 90 V-Vierzylinder, 16 Ventile, DOHC

Maximale Leistung

48 kW (65 PS) bei 9.500 Umdrehungen

Rahmen
Aluminium-Doppel-rohr

Reifendimensionen
vorne 120/60 17, hinten 150/60 18

Antriebsart
Kette

Getriebe
Sechsgang

Gewicht
164 kg

Weitere Honda NC30 Spezifikationen (Englisch)