Anleitung zum Entlieben

19.09.2005 um 17:34 Uhr

BesUch!

von: Lapared

Hm... ich habs einfashc mal so in denr Raum gestellt, mal gucken, was sie dazsu saggt.. .

19.09.2005 um 13:33 Uhr

Was tun?

von: Lapared

Ich bin heute Morgen allein aufgewacht. Nicht etwa, dass man im Überschwange der Wiedervereinigung seine Bedürfnisse verraten hätte. Keiner von uns, beide nicht. 119s Bedürfnis ist es, in seinem eigenen Bett zu schlafen, allein. Und mein Bedürfnis ist es, 119 Bedürfnisse zu respektieren. Diesmal wirklich. Diesmal will ich nicht wieder in meine alten Landnahme-Strategien verfallen, mit denen ich mich Stückchen für Stückchen in seine Welt kämpfe bis mir das Blut aus der Nase rinnt, weiter, weiter ins aus meiner Sicht gelobte Land, das er selbst schmucklos „Alltag“ nennt und im Gegenzug behauptet, seine eigentliche Welt sei sein Kopf, und den halte ich prima besetzt. Hm. Kann ja jeder sagen...

Aber, mal sehen. Blöde lächelnd tapse ich also in die Küche, koche mir einen Kaffee und denke, welch gesegneter Mensch ich im Grunde bin, dass ich morgens nicht reden muss... als mein Blick auf mein Handy fällt. „In 5 Stunden bin ich bei Dir“ - Gott, der Holländer! Den hatte ich völlig vergessen. Es war zehn nach 12 Uhr, und die SMS war bereists vier Stunden alt. Was antworten? „Es ist mir was dazwischen gekommen“ würde die Sache zwar treffen, erschien mir aber etwas lapidar. „Bin kurzfristig gebucht, habe leider keiner Zeit“ - elegant aber zu gelogen. „Ich will Dich nicht sehen, kehr sofort wieder um“ – wahr aber nach vier Stunden Fahrt und angesichts der Benzinpreise schon ziemlich grob. Ich antworte also gar nicht. Lasse ihn und „die Sache“ einfach auf mich zurollen. Wenn es schellt, und das müsste es eigentlich jeden Moment, weiß ich noch nicht, was ich tun werde. Fuck...

19.09.2005 um 02:54 Uhr

Ayatthaya-Epoche... beendet

von: Lapared

Hach.

Der Preis für die erstürmbarste Unerstürmbare dürfte mir sicher sein.