Kleine Erdnuss

31.03.2008 um 15:26 Uhr

Aha-Erlebnis

Wer kennt sie nicht? Die Momente, in denen man glaubt, ein Songtext sei ausschließlich für einen selbst geschrieben worden. Man hätte ihn selbst schreiben können, den Text. Man kann ihn sofort auswendig und ist begeistert. Gar nicht genug bekommt man davon, immer und wieder hört man es sich verblüfft an und strahlt über alle Backen. Oder weint. In dem Fall strahlt. Obwohl es ums Weinen geht.

Die Erdnuss hatte ein solches Aha-Erlebnis. "Da singt jemand ein Lied von mir.", gibt sie bekannt, während sie mit funkelnden Augen vor dem Rechner sitzt.

Guckt ihr hier:

WIE EIN WASSERFALL

 

Auf den Leib geschrieben, sag ich nur, mitten auf den Leib.

 

29.03.2008 um 14:47 Uhr

Erdnuss Copperfield

Jetzt reichts. Fähigkeiten hin, Fähigkeiten her. Philosophie ist ja gut und schön. Kann ja jeder. Aber jetzt wirds mir unheimlich. Ich werde zu einem Experten gehen. Und dann lasse ich sie testen. Durchchecken. Das ist echt nicht mehr normal:

Die Erdnuss zieht an ihrem Ohrläppchen und ihre Zunge kommt heraus. Dann zieht sie am anderen Ohrläppchen und die Zunge verschwindet wieder. Aber damit nicht genug: Wenn sie nochmal am Ohrläppchen zieht, entsteht eine Beule in der Backe. Zug am anderen Ohrläppchen: Beule in der anderen Backe.

Zirkusreif.

Ohne Zirkusschule.

Krass.

 

24.03.2008 um 23:33 Uhr

Horst

"Ich will keine Katze! Ich will lieber ein kleineres Tier", eröffnete mir die Erdnuss heute mittag. Ok. Tatsächlich haben der Erdnusspapa und ich in Erwägung gezogen, eine Katze anzuschaffen. Was uns zögern ließ, ist all die Orga und dass man sich schließlich lange an ein solches Tier bindet. Umzug? Wird schwieriger mit Katze. Abgeben? Kommt nicht in Frage. Also ein ganz schönes Projekt, womöglich auf die nächsten 20 Jahre angelegt. Für die Erdnuss sollte das natürlich auch was Feines sein. Davon gingen wir aus.

Und jetzt kommt unser Sprössling und eröffnet uns, dass er gar kein Katzentier haben will. Oha.

Der Familienrat wurde einberufen. Jeder sollte etwas dazu sagen. Die Erdnuss fing an:

"also ich, ich möchte einen Hamster oder einen Hasen. Eine Katze ist mir zu groß, weil die kann ich nicht in die Hand nehmen. Und kleine Tiere sind so süß. Und so weich. Und so schön einfach."

Ok, jetzt der Erdnusspapa:

"Ich finde, dass man mit Hasen und Hamstern nicht viel anfangen kann. Die sitzen ja doch nur im Käfig und futtern. Mit einer Katze kann man sich richtig anfreunden. Die ist dann ein richtiges Familienmitglied. Im Grunde wie ein Geschwisterchen." Die Erdnuss schaut zweifelnd.

Jetzt ich: "Naja," typisch Frau, typisch Mutter, die Mitte, verzweifelt nach der Mitte suchend, "ich kann beides verstehen. Eine Katze kann tatsächlich ein richtiger Freund werden. Aber auch Hasen werden zutraulich mit der Zeit. Ich bin auf jeden Fall gegen einen Hamster. Und bei einem Hasen müssen wir uns richtig schlau machen, wie man den richtig hält. Bei einer Katze legen wir uns auch richtig lange fest. Allerdings sterben die kleinen Tiere auch früher. Wie lange leben eigentlich Hasen? Hamster leben ja nur so drei Jahre oder so. Andererseits ist das bestimmt spannend. Die machen ja so viel. Aber Kaninchen machen auch lustige Sachen. Ich hatte ja früher mal ein Kaninchen, das..." Nein, Halt, ich erzähl jetzt nicht, dass mein Kaninchen gestorben ist, weil es Schokoladeneier gefressen hat, nein, das mach ich nicht, allerdings stell ich fest, dass ich während meiner Rede immer mehr Richtung Hasen oder Kaninchen tendierte. "Also wenn schon," schloss ich meinen Vortrag ab, "wenn wir also schon ein Kaninchen kaufen, dann soll es 'Horst' heißen."

