Kurzbesuch in "Odinsburg" oder "Ädinnbroah" auch als Edinburgh bekannt
1. Tag
Am 26.12. brachen 3 Viertel des Mader-Clans auf, um über Hahn mittels
Flugzeug die kaledonische Hauptstadt zu besuchen.
Nachdem von den benachbarten Moselwinzern genügend Glykol zur Entweisung
des Fliegers besorgt werden konnte, startete der Flieger mit nur kurzer
Verspätung.
Da die Damen sich vorher mit Baileys gestärkt hatten, verlief der Flug
ohne große Störungen.
In E. angekommen fanden wir auch gleich unseren Bus und fuhren zur
Waverley Bridge, wo wir gleich den großen Weihnachts/Neujahrs-Jahrmarkt
bestaunen konnten.
Weiter ging es zum Ocean Terminal (Waterfront, wie
Marion zu sagen beliebte) und ins Holiday Inn zur Zimmerübernahme.
Das Hotel war als Startplatz für unsere Unternehmen sehr angenehm. Das
Personal freundlich und die Bushaltestelle direkt vor dem Eingang.
Fliegen macht hungrig und so fielen wir im benachbarten Britannia Spice
ein, wo wwir nett empfangen wurden und auch gleich über die Speisekarte
her fielen.
Vorspeise Papadoms mit 3 Soßen. Dabei gab es gleich einen Vorgeschmack
auf die Würze der Speisen.
Mir gefiel es, auch wenn sich einige Schweißtropfen auf der Stirne zeigten. Das Essen der Mitesser war noch mild gewürzt, aber mein Nepalhühnchen war wirklich ganz nach meinem Geschmack- feurig und gut.
So etwas macht durstig und wir starteten über die noch teilweise
gefrorenen Gehwege auf die Pubsuche. Am Kanal fand sich dann das Malt
and Hops.
Es ist nicht so das tourimäßig gestylte Pub mit Edelholztischen und
Theke, sondern mehr die Kneipe um die Ecke. Aber es gab Guinness und
Totters und noch andere Biersorten vom Faß und eine sehr nette Auswahl
an Whiskys. Dazu ein echtes Kohlefeuer um den Raum zu heizen und nette
Überblicke über die örtlichen Pubgänger. Eine Dame gefiel uns besonders
durch ihr nettes Outfit (Leider keine Bilder). An der Wand
Zapfhahnschilder und die Bekanntmachung, dass Hunde an der Leine zu
halten sind und nicht mit den Füßen auf die Möbel dürfen.