Ist das demokratisch, Leute? Ist DAS nicht demokratisch? Mh?

Die Erdnuss zog eine Schnute. Kaninchen schön und gut. Aber 'Horst' gefiel ihr nicht, sie war für 'Wuschel'. So hieß aber nun schon die Schnecke. "Ja. So hat die gehießen. Aber nun heißt sie nicht mehr so, denn sie ist davon gelaufen." Ja, das stimmt Wuschel und Puschel sind beide davongelaufen und - das muss hier mal gesagt werden - für Schnecken hatten sie einen Affenzahn drauf.

Sei's drum, die Schnecken mochten fort sein, aber Name ist Name.

Wir machten uns weiter auf Namensuche. Rolf, Karl-Heinz, Hans-Peter. (Meine Vorschläge) Mucki, Wolli, Schmusi (die Erdnuss) und Karl-Heinz Puschel (der Herr Papa, der alte Diplomat.

Von dem kam dann auch der Knaller. Der uns alle überzeugte. Ein Name, bei dem uns allen ein feistes Grinsen übers Gesicht sprintete, was sich schlussendlich in einem allgemeinen Nicken und zustimmenden Brummen manifestierte.

Unser Hase, unser noch nicht gekauftes Kaninchen, unser kleiner Rammler, das pelzige Nagetierchen wird

tätääääh!

Schimanski

heißen.

Na? Ist das was?

Das ist was!

 

 

24.03.2008 um 09:47 Uhr

Schnei!

Als die Erdnuss das erste Mal Schnee gesehen hat, ist sie völlig ausgerastet. Sie war ca zwei Jahre alt, hatte einen winzigen knallroten Schneeanzug an, eine blaugelb getreifte Bommelmütze auf, und sie strahlte über alle Backen.

Entzückt stand sie mit offenen Mund da, versuchte die Flocken damit aufzufangen, beobachtete, wie sie auf ihrer Hand wegschmolzen, wühlte auf den Autos im kalten Pulver und formte natürlich kleine Würste und lachte sich halb schlapp. Dabei wiederholte sie völlig hingerissen immer wieder nur ein Wort, das mich heute noch zu Tränen rühren kann, wenn ich daran denke:

"Schnei!! Guck Mama, Schnei! Schneiiii!!!" Ihre Stimme überschlug sich, sie rannte von Schneeinsel zu Schneeinsel und ging vor jeder in die Hocke. "Schnei!" "Da!" "Schnei!" "Hat schneit!"

Oh mein Gott, war das süß. Süß-süß-süß.

Heut sagt sie natürlich "Schnee", aber die Faszination ist nicht kleiner geworden, Das liegt vermutlich daran, dass wir allerhöchstens zwei Mal im Jahr Schnee haben. Jetzt allerdings ist die Herangehensweise differenzierter:

"Mama, die Welt steht Kopf!"

"Mh?" Ich wach grad auf, da fühlt sich das immer so an...

"Es schneit!"

"Mh?"

"An Oooostern!"

"Ach." Ich schmeiß mir den Bademantel über. Schau aus dem Terrassenfenster. Oje. Die schönen frisch gepflanzten Primeln... Alle weg. Oje.

"Und ich weiß auch, warum!"

"Was warum?"

"Warum es geschneit hat."

"Mh?"

Mit einem ernsten und allwissenden Gesicht zeigt die Erdnuss bedeutungsschwanger auf die weiße Wolke mit den Styroporschneeflocken, die wir gestern noch aufgehangen haben.

"Du meinst, es schneit, weil du die Wolke gebastelt hast?"

"Ja-ha! Und ich brauche auch den Schnee."

"Wofür denn?"

"Für ein Experiment."

"Oho. Ein Experiment."

"Ja-ha. Ein Experiment für dich und den Papa."

"Was denn?"

"Ich werde,"

Sie macht eine Kunstpause, erhebt ihren Finger, runzelt leicht die Stirn.

"den Schnee"

Sie beugt sich vor, die Augen werden größer.

"blau färben."

So. Nun war es raus. Innerlich muss ich lachen, genauso, wie ich lachen musste, als ich vor einigen Wochen die Pappkartons (!) in ihrem Zimmer entdeckt habe, die mit blauer Milch gefüllt waren, naja, die blaue Milch, die durchgelaufen war, nicht zu vergessen. Nach einem kurzen Anflug von Ärger sah ich die blaue halbe Kreide, den blauen Staub drumherum und erkannte den Entdeckergeist dahinter.

Blaue Milch. Ist doch großartig, oder?

"Blau färben?" frag ich erstaunt und neugierig.

"Ja-ha. Aber nicht nur das!"

"Herrje, was denn noch?"

"Ich werde"

Jetzt legt sie den Finger an den Mund und winkt mich heran. Verschwörerisch flüstert sie weiter.

"den Schnee"

Sie breitet die Arme aus, wie ein Zauberer im Varieté, verbeugt sich leicht und platzt heraus:

"verSCHWINDEN lassen!"

Ist das geil?

Das könnte klappen. Jetzt mal schnell ein Schüsselchen Schnee hereinholen. Hoffentlich lässt er sich noch schnell blau färben, bevor er verschwindet.

Schnei. Wie schön!

 

23.03.2008 um 19:54 Uhr

I'm glad I spent it with you...

Hejj, was für ein Tag. Was für ein wunderschöner, was für ein perfekter Tag. Sonne. Blumen. Wiese. Wasser. Wind. Schokolade. Und Autos. Mit Rückzugs- und Friktionsmotor. Wundersamerweise im Busch versteckt. Wir sahen zwei Hasen davonhoppeln, als wir die Autos fanden. Weiße Hasenpopos blitzen unter dem kleinen Puschelschwanz hervor, hüpften auf und nieder zwischen hellgrünen, frischgewachsenen Blättchen. Was haben wir gestaunt.

Das Schönste heute? Das waren gar nicht die Hasen, obwohl sie nah dran kamen. Das Schönste war heute der Garten. Die warmen Sonnenstrahlen auf unseren Nasen, als wir, nachdem wir ca. 100 Knollen für den Sommer vergraben hatten, auf den Liegestühlen rumfläzten und Musik hörten. Jeder einen MP3-Player auf seinem Schoß, Kopfhörer auf, Augen zu, Ohren auf und den lieben Gott 'n guten Mann sein lassen. 

Die Erdnuss räkelte sich. Hin und her. "Schön." seufzte sie manchmal versonnen. Oder "Geiles Lied."  Wunschkonzert hammer gemacht. Muse, Johnny Cash. Fanta4.  Gundermann. Poems for Laila. New Model Army. Ärzte. Alles dabei.

Ein wunderschöner Tag. Zusammen gekocht hab ich mit der Erdnuss. Sie hat mir von der Fensterbank, auf der sie sich niedergelassen hatte, Luftküsse geschickt. Tausende. Die Hälfte davon ist im Essen gelandet . Dementsprechend gut hats geschmeckt.

Nun bin ich müde. Richtig müde. Schwere Glieder, Augenlider.

Oh, what a perfect day...

 

23.03.2008 um 01:13 Uhr

Hell-Dunkel

Warum es zum Beispiel in Amerika Tag sein kann und bei uns Nacht? Sonne, Mond, die Erde dreht sich?

Vergesst es. Es mag so ähnlich sein, aber das ist doch alles komplizierter verschwurbelter Erdkundestoff.

Wie gut, dass die Erdnuss lange geographische, -logische und -sophische Gespräche mit meiner (und inzwischen auch ihrer) besten Freundin führt. Die hat Geographie nämlich - nun ach - studiert mit heißem Bemüh'n, und heißt bald Doktor gar, und kann das super erklären, sieht aber nun, dass wir nichts wissen können, vielleicht auch nicht sollen, weil Kinder nun mal eine uns mangelnde Gabe haben, die Dinge prägnant auf den Punkt zu bringen. "Achso," entgegnete die Erdnuss auf die Erddrehereitheorie, "das versteh ich. Dann ist es wohl so:

 

Erst trinkt der Morgen die Nacht aus, und es wird hell,

und dann spuckt der Tag die Nacht aus, und es wird wieder dunkler.

 

Jipp. So kann man es doch stehen lassen, oder?

19.03.2008 um 02:01 Uhr

Wuschel und Puschel

In unserem Garten wurden zwei Schnecken gefunden. ZWEI SCHNECKEN!!! MIT HAUS!!! Der Wahnsinn. Es wurde Schneckenfutter geholt, Schneckenteppich gelegt, Schneckenspielzeug gebastelt. Die Schnecken bekamen wunderschöne Namen.

Herrje wie schön:

Die Schne-hecken beka-ha-men

wunderschöne Na-ha-men.

 

Was liegt näher, als zwei Schnecken Wuschel und Puschel zu nennen? Ich wüsste nichts.

Jedenfalls wars sau-, wirklich SAUKALT heute! Gefühlte Minusgrade und weil wir Angst hatten, dass Wuschel und Puschel aus Fellmangel und Wasserüberfluss einen Schnupfen bekommen und/oder einfrieren könnten, haben wir sie nach einer kurzen Diskussion über Schneckenrotze mit ins Haus genommen.

Die Erdnuss stellte sie unter strengste Beobachtung. Worüber ich sehr froh war, denn der Schneckenkarton stand in ihrem Bett.

Beim Abendessen stellte ich die folgende Frage: "Hast du denn den Deckel wieder auf die Schneckenwohnung gelegt?"

Die Erdnuss nickt, wird aber gleichzeitig ein wenig grün im Gesicht. Das Nicken hält an, wird aber immer langsamer. In ihrem Gesicht arbeitet es. Hab ich? Oder hab ich nicht? Ich hätte sollen, aber hab ich?

Sie steht langsam auf. Geht rückwärts in ihr Kinderzimmer, raunt mir noch zu: "Ganz sicher bin ich mir nicht."

Dann der Ruf: "Mama, wir haben ein Problem."

Schneckenalarm.

Ja. Was nun? Ruf mal nach den Biestern. Die sagen ja nüscht.

Das ist der Erdnuss egal. "Wuuuuuschel!!! Puuuuuuschel! WUUUUUUUUUUUUUSCHEL! PUUUUUUUUUUSCHEL! KOMMT HEEEE - HEEEER!"

Tja. Letztendlich haben wir sie gefunden. Wuschel thronte oben auf der Stuhllehne und Puschel, die die kompliziertere und - wenn man's genau nimmt - auch intelligentere Schnecke von beiden zu sein scheint (diese Eigenschaften gehen ja gerne mal zusammen), hat's sich an der Fensterscheibe, geschickt getarnt zwischen den Schmetterlingsaufklebern, gemütlich gemacht. Das hat dann auch ein bisschen gedauert, bis sie wieder in ihrer Wohnung war.

Wir beschlossen, Wuschel und Puschel wieder auf ihrem Grasteppich auszusetzen. Gleich nach dem Zähneputzen. So war der Plan.

Jetzt hammers vergessen.

Und ich grübel über den Deckel nach.

Isser drauf? Haben wir ihn wieder draufgesetzt? Mh. Wir hätten sollen. Aber haben wir?

...

Wuschel? Puschel?

...

...

... 

Hatschüh!

... 

Slurp.

 

17.03.2008 um 12:12 Uhr

Fleo

Sie hat ein Aquarium gebastelt, die Erdnuss. Eine Plastikflasche mit Wasser, Blumen und Muscheln. Darin schwimmt ein unsichtbarer Fisch namens Fleo.

'Fleo' ist übrigens ein Name aus der Fischsprache und heißt so viel, wie 'flitzt so schnell'. Mit der Tiersprache ist es sowieso so eine Sache. Genau, wie Fleo unsichtbar ist, können Tiere zwar nicht reden, aber sprechen, sie sprechen, aber sie reden eigentlich nicht, genau, wie man Fleo nicht sehen kann, er aber trotzdem irgendwie da ist. 

Das ist nicht wirklich eine wasserdichte Theorie, aber es macht Spaß, den Ausführungen zuzuhören. Ich geh mal schnell wieder hin.

Der Kindergarten hat Ferien.

Zeit. So viel Zeit...

 

14.03.2008 um 00:36 Uhr

Siehst du dieses Licht?

Wir haben heute den Mond gesehen. Ein mattes sichelförmiges Licht hinter einer nebligen Wolkendecke verborgen. Es schimmerte aber doch noch genug.

"Der Mond wird von der Sonne angestrahlt," sag ich versonnen.

"Wo ist denn die Sonne?" Die Erdnuss schaut sich suchend um.

"Oh, auf der anderen Seite der Erde. Die Erde hängt zwischen Sonne und Mond."

"Mama? Kann die Erde kaputt gehen? Wenn wir zum Beispiel ein Loch bohren, oder so?"

"Nee. Nicht so schnell. Da müsste man sehr sehr viele und tiefe tiefe Löcher bohren. Ich glaub nicht, dass Menschen das fertig bringen." (Naja, so sicher bin ich da nicht, aber man muss ja auch nicht immer alles raushauen.)

"Und die Sonne gibt dem Mond Licht?"

"Ja. Er strahlt es zurück."

"Mama? Du bist auch mein Licht."

Ich schmelze dahin.

"Ja," antworte ich. "Und du meins."

"Ich bin deine Sonne. Und du mein Mond."

"Ja. So ist es." Sunnytränchen glitzern im matten Mondschein.

"Wenn ich strahle, strahlst du auch. Und dann wieder andersrum." Die Erdnuss plappert ungerührt weiter.

"Genau."

Dann kam der Bus, und wir konnten wieder Straßenschilder zählen. Während der Fahrt kamen 51 Stück zusammen.

Zufrieden sind wir nach hause spaziert. Ich und das Sternchen. Es weiß noch gar nicht, dass es von ganz alleine leuchtet.

 

09.03.2008 um 20:33 Uhr

Weil sie immer weiter reimt...

... hier noch eine der neuesten Liedzeilen:

 

Und dann wird sie endlich erwachsen,

macht nur noch komische Faxen...

 

Wie wahr wie wahr...

 

03.03.2008 um 10:07 Uhr

Es reimt sich und keiner frisst mich Teil VIII

 

Der Stern

 

Ich sehe den Stern.

Meine Herrn!

 

Die kurzen knackigen sind ja oft die besten.

Heute komm ich wieder. Ich freu mich!!!

 

02.03.2008 um 10:04 Uhr

Es reimt sich und keiner frisst mich Teil VII

Das Reh

 

Es war einmal ein Reh

das stand an einem See

es freute sich am Flutlichtschimmer

der Mond scheint schließlich auch nicht immer.

 

Ich gebe zu: 'schließlich' habe ich ergänzt. Flutlichtschimmer ist von der Erdnuss. Ich könnt heulen...

 

01.03.2008 um 12:59 Uhr

Es reimt sich und keiner frisst mich Teil VI

 

Der Frosch und der Mais

 

Der Frosch, der saß im Teich

und freut sich auf den Mais

doch da sagte der Mais

ich kann nicht in den Teich

ich will zu meinem ReisÂ